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Hat die 10er Liga eine Zukunft?

Hat die 10er Liga eine Zukunft? Was denkt Ihr?

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NEIN
8
44%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 18

AntiFCL
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Hat die 10er Liga eine Zukunft?

Beitrag von AntiFCL »

Was denkt ihr über die 10er Liga?
Wird sie in der Schweiz bestehen?

Was sind die Vorteile, welches die Nachteile?

Diskussion eröffnet
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

Nö, da eh nur immer zwischen Basel und GC der Meister ausgemacht wird, nimmt der neue Modus die Spannung um die UEFA-Cup-Plätze und den Rest. Haben sich mal 3 Manschaften abgesetzt, ist es nicht mehr interessant, da die Punkte nicht mehr geteilt werden. Und wenn dann eine Manschaft noch sehr überlegen ist, wie Basel letzte Saison, dann ist es nicht mal mehr spannend wer Meister wird.

10Liga => keine Vorteile!!!
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Gody
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Beitrag von Gody »

Sehe es etwas anderst als Gunner.

Sicher werden Basel und GC und allenfalls eine Überraschungsmannschaft in Zukunft den Titel unter sich ausmachen. Nur glaube ich, dass es mehr Spiele geben wird, die von Spannung und Fight geprägt sein werden :!:
H S V -> Die Unabsteigbaren oder der Bundesliga DINO!!
AntiFCL
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Beitrag von AntiFCL »

Ich persöndlich denke das es vorallem viel Spannung um die Abstiegsplätze gibt!

Stellt euch vor wenn GC oder so mal ne schlechte Saison hat (wie auch schon vorgekommen)!

Gutes Beispiel sehen wir ja in Deutschland mit Leverkusen! Wenn interessiert dort schon die Plätze 2-5? :)
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Gody
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Beitrag von Gody »

@ AntiFCL

Die BVB- und Stuttgart-Fans. Vergiss natürlich auch meinen HSV nicht.

Glaube kaum, dass GC nochmals so in Bedrängnis kommen wird, auch wenn die guten Mäzen aussteigen werden. GC wird wieder potentielle Sponsoren finden.

Mit der Spannung um die Abstiegsplätze hast Du absolut Recht. Nur eine Meisterschaft darf nicht nur von DIESER Spannung leben. Es braucht auch die Spannung um die Meisterschaft :!: Und diese ist aus meiner Sicht mit dem neuen Modus gegeben :!:
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lucerne

Beitrag von lucerne »

@ antifcl

und was bittschön ist da der unterschied zum kampf um den strich im herbst?

nur, das dieser erst im frühling stattfindet, und herbst wenn es kalt ist weniger ins stadion gehen, weil es ja dann noch die spannung fehlt der kellerkinder.. -> weniger geld in der kasse im winter, wenns die klubs jeweils am nötigsten haben!
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Gody
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Beitrag von Gody »

Ich glaube nicht, dass der Wegfall des Strichs sich negativ auf die Zuschauerzahlen auswirkt :!:
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AntiFCL
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Beitrag von AntiFCL »

lucerne hat geschrieben:@ antifcl

und was bittschön ist da der unterschied zum kampf um den strich im herbst?

nur, das dieser erst im frühling stattfindet, und herbst wenn es kalt ist weniger ins stadion gehen, weil es ja dann noch die spannung fehlt der kellerkinder.. -> weniger geld in der kasse im winter, wenns die klubs jeweils am nötigsten haben!
Damit meinte ich nicht das jetzt als Beispiel keine Spannung herscht! Sondern eher damit das es eben auch mal einen grossen Club erwischen kann!
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

Gody hat geschrieben:Sehe es etwas anderst als Gunner.

Sicher werden Basel und GC und allenfalls eine Überraschungsmannschaft in Zukunft den Titel unter sich ausmachen. Nur glaube ich, dass es mehr Spiele geben wird, die von Spannung und Fight geprägt sein werden :!:
Du vergisst da was. Wenn vor einem Jahr Basel nicht die Punkte halbiert worden währe, dann währe Basel schon viel früher als Meister festgestanden. Und dass dies nicht nur ein Einzelfall sein wird, ist anzunehmen. Und dann ist die Meisterschaft wertlos.
Darum, Spannung und Fights gibt es nur, wenn es um was geht.
AntiFCL
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Beitrag von AntiFCL »

Habe noch was Vergessen!

Eine Mannschaft kann es sich nun nicht mehr leisten eine schwache Saison zu spielen und dann eine gute auf/abstiegsrunde und bleibt oben (bestes beispiel ist wohl der FCA) Nun ist halt Leistung vom ersten Spiel her gefragt!
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Gody
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Beitrag von Gody »

Mögt Ihr Euch noch errinnern, als der Strich eingeführt wurde, wie alle (Fans, Clubs, Präsidenten) gegen diese Einführung waren :?: :!: Jetzt wo er abgeschafft wird, klagen wir wieder alle. Seht es als Chance. Ich bin äusserts positiv eingestellt.

Was ich eher negativ finde, ist der neue Modus und die Spielzeiten in der NLB. Das ist ein absoluter Quatsch :!:
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

Es gibt ja nicht nur 10er-Liga oder den AA-Modus.
Ich währe dafür, dass man die NLA auf 18 Manschaften aufstockt. 4 steigen auf oder ab.
An der Meisterschaft zwischen Basel und GC würde nichts ändern, die machen das immer noch untereinander aus. Aber

- Mehr Manschaften
- der UEFA-Cup-Platz ist härter umkämpft
- mehr Regionen bezogene Derbys
- Abstiegsplätze sind viel mehr umkämpft
- jedes Jahr 4 neue Manschaften im A
- der FCL gewinnt auch mal ein paar Spiele :wink:
- der Regionale Fussball macht grosse Fortschritte und der Abstand zwischen A und B Club verschwindet mit der Zeit
- mehr Abwechslung
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Gody
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Beitrag von Gody »

@ Gunner

Muss sagen, Dein Vorschlag macht auch Sinn. Nur ob er wirklich auch durchführbar ist. Woher willst Du die Spieler nehmen :?: Für Basel mit Ihren Zuschauern wäre z.B. ein Spiel gegen Wohlen nicht so interessant.

Wohlen ist nur als Bsp. gemeint und nichts gegen den Club :!:
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AntiFCL
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Beitrag von AntiFCL »

Gibt es in der Schweiz 18 Clubs die sich ein A Budget leisten können?
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Gody
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Beitrag von Gody »

@ AntiFCL

Vom Budget haben wir noch gar nicht gesprochen. :!: :wink: Aber weisst Du was, unser Big Vader vom FC Baden hätte an dieser Meisterschaft auch FREUDE :!: :!: :wink: :wink:
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lucerne

Beitrag von lucerne »

eigentlich interessant, natürlich für clubs wie basel und gc , das heisst für die gigi wärs blöde..

aber alle anderen clubs könnten mit hre unmöglichen aufgaben aufhören, sich bei einem budget von 1- 4 millionen ansiedeln, die jungen nachnehmen

nachteil wärs wahrscheinlich für die nati, andereseits gehen die besten jungen (senderos) ja bereits jetzt schon mit 18-20 ins ausland, bis zu diesem alter könnten sie auch dann in unserer liga spielen...!

negativ wärs ja beinahe nur für die reichen clubs (basel könnte ja in die bundesliga, zwar schad um die duelle).. und für die mäzen, die noch irgendwo ihr geld unterbringen wollen... anstatt als steuern an den staat zahlen..

und trotzdem wäre halt auch ein fcl im europacup mal irgendeinmal wieder geil, und das scheint mit dieser 18-er liga nicht möglich -> ausser als kanonfutter..
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

@Gody und AntiFCL

Alle schweizer Vereine mit einem Budget von über 8 Mio. haben den Grössenwahn. In der Schweiz sollte man ein Budget-Limit aufstellen um Misswirtschaft vorzubeugen, und um den Sport wieder interessanter zu machen. Dann würde auch kein grossen Unterschied mehr zwischen Basel und Luzern sein => spannende Spiele, und auch Klubs mit 2Mio-Budget haben eine reale Chance etwas draus zu machen.
Was will Basel mit seinem 35Mio-Budget. Da kann in den nächsten Jahren nicht mal mehr GC mithalten. Etwas muss passieren, und ich währe für eine 18er-Liga mit einem Budget-Maximum von 8 Mio. So können sich die "Grossen" trotzdem etwas absetzen und die "Kleinen" haben die Chance, den Anschluss zu finden.
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UNDERCOVER
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Beitrag von UNDERCOVER »

Gunner hat geschrieben:@Gody und AntiFCL

Alle schweizer Vereine mit einem Budget von über 8 Mio. haben den Grössenwahn. In der Schweiz sollte man ein Budget-Limit aufstellen um Misswirtschaft vorzubeugen, und um den Sport wieder interessanter zu machen. Dann würde auch kein grossen Unterschied mehr zwischen Basel und Luzern sein => spannende Spiele, und auch Klubs mit 2Mio-Budget haben eine reale Chance etwas draus zu machen.
Was will Basel mit seinem 35Mio-Budget. Da kann in den nächsten Jahren nicht mal mehr GC mithalten. Etwas muss passieren, und ich währe für eine 18er-Liga mit einem Budget-Maximum von 8 Mio. So können sich die "Grossen" trotzdem etwas absetzen und die "Kleinen" haben die Chance, den Anschluss zu finden.
das basler budget ist ein luftballon! nächste saison, wenn die cl-einnahmen fehlen, wird sich das budget wieder "normalisieren"...
zu deinem vorschlag: ich bin eigentlich gegen solche starren limiten, wenn schon, dann löst man das problem besser via "salary cap" (gehaltsobergrenze für spieler) oder mit einer klausel, das z.b. max. 60% der ausgaben in spielerlöhne fliessen dürfen. sonst wird bei der jugendabteilung, etc. gespart und dies kann ja nicht das ziel sein.
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max power
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Beitrag von max power »

Glaube nicht das GC und Basel nun Jahre lang die MEisterschaft kontrollieren. Denn es gab schon frührer oftmals das ein Club 3-4 Jahre die Liga dominiert (GC unter Hitzfeld).

An Basel ist nochzu sagen, werden sie nicht Meister, glaube ich nicht das Yakin, Gimenez Ergic etc. UEFA Cup spilen wollen wenn sie ins Ausland könne in CL spieln. Negativ daran wären wohl die hohen einhamen an Transfer summen.
Aber am ende wir sich das schon wieder einpegel.
ST Gallen wurde auch aus dem nichts Meister ( souverän)
lucerne

Beitrag von lucerne »

( ich habe mich wieder beruhigt...)

hier noch ein interessanter bericht zu der neuen super 10er liga (nzz, 27.mai 03):
27. Mai 2003, 02:19, Neue Zürcher Zeitung


Schottischer Sinn und Unsinn in einer Runde

Ein Blick nach Schottland am Sonntag hat den Schweizer Klubs der Nationalliga A das beste Beispiel über den Sinn und Unsinn einer Meisterschaft geliefert, die von zwei Grossklubs dominiert wird. Keine Schlussrunde im schottischen Fussball war spannender, aber auch einseitiger als diejenige am Sonntag, als die Glasgow Rangers nach dem 6:1 gegen Dunfermline zum 50. Mal den Titel gewannen - und das auf Kosten des Stadtrivalen und Titelhalters Celtic, der sich auswärts gegen Kilmarnock 4:0 durchsetzte. Bei gleicher Punktzahl gab die Tordifferenz den Ausschlag - sie war für die Rangers um einen Treffer besser als jene von Celtic. Hätten die Rangers ihr letztes Spiel daheim gegen Dunfermline nur 1:0 gewonnen, bei einem 2:1-Sieg Celtics in Kilmarnock, hätten die Klubs der «Old Firm», wie sie in Glasgow genannt werden, bei identischer Punktzahl, identischer Tordifferenz und gleicher Anzahl erzielter Tore am 3. Juni ein Entscheidungsspiel austragen müssen.

Für die BBC, welche die Übertragungsrechte für die schottische Premier League besitzt, war die spannende Ausgangslage Grund genug gewesen, das ganze Programm seiner beiden terrestrischen Kanäle in Schottland über den Haufen zu werfen. BBC 1 Scotland übertrug live das Heimspiel der Rangers, während gleichzeitig auf BBC 2 Scotland das Spiel Celtics zu sehen war - Fans in England und Wales waren jedoch auf das Radio angewiesen. Damit hatte der britische Sender im schottischen Ausstrahlungsgebiet diese Saison insgesamt 54 Partien live übertragen, mit denen bis zu 88 Prozent der Bevölkerung erreicht wurden. Dazu werden noch der Cup-Final zwischen Rangers und dem FC Dundee am Samstag sowie die Länderspiele Schottlands am Mittwoch gegen Neuseeland und am 7. Juni gegen Deutschland folgen.

Die Spannung in der Schlussphase tröstete Celtics Trainer Martin O'Neill auch über das enttäuschende Ende einer Saison hinweg. Die Endspiele im schottischen Ligacup (gegen die Rangers) und am letzten Mittwoch im Uefa-Cup (gegen Porto) verloren, im schottischen FA-Cup schon im Viertelfinal ausgeschieden, dazu nun nicht Meister geworden, das hat dem Nordiren, Spielern und Fans wehgetan. Dennoch sagte O'Neill, dass dies für ihn die erinnerungswürdigste Saison war, trotz Gewinn des nationalen Trebles vor zwei Jahren und dem Meisterschaftserfolg vor einem Jahr. Es war nämlich eine Spielzeit, in der der schottische Klubfussball gerade wegen Celtic und seiner phantastischen Fans letzte Woche anlässlich des Endspiels im Uefa- Cup in Sevilla wieder auf sich aufmerksam gemacht hatte.

Eine Saison, die von zwei Klubs dominiert wird, kann also auch spannend und aufregend sein, kann zudem mit grossem Interesse verfolgt werden, wie die konstant hohen Zuschauerzahlen von Celtic und Rangers sowie die Einschaltquoten bei den Übertragungen beweisen. Es hält einen der beiden dominierenden Vereine auch nicht davon ab, in einem europäischen Wettbewerb weit zu gelangen. Aber der nationalen Konkurrenz, die zuletzt 1985 durch den FC Aberdeen (damals noch trainiert von Alex Ferguson) letztmals die Meisterschaft gewann, bleibt mehr denn je das Nachsehen, die Rolle der Prügelknaben. Das zeigte auch der letzte Sonntag. In anderen Ländern sind Partien zwischen dem Vierten (Kilmarnock) und dem Zweiten (Celtic) hart umkämpft mit knappem Resultat, in Schottland sehr einseitig und nur wegen des Fernduells von Interesse. Ausrutscher der «Old Firm» gegen andere schottische Klubs sind die Ausnahme, welche die Regel der Dominanz bestätigt.

Welche weitere Gefahr eine solche Überlegenheit bietet, zeigt auch die schottische Nationalmannschaft. Deren offizielle Bilanz seit dem Amtsantritt von Berti Vogts als Nationaltrainer: dreizehn Spiele, neun Niederlagen, ein Unentschieden (gegen die Färöer) und drei Siege - zweimal gegen Island und einmal gegen Kanada. Einst ein respektierter Gegner, sind die Schotten heute vermehrt dem Spott ausgesetzt. Denn nicht zuletzt wegen Celtic und Rangers fehlen ihnen auch die guten Spieler. Die beiden Grossklubs brachten früher Fussballer wie Dalglish, Souness oder Law hervor, die später international bekannt und erfolgreich wurden. Heute haben Schotten in diesen Vereinen kaum noch eine Chance - Rangers-Captain Barry Ferguson und Paul Lambert von Celtic sind Ausnahmen.

Martin Pütter
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