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Kampf den Hooligans und Rassisten
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Stecki
RitterfrontStecki hat geschrieben:Die Repression erreicht die 2. Liga:
2. Liga: 102522 FC Niedergösgen – FC Wettingen 93
FC Wettingen 93, Ordnungsbusse für grob unsportliches Verhalten von Zuschauern /
Anhängern, mehrfaches Abfeuern von Feuerwerkskörpern: Busse Fr. 310.--
ADLER 06
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
RASSISMUS
Ein ganz normaler Samstag
Von Mike Glindmeier und Jens Todt
Sie singen "eine U-Bahn von St.Pauli nach Auschwitz". Sie imitieren Affengeräusche, pöbeln gegen Türken: In Amateur-Stadien pflegen Fans offen Antisemitismus und Rassismus. Ein SPIEGEL-ONLINE-Report von einem ganz normalen Fußball-Samstag.
Der Hass ist unüberhörbar: "Drecksjude, gib Gas", hallt es durch das Berliner Sport Forum, der Heimspielstätte des BFC. Mit "Drecksjude" ist ein Spieler der Gästemannschaft Tebe Berlin gemeint, der im Oberliga-Derby beim BFC Dynamo kurz vor dem Abpfiff nach einem Foul auf dem Boden liegen bleibt. "Die Juden muss man alle in eine Tüte stecken und in ihre Heimat schicken", wettert ein BFC-Anhänger in Tarnjacke. Widerworte sind keine zu hören. Tebes Pressesprecher Hagen Liebing kennt derlei Provokationen: "Diese Judennummer gehört beim BFC doch schon zur Folklore", sagt Liebing genervt.
Hintergrund der antisemitischen Äußerungen von den Rängen ist eine uralte Rivalität der beiden Stadtnachbarn. Zur Blütezeit der "Lila-Weißen", wie die Charlottenburger aufgrund ihrer Trikotfarben genannt werden, waren rund 15 Prozent der Mitglieder jüdischen Glaubens. Das war in den 1920er Jahren. Noch heute wird der Verein von gegnerischen Fans als "Judenclub" bezeichnet.
Neben Antisemitismus wird auch Rassismus und Fremdenfeindlichkeit auf der altehrwürdigen Sportanlage, die im Stadtteil Hohenschönhausen zwischen Plattenbauten und stillgelegten Industrieanlagen liegt, offen ausgelebt. "Hast Du das mit dem Neger aus Leipzig mitbekommen, der den Hitlergruß gemacht hat?", will ein kurzrasierter Mitdreißiger mit BFC-Kappe und weit aufgerissenen Augen von seinem Nachbarn wissen. "Klar, das ist einer von uns", johlt sein offensichtlich alkoholisierter Gegenüber und lacht, während die beiden ihre Plastikbecher gegeneinander stoßen. Bier schwappt auf ihre Schuhe, ehe sie Arm in Arm ein lautes "Lilaweiße Westberliner Scheiße" gen Gästeblock schmettern.
Viele Besucher tragen ihre Gesinnung offen zur Schau: "Dauerkarte statt Döner", prangt in altdeutscher Schrift auf dem T-Shirt eines muskelbepackten Anhängers. Die bei Rechtsradikalen beliebte Modemarke "Thor Steinar" gehört offenbar ebenso zur Etikette wie Shirts mit der Aufschrift "Hooligan" oder "Kategorie C". Diese Begriff stammt aus dem Polizeijargon und bezeichnet "gewaltsuchende Fans". Nach Schätzungen der Sicherheitsbehörden gibt es rund 3000 Kategorie-C-Fans, über die Hälfte davon kommt aus den neuen Bundesländern. In Berlin sind derzeit etwa 300 Personen dieser Kategorie zugeordnet, knapp 1000 Anhänger gelten als "gewaltbereit" (Kategorie B). Als Verein mit den meisten gewaltbereiten Fußballfans gilt der BFC Dynamo.
Der Großteil des Stadions gleicht einer national befreiten Zone, ausländische Besucher verirren sich kaum nach Hohenschönhausen. "Schwuchtel" gehört noch zu den harmloseren Dingen, die das Schiedsrichtergespann bei umstrittenen Entscheidungen ertragen muss. In diesem Zusammenhang wirkt Punkt vier der Stadionordnung, die auf einer lieblos gestalteten Plastiktafel an der seitlichen Fassade der Tribüne hängt, wie ein Ruf ins Leere. "Diskriminierende Äußerungen und Beleidigungen sind grobe Unsportlichkeiten und sind zu unterlassen", steht da geschrieben. Bei Zuwiderhandlungen behält sich der Verein Stadionverbote gegen die Übeltäter vor. Hätte der Gastgeber an diesem Samstag seine Stadionordnung konsequent umgesetzt, wäre rund ein Drittel der 1007 Besucher schon zur Halbzeit nicht mehr anwesend gewesen.
"Eine U-Bahn von St. Pauli bis nach Auschwitz"
Hässliche Szenen auch in Hamburg. Dort gibt es regelmäßig Auseinandersetzungen, wenn der FC St. Pauli Gegner aus dem Osten empfängt. So auch am Samstag im Spiel gegen das Regionalliga-Schlusslicht aus Chemnitz. Schon in der ersten Halbzeit kommt es zur Eskalation: Rund 200 Anhänger provozieren die als politisch links bekannten Fans des FC St. Pauli mit Liedern wie "Eine U-Bahn bauen wir, von St. Pauli bis nach Auschwitz" oder "Galatasaray, wir hassen die Türkei".
Dass es bei dieser brisanten Begegnung zu Problemen kommen könnte, war laut St. Paulis Sicherheitsbeauftragten Sven Brux absehbar: "Es ist jedes Mal das Gleiche. Im Vorfeld werden unsere Bedenken von Seiten des Gastvereins mit den Worten 'da passiert schon nichts' abgetan", sagt Brux. Seine Stimme überschlägt sich dabei fast vor Wut. "Nach dem Spiel heißt es dann: 'Wir wissen auch nicht, wo die herkommen'", so Brux weiter. Ein weiterer Grund für seinen Zorn: St. Pauli hatte die Polizei bereits während des Spiels nach einer heftigen Rauchbombenattacke des Chemnitzer Anhangs und diverser weiterer Provokationen dazu aufgefordert, den Block zu räumen, um ein Aufeinandertreffen der rivalisierenden Fangruppen nach dem Spiel zu vermeiden - vergebens.
Erst eine Stunde nach dem Schlusspfiff besteigen die Chemnitzer unter "Hier marschiert der nationale Widerstand"-Gesängen die von der Polizei angeforderten Sonderbusse. Aus ihren Mienen spricht eine klare Botschaft: Wir haben zwar das Spiel 2:3 verloren, aber uns gehört die Straße. Rund um das Millerntor gehen die Beamten derweil mit Wasserwerfern gegen Hamburger Fans vor, die Barrikaden errichtet hatten. Die abfahrenden Busse werden mit Steinen und Flaschen beworfen. Erst nach einer weiteren Stunde kehrt Ruhe ein.
"Im Grunde sind die nicht rassistisch"
Etwas weniger zu tun haben die Ordnungskräfte in Dresden. Am Dresdner Jägerpark parken gut zwei Dutzend Polizeifahrzeuge in der schmalen Straße zwischen dem Stadion und dem angrenzenden Wohngebiet. Rund 100 sächsische Bereitsschaftspolizisten wurden abgestellt, um am heutigen Nachmittag die Sicherheit zu garantieren. "Eigentlich wären wir noch mehr gewesen, aber wegen der Elbflut wurden uns Kräfte abgezogen", sagt ein Polizist. Die Beamten müssen nicht etwa eine Großdemo begleiten, Grund für ihre Anwesenheit ist ein Fußballspiel der vierten Liga.
Der FV Dresden Nord erwartet den Oberliga-Spitzenreiter FC Magdeburg, dessen Anhänger stets in großer Zahl die Auswärtsspiele der Mannschaft begleiten. "In dieser Liga haben wir jede Woche ein Heimspiel", sagt ein angereister Zuschauer. Gut zweihundert Fans passieren den schmalen Stadioneingang, argwöhnisch beobachtet von den Polizisten. Die Beamten tragen Schutzwesten und Schulterprotektoren, den Helm halten sie in der Hand. Viele Magdeburger Anhänger wanken betrunken voran, einige können sich kaum noch auf den Beinen halten. Stämmige Männer mit kahlem Schädel sind darunter, Frauen sind kaum zu sehen. Kinder überhaupt nicht.
"Eigentlich haben wir mit den Magdeburgern keine allzu großen Probleme", sagt eine junge Beamtin. Als sei es Normalität, dass eine Polizei-Hundertschaft ein viertklassiges Spiel absichert. Es gebe natürlich gelegentlich Ärger, auch rassistische Pöbeleien, aber eigentlich halte sich meist alles im Rahmen. "Im Grunde sind die nicht rassistisch", so die Polizistin, "aber wenn sie betrunken sind und Frust haben, sind die gegen alles. Gegen den gegnerischen Verein, gegen Ausländer, gegen die Polizei, gegen alle." Ein Magdeburger Fan sagt, er finde es "schlimm, dass alle immer auf den Osten einprügeln, wenn etwas passiert." Ein Polizist beklagt, dass "die Schläger" immer häufiger bei den Spielen der unteren Ligen auftauchen, weil es dort normalerweise einfacher sei, sich zu prügeln.
Als zu Beginn der zweiten Halbzeit der Magdeburger Stürmer René N'Dombasi, ein Schwarzer, eingewechselt wird, sagt ein Jugendlicher auf der Haupttribüne des Stadions zu sich selbst: "Komm, Affe, renn!" Als N'Dombasi den Dresdner Torwart foult, imitiert eine Handvoll Dresdner Fans für einen kurzen Moment Affengeräusche. "Hey, ihr habt diese Geräusche gemacht", sagt einer aus der Gruppe, "das finde ich gar nicht gut." Alle lachen. Fußball wurde auch gespielt am Jägerpark. Der abstiegsgefährdete Gastgeber besiegte Magdeburg mit 4:1. Hinterher sagt ein Polizist, dass es keine besonderen Probleme gegeben habe. "Alles normal."
ist der bericht vom ex-fussballer "Jens Todt"!? muss fast so sein..
Ein ganz normaler Samstag
Von Mike Glindmeier und Jens Todt
Sie singen "eine U-Bahn von St.Pauli nach Auschwitz". Sie imitieren Affengeräusche, pöbeln gegen Türken: In Amateur-Stadien pflegen Fans offen Antisemitismus und Rassismus. Ein SPIEGEL-ONLINE-Report von einem ganz normalen Fußball-Samstag.
Der Hass ist unüberhörbar: "Drecksjude, gib Gas", hallt es durch das Berliner Sport Forum, der Heimspielstätte des BFC. Mit "Drecksjude" ist ein Spieler der Gästemannschaft Tebe Berlin gemeint, der im Oberliga-Derby beim BFC Dynamo kurz vor dem Abpfiff nach einem Foul auf dem Boden liegen bleibt. "Die Juden muss man alle in eine Tüte stecken und in ihre Heimat schicken", wettert ein BFC-Anhänger in Tarnjacke. Widerworte sind keine zu hören. Tebes Pressesprecher Hagen Liebing kennt derlei Provokationen: "Diese Judennummer gehört beim BFC doch schon zur Folklore", sagt Liebing genervt.
Hintergrund der antisemitischen Äußerungen von den Rängen ist eine uralte Rivalität der beiden Stadtnachbarn. Zur Blütezeit der "Lila-Weißen", wie die Charlottenburger aufgrund ihrer Trikotfarben genannt werden, waren rund 15 Prozent der Mitglieder jüdischen Glaubens. Das war in den 1920er Jahren. Noch heute wird der Verein von gegnerischen Fans als "Judenclub" bezeichnet.
Neben Antisemitismus wird auch Rassismus und Fremdenfeindlichkeit auf der altehrwürdigen Sportanlage, die im Stadtteil Hohenschönhausen zwischen Plattenbauten und stillgelegten Industrieanlagen liegt, offen ausgelebt. "Hast Du das mit dem Neger aus Leipzig mitbekommen, der den Hitlergruß gemacht hat?", will ein kurzrasierter Mitdreißiger mit BFC-Kappe und weit aufgerissenen Augen von seinem Nachbarn wissen. "Klar, das ist einer von uns", johlt sein offensichtlich alkoholisierter Gegenüber und lacht, während die beiden ihre Plastikbecher gegeneinander stoßen. Bier schwappt auf ihre Schuhe, ehe sie Arm in Arm ein lautes "Lilaweiße Westberliner Scheiße" gen Gästeblock schmettern.
Viele Besucher tragen ihre Gesinnung offen zur Schau: "Dauerkarte statt Döner", prangt in altdeutscher Schrift auf dem T-Shirt eines muskelbepackten Anhängers. Die bei Rechtsradikalen beliebte Modemarke "Thor Steinar" gehört offenbar ebenso zur Etikette wie Shirts mit der Aufschrift "Hooligan" oder "Kategorie C". Diese Begriff stammt aus dem Polizeijargon und bezeichnet "gewaltsuchende Fans". Nach Schätzungen der Sicherheitsbehörden gibt es rund 3000 Kategorie-C-Fans, über die Hälfte davon kommt aus den neuen Bundesländern. In Berlin sind derzeit etwa 300 Personen dieser Kategorie zugeordnet, knapp 1000 Anhänger gelten als "gewaltbereit" (Kategorie B). Als Verein mit den meisten gewaltbereiten Fußballfans gilt der BFC Dynamo.
Der Großteil des Stadions gleicht einer national befreiten Zone, ausländische Besucher verirren sich kaum nach Hohenschönhausen. "Schwuchtel" gehört noch zu den harmloseren Dingen, die das Schiedsrichtergespann bei umstrittenen Entscheidungen ertragen muss. In diesem Zusammenhang wirkt Punkt vier der Stadionordnung, die auf einer lieblos gestalteten Plastiktafel an der seitlichen Fassade der Tribüne hängt, wie ein Ruf ins Leere. "Diskriminierende Äußerungen und Beleidigungen sind grobe Unsportlichkeiten und sind zu unterlassen", steht da geschrieben. Bei Zuwiderhandlungen behält sich der Verein Stadionverbote gegen die Übeltäter vor. Hätte der Gastgeber an diesem Samstag seine Stadionordnung konsequent umgesetzt, wäre rund ein Drittel der 1007 Besucher schon zur Halbzeit nicht mehr anwesend gewesen.
"Eine U-Bahn von St. Pauli bis nach Auschwitz"
Hässliche Szenen auch in Hamburg. Dort gibt es regelmäßig Auseinandersetzungen, wenn der FC St. Pauli Gegner aus dem Osten empfängt. So auch am Samstag im Spiel gegen das Regionalliga-Schlusslicht aus Chemnitz. Schon in der ersten Halbzeit kommt es zur Eskalation: Rund 200 Anhänger provozieren die als politisch links bekannten Fans des FC St. Pauli mit Liedern wie "Eine U-Bahn bauen wir, von St. Pauli bis nach Auschwitz" oder "Galatasaray, wir hassen die Türkei".
Dass es bei dieser brisanten Begegnung zu Problemen kommen könnte, war laut St. Paulis Sicherheitsbeauftragten Sven Brux absehbar: "Es ist jedes Mal das Gleiche. Im Vorfeld werden unsere Bedenken von Seiten des Gastvereins mit den Worten 'da passiert schon nichts' abgetan", sagt Brux. Seine Stimme überschlägt sich dabei fast vor Wut. "Nach dem Spiel heißt es dann: 'Wir wissen auch nicht, wo die herkommen'", so Brux weiter. Ein weiterer Grund für seinen Zorn: St. Pauli hatte die Polizei bereits während des Spiels nach einer heftigen Rauchbombenattacke des Chemnitzer Anhangs und diverser weiterer Provokationen dazu aufgefordert, den Block zu räumen, um ein Aufeinandertreffen der rivalisierenden Fangruppen nach dem Spiel zu vermeiden - vergebens.
Erst eine Stunde nach dem Schlusspfiff besteigen die Chemnitzer unter "Hier marschiert der nationale Widerstand"-Gesängen die von der Polizei angeforderten Sonderbusse. Aus ihren Mienen spricht eine klare Botschaft: Wir haben zwar das Spiel 2:3 verloren, aber uns gehört die Straße. Rund um das Millerntor gehen die Beamten derweil mit Wasserwerfern gegen Hamburger Fans vor, die Barrikaden errichtet hatten. Die abfahrenden Busse werden mit Steinen und Flaschen beworfen. Erst nach einer weiteren Stunde kehrt Ruhe ein.
"Im Grunde sind die nicht rassistisch"
Etwas weniger zu tun haben die Ordnungskräfte in Dresden. Am Dresdner Jägerpark parken gut zwei Dutzend Polizeifahrzeuge in der schmalen Straße zwischen dem Stadion und dem angrenzenden Wohngebiet. Rund 100 sächsische Bereitsschaftspolizisten wurden abgestellt, um am heutigen Nachmittag die Sicherheit zu garantieren. "Eigentlich wären wir noch mehr gewesen, aber wegen der Elbflut wurden uns Kräfte abgezogen", sagt ein Polizist. Die Beamten müssen nicht etwa eine Großdemo begleiten, Grund für ihre Anwesenheit ist ein Fußballspiel der vierten Liga.
Der FV Dresden Nord erwartet den Oberliga-Spitzenreiter FC Magdeburg, dessen Anhänger stets in großer Zahl die Auswärtsspiele der Mannschaft begleiten. "In dieser Liga haben wir jede Woche ein Heimspiel", sagt ein angereister Zuschauer. Gut zweihundert Fans passieren den schmalen Stadioneingang, argwöhnisch beobachtet von den Polizisten. Die Beamten tragen Schutzwesten und Schulterprotektoren, den Helm halten sie in der Hand. Viele Magdeburger Anhänger wanken betrunken voran, einige können sich kaum noch auf den Beinen halten. Stämmige Männer mit kahlem Schädel sind darunter, Frauen sind kaum zu sehen. Kinder überhaupt nicht.
"Eigentlich haben wir mit den Magdeburgern keine allzu großen Probleme", sagt eine junge Beamtin. Als sei es Normalität, dass eine Polizei-Hundertschaft ein viertklassiges Spiel absichert. Es gebe natürlich gelegentlich Ärger, auch rassistische Pöbeleien, aber eigentlich halte sich meist alles im Rahmen. "Im Grunde sind die nicht rassistisch", so die Polizistin, "aber wenn sie betrunken sind und Frust haben, sind die gegen alles. Gegen den gegnerischen Verein, gegen Ausländer, gegen die Polizei, gegen alle." Ein Magdeburger Fan sagt, er finde es "schlimm, dass alle immer auf den Osten einprügeln, wenn etwas passiert." Ein Polizist beklagt, dass "die Schläger" immer häufiger bei den Spielen der unteren Ligen auftauchen, weil es dort normalerweise einfacher sei, sich zu prügeln.
Als zu Beginn der zweiten Halbzeit der Magdeburger Stürmer René N'Dombasi, ein Schwarzer, eingewechselt wird, sagt ein Jugendlicher auf der Haupttribüne des Stadions zu sich selbst: "Komm, Affe, renn!" Als N'Dombasi den Dresdner Torwart foult, imitiert eine Handvoll Dresdner Fans für einen kurzen Moment Affengeräusche. "Hey, ihr habt diese Geräusche gemacht", sagt einer aus der Gruppe, "das finde ich gar nicht gut." Alle lachen. Fußball wurde auch gespielt am Jägerpark. Der abstiegsgefährdete Gastgeber besiegte Magdeburg mit 4:1. Hinterher sagt ein Polizist, dass es keine besonderen Probleme gegeben habe. "Alles normal."
ist der bericht vom ex-fussballer "Jens Todt"!? muss fast so sein..
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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Stecki
Eintrag 66: http://www.fcw93.ch/gastebuch.htmWiesel hat geschrieben:RitterfrontStecki hat geschrieben:Die Repression erreicht die 2. Liga:
2. Liga: 102522 FC Niedergösgen – FC Wettingen 93
FC Wettingen 93, Ordnungsbusse für grob unsportliches Verhalten von Zuschauern /
Anhängern, mehrfaches Abfeuern von Feuerwerkskörpern: Busse Fr. 310.--
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Stecki
Stadionverbot für Maskottchen-Dieb
Die Sicherheitskommision des FC Zürich hat dem jungen Mann, der gestern
während dem AXPO Super League – Spiel zwischen dem FC Schaffhausen und dem FC Zürich das
Maskottchen
der Munotstädter, einen Stoffbären, aus dem Gehäuse des FCS-Keepers Marcel
Herzog entwendet hatte, ein unbefristetes Stadionverbot erteilt. Desweiteren hat der Stadtclub bei
der Swiss Football League eine Ausdehnung des Stadionverbots auf alle Stadien der Swiss Football League
beantragt.
Der FC Zürich wird auch in Zukunft gegen alle „sogenannten“ Fans vorgehen,
die den Ruf des Stadtclubs
mutwillig zerstören und auch dem Image des Schweizer Fußballs schaden.
Die Sicherheitskommision des FC Zürich hat dem jungen Mann, der gestern
während dem AXPO Super League – Spiel zwischen dem FC Schaffhausen und dem FC Zürich das
Maskottchen
der Munotstädter, einen Stoffbären, aus dem Gehäuse des FCS-Keepers Marcel
Herzog entwendet hatte, ein unbefristetes Stadionverbot erteilt. Desweiteren hat der Stadtclub bei
der Swiss Football League eine Ausdehnung des Stadionverbots auf alle Stadien der Swiss Football League
beantragt.
Der FC Zürich wird auch in Zukunft gegen alle „sogenannten“ Fans vorgehen,
die den Ruf des Stadtclubs
mutwillig zerstören und auch dem Image des Schweizer Fußballs schaden.
Und es ist Sommer in Sebnitz...Plastikelefant hat geschrieben:Ich weiss nicht, ob das hier der richtige Thread ist, habe sonst keinen besseren gefunden...
Quelle: 20min.chWM: Europas vereinte Fussballnazis planen Massaker an Muslimen
Gemäss einem Bericht der italienischen Zeitung La Repubblica haben sich Europas Hooligans und Neonazis grenzübergreifend zusammengetan. Gemeinsames Ziel: Ein Massaker an Muslimen in Deutschland.
«Wir haben uns zusammgenschlossen. Zum ersten mal sprechen und planen wir zusammen, mit den Engländern, den Deutschen, den Holländern, den Spaniern. Wir haben ertmals alle ein gemeinsames Ziel: An der Weltmeisterschaft wird es ein Massaker geben», diktiert der italienische Hooligan dem La Repubblica-Reporter in den Notizblock. Der rechtsextreme Ultra weiss, wovon er spricht. Laut eigener Aussage hat er an dem Treffen teilgenommen, an dem sich die verschiedenen Hooliganverteter Europas auf eine gemeinsame Linie geinigt haben. Für ihr Treffen wählten die vereinigten Fussball-Nazis einen symbolträchtigen Ort: Braunau am Inn in Österreich.
Der interviewte italienische Faschist ist laut La Repubblica bekennender Fan der AS Roma. An der WM freut er sich aber nur auf das grosse Blutbad: «Wir werden alle in Deutschland sein. Und dort hat es Türken, Algerier, Tunesier. Wir werden sie angreifen. Das sind alles Feinde, die wir eliminieren werden. Genauso wie die Polizei.» Angst hat der Nazi-Fan gemäss eigener Aussage in La Repubblica nicht. «Warum auch», fragt er lapidar: «Wir werden Zehntausend sein.»
stänkerer gegen oben
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lucerne
der italien-korrespondent peter hartmann der nzz haut mal wieder auf die pauke:
11. April 2006, Neue Zürcher Zeitung
Die Rächer kommen nachts um zwei
Prügel für die Spieler und der ganz normale Wahnsinn bei Inter
Die Inter-Mannschaft, die mit einem versöhnlichen 2:1-Sieg aus Ascoli im Gepäck in der Sonntagnacht um 2 Uhr 15 in Mailand-Malpensa landete, wurde von 70 schlaflosen Ultras in Empfang genommen und verprügelt. Die aggressive Horde, die sich «Monkeys» nennt, stürzte sich vor allem auf Cristiano Zanetti, einen der letzten Italiener im Kader, der mit blutverschmiertem Gesicht liegen blieb, und auf dessen argentinischen Namensvetter Javier Zanetti. Der Auftritt der organisierten Rächer, die wegen Landfriedensbruchs zur Rechenschaft gezogen werden, wurde von den automatischen Videokameras gefilmt und dauerte kaum zwölf Minuten.
Der explosive Frust im Inter-Lager ist ein wiederkehrendes Syndrom. Inter schied, wieder einmal, bereits im Viertelfinal der Champions League aus, auf die schnöde, überhebliche Art. Und die Spieler - allen voran Véron und Adriano - lagen sich schon in der Pause in den Haaren. Das Team zermürbt sich in internen Kämpfen. Cristiano Zanetti, der in Spanien gar nicht gespielt hatte, traf die Wut der Erregten, weil er im Sommer zu Juventus wechselt, als «Verräter» nach dem Kodex der Schläger. Javier Zanetti, das andere Opfer, ist der Captain und einer der wenigen Spieler, die sich immer einsetzten.
Doch es ist wieder eine Saison der Schande geworden. Vier Inter-Ultras waren als Rädelsführer der Buhrufe gegen den schwarzen Messina-Spieler Zoro identifiziert und per Gerichtsurteil für vier Jahre aus den Stadien verbannt worden. Vor einem Jahr, als sich Milan und Inter im Champions-League-«Derby» gegenüberstanden, verletzten Petardenwerfer aus der Inter-Kurve den Milan-Goalie Dida und erzwangen den Abbruch. Im Jahre 2001 flog von der oberen Tribüne ein Motorrad in die Menge. Zuvor gab es Angriffe mit Molotowcocktails auf den Spielerbus.
Das Motiv für diese Gewalt-Folklore galt, selbst vor den Gerichten, die sich mit milden Urteilen begnügten, immer auch als Entschuldigung: die dauernde Erfolglosigkeit der Internazionale. Und so, wie der milliardenschwere Padrone Massimo Moratti, einer der drei grössten Erdölimporteure Italiens, stets Trainer und Spieler in Schutz nimmt, so hat er auch nie den Mut, als Hausherr gegen die Delinquenten in der Kurve vorzugehen, in der sich Drogenhandel und Rassismus unter rechtsextremistischer Regie eingenistet haben und zu einer selbstzerstörerischen Gefahr für den Klub geworden sind. Die Gruppen nennen sich (laut einer Aufstellung der Zeitung «La Repubblica»): Boys-San Milano Nerazzurra (zwei erklärte Aktivisten-Haufen), Ultras Viking (die Rassisten), Irriducibili (Neonazis), Brianza Alcoolica (die Kreativtäter), Gruppo smorto (die Todfeinde Morattis), Bulldogs, Nord Kaos und die soeben aufgefallenen Monkeys. «La pazza Inter» wird der Klub genannt. Wahnsinn Inter.
Nun scheint Moratti zu dämmern, dass auch er selber eine Ursache der Probleme sein könnte mit seiner Mischung aus Grosszügigkeit (ganz Mailand weiss seit Monaten, dass Adriano, der stolpernde Goalgetter, sich die Nächte in den Klubs um die Ohren schlägt) und Selbstmitleid (weshalb ist Recoba, sein Lieblingsspieler, seit neun Jahren ein Versager?), Ungeduld und Konfusion. Moratti hat das Spielerdenkmal Giacinto Facchetti mit dem Präsidententitel dekoriert und tritt in der Öffentlichkeit dennoch wie ein absoluter Fürst auf, der die Trainer heuert und feuert. Elf sind es, seit er 1995 den Klub übernahm, den sein Vater Angelo vor 40 Jahren gross gemacht hatte. Und obwohl Mutter Erminia die Söhne gewarnt hatte: «Wenn einer von euch Inter kauft, werde ich ihn enterben.» Neben Facchetti hält sich Moratti einen Kranz von Managern und Beratern, etwa die ehemaligen Spieler Branca und Oriali, die ihm die Transfers einflüstern. Roy Hodgson hatte ihm geraten, Roberto Carlos los zu werden (seither hat Inter mehr als zwei Dutzend Linksverteidiger ausprobiert), später hat Moratti Pirlo und Seedorf gratis zu Milan abgeschoben und damit den Rivalen stark gemacht. Jetzt sucht der Padrone einen weisen Übervater, auch aus einer nostalgischen Erkenntnis: Schon Papa Angelo hatte mit Inter acht Jahre lang nur Hohn und Spott eingeheimst, bis er den Drahtzieher Italo Allodi anstellte, dem magische Marktbeherrschungs-Kräfte nachgesagt wurden. Wie im heutigen Calcio Luciano Moggi, seit 13 Jahren Generaldirektor und Meistermacher bei Juventus Turin.
Moratti, das macht ihn auch für seine Gegner liebenswert, bleibt immer ein Gentiluomo. Inter schenkt dem Lokalkonkurrenten Milan einen zusätzlichen Ruhetag vor dem Euro-Halbfinal nächsten Dienstag gegen Barcelona: Das Derby wird auf den Karfreitag vorverlegt.
Peter Hartmann
Serie A. 33. Runde. Ranglistenspitze: 1. Juventus Turin 80. 2. AC Milan 73. 3. Inter Mailand 71.
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Bill Shankly
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mein gottNZZ hat geschrieben:Die Gruppen nennen sich [...]: Boys-San Milano Nerazzurra (zwei erklärte Aktivisten-Haufen), Ultras Viking (die Rassisten), Irriducibili (Neonazis), Brianza Alcoolica (die Kreativtäter), Gruppo smorto (die Todfeinde Morattis), Bulldogs, Nord Kaos und die soeben aufgefallenen Monkeys.
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HEUTE ARD; 21:45 Uhr
Panorama
Zu Gast bei Feinden – Rassismus in deutschen Fußballstadien
In Halle machen die Fans Affenlaute, wenn der Leipziger Spieler Adebowale Ogungbure an den Ball kommt, in Hamburg präsentieren sich einige Chemnitzer Fans mit Hitlergruß. Rassismus und Antisemitismus ist Alltag in deutschen Fußballstadien, keine zwei Monate vor Beginn der Weltmeisterschaft. Die steht immer noch unter dem Motto: "Die Welt zu Gast bei Freunden". Doch während die Polizei Hooligans inzwischen recht gut kontrollieren kann, lassen sich die rassistischen Fans nur schwer in den Griff bekommen: Es gibt sehr viele, und sie lassen sich nur schwer erfassen und aussperren.

Panorama
Zu Gast bei Feinden – Rassismus in deutschen Fußballstadien
In Halle machen die Fans Affenlaute, wenn der Leipziger Spieler Adebowale Ogungbure an den Ball kommt, in Hamburg präsentieren sich einige Chemnitzer Fans mit Hitlergruß. Rassismus und Antisemitismus ist Alltag in deutschen Fußballstadien, keine zwei Monate vor Beginn der Weltmeisterschaft. Die steht immer noch unter dem Motto: "Die Welt zu Gast bei Freunden". Doch während die Polizei Hooligans inzwischen recht gut kontrollieren kann, lassen sich die rassistischen Fans nur schwer in den Griff bekommen: Es gibt sehr viele, und sie lassen sich nur schwer erfassen und aussperren.

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LUzifer
Deutsches Pokalfinale ohne Schickeria:
http://www.schickeria-muenchen.de/cgi-bin/index.pl
http://www.schickeria-muenchen.de/cgi-bin/index.pl
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Bill Shankly
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Gut so! Was die in letzter Zeit alles so ertragen müssen, unglaublich!LUzifer hat geschrieben:Deutsches Pokalfinale ohne Schickeria:
http://www.schickeria-muenchen.de/cgi-bin/index.pl
Gegen den modernen Fussball!
Mal etwas positives zum ganzen Kommerzkram: Die Frankfurter Alkoholiker-Thrasher und bekennende Eintracht Fans Tankard haben die Ehre ihr Eintracht Fan Lied "Schwarz-Weiss wie Schnee" vor dem Pokalfinal im Olympiastadion zum besten zu geben.... Hut ab 
ADLER 06
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
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Simba
T.u.H dem modernen Fussball!!!LUzifer hat geschrieben:Deutsches Pokalfinale ohne Schickeria:
http://www.schickeria-muenchen.de/cgi-bin/index.pl
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Stecki
FCZ-Abschiedsfest im Stadion Letzigrund findet nicht statt
Der Verwaltungsrat des Stadtclubs hat entschieden, das Abschiedsfest im
altehrwürdigen Stadion Letzigrund am 20. August abzusagen und gibt folgende
Gründe bekannt:
1. Ein grosser Teil des Budgets wurde durch die Sachbeschädigungen am
letzten Samstagabend aufgebraucht.
2. Der FC Zürich kann aufgrund der Vorkommnisse (Platzsturm und
Herausreissen der Sitzschalen am Samstag, Gasalarm am Freitag) nicht mehr
für die Sicherheit der Fans garantieren.
3. Die Verantwortlichen des Stadtclubs wären verpflichtet gewesen,
einen Grossteil der Installationen für das Weltklasse-Meeting (Videowände,
VIP-Zelte etc.) zu schützen, die einen Gesamtwert von ca. 5 Millionen
Franken haben. Aufgrund der letzten Vorfälle kann diese Verantwortung nicht
übernommen werden.
Der Verwaltungsrat bedauert es ausserordentlich, dass ein Grossteil der
FCZ-Fans wegen der ungeheuerlichen Respekt- und Rücksichtslosigkeit einiger
Zuschauer gegenüber dem Stadtclub auf ein Abschiedsfest im Letzigrund
verzichten müssen und möchte sich auch an dieser Stelle für die Mithilfe
einiger treuer Fans bedanken, die dank ihrem Einsatz nicht nur Tore und
Sitzschalen gerettet, sondern auch andere Personen abgeschirmt und vor
weiteren Gewaltübergriffen geschützt haben.
Nach dem Weltklasse-Meeting wird eine koordinierte
Letzigrund-Souvenir-Abgabe an alle Fans stattfinden. Datum und Zeitpunkt
werden frühzeitig kommuniziert werden.
Der Verwaltungsrat des Stadtclubs hat entschieden, das Abschiedsfest im
altehrwürdigen Stadion Letzigrund am 20. August abzusagen und gibt folgende
Gründe bekannt:
1. Ein grosser Teil des Budgets wurde durch die Sachbeschädigungen am
letzten Samstagabend aufgebraucht.
2. Der FC Zürich kann aufgrund der Vorkommnisse (Platzsturm und
Herausreissen der Sitzschalen am Samstag, Gasalarm am Freitag) nicht mehr
für die Sicherheit der Fans garantieren.
3. Die Verantwortlichen des Stadtclubs wären verpflichtet gewesen,
einen Grossteil der Installationen für das Weltklasse-Meeting (Videowände,
VIP-Zelte etc.) zu schützen, die einen Gesamtwert von ca. 5 Millionen
Franken haben. Aufgrund der letzten Vorfälle kann diese Verantwortung nicht
übernommen werden.
Der Verwaltungsrat bedauert es ausserordentlich, dass ein Grossteil der
FCZ-Fans wegen der ungeheuerlichen Respekt- und Rücksichtslosigkeit einiger
Zuschauer gegenüber dem Stadtclub auf ein Abschiedsfest im Letzigrund
verzichten müssen und möchte sich auch an dieser Stelle für die Mithilfe
einiger treuer Fans bedanken, die dank ihrem Einsatz nicht nur Tore und
Sitzschalen gerettet, sondern auch andere Personen abgeschirmt und vor
weiteren Gewaltübergriffen geschützt haben.
Nach dem Weltklasse-Meeting wird eine koordinierte
Letzigrund-Souvenir-Abgabe an alle Fans stattfinden. Datum und Zeitpunkt
werden frühzeitig kommuniziert werden.
BFC -v- union beim stand von 1:1 in der 77.minute abgebrochen..
grund: krawalle (genaueres weiss ich nicht)
es waren tausend(!) bullen im einsatz und sie zogen trotzdem den kürzeren..
BFC präsi sprich von absolutem versagen der schmiere und sieht schwarz für die wm..
grund: krawalle (genaueres weiss ich nicht)
es waren tausend(!) bullen im einsatz und sie zogen trotzdem den kürzeren..
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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Stecki
Hier gibts viele Infos: http://www.groundhopping.ch/forum/viewtopic.php?t=2993Master hat geschrieben:BFC -v- union beim stand von 1:1 in der 77.minute abgebrochen..
grund: krawalle (genaueres weiss ich nicht)
es waren tausend(!) bullen im einsatz und sie zogen trotzdem den kürzeren..BFC präsi sprich von absolutem versagen der schmiere und sieht schwarz für die wm..
http://rapidshare.de/files/20388453/Dre ... ionVCD.MPGMaster hat geschrieben:BFC -v- union beim stand von 1:1 in der 77.minute abgebrochen..
grund: krawalle (genaueres weiss ich nicht)
es waren tausend(!) bullen im einsatz und sie zogen trotzdem den kürzeren..BFC präsi sprich von absolutem versagen der schmiere und sieht schwarz für die wm..


