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YF Juventus - FC Luzern (MI, 3. Mai 2006, 17.30 Uhr)
bin hacke, fcl ist ofen äääh oben
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
Tchouga und Zibung sangen am Megafon mit den FCL-Fans
«Es fehlt ein Millimeter bis ins Ziel»
VON ALAIN KUNZ UND BRUNO VOSER
04.05.2006 | 00:10:18
ZÜRICH – Zu 99,99 Prozent ist der FC Luzern zurück in der Crème de la Crème des Schweizer Fussballs. 5:1 gewann er auf dem Utogrund gegen YF Juventus. Und alle stimmten mit ein in den Tenor der Promovierten: «Ihr seid alle Aufsteigerjungs!»
Als das Spiel zu Ende war und die Fans das Feld gestürmt hatten, da wehrte Trainer René van Eck erste Gratulationen vorsichtig ab. Doch fünf Minuten später liess sich der Baumeister des FCL-Aufstiegs feiern. Wie ein kleiner König. «Es gibt nur einen René van Eck», sangen die Fans. Und auch der Holländer hatte da realisiert: Das wars dann wohl! «Ich denke schon. Diese Mannschaft, auf die ich so stolz bin, lässt sich das nicht mehr nehmen!» Sechs Punkte Vorsprung, zwei Spiele ausstehend. Das um 11 Tore bessere Torverhältnis als Lausanne. Wie kann erwartet werden, dass ein Team, das seit 29 Runden (!) ungeschlagen ist, den Aufstieg da noch vergeigt?
Kein Wunder also feierten sie, wie wenn der Aufstieg auch mathematische Tatsache wäre. Wasser spritzte. Der Präsident wurde nass, der Sportchef, der Doc. Alle, die herumstanden. «Jetzt fehlt noch ein Millimeter bis zur Ziellinie», jubelte auch David Zibung, der vielleicht beste Goalie der Challenge League. Sprachs, schnappte sich das Megafon und heizte zusammen mit Jean-Michel Tchouga, dem nun 26-fachen Saisontorschützen und Captain, die rund 1500 Fans an, die den FCL in den Utogrund begleitet hatten. Dort, wo sich im Schnitt sonst 277 Fans in intimem Rahmen zu den Spielen treffen.
Zu halten waren die Luzerner nicht mehr. Sie tanzten eine Polonaise. «Heimspiel in Züri», sangen sie. «Nie meh Nati B, nur noh Nati A.» Die drei Jahre Fegefeuer in der Loser-Liga gingen scheinbar an ihnen vorbei, wie wenn es sie nicht gegeben hätte. Super und Challenge League schienen für sie Fremdwörter.
Und auch als die Kunde aus Basel eintraf, dass Lausanne gegen Concordia 3:1 gewonnen hatte, tat dies der Stimmung im «La Perla» keinen Abbruch.
Dort hatte sich das Team auf Weisung von Van Eck mit Pasta gestärkt, bevor es zur Party und zu einigen Bieren auf die Allmend ging, wo rund 2000 Fans das Ende der Läuterung im Unterhaus mit einem Fackelmeer feierten.
Wohl die ganze Nacht lang.
nlb-romantik aka blick-gesülze..
«Es fehlt ein Millimeter bis ins Ziel»
VON ALAIN KUNZ UND BRUNO VOSER
04.05.2006 | 00:10:18
ZÜRICH – Zu 99,99 Prozent ist der FC Luzern zurück in der Crème de la Crème des Schweizer Fussballs. 5:1 gewann er auf dem Utogrund gegen YF Juventus. Und alle stimmten mit ein in den Tenor der Promovierten: «Ihr seid alle Aufsteigerjungs!»
Als das Spiel zu Ende war und die Fans das Feld gestürmt hatten, da wehrte Trainer René van Eck erste Gratulationen vorsichtig ab. Doch fünf Minuten später liess sich der Baumeister des FCL-Aufstiegs feiern. Wie ein kleiner König. «Es gibt nur einen René van Eck», sangen die Fans. Und auch der Holländer hatte da realisiert: Das wars dann wohl! «Ich denke schon. Diese Mannschaft, auf die ich so stolz bin, lässt sich das nicht mehr nehmen!» Sechs Punkte Vorsprung, zwei Spiele ausstehend. Das um 11 Tore bessere Torverhältnis als Lausanne. Wie kann erwartet werden, dass ein Team, das seit 29 Runden (!) ungeschlagen ist, den Aufstieg da noch vergeigt?
Kein Wunder also feierten sie, wie wenn der Aufstieg auch mathematische Tatsache wäre. Wasser spritzte. Der Präsident wurde nass, der Sportchef, der Doc. Alle, die herumstanden. «Jetzt fehlt noch ein Millimeter bis zur Ziellinie», jubelte auch David Zibung, der vielleicht beste Goalie der Challenge League. Sprachs, schnappte sich das Megafon und heizte zusammen mit Jean-Michel Tchouga, dem nun 26-fachen Saisontorschützen und Captain, die rund 1500 Fans an, die den FCL in den Utogrund begleitet hatten. Dort, wo sich im Schnitt sonst 277 Fans in intimem Rahmen zu den Spielen treffen.
Zu halten waren die Luzerner nicht mehr. Sie tanzten eine Polonaise. «Heimspiel in Züri», sangen sie. «Nie meh Nati B, nur noh Nati A.» Die drei Jahre Fegefeuer in der Loser-Liga gingen scheinbar an ihnen vorbei, wie wenn es sie nicht gegeben hätte. Super und Challenge League schienen für sie Fremdwörter.
Und auch als die Kunde aus Basel eintraf, dass Lausanne gegen Concordia 3:1 gewonnen hatte, tat dies der Stimmung im «La Perla» keinen Abbruch.
Dort hatte sich das Team auf Weisung von Van Eck mit Pasta gestärkt, bevor es zur Party und zu einigen Bieren auf die Allmend ging, wo rund 2000 Fans das Ende der Läuterung im Unterhaus mit einem Fackelmeer feierten.
Wohl die ganze Nacht lang.
nlb-romantik aka blick-gesülze..
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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Bill Shankly
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- Registriert: 14. Nov 2002, 22:45
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Preisrätsel des Tages:
Finde die 257 Unterschiede auf diesem Bildausschnitt.

19.05.05

03.05.06
zu gewinnen:
1 Schal "SION - Aufsteiger 2006" (Brenndauer ca. 7min)
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19.05.05

03.05.06
zu gewinnen:
1 Schal "SION - Aufsteiger 2006" (Brenndauer ca. 7min)
Reto Mattmann (Stadionverantwortlicher) in der NLZ am 06.08.2009 hat geschrieben:«Manchmal muss man halt auch eigene Wege gehen, vor allem wenn Reglementstheorie und Realität weit auseinanderliegen»
Einfach nur Geil:
+ Fanaufmarsch
+ Aufsteigerpolognaise einiger ganz geiler Fans
+ Anschliessender Fan-Sturm
+ Friedliche Stimmung
+ Chäsbratwurst
+ Zibung als Animator
+ René in Boxershorts
+ Wasserparty
+ etc. etc. etc.
Naja:
- Catering
- YF Fans (Hatte es irgendwo überhaupt solche ???)
- übles Knochengestell als üblen Linienrichter...
Sehr gute Noten: Keiner (Wegen der 1. Halbzeit)
Gut: Righetti, JMT
Genügend: Genc und Eddy
Ungenügend: Für einmal die Aussenverteidiger (Hatten die No. 10 und 20 nie im Griff) und Bader (erkämpft sich -zig von Bällen um Sie anschliesssend im Gegner wieder in die Füsse zu spielen
N.b.: Der 10-er von YV scheint ein interessanter Mann zu sein....
AUFSTEIGERJUNGS !!!!
+ Fanaufmarsch
+ Aufsteigerpolognaise einiger ganz geiler Fans
+ Anschliessender Fan-Sturm
+ Friedliche Stimmung
+ Chäsbratwurst
+ Zibung als Animator
+ René in Boxershorts
+ Wasserparty
+ etc. etc. etc.
Naja:
- Catering
- YF Fans (Hatte es irgendwo überhaupt solche ???)
- übles Knochengestell als üblen Linienrichter...
Sehr gute Noten: Keiner (Wegen der 1. Halbzeit)
Gut: Righetti, JMT
Genügend: Genc und Eddy
Ungenügend: Für einmal die Aussenverteidiger (Hatten die No. 10 und 20 nie im Griff) und Bader (erkämpft sich -zig von Bällen um Sie anschliesssend im Gegner wieder in die Füsse zu spielen
N.b.: Der 10-er von YV scheint ein interessanter Mann zu sein....
AUFSTEIGERJUNGS !!!!
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
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Wiggerl Kögl
- Forumgott

- Beiträge: 3813
- Registriert: 12. Feb 2003, 08:27
- Wohnort: Reussbühl
Sehr gepflegter Ausflug nach Zürich.
Mann war das wieder einmal schön auf dem Feld.
Musste fast eine Träne verdrücken.
Anschliessend super heimfaht, das Auto hat einfach nur vor sich hin gegrinst....
Anschliessend Mannschaft im La Perla abholen und ins Stadion eskortieren....(die waren auch hacke....)
Dann super Party auf der Allmen (ausser das die verdammten Smirnoff ausgegangen sind)
Weiter ins Pravda und dann irgend einmal nach Hause......
Heute aber ohne Kopfschmerzen aufgestanden... Man gewöhnt sich an den Alk....
Habe zum Glück meine Tickets für Sonntag schon... das wird auch geil....
Finde unseren Präsi übrigens en ganz e geile siech.... muss einfach auch mal gesagt werden....
Mann war das wieder einmal schön auf dem Feld.
Musste fast eine Träne verdrücken.
Anschliessend super heimfaht, das Auto hat einfach nur vor sich hin gegrinst....
Anschliessend Mannschaft im La Perla abholen und ins Stadion eskortieren....(die waren auch hacke....)
Dann super Party auf der Allmen (ausser das die verdammten Smirnoff ausgegangen sind)
Weiter ins Pravda und dann irgend einmal nach Hause......
Heute aber ohne Kopfschmerzen aufgestanden... Man gewöhnt sich an den Alk....
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FANCLUB SUPERMARIO
...........SINCE 2007...........
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Wiggerl Kögl
- Forumgott

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- Registriert: 12. Feb 2003, 08:27
- Wohnort: Reussbühl
Ach ganz vergessen.
Heute E-Banking Überweisung von CHF 70.... 20.-- als Spende 50.-- da Wette verloren..... schade, aber wir hatten wenigsten unseren Spass...
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- LU-57
- Rekordmeister
- Beiträge: 9067
- Registriert: 30. Mai 2003, 18:32
- Wohnort: Nasj Goräng / Schmette-Schnettene!
- Kontaktdaten:
...aka verwirrtesten Supps ever...!
endgeil...und 2 noch geilere Nächte stehen bevor...!
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STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
- Surflehrer-Björn-Senjor
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