blick ist immer schuld. jeder weiss dass dort absolute superheinis schreiben, aber es gibt trotzdem noch leute die diesen mist glauben.Frizzel hat geschrieben:ok, ich werd's mir merken... wenn der FCL nicht Meister wird*, ist nur der Blick schuld!
*blödsinn, ich weiss...
Liiribox
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Rolf Fringer
find ich fast gleich schlimm wie die, die ständig die Blickartikel kritisieren und sie doch immer wieder lesen...sid hat geschrieben:blick ist immer schuld. jeder weiss dass dort absolute superheinis schreiben, aber es gibt trotzdem noch leute die diesen mist glauben.Frizzel hat geschrieben:ok, ich werd's mir merken... wenn der FCL nicht Meister wird*, ist nur der Blick schuld!
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Danke Heiri...Heiri hat geschrieben:find ich noch viel schlimmer wie die, die ständig die Blickartikel kritisieren und sie doch immer wieder lesensid hat geschrieben:blick ist immer schuld. jeder weiss dass dort absolute superheinis schreiben, aber es gibt trotzdem noch leute die diesen mist glauben.Frizzel hat geschrieben:ok, ich werd's mir merken... wenn der FCL nicht Meister wird*, ist nur der Blick schuld!
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Do dömmer alli öis krämple uf!!!
Semper COLUMNA N
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Gerry Seoane immernoch unter Vertrag .....fröschli hat geschrieben:In sachen " unangenehme woche " super bild im blick![]()
Oder sind neu schwegler, seoane, scarione, gummiente, könig, pingpong und co. wieder bei uns?
Fringer ist momentan ein echter Glücksfall für den FCL. Ueber Auswechslungen kann man immer diskutieren, aber der 1.Rang gibt ihm auch da recht. Ich frage mich nur, wieweit Fringer für die zuletzt geglückten Transfers mitverantwortlich ist. Soweit ich informiert bin, wurde ihm Yakin von Stierli ins Netz gesetzt. Er konnte dann fast nicht anders, als dies zu akzeptieren.....
FCL quo vadis?
schon krass, wenn ein schweizer super league trainer hakan yakin im team haben muss.Garfield hat geschrieben:Gerry Seoane immernoch unter Vertrag .....fröschli hat geschrieben:In sachen " unangenehme woche " super bild im blick![]()
Oder sind neu schwegler, seoane, scarione, gummiente, könig, pingpong und co. wieder bei uns?
Fringer ist momentan ein echter Glücksfall für den FCL. Ueber Auswechslungen kann man immer diskutieren, aber der 1.Rang gibt ihm auch da recht. Ich frage mich nur, wieweit Fringer für die zuletzt geglückten Transfers mitverantwortlich ist. Soweit ich informiert bin, wurde ihm Yakin von Stierli ins Netz gesetzt. Er konnte dann fast nicht anders, als dies zu akzeptieren.....
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genau, er hat wohl das neue 11 freunde vor sich und denkt: die premier league lebt tatsächlich noch...heheChäfer hat geschrieben:Kommt Zeit, kommt Rat. Rolf wird auch seine (überrissenen) Forderungen haben. Bezweifle, dass ManU schon morgen anklopft.American_Football hat geschrieben:Siempre Lucerna! hat geschrieben:Vertrag verlängern!
PS: Danke Rolf.
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Neue Luzerner Zeitung
Sonntags-Ausgabe
3.10.2010
Die Fringer-Aura wirkt wieder
Rolf Fringer bringt den Erfolg zurück nach Luzern. Ein Trainer mit vielen Facetten. Ein Trainer mit Gespür für Menschen und für Worte.
Er liebt und lebt seinen Beruf. Selbst an freien Tagen. Rolf Fringer. Gestern fuhr er zusammen mit seiner Lebensgefährtin an den Genfersee. Aber nicht, um die Sonne zu geniessen, sondern um zu arbeiten. Er beobachtete den FC Nyon. Nächster Cup-Gegner des FCL am 17. Oktober. «Dass ich da hinfahre, ist eine Frage des Respekts gegenüber einem unterklassigen Gegner», sagt Fringer.
Respekt – ein Wort, das der Coach oft wiederholt im Gespräch. «Etwas vom Wichtigsten im Fussballgeschäft.» Da Respekt allein aber keinen Erfolg garantiert, muss es noch andere Gründe geben, warum Fringer von 80 FCL-Spielen deren 39 gewann. Andere Gründe, warum die Mannschaft in zwei Jahren von unten nach ganz oben kam. Fringers Stärken sind vielfältig.
• Die Psychologie. Rolf Fringer weiss, wie er mit seinen Spielern umgehen muss, weiss, dass er Spieler wie Hakan Yakin und Daniel Gygax bevorzugter behandeln kann als die Jungen. Er hat ein Gespür für Menschen und vertraut auf den «gesunden Menschenverstand», statt die Spieler zu kontrollieren. «Ich renne abends nicht in der Stadt herum und schaue, ob die Spieler in der Bar oder zu Hause sind.»
• Die Disziplin. «Bei uns gibt es einen Bussenkatalog», sagt der Coach. Wer zu spät kommt, Autogrammstunden nicht wahrnimmt oder sich in der Kabine ungebührlich verhält, wird zur Kasse gebeten. Fringer duldet keinen Widerspruch und greift durch, sollte einer aus der Reihe tanzen. Ex-Captain Gerardo Seoane, der im April ausgemustert wurde, hat diese harte Hand gespürt.
• Die Distanz. Fringer legt Wert darauf, dass er seine Freizeit nicht mit der Mannschaft verbringt. «Ich kann mir nicht vorstellen, mit meinen Spielern in den Ausgang zu gehen. Eine professionelle Distanz ist wichtig, um die Autorität nicht zu gefährden.»
• Die Kommunikation. «Der Mund ist mein wichtigstes Werkzeug», sagt Fringer. Er, der immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hat (seine besten Sprüche siehe rechts). Er, der die Mannschaft auch nach zwei Jahren noch immer erreicht. Von Abnützungserscheinungen keine Spur: «Ich führe des öfteren Einzelgespräche. Hakan Yakin und Michel Renggli sind die wichtigen Spieler dafür, die Bindeglieder zum Team.»
• Die Lebensfreude. Seine positive Energie ist ansteckend. «Das ist Lebensfreude.» Eigentlich erschüttert Fringer so ziemlich nichts. Seine Jahre vor dem FCL waren hart. Der Erfolg blieb als Coach aus, er wurde mehrmals entlassen. «Egal, wie schlecht es mir ging. Die Freude am Leben habe ich nie verloren.» Ganz klar: So eine Aura überträgt sich auf die Mannschaft.
• Der Staff.
Hinter einem erfolgreichen Trainer steht ein starker Staff. «Meine Freunde» nennt Fringer seine Arbeitskollegen. Teamcoach Heinz Kost, Assistenztrainer Petar Aleksandrov, Goalietrainer Stephan Lehmann, Teammanager Peter Fleischli und Fringer bilden eine verschworene Gemeinschaft: «Wir leben der Mannschaft vor, was es heisst, am gleichen Strick zu ziehen.»
Sonntags-Ausgabe
3.10.2010
Die Fringer-Aura wirkt wieder
Rolf Fringer bringt den Erfolg zurück nach Luzern. Ein Trainer mit vielen Facetten. Ein Trainer mit Gespür für Menschen und für Worte.
Er liebt und lebt seinen Beruf. Selbst an freien Tagen. Rolf Fringer. Gestern fuhr er zusammen mit seiner Lebensgefährtin an den Genfersee. Aber nicht, um die Sonne zu geniessen, sondern um zu arbeiten. Er beobachtete den FC Nyon. Nächster Cup-Gegner des FCL am 17. Oktober. «Dass ich da hinfahre, ist eine Frage des Respekts gegenüber einem unterklassigen Gegner», sagt Fringer.
Respekt – ein Wort, das der Coach oft wiederholt im Gespräch. «Etwas vom Wichtigsten im Fussballgeschäft.» Da Respekt allein aber keinen Erfolg garantiert, muss es noch andere Gründe geben, warum Fringer von 80 FCL-Spielen deren 39 gewann. Andere Gründe, warum die Mannschaft in zwei Jahren von unten nach ganz oben kam. Fringers Stärken sind vielfältig.
• Die Psychologie. Rolf Fringer weiss, wie er mit seinen Spielern umgehen muss, weiss, dass er Spieler wie Hakan Yakin und Daniel Gygax bevorzugter behandeln kann als die Jungen. Er hat ein Gespür für Menschen und vertraut auf den «gesunden Menschenverstand», statt die Spieler zu kontrollieren. «Ich renne abends nicht in der Stadt herum und schaue, ob die Spieler in der Bar oder zu Hause sind.»
• Die Disziplin. «Bei uns gibt es einen Bussenkatalog», sagt der Coach. Wer zu spät kommt, Autogrammstunden nicht wahrnimmt oder sich in der Kabine ungebührlich verhält, wird zur Kasse gebeten. Fringer duldet keinen Widerspruch und greift durch, sollte einer aus der Reihe tanzen. Ex-Captain Gerardo Seoane, der im April ausgemustert wurde, hat diese harte Hand gespürt.
• Die Distanz. Fringer legt Wert darauf, dass er seine Freizeit nicht mit der Mannschaft verbringt. «Ich kann mir nicht vorstellen, mit meinen Spielern in den Ausgang zu gehen. Eine professionelle Distanz ist wichtig, um die Autorität nicht zu gefährden.»
• Die Kommunikation. «Der Mund ist mein wichtigstes Werkzeug», sagt Fringer. Er, der immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hat (seine besten Sprüche siehe rechts). Er, der die Mannschaft auch nach zwei Jahren noch immer erreicht. Von Abnützungserscheinungen keine Spur: «Ich führe des öfteren Einzelgespräche. Hakan Yakin und Michel Renggli sind die wichtigen Spieler dafür, die Bindeglieder zum Team.»
• Die Lebensfreude. Seine positive Energie ist ansteckend. «Das ist Lebensfreude.» Eigentlich erschüttert Fringer so ziemlich nichts. Seine Jahre vor dem FCL waren hart. Der Erfolg blieb als Coach aus, er wurde mehrmals entlassen. «Egal, wie schlecht es mir ging. Die Freude am Leben habe ich nie verloren.» Ganz klar: So eine Aura überträgt sich auf die Mannschaft.
• Der Staff.
Hinter einem erfolgreichen Trainer steht ein starker Staff. «Meine Freunde» nennt Fringer seine Arbeitskollegen. Teamcoach Heinz Kost, Assistenztrainer Petar Aleksandrov, Goalietrainer Stephan Lehmann, Teammanager Peter Fleischli und Fringer bilden eine verschworene Gemeinschaft: «Wir leben der Mannschaft vor, was es heisst, am gleichen Strick zu ziehen.»

