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Transfers/Kader Saison 06/07
Und darum sollte man sich wirklich die Frage stellen, ob die Verpflichtung von Lupo nicht finanziell ein Fehlgriff war, da man wohl mit diesem Geld sicher 2-3 SL-Spieler verpflichten hätte können (reine Spekulation).UNDERCOVER hat geschrieben:verletzungen können immer passieren, keine frage. doch für einen kader mit 22 gleichwertigen spielern reichen die finanzen des fcls nunmal nie und nimmer.
Walti kommt erst dann mit der Transferbombe wenn die WM vorbei ist um keine Unruhe in das französische Team zu bringen *schwör*
AFCA / CAN'T BE STOPPED
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Heldhaftig - Vastberaden - Barmhartig
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Landskampioen 1918, 1919, 1931, 1932, 1934, 1937, 1939, 1947, 1957, 1960, 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1977, 1979, 1980, 1982, 1983, 1985, 1990, 1994, 1995, 1996, 1998, 2002, 2004, 2011, 2012, 2013, 2014, 2019, 2021, 2022
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Dräggspagg
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man hört so einiges...Vencedor hat geschrieben:Zizou FussballgottRadiohead hat geschrieben:Walti kommt erst dann mit der Transferbombe wenn die WM vorbei ist um keine Unruhe in das französische Team zu bringen *schwör*
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Als Weltmeister auf die Allmend.Radiohead hat geschrieben:man hört so einiges...Vencedor hat geschrieben:Zizou FussballgottRadiohead hat geschrieben:Walti kommt erst dann mit der Transferbombe wenn die WM vorbei ist um keine Unruhe in das französische Team zu bringen *schwör*
Los Walti... mach was...
Wies scheint nimmt nun auch die Zürcher Presse wieder Notiz vom FCL:
Tagesanzeiger von heute (12. Juli):
Der FC Luzern mit neuem Glanz
Nach drei Jahren in der Anonymität der Challenge League meldet sich der FC Luzern zurück in der Super League. Er hat nach dem souveränen Aufstieg (31. Spiele in Folge ohne Niederlage) und der Trennung vom René van Eck einen neuen Coach angestellt, der eben erst eine bemerkenswerte Karriere als Spieler beendet hat. Die Luzerner gehen mit Ciriaco Sforza, der 79 Länderspiele bestritten hat, in die Zukunft. Glaubt man Präsident Walter Stierli, ist diese Verpflichtung nicht eimal ein Wagnis, obwohl der 36-Jährige ein Trainerneuling ist. "Sforza ist ein grosser Taktiker. Bald werden die Fans auch ihn feiern", sagt Stierli, der das Budget auf 6 Millionen angehoben hat. Sforza hat vom SFV aber nur eine provisorische Trainerlizenz bekommen. Er muss im Winter mit der Uefa-Pro-Lizenz-Ausbildung beginnen.
Cantaluppi als Abwehrchef
Sforza soll auch Beweggrund für Mario Cantaluppi gewesen sein, sich aus Nürnberg zu verabschieden und in Luzern einen Vertrag bis 2008 zu unterschreiben. Für den 32-Jährigen ist die Rolle des Abwehrchefs vorgesehen. Neben Sforza und Cantaluppi, die Luzern so etwas wie neuen Glanz geben sollen, wurde mit Paquito ein brasilianischer Spielmacher aus Chiasso geholt. Dazu kamen Sokol Maliqi aus Wil und Nachwuchs-Nationalspieler Claudio Lustenberger aus Kriens. Neu ist auch Assistent Salvatore Romano. Der frühere Nationalliga-Fussballer war zuletzt Trainer bei Erstligist Wangen bei Olten.
Das Kader wird als gut genug angesehen, um in der Liga zu bestehen. Der Präsident hat seinen Ehrgeiz mehrfach geäussert, und Sforza ist auch kein Mann der Bescheidenheit im Fussball. "Sobald wir merken, dass wir auf einer Position noch Bedarf haben, wollen wir etwas unternehmen", sagt Sportchef Raffaele Natale. Am Geld sollte es jedenfalls nicht scheitern:"Wir haben noch etwas Luft".
Tagesanzeiger von heute (12. Juli):
Der FC Luzern mit neuem Glanz
Nach drei Jahren in der Anonymität der Challenge League meldet sich der FC Luzern zurück in der Super League. Er hat nach dem souveränen Aufstieg (31. Spiele in Folge ohne Niederlage) und der Trennung vom René van Eck einen neuen Coach angestellt, der eben erst eine bemerkenswerte Karriere als Spieler beendet hat. Die Luzerner gehen mit Ciriaco Sforza, der 79 Länderspiele bestritten hat, in die Zukunft. Glaubt man Präsident Walter Stierli, ist diese Verpflichtung nicht eimal ein Wagnis, obwohl der 36-Jährige ein Trainerneuling ist. "Sforza ist ein grosser Taktiker. Bald werden die Fans auch ihn feiern", sagt Stierli, der das Budget auf 6 Millionen angehoben hat. Sforza hat vom SFV aber nur eine provisorische Trainerlizenz bekommen. Er muss im Winter mit der Uefa-Pro-Lizenz-Ausbildung beginnen.
Cantaluppi als Abwehrchef
Sforza soll auch Beweggrund für Mario Cantaluppi gewesen sein, sich aus Nürnberg zu verabschieden und in Luzern einen Vertrag bis 2008 zu unterschreiben. Für den 32-Jährigen ist die Rolle des Abwehrchefs vorgesehen. Neben Sforza und Cantaluppi, die Luzern so etwas wie neuen Glanz geben sollen, wurde mit Paquito ein brasilianischer Spielmacher aus Chiasso geholt. Dazu kamen Sokol Maliqi aus Wil und Nachwuchs-Nationalspieler Claudio Lustenberger aus Kriens. Neu ist auch Assistent Salvatore Romano. Der frühere Nationalliga-Fussballer war zuletzt Trainer bei Erstligist Wangen bei Olten.
Das Kader wird als gut genug angesehen, um in der Liga zu bestehen. Der Präsident hat seinen Ehrgeiz mehrfach geäussert, und Sforza ist auch kein Mann der Bescheidenheit im Fussball. "Sobald wir merken, dass wir auf einer Position noch Bedarf haben, wollen wir etwas unternehmen", sagt Sportchef Raffaele Natale. Am Geld sollte es jedenfalls nicht scheitern:"Wir haben noch etwas Luft".
Tönt gut. Nur der Satz: "Am Geld sollte es jedenfalls nicht scheitern" der verwirrt mich etwas. ääähhhm, wissen wir da etwas noch nicht?icebear hat geschrieben:Wies scheint nimmt nun auch die Zürcher Presse wieder Notiz vom FCL:
Tagesanzeiger von heute (12. Juli):
Der FC Luzern mit neuem Glanz
Nach drei Jahren in der Anonymität der Challenge League meldet sich der FC Luzern zurück in der Super League. Er hat nach dem souveränen Aufstieg (31. Spiele in Folge ohne Niederlage) und der Trennung vom René van Eck einen neuen Coach angestellt, der eben erst eine bemerkenswerte Karriere als Spieler beendet hat. Die Luzerner gehen mit Ciriaco Sforza, der 79 Länderspiele bestritten hat, in die Zukunft. Glaubt man Präsident Walter Stierli, ist diese Verpflichtung nicht eimal ein Wagnis, obwohl der 36-Jährige ein Trainerneuling ist. "Sforza ist ein grosser Taktiker. Bald werden die Fans auch ihn feiern", sagt Stierli, der das Budget auf 6 Millionen angehoben hat. Sforza hat vom SFV aber nur eine provisorische Trainerlizenz bekommen. Er muss im Winter mit der Uefa-Pro-Lizenz-Ausbildung beginnen.
Cantaluppi als Abwehrchef
Sforza soll auch Beweggrund für Mario Cantaluppi gewesen sein, sich aus Nürnberg zu verabschieden und in Luzern einen Vertrag bis 2008 zu unterschreiben. Für den 32-Jährigen ist die Rolle des Abwehrchefs vorgesehen. Neben Sforza und Cantaluppi, die Luzern so etwas wie neuen Glanz geben sollen, wurde mit Paquito ein brasilianischer Spielmacher aus Chiasso geholt. Dazu kamen Sokol Maliqi aus Wil und Nachwuchs-Nationalspieler Claudio Lustenberger aus Kriens. Neu ist auch Assistent Salvatore Romano. Der frühere Nationalliga-Fussballer war zuletzt Trainer bei Erstligist Wangen bei Olten.
Das Kader wird als gut genug angesehen, um in der Liga zu bestehen. Der Präsident hat seinen Ehrgeiz mehrfach geäussert, und Sforza ist auch kein Mann der Bescheidenheit im Fussball. "Sobald wir merken, dass wir auf einer Position noch Bedarf haben, wollen wir etwas unternehmen", sagt Sportchef Raffaele Natale. Am Geld sollte es jedenfalls nicht scheitern:"Wir haben noch etwas Luft".
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