Liiribox
Nur angemeldete User dürfen liiren.
FC Basel - Saison 06/07
- Yoda
- Forumgott

- Beiträge: 2929
- Registriert: 12. Mai 2005, 13:56
- Wohnort: Planet Dagobah
- Kontaktdaten:
Der "grosse" FC Basel hat sehr grosse Zerfallserscheinungen, wenn jetzt noch Chippi geht oh weia, ich sehe schwarz für den FC Basel. Transfer mässig haben sie noch nicht so brilliert. Wenn sie jetzt noch im UEFA Cup ausscheiden gegen Tobol, was sehr gut möglich ist, denn Majstorovic ist gespperrt, Malick, Smilijanic, Carignano sind verletzt. Das sind alles wichtige Spieler im noch bestehenden Gefüge des FCB`s. Dazu noch einen beschissenen Saison Auftakt hinlegen, dann werden die Mode Fans nach den Geisterspielen nicht mehr ins Joggeli gehen, und Kohle kommt dann auch nicht mehr rein. Die treuen Fans vergraulen sie mit Massnahmen bei Heimspielen die unterste Schublade sind. Diese Saison wird der FCB keine furore machen!

Costanzo nach Basel?
Beim FC Basel dominiert zurzeit folgende Frage: Wer ersetzt Torhüter Pascal Zuberbühler, der zu West Brom Albion wechselt? Ein potenzieller Kandidat ist Franco Costanzo. Der 25-jährige Argentinier spielt derzeit bei Primera-Division-Absteiger Alaves in Spanien und würde dank seinem EU-Pass nicht einmal das Ausländerkontingent der "Bebbi" belasten.
Gerüchten zufolge sollen sich der Keeper, der bereits 1 Länderspiel für die argentinische Nationalmannschaft bestritten hat, und der FC Basel sehr nahe gekommen sein. Einige denken, dass Costanzo bereits in den nächsten Stunden oder Tagen am Rheinknie unterschreiben wird. Fakt ist: Eine allfällige Verpflichtung des soliden Rückhalts würde rund 2,5 Millionen Euro kosten.
Beim FC Basel dominiert zurzeit folgende Frage: Wer ersetzt Torhüter Pascal Zuberbühler, der zu West Brom Albion wechselt? Ein potenzieller Kandidat ist Franco Costanzo. Der 25-jährige Argentinier spielt derzeit bei Primera-Division-Absteiger Alaves in Spanien und würde dank seinem EU-Pass nicht einmal das Ausländerkontingent der "Bebbi" belasten.
Gerüchten zufolge sollen sich der Keeper, der bereits 1 Länderspiel für die argentinische Nationalmannschaft bestritten hat, und der FC Basel sehr nahe gekommen sein. Einige denken, dass Costanzo bereits in den nächsten Stunden oder Tagen am Rheinknie unterschreiben wird. Fakt ist: Eine allfällige Verpflichtung des soliden Rückhalts würde rund 2,5 Millionen Euro kosten.
- Chris Climax
- Problembär
- Beiträge: 4923
- Registriert: 21. Nov 2002, 14:21
- Wohnort: Tierra Caliente
Dank Doppelschlag zum Pflichtsieg
Dank des Doppelschlages innert zwei Minuten durch Mladen Petric und Eduardo ist der FC Basel mit dem angestrebten Pflichtsieg in die UEFA-Cup-Saison gestartet. Der FCB schlug im Hinspiel der 1. Qualifikationsrunde Tobol Kostanai mit 3:1.
Es brauchte ein Gegentor, um bei den Spielern des FCB im ersten Pflichtspiel der Saison die Handbremse zu lösen. Erst nachdem Tobols Stürmer Nurbol Tschumaskaljew mit einem Weitschuss in der 49. Minute den ebenso sehenswerten wie überraschenden Ausgleich erzielt hatte, startet der FCB den Sturmlauf, den die wenigen Fans im Stadion gegen den inferioren Widersacher schon von Beginn an erwartet hatten.
Basels vergebene Chancen
Bevor Doppeltorschütze Mladen Petric in der 67. Minute mittels Handspenalty das wegweisende 2:1 gelang, hatte er mit einem Kopfball schon den Pfosten getroffen (56.), und auch Eduardo (58.) sowie Ivan Ergic (60.) hatten bereits früher Gelegenheiten zum Führungstor vergeben. Eduardo gelang nur zwei Minuten nach dem 2:1 dann doch noch ein Treffer. Nach einem geschickten Querpass des eingewechselten Mile Sterjovski brauchte der Brasilianer den Ball nur noch ins leere Tor zu schieben.
Klareres Skore vergeben
Letztlich hätte es nicht bei diesem Resultat bleiben müssen. Je länger die Partie dauerte, desto krasser wurde die Überlegenheit der Schweizer. Die Kasachen wurden müde und verloren Konzentration und Übersicht. Doch Eduardo und Chipperfield vergaben in der Schlussviertelstunde ein noch klareres Skore. So hatte dem FCB letztlich die stürmische Viertelstunde nach dem unerwarteten Gegentor genügt, um die angestrebte Mindestdifferenz zwischen sich und den Aussenseiter zu legen. Gegen diesen Widersacher wird das Polster im Auswärtsspiel für die nächste Runde genügen. Vergessen sein wird dieser Saisonauftakt und diese Pflichtübung gleichwohl schon sehr bald.
Fehlende Abstimmung
Es bleibt vom FCB vorerst der Eindruck einer Equipe, die vor allem zu Beginn und als Tobol Kostanai noch auf eine gut organisierte Defensive bauen konnte, nie verbarg, dass sie massive Mutationen zu verkraften hat(te). Aus der Startformation gehörten nur gerade die Aussenverteidiger Reto Zanni und Bruno Berner sowie Mladen Petric als Bindeglied zwischen Mittelfeld und Sturm und Angreifer Eduardo schon in der letzten Saison zum Stamm der Bebbi.
Von den jungen Akteuren, die Christian Gross in den nächsten Wochen ins Team einbauen muss, konnte sich vor allem der 18-jährige Ivan Rakitic im rechten Couloir in den Vordergrund spielen. Er bereitete nicht nur das 1:0-Führungstor von Petric mustergültig vor (20.) sondern war auch sonst viel aktiver als sein Pendant Franz Burgmeier auf der rechten Seite. Rakitic war zusammen mit Captain Ivan Ergic und Doppeltorschütze Petric der beste seiner Mannschaft.
Kaum geprüft wurden die Defensive und Torhüter Louis Crayton. Doch gerade dem Keeper unterlief beim Gegentor ein Fehler, der aber zum Glück kaum Auswirkungen haben wird. Bei seinem erst zweiten Pflichtspieleinsatz für den FCB hätte Crayton den Weitschuss von Tschumaskaljew abwehren müssen
Dank des Doppelschlages innert zwei Minuten durch Mladen Petric und Eduardo ist der FC Basel mit dem angestrebten Pflichtsieg in die UEFA-Cup-Saison gestartet. Der FCB schlug im Hinspiel der 1. Qualifikationsrunde Tobol Kostanai mit 3:1.
Es brauchte ein Gegentor, um bei den Spielern des FCB im ersten Pflichtspiel der Saison die Handbremse zu lösen. Erst nachdem Tobols Stürmer Nurbol Tschumaskaljew mit einem Weitschuss in der 49. Minute den ebenso sehenswerten wie überraschenden Ausgleich erzielt hatte, startet der FCB den Sturmlauf, den die wenigen Fans im Stadion gegen den inferioren Widersacher schon von Beginn an erwartet hatten.
Basels vergebene Chancen
Bevor Doppeltorschütze Mladen Petric in der 67. Minute mittels Handspenalty das wegweisende 2:1 gelang, hatte er mit einem Kopfball schon den Pfosten getroffen (56.), und auch Eduardo (58.) sowie Ivan Ergic (60.) hatten bereits früher Gelegenheiten zum Führungstor vergeben. Eduardo gelang nur zwei Minuten nach dem 2:1 dann doch noch ein Treffer. Nach einem geschickten Querpass des eingewechselten Mile Sterjovski brauchte der Brasilianer den Ball nur noch ins leere Tor zu schieben.
Klareres Skore vergeben
Letztlich hätte es nicht bei diesem Resultat bleiben müssen. Je länger die Partie dauerte, desto krasser wurde die Überlegenheit der Schweizer. Die Kasachen wurden müde und verloren Konzentration und Übersicht. Doch Eduardo und Chipperfield vergaben in der Schlussviertelstunde ein noch klareres Skore. So hatte dem FCB letztlich die stürmische Viertelstunde nach dem unerwarteten Gegentor genügt, um die angestrebte Mindestdifferenz zwischen sich und den Aussenseiter zu legen. Gegen diesen Widersacher wird das Polster im Auswärtsspiel für die nächste Runde genügen. Vergessen sein wird dieser Saisonauftakt und diese Pflichtübung gleichwohl schon sehr bald.
Fehlende Abstimmung
Es bleibt vom FCB vorerst der Eindruck einer Equipe, die vor allem zu Beginn und als Tobol Kostanai noch auf eine gut organisierte Defensive bauen konnte, nie verbarg, dass sie massive Mutationen zu verkraften hat(te). Aus der Startformation gehörten nur gerade die Aussenverteidiger Reto Zanni und Bruno Berner sowie Mladen Petric als Bindeglied zwischen Mittelfeld und Sturm und Angreifer Eduardo schon in der letzten Saison zum Stamm der Bebbi.
Von den jungen Akteuren, die Christian Gross in den nächsten Wochen ins Team einbauen muss, konnte sich vor allem der 18-jährige Ivan Rakitic im rechten Couloir in den Vordergrund spielen. Er bereitete nicht nur das 1:0-Führungstor von Petric mustergültig vor (20.) sondern war auch sonst viel aktiver als sein Pendant Franz Burgmeier auf der rechten Seite. Rakitic war zusammen mit Captain Ivan Ergic und Doppeltorschütze Petric der beste seiner Mannschaft.
Kaum geprüft wurden die Defensive und Torhüter Louis Crayton. Doch gerade dem Keeper unterlief beim Gegentor ein Fehler, der aber zum Glück kaum Auswirkungen haben wird. Bei seinem erst zweiten Pflichtspieleinsatz für den FCB hätte Crayton den Weitschuss von Tschumaskaljew abwehren müssen
Telegramm
Basel - Tobol Kostanai 3:1 (1:0)
St.-Jakob-Park. - 11'643 Zuschauer. - SR Moreira Sousa (Por).
Tore: 20. Petric 1:0. 49. Tschumaskaljew 1:1. 67. Petric (Handspenalty) 2:1. 69. Eduardo 3:1.
Basel: Crayton; Zanni, Kuzmanovic, Koji Nakata, Berner; Rakitic, Ergic, Grippo (60. Sterjovski), Burgmeier (68. Chipperfield); Petric, Eduardo (84. Kawelaschwili).
Tobol Kostanai: Morew; Meschkow, Familzew, Dimitrow, Mukanow; Jurin (75. Lowtschew), Nurmagambetow, Skorich (90. Nurgaljew), Charabara; Bakajew (81. Garkusch), Tschumaskaljew.
Bemerkungen: Basel ohne Majstorovic (gesperrt) sowie Smiljanic, Ba, Carignano und Dzombic (alle verletzt). 56. Kopfball von Petric an den Pfosten.
Verwarnungen: 63. Meschkow (Foul). 79. Morew (Spielverzögerung).
Basel - Tobol Kostanai 3:1 (1:0)
St.-Jakob-Park. - 11'643 Zuschauer. - SR Moreira Sousa (Por).
Tore: 20. Petric 1:0. 49. Tschumaskaljew 1:1. 67. Petric (Handspenalty) 2:1. 69. Eduardo 3:1.
Basel: Crayton; Zanni, Kuzmanovic, Koji Nakata, Berner; Rakitic, Ergic, Grippo (60. Sterjovski), Burgmeier (68. Chipperfield); Petric, Eduardo (84. Kawelaschwili).
Tobol Kostanai: Morew; Meschkow, Familzew, Dimitrow, Mukanow; Jurin (75. Lowtschew), Nurmagambetow, Skorich (90. Nurgaljew), Charabara; Bakajew (81. Garkusch), Tschumaskaljew.
Bemerkungen: Basel ohne Majstorovic (gesperrt) sowie Smiljanic, Ba, Carignano und Dzombic (alle verletzt). 56. Kopfball von Petric an den Pfosten.
Verwarnungen: 63. Meschkow (Foul). 79. Morew (Spielverzögerung).
-
fanpass-nein
- Member

- Beiträge: 2
- Registriert: 10. Jul 2006, 15:00
Itchy hat geschrieben:Telegramm
Basel - Tobol Kostanai 3:1 (1:0)
St.-Jakob-Park. - 11'643 Zuschauer. - SR Moreira Sousa (Por).
Tore: 20. Petric 1:0. 49. Tschumaskaljew 1:1. 67. Petric (Handspenalty) 2:1. 69. Eduardo 3:1.
Basel: Crayton; Zanni, Kuzmanovic, Koji Nakata, Berner; Rakitic, Ergic, Grippo (60. Sterjovski), Burgmeier (68. Chipperfield); Petric, Eduardo (84. Kawelaschwili).
Tobol Kostanai: Morew; Meschkow, Familzew, Dimitrow, Mukanow; Jurin (75. Lowtschew), Nurmagambetow, Skorich (90. Nurgaljew), Charabara; Bakajew (81. Garkusch), Tschumaskaljew.
Bemerkungen: Basel ohne Majstorovic (gesperrt) sowie Smiljanic, Ba, Carignano und Dzombic (alle verletzt). 56. Kopfball von Petric an den Pfosten.
Verwarnungen: 63. Meschkow (Foul). 79. Morew (Spielverzögerung).
hat wohl wirklich genützt... krass!
"Glauben Sie nicht jenen, die nie in ein Stadion gehen, dass ein Fußballspiel ein Hochrisiko-Anlass sei."
Bernhard Heusler
Bernhard Heusler
- Blue Heart
- Experte

- Beiträge: 191
- Registriert: 6. Jul 2005, 13:12
BASEL – Mit einem Doppelschlag in der zweiten Hälfte gewann der FCB sein Spiel in der 1. Qualifikationsrunde des Uefa-Cups gegen Tobol Kostanai mit 3:1.
Es brauchte ein Gegentor, um bei den Spielern des FCB im ersten Pflichtspiel der Saison die Handbremse zu lösen. Erst nachdem Tobols Stürmer Nurbol Tschumaskaljew mit einem Weitschuss in der 49. Minute den ebenso sehenswerten wie überraschenden Ausgleich erzielt hatte, startet der FCB den Sturmlauf, den die wenigen Fans im Stadion gegen den inferioren Widersacher schon von Beginn an erwartet hatten. Bevor Doppeltorschütze Mladen Petric in der 67. Minute mittels Handspenalty das wegweisende 2:1 gelang, hatte er mit einem Kopfball schon den Pfosten getroffen (56.), und auch Eduardo (58.) sowie Ivan Ergic (60.) hatten bereits früher Gelegenheiten zum Führungstor vergeben. Eduardo gelang nur zwei Minuten nach dem 2:1 dann doch noch ein Treffer. Nach einem geschickten Querpass des eingewechselten Mile Sterjovski brauchte der Brasilianer den Ball nur noch ins leere Tor zu schieben.
Letztlich hätte es nicht bei diesem Resultat bleiben müssen. Je länger die Partie dauerte, desto krasser wurde die Überlegenheit der Schweizer. Die Kasachen wurden müde und verloren Konzentration und Übersicht. Doch Eduardo und Chipperfield vergaben in der Schlussviertelstunde ein noch klareres Skore. So hatte dem FCB letztlich die stürmische Viertelstunde nach dem unerwarteten Gegentor genügt, um die angestrebte Mindestdifferenz zwischen sich und den Aussenseiter zu legen. Gegen diesen Widersacher wird das Polster im Auswärtsspiel für die nächste Runde genügen. Vergessen sein wird dieser Saisonauftakt und diese Pflichtübung gleichwohl schon sehr bald.
Es bleibt vom FCB vorerst der Eindruck einer Equipe, die vor allem zu Beginn und als Tobol Kostanai noch auf eine gut organisierte Defensive bauen konnte, nie verbarg, dass sie massive Mutationen zu verkraften hat(te). Aus der Startformation gehörten nur gerade die Aussenverteidiger Reto Zanni und Bruno Berner sowie Mladen Petric als Bindeglied zwischen Mittelfeld und Sturm und Angreifer Eduardo schon in der letzten Saison zum Stamm der Bebbi.
Es brauchte ein Gegentor, um bei den Spielern des FCB im ersten Pflichtspiel der Saison die Handbremse zu lösen. Erst nachdem Tobols Stürmer Nurbol Tschumaskaljew mit einem Weitschuss in der 49. Minute den ebenso sehenswerten wie überraschenden Ausgleich erzielt hatte, startet der FCB den Sturmlauf, den die wenigen Fans im Stadion gegen den inferioren Widersacher schon von Beginn an erwartet hatten. Bevor Doppeltorschütze Mladen Petric in der 67. Minute mittels Handspenalty das wegweisende 2:1 gelang, hatte er mit einem Kopfball schon den Pfosten getroffen (56.), und auch Eduardo (58.) sowie Ivan Ergic (60.) hatten bereits früher Gelegenheiten zum Führungstor vergeben. Eduardo gelang nur zwei Minuten nach dem 2:1 dann doch noch ein Treffer. Nach einem geschickten Querpass des eingewechselten Mile Sterjovski brauchte der Brasilianer den Ball nur noch ins leere Tor zu schieben.
Letztlich hätte es nicht bei diesem Resultat bleiben müssen. Je länger die Partie dauerte, desto krasser wurde die Überlegenheit der Schweizer. Die Kasachen wurden müde und verloren Konzentration und Übersicht. Doch Eduardo und Chipperfield vergaben in der Schlussviertelstunde ein noch klareres Skore. So hatte dem FCB letztlich die stürmische Viertelstunde nach dem unerwarteten Gegentor genügt, um die angestrebte Mindestdifferenz zwischen sich und den Aussenseiter zu legen. Gegen diesen Widersacher wird das Polster im Auswärtsspiel für die nächste Runde genügen. Vergessen sein wird dieser Saisonauftakt und diese Pflichtübung gleichwohl schon sehr bald.
Es bleibt vom FCB vorerst der Eindruck einer Equipe, die vor allem zu Beginn und als Tobol Kostanai noch auf eine gut organisierte Defensive bauen konnte, nie verbarg, dass sie massive Mutationen zu verkraften hat(te). Aus der Startformation gehörten nur gerade die Aussenverteidiger Reto Zanni und Bruno Berner sowie Mladen Petric als Bindeglied zwischen Mittelfeld und Sturm und Angreifer Eduardo schon in der letzten Saison zum Stamm der Bebbi.
- LU-57
- Rekordmeister
- Beiträge: 9069
- Registriert: 30. Mai 2003, 18:32
- Wohnort: Nasj Goräng / Schmette-Schnettene!
- Kontaktdaten:

Es sollen gratis Tickets fürs D verteilt worden sein laut fcbforum.ch!
So gesehen sicherlich ein noch gelungener Boykot...
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
-
Pete Boyle
- Experte

- Beiträge: 364
- Registriert: 7. Mär 2005, 00:42
Nicht ganz... Die D-Jahreskarten-Inhaber hätten einfach im Voraus ein Gratisticket für die MK beziehen können (als Kompensation für das erste ausfallende Meisterschaftsspiel).LU-57 hat geschrieben:Es sollen gratis Tickets fürs D verteilt worden sein laut fcbforum.ch!
Auf jeden Fall!So gesehen sicherlich ein noch gelungener Boykot...
Bestätigt: Kléber bis 2010 bei Santos
Der 26-jährige Linksverteidiger des FC Santos Kléber de Carvalho Correa wird in Brasilien bleiben. Der Spieler, der dem erweiterten Kader der brasilianischen Nationalannschaft angehört, spielte seit Ende August 2005 auf Leihbasis in Brasilien. Wie aus Brasilien zu vernehmen ist, dürfte die Ablösesumme für den Spieler um die 2 Millionen Dollar betragen. Beim FC Santos hat Kléber einen Vertrag bis 2010 unterzeichnet. Der Ex-Basler hat in de rletzten Saison für Santos in 49 Spielen ein Tor erzielt. Für seinen Trainer Vanderlei Luxemburgo ist Kléber einer der Besten weltweit auf seiner Position.
Der 26-jährige Linksverteidiger des FC Santos Kléber de Carvalho Correa wird in Brasilien bleiben. Der Spieler, der dem erweiterten Kader der brasilianischen Nationalannschaft angehört, spielte seit Ende August 2005 auf Leihbasis in Brasilien. Wie aus Brasilien zu vernehmen ist, dürfte die Ablösesumme für den Spieler um die 2 Millionen Dollar betragen. Beim FC Santos hat Kléber einen Vertrag bis 2010 unterzeichnet. Der Ex-Basler hat in de rletzten Saison für Santos in 49 Spielen ein Tor erzielt. Für seinen Trainer Vanderlei Luxemburgo ist Kléber einer der Besten weltweit auf seiner Position.
-
Pete Boyle
- Experte

- Beiträge: 364
- Registriert: 7. Mär 2005, 00:42
Klar. Bezog es nur auf die Tatsache, dass die MK unter diesen Umständen sehr leer war (zum Glück).chief hat geschrieben:wieder nicht ganz... Alle JK-Besitzer, egal welcher Block, bekamen Gratistix.Resistencia hat geschrieben: Nicht ganz... Die D-Jahreskarten-Inhaber hätten einfach im Voraus ein Gratisticket für die MK beziehen können (als Kompensation für das erste ausfallende Meisterschaftsspiel).
Offiziell: Basel verpflichtet Costanzo
Der Nachfolger für den nach England zu West Bromwich Albion in die First Division gewechselten 35-jährigen Pascal Zuberbühler verpflichtete der FCB den 26 Jahre alten Torhüter Franco Costanzo vom bisherigen spanischen Erstligisten CD Alavés mit einem Vertrag bis Juni 2010. Da Costanzo argentinisch-italienischer Doppelbürger ist, belastet der Spieler das Ausländer Kontingent nicht. Costanzo hat in seiner Karriere auch bereits ein Spiel in der Nationalmannschaft der "Gauchos" bestritten. Die Ablösesumme für den Torwart dürfte um die 2,5 Millionen Euro betragen.
Der Nachfolger für den nach England zu West Bromwich Albion in die First Division gewechselten 35-jährigen Pascal Zuberbühler verpflichtete der FCB den 26 Jahre alten Torhüter Franco Costanzo vom bisherigen spanischen Erstligisten CD Alavés mit einem Vertrag bis Juni 2010. Da Costanzo argentinisch-italienischer Doppelbürger ist, belastet der Spieler das Ausländer Kontingent nicht. Costanzo hat in seiner Karriere auch bereits ein Spiel in der Nationalmannschaft der "Gauchos" bestritten. Die Ablösesumme für den Torwart dürfte um die 2,5 Millionen Euro betragen.
- Aufsteigerdoc
- FCL-Insider

- Beiträge: 645
- Registriert: 21. Dez 2003, 12:10
- Wohnort: Luzern
- Kontaktdaten:
Das verstehe ich jetzt nicht so ganz. In der schweiz hats einen guten torhüterjahrgang, aber wer käme da für Bas4el in frage? Jakupovic und benaglio sind im ausland, Leoni bereits beim FCz unter Vertrag und König wie auch lopar noch nicht reif für einen spitzenclub. Damit bliebe nur noch Zibung. und der soll bleiben wo er ist!!Aufsteigerdoc hat geschrieben:In der Schweiz reift nämlich ein sehr guter Torhüterjahrgang heran. Uns solls recht sein, so entsteht keine Unruhe um Zibung!

