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Tägliche unglaubliche News
Vier mal geblitzt – innert 97 Sekunden!
KREUZLINGEN TG – Was soll man da noch sagen: Nachdem es den Autofahrer geblitzt hatte, kehrte er umgehend an den «Tatort» zurück – und liess sich noch drei weitere Male ablichten.
Das Lichtsignal blinkte Gelb. Freie fahrt also für den Mann, der mit seinem Auto über die Kreuzung in Kreuzlingen TG fuhr. Gleichzeitig aber blitzte es auch. Da konnte etwas nicht mit rechten Dingen zugehen, dachte sich der Lenker und wendete seinen Wagen.
Doch tatsächlich, seine Augen hatten ihn nicht getäuscht: Auch beim zweiten Mal blitze das Radargerät. Wie auch beim dritten und vierten Mal. Obwohl die Ampel nicht auf Rot stand. Sachen gibts ...
Auch die Polizisten, die den Radarkasten auswerteten, wollten ihren Augen nicht trauen: Da war doch einer innerhalb von 97 Sekunden tatsächlich mit 59, 63, 77 und 67 km/h durch die 50er-Zone gefahren. Und hatte erst noch darauf verzichtet, den Sicherheitsgurt zu tragen. Offensichtlich ein Verkehrssünder, der noch nichts von Radargeräten gehört hat, welche sowohl Rotlicht- als auch Geschwindigkeitsübertretungen registrieren.
KREUZLINGEN TG – Was soll man da noch sagen: Nachdem es den Autofahrer geblitzt hatte, kehrte er umgehend an den «Tatort» zurück – und liess sich noch drei weitere Male ablichten.
Das Lichtsignal blinkte Gelb. Freie fahrt also für den Mann, der mit seinem Auto über die Kreuzung in Kreuzlingen TG fuhr. Gleichzeitig aber blitzte es auch. Da konnte etwas nicht mit rechten Dingen zugehen, dachte sich der Lenker und wendete seinen Wagen.
Doch tatsächlich, seine Augen hatten ihn nicht getäuscht: Auch beim zweiten Mal blitze das Radargerät. Wie auch beim dritten und vierten Mal. Obwohl die Ampel nicht auf Rot stand. Sachen gibts ...
Auch die Polizisten, die den Radarkasten auswerteten, wollten ihren Augen nicht trauen: Da war doch einer innerhalb von 97 Sekunden tatsächlich mit 59, 63, 77 und 67 km/h durch die 50er-Zone gefahren. Und hatte erst noch darauf verzichtet, den Sicherheitsgurt zu tragen. Offensichtlich ein Verkehrssünder, der noch nichts von Radargeräten gehört hat, welche sowohl Rotlicht- als auch Geschwindigkeitsübertretungen registrieren.
ich bin ein Niemand...
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Stecki
Sporthalle der Superlative
Pélé und Maradona geben sich die Ehre, wenn morgen in Katar ein Bau der Superlative eröffnet wird: die grösste Sporthalle der Welt. Drei Tage werden die Eröffnungsfeierlichkeit der «Aspire Hall» in Katar dauern; Sportgrössen wie Pélé und Diego Maradona sind eingeladen.
Der Neubau, der die Asienspiele 2005 beherbergen wird, darf sich grösste Sporthalle der Welt nennen. Der Prunkbau des französischen Architekten Roger Tallibert überdeckt unglaubliche 290´000 Quadratmeter. Zum Vergleich: Beim Zürcher Hallenstadion sinds 14´300.
Unter dem gigantischen Dach der «Aspire Hall» stecken ein Fussballstadion, eine 200-m-Leichtathletikbahn, ein 50-Meter-Schwimmbecken plus Sprungbecken, eine Kunstturn-Halle, eine Halle für weitere Ballspiele, 13 Tischtennis-Plätze, 3 Plätze für Kampfsport, 8 Fechtbahnen und 2 Squash-Courts.
Über die Kosten der gesamten Anlage hüllt sich das Emirat in Schweigen, sie dürften ca 650.000 Mio Euro betragen.
Pélé und Maradona geben sich die Ehre, wenn morgen in Katar ein Bau der Superlative eröffnet wird: die grösste Sporthalle der Welt. Drei Tage werden die Eröffnungsfeierlichkeit der «Aspire Hall» in Katar dauern; Sportgrössen wie Pélé und Diego Maradona sind eingeladen.
Der Neubau, der die Asienspiele 2005 beherbergen wird, darf sich grösste Sporthalle der Welt nennen. Der Prunkbau des französischen Architekten Roger Tallibert überdeckt unglaubliche 290´000 Quadratmeter. Zum Vergleich: Beim Zürcher Hallenstadion sinds 14´300.
Unter dem gigantischen Dach der «Aspire Hall» stecken ein Fussballstadion, eine 200-m-Leichtathletikbahn, ein 50-Meter-Schwimmbecken plus Sprungbecken, eine Kunstturn-Halle, eine Halle für weitere Ballspiele, 13 Tischtennis-Plätze, 3 Plätze für Kampfsport, 8 Fechtbahnen und 2 Squash-Courts.
Über die Kosten der gesamten Anlage hüllt sich das Emirat in Schweigen, sie dürften ca 650.000 Mio Euro betragen.
Katzen ausgesetzt: Amerikanerin muss zur Strafe allein in den Wald
WASHINGTON - Eine Amerikanerin muss eine Nacht allein in der Wildnis verbringen - auf richterlichen Beschluss. die 25-jährige Frau hatte ihre 33 Kätzchen ausgesetzt, nach eigenen Angaben wegen eines Umzugs und persönlicher Probleme.
Richter Michael Cicconetti befahl der Frau aus aus Painesville im US-Bundesstaat Ohio zur Strafe, selbst eine Nacht ohne Wasser, Nahrung und Licht im Wald zu verbringen, berichtete der US-Fernsehsender ABC.
Dies ist nicht das erste ungewöhnliche Urteil, das Cicconetti verhängt hat. Einen Mann, der sein Autoradio zu laut aufgedreht hatte, schickte er ebenfalls in die Wälder, um den Vorteil von Stille zu verstehen.
Einen anderen Mann, der einen Polizisten als Schwein beschimpft hat, liess Cicconetti neben einem lebenden Schwein an einer Strassenecke stehen.
WASHINGTON - Eine Amerikanerin muss eine Nacht allein in der Wildnis verbringen - auf richterlichen Beschluss. die 25-jährige Frau hatte ihre 33 Kätzchen ausgesetzt, nach eigenen Angaben wegen eines Umzugs und persönlicher Probleme.
Richter Michael Cicconetti befahl der Frau aus aus Painesville im US-Bundesstaat Ohio zur Strafe, selbst eine Nacht ohne Wasser, Nahrung und Licht im Wald zu verbringen, berichtete der US-Fernsehsender ABC.
Dies ist nicht das erste ungewöhnliche Urteil, das Cicconetti verhängt hat. Einen Mann, der sein Autoradio zu laut aufgedreht hatte, schickte er ebenfalls in die Wälder, um den Vorteil von Stille zu verstehen.
Einen anderen Mann, der einen Polizisten als Schwein beschimpft hat, liess Cicconetti neben einem lebenden Schwein an einer Strassenecke stehen.
Nein, es ist nur ein Spiel, wenn man gewinnt. Wenn man verliert ist es Scheisszeitverschwendung!
When I looked up "Ninjas" in Thesaurus.com, it said "Ninja's can't be found" Well played Ninjas, well played.
Es tut mit leid Ihnen mitteilen zu müssen, dass Sie den Anforderungen des humanen Evolutionsprogrammes in keinster Weise entsprechen.
When I looked up "Ninjas" in Thesaurus.com, it said "Ninja's can't be found" Well played Ninjas, well played.
Es tut mit leid Ihnen mitteilen zu müssen, dass Sie den Anforderungen des humanen Evolutionsprogrammes in keinster Weise entsprechen.
....Währenddessen schlagen die Unruhen in Frankreich überall in Europa hohe Wellen. Ein russischer Politiker hat nun den unliebsamen Vorschlag gemacht, russische Hooligans nach Frankreich zu schicken, um dieses Problem zu lösen. In einem Telegramm an die französische Regierung schrieb der rechtsgerichtete Vladimir Zhirinovsky, der zudem Abgeordnetensprecher des russischen Parlaments ist: "Uns stehen freiwillige Fußball-Fans und Aktivisten, die früher in militärischen Spezialeinheiten waren, zur Verfügung. Ich bin davon überzeugt, dass unsere Initiative die öffentliche Ordnung wieder herstellen und innerhalb von 48 Stunden für Ruhe sorgen würde."
Absolut KULT
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Dräcksgoof
- Forumgott

- Beiträge: 1824
- Registriert: 22. Dez 2002, 19:17
- Wohnort: Theater of Dreams
- Kontaktdaten:
Naja, nicht gerade aktuell, aber hab heute zum ersten Mal davon gelesen:
http://www.milliondollarhomepage.com

http://www.milliondollarhomepage.com
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
- FCL Schüblig
- Forumgott

- Beiträge: 1626
- Registriert: 23. Mai 2005, 20:40
- Wohnort: Seetal
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Prometheus
- Member

- Beiträge: 5
- Registriert: 10. Nov 2005, 16:04
Cabaret versehentlich abgefackelt
KIENBERG SO – Der Besitzer wollte zeigen, dass seine Dekoration feuerbeständig ist. Da brannte diese samt Lokal und Nachbargebäude nieder.
Der Cabaret-Betreiber hat Besuch. Ein Experte des Kantons will sein Lokal überprüfen. Weil der Mann überhaupt nichts zu verbergen hat, möchte er diesem auch die Brandfestigkeit der Dekoration demonstrieren. Er zündete deshalb ein Feuerzeug an – keine gute Idee.
Um 15.30 Uhr schrillt bei der Polizei der Alarm: Es brennt in einem Cabaret. Sofort werden die Feuerwehren von Kienberg SO und Wittnau AG losgeschickt. Den rund 60 Männern gelingt es, den Brand unter Kontrolle zu bringen und ihn zu löschen.
Zuvor greifen die Flammen aber noch auf das benachbarte Restaurant über. Doch die Feuerwehrleute kriegen schliesslich auch diese in den Griff. Dabei werden allerdings die unteren Räume massiv geflutet. Es entstehen erhebliche Wasserschäden.
Der Schaden insgesamt dürfte einige 100´000 Franken betragen. Personen wurden keine verletzt.
KIENBERG SO – Der Besitzer wollte zeigen, dass seine Dekoration feuerbeständig ist. Da brannte diese samt Lokal und Nachbargebäude nieder.
Der Cabaret-Betreiber hat Besuch. Ein Experte des Kantons will sein Lokal überprüfen. Weil der Mann überhaupt nichts zu verbergen hat, möchte er diesem auch die Brandfestigkeit der Dekoration demonstrieren. Er zündete deshalb ein Feuerzeug an – keine gute Idee.
Um 15.30 Uhr schrillt bei der Polizei der Alarm: Es brennt in einem Cabaret. Sofort werden die Feuerwehren von Kienberg SO und Wittnau AG losgeschickt. Den rund 60 Männern gelingt es, den Brand unter Kontrolle zu bringen und ihn zu löschen.
Zuvor greifen die Flammen aber noch auf das benachbarte Restaurant über. Doch die Feuerwehrleute kriegen schliesslich auch diese in den Griff. Dabei werden allerdings die unteren Räume massiv geflutet. Es entstehen erhebliche Wasserschäden.
Der Schaden insgesamt dürfte einige 100´000 Franken betragen. Personen wurden keine verletzt.
Quis custodiet ipsos custodes?
Hehe, wenn sich im Basketball nicht jene Mannschaften für die WM qualifizieren, die sich der Weltverband wünscht, wird schlicht und einfach das Teilnehmerfeld durch Wildcards vergrössert

Serbien-Montenegro kann Titel verteidigen
ZÜRICH – Serbien-Montenegro kann im nächsten Sommer an den Weltmeisterschaften in Japan (19. August bis 3. September) den Titel verteidigen. Dem Champion wurde vom Weltverband – wie Italien, der Türkei und Puerto Rico – eine Wildcard zur die WM-Teilnahme gewährt. Das europäische Trio hatte die Qualifikation bei der EM im letzten September auf sportlichem Weg nicht geschafft. Erstmals wird die WM im nächsten Jahr von 24 Mannschaften bestritten.
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
Mädchen stirbt an Kuss
Ein 15-jähriges Mädchen mit einer Erdnuss-Allergie ist nach einem Kuss seines Freundes gestorben. Auch eine sofortige Adrenalinspritze konnte den Teenager nicht mehr retten. Der Junge hatte vorher ein Erdnussbutterbrot gegessen.
Saguenay/Kanada - Die Tragödie ereignete sich Behördenangaben zufolge in der vergangenen Woche in Saguenay, einer Stadt 250 Kilometer nördlich von Quebec. Die offizielle Todesursache wurde nicht bekannt gegeben.
Eine Allergie-Spezialistin eines Krankenhauses in Saguenay, Dr Nina Verreault, wollte sich zu dem Fall nicht äußern. Sie sagte aber, dass Erdnuss-Allergien selten tödlich seien.
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
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Stecki
BERN
Marder aus misslicher Lage befreit
Weil er etwas gar vorwitzig hinter einem Weihnachtsschmaus her war, musste ein Berner Marder am Dienstag von der Flurpolizei gerettet werden. Das Tierchen steckte drei Meter über Boden kopfvoran in einem Vogelnistkasten fest.
Neugierig hatte der Marder seinen Kopf durch das enge Flugloch gesteckt, in der Hoffnung, im Nistkasten fände sich Essbares. Zu spät bemerkte er, dass er den Kopf nicht mehr zurückziehen konnte.
Die Männer der Flurpolizei und der Feuerwehr mussten den Nistkasten samt Marder von der Tanne abmontieren, wie die Stadtpolizei Bern mitteilte. Danach sägten sie den Nistkasten auf und konnten den unverletzten, aber doch ziemlich verdutzten Marder in die Freiheit entlassen. Seinen Weihnachtsschmaus muss er sich nun woanders suchen.
Marder aus misslicher Lage befreit
Weil er etwas gar vorwitzig hinter einem Weihnachtsschmaus her war, musste ein Berner Marder am Dienstag von der Flurpolizei gerettet werden. Das Tierchen steckte drei Meter über Boden kopfvoran in einem Vogelnistkasten fest.
Neugierig hatte der Marder seinen Kopf durch das enge Flugloch gesteckt, in der Hoffnung, im Nistkasten fände sich Essbares. Zu spät bemerkte er, dass er den Kopf nicht mehr zurückziehen konnte.
Die Männer der Flurpolizei und der Feuerwehr mussten den Nistkasten samt Marder von der Tanne abmontieren, wie die Stadtpolizei Bern mitteilte. Danach sägten sie den Nistkasten auf und konnten den unverletzten, aber doch ziemlich verdutzten Marder in die Freiheit entlassen. Seinen Weihnachtsschmaus muss er sich nun woanders suchen.
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Stecki
Dreimal in die gleiche Laterne gefahren
HILDEN (D) – Auf ungewöhnliche Art hat sich ein Lkw-Fahrer nach einem Verkehrsunfall in Hilden um Schadensbegrenzung bemüht. Der 50-Jährige fuhr gestern beim Einparken rückwärts gegen eine Laterne. Nachdem er den Schaden begutachtet hatte, stieg er prompt wieder in sein Fahrzeug, fuhr an der Laterne vorbei und rammte sie erneut, um sie laut Polizei «im Rahmen einer erneuten Kaltverformung wieder in die Senkrechte zu bringen». Da das Ergebnis aber offenbar nicht den Vorstellungen des 50-Jährigen entsprach, habe er «zur Ergebnismaximierung» seinen Lkw gewendet und sei nun frontal gegen den Laternenmast gefahren, hiess es weiter. Danach fuhr er davon, die Polizei konnte ihn jedoch stellen.
HILDEN (D) – Auf ungewöhnliche Art hat sich ein Lkw-Fahrer nach einem Verkehrsunfall in Hilden um Schadensbegrenzung bemüht. Der 50-Jährige fuhr gestern beim Einparken rückwärts gegen eine Laterne. Nachdem er den Schaden begutachtet hatte, stieg er prompt wieder in sein Fahrzeug, fuhr an der Laterne vorbei und rammte sie erneut, um sie laut Polizei «im Rahmen einer erneuten Kaltverformung wieder in die Senkrechte zu bringen». Da das Ergebnis aber offenbar nicht den Vorstellungen des 50-Jährigen entsprach, habe er «zur Ergebnismaximierung» seinen Lkw gewendet und sei nun frontal gegen den Laternenmast gefahren, hiess es weiter. Danach fuhr er davon, die Polizei konnte ihn jedoch stellen.
Habe leider nur noch diese Version im Netzt gefunden. Die andere im heutigen 20min. war irgendwie geiler formuliert.
Suppe mit rassistischem Beigeschmack
Nach heftigen Protesten ist die französische Polizei gegen eine rechtsextreme Gruppe vorgegangen, die Suppe mit Schweinefleisch zur Speisung bedürftiger Menschen ausgegeben hat.
Publiziert am 14. Januar 2006 23:04
Beamte hätten die Vorsitzende der Gruppe «Elsass Solidarität», Chantal Spieler, während der Essensausgabe in Strassburg auf ein Revier gebracht und sie darüber informiert, dass die Armenspeisung untersagt sei, teilte die Polizei mit.
Gegen die Aktion hatten Vertreter der moslemischen und jüdischen Gemeinden im Elsass protestiert. Sie warfen der Gruppe rassistische Motive vor. Weil Juden und Moslems aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen dürfen, seien sie von der Aktion praktisch ausgeschlossen.
Bereits am Freitag hatten die Strassburger Behörden die Aktion verboten, die Gruppe hatte sich am Samstag aber über das Verbot hinweggesetzt. Gruppenchefin Chantal Spieler ist die Frau von Robert Spieler, dem bisherigen Vorsitzenden der rechtsextremen elsässischen Organisation «Alsace d'abord» (»Das Elsass zuerst»).
Spieler, der frühere für den rechtsextremen Front National im Parlament sass, verurteilte das Eingreifen der Polizei als «skandalös». Der Einsatz zeige, dass die Franzosen in einem «totalitären System» leben.
Mir tun die armen bedürftigen Juden leid
Suppe mit rassistischem Beigeschmack
Nach heftigen Protesten ist die französische Polizei gegen eine rechtsextreme Gruppe vorgegangen, die Suppe mit Schweinefleisch zur Speisung bedürftiger Menschen ausgegeben hat.
Publiziert am 14. Januar 2006 23:04
Beamte hätten die Vorsitzende der Gruppe «Elsass Solidarität», Chantal Spieler, während der Essensausgabe in Strassburg auf ein Revier gebracht und sie darüber informiert, dass die Armenspeisung untersagt sei, teilte die Polizei mit.
Gegen die Aktion hatten Vertreter der moslemischen und jüdischen Gemeinden im Elsass protestiert. Sie warfen der Gruppe rassistische Motive vor. Weil Juden und Moslems aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen dürfen, seien sie von der Aktion praktisch ausgeschlossen.
Bereits am Freitag hatten die Strassburger Behörden die Aktion verboten, die Gruppe hatte sich am Samstag aber über das Verbot hinweggesetzt. Gruppenchefin Chantal Spieler ist die Frau von Robert Spieler, dem bisherigen Vorsitzenden der rechtsextremen elsässischen Organisation «Alsace d'abord» (»Das Elsass zuerst»).
Spieler, der frühere für den rechtsextremen Front National im Parlament sass, verurteilte das Eingreifen der Polizei als «skandalös». Der Einsatz zeige, dass die Franzosen in einem «totalitären System» leben.
Mir tun die armen bedürftigen Juden leid
stänkerer gegen oben
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Stecki
Kopenhagen (AFP) - Auf dem Flug von Zürich nach Kopenhagen hat eine 39-jährige Frau aus den Vereinigten Staaten versucht, in 10.000 Metern Höhe die Kabinentür zu öffnen. Die ursprünglich aus Korea stammende Frau habe sich in einem Flugzeug der Scandinavian Airlines (SAS) am Türgriff zu schaffen gemacht, hieß es am Montag in Gerichtskreisen in der dänischen Hauptstadt. Dadurch sei im Cockpit Alarm ausgelöst worden, außerdem hätten Mitreisende aufgeschrien und die Besatzung aufmerksam gemacht. Die Flugbegleiter hätten die Frau überwältigt und bis zur Landung überwacht. In Kopenhagen sei die 39-Jährige dann am Sonntagabend in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden.
Unglaublich .......
Iran macht Drohungen wahr
04.02.2006 | 17:53:16
WIEN – Der Atomstreit spitzt sich zu: Der Iran will die Urananreicherung in vollem Umfang wieder aufnehmen und die internationalen Kontrollen einschränken. Zuvor hatte die Atomenergiebehörde IAEA den Konflikt an den UN-Sicherheitsrat überwiesen.
Der Streit um das iranische Atomprogramm kommt vor den Weltsicherheitsrat. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) entschied heute in Wien, die Auseinandersetzung an das UN-Gremium zu verweisen.
Der Gouverneursrat der IAEA begründete seine Entscheidung mit «ernsten Bedenken, dass das Nuklearprogramm Teherans nicht ausschliesslich friedlichen Zwecken» diene.
Der Iran kündigte daraufhin an, die Urananreicherung in vollem Umfang wieder aufzunehmen und den Zugang von IAEA-Inspektoren einzuschränken. Der stellvertretende Chef des iranischen Sicherheitsrats, Dschawad Waidi, erklärte in Wien, das im Oktober 2003 auf Eis gelegte Programm zur Urananreicherung werde «unverzüglich» neu gestartet.
Die iranische Führung hatte bereits im Vorfeld der Entscheidung angekündigt, künftig wieder in industriellem Ausmass Uran anzureichern und die freiwillige Kooperation mit der IAEA zu beenden, sollte die Schlichtung des Streits an die UN übergeben werden. Bereits im Januar hatte der Iran die Forschung an Kernbrennstoffen wieder aufgenommen.
Hinter einen von den Europäern am Morgen vorgelegten überarbeiteten Resolutionsentwurf hatten sich heute 27 der 35 Mitglieder im Gouverneursrat gestellt. Lediglich Kuba, Syrien und Venezuela stimmten gegen den Verweis an den Weltsicherheitsrat. Algerien, Weissrussland, Indonesien, Libyen und Südafrika enthielten sich.
Eine Einigung auf den Resolutionsentwurf war bereits in der Nacht auf heute hinter den Kulissen erzielt worden. Unter dem Drängen der Europäer stimmten die USA einem Kompromiss zu, der das Ziel einer von Massenvernichtungswaffen freien Zone im gesamten Nahen und Mittleren Osten in die Resolution aufnimmt. Dies hatte Ägypten offenbar mit Blick auf das Waffenpotenzial Israels gefordert.
Bis der UN-Sicherheitsrat mit dem Iran-Dossier befasst, dauert es noch mehrere Wochen. Das Gremium könnte unter anderem Wirtschaftssanktionen gegen das Land verhängen. Russland und China (zwei der fünf Veto-Mächte im Sicherheitsrat) hatten ihre Zustimmung zur Überweisung des Streits an den Rat an die Bedingung geknüpft, dass der Sicherheitsrat sich frühestens im März mit dem Fall befasst.
Schlagabtausch auf Münchner Sicherheitskonferenz
Der Streit über das iranische Atomprogramm führte auf der Münchner Sicherheitskonferenz zu einem heftigen Schlagabtausch zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem stellvertretenden iranischen Aussenministerin Abbas Araghtschi. Merkel erklärte, die Überweisung des Konflikts an den UN-Sicherheitsrat sei «keine Provokation». Vielmehr sei der Sicherheitsrat der «legitime Ort», an dem der Streit gelöst werden könne. Araghtschi drohte, der Streit werde mit der Überweisung an den Sicherheitsrat weiter eskalieren.
Iran macht Drohungen wahr
04.02.2006 | 17:53:16
WIEN – Der Atomstreit spitzt sich zu: Der Iran will die Urananreicherung in vollem Umfang wieder aufnehmen und die internationalen Kontrollen einschränken. Zuvor hatte die Atomenergiebehörde IAEA den Konflikt an den UN-Sicherheitsrat überwiesen.
Der Streit um das iranische Atomprogramm kommt vor den Weltsicherheitsrat. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) entschied heute in Wien, die Auseinandersetzung an das UN-Gremium zu verweisen.
Der Gouverneursrat der IAEA begründete seine Entscheidung mit «ernsten Bedenken, dass das Nuklearprogramm Teherans nicht ausschliesslich friedlichen Zwecken» diene.
Der Iran kündigte daraufhin an, die Urananreicherung in vollem Umfang wieder aufzunehmen und den Zugang von IAEA-Inspektoren einzuschränken. Der stellvertretende Chef des iranischen Sicherheitsrats, Dschawad Waidi, erklärte in Wien, das im Oktober 2003 auf Eis gelegte Programm zur Urananreicherung werde «unverzüglich» neu gestartet.
Die iranische Führung hatte bereits im Vorfeld der Entscheidung angekündigt, künftig wieder in industriellem Ausmass Uran anzureichern und die freiwillige Kooperation mit der IAEA zu beenden, sollte die Schlichtung des Streits an die UN übergeben werden. Bereits im Januar hatte der Iran die Forschung an Kernbrennstoffen wieder aufgenommen.
Hinter einen von den Europäern am Morgen vorgelegten überarbeiteten Resolutionsentwurf hatten sich heute 27 der 35 Mitglieder im Gouverneursrat gestellt. Lediglich Kuba, Syrien und Venezuela stimmten gegen den Verweis an den Weltsicherheitsrat. Algerien, Weissrussland, Indonesien, Libyen und Südafrika enthielten sich.
Eine Einigung auf den Resolutionsentwurf war bereits in der Nacht auf heute hinter den Kulissen erzielt worden. Unter dem Drängen der Europäer stimmten die USA einem Kompromiss zu, der das Ziel einer von Massenvernichtungswaffen freien Zone im gesamten Nahen und Mittleren Osten in die Resolution aufnimmt. Dies hatte Ägypten offenbar mit Blick auf das Waffenpotenzial Israels gefordert.
Bis der UN-Sicherheitsrat mit dem Iran-Dossier befasst, dauert es noch mehrere Wochen. Das Gremium könnte unter anderem Wirtschaftssanktionen gegen das Land verhängen. Russland und China (zwei der fünf Veto-Mächte im Sicherheitsrat) hatten ihre Zustimmung zur Überweisung des Streits an den Rat an die Bedingung geknüpft, dass der Sicherheitsrat sich frühestens im März mit dem Fall befasst.
Schlagabtausch auf Münchner Sicherheitskonferenz
Der Streit über das iranische Atomprogramm führte auf der Münchner Sicherheitskonferenz zu einem heftigen Schlagabtausch zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem stellvertretenden iranischen Aussenministerin Abbas Araghtschi. Merkel erklärte, die Überweisung des Konflikts an den UN-Sicherheitsrat sei «keine Provokation». Vielmehr sei der Sicherheitsrat der «legitime Ort», an dem der Streit gelöst werden könne. Araghtschi drohte, der Streit werde mit der Überweisung an den Sicherheitsrat weiter eskalieren.
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Stecki
Polizei eskortiert werdende Eltern
Die Baselbieter Polizei hat am Sonntag werdende Eltern aus einer prekären Situation befreit. Das Paar kam auf der A2 zwischen Diegten BL und Sissach im stockenden Kolonnenverkehr nur langsam - offenbar zu langsam - vorwärts.
Gemäss Polizeiangaben vom Montag machte der Fahrer deshalb ein Polizeiauto mit der Lichthupe auf sich aufmerksam. Der Automobilist erklärte den auf gleicher Höhe fahrenden Beamten, seine Frau stehe kurz vor der Entbindung.
Daraufhin begleiteten die Polizisten die werdenden Eltern mit Blaulicht und Horn auf dem direktesten und schnellsten Weg ins Kantonsspital Liestal. Kurze Zeit später brachte die Frau ein Mädchen auf die Welt.
Die Baselbieter Polizei hat am Sonntag werdende Eltern aus einer prekären Situation befreit. Das Paar kam auf der A2 zwischen Diegten BL und Sissach im stockenden Kolonnenverkehr nur langsam - offenbar zu langsam - vorwärts.
Gemäss Polizeiangaben vom Montag machte der Fahrer deshalb ein Polizeiauto mit der Lichthupe auf sich aufmerksam. Der Automobilist erklärte den auf gleicher Höhe fahrenden Beamten, seine Frau stehe kurz vor der Entbindung.
Daraufhin begleiteten die Polizisten die werdenden Eltern mit Blaulicht und Horn auf dem direktesten und schnellsten Weg ins Kantonsspital Liestal. Kurze Zeit später brachte die Frau ein Mädchen auf die Welt.
