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Der offizielle Anti Red Bull und Pro Austria Salzburg-Thread
Und heute war bereits das nächste Spiel - ein voller Erfolg!
PSV SW Salzburg - SV Strasswalchen 1 : 0
7 1. Oberndorfer SK 22 8 3 11 29 : 48 -19 27
8 ÖTSU Henndorf 22 7 4 11 31 : 42 -11 25
9 FC Puch 22 7 4 11 30 : 46 -16 25
10 SC Mittersill 22 7 3 12 32 : 46 -14 24
11 ASK Salzburg 22 7 3 12 34 : 50 -16 24
12 PSV SW Salzburg 22 7 3 12 34 : 57 -23 24
13 SG Saalfelden 22 5 7 10 20 : 31 -11 22
14 SV Schwarzach 22 2 4 16 19 : 62 -43 10
> normalerweise steigen zwei Teams ab; wenn aus der oberklassigen Regionalliga (dort steigen übrigens auch drei statt zwei Teams ab, weil Kufstein aus der Red Zac Erste Liga absteigt) mehrere Teams aus dem Salzburger Regionalverband absteigen, erhöht sich jedoch die Anzahl der Absteiger (damit die Liga immer gleich gross bleibt).
PSV SW Salzburg - SV Strasswalchen 1 : 0
7 1. Oberndorfer SK 22 8 3 11 29 : 48 -19 27
8 ÖTSU Henndorf 22 7 4 11 31 : 42 -11 25
9 FC Puch 22 7 4 11 30 : 46 -16 25
10 SC Mittersill 22 7 3 12 32 : 46 -14 24
11 ASK Salzburg 22 7 3 12 34 : 50 -16 24
12 PSV SW Salzburg 22 7 3 12 34 : 57 -23 24
13 SG Saalfelden 22 5 7 10 20 : 31 -11 22
14 SV Schwarzach 22 2 4 16 19 : 62 -43 10
> normalerweise steigen zwei Teams ab; wenn aus der oberklassigen Regionalliga (dort steigen übrigens auch drei statt zwei Teams ab, weil Kufstein aus der Red Zac Erste Liga absteigt) mehrere Teams aus dem Salzburger Regionalverband absteigen, erhöht sich jedoch die Anzahl der Absteiger (damit die Liga immer gleich gross bleibt).
- Yoda
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Trainerwechsel bei den Dosen aus Salzburg!
Paukenschlag bei Vizemeister Red Bull Salzburg. Giovanni Trapattoni wird neuer Teamchef der "roten Bullen", Lothar Matthäus fungiert als Trainer.
Die Zusammenarbeit mit Kurt Jara wird nicht fortgesetzt. "Ich komme nach Salzburg, um gemeinsam mit Red Bull etwas Großes entstehen zu lassen", freut sich der 67-jährige Italiener über seine neue Aufgabe.
Trapattoni war zuletzt beim VfB Stuttgart entlassen worden. Matthäus hat den brasilianischen Klub Paranense vor kurzem verlassen.

- LU-57
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0:4 - wieder hohe Niederlage gegen Titelkandidat
Ein fragwürdiger Elfmeter sowie die Gelb-Rote Karte gegen Dusan Pavlovic brachte die bis zu diesem Zeitpunkt tapfer mitspielenden Violetten aus dem Tritt. Endstand: 4:0 für die Anifer. Spätestens jetzt ist der Klassenerhalt nur mehr mit fremder Hilfe zu schaffen.
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
-
Bill Shankly
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Stecki
mit RB salzburg amateure? 
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
-
Stecki
Die „Schitzelsemmel-Affäre“ oder Fußball ist Nebensache
Im Grunde genommen stellt der Inhalt der heutigen Sportberichterstattung im Lokalteil der Salzburger Nachrichten so viel Absurdität dar, dass es normalerweise auch niemand „Ernst“ nehmen dürfte. Jedoch ist aufgrund der heftigen Falschaussagen eine Richtigstellung nötig:
Die Ausgangslage war die, dass es sich um eine Kooperation der PSV/SW Sektion Fußball, dem SV Austria Salzburg und dem PSV Gesamtverein handelte. Ein ERNSTgemeinter Versuch mit der einzigen – nicht vertraglichen - Bedingung, es müsse gesittet ablaufen von Seiten der violetten Anhänger.
Das Ergebnis ist bekannt, beste Stimmung in der Landesliga seit Jahren und profitierende Landesligaklubs was Eintritts- und Gastronomieeinnahmen betrifft!
Nun, als Beendigung der Kooperation mussten angeblich nicht erlaubte SCHNITZELSEMMELN herhalten. Dies reichte anscheinend schon aus, um beim letzten Heimspiel kurzfristig, quasi als Fingerzeig, der Sektion Fußball den Strom abzudrehen. Wir bewahrten Ruhe, schon aus dem Grund, weil wir es gar nicht glauben wollten.
Kurz und gut, es macht den Anschein, als ob unser Weg mit Ausrichtung Belebung des Stadtfußballes nicht auf Gegenliebe beim Gesamtverein stößt. Wir brachten Visionen für den Fußball, damit der prächtige Nachwuchs in Salzburg-Süd eine Perspektive bekommt und wir sahen es auch als kein Problem, dem dortigen Kantinenbetreiber an unserer Sache teilhaben zu lassen (was ihm einen geschätzten Mehrumsatz im 1000% Bereich brachte) - und dann war es eben die Schnitzelsemmel, die nicht passte.
Möglicherweise ist es gut so, wenn wir nicht gewünscht werden oder das nur als Bittsteller, dann ersparen wir uns solche Lächerlichkeiten. Wäre es nicht die Schnitzelsemmel gewesen, dann wäre es der zu stark aufgepumpte Fußball gewesen oder etwas anderes.
Pikantes Detail am Rande: bei der Generalversammlung am Donnerstag wurde SCHWARZWEISS aus dem Namen des PSV gestrichen und abgesegnet, damit verstummen auch die letzten, die gedacht hätten wir könnten an Traditionen rütteln.
Sei es wie es sei, die Frage der vielen Violetten wird wohl sein, geht es weiter?
Ja, es wird und muss weitergehen, gemeinsam arbeiten der violette Vorstand und die PSV/SW Sektion Fußball an einer Zukunft frei von Missverständnissen. Daher haben wir den Willen auch nicht verloren, denn es gibt genügend Personen im Salzburger Fußball die es wirklich ERNST mit uns meinen. Es wird eine bessere Perspektive für die Austria Salzburg geben!
Im violetten Sinne mit der Aussicht auf sonnigere Zeiten
Moritz Grobovschek
Quelle: www.sv-austria.at
- Chris Climax
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Raider
Löwe wird Bulle
Red Bull Salzburg bestätigt die Verpflichtung von: Rémo Meyer (SUI), Abwehrspieler, geboren am 12.11.1980, 80 kg, 1 m 83, TSV 1860 München.
Noch ein Löwe wurde zum Bullen.
Nach Timo Ochs wechselt mit dem Schweizer Rémo Meyer ein weiterer Spieler des TSV 1860 München zu Red Bull Salzburg.
Der 5-fache Schweizer Nationalspieler absolvierte insgesamt 98 Spiele für die Münchener Löwen.
Rémo Meyer begann seine internationale Karriere in der Schweiz beim FC Luzern und bei Lausanne Sports, bevor er 2002 als Schweizer Nationalspieler zu 1860 wechselte.
Matthäus: „Ein universell einsetzbarer Defensiv-Spieler, der mir schon bei Lausanne aufgefallen ist. Er verfügt über außergewöhnliche organisatorische und spielerische Fähigkeiten, die wir benötigen."
Quelle: http://www.redbulls.com/soccer/salzburg/
Red Bull Salzburg bestätigt die Verpflichtung von: Rémo Meyer (SUI), Abwehrspieler, geboren am 12.11.1980, 80 kg, 1 m 83, TSV 1860 München.
Noch ein Löwe wurde zum Bullen.
Nach Timo Ochs wechselt mit dem Schweizer Rémo Meyer ein weiterer Spieler des TSV 1860 München zu Red Bull Salzburg.
Der 5-fache Schweizer Nationalspieler absolvierte insgesamt 98 Spiele für die Münchener Löwen.
Rémo Meyer begann seine internationale Karriere in der Schweiz beim FC Luzern und bei Lausanne Sports, bevor er 2002 als Schweizer Nationalspieler zu 1860 wechselte.
Matthäus: „Ein universell einsetzbarer Defensiv-Spieler, der mir schon bei Lausanne aufgefallen ist. Er verfügt über außergewöhnliche organisatorische und spielerische Fähigkeiten, die wir benötigen."
Quelle: http://www.redbulls.com/soccer/salzburg/
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Vollständigkeitshalber, auch wenn etwas spät...!
Samstag, 10.06.2006, 17:00 Uhr
PSV/Austria Salzburg - SV Schwarzach 1:0 (0:0)

Das Leben eines Fußballsfans könnte man einfach ausdrücken mit den Worten: Mal gewinnt man, mal verliert man! Aber ganz trifft diese Aussage wohl nicht zu, denn es gibt Momente im Fußball, die diesen Sport von anderen unterscheiden.
Aber alles der Reihe nach: Gebeutelt von den Vorkommnissen der vergangenen Wochen, von Niederlagenserien bis hin zu einer merkwürdigen Generalversammlung und ständiger Ungewissheit, dürften wohl nur wenige wirklich euphorisch zu diesem letzten Spieltag gegangen sein.
Trotz alledem machte man sich auf zum wohl kultigsten Ground, den Salzburg noch zu bieten hat. Und diejenigen, die auf das Großereignis unseres nördlichen Nachbars verzichteten, durften den ältesten Klub des Bundeslandes bei ihrem Abschied aus der Regionalliga West beobachten. Kompliment auch an den Anhang des SAK, der durchaus zu gefallen wusste. Bleibt zu hoffen, dass man sich im Herbst zum Derby DER Salzburger Traditionsvereine wiedersieht!
Das Spiel selbst war zumindest an Spannung nicht mehr zu überbieten. In der ersten Halbzeit eine Austria, die zwar optisch überlegen schien, doch das war´s auch schon. Ähnlich begann die zweite Halbzeit. Sie sollte es dafür noch in sich haben, denn um Minute 60 ließ Berger seinen Gegenspieler aussteigen und zog vom 16er ab. Der Ball prallte von der Latte zurück ins Feld und der darauf folgende Kopfball aus 2 Metern ging in die Hände des Schwarzacher Torhüters. Es sollte einfach nicht sein und genau ab diesem Zeitpunkt begann die Drangperiode der Gäste. Dreimal wären fast alle unsere Chancen auf den Klassenerhalt dahin gewesen. Sini, der Pfosten und die Unfähigkeit der Schwarzacher Stürmer waren die Gründe, warum es doch noch beim 0:0 blieb.
Auch war in diesen Minuten bereits mehr oder weniger klar, dass wir den Klassenerhalt selbst in der Hand hatten. Die positiven Zwischenstände aus Grödig und Straßwalchen heizten die Stimmung nur noch mehr an, und so wurden in Minute 84 die Stossgebete der gut 1500 Austrianer erfüllt. Ein kurz abgewehrter Freistoß und wiederum Berger, doch diesmal drückte er den Ball über die Linie. Was dann passierte, kann man mit Worten fast nicht beschreiben, Emotionen wie man sie lange nicht mehr erlebt hat, Wildfremde, die einen plötzlich umarmten und eine Begeisterung, wie sie nur der Fußball kennt!
Die 8 Minuten (!) Nachspielzeit wurden zum Nervenkrimi. Jede Möglichkeit der Schwarzacher wurde als hundertprozentige Torchance gesehen und unser Kapitän Milan Pavlovic verabsäumte es, mit einem Elfmeter den Sack zuzumachen. Kaum auszudenken, hätte es zu diesem Zeitpunkt noch 0:0 gestanden. Doch mit dem Schlusspfiff war es nun offiziell, man hatte das Ziel Klassenerhalt geschafft. Jeder der jetzt keine Regung zeigte und sich nicht von Herzen freute, kann einem nur Leid tun, denn er wird diese Emotionen wohl niemals verspüren! Selbst die gut 20-köpfige Truppe aus Dortmund feierte und stimmte mit uns „You’ll never walk alone an!“ Das allein muss Bestätigung genug sein, wenn man Leute, die eine Kurve mit 20.000 Menschen gewohnt sind, noch begeistern kann.
Ein Verein, der bereits 3 Mal Meister geworden ist und noch vor 12 Jahren im Uefa-Cup Finale stand, feierte an diesem Tag den Klassenerhalt in der Landesliga. Welch absurde Geschichte eigentlich. Doch egal, was die Zukunft bringt, ob 1. Landesliga oder 2. Klasse Nord, wie könnte man anders, als dem Mythos Austria Salzburg die Stange zu halten? Ein weiteres Kapitel unserer glorreichen Vereinsgeschichte, die sich liest wie ein Märchen - und was haben alle Märchen gemeinsam?
Sie gehen immer gut aus!
Austria Salzburg du bist unser Leben!
1:0 (84.) Berger
1500 Zuschauer
Samstag, 10.06.2006, 17:00 Uhr
PSV/Austria Salzburg - SV Schwarzach 1:0 (0:0)

Das Leben eines Fußballsfans könnte man einfach ausdrücken mit den Worten: Mal gewinnt man, mal verliert man! Aber ganz trifft diese Aussage wohl nicht zu, denn es gibt Momente im Fußball, die diesen Sport von anderen unterscheiden.
Aber alles der Reihe nach: Gebeutelt von den Vorkommnissen der vergangenen Wochen, von Niederlagenserien bis hin zu einer merkwürdigen Generalversammlung und ständiger Ungewissheit, dürften wohl nur wenige wirklich euphorisch zu diesem letzten Spieltag gegangen sein.
Trotz alledem machte man sich auf zum wohl kultigsten Ground, den Salzburg noch zu bieten hat. Und diejenigen, die auf das Großereignis unseres nördlichen Nachbars verzichteten, durften den ältesten Klub des Bundeslandes bei ihrem Abschied aus der Regionalliga West beobachten. Kompliment auch an den Anhang des SAK, der durchaus zu gefallen wusste. Bleibt zu hoffen, dass man sich im Herbst zum Derby DER Salzburger Traditionsvereine wiedersieht!
Das Spiel selbst war zumindest an Spannung nicht mehr zu überbieten. In der ersten Halbzeit eine Austria, die zwar optisch überlegen schien, doch das war´s auch schon. Ähnlich begann die zweite Halbzeit. Sie sollte es dafür noch in sich haben, denn um Minute 60 ließ Berger seinen Gegenspieler aussteigen und zog vom 16er ab. Der Ball prallte von der Latte zurück ins Feld und der darauf folgende Kopfball aus 2 Metern ging in die Hände des Schwarzacher Torhüters. Es sollte einfach nicht sein und genau ab diesem Zeitpunkt begann die Drangperiode der Gäste. Dreimal wären fast alle unsere Chancen auf den Klassenerhalt dahin gewesen. Sini, der Pfosten und die Unfähigkeit der Schwarzacher Stürmer waren die Gründe, warum es doch noch beim 0:0 blieb.
Auch war in diesen Minuten bereits mehr oder weniger klar, dass wir den Klassenerhalt selbst in der Hand hatten. Die positiven Zwischenstände aus Grödig und Straßwalchen heizten die Stimmung nur noch mehr an, und so wurden in Minute 84 die Stossgebete der gut 1500 Austrianer erfüllt. Ein kurz abgewehrter Freistoß und wiederum Berger, doch diesmal drückte er den Ball über die Linie. Was dann passierte, kann man mit Worten fast nicht beschreiben, Emotionen wie man sie lange nicht mehr erlebt hat, Wildfremde, die einen plötzlich umarmten und eine Begeisterung, wie sie nur der Fußball kennt!
Die 8 Minuten (!) Nachspielzeit wurden zum Nervenkrimi. Jede Möglichkeit der Schwarzacher wurde als hundertprozentige Torchance gesehen und unser Kapitän Milan Pavlovic verabsäumte es, mit einem Elfmeter den Sack zuzumachen. Kaum auszudenken, hätte es zu diesem Zeitpunkt noch 0:0 gestanden. Doch mit dem Schlusspfiff war es nun offiziell, man hatte das Ziel Klassenerhalt geschafft. Jeder der jetzt keine Regung zeigte und sich nicht von Herzen freute, kann einem nur Leid tun, denn er wird diese Emotionen wohl niemals verspüren! Selbst die gut 20-köpfige Truppe aus Dortmund feierte und stimmte mit uns „You’ll never walk alone an!“ Das allein muss Bestätigung genug sein, wenn man Leute, die eine Kurve mit 20.000 Menschen gewohnt sind, noch begeistern kann.
Ein Verein, der bereits 3 Mal Meister geworden ist und noch vor 12 Jahren im Uefa-Cup Finale stand, feierte an diesem Tag den Klassenerhalt in der Landesliga. Welch absurde Geschichte eigentlich. Doch egal, was die Zukunft bringt, ob 1. Landesliga oder 2. Klasse Nord, wie könnte man anders, als dem Mythos Austria Salzburg die Stange zu halten? Ein weiteres Kapitel unserer glorreichen Vereinsgeschichte, die sich liest wie ein Märchen - und was haben alle Märchen gemeinsam?
Sie gehen immer gut aus!
Austria Salzburg du bist unser Leben!
1:0 (84.) Berger
1500 Zuschauer
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
SALZBURG – Von der grossen Bühne in die Provinz: Lothar Matthäus und Giovanni Trapattoni sollen Red Bull Salzburg in Europas Top 15 führen.
Grosse Harmonie: Giovanni Trapattoni und Lothar Matthäus.Bildzoom
AP
Grosse Vereine, grosse Namen, grosse Bühne, das sind Matthäus und Trapattoni eigentlich gewohnt. Am Mittwochabend werden sie mal nicht den Duft der grossen weiten Fussball-Welt einatmen, es wird gewaltig nach Provinz miefen. Im Fill Metallbau Stadion im oberösterreichischen Ried, wo der SV Josko Fenster seine Heimspiele bestreitet, hat das prominente Trainer-Duo mit Red Bull Salzburg seine erste Partie in der österreichischen Bundesliga auszutragen.
Neun von zehn Liga-Trainern haben die Harlem Globetrotters des österreichischen Fussballs zum Meisterschaftsfavoriten erkoren. Das war vor der vergangenen Spielzeit nicht viel anders – Salzburg wurde Zweiter hinter Double-Gewinner Austria Wien...
«Wir sind der Favorit», weiss natürlich auch Matthäus, «aber man muss vorsichtig sein», sagt er. Schliesslich habe Brasilien vor der WM ja auch schon irgendwie als Weltmeister festgestanden und sei gescheitert. «Diesen Fehler dürfen wir nicht machen.»
Energy-Drink-Hersteller Dietrich «Didi» Mateschitz hat schliesslich die Firmenkasse noch mal weit aufgemacht. Matthäus und Trapattoni als Übungsleiter, dazu zwölf neue Spieler wie Christian Tiffert vom VfB Stuttgart, Kroatiens Nationalmannschafts-Captain Niko Kovac, die Schweizer Johan Vonlanthen und Remo Meyer oder der chilenische Nationalspieler Jorge Vargas.
Rund 75 Millionen Franken (!) soll das stolze Budget betragen, davon sind dem Vernehmen nach 6 bis 7 Millionen als Gehalt für Matthäus und Trapattoni eingeplant.
Er verfolge einen «langfristigen» Plan, betont Mateschitz. «Wir wollen uns unter den Top 15 der europäischen Klubs positionieren.» Deshalb ist der 26. Juli auch der wichtigere Termin als der Mittwoch: Salzburg spielt in der zweiten Runde der Qualifikation zur Champions League, Gegner ist der FCZ.
Bisher herrscht beim Trainer-Duo grosse Harmonie. «Trapatthäus» ist das Doppel schon getauft worden, oder «Trapäus», Matthäus aber findet auch «Mattoni» durchaus passend.
Nach anfänglichen Irritationen sind die Kompetenzen angeblich klar verteilt. Matthäus firmiert offiziell als Trainer, Trapattoni als Sportdirektor, aber irgendwie machen die beiden doch dasselbe.
«Beim Training und beim Spiel tragen wir beide Verantwortung», erklärt Matthäus das Zusammenspiel mit dem «Maestro». Räumt allerdings ein: «Die letzte Entscheidung liegt bei Trapattoni.» Und der wiederum sagt: «Wir verstehen uns blind.»
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
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Dräcksgoof
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- Wohnort: Theater of Dreams
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- Registriert: 21. Nov 2002, 14:21
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You know me, evil eye. You know me, prepared to die. You know me, the snake-bite kiss. Devils grip, the iron fist.