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Fussball Ausland

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Bani
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Beitrag von Bani »

Was ist den das für ein Link?
Bei mir kommt da eine nicht ganz Jugendfreie Seite...
FL'08
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Beitrag von Admin »

Bani hat geschrieben:Was ist den das für ein Link?
Bei mir kommt da eine nicht ganz Jugendfreie Seite...
Dann ist dein Browser kaputt. Besorge dir einen neuen :D
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
Bill Shankly
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Beitrag von Bill Shankly »

Bani hat geschrieben:Was ist den das für ein Link?
Bei mir kommt da eine nicht ganz Jugendfreie Seite...
...lies mal auf der rückseite einer red bull dose: "...für kinder etc. ungeeignet" :roll:
Insider
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Beitrag von Insider »

Ein Spruchband: "Nie mehr RED BULL WHISKEY!"

Pfui Teufel, das würde ich ja sowieso nie trinken! :?
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!

Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer. :clown:
Stecki

Beitrag von Stecki »

Der Drink scheint in Austria eines der beliebtesten Getränke zu sein, gibts jedenfalls an jeder Ecke.
Es geht allerdings nichts über Bier/Almdudler!

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Bill Shankly
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Beitrag von Bill Shankly »

...ganz guter text betreffend salzburg:

http://www.sozialismus.net/texte/sonsti ... zburg.html
Bill Shankly
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Beitrag von Bill Shankly »

Nachfolgend das Kündigungsschreiben des ehemaligen Fanbeauftragten der Austria:
Ich, Georg Mayrhauser, beende hiermit aus eigenem Entschluss mit 31. Juli 2005 meine Tätigkeit als Fanbeauftragter für Red Bull Salzburg.

In 27 Jahren Fußballfreude und Trauer mit „Austria Salzburg“, egal unter welcher Vereinsführung, welchem Sponsor oder welcher Dressgestaltung, wurde den Anhängern dieses Fußballvereines noch nie so vor den Kopf gestoßen wie in den letzten Monaten.

Der Leitsatz „Wer bezahlt schafft an“ kann in den meisten Lebenslagen zutreffen, aber nicht hier!
Herz und Treue zu einem Verein kann man nicht kaufen!

Die Vorgehensweise mit 61 ausgesprochenen Hausverboten – dabei bedarf es im Gegensatz zu Stadionverboten ja keiner Zustimmung der Bundesliga – gegen viele total unbescholtene, willkürlich gewählte Personen ist äußerst unprofessionell um nicht zu sagen dumm. Es wurde von Seiten RBS (Hrn. Rudi Mirtl – zu diesem Zeitpunkt auch noch Sicherheitsbeauftragter) keinerlei Kontakt zur Klärung der Situation oder Durchsicht der Namensliste mit mir aufgenommen. Nach mehrmaligen Telefonaten mit Hrn. Martin Hohenwarter (nunmehriger Sicherheitsbeauftragter) bekam ich dann abends von Hrn. Mirtl nur die lapidare Aussagen: “Wer bezahlt schafft an“ und „Der ganze Kader bekommt bei schlechten Leistungen der Kampfmannschaft ein Straftraining“ (viel Spaß beim trainieren) zu hören.

Es gibt noch sehr viele, aber keine sportlichen Gründe für meine Entscheidung!
Am Ende ausschlaggebend ist der mündliche Erlass von Herrn Rudi Mirtl an mich, dass ich KEINE FANFAHRTEN ZU AUSWÄRTSSPIELEN organisieren darf.

Wie weit sind wir gekommen, dass ich als FANBEAUFTRAGTER und Fanvertreter keine Busse für die Fans mehr organisieren darf??!!!!!!!!!!!!!

Ich muss in diesem Zusammenhang auch hervorheben, dass von Seiten Red Bull Salzburg, wie in den ach so braven Medien kolportiert, von mir oder von Fanclubs organisierten Fanfahrten niemals finanziell unterstützt wurden! Dies wäre von den FCs auch nicht gewünscht gewesen!

Es ist klar, dass neue Eigentümer und besonders so finanzkräftige wie die Firma Red Bull ihre eigene Philosophie durchsetzten wollen, aber die Panzermethode passt eher zu einem totalitären Regime als zur österreichischen (Sport)Kultur. Mit einem vernünftigen Gespräch wäre sicher mehr zu erreichen gewesen als mit Hinhaltetaktik und List. Denn der (Mittel)Fingerzeig von Herrn Jara an die Lauterer Fans sollte nicht auch symbolisch für Salzburger Verhältnisse sein!

Schauermärchen von Seiten Red Bull Salzburg wie zerstochene Autoreifen, welche sich dann doch als eventuell normaler Reifenschaden erweisen und andere Halbwahrheiten sind sehr gut zur Meinungsbildung geeignet, aber irgend wann kommt dann doch die Wahrheit an das Licht.


Ich distanziere mich von jeder Gewaltanwendung und/oder Übergriffen auf Sacheinrichtungen!

Der violett – weißen Plattform habe ich bisher nicht angehört, werde mich aber um die Aufnahme in diese doch sehr durchdachte Organisation bemühen.



Gruß

Georg Mayrhauser
Simba

Beitrag von Simba »

Diese Aktion ist zwar nun schon etwas länger her (19. Juli 05), aber bisher so einmallig, dass ich sie doch in diesem Forum noch zur Sprache bringen will:
KFC vergibt Kaderplatz bei eBay!

Um 20:30 Uhr startet der KFC Uerdingen 05 e.V. eine außergewöhnliche und interessante Auktion auf www.ebay.de. Zu ersteigern gibt es dann einen Kaderplatz in der ersten Mannschaft des KFC.
Der Meistbietende der siebentägigen Auktion darf dann als "vollwertiger" Spieler beim KFC das Leben eines hochklassigen Fußballers erleben: Trainingseinheiten, Spiele, Interviews, Autogramme schreiben - einfach alles, womit ein Fussballer in professioneller Umgebung zu tun hat.

Damit der Meistbietende am Ende der Auktion auch offiziell beim Verband als Spieler des KFC gemeldet werden kann, darf er nicht Mitglied in einem anderen Fussballverein sein und muss seine Abmeldung bei einem eventuellen Ex-Verein fristgerecht eingereicht haben.

Die Rechte und Pflichten des Spielers unterscheiden sich (mit Ausnahme der vom KFC nicht zu zahlenden Vergütung) in keinster Weise von denen der anderen Spieler - auch die Entscheidung über Spieleinsätze trifft wie bei jedem anderen Spieler - der Teamchef...!
Der Kaderplatz ging im Übrigen für 33.050 Euro weg. Diese Idee, die in Deutschland bereits einige Nachahmer gefunden hat, wäre doch auch mal etwas für den FCL.
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Beitrag von Insider »

Simba hat geschrieben:Diese Aktion ist zwar nun schon etwas länger her (19. Juli 05), aber bisher so einmallig, dass ich sie doch in diesem Forum noch zur Sprache bringen will:
KFC vergibt Kaderplatz bei eBay!

Um 20:30 Uhr startet der KFC Uerdingen 05 e.V. eine außergewöhnliche und interessante Auktion auf www.ebay.de. Zu ersteigern gibt es dann einen Kaderplatz in der ersten Mannschaft des KFC.
Der Meistbietende der siebentägigen Auktion darf dann als "vollwertiger" Spieler beim KFC das Leben eines hochklassigen Fußballers erleben: Trainingseinheiten, Spiele, Interviews, Autogramme schreiben - einfach alles, womit ein Fussballer in professioneller Umgebung zu tun hat.

Damit der Meistbietende am Ende der Auktion auch offiziell beim Verband als Spieler des KFC gemeldet werden kann, darf er nicht Mitglied in einem anderen Fussballverein sein und muss seine Abmeldung bei einem eventuellen Ex-Verein fristgerecht eingereicht haben.

Die Rechte und Pflichten des Spielers unterscheiden sich (mit Ausnahme der vom KFC nicht zu zahlenden Vergütung) in keinster Weise von denen der anderen Spieler - auch die Entscheidung über Spieleinsätze trifft wie bei jedem anderen Spieler - der Teamchef...!
Der Kaderplatz ging im Übrigen für 33.050 Euro weg. Diese Idee, die in Deutschland bereits einige Nachahmer gefunden hat, wäre doch auch mal etwas für den FCL.
Hat der FCL letztes Jahr gemacht. Der Ersteigerer war ein gewisser R. Wilson. Keine Ahnung wer das ist..... :?
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer. :clown:
Stecki

Beitrag von Stecki »

Wäre doch eine gute Idee für nen neuen Vorstand. Bringt etwas Geld und schlimmer kanns ja kaum werden.
Simba

Beitrag von Simba »

Stecki hat geschrieben:Wäre doch eine gute Idee für nen neuen Vorstand. Bringt etwas Geld und schlimmer kanns ja kaum werden.
Das wäre natürlich auch was: Wir setzen Natales Posten zur Versteigerung aus. Ich befürchte aber dass er sich seinen Platz noch glatt zurück ersteigern würde.
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FCL Schüblig
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Beitrag von FCL Schüblig »

«Schweizer liegen voll im Trend»

Der Titel eines Artikels auf www.bundesliga.de sagt alles: Schweizer Fussballspieler werden in der deutschen Bundesliga geschätzt wie nie zuvor. Die Chancen der zehn Schweizer Bundesliga-Akteure im Überblick.

Tranquillo Barnetta (Bayer Leverkusen): Das vom Kreuzbandriss aus dem WM-Qualifikationsspiel in Israel geprägte Lehrjahr in Hannover ist vorbei, nun soll das Ostschweizer Talent durchstarten. Der jüngste Schweizer Bundesliga-Profi (Jahrgang 1985) könnte in Leverkusen schon bald von der wenig überzeugenden Form Paul Freiers profitieren. Barnetta, der eine starke Vorbereitung absolvierte, ist erster Anwärter auf den Platz des ehemaligen deutschen Internationalen auf der Flügelposition.

Mario Cantaluppi (1. FC Nürnberg): «Lupo» hinterliess in seinem ersten Bundesliga-Jahr klubintern einen derart starken Eindruck, dass er von Coach Wolfgang Wolf zum neuen Captain bestimmt wurde. In der neuen Rolle als Chef der Innenverteidigung blüht der Zürcher, der sich in Basel als defensiver Mittelfeldspieler einen Namen gemacht hatte, so richtig auf. 63 Gegentore wie in der Vorsaison sollen es nicht zuletzt durch die Verstärkungen vor der Abwehr (Jawhar Mnari/Jan Polak) nicht mehr geben.

Philipp Degen (Borussia Dortmund): Der 22-jährige Basler wurde geholt, um die rechte Abwehrseite zu verstärken. Im UI-Cup gegen Olomouc interpretierte Degen seine Rolle (wieder einmal) zu offensiv, was ihm nach dem Ausscheiden in der gnadenlosen deutschen Pressewelt herbe Kritik einbrachte. Trainer Bert van Marwijk erwartet, dass der Schweizer Internationale hinter Tomas Rosicky und Ebi Smolarek vorab defensiv absichert. «Degen muss das lernen, auch wenn es vielleicht sehr teuer wird», urteilte der holländische Coach. Hält sich Degen an diese Forderung, könnte er im finanziell arg gebeutelten BVB schnell zum Leistungsträger avancieren.

Benjamin Huggel/Christoph Spycher (Eintracht Frankfurt): «Zwei neue Stars aus der Schweiz», titelte das Fachmagazin «kicker» in seiner Teamanalyse. Von den beiden Internationalen wird in der Finanzmetropole viel erwartet. Spycher ist als variabel einsetzbarer Defensivspieler ebenso ein Fixstarter wie Huggel als zweite defensive Absicherung im Mittelfeld neben dem ebenfalls neu verpflichteten Christoph Preuss. Beim Aufsteiger ist man von Huggels Zweikampfstärke und dessen Führungsqualitäten überaus beeindruckt. Der Basler, der den Wechsel nach Frankfurt um jeden Preis durchzog, wurde als Gewinner der Vorbereitungsphase bezeichnet.

Ludovic Magnin/Marco Streller (VfB Stuttgart): Marco Streller erhielt im Dänen Jon Dahl Tomasson nach dem Abgang von Kevin Kuranyi einen hochkarätigen Sturmpartner. Der Baselbieter Schlaks ist vollständig genesen und dürfte, wenn alles normal läuft, so viel Mal zum Einsatz kommen wie in den bisherigen, «verletzungsverseuchten» anderthalb Jahren in Stuttgart. Auf Ludovic Magnin wartet die delikate Aufgabe, auf der linken Abwehrseite Philipp Lahm (zurück zu Bayern München) zu ersetzen. In den Überlegungen von Giovanni Trapattoni spielt der Romand mit dem starken Vorwärtsdrang eine überaus wichtige Rolle.

Raphaël Wicky (Hamburger SV): Trainer Thomas Doll hat volles Vertrauen in das Schweizer Mitglied des HSV-Mannschaftsrats und lobte die Flexibilität des Wallisers. Die Frage bei Wicky wird deshalb nicht sein, ob er spielt, sondern auf welcher Position. Nach der Verpflichtung des körperlich noch robusteren Guy Demel für das zentrale Mittelfeld wird Wicky auch als rechter Aussenverteidiger eingesetzt, wie zuletzt im UI-Cup gegen Olomouc. In seiner vierten kompletten Saison mit dem Hamburger SV spielt Wicky bei optimalem Saisonverlauf um seine persönlich erste Qualifikation für die Champions League.

Ciriaco Sforza (Kaiserslautern): Für den erfahrenen Aargauer (258 Bundesliga-Spiele) gehts ins letzte Vertragsjahr, zumindest als Spieler. Vom 35-jährigen Routinier, der nicht nur in der Pfalz polarisiert, werden nochmals deutliche Ausrufezeichen auf dem Platz erwartet. Das Szenario, dass die verletzungsanfällige Führungskraft wieder ausfällt, mag sich im FCK niemand ausmalen. Mit 14,5 Millionen Euro Budget, so wenig wie bei keinem der anderen 17 Klubs, sind den «Roten Teufeln» finanziell die Hände gebunden. Und Alternativen im eigenen Klub gibt es nicht.

Christian Schwegler (Arminia Bielefeld): Der direkte Sprung von der Challenge League in die Bundesliga kam für den 21-jährigen Innerschweizer vielleicht ein bisschen schnell. Im Team von Thomas von Heesen wird der physisch robuste Schwegler (Vertrag bis 2007) vorerst kaum Chancen auf einen Stammplatz haben. Vielmehr gilt er als Ergänzung auf der Position des Aussenverteidigers und als Investition in die Zukunft. In Luzern konnte Schwegler als Absicherung hinter dem Brasilianer Ratinho nur wenig Impulse setzen. Mit Bielefeld droht ihm nun im ersten Jahr als Profi im Ausland sogleich der Abstiegskampf. (si)
:partyman: Tippspiel Sieger Saison 06/07 und 08/09 :partyman:
Bill Shankly
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Beitrag von Bill Shankly »

Pyrofreak 1
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Beitrag von Pyrofreak 1 »

Nach dem Zwangsabstieg des italienischen Erstliga-Aufsteigers FC Genua in die dritte Liga ist es in der norditalienischen Hafenstadt zu Ausschreitungen gekommen. Über 2000 Fans protestierten zunächst friedlich gegen das Urteil der Berufungskommission des italienischen Fußball-Verbandes FIGC. In der Nacht zum Dienstag kam es dann zu Zusammenstößen mit der Polizei.

Mülleimer wurden in Brand gesetzt und Polizisten mit Flaschen beworfen. Die Ordnungskräfte setzten Tränengas ein. Der Club kündigte an, gegen den Zwangsabstieg in die Serie C nun vor einem Zivilgericht zu klagen.

"Dieses Urteil ist ungerecht", sagte Genuas Anwalt Alfredo Biondi. Auch der zurückgetretene Club-Präsident Enrico Preziosi will nicht aufgeben: "Ich werde bis zuletzt kämpfen", sagte Preziosi.

Die FIGC-Kommission hatte das erste Urteil des Verbandsgericht in allen Punkten bestätigt. Demnach hat sich Genua mit einem abgesprochenen 3:2-Heimsieg am 11. Juni gegen den AC Venedig den Aufstieg in die Serie A erkauft.

Ein Vertreter der Venezianer war vor dem entscheidenden Spiel beim Verlassen des Firmengeländes von Genuas Club-Präsident Preziosi mit einem Geldkoffer mit 250.000 Euro in bar abgefangen worden.

Preziosi und Genuas Manager Stefano Capozucca wurden für jeweils fünf Jahre gesperrt. Auch Venedigs Manager Francesco Dal Cin darf fünf Jahre keine Ämter im Profifußball ausüben.

Die Spieler Martin Lejsal und Massimo Borgobellow wurden für fünf bzw. sechs Monate gesperrt. Nutznießer von Genuas Zwangsabstieg wäre Treviso.
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Beitrag von Bill Shankly »

Pyrofreak 1 hat geschrieben:Nach dem Zwangsabstieg des italienischen Erstliga-Aufsteigers FC Genua in die dritte Liga ist es in der norditalienischen Hafenstadt zu Ausschreitungen gekommen. [...]
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Beitrag von Panda »

Solo Genoa!
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Beitrag von Wiesel »

Auf wen sind die Genuas sauer? Dass sie zwangsrelegiert wurden geschieht ihnen ganz recht... Schade ums Derby, aber diese Mauscheleien müssen aufhören, BASTA!
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Beitrag von Tanzbär »

Wiesel so korrekt? Gibts ja gar nicht....

MERDA GENUA! SOLO LIVORNO! :roll:
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Beitrag von Pyrofreak 1 »

Bill Shankly hat geschrieben:
Pyrofreak 1 hat geschrieben:Nach dem Zwangsabstieg des italienischen Erstliga-Aufsteigers FC Genua in die dritte Liga ist es in der norditalienischen Hafenstadt zu Ausschreitungen gekommen. [...]
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Solche Bilder soltte man eigentlich dem Willy Eicher zeigen.Dann sieht er es endlich mal ein,das es in Luzern sehr sehr friedlich ist
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