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Fussball Ausland
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Bill Shankly
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Punkteabzug für Paris SG und Olympique Marseille
Den französischen Spitzenklubs Paris St. Germain und Olympique Marseille ist in der nationalen Meisterschaft jeweils ein Punkt abgezogen worden.
Das gab die französische Profi-Liga (LFP) am Montag bekannt. Marseille hatte am 5. März im Gastspiel bei PSG wegen Sicherheitsbedenken nur seine B-Mannschaft aufgeboten und seine Fans angewiesen, nicht nach Paris zu reisen. Das Spiel endete 0:0, nachträglich wurden die dabei erreichten Punkte aber annulliert.
Imageschaden für den Sport
Die LFP begründete ihr Urteil mit dem Imageschaden für den Sport, den die beiden Klubs mit ihrer öffentlichen Auseinandersetzung verursacht haben. Die Liga habe zudem ausreichende Sicherheit garantiert.
Marseille hatte PSG unter anderem bezichtigt, nicht die versprochenen Eintrittskarten weitergegeben zu haben. OM liegt in der Ligue 1 zwei Punkte oder einen Platz vor PSG auf Rang sieben.
Berufung angekündigt
Beide Klubs kündigten noch am Montag an, gegen das Urteil der Ethikkommission in Berufung zu gehen. Die Entscheidung des Verbandes und der Liga belegte die beiden Vereine neben dem Punkteabzug zudem mit einer dreimonatigen Sperre ihrer Präsidenten Pierre Blayau (PSG) und Pape Diouf (Marseille).
"Das ist eine erstaunliche Entscheidung", lautete ein Marseille-Statement. "Der Klub wird alle Mittel ausschöpfen." Auch PSG sprach von einem "Affront" und kündigte Berufung an.
Liga und Verband forderte die beiden Klubs außerdem auf, bis 30. Juni eine Garantie abzugeben, dass es nicht mehr zu derartigen Vorfällen kommt. Anderenfalls hätten OM und Paris Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu befürchten.
Quelle: http://sport.orf.at
Den französischen Spitzenklubs Paris St. Germain und Olympique Marseille ist in der nationalen Meisterschaft jeweils ein Punkt abgezogen worden.
Das gab die französische Profi-Liga (LFP) am Montag bekannt. Marseille hatte am 5. März im Gastspiel bei PSG wegen Sicherheitsbedenken nur seine B-Mannschaft aufgeboten und seine Fans angewiesen, nicht nach Paris zu reisen. Das Spiel endete 0:0, nachträglich wurden die dabei erreichten Punkte aber annulliert.
Imageschaden für den Sport
Die LFP begründete ihr Urteil mit dem Imageschaden für den Sport, den die beiden Klubs mit ihrer öffentlichen Auseinandersetzung verursacht haben. Die Liga habe zudem ausreichende Sicherheit garantiert.
Marseille hatte PSG unter anderem bezichtigt, nicht die versprochenen Eintrittskarten weitergegeben zu haben. OM liegt in der Ligue 1 zwei Punkte oder einen Platz vor PSG auf Rang sieben.
Berufung angekündigt
Beide Klubs kündigten noch am Montag an, gegen das Urteil der Ethikkommission in Berufung zu gehen. Die Entscheidung des Verbandes und der Liga belegte die beiden Vereine neben dem Punkteabzug zudem mit einer dreimonatigen Sperre ihrer Präsidenten Pierre Blayau (PSG) und Pape Diouf (Marseille).
"Das ist eine erstaunliche Entscheidung", lautete ein Marseille-Statement. "Der Klub wird alle Mittel ausschöpfen." Auch PSG sprach von einem "Affront" und kündigte Berufung an.
Liga und Verband forderte die beiden Klubs außerdem auf, bis 30. Juni eine Garantie abzugeben, dass es nicht mehr zu derartigen Vorfällen kommt. Anderenfalls hätten OM und Paris Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu befürchten.
Quelle: http://sport.orf.at
grösster Witz ever! Die dürfen doch spielen, mit wem sie wollen...Bill Shankly hat geschrieben:Punkteabzug für Paris SG und Olympique Marseille
Den französischen Spitzenklubs Paris St. Germain und Olympique Marseille ist in der nationalen Meisterschaft jeweils ein Punkt abgezogen worden.
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Stecki
Ein Toter und 26 Verletzte bei Tumulten in Argentinien
Bei einem vom argentinischen Verband organisierten Turnier ist im Zuge von Ausschreitungen ein 17-jähriger Jugendlicher erschossen worden. Daneben gab es noch 26 Verletzte, davon sieben mit Schussverletzungen. Am Rande des Spiels zwischen Sarmiento und Union, zwei Mannschaften aus der argentinischen Provinz Santiago del Estero, wurde Ezequiel Melian mitten ins Herz geschossen. Bereits in der 84. Minute, beim Stande von 2:0 für Union, gerieten fanatische Fan-Gruppen aneinander. Die schweren Ausschreitungen, bei denen auch zehn Polizisten verletzt wurden, setzten sich dann ausserhalb des Stadions fort. Seit 1939 sind rund 200 Personen am Rande von Fussballspielen in Argentinien ums Leben gekommen.
Bei einem vom argentinischen Verband organisierten Turnier ist im Zuge von Ausschreitungen ein 17-jähriger Jugendlicher erschossen worden. Daneben gab es noch 26 Verletzte, davon sieben mit Schussverletzungen. Am Rande des Spiels zwischen Sarmiento und Union, zwei Mannschaften aus der argentinischen Provinz Santiago del Estero, wurde Ezequiel Melian mitten ins Herz geschossen. Bereits in der 84. Minute, beim Stande von 2:0 für Union, gerieten fanatische Fan-Gruppen aneinander. Die schweren Ausschreitungen, bei denen auch zehn Polizisten verletzt wurden, setzten sich dann ausserhalb des Stadions fort. Seit 1939 sind rund 200 Personen am Rande von Fussballspielen in Argentinien ums Leben gekommen.
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- Forumgott

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Schlägereien in Osterreich..!
http://www.sport1.at/coremedia/generator/id=921266.html
Waren da Türken am Werk..?
Waren da Türken am Werk..?
FCLUZERN für immer..!!!
*Wir sind die Blauen,wir sind die Weissen,Auf die Walliser tun wir Sch****en*
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Ein grosser Fussballer nimmt Abschied...
Zidane sagt nach der WM Adieu
26.04.2006 | 12:57:44
MADRID – Zinedine Zidane hat den Spekulationen um seine Fussball-Zukunft höchstpersönlich ein Ende gemacht: Der Franzose geht nach der WM in «Rente».
Zidane liess die Bombe am Dienstagabend in einem Interview mit dem französischen TV-Sender Canal Plus platzen. Warum er die Fussballschuhe an den Nagel hängt, liess der 33-Jährige jedoch noch offen.
Der Welt- (1998) und Europameister (2000) will am Mittwoch auf einer eigens einberufenen Pressekonferenz seine Gründe für den Abschied von der Fussballbühne offen legen.
Für Zidanes Arbeitgeber Real Madrid (Vertrag bis 2007) ist der Entschluss des dreifachen Weltfussballers (1998, 2000 und 2003) eine bittere Pille – für die Fussballästheten rund um die Welt nicht weniger.
Bevor es jedoch so weit ist, will «Zizou» noch einmal allen zeigen, was er drauf hat. Einer von Frankreichs Gruppen-Gegnern an der WM ist bekanntlich die Schweiz (13. Juni in Stuttgart)...
FL'08
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Bill Shankly
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Bayern München rettete Stadtrivalen 1860
FUSSBALL - Bayern München bewahrte den Stadtrivalen 1860 München vor der drohenden Insolvenz. Die Bayern kauften den "Löwen" deren 50-Prozent-Anteil an der Allianz Arena GmbH für 11 Millionen Euro ab und sind nun alleinige Besitzer des Stadions.
Zudem wurde dem Meister von 1966 ein Nachlass bei der Stadionmiete eingeräumt. "Die Insolvenz ist damit abgewendet", erklärte Stefan Ziffzer, der neue Geschäftsführer der "Sechziger". "Ohne die Hilfe des FC Bayern hätten wir uns verabschieden können." Der nahezu zahlungsunfähige Zwölfte der 2. Bundesliga hätte am kommenden Dienstag beim Amtsgericht München einen Antrag auf Insolvenz stellen müssen.
Der Fortbestand von 1860 München ist damit aber ebenso wenig gesichert wie die Lizenz für die kommende Saison in der 2. Bundesliga oder in der Regionalliga. Die Deutsche Fussball Liga (DFL) machte für den Profibereich zur Auflage, Aktiven in der Höhe zwischen 10 und 15 Millionen Euro nachzuweisen.
Der FC Bayern übernimmt auch die Verbindlichkeiten der Stadion GmbH in Höhe von etwa 300 Millionen Euro. 1860, das dem Bundesliga-Leader einen Jahreszins von 6,5 Prozent zahlen muss, kann die Anteile in vier Jahren zu gleichen Bedingungen zurückkaufen.
FUSSBALL - Bayern München bewahrte den Stadtrivalen 1860 München vor der drohenden Insolvenz. Die Bayern kauften den "Löwen" deren 50-Prozent-Anteil an der Allianz Arena GmbH für 11 Millionen Euro ab und sind nun alleinige Besitzer des Stadions.
Zudem wurde dem Meister von 1966 ein Nachlass bei der Stadionmiete eingeräumt. "Die Insolvenz ist damit abgewendet", erklärte Stefan Ziffzer, der neue Geschäftsführer der "Sechziger". "Ohne die Hilfe des FC Bayern hätten wir uns verabschieden können." Der nahezu zahlungsunfähige Zwölfte der 2. Bundesliga hätte am kommenden Dienstag beim Amtsgericht München einen Antrag auf Insolvenz stellen müssen.
Der Fortbestand von 1860 München ist damit aber ebenso wenig gesichert wie die Lizenz für die kommende Saison in der 2. Bundesliga oder in der Regionalliga. Die Deutsche Fussball Liga (DFL) machte für den Profibereich zur Auflage, Aktiven in der Höhe zwischen 10 und 15 Millionen Euro nachzuweisen.
Der FC Bayern übernimmt auch die Verbindlichkeiten der Stadion GmbH in Höhe von etwa 300 Millionen Euro. 1860, das dem Bundesliga-Leader einen Jahreszins von 6,5 Prozent zahlen muss, kann die Anteile in vier Jahren zu gleichen Bedingungen zurückkaufen.
- Scotland Yard
- FCL-Insider

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- Registriert: 27. Nov 2004, 14:16
- Wohnort: Via Borgo Palazzo 90, Bergamo
Aus welchem Grund macht Bayern das?Bill Shankly hat geschrieben:Bayern München rettete Stadtrivalen 1860
FUSSBALL - Bayern München bewahrte den Stadtrivalen 1860 München vor der drohenden Insolvenz. Die Bayern kauften den "Löwen" deren 50-Prozent-Anteil an der Allianz Arena GmbH für 11 Millionen Euro ab und sind nun alleinige Besitzer des Stadions.
Zudem wurde dem Meister von 1966 ein Nachlass bei der Stadionmiete eingeräumt. "Die Insolvenz ist damit abgewendet", erklärte Stefan Ziffzer, der neue Geschäftsführer der "Sechziger". "Ohne die Hilfe des FC Bayern hätten wir uns verabschieden können." Der nahezu zahlungsunfähige Zwölfte der 2. Bundesliga hätte am kommenden Dienstag beim Amtsgericht München einen Antrag auf Insolvenz stellen müssen.
Der Fortbestand von 1860 München ist damit aber ebenso wenig gesichert wie die Lizenz für die kommende Saison in der 2. Bundesliga oder in der Regionalliga. Die Deutsche Fussball Liga (DFL) machte für den Profibereich zur Auflage, Aktiven in der Höhe zwischen 10 und 15 Millionen Euro nachzuweisen.
Der FC Bayern übernimmt auch die Verbindlichkeiten der Stadion GmbH in Höhe von etwa 300 Millionen Euro. 1860, das dem Bundesliga-Leader einen Jahreszins von 6,5 Prozent zahlen muss, kann die Anteile in vier Jahren zu gleichen Bedingungen zurückkaufen.
Ist das nur goodwill oder spielt da noch etwas anderes eine Rolle?
Oder ist eventuell sogar Oberkutte involviert?
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Simba
Falls 1860 wirklich Insolvenz hätte anmelden müssen, wäre de FC Bayern ebenfalls blöd dagestanden, weil dann von der blauen Seite her gar keine Gelder mehr geflossen wären. Ist also nicht nur goodwill sondern auch aus Eigeninteresse. Der Bayern-Vorstand war ja selber auch nicht gerade begeistert, dass man diesen Schritt tätigen musste.Scotland Yard hat geschrieben: Aus welchem Grund macht Bayern das?
Ist das nur goodwill oder spielt da noch etwas anderes eine Rolle?
Oder ist eventuell sogar Oberkutte involviert?
1860 ist aber zum Teil auch selber Schuld, wenn man für die Hälfte der Logenplätze Freikarten verteilt, muss man sich nicht wundern wenn die Einnahmen ausbleiben.
Oberkutte nimmt Kredit auf und kauft sich das Grünwalder-Stadion um es dann an den TSV zu vermieten (inkl. Hüetli-Club VIP-Lounge)
kaum zu glauben, dass ich noch bis vor einem jahr die spielbesuche dieses vereins dem fcl vorgezogen habe...
grünwalder-stadion vermieten? nö, verschenken
vip-lounge? nö, 100er-block gegengerade
FORZA WBS
http://www.weissblau-sechzgerstadion.de
kredit? nö, spiele eurolottoOberkutte nimmt Kredit auf und kauft sich das Grünwalder-Stadion um es dann an den TSV zu vermieten (inkl. Hüetli-Club VIP-Lounge)
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nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
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Bill Shankly
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HSV-Forum hat geschrieben:Wahnsinn! 15000 begleiten den HSV in die Hauptstadt
Simon Braasch, Hamburger Morgenpost
Hoffentlich die zwei. Bitte nicht die drei. Und vielleicht ja doch noch die eins? Egal, welcher Tabellenplatz letztendlich herausspringt – die Anhänger des HSV rüsten sich so oder so zur Riesensause. Bereits jetzt ist klar: Das letzte Hamburger Auswärtsspiel dieser Saison in Berlin wird zur Völkerwanderung! Zumindest 15000 Fans werden ihre Mannschaft am 6. Mai ins Olympiastadion begleiten. Niemals seit den glorreichen 80er Jahren waren so viele HSV-Fans in der Bundesliga auf Reisen.
7000 Karten hat der HSV bereits in Hamburg unters Volk gebracht. Weitere 3000 sollen folgen. Und auch in Berlin waren die Hamburger Fans längst aktiv – etwa 4000 Reiselustige sicherten sich ihre Karten über die Hertha. Alle wollen dabei sein, wenn im Olympiastadion vielleicht schon Rang zwei und der direkte Einzug in die Champions League perfekt gemacht wird.
Sven Freese, der Fanbeauftragte des HSV, weiß, wie begehrt die Hertha-Tickets sind. Sein Tipp: „Am besten sollte man es direkt über die Berliner Schiene versuchen.“ Dass der Trip fast ein Heimspiel wird, ist jetzt schon klar.
Luzern - Hamburg - Wien
Respekt den Verantwortlichen!20min hat geschrieben:1. FC Köln zahlt Fans Eintrittsgeld zurück
Nach dem 0:6-Debakel gegen Werder Bremen tritt der Latour-Verein Köln die Flucht nach vorne an. Allen mitgereisten Fans wird das Eintrittsgeld zurückerstattet.
«Ihr habt die ganze Saison loyal hinter uns gestanden und uns bedingungslos unterstützt. Dafür möchten wir Euch danken. Eine Leistung wie gegen Bremen habt Ihr nicht verdient», entschuldigen sich die Geissböcke in einem offenen Brief bei ihren Fans.
Die seit einer Woche als Absteiger feststehenden Kölner gelobten überdies besserung, dass eine solche Fehhleistung nicht mehr vorkommen werde und dass man 2006/2007 den sofortigen Wiederaufstieg anstrebe. Die Rückzahlaktion für die Fans kostet die Kölner laut Manager Michael Meier umgerechnet rund 70'000 Franken.
Nein, es ist nur ein Spiel, wenn man gewinnt. Wenn man verliert ist es Scheisszeitverschwendung!
When I looked up "Ninjas" in Thesaurus.com, it said "Ninja's can't be found" Well played Ninjas, well played.
Es tut mit leid Ihnen mitteilen zu müssen, dass Sie den Anforderungen des humanen Evolutionsprogrammes in keinster Weise entsprechen.
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Es tut mit leid Ihnen mitteilen zu müssen, dass Sie den Anforderungen des humanen Evolutionsprogrammes in keinster Weise entsprechen.
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Habe da was gefunden:
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Schalke 04
10.05.06
VON: ANDREAS MÜLLER
Den Gelsenkirchenern wird Bilanzfälschung vorgeworfen
Die Staatsanwaltschaft Essen hat gegen den Bundesligisten ein Ermittlungsverfahren wegen Bilanzfälschung und Insolvenzverschleppung eingeleitet.
Das Objekt, um das es geht, ist das Park-Stadion, die alte Spielstätte des FC Schalke. Das Grundstück, auf dem das alte Stadion stand, wurde seinerzeit von den Knappen für den symbolischen Betrag von einem Euro verkauft. In der Bilanz des Vereins taucht es allerdings mit einem Betrag von 15.6 Millionen Euro auf.
Die Staatsanwaltschaft will nun prüfen, ob aufgrund dieser Vorgehensweise der Tatbestand der Bilanzschönigung und somit die Erschleichung einer allfälligen Liquiditätsklausel erwirkt werden wollte.
Sollte dieser Tatbestand auch tatsächlich zum Vorschein kommen, dürfte den Schalkern eine saftige Busse ins Haus flattern.
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Schalke 04
10.05.06
VON: ANDREAS MÜLLER
Den Gelsenkirchenern wird Bilanzfälschung vorgeworfen
Die Staatsanwaltschaft Essen hat gegen den Bundesligisten ein Ermittlungsverfahren wegen Bilanzfälschung und Insolvenzverschleppung eingeleitet.
Das Objekt, um das es geht, ist das Park-Stadion, die alte Spielstätte des FC Schalke. Das Grundstück, auf dem das alte Stadion stand, wurde seinerzeit von den Knappen für den symbolischen Betrag von einem Euro verkauft. In der Bilanz des Vereins taucht es allerdings mit einem Betrag von 15.6 Millionen Euro auf.
Die Staatsanwaltschaft will nun prüfen, ob aufgrund dieser Vorgehensweise der Tatbestand der Bilanzschönigung und somit die Erschleichung einer allfälligen Liquiditätsklausel erwirkt werden wollte.
Sollte dieser Tatbestand auch tatsächlich zum Vorschein kommen, dürfte den Schalkern eine saftige Busse ins Haus flattern.

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stef
Juve droht Zwangsabstieg
Betroffen sind inzwischen Rekordmeister Juventus Turin sowie die Erstligisten AC Florenz, Lazio Rom, Udinese Calcio, FC Messina und AC Siena sowie die Zweitligisten FC Arezzo, AC Crotone und SSC Avellino - der Schiedsrichter-Skandal in Italien zieht immer weitere Kreise. Drei Klubs droht laut der "Gazzetta dello Sport" der Zwangsabstieg, darunter auch Juve.
Mutmaßliche Spielabsprachen sind Thema der Ermittlungen auf dem "Stiefel". Die Staatsanwaltschaft in Neapel rechnet damit, dass bereits in der vergangenen Saison 18 Partien unlauter beeinflusst wurden.
Gegen insgesamt 52 Personen wird ferner ermittelt, die Vorwürfe sind in einer 1400-seitigen Abhandlung zusammengefasst. Die wohl bekanntesten Namen auf der Liste der Schuldverdächtigen sind Antonio Giraudo, Geschäftsführer von Rekordmeister Juventus, und Luciano Moggi, Sportdirektor der "Alten Dame".
An Spielern und Trainer von Juventus Turin dürfte das alles wohl kaum spurlos vorübergehen. Kurz vor dem 29. Titelgewinn - ein Punkt fehlt noch am Sonntag bei Reggina Caldio - droht der Zwangsabstieg. Der Klub boykottiert seit Wochen die Presse, Trainer Fabio Capello soll vor einem Wechsel zu Inter Mailand stehen (Cesare Prandelli vom AC Florenz wird als Nachfolger gehandelt) und das Verhältnis zwischen Spielern und Coach soll auch nicht bestens sein. Kapitän Alessandro del Piero brach dieser Tage nach einem Disput mit Capello das Training ab
Mutmaßliche Spielabsprachen sind Thema der Ermittlungen auf dem "Stiefel". Die Staatsanwaltschaft in Neapel rechnet damit, dass bereits in der vergangenen Saison 18 Partien unlauter beeinflusst wurden.
Gegen insgesamt 52 Personen wird ferner ermittelt, die Vorwürfe sind in einer 1400-seitigen Abhandlung zusammengefasst. Die wohl bekanntesten Namen auf der Liste der Schuldverdächtigen sind Antonio Giraudo, Geschäftsführer von Rekordmeister Juventus, und Luciano Moggi, Sportdirektor der "Alten Dame".
An Spielern und Trainer von Juventus Turin dürfte das alles wohl kaum spurlos vorübergehen. Kurz vor dem 29. Titelgewinn - ein Punkt fehlt noch am Sonntag bei Reggina Caldio - droht der Zwangsabstieg. Der Klub boykottiert seit Wochen die Presse, Trainer Fabio Capello soll vor einem Wechsel zu Inter Mailand stehen (Cesare Prandelli vom AC Florenz wird als Nachfolger gehandelt) und das Verhältnis zwischen Spielern und Coach soll auch nicht bestens sein. Kapitän Alessandro del Piero brach dieser Tage nach einem Disput mit Capello das Training ab


