is' ja krass.. ich glaub ich werd' nicht mehr! hätte echt nie gedacht, dass das wirklich gesungen wird..Sonntagsblick hat geschrieben: Es läuft die zweite Halbzeit, als auf der Tribüne des Heinrich-Germer-Stadions ein Konzentrationslager besungen wird. «Eine U-Bahn bauen wir, von Leipzig bis nach Auschwitz», grölen Fans des 1. FC Magdeburg. Das scheint, besonders im Osten der Republik, so etwas wie der Sommerhit in Stadien der unteren Ligen zu sein.
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Kampf den Hooligans und Rassisten
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Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
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Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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Absolute Schweinerei !Master hat geschrieben:is' ja krass.. ich glaub ich werd' nicht mehr! hätte echt nie gedacht, dass das wirklich gesungen wird..Sonntagsblick hat geschrieben: Es läuft die zweite Halbzeit, als auf der Tribüne des Heinrich-Germer-Stadions ein Konzentrationslager besungen wird. «Eine U-Bahn bauen wir, von Leipzig bis nach Auschwitz», grölen Fans des 1. FC Magdeburg. Das scheint, besonders im Osten der Republik, so etwas wie der Sommerhit in Stadien der unteren Ligen zu sein.
Habt euch lieb !!
KrassSonntagsblick hat geschrieben:Zum Beispiel beim Länderspiel England gegen Liechtenstein, das englische Hooligans in den Strassen der Zürcher Altstadt austrugen. Rädelsführer gaben den Befehl, in Gruppen Jagd auf Zivilpolizisten zu machen. Minuz und ein Kollege wurden von etwa 50 Schlägern umringt. In Notwehr zogen sie ihre Dienstwaffen.
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Bill Shankly
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Interview im Migros-Magazin mit einem englischen Hooligan-Experten
http://www.migrosmagazin.ch/index.cfm?id=15427
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Simba
Die Schickeria München lädt zum 1. Antirassistischen Einladungsturnier.
http://www.schickeria-muenchen.de/cgi-b ... l?news=188
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Der Fussball als politische Bühne wird wohl eher von dem anderen Teil missbraucht.raven hat geschrieben:Soso... da wollen wieder n paar den Fussball und das drumherum als politische Bühne missbrauchen, ne?
Will ja nicht sagen, dass ein solches Turnier etwas bringt, respektive bewirken kann, da ja alle anwesenden Fanteams diese Linie bereits fahren. Aber schaden tut es sicher auch nicht.
http://www.fedpol.admin.ch/d/aktuell/me ... 2005_d.pdf
hier der ganze oft zitierte bericht zur inneren sicherheit
unter 7.3 gehts um fussball - oder eben nicht
hier der ganze oft zitierte bericht zur inneren sicherheit
unter 7.3 gehts um fussball - oder eben nicht
TFC!
ich muss denen mal zugute halten das der bericht realtiv objektiv ist und auch mit Grips geschrieben wurde! Finde ihn wirklich gut bis auf die Stelle mit den "gefährlichen Feuerwerkskörpern"NOISER hat geschrieben:http://www.fedpol.admin.ch/d/aktuell/me ... 2005_d.pdf
hier der ganze oft zitierte bericht zur inneren sicherheit
unter 7.3 gehts um fussball - oder eben nicht
vielleicht find ich ihn auch gut, weil das "hooligan gesetz" nicht erwähnt wird!
"Glauben Sie nicht jenen, die nie in ein Stadion gehen, dass ein Fußballspiel ein Hochrisiko-Anlass sei."
Bernhard Heusler
Bernhard Heusler
Gestern in den Tagesthemen in der ARD zum Thema "Hooligans an der WM" und auch "Schweizer Hooligans":
http://www.tagesschau.de/sendungen/0,11 ... AV,00.html
http://www.tagesschau.de/sendungen/0,11 ... AV,00.html
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Bill Shankly
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Montag; 5. Juni, 14:10 N-TV (Länge: 50min)
Reportage: Einsatz im Stadion - unterwegs mit der Fan-Polizei
Fußball ist Religion. Und Ultra-Fans sind seine fanatischsten Anhänger. Keiner kennt diese gewaltbereiten Fans besser als die szenekundigen Beamten (SKB) der Polizei. In Deutschland hat jede Stadt, deren Fußballmannschaft in der ersten oder zweiten Bundesliga spielt, eine solche SKB Spezialeinheit. Egal ob Mailand oder Dresden, bei Heim- oder Auswärtsspiel heißt es für die Beamten Präsenz im Vorfeld zu zeigen. Denn passiert das nicht, proben die 2.200 in Deutschland registrierten Hooligans gerne mal den Aufstand.
Reportage: Einsatz im Stadion - unterwegs mit der Fan-Polizei
Fußball ist Religion. Und Ultra-Fans sind seine fanatischsten Anhänger. Keiner kennt diese gewaltbereiten Fans besser als die szenekundigen Beamten (SKB) der Polizei. In Deutschland hat jede Stadt, deren Fußballmannschaft in der ersten oder zweiten Bundesliga spielt, eine solche SKB Spezialeinheit. Egal ob Mailand oder Dresden, bei Heim- oder Auswärtsspiel heißt es für die Beamten Präsenz im Vorfeld zu zeigen. Denn passiert das nicht, proben die 2.200 in Deutschland registrierten Hooligans gerne mal den Aufstand.
Zu Gast bei Freunden
323 Polizisten helfen
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat in Berlin 323 Polizeibeamte aus 13 europäischen Ländern begrüßt, die für die Dauer der WM ihre deutschen Kollegen unterstützen. "Dass die ausländischen Polizisten bei der WM ihren Beitrag für mehr Sicherheit leisten, ist ein hervorragendes Symbol für den europäischen Einigungsprozess", sagte der Minister.
Schäuble bedankte sich für die Mithilfe der Polizeibeamten aus den Nachbarländern. Er wünsche sich, dass durch den gemeinsamen Auftritt ein neues Bild der Polizei vermittelt werde, das dem alten deutschen Slogan folgt "Die Polizei, Dein Freund und Helfer".
Der für den Sport zuständige Bundesminister betonte, dass er keinerlei Probleme damit habe, den Sicherheitskräften aus europäischen Ländern während der WM "hoheitliche Befugnisse der Bundespolizei" zu übertragen. "Auch das ist ein Zeichen des Zusammenwachsens. Das wäre vor einigen Jahren noch unmöglich gewesen", so Schäuble.
Die Polizeibeamten, die während der WM in Deutschland ihren Dienst verrichten, kommen aus Belgien, England, Frankreich, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, Polen, Portugal, Spanien, der Schweiz, Schweden und Tschechien. Sie sollen ihren Dienst vor allem auf Bahnhöfen und in Zügen, auf Flughäfen oder in Grenzgebieten ausüben. "Wir werden alles dafür tun, dass sie sich hier wohlfühlen, getreu dem Motto "You'll never walk alone", versprach der Minister den anwesenden Polizisten.
Polen sieht keine Gefahr
Die polnischen Polizisten rechnen derweil nicht mit einem gewaltsamen Auftritt polnischer Hooligans während der WM. "Die meisten von ihnen haben nicht das nötige Geld, um nach Deutschland zu reisen und hier Quartier zu beziehen", sagte Jan Szyk, Leiter der 68-köpfigen polnischen Polizeieinheit, die in den kommenden Wochen die Arbeit ihrer deutschen Kollegen unterstützt und dem Ost-Berliner Polizeipräsidium in Blumenberg zugeordnet ist.
Szyk bezifferte die Anzahl der "gefährlichen Hooligans" in seinem Heimatland auf 500. Die Spiele der Endrunde würden die gewaltbereiten Fans nicht besuchen, die Einreise in das Gastgeber-Land könne man ihnen aber generell nicht verbieten. "Wir kennen die meisten von ihnen und haben sie im Blick", erklärte Szyk.
Im eigenen Land gehörten die gewaltsamen Auftritte der "Hools" während der Liga-Spiele zur Tagesordnung, bei internationalen Spielen jedoch würde das brutale Vorgehen seit einigen Jahren abnehmen. Dass sich polnische und deutsche Hooligans, wie Medien berichteten, in den vergangenen Wochen zu einigen Kämpfen in Brandenburg getroffen haben sollen, wollte Szyk nicht bestätigen.
Auch Schäuble wollte nicht von einer speziellen Gefahr aus Polen sprechen. "Ich finde das ziemlich unfair, dass die Polen in den Medien als großes Problem dargestellt werden. Der letzte schlimme Vorfall spielte sich bei der WM 1998 ab. Und da waren es Deutsche, die einen französischen Polizisten niedergeschlagen haben", erinnerte Schäuble an den Gewaltakt gegen Daniel Nivel, der im französischen Lens ins Koma geprügelt wurde und seither ein Pflegefall ist.
Was sagt Ost-Kenner Wiesel dazu ...?
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Bebbi
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ein weiterer tipp zu einer von whs. hunderten reportagen und magazinen die dasselbe thema zurzeit "behandeln"
DO 8. JUNI; 20:15 UHR @ N-TV (45min)
Reportage: Einsatz im Stadion - Unterwegs mit der Münchener Fan-Polizei
Fußball ist Religion. Und Ultra-Fans sind seine fanatischsten Anhänger. Keiner kennt diese gewaltbereiten Fans besser als die szenekundigen Beamten (SKB) der Polizei. In Deutschland hat jede Stadt, deren Fußballmannschaft in der ersten oder zweiten Bundesliga spielt, eine solche SKB Spezialeinheit. Egal ob Mailand oder Dresden, bei Heim- oder Auswärtsspiel heißt es für die Beamten Präsenz im Vorfeld zu zeigen. Denn passiert das nicht, proben die 2.200 in Deutschland registrierten Hooligans gerne mal den Aufstand.
DO 8. JUNI; 20:15 UHR @ N-TV (45min)
Reportage: Einsatz im Stadion - Unterwegs mit der Münchener Fan-Polizei
Fußball ist Religion. Und Ultra-Fans sind seine fanatischsten Anhänger. Keiner kennt diese gewaltbereiten Fans besser als die szenekundigen Beamten (SKB) der Polizei. In Deutschland hat jede Stadt, deren Fußballmannschaft in der ersten oder zweiten Bundesliga spielt, eine solche SKB Spezialeinheit. Egal ob Mailand oder Dresden, bei Heim- oder Auswärtsspiel heißt es für die Beamten Präsenz im Vorfeld zu zeigen. Denn passiert das nicht, proben die 2.200 in Deutschland registrierten Hooligans gerne mal den Aufstand.
wiederholung der sendung vom 5. juni...Bill Shankly hat geschrieben:ein weiterer tipp zu einer von whs. hunderten reportagen und magazinen die dasselbe thema zurzeit "behandeln"
DO 8. JUNI; 20:15 UHR @ N-TV (45min)
Reportage: Einsatz im Stadion - Unterwegs mit der Münchener Fan-Polizei
Fußball ist Religion. Und Ultra-Fans sind seine fanatischsten Anhänger. Keiner kennt diese gewaltbereiten Fans besser als die szenekundigen Beamten (SKB) der Polizei. In Deutschland hat jede Stadt, deren Fußballmannschaft in der ersten oder zweiten Bundesliga spielt, eine solche SKB Spezialeinheit. Egal ob Mailand oder Dresden, bei Heim- oder Auswärtsspiel heißt es für die Beamten Präsenz im Vorfeld zu zeigen. Denn passiert das nicht, proben die 2.200 in Deutschland registrierten Hooligans gerne mal den Aufstand.
TFC!


