Ich bleib dabei: Einjahresvertrag ist ok. Wenn van Eck so ueberzeugt ist, dass er auch in der NLA Erfolg haben wird, kann er den Vertrag getrost unterschreiben. Der wuerde sich dann auch ohne Option verlaengern.Van Eck: Klarheit am Mittwoch?
Die Liste der Gratulanten war lang, und René van Eck freute sich speziell über jene SMS, die ihm Trainerkollegen schickten: Rolf Fringer, Jürgen Seeberger, Urs Schönenberger, Fritz Schmid, Heinz Peischl, Stefan Marini oder René Erlachner. Der Holländer, der seiner Mannschaft bis Donnerstag frei gab, beendete die Aufstiegsfeier aber vorzeitig. Gestern trainierte er um 18 Uhr bereits wieder die F-Junioren des FCL, heute belegt er im Rahmen der Uefa-Pro-Lizenz-Ausbildung den nächsten Kurs in Basel. Und morgen könnte in Sachen Zukunft eine Entscheidung fallen. Van Eck führt mit dem Vorstand noch einmal ein Vertragsgespräch. FCL-Präsident Walter Stierli: «Wir sind uns näher gekommen.»
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Soll Van Eck weg?
Mal schauen, vielleicht wissen wir bis morgen mehr (NLZ, 9.5.06):
Wenn man den folgenden Artikel liest, ist der "Eklat" nicht mehr weit (NLZ, 10.05.06):
Fussball: FC Luzern
Einigung oder doch Trennung
Der FC Luzern möchte heute Mittag die Trainerfrage klären. Präsident Walter Stierli tendiert auf einen Einjahresvertrag, Trainer René van Eck beharrt auf zwei Jahren.
VON PETER BIRRER UND MARCO VON AH
Das Treffen ist heute auf 12 Uhr angesetzt und soll in einem Luzerner Lokal in einigermassen entspannter Atmosphäre bei einem Mittagessen stattfinden. Die eine Partei besteht aus FCL-Präsident Walter Stierli und seinem Sportchef Raffaele Natale, die andere aus René van Eck. Zu besprechen gibt es nur ein Traktandum: Gibt es eine gemeinsame Zukunft in der Super League? Wird der Ende Juni auslaufende Vertrag des Trainers nicht erneuert? Oder zieht der Holländer von sich aus einen Schlussstrich?
Der Standpunkt von Stierli
Wie auch immer: Das Interesse der Klubleitung besteht darin, in dieser Angelegenheit heute Klarheit zu schaffen. Und bis spätestens Samstag vor dem letzten Saisonspiel in der Challenge League bei Baulmes soll auch geregelt sein, wie der zweite Teil des Trainergespanns heisst, also der Assistent, um sofort danach mit der Teamleitung die Personalplanung in Bezug auf das Kader für die Super League vorantreiben zu können.
Von Seiten des FCL äusserte Stierli gestern wiederholt und deutlich die grundsätzliche Absicht, mit van Eck in die neue Saison zu gehen. Wie der Kontrakt exakt aussieht, will er nicht sagen, betont aber: «Erfolgreiche Arbeit über lange Zeit kann man auch auf Basis von immer neuen Einjahresverträgen leisten, die für Arbeitnehmer und Arbeitgeber Vorteile haben können.» Und: «Für die Kontinuität ist kein Trainer und kein Spieler, sondern nur die Vereinsführung zuständig.»
Die Forderung von van Eck
Dass sich die Spieler am Sonntag vor der Partie mit einem Transparent für das Duo René van Eck/Stephan Lehmann stark machten, nahm Stierli auf seinem Logenplatz zur Kenntnis, «unbeeindruckt» sei er davon gewesen, weil er diesen Standpunkt vertritt: «Es gab im Fussball schon viele Spieler, die sich für einen Trainer stark machten. Und für die gleichen Spieler war dann der gleiche Trainer ein Alibi, wenn die Resultate nicht mehr stimmten.»
Was offensichtlich nicht heisst, dass der FCL partout nicht gewillt ist, Konzessionen einzugehen und van Eck entgegenzukommen. «Wir werden uns in der Mitte finden», prophezeit Sportchef Natale, der hörbar daran interessiert ist, den Aufstiegstrainer zu halten. Van Eck, der gestern an einem Trainerkurs in Basel weilte, will sich heute den Vorschlag «einfach mal anhören», gedenkt aber nicht von seiner Einstellung abzuweichen: Er will einen «normalen Zweijahresvertrag. Ohne Klausel.» Nur: Was passiert, wenn ihm eine Offerte über ein Jahr vorgelegt wird? «Dann spüre ich das Vertrauen nicht», sagt van Eck und fügt an: «Das würde ich nicht annehmen.» Er nimmt für sich in Anspruch, eine Steigerung verdient zu haben: «Ich muss mich nicht rechtfertigen, weil ich mir einen gewissen Leistungsausweis erarbeitet habe.»
Die Tendenz bei Lehmann
Nicht auszuschliessen ist darum das Szenario, dass der heutige Mittwoch mit dem Ergebnis endet, dass van Eck das FCL-Angebot ablehnt - was einem kleinen Eklat gleichkäme. «Es kommt stark darauf an, was mir angeboten wird», sagt van Eck, dem am liebsten wäre, wenn er zu seinen Konditionen in Luzern bleiben und mit Stephan Lehmann als Assistent weitermachen könnte. Womit sich aber bereits das nächste Problem auftut. Lehmann scheint bei der Klubleitung keine guten Karten zu haben.
Stierli hält zwar fest, dass der Cheftrainer erste Priorität habe und erst dann über den Assistenten befunden werde. Aber Lehmann sieht sich seit Wochen nach einem neuen Klub um, weil er findet, Wertschätzung nur von den Zuschauern und den Spielern, nicht aber von den Entscheidungsträgern zu bekommen. «Und unter diesen Umständen ist es schwierig, weiter zu arbeiten», sagt Lehmann, der mit van Eck vereinbart hat, dass sie in Sachen Zukunftsplanung unabhängig voneinander aktiv werden. Lehmann möchte den eingeschlagenen Weg weitergehen, hat aber den Eindruck gewonnen, dass «die Realität aus den Augen verloren wird». Anders ausgedrückt: Lehmann wird den FC Luzern verlassen.
Wenn das so stimmt, finde ich es etwas merkwürdig, dass Vaneck so stur auf einem 2-Jahres-Vertrag beharrt.

- Er fordert eine "Steigerung". Die hat er doch schon, wenn er in einer höheren Spielklasse Trainer bleiben "darf". Andere (z.B. Moulin bei Sion) dürfen das nicht...
- Wenn er von sich und seinen Fähigkeiten überzeugt ist, muss er doch auch überzeugt sein, nächste Saison gute Arbeit zu leisten, die sich in guten Leistungen der Mannschaft und indirekt in einer erneuten Vertragsverlängerung (wie dies Stierli ja auch erwähnt) niederschlägt.
- Wenn es ihm wirklich um das Wohl des Vereins geht (was er ja immer sagt und was ich ihm auch glaube), muss es doch auch in seinem Interesse liegen, dass man nicht schon wieder riskiert, in 1 1/2 Jahren drei Ex-Trainer auf der Lohnliste zu haben... (Und wenn er Erfolg hat, greift ja Punkt 2).
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
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lucerne
Yesses, sollen doch beide gehen. Der FCL spielt auch ohne Lehmann und VanEck in der SL. Wenn man nicht die Herausforderung der SL annehmen will ( egal, wie lange der Vertrag dotiert ist ) soll man doch wieder ein CHL-Verein trainieren.
Edit: könnte mir sehr gut Marco Schällibaum beim FCL vorstellen. Würde sehr gut zum FCL passen.
Edit: könnte mir sehr gut Marco Schällibaum beim FCL vorstellen. Würde sehr gut zum FCL passen.
Un très bon posting, mon cher!Admin hat geschrieben: Wenn er wirklich in LU bleiben will, muss René wohl oder übel nachgeben.
RvE müsste "lediglich" in seiner Forderung nach einem 2-Jahres-Vertrag nachgeben. Ansonsten scheint ja die Klubführung durchaus gesprächs- also kompromissbereit.
Ich werde das Gefühl nicht los, dass RvE in den letzten drei Jahren ziemlich Frust aufgeladen hat. Jetzt, da er alles richtig gemacht hat, der Erfolg ihm recht zu geben scheint und die Massen hinter ihm stehen, scheint RvE die Euphoriewelle (für meine Begriffe zu stark) für seine eigene Interessen ausnützen zu wollen.
Zudem bin ich mir ziemlich sicher, dass auch Stierli mit seiner Forderung zu mehr Einsatz und zum sofortigen Aufstieg ebenfalls einen wesentlichen Anteil am momentanen Erfolg hat.
So. Und jetzt reisst euch endlich zusammen und geht gemeinsam den Weg zum internationalen Geschäft!
- Chris Climax
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werter CC.. aber darauf lässt sich van Eck ja nicht ein..
sieht schwer nach abgang aus..
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Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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Dräcksgoof
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Ohne van Eck und Lehmann würde der FCL jetzt nicht als Aufsteiger feststehen. Sie haben lose Spieler zu einer Mannschaft geformt und einen Riesenanteil an dem Erfolg. Die Mannschaft steht hinder den Beiden und will mit ihnen weiter machen, was für mich das Wichtigste ist. Also ganz klar:
Pro van Eck und Lehmann
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Aber nicht zu jedem Preis!!!tschounes hat geschrieben:Ohne van Eck und Lehmann würde der FCL jetzt nicht als Aufsteiger feststehen. Sie haben lose Spieler zu einer Mannschaft geformt und einen Riesenanteil an dem Erfolg. Die Mannschaft steht hinder den Beiden und will mit ihnen weiter machen, was für mich das Wichtigste ist. Also ganz klar:
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Wer weiss das schon so genau???
Wenn er sich nicht findet mit der Clubleitung, dann ist es wohl auch besser wenn er geht. Lieber eine Trennung als irgend im A ständig diese Auseinandersetzungen....
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FANCLUB SUPERMARIO
...........SINCE 2007...........
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Zudem muss ich W. Stierli da schon recht geben: Läuft's dann nicht, wird die heile Welt zwischen Trainer und Spieler schnell vergessen sein. Und schon bald werden auch unter den Fans (z.B. hier drin) Stimmen laut, man habe ja immer gesagt, RvE sein KEIN SL-Trainer, man sähe ihn eher als Assi. Der nächste Schritt kommt dann von der Zeitung mit den grossen Lettern, welche den Vorstand dannzumal angreifen wird mit der Frage, weshalb man denn einem SL-unerfahrenen Coach gleich einen Zweijahresvertrag in die Hand drücke, wo man doch finanziell nicht auf Rosen gebettet sei.....
Von daher habe ich Veständnis für die Vorsicht von Stierli. Auf der anderen Seite verstehe ich RvE natürlich auch, der logischerweise das Gefühl bekommt, man stehe nicht wirklich hinter ihm und traue ihm nicht zu, auch in der SL Erfolg zu haben.
Würde mich freuen, wenn René und Steph (von ihm halte ich mindestens soviel wie von René!!) bleiben würden, aber ich glaube, da prallen drei "herti Gringe" aufeinander...
Von daher habe ich Veständnis für die Vorsicht von Stierli. Auf der anderen Seite verstehe ich RvE natürlich auch, der logischerweise das Gefühl bekommt, man stehe nicht wirklich hinter ihm und traue ihm nicht zu, auch in der SL Erfolg zu haben.
Würde mich freuen, wenn René und Steph (von ihm halte ich mindestens soviel wie von René!!) bleiben würden, aber ich glaube, da prallen drei "herti Gringe" aufeinander...
MERKE:
Man kann nicht immer gewinnen. Manchmal verliert man, und manchmal gewinnen die anderen!
Man kann nicht immer gewinnen. Manchmal verliert man, und manchmal gewinnen die anderen!
NOISER hat geschrieben:max van eck und larry stierli, wenn das nur gut geht...
pro 1-jahresvertrag
WORD
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
TOP POSTINGDr. Zekil hat geschrieben:Zudem muss ich W. Stierli da schon recht geben: Läuft's dann nicht, wird die heile Welt zwischen Trainer und Spieler schnell vergessen sein. Und schon bald werden auch unter den Fans (z.B. hier drin) Stimmen laut, man habe ja immer gesagt, RvE sein KEIN SL-Trainer, man sähe ihn eher als Assi. Der nächste Schritt kommt dann von der Zeitung mit den grossen Lettern, welche den Vorstand dannzumal angreifen wird mit der Frage, weshalb man denn einem SL-unerfahrenen Coach gleich einen Zweijahresvertrag in die Hand drücke, wo man doch finanziell nicht auf Rosen gebettet sei.....
Von daher habe ich Veständnis für die Vorsicht von Stierli. Auf der anderen Seite verstehe ich RvE natürlich auch, der logischerweise das Gefühl bekommt, man stehe nicht wirklich hinter ihm und traue ihm nicht zu, auch in der SL Erfolg zu haben.
Würde mich freuen, wenn René und Steph (von ihm halte ich mindestens soviel wie von René!!) bleiben würden, aber ich glaube, da prallen drei "herti Gringe" aufeinander...
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
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Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
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