Vielleicht der Homo Sapiens Helveticus Sporticus - sonst wohl eher nicht (Gruss geht an die SVP-Wähler...)Raubi hat geschrieben:Wieso hat der Homo Sapiens Helveticus immer das Gefühl, man müsse alles ändern und über den Haufen werfen?
Liiribox
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Stierli fordert Modusänderung
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Simba
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Auch wenn dies nicht alle gerne hören, aber ich bin und bleibe für Ligen, die aus sportlichen Kriterien zusammengesetzt sind. D.h gegen geschlossene Ligen und gegen Ligen, wo die wirtschaftlichen Kriterien den Ausschlag geben.
Ich gebe hier dem Dauerpessimist
@gunner recht. Die Kleinen wie Yverdon und Schaffhausen haben ihren Platz in der SL verdient und basta! Thun ist ja schon längst kein Kleiner mehr. Man stelle sich geschlossene Ligen vor ...... Die Schweiz hätte diese Saison keine CL-Spiele gesehen !!!
Ich gebe hier dem Dauerpessimist
Merci Doc, hast mir schreibarbeit erspart.Doc hat geschrieben:Auch wenn dies nicht alle gerne hören, aber ich bin und bleibe für Ligen, die aus sportlichen Kriterien zusammengesetzt sind. D.h gegen geschlossene Ligen und gegen Ligen, wo die wirtschaftlichen Kriterien den Ausschlag geben.
Ich gebe hier dem Dauerpessimist@gunner recht. Die Kleinen wie Yverdon und Schaffhausen haben ihren Platz in der SL verdient und basta! Thun ist ja schon längst kein Kleiner mehr. Man stelle sich geschlossene Ligen vor ...... Die Schweiz hätte diese Saison keine CL-Spiele gesehen !!!
Alles andere ist doch wohl Nobis. Geschlossene Liga? Wenn n Klub pleite geht, kann dan der nächst reiche, der nächst grösste oder der nächst platzierte aufsteigen?
stänkerer gegen oben
Wäre ja verdammt spannend für die Teams zwischen Rang 5 und 8...Palpatine hat geschrieben: Wieso nicht nur 28 Spiele? Nach den ersten beiden normalen Doppelrunden spielen die ersten vier jeder gegen jeden zweimal, diejenigen zwischen den Rängen 5 und 8 auch zweimal gegeneinander und dasselbe passiert mit den letzten vier auch. Wäre doch auch was.... :-s
Für mich ist diese Diskussion beendet. Erwartungsgemäss wird sich am Modus eh nichts ändern.
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Phil Danker
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Fussball ist und bleibt ein Sport. Wer es sportlich verdient hat, wer die sportlichen Leistungen erbringt, der gehört in die oberste Liga.
Der Modus ist jedoch ein heikles Thema. So lange auch genügen Grossclubs wie Luzern, Laussanne und Sion zu den Aufstiegsanwärter gehören, wäre für mich eine 12 Liga denkbar. Was passiert aber, wenn der eine oder andere Grosklub strauchelt?! Eine 12 Liga mit Yverdon, Schaffhausen, Wohlen,...
Das würde das Niveau stark beeinträchtigen und aus diesem Grund ist ja die 12 Liga auch abgeschaffen worden. Wie gesagt, im Moment wäre es denkbar, aber ob das langfristig ein guter Modus ist?!
Fest steht, 28 Klubs sind zu viel für die beiden obersten Ligen und 18 Klubs sind defintiv zu viele für die CHL. Wir sind nicht Deutschland! Wir sind die kleine Schweiz und dementsprechend sollte der Modus angepasst werden. Die CHL ist attraktiver zu gestalten, wobei es halt dann für die CHL schon akttraktiver wäre, wenn der eine oder andere Grossclub noch in der CHL verbleiben würde.
Konkret: Ich denke an ein 10/12 Modell (allenfalls ein 12/10). Für mehr als 22 "Profi" Mannschaften hat die Schweiz keinen Platz! Das Niveau in der SL wäre gewärleistet, die CHL wäre akttraktiver und nicht = finazieller Ruin.
Der Modus ist jedoch ein heikles Thema. So lange auch genügen Grossclubs wie Luzern, Laussanne und Sion zu den Aufstiegsanwärter gehören, wäre für mich eine 12 Liga denkbar. Was passiert aber, wenn der eine oder andere Grosklub strauchelt?! Eine 12 Liga mit Yverdon, Schaffhausen, Wohlen,...
Das würde das Niveau stark beeinträchtigen und aus diesem Grund ist ja die 12 Liga auch abgeschaffen worden. Wie gesagt, im Moment wäre es denkbar, aber ob das langfristig ein guter Modus ist?!
Fest steht, 28 Klubs sind zu viel für die beiden obersten Ligen und 18 Klubs sind defintiv zu viele für die CHL. Wir sind nicht Deutschland! Wir sind die kleine Schweiz und dementsprechend sollte der Modus angepasst werden. Die CHL ist attraktiver zu gestalten, wobei es halt dann für die CHL schon akttraktiver wäre, wenn der eine oder andere Grossclub noch in der CHL verbleiben würde.
Konkret: Ich denke an ein 10/12 Modell (allenfalls ein 12/10). Für mehr als 22 "Profi" Mannschaften hat die Schweiz keinen Platz! Das Niveau in der SL wäre gewärleistet, die CHL wäre akttraktiver und nicht = finazieller Ruin.
Wer einen Rechtschreibefehler findet, darf ihn behalten....
Ausserordentliche GV der SFL
(Si) Am Freitag, 21. April, findet in Bern eine Präsidentenkonferenz und eine ausserordentliche Generalversammlung der Swiss Football League (SFL) statt. Beraten wird über neue Beschränkungen für Nicht-EU-Ausländer, Anpassungen in Bezug auf die Anforderungen für die Stadien sowie um den Antrag des Challenge- League-Leaders Luzern zur Aufstockung der Super League.
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- Yoda
- Forumgott

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Muri. Si/baz. Der Antrag des FC Luzern, die Anzahl der Mannschaften in der Super League von zehn auf zwölf zu erhöhen, ist an der Generalversammlung der Swiss Football League in Muri bei Bern abgelehnt worden.
Der Fernseh-Vertrag, der den Klubs mehr Geld einbringen und den Konsumenten neue Kanäle erschliessen soll, ist noch nicht unter Dach und Fach. Er liege aber in wenigen Tagen unterschriftsbereit vor, sagte Peter Stadelmann, der Präsident der Swiss Football League.
Ferner wurde beschlossen, dass Spieler aus den zehn neuen Ländern der EU künftig nicht mehr unter die Ausländerklausel fallen.
Der Fernseh-Vertrag, der den Klubs mehr Geld einbringen und den Konsumenten neue Kanäle erschliessen soll, ist noch nicht unter Dach und Fach. Er liege aber in wenigen Tagen unterschriftsbereit vor, sagte Peter Stadelmann, der Präsident der Swiss Football League.
Ferner wurde beschlossen, dass Spieler aus den zehn neuen Ländern der EU künftig nicht mehr unter die Ausländerklausel fallen.

War wirklich zu erwarten, dass alles so bleibt.....
Naja, dann spielen wir halt nächste Saison nur gegen 9 Teams.....
Naja, dann spielen wir halt nächste Saison nur gegen 9 Teams.....
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Es wurde anlässlich der GV abgestimmt, da muss es keine Begründung geben, eine Mehrheit war einfach dagegen. Finito...Wesley hat geschrieben:Vermisse die Begründung seitens des Verbandes.
Weshalb wurde der Antrag abgelehnt?
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
war aber auch ein super AntragInsider hat geschrieben:Es wurde anlässlich der GV abgestimmt, da muss es keine Begründung geben, eine Mehrheit war einfach dagegen. Finito...Wesley hat geschrieben:Vermisse die Begründung seitens des Verbandes.
Weshalb wurde der Antrag abgelehnt?
H S V -> Die Unabsteigbaren oder der Bundesliga DINO!!
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Bill Shankly
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Das Ganze als Medienmitteilung des SFV mit noch einer interessanten Info:
21.04.2006 Die 28 Klubs der Swiss Football League (SFL) halten am Modus der letzten drei Saisons fest
Die Axpo Super League (ASL) bleibt eine Zehnerliga. Die Delegierten der ausserordentlichen Generalversammlung der Swiss Football League (SFL) in Bern haben am Freitagvormittag einen Antrag des FC Luzern auf Aufstockung der ASL und eine entsprechende Reduktion der Anzahl Teams in der Challenge League mit 24,2 Gegenstimmen abgelehnt. Am Nachmittag hat die SFL dann mit der SRG SSR idée suisse den ersten von zwei komplementären TV-Verträgen unterzeichnen können.
Der FC Luzern hatte beantragt, die ASL für die übernächste Saison 2007/08 von heute zehn auf zwölf Mannschaften aufzustocken. Entsprechend hätte die Challenge League von 18 auf 16 Teams reduziert werden sollen. An der Generalversammlung obsiegte die Meinung, der erst vor wenigen Saisons eingeführte Modus solle noch weiter reifen können.
Ein Jahr mehr Zeit für neue Stadien
Gutgeheissen hat die Generalversammlung eine Verlängerung der Frist für die Erfüllung der höheren Anforderungen an die Stadien der SFL. Die betroffenen Gesuchsteller für eine Lizenz der SFL müssen neu erst im Frühling 2008 den Nachweis für einen Um- oder Neubau erbringen, mindestens in Form eines eingereichten Baugesuches. Gemäss der alten Regelung hätten die Klubs bereits im Frühling 2007 laufende Bauarbeiten nachweisen müssen.
Nach Einreichung eines Baugesuches bis zur Erteilung einer Baubewilligung durch die Behörden erhalten die Klubs eine jeweils für ein Jahr gültige Ausnahmebewilligung für das bestehende Stadion.
Die SFL hält trotz der gelockerten Übergangsregelung an dem Ziel fest, dass insbesondere in der Axpo-Super-League in Zukunft nur noch in qualitativ hochstehenden Stadien gespielt wird. Die von der zuständigen Sportplatzkommission des SFV erlassenen neuen Infrastrukturanforderungen gehen ebenfalls klar in diese Richtung. So müssen Stadien der Axpo Super League inskünftig mindestens 10'000 Zuschauern einen gedeckten Platz bieten.
EU-Osterweiterung
Die Generalversammlung hat weiter beschlossen, dass Fussballer aus den zehn neuen Mitgliedsländern der EU (Tschechien, Slowakei, Ungarn, Polen, Litauen, Lettland, Estland, Malta, Zypern, Slowenien) nun ebenfalls als nationale Spieler gelten und somit das Ausländerkontingent der Klubs nicht mehr belasten werden. Dies in Anpassung an die am 1. April 2006 in Kraft getretene Ausdehnung des Personenfreizügigkeitsabkommens mit der EU. Die neue Regelung gilt spätestens ab Start der kommenden Saison. Ob sie schon früher eingeführt wird, ist noch offen.
Schliesslich hat die Generalversammlung den kürzlich verstorbenen Schiedsrichterchef, Werner Müller, mit einer Ehrennadel der SFL für seine grossen Verdienste geehrt.
Marketing-Vertrag kurz vor Abschluss – erster TV-Vertrag unterzeichnet
Aller Voraussicht nach wird die SFL die Partnerschaft mit der Vermarkterin ISA verlängern. Der neue Vertrag wird in etwa die gleichen Rechte beinhalten wie bisher.
Am Freitagnachmittag haben die Spitzen der SFL sowie der SRG SSR idée suisse einen Vertrag für die TV-Verwertung der Axpo Super League sowie der Challenge League unterschrieben. Dieser beinhaltet im Wesentlichen Übertragungsrechte wie sie die SRG SSR in den letzten Jahren nutzen konnte (Highlight-Berichterstattung und einzelne Live-Spiele).
Allerdings haben die beiden Vertragsparteien einen Vorbehalt vereinbart. Demnach wird der Vertrag erst dann rechtsgültig, wenn die SFL und ein weiterer Partner eine zweite, komplementäre Vereinbarung unterschrieben haben. Diese Verhandlungen befinden sich in der Schlussphase.
21.04.2006 Die 28 Klubs der Swiss Football League (SFL) halten am Modus der letzten drei Saisons fest
Die Axpo Super League (ASL) bleibt eine Zehnerliga. Die Delegierten der ausserordentlichen Generalversammlung der Swiss Football League (SFL) in Bern haben am Freitagvormittag einen Antrag des FC Luzern auf Aufstockung der ASL und eine entsprechende Reduktion der Anzahl Teams in der Challenge League mit 24,2 Gegenstimmen abgelehnt. Am Nachmittag hat die SFL dann mit der SRG SSR idée suisse den ersten von zwei komplementären TV-Verträgen unterzeichnen können.
Der FC Luzern hatte beantragt, die ASL für die übernächste Saison 2007/08 von heute zehn auf zwölf Mannschaften aufzustocken. Entsprechend hätte die Challenge League von 18 auf 16 Teams reduziert werden sollen. An der Generalversammlung obsiegte die Meinung, der erst vor wenigen Saisons eingeführte Modus solle noch weiter reifen können.
Ein Jahr mehr Zeit für neue Stadien
Gutgeheissen hat die Generalversammlung eine Verlängerung der Frist für die Erfüllung der höheren Anforderungen an die Stadien der SFL. Die betroffenen Gesuchsteller für eine Lizenz der SFL müssen neu erst im Frühling 2008 den Nachweis für einen Um- oder Neubau erbringen, mindestens in Form eines eingereichten Baugesuches. Gemäss der alten Regelung hätten die Klubs bereits im Frühling 2007 laufende Bauarbeiten nachweisen müssen.
Nach Einreichung eines Baugesuches bis zur Erteilung einer Baubewilligung durch die Behörden erhalten die Klubs eine jeweils für ein Jahr gültige Ausnahmebewilligung für das bestehende Stadion.
Die SFL hält trotz der gelockerten Übergangsregelung an dem Ziel fest, dass insbesondere in der Axpo-Super-League in Zukunft nur noch in qualitativ hochstehenden Stadien gespielt wird. Die von der zuständigen Sportplatzkommission des SFV erlassenen neuen Infrastrukturanforderungen gehen ebenfalls klar in diese Richtung. So müssen Stadien der Axpo Super League inskünftig mindestens 10'000 Zuschauern einen gedeckten Platz bieten.
EU-Osterweiterung
Die Generalversammlung hat weiter beschlossen, dass Fussballer aus den zehn neuen Mitgliedsländern der EU (Tschechien, Slowakei, Ungarn, Polen, Litauen, Lettland, Estland, Malta, Zypern, Slowenien) nun ebenfalls als nationale Spieler gelten und somit das Ausländerkontingent der Klubs nicht mehr belasten werden. Dies in Anpassung an die am 1. April 2006 in Kraft getretene Ausdehnung des Personenfreizügigkeitsabkommens mit der EU. Die neue Regelung gilt spätestens ab Start der kommenden Saison. Ob sie schon früher eingeführt wird, ist noch offen.
Schliesslich hat die Generalversammlung den kürzlich verstorbenen Schiedsrichterchef, Werner Müller, mit einer Ehrennadel der SFL für seine grossen Verdienste geehrt.
Marketing-Vertrag kurz vor Abschluss – erster TV-Vertrag unterzeichnet
Aller Voraussicht nach wird die SFL die Partnerschaft mit der Vermarkterin ISA verlängern. Der neue Vertrag wird in etwa die gleichen Rechte beinhalten wie bisher.
Am Freitagnachmittag haben die Spitzen der SFL sowie der SRG SSR idée suisse einen Vertrag für die TV-Verwertung der Axpo Super League sowie der Challenge League unterschrieben. Dieser beinhaltet im Wesentlichen Übertragungsrechte wie sie die SRG SSR in den letzten Jahren nutzen konnte (Highlight-Berichterstattung und einzelne Live-Spiele).
Allerdings haben die beiden Vertragsparteien einen Vorbehalt vereinbart. Demnach wird der Vertrag erst dann rechtsgültig, wenn die SFL und ein weiterer Partner eine zweite, komplementäre Vereinbarung unterschrieben haben. Diese Verhandlungen befinden sich in der Schlussphase.
Soweit mir bekannt ist, gab es hauptsächlich 2 Gründe für die Klubs, diesen Antrag zu verwerfen:Vermisse die Begründung seitens des Verbandes.
Weshalb wurde der Antrag abgelehnt?
1. Es hätte im neuen Modus, so wie Stierli ihn vorgeschlagen hätte, 2 Spiele weniger gegeben. So rechnete man mit weniger Zuschauereinnahmen. (Für mich sehr zweifelhaft, denn ausser bei Basel dürfte das kaum einem Klub massiv ins gewicht fallen. Dafür hätte man einen etwas grösseren Handlungsspielraum für allfällige Spielverschiebungen) .
2. Hätten, in der zweiten Hälfte der Meisterschaft, die ersten 6 Klubs gegeneinander um den Mmeister und die UEFA Cup Plätzen gespielt, während die unteren 6 gegeneinander um den Abstieg hätten spielen müssen. Und dies war für viele Präsidenten ein Dorn im Auge - Zuschauerschwund wurde befürchtet.
- Blue-White-Hopper
- Supporter

- Beiträge: 126
- Registriert: 30. Mär 2006, 17:44
Wieso nicht eine Liga-Aufstockung ohne Strichkampf?
Und ich persöhnlich würde sogar eine 14er-Liga bevorzugen:
FC Luzern
GC Zürich
FC Zürich
FC Basel
YB Bern
FC St. Gallen
FC Sion
FC Lausanne Sport
FC Servette Genève
FC Winterthur
FC Thun
FC Aarau
AC Lugano
Neuchatel Xamax FC
8 Spiele mehr würde gar mehr Geld bringen. Das Problem ist: Wer garantiert, dass SuperLeague-nützliche Teams aufsteigen und nicht irgendwelche Bauern-Teams wie Baulmes, Meyrin, Vaduz,...etc...etc... welche das Niveau der Superleague sinken würden.
Und ich persöhnlich würde sogar eine 14er-Liga bevorzugen:
FC Luzern
GC Zürich
FC Zürich
FC Basel
YB Bern
FC St. Gallen
FC Sion
FC Lausanne Sport
FC Servette Genève
FC Winterthur
FC Thun
FC Aarau
AC Lugano
Neuchatel Xamax FC
8 Spiele mehr würde gar mehr Geld bringen. Das Problem ist: Wer garantiert, dass SuperLeague-nützliche Teams aufsteigen und nicht irgendwelche Bauern-Teams wie Baulmes, Meyrin, Vaduz,...etc...etc... welche das Niveau der Superleague sinken würden.
Aufgewachsen in Luzern, Wohnhaft in Zürich
