Wie die Faust auf's Auge...Partyanimal hat geschrieben:Tchouga bei Luzern?! Ach du schande! Noch so ein Arschloch auf der Allmend, zum Glück kam De Napoli nicht zu uns...
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Bill Shankly
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lucerne
Admin hat geschrieben:Bisschen fies, aber dennoch ein paar Zitate, die knapp 2 Jahre alt sind:
lucerne hat geschrieben:er hat jahrelang für diese mannschaft gespielt, also für unseren erzfeind nr. 1, deshalb bin ich gegen ein verpflichtung von tchouga (hat nichts mit seiner hautfarbe zu tun), ausserdem finde ich seinen tanz nach den toren seit jeher scheisse und verbinde den nur mit dem "scheiss" fcb...
ansonsten brauchen wir wirklich nicht solche spieler, denen es überall sonst nicht reicht..lucerne hat geschrieben:finde es auch scheisse, dass tchouga zu uns kommt! ja undercover, weil er ein "basler" ist! ich werde mich über kein tor von ihm freuen, aber natürlich über die vorbereitung und den hoffentlich daraus resultierenden sieg...
Wickie hat geschrieben:Ich erinnere mich noch mit Schmunzeln etwa an Lucerne's Signatur![]()
JM, wir lieben Dich!
.. ich mochte halt einfach seinen hühnertanz (für die bisler) nicht .. jemand muss ihm gesagt haben, dass er den bei uns nie aufführen soll
6.34 bis 6.45 - der Junge ist einfach zu geil! Mentalità Lucerna (oder so) 
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mir war schon die ganze saison bewusst, dass ich IHN anfangs ganz und gar nicht nett willkommen hiess. einmal basler - immer basler. nahm dies selbstverständlich später zurück, die vergangenen monate haben gezeigt, dass er irgendwie halt doch ein echter luzerner ist (und vor allem, weil er nicht nach sion wechselte). sorry tchouga & danke für alles!Admin hat geschrieben:Bisschen fies, aber dennoch ein paar Zitate, die knapp 2 Jahre alt sind:oberkutte hat geschrieben:Hoffentlich nicht Tchouga, Hoffentlich nicht Tchouga, Hoffentlich nicht Tchouga, Hoffentlich nicht Tchouga, Hoffentlich nicht Tchouga, Hoffentlich nicht Tchouga, Hoffentlich nicht Tchouga, Hoffentlich nicht Tchouga, ...
bin speziell in dieser saison sowieso in fast sämtlichen dingen falsch gelegen, was mich unter anderem einen matchball gekostet hat. aber irgendwie stört mich das gar nicht
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
Aus der NZZ vom 8.5.06
Der Erfolgsgarant - Jean-Michel Tchouga
rwe. In Basel herrscht noch heute Ratlosigkeit.
In der Saison 1999/2000 spielte Yverdon-Sport auf der Schützenmatte, die Waadtländer gewannen 2:0, und die beiden herrlichen Tore hatte Jean-Michel Tchouga geschossen. Der FCB- Trainer Christian Gross zeigte sich hinterher über die Niederlage zwar sehr verärgert, doch für ihn war klar: der 21-jährigen Matchwinner sollte künftig sein Team verstärken. Der Transfer kam zustande, und der Jüngling aus Kamerun bestätigte sein Talent im ersten Match mit vier Treffern gegen den FC Sion. Der Jubel am Rhein war riesig, dem FCB schien ein ungewöhnlicher Transfer-Coup gelungen zu sein.
Doch je länger die Saison dauerte, desto länger wurden auch die Gesichter im FCB. Das Anfangs-Feuerwerk des geschmeidigen Afrikaners erlosch ziemlich rasch. Alle rätselten fortan, weshalb ein Stürmer, der zuvor aus fast jeder Lage ins Tor getroffen hatte, dies nun plötzlich nicht mehr tat. Ein erfolgloser Angreifer ist nirgends zu gebrauchen, und so reiste Tchouga rastlos durch das Land, stets auf der Suche nach einem Klub, der an seine Qualitäten glaubte. 2004 tauchte er im FC Luzern auf, ohne Selbstvertrauen zwar, aber mit dem Willen, in der Zentralschweiz nochmals einen Anlauf zu nehmen und die Karriere neu zu lancieren. Luzern nahm ihn allerdings nicht mit offenen Armen auf - im Gegenteil. «Tchouga auf der Allmend - was soll das?», lautete der Tenor vieler FCL-Fans.
Inzwischen hat der Wind gedreht. Trainer Rene van Eck sagt: «Wir haben seit Jahren keinen so wertvollen Spieler mehr gehabt wie Tchouga.» Der Niederländer weiss genau, was er dem Kameruner zu verdanken hat. Der Stürmer schoss in dieser Saison 27 Treffer, ist so etwas wie ein Erfolgsgarant und hat am Aufstieg massgeblichen Anteil. Van Eck verstand es aber auch, mit dem sensiblen Angreifer umzugehen. Er übertrug ihm das Amt des Captains, gewährte ihm auf dem Rasen alle Freiheiten und sagt ihm vor einem Match: «Mach das, was du kannst.» Tchouga benötigte diese Vertrauensbeweise offenbar. «Jetzt bin ich im Kopf endlich wieder völlig frei.» Er unterschrieb im FCL bis 2009 - und zwar ohne Ausstiegsklausel.
Der Erfolgsgarant - Jean-Michel Tchouga
rwe. In Basel herrscht noch heute Ratlosigkeit.
In der Saison 1999/2000 spielte Yverdon-Sport auf der Schützenmatte, die Waadtländer gewannen 2:0, und die beiden herrlichen Tore hatte Jean-Michel Tchouga geschossen. Der FCB- Trainer Christian Gross zeigte sich hinterher über die Niederlage zwar sehr verärgert, doch für ihn war klar: der 21-jährigen Matchwinner sollte künftig sein Team verstärken. Der Transfer kam zustande, und der Jüngling aus Kamerun bestätigte sein Talent im ersten Match mit vier Treffern gegen den FC Sion. Der Jubel am Rhein war riesig, dem FCB schien ein ungewöhnlicher Transfer-Coup gelungen zu sein.
Doch je länger die Saison dauerte, desto länger wurden auch die Gesichter im FCB. Das Anfangs-Feuerwerk des geschmeidigen Afrikaners erlosch ziemlich rasch. Alle rätselten fortan, weshalb ein Stürmer, der zuvor aus fast jeder Lage ins Tor getroffen hatte, dies nun plötzlich nicht mehr tat. Ein erfolgloser Angreifer ist nirgends zu gebrauchen, und so reiste Tchouga rastlos durch das Land, stets auf der Suche nach einem Klub, der an seine Qualitäten glaubte. 2004 tauchte er im FC Luzern auf, ohne Selbstvertrauen zwar, aber mit dem Willen, in der Zentralschweiz nochmals einen Anlauf zu nehmen und die Karriere neu zu lancieren. Luzern nahm ihn allerdings nicht mit offenen Armen auf - im Gegenteil. «Tchouga auf der Allmend - was soll das?», lautete der Tenor vieler FCL-Fans.
Inzwischen hat der Wind gedreht. Trainer Rene van Eck sagt: «Wir haben seit Jahren keinen so wertvollen Spieler mehr gehabt wie Tchouga.» Der Niederländer weiss genau, was er dem Kameruner zu verdanken hat. Der Stürmer schoss in dieser Saison 27 Treffer, ist so etwas wie ein Erfolgsgarant und hat am Aufstieg massgeblichen Anteil. Van Eck verstand es aber auch, mit dem sensiblen Angreifer umzugehen. Er übertrug ihm das Amt des Captains, gewährte ihm auf dem Rasen alle Freiheiten und sagt ihm vor einem Match: «Mach das, was du kannst.» Tchouga benötigte diese Vertrauensbeweise offenbar. «Jetzt bin ich im Kopf endlich wieder völlig frei.» Er unterschrieb im FCL bis 2009 - und zwar ohne Ausstiegsklausel.
Tchouga ist schlicht der Wahnsinn. Wenn es ihm gefällt, kann er auf Weltklasse Niveau spielen. Und eine Spieler dieser Güteklasse landete beim FCL und hat erst noch einen Vertrag ohne Ausstiegsklausel bis 2009. Da mag zuletzt noch soviel schief gelaufen sein, Tchouga alleine macht die vielen Fehltransfers vergangener Jahre vergessen. Wahrscheinlich ist er der beste Spieler, der je beim FCL gespielt hat. Zumindest in den letzten 30Jahren! Jetzt wird sich dann zeigen, was er in der SL leisten kann, wenn er bei einem Club spielt, wo es ihm gefällt.
FCL quo vadis?
Ziemlich gewagte Aussage fuer einen, der sich bislang beim FCL nur in der Nati B ueber Gebuehr bewaehrt hat. Dies tat er, wer haette es anfangs geglaubt, absolut ueberzeugend. Doch nun gilt es fuer ihn, diese Leistungen auch eine Stufe hoeher zu zeigen. Ich glaube, er wird sich auch da in Szene setzen koennen. Aber der beste Spieler im FCL-Leibchen? Da gaebe es schon noch ein paar andere Namen, mit denen er sich messen muesste: Andy Halter, Juergen Mohr, Wiggerl Koegl, Frei, Kubi, Wehrli, Rueda, Marini.... (ohne Anspruch auf Vollstaendigkeit).Garfield hat geschrieben:Wahrscheinlich ist er der beste Spieler, der je beim FCL gespielt hat. Zumindest in den letzten 30Jahren!
supermac *wieselstimme*
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
Auch wenn ich ein absoluter Kubi-Fan war, spielte er einfach zu wenig lange für den FCL, um ihn diesen Titel zu geben. Ich plädiere da doch eher auf TUCE.
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Hänsi


