Übrigens, passt ja auch noch in diesen Thread: Vorgestern gabs einen süssen kleinen Jaggy
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gczürich
Balakov - Kult! Bin ab sofort GC-Fan, werde die Spiele im VfB-Trikot aus magischen-Dreiecks-Zeiten besuchen 
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Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
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revolucion
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?Admin hat geschrieben: Übrigens, passt ja auch noch in diesen Thread: Vorgestern gabs einen süssen kleinen Jaggy
http://www.gcz.ch/index.php?id=162&play ... no_cache=1
82er und schon ein Sohn, oder was?
Früh übt sich
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Stecki
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Bill Shankly
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poste's mal hier: aus 20min:
Tribünenknatsch bei den Zürcher Fussballfans: Während des Exiljahrs im Hardturm wollen sich FCZ- und GC-Fans auf keinen Fall den gleichen Stehplatzsektor teilen. Doch genau das wird von ihnen verlangt.
Dass die beiden Zürcher Fussballklubs FCZ und GC das Heu nicht auf derselben Bühne haben, ist bekannt – doch geht es nach den Klubverantwortlichen, sollen sich ihre Fans während des Letzigrund-Umbaus (Juli 2006 bis August 2007) dieselbe Stadionkurve teilen.
«Aus organisatorischen Gründen gibt es keine andere Möglichkeit», sagt Peter Landolt, Stadionmanager der Grasshoppers. Während eines FCZ-Spiels müssen die Fans des Stadtklubs in die GC-Kurve. Einzig bei den Derbys dürfen die Zürich-Fans in den Gästesektor. Für beide Seiten ist diese Massnahme ein Graus. «Obwohl wir das Gespräch mit dem Klub suchten, will man uns vor vollendete Tatsachen stellen», ärgert sich ein FCZ-Fan. Und im GC-Forum heisst es: «Südgurken raus aus unserer Kurve!»
Die Klubverantwortlichen appellieren an die Vernunft der Fans: «Wir müssen zusammenhalten und da gemeinsam durch», sagt der FCZ-Fanverantwortliche Alexander Kuszka. Doch bei den Zürich-Fans stösst er auf taube Ohren. Via Flugblatt rufen Südkurvenvertreter die FCZler auf, morgen um 18.30 Uhr in der Flachpassbar über das Stehplatz-Problem zu diskutieren.
Tribünenknatsch bei den Zürcher Fussballfans: Während des Exiljahrs im Hardturm wollen sich FCZ- und GC-Fans auf keinen Fall den gleichen Stehplatzsektor teilen. Doch genau das wird von ihnen verlangt.
Dass die beiden Zürcher Fussballklubs FCZ und GC das Heu nicht auf derselben Bühne haben, ist bekannt – doch geht es nach den Klubverantwortlichen, sollen sich ihre Fans während des Letzigrund-Umbaus (Juli 2006 bis August 2007) dieselbe Stadionkurve teilen.
«Aus organisatorischen Gründen gibt es keine andere Möglichkeit», sagt Peter Landolt, Stadionmanager der Grasshoppers. Während eines FCZ-Spiels müssen die Fans des Stadtklubs in die GC-Kurve. Einzig bei den Derbys dürfen die Zürich-Fans in den Gästesektor. Für beide Seiten ist diese Massnahme ein Graus. «Obwohl wir das Gespräch mit dem Klub suchten, will man uns vor vollendete Tatsachen stellen», ärgert sich ein FCZ-Fan. Und im GC-Forum heisst es: «Südgurken raus aus unserer Kurve!»
Die Klubverantwortlichen appellieren an die Vernunft der Fans: «Wir müssen zusammenhalten und da gemeinsam durch», sagt der FCZ-Fanverantwortliche Alexander Kuszka. Doch bei den Zürich-Fans stösst er auf taube Ohren. Via Flugblatt rufen Südkurvenvertreter die FCZler auf, morgen um 18.30 Uhr in der Flachpassbar über das Stehplatz-Problem zu diskutieren.
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revolucion
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Irgend wann einmal hab ich (weiss nicht mehr wieso) mich registriert im fczforum, heute kam eine pn:
Wie ihr vielleicht im Forum schon gelesen habt, findet kommenden Mittwoch eine Veranstaltung statt, welche zum Ziel hat, möglichst viele Meinungen zum neuen Standort der Südkurve im Hardturm zu kanalisieren und den Grundtenor herauszuhören, um so gemeinsam dafür einstehen zu können.
Je mehr Leute an diesem Mittwoch anwesend sein werden, desto mehr Gewicht erhält unsere Stimme beim Verein, um unser Anliegen durchsetzen zu können.
Darum: Füllen wir die Flachpassbar. An diesem Mittwoch, 5. April ab 18:30!
Anbei nochmal das Flugblatt mit mehr Infos zur Veranstaltung:
Treffen am Mittwoch, 5. April um 18:30 in der Flachpassbar
Die Südkurve im Norden, Süden, Osten oder Westen?
Vertreter der Zürcher Südkurve stehen seit einiger Zeit in Kontakt mit den Verantwortlichen im Verein um in der Planung für die Hardturmübergangssaison in Fanfragen mitwirken zu können. Der künftige Standort für uns FCZ-Fans ist dabei bis heute nicht bestimmt, ein Entscheid noch nicht gefallen.
Um dem Ganzen Antrieb zu geben, und nicht irgendwann vor vollendeten Tatsachen gestellt zu werden, möchten wir am kommenden Mittwoch, alle welche an der Zukunft der Zürcher Südkurve interessiert sind, einladen, um in den heiklen Fragen des künftigen Standorts, Stehplätze, Flachpass, Preise usw. über den aktuellen Stand der Dinge zu informieren.
Das Treffen soll dazu genutzt werden die verschiedenen Problematiken im Plenum zu diskutieren, so dass verschiedene Meinungen gehört und zusammengetragen werden können.
Ziel dieser Veranstaltung ist es, den Grundtenor aus den Statements der Südkurvengänger herauszuhören, um so einheitlich die weiteren Schritte in Angriff nehmen zu können.
Willkommen ist daher ausdrücklich wirklich jeder (natürlich auch Ost- und Westtribünler). Gestartet wird um 19 Uhr.
Nochmals die Daten:
Wann: Mittwoch, 5. April / 18:30 Uhr
Wo: Flachpassbar Letzigrund
Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen, viele Beiträge und zahlreiche Hörer.
Zürcher Südkurve – Gmeinsam unufhaltsam
Nun ziehts wohl auch Coltorti weg von GC...!
Quelle: Tages-Anzeiger
Coltorti zu den Rangers?
Paul Le Guen ist als künftiger Trainer des Grossklubs aus Glasgow am Nationalgoalie der Grasshoppers interessiert.
Hanspeter Latour wusste, was er wollte. Er wollte nicht nur Ricardo Cabanas von GC nachziehen, um seine neue Mannschaft vom 1. FC Köln für den Abstiegskampf zu stärken, sondern zugleich Fabio Coltorti. Der Goalie war Ende Januar in Köln, um den Puls zu fühlen und zu verhandeln. Sein Wechsel scheiterte am Veto der Kölner Finanzverantwortlichen.
In diesen Tagen erkundigte sich Latour bei Coltorti, ob er sich denn auch vorstellen könne, mit Köln in der 2. Bundesliga zu spielen. Coltorti hat ihm abgesagt. Er verfolge in seiner Karriereplanung andere Ziele. Oder wie es GC- Präsident Walter Brunner umschreibt: «Wenn er uns verlässt, dann nur zu einem Spitzenklub.» Brunner sieht ihn am ehesten in Deutschland oder England spielen.
Letzte Woche schauten die Bremer Cheftechniker Klaus Allofs und Thomas Schaaf beim Zürcher Derby vorbei, weil sie für die neue Saison einen Torhüter suchen. Nun ist auch das Interesse bekannt geworden, das der künftige Trainer der Glasgow Rangers, der Franzose Paul Le Guen, am 25-jährigen Coltorti zeigt. Marcel Schmid, der Berater des Goalies, redet zurückhaltend von einem «gegenseitigen Beschnuppern» . Aber für Schmid wären die Rangers unbestritten eine interessante Adresse: Coltorti könnte unter einem Trainer vom Kaliber Le Guens arbeiten, der Lyon zwischen 2003 und 2005 zu drei Meistertiteln geführt hatte, bevor er sich eine Auszeit nahm; und Glasgow würde die Annäherung an die prestigeträchtige Premier League in England bedeuten. Schmid redet darum von der Möglichkeit eines «smarten moves» .
Die Rangers haben eine famose Geschichte mit 51 Meistertiteln, 31 FA-Cup- Siegen und 24 Ligacup Erfolgen und bei einem Umsatz von 140 Millionen Franken andere finanzielle Mittel als GC. «Was wollen wir machen, wenn ein solcher Klub von uns einen Spieler will?», fragt Brunner.
Das hat er jüngst im Fall von Eldin Jakupovic erlebt. Jakupovic, im letzten Sommer von GC nach Thun ausgeliehen, war auf dem Hardturm als Nachfolger Coltortis auserkoren. Aber als vor kurzem Lokomotive Moskau mit einem Millionensalär lockte, gab es für ihn kein Zurück mehr. «Wir haben immer noch Peter Jehle als Goalie», versucht Brunner zu beruhigen.
FL'08
Jele??? Der Fliegenfänger aus dem Ländle?????Bani hat geschrieben:Nun ziehts wohl auch Coltorti weg von GC...!
Quelle: Tages-Anzeiger
Coltorti zu den Rangers?
Paul Le Guen ist als künftiger Trainer des Grossklubs aus Glasgow am Nationalgoalie der Grasshoppers interessiert.
Hanspeter Latour wusste, was er wollte. Er wollte nicht nur Ricardo Cabanas von GC nachziehen, um seine neue Mannschaft vom 1. FC Köln für den Abstiegskampf zu stärken, sondern zugleich Fabio Coltorti. Der Goalie war Ende Januar in Köln, um den Puls zu fühlen und zu verhandeln. Sein Wechsel scheiterte am Veto der Kölner Finanzverantwortlichen.
In diesen Tagen erkundigte sich Latour bei Coltorti, ob er sich denn auch vorstellen könne, mit Köln in der 2. Bundesliga zu spielen. Coltorti hat ihm abgesagt. Er verfolge in seiner Karriereplanung andere Ziele. Oder wie es GC- Präsident Walter Brunner umschreibt: «Wenn er uns verlässt, dann nur zu einem Spitzenklub.» Brunner sieht ihn am ehesten in Deutschland oder England spielen.
Letzte Woche schauten die Bremer Cheftechniker Klaus Allofs und Thomas Schaaf beim Zürcher Derby vorbei, weil sie für die neue Saison einen Torhüter suchen. Nun ist auch das Interesse bekannt geworden, das der künftige Trainer der Glasgow Rangers, der Franzose Paul Le Guen, am 25-jährigen Coltorti zeigt. Marcel Schmid, der Berater des Goalies, redet zurückhaltend von einem «gegenseitigen Beschnuppern» . Aber für Schmid wären die Rangers unbestritten eine interessante Adresse: Coltorti könnte unter einem Trainer vom Kaliber Le Guens arbeiten, der Lyon zwischen 2003 und 2005 zu drei Meistertiteln geführt hatte, bevor er sich eine Auszeit nahm; und Glasgow würde die Annäherung an die prestigeträchtige Premier League in England bedeuten. Schmid redet darum von der Möglichkeit eines «smarten moves» .
Die Rangers haben eine famose Geschichte mit 51 Meistertiteln, 31 FA-Cup- Siegen und 24 Ligacup Erfolgen und bei einem Umsatz von 140 Millionen Franken andere finanzielle Mittel als GC. «Was wollen wir machen, wenn ein solcher Klub von uns einen Spieler will?», fragt Brunner.
Das hat er jüngst im Fall von Eldin Jakupovic erlebt. Jakupovic, im letzten Sommer von GC nach Thun ausgeliehen, war auf dem Hardturm als Nachfolger Coltortis auserkoren. Aber als vor kurzem Lokomotive Moskau mit einem Millionensalär lockte, gab es für ihn kein Zurück mehr. «Wir haben immer noch Peter Jehle als Goalie», versucht Brunner zu beruhigen.
Wollen die noch um den Abstieg mitspielen ?????
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
wieso will Bremen einen neuen Torhüter?? haben im letzten Jahr ja schon Tim Wiese gekauft, bis auf den Fehler gegen Juve hielt der ja ganz gut. Und als Ersatztorwart naja, denke Coltorti ist zu gut dafür...[/quote]Letzte Woche schauten die Bremer Cheftechniker Klaus Allofs und Thomas Schaaf beim Zürcher Derby vorbei, weil sie für die neue Saison einen Torhüter suchen.
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Was Neues zum Heimstadion der beiden Zürcher Clubs:
FCZ- Südkurve soll auf die GC- Osttribüne
Kampfansage der FCZ- Fans: Sie wehren sich gegen den Entscheid, in der nächsten Saison auf der Osttribüne im Hardturm stehen zu müssen.
Zürich.
– Sie wollen auf der Teppichetage ihres Vereins Druck aufsetzen, damit sie während ihres Exils im Hardturm doch noch die gewünschte Fankurve kriegen: die FCZ- Anhänger aus der Südkurve. Rund 150 von ihnen trafen sich gestern Abend in der Flachpassbar im Letzigrund zu einer Aussprache. Eindeutiger Tenor: Die Osttribüne kommt als Standort nicht in Frage. Hauptgrund: Das ist die GCKurve. Und das wäre dann, zusätzlich zur schlechten Sicht, eindeutig zu viel verlangt. Ein Brief und eine Unterschriftensammlung, im Notfall gar eine Demonstration, sollen die Ernsthaftigkeit ihres Anliegens untermauern. Grund der Debatte: Die Klubverantwortlichen der beiden Vereine haben offenbar über ihre Köpfe hinweg entschieden, dass sie auf die Estrade Ost sollen. Das wäre für sie, wie wenn ein Italiener in seinem Gärtchen die deutsche Flagge hissen müsste.
Offenbar ist aber der Entscheid bereits in Stein gemeisselt: « Wir haben für diese Lösung schwer gekämpft » , sagt Alexander Kuszka, Fandelegierter und Pressechef des FCZ. « Aus Sicherheits- und Kapazitätsgründen ist keine andere Lösung möglich. » So sei es etwa nicht zumutbar, dass FCZ- Präsident Sven Hotz durch den gleichen Eingang müsste wie ein Fan des FC Basel. Dies aber wäre der Fall, müssten die Gäste auf die Ost- und die FCZ Fans dürften in die von ihnen als Variante bevorzugte Westr Hauptund zur Osttribüne ist derselbe. Haken an der Lieblingsvariante der « Z » - Anhänger: Bei so genannten Highrisk- Spielen müssten sie trotzdem auf die Osttribüne. Dort wird man für sie nun die Stühle abmontieren und 4000 Stehplätze schaffen. Hinter der Nordtribüne soll zudem als Zeichen des guten Willens ein FCZ- Zelt mit Platz für 150 Leute aufgestellt werden.
Kuszka sagt, er sei ein bisschen enttäuscht vom Verhalten der Fans, die hinter seinem Rücken dieses Treffen organisiert haben. Er wollte sich mit ihnen am 10. April treffen – und appelliert nochmals an deren Vernunft. « Alles, was nur im Entferntesten an den Grasshopper Club erinnert, wird im Hardturm abmontiert sein. » Dem pflichtet auch Peter Landolt, Sicherheitschef beim Grasshopper Club, bei: « Es wird nicht mehr unser Stadion sein, sondern das der Stadt Zürich. » Er versteht, dass sich die FCZ- Fans erst an die Osttribüne gewöhnen müssen. « Aber diese Variante ist die vernünftigste. » Auch die Fans der Grasshoppers seien vom Entscheid nicht hell begeistert. ( zum)
Quelle: tagi, Seite 16
FCZ- Südkurve soll auf die GC- Osttribüne
Kampfansage der FCZ- Fans: Sie wehren sich gegen den Entscheid, in der nächsten Saison auf der Osttribüne im Hardturm stehen zu müssen.
Zürich.
– Sie wollen auf der Teppichetage ihres Vereins Druck aufsetzen, damit sie während ihres Exils im Hardturm doch noch die gewünschte Fankurve kriegen: die FCZ- Anhänger aus der Südkurve. Rund 150 von ihnen trafen sich gestern Abend in der Flachpassbar im Letzigrund zu einer Aussprache. Eindeutiger Tenor: Die Osttribüne kommt als Standort nicht in Frage. Hauptgrund: Das ist die GCKurve. Und das wäre dann, zusätzlich zur schlechten Sicht, eindeutig zu viel verlangt. Ein Brief und eine Unterschriftensammlung, im Notfall gar eine Demonstration, sollen die Ernsthaftigkeit ihres Anliegens untermauern. Grund der Debatte: Die Klubverantwortlichen der beiden Vereine haben offenbar über ihre Köpfe hinweg entschieden, dass sie auf die Estrade Ost sollen. Das wäre für sie, wie wenn ein Italiener in seinem Gärtchen die deutsche Flagge hissen müsste.
Offenbar ist aber der Entscheid bereits in Stein gemeisselt: « Wir haben für diese Lösung schwer gekämpft » , sagt Alexander Kuszka, Fandelegierter und Pressechef des FCZ. « Aus Sicherheits- und Kapazitätsgründen ist keine andere Lösung möglich. » So sei es etwa nicht zumutbar, dass FCZ- Präsident Sven Hotz durch den gleichen Eingang müsste wie ein Fan des FC Basel. Dies aber wäre der Fall, müssten die Gäste auf die Ost- und die FCZ Fans dürften in die von ihnen als Variante bevorzugte Westr Hauptund zur Osttribüne ist derselbe. Haken an der Lieblingsvariante der « Z » - Anhänger: Bei so genannten Highrisk- Spielen müssten sie trotzdem auf die Osttribüne. Dort wird man für sie nun die Stühle abmontieren und 4000 Stehplätze schaffen. Hinter der Nordtribüne soll zudem als Zeichen des guten Willens ein FCZ- Zelt mit Platz für 150 Leute aufgestellt werden.
Kuszka sagt, er sei ein bisschen enttäuscht vom Verhalten der Fans, die hinter seinem Rücken dieses Treffen organisiert haben. Er wollte sich mit ihnen am 10. April treffen – und appelliert nochmals an deren Vernunft. « Alles, was nur im Entferntesten an den Grasshopper Club erinnert, wird im Hardturm abmontiert sein. » Dem pflichtet auch Peter Landolt, Sicherheitschef beim Grasshopper Club, bei: « Es wird nicht mehr unser Stadion sein, sondern das der Stadt Zürich. » Er versteht, dass sich die FCZ- Fans erst an die Osttribüne gewöhnen müssen. « Aber diese Variante ist die vernünftigste. » Auch die Fans der Grasshoppers seien vom Entscheid nicht hell begeistert. ( zum)
Quelle: tagi, Seite 16

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