Standortnachteil bei grossen Firmen wie Schindler, Emmi und der Perler Papirfabrik? Klar es sind nicht gerade die Kaliber à la Novartis sind aber ihre gewinn Zahlen (vorallem beim Schindler und der Papierfabrik) liessen eine grosses Engament beim FC Luzern sicher zu!stef hat geschrieben:
wenn der fcl sportlich seine leistung abliefert und in die sl aufsteigt ist das thema wieder gegessen. das profil vom sck und fcl passen doch nicht zusammen. der fcl muss sich natürlich regional verankern, damit denke ich an die nachbarkoantone. was hier leider fehlt sind die grossindustriellen alla novartis, die dem fcl kräftig unter die arme greifen. das ist definitiv ein standortnachteil!
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Zusammenarbeit mit SCK (FCL-Innerschweiz?)
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stef
da hast du nicht unrecht. schindler versucht doch seine kohle irgendwo unterzubringen (siehe ebisquare...)siaMesix hat geschrieben:Standortnachteil bei grossen Firmen wie Schindler, Emmi und der Perler Papirfabrik? Klar es sind nicht gerade die Kaliber à la Novartis sind aber ihre gewinn Zahlen (vorallem beim Schindler und der Papierfabrik) liessen eine grosses Engament beim FC Luzern sicher zu!stef hat geschrieben:
wenn der fcl sportlich seine leistung abliefert und in die sl aufsteigt ist das thema wieder gegessen. das profil vom sck und fcl passen doch nicht zusammen. der fcl muss sich natürlich regional verankern, damit denke ich an die nachbarkoantone. was hier leider fehlt sind die grossindustriellen alla novartis, die dem fcl kräftig unter die arme greifen. das ist definitiv ein standortnachteil!
hat den der vorstand beziehungen zu diesen leuten???
Ich glaube wenn der FCL finanziell gesund wäre und einmal ein wirklich geiles Stadion vorgestellt hätte wäre der Schindler sicher eingestiegen. Nehme mal an dass der Vorstand in irgend einer Form Beziehungen zu diesen Leuten führt. Und in der Innerschweiz hat es ansonsten noch genug Bonzen die Geld spritzen könnten (siehe Zug, Meggen,...). Aber solang der Vorstand nicht ein ein akzeptabels Budget präsentieren kann steigen Private und Grossfirmen eh nicht ein...
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Bill Shankly
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he jungs, mal halblang! bei dem neuen "vorstoss" von w. stierli geht esLuzerner hat geschrieben:Ich sage klar: NEIN
Schon nur die Vorstellung Marinu und Burri im Sturm...
Nur über meine Leiche
doch nicht um eine fusion zwischen dem sck und dem fcl, sondern einzig
und alleine um eine neue aktiengesellschaft, deren name einfach den
zusatz "innerschweiz" bekäme.
Genau, und und die Spieler des SCK würden deswegen nicht automatisch beim FCL spielenBill Shankly hat geschrieben:he jungs, mal halblang! bei dem neuen "vorstoss" von w. stierli geht esLuzerner hat geschrieben:Ich sage klar: NEIN
Schon nur die Vorstellung Marinu und Burri im Sturm...
Nur über meine Leiche
doch nicht um eine fusion zwischen dem sck und dem fcl, sondern einzig
und alleine um eine neue aktiengesellschaft, deren name einfach den
zusatz "innerschweiz" bekäme.
stänkerer gegen oben
Zusammenarbeit vom FC Luzern mit dem SC Kriens
Dieses und die 5 nächsten Postings habe ich aus einem gelöschten Thread hierhin verschoben, damit nicht in 2 Threads das gleiche diskutiert wird. Sorry @Schmedi, aber kannst dich beim Doc bedanken
- Admin
Wurde ja auch schon diskutiert aber....
Gemäss der heutigen Zeitung will Walter Stierli die Zusammenarbeit mit dem SC Kriens auf allen Stufen intensivieren. Erste Gespräche sollen schon stattgefunden haben. Voraussetzung wäre, dass der FCL als klare Nummer 1 in der Region akzeptiert wird und ein reger austausch von Spielern stattfinden soll. So dass sich junge beim SC Kriens "präsentieren" können und der FCL aber auch Spieler, die (temporär) nicht den Ansprüchen genügen auch wieder an den SCK zurückgeben kann.
Was haltet Ihr davon, Vorteile/Nachteile für den FCL.
Sehe das ein bischen skeptisch. Da sich der SCK einfach als "2. Mannschaft" von Luzern sehen kann....Da aber (auch gemäss heutiger Zeitung) gegen 20 Spieler in den Schweizer Juniorenauswahlen vertreten sind müsste für die beiden Vereine ganz klar mehr möglich sein.
Wurde ja auch schon diskutiert aber....
Gemäss der heutigen Zeitung will Walter Stierli die Zusammenarbeit mit dem SC Kriens auf allen Stufen intensivieren. Erste Gespräche sollen schon stattgefunden haben. Voraussetzung wäre, dass der FCL als klare Nummer 1 in der Region akzeptiert wird und ein reger austausch von Spielern stattfinden soll. So dass sich junge beim SC Kriens "präsentieren" können und der FCL aber auch Spieler, die (temporär) nicht den Ansprüchen genügen auch wieder an den SCK zurückgeben kann.
Was haltet Ihr davon, Vorteile/Nachteile für den FCL.
Sehe das ein bischen skeptisch. Da sich der SCK einfach als "2. Mannschaft" von Luzern sehen kann....Da aber (auch gemäss heutiger Zeitung) gegen 20 Spieler in den Schweizer Juniorenauswahlen vertreten sind müsste für die beiden Vereine ganz klar mehr möglich sein.
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Dräcksgoof
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Wurde es ja, aber irgendwie ist das ganz immer im Sand verlaufen weil sich wohl nie jemand hartnäckig darum gekümmert hat.Dr. Zekil hat geschrieben:Wurde das nicht schon x-mal ins Auge gefasst/abgemacht/besiegelt???
Würde das ganze, vorallem im Juniorenbereich, eine gute Sache finden, mit positiven Aspekten für beide Vereine. Aber ob sich der SCK mit der Nr. 2 einfach so zufrieden gibt? Voraussetzung wäre sicher ein Aufstieg des FCL. Mit beiden Teams in der NLB ist die Zusammenarbeit wohl kaum ausführbar.
- Aufsteigerdoc
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Ich erlaube mir das "alte" Thema wieder hervorzuholen, da ja schon einige Diskussionen über eine Zusammenarbeit geführt worden sind.
Ich finde dies eine gute vernünftige Sache. Auf medizinischer Ebene haben wir uns schon gegenseitig unter die Armen gegriffen und auch im Nachwuchsbereich fanden bereits Austausche statt. Die Idee ist nun nicht eine Fusion sondern ein Nachwuchskonzept mit einer gemeinsamen Nachwuchsabteilung. Da können wirklich alle profitieren. Dann ist zu hoffen, dass man sich nicht mehr ärgern muss, wenn Innerschweizer Junioren zB bei Zürcherclubs gross rauskommen (Lichtsteiner, Roland Schwegler, etc). Ein U21 Spieler des FCL hätte dann zB auch die Möglichkeit beim SC Kriens seine Tauglichkeit zu beweisen. Oder ein Langzeitverletzter wie Righetti könnte zuerst in Kriens Spielpraxis sammeln. Vorausgesetzt ist natürlich ein Aufstieg des FCL. Denn mit 2 Vereinen in der selben Liga käme schnell der Einwand einer Wettbewerbsverfälschung.
Ich finde dies eine gute vernünftige Sache. Auf medizinischer Ebene haben wir uns schon gegenseitig unter die Armen gegriffen und auch im Nachwuchsbereich fanden bereits Austausche statt. Die Idee ist nun nicht eine Fusion sondern ein Nachwuchskonzept mit einer gemeinsamen Nachwuchsabteilung. Da können wirklich alle profitieren. Dann ist zu hoffen, dass man sich nicht mehr ärgern muss, wenn Innerschweizer Junioren zB bei Zürcherclubs gross rauskommen (Lichtsteiner, Roland Schwegler, etc). Ein U21 Spieler des FCL hätte dann zB auch die Möglichkeit beim SC Kriens seine Tauglichkeit zu beweisen. Oder ein Langzeitverletzter wie Righetti könnte zuerst in Kriens Spielpraxis sammeln. Vorausgesetzt ist natürlich ein Aufstieg des FCL. Denn mit 2 Vereinen in der selben Liga käme schnell der Einwand einer Wettbewerbsverfälschung.
Es bleibt nur zu hoffen, dass ein neues Nachwuchskonzept beider Vereine auch eine Professionalisierung der Betreuung in der U21 vorsieht!!! Ein Pekas hat es in kürzester Zeit geschafft, die langjährige Arbeit seiner Vorgänger zu Nichte zu machen. Die erste Mannschaft hat sich im Nachwuchs bedient, nur sind aus den eigenen Reihen kaum neue Spieler nachgestossen. Ein U21 Trainer wäre zu einem Grossteil auch für das Scouting zuständig. Pekas setzte seine Prioritäten jedoch anders; sein oberstes Ziel bestand darin den Einsatz seines Sohnes zu legitimieren.Doc hat geschrieben:Ich erlaube mir das "alte" Thema wieder hervorzuholen, da ja schon einige Diskussionen über eine Zusammenarbeit geführt worden sind.
Ich finde dies eine gute vernünftige Sache. Auf medizinischer Ebene haben wir uns schon gegenseitig unter die Armen gegriffen und auch im Nachwuchsbereich fanden bereits Austausche statt. Die Idee ist nun nicht eine Fusion sondern ein Nachwuchskonzept mit einer gemeinsamen Nachwuchsabteilung. Da können wirklich alle profitieren. Dann ist zu hoffen, dass man sich nicht mehr ärgern muss, wenn Innerschweizer Junioren zB bei Zürcherclubs gross rauskommen (Lichtsteiner, Roland Schwegler, etc). Ein U21 Spieler des FCL hätte dann zB auch die Möglichkeit beim SC Kriens seine Tauglichkeit zu beweisen. Oder ein Langzeitverletzter wie Righetti könnte zuerst in Kriens Spielpraxis sammeln. Vorausgesetzt ist natürlich ein Aufstieg des FCL. Denn mit 2 Vereinen in der selben Liga käme schnell der Einwand einer Wettbewerbsverfälschung.
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Der FCL war heute in Kriens gut vertreten, um unsern Nachbarn die Daumen zu drücken. Und die Krienser haben uns den Gefallen getan, mit einer engagierten Leistung ein pomadiges Lausanne zurückzubinden. Selten auch solchen Jubel in Kriens erlebt, als jeweils der Zwischenstand aus Wohlen durchgegeben wurde. So soll es sein. Es haben sich definitiv nicht nur Luzerner gefreut .....
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arnoldtom
Auch hier ein kleiner Denkanstoss: Spielen Basel und Concordia in der gleichen Liga?arnoldtom hat geschrieben:Ich verstehe aber immer noch nicht weshalb in Sachen Spielertausch/transvers nicht mehr herausgeholt werden kann..
(Basel und Concordia sind doch auch Erzfeinde aber die Yakins kamen von Concordia zu Basel soviel ich weiss oder nicht????)
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