Insider hat geschrieben:22 Spiele ungeschlagen!schneema hat geschrieben:In diesem moment ist es sowiso kein Thema.... !!!21. Spiele ungeschlagen!!! Was will man mehr??
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Soll Van Eck weg?
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nicht 23?schneema hat geschrieben:Insider hat geschrieben:22 Spiele ungeschlagen!schneema hat geschrieben:In diesem moment ist es sowiso kein Thema.... !!!21. Spiele ungeschlagen!!! Was will man mehr??sicher nicht! mit dem sieg gegen Wohlen sind es 21 Spiele ohne niederlage...
immer schön, wenn gewisse leute, gewisse sachen nicht checken.. 
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mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Heisst dass, das er bei der 1. Niederlage gehen mussJack Bauer hat geschrieben:Gute Aussichten für Coach Van Eck!!!
Sollten die Innerschweizer die nächsten drei Spiele gewinnen, will man denn laut Boss Walter Stierli den Kontrakt mit dem 40-Jährigen Holländer vorzeitig verlängern!!!
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wäre nur konsequent
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Gody hat geschrieben:Heisst dass, das er bei der 1. Niederlage gehen mussJack Bauer hat geschrieben:Sollten die Innerschweizer die nächsten drei Spiele gewinnen, will man denn laut Boss Walter Stierli den Kontrakt mit dem 40-Jährigen Holländer vorzeitig verlängern!!!![]()
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arnoldtom
Tatsache 1 Wir hätten letztes Jahr schon aufsteigen müssen mit Longo, sind es aber nicht
Tatsache 2 Die Mannschaft hat sich in dieser Saison gut entwickelt und unzählbar ungeschlagen.
tatsache 3 Es gibt bessere Trainer als René, aber nicht viele die sich mit dem FCL identifizieren und für den Club leben und zum FCL passen.
Tatsache 4 Kontinuität ist wichtig, Veränderung aber auch, bisher nicht schlecht mit René.
Pro René!
Nur wo bleibt sein Nachfolger in der Innenverteidigung alà Senderos?
Tatsache 2 Die Mannschaft hat sich in dieser Saison gut entwickelt und unzählbar ungeschlagen.
tatsache 3 Es gibt bessere Trainer als René, aber nicht viele die sich mit dem FCL identifizieren und für den Club leben und zum FCL passen.
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Pro René!
Nur wo bleibt sein Nachfolger in der Innenverteidigung alà Senderos?
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Bill Shankly
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arnoldtom
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Es gibt nur ein RENE VAN ECK
Bericht der NZZ vom 9.4.06
Der FC Luzern plant den Klimmzug
Zu den Bedingungen einer Erfolgsgemeinschaft kann das Verbot gehören, über den Erfolg zu sprechen. «Vom Aufstieg reden wir nicht», sagt der Luzerner Coach René Van Eck. Es ist Freitagmorgen, Van Eck sitzt in einem düsteren Büro im Bauch des Allmend- Stadions. Der letzte Sieg liegt 12 Stunden zurück: ein 3:0 gegen Baden. Nach 23 Partien ohne Niederlage führen die Luzerner die Challenge-League-Tabelle vor Sitten und Lausanne an. «Das Team ist kompakt, auch neben dem Platz», sagt der Coach. Etwas Spektakuläreres will ihm zur Erläuterung der Erfolgsursachen nicht einfallen.
Vielleicht ist deshalb alles so gut gekommen, weil der Leidensdruck endlich gross genug war. Seit bald drei Jahren darben die Zentralschweizer in der Zweitklassigkeit. Noch länger dauerte die Serie von finanziellen Pannen, die das Klima im Umfeld vergifteten. Vier Präsidenten folgten sich in den letzten sechs Jahren. «Die Verantwortlichen zogen nicht am selben Strick», sagt Pedro Pfister, Ex-Präsident und Vertreter einer Invest AG, die sich an einem neuen Allmend-Stadion nach den Plänen des Berner Generalunternehmers Marazzi beteiligen will. Als das Projekt am Freitag vorgestellt wurde, sassen alte und neue Klubexponenten brav nebeneinander. Walter Stierli, Präsident seit Oktober, versprach, dass sich die geplanten 15 000 Plätze mit Stehplätzen auf 17 500 aufstocken liessen; «das sollte reichen».
Gegen Baden kamen 4000 Zuschauer. Dass Stierli «17 500» sagt und niemand findet, das sei viel, hängt mit dem «Hinterland» zusammen. Von ihm ist häufig die Rede, wenn der Luzerner Fussball zur Debatte steht; es umfasst mehrere Kantone und soll von Menschen wimmeln, die in guten Zeiten die Tribünen überschwemmen oder die Juniorenabteilung. Letztere zählt zu den besten der Schweiz. «Wir nehmen jedes Jahr zwei, drei Junge in die erste Mannschaft», sagt Sportchef Natale. Zurzeit sind sechs Luzerner im Kader. Dessen Captain allerdings stammt aus Kamerun: Jean-Michel Tchouga, 28-jährig, im FC Basel ausgemusterter Dribbelkünstler. Für Luzern hat er diese Saison 20 Tore erzielt. Er spricht jetzt Deutsch in die Mikrofone und sagt: «Ich habe hier die Freude wiedergefunden.» Tchouga und ein paar junge Spieler haben diesen Winter langfristige Verträge bekommen. Man wolle die Karrieren mitplanen, sagt Stierli, der einst mit Lausanne in der Nationalliga A spielte; «unsere Spieler werden nur für ausländische Klubs freigegeben oder für Vereine wie Basel, YB oder GC; im Prinzip bleiben sie in Luzern». Stierlis Planspiel zeigt, wo er den Klub in Zukunft sieht: unter den besten des Landes. Den Aufstieg visiert er für sofort an; den «Dreijahresplan», mit dem sein Vorgänger Pfister Druck von der Mannschaft nehmen wollte, gibt es nicht mehr. Dafür hat sich der Erfolg eingestellt und mit ihm Sponsoren, die den Aufstieg mittragen würden. Allein mit der Werbung auf den Körpern der Spieler wären in der Super League 1,2 Millionen Franken zu machen.
All dem sieht Trainer Van Eck gelassen zu. Sein Vertrag ist noch nicht verlängert. Erst nach dem letzten Match soll verhandelt werden. Als Gegenkandidat gilt Rolf Fringer, aber der Erfolg hat Van Eck gestärkt. Der 40-jährige Holländer, der vor zweieinhalb Jahren Urs Schönenberger abgelöst hat, beobachtet «einen Reifungsprozess» im Team, in den er sich selber einschliesst. Er sei ein kompromissloser Trainer gewesen, jetzt nehme er die Spieler differenziert wahr. Eine private Krise habe ihm gezeigt, wie pannenanfällig eine Leistungskurve sei. Heute rede er mehr mit seinen Profis und sei für sie 24 Stunden am Tag erreichbar.
Die Läuterung des Coachs hat auch eine fussballerische Komponente: Er, der als Spieler aus einer beschränkten technischen Palette das Maximum herausholte, trainiert Finten und Übersteiger à la Ronaldinho. Entsprechende Instruktionen bezieht er von Ricardo Moniz, dem Techniktrainer der Tottenham Hotspurs; das Erlernte setzt er jeden Montag mit den vifen Luzerner F-Junioren um, bevor er auch seine erwachsenen Schützlinge teilhaben lässt.
Van Ecks Experimentierfreude darf aber nicht zum Trugschluss verleiten, dem Erfolg liege keine Berechnung zugrunde. «Wir haben im Hinblick auf die englischen Wochen speziell hart an der Kondition gearbeitet», sagt er. Es hat sich ausgezahlt: Viele siegbringende Tore erzielten die Luzerner in den Schlussminuten
Der FC Luzern plant den Klimmzug
Zu den Bedingungen einer Erfolgsgemeinschaft kann das Verbot gehören, über den Erfolg zu sprechen. «Vom Aufstieg reden wir nicht», sagt der Luzerner Coach René Van Eck. Es ist Freitagmorgen, Van Eck sitzt in einem düsteren Büro im Bauch des Allmend- Stadions. Der letzte Sieg liegt 12 Stunden zurück: ein 3:0 gegen Baden. Nach 23 Partien ohne Niederlage führen die Luzerner die Challenge-League-Tabelle vor Sitten und Lausanne an. «Das Team ist kompakt, auch neben dem Platz», sagt der Coach. Etwas Spektakuläreres will ihm zur Erläuterung der Erfolgsursachen nicht einfallen.
Vielleicht ist deshalb alles so gut gekommen, weil der Leidensdruck endlich gross genug war. Seit bald drei Jahren darben die Zentralschweizer in der Zweitklassigkeit. Noch länger dauerte die Serie von finanziellen Pannen, die das Klima im Umfeld vergifteten. Vier Präsidenten folgten sich in den letzten sechs Jahren. «Die Verantwortlichen zogen nicht am selben Strick», sagt Pedro Pfister, Ex-Präsident und Vertreter einer Invest AG, die sich an einem neuen Allmend-Stadion nach den Plänen des Berner Generalunternehmers Marazzi beteiligen will. Als das Projekt am Freitag vorgestellt wurde, sassen alte und neue Klubexponenten brav nebeneinander. Walter Stierli, Präsident seit Oktober, versprach, dass sich die geplanten 15 000 Plätze mit Stehplätzen auf 17 500 aufstocken liessen; «das sollte reichen».
Gegen Baden kamen 4000 Zuschauer. Dass Stierli «17 500» sagt und niemand findet, das sei viel, hängt mit dem «Hinterland» zusammen. Von ihm ist häufig die Rede, wenn der Luzerner Fussball zur Debatte steht; es umfasst mehrere Kantone und soll von Menschen wimmeln, die in guten Zeiten die Tribünen überschwemmen oder die Juniorenabteilung. Letztere zählt zu den besten der Schweiz. «Wir nehmen jedes Jahr zwei, drei Junge in die erste Mannschaft», sagt Sportchef Natale. Zurzeit sind sechs Luzerner im Kader. Dessen Captain allerdings stammt aus Kamerun: Jean-Michel Tchouga, 28-jährig, im FC Basel ausgemusterter Dribbelkünstler. Für Luzern hat er diese Saison 20 Tore erzielt. Er spricht jetzt Deutsch in die Mikrofone und sagt: «Ich habe hier die Freude wiedergefunden.» Tchouga und ein paar junge Spieler haben diesen Winter langfristige Verträge bekommen. Man wolle die Karrieren mitplanen, sagt Stierli, der einst mit Lausanne in der Nationalliga A spielte; «unsere Spieler werden nur für ausländische Klubs freigegeben oder für Vereine wie Basel, YB oder GC; im Prinzip bleiben sie in Luzern». Stierlis Planspiel zeigt, wo er den Klub in Zukunft sieht: unter den besten des Landes. Den Aufstieg visiert er für sofort an; den «Dreijahresplan», mit dem sein Vorgänger Pfister Druck von der Mannschaft nehmen wollte, gibt es nicht mehr. Dafür hat sich der Erfolg eingestellt und mit ihm Sponsoren, die den Aufstieg mittragen würden. Allein mit der Werbung auf den Körpern der Spieler wären in der Super League 1,2 Millionen Franken zu machen.
All dem sieht Trainer Van Eck gelassen zu. Sein Vertrag ist noch nicht verlängert. Erst nach dem letzten Match soll verhandelt werden. Als Gegenkandidat gilt Rolf Fringer, aber der Erfolg hat Van Eck gestärkt. Der 40-jährige Holländer, der vor zweieinhalb Jahren Urs Schönenberger abgelöst hat, beobachtet «einen Reifungsprozess» im Team, in den er sich selber einschliesst. Er sei ein kompromissloser Trainer gewesen, jetzt nehme er die Spieler differenziert wahr. Eine private Krise habe ihm gezeigt, wie pannenanfällig eine Leistungskurve sei. Heute rede er mehr mit seinen Profis und sei für sie 24 Stunden am Tag erreichbar.
Die Läuterung des Coachs hat auch eine fussballerische Komponente: Er, der als Spieler aus einer beschränkten technischen Palette das Maximum herausholte, trainiert Finten und Übersteiger à la Ronaldinho. Entsprechende Instruktionen bezieht er von Ricardo Moniz, dem Techniktrainer der Tottenham Hotspurs; das Erlernte setzt er jeden Montag mit den vifen Luzerner F-Junioren um, bevor er auch seine erwachsenen Schützlinge teilhaben lässt.
Van Ecks Experimentierfreude darf aber nicht zum Trugschluss verleiten, dem Erfolg liege keine Berechnung zugrunde. «Wir haben im Hinblick auf die englischen Wochen speziell hart an der Kondition gearbeitet», sagt er. Es hat sich ausgezahlt: Viele siegbringende Tore erzielten die Luzerner in den Schlussminuten
Re: Es gibt nur ein RENE VAN ECK
Von mir aus gesehen darf man ruhig etwa 13 nennen: Zibung, Sigrist, Lambert, Mehmeti, Boz, Diethelm, Gergoci, Izzo, Sucic, Makuka, Andreoli, Lustenberger, Lustenberger.andidas hat geschrieben:Zurzeit sind sechs Luzerner im Kader.
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
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Phil Danker
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Re: Es gibt nur ein RENE VAN ECK
Gibt wohl kaum etwas vergleichbarer in der Schweiz. Vor ein paar Jahren haben wir noch Spieler gefordert, die sich mit dem Club identifizieren aber das es einmal so raus kommen würde, hätte ich mir nicht vorstellen können!Admin hat geschrieben:Von mir aus gesehen darf man ruhig etwa 13 nennen: Zibung, Sigrist, Lambert, Mehmeti, Boz, Diethelm, Gergoci, Izzo, Sucic, Makuka, Andreoli, Lustenberger, Lustenberger.andidas hat geschrieben:Zurzeit sind sechs Luzerner im Kader.
Wer einen Rechtschreibefehler findet, darf ihn behalten....
So wie's aussieht, werden sowohl Lehmann auch als RvE nächste Saison nicht mehr beim FCL tätig sein --> unüberbrückbare Differenzen mit dem PräsiJack Bauer hat geschrieben:Gute Aussichten für Coach Van Eck!!!
Sollten die Innerschweizer die nächsten drei Spiele gewinnen, will man denn laut Boss Walter Stierli den Kontrakt mit dem 40-Jährigen Holländer vorzeitig verlängern!!!
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