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Tägliche unglaubliche News

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Gunner
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Beitrag von Gunner »

Frau ruft Polizei

Eine sexuell vernachlässigte Frau in Aachen hat die Polizei um Beistand gebeten. Ihr Mann komme seinen sexuellen Verpflichtungen nicht nach, seit Monaten schlafe man in getrennten Betten, klagte die Frau am späten Mittwochabend dem Polizeibericht zufolge.

Im Gespräch mit den interessiert zuhörenden Beamten habe sie ihrem Ehemann unterstellt, die ehelichen Pflichten enorm zu vernachlässigen. "So habe sie ihn nach Tagen der Enthaltsamkeit in der Nacht geweckt, um den entsprechenden, tiefer gehenden menschlichen Kontakt mit ihm zu suchen. Dies habe er vehement abgelehnt", vermerkte der Polizeibericht.

Im folgenden Streit habe die Frau dann die Polizei zur Vermittlung gerufen. Aber auch die Polizisten waren machtlos. Die Beamten hätten sich außer Stande gesehen, "hier eine gütliche Regelung herbeizuführen, geschweige denn eine dienstliche Anordnung zu treffen", hieß es im Polizeibericht. Selbst nach strengsten Maßstäben sei keine Straftat oder Ordnungswidrigkeit erkennbar gewesen. Immerhin verfassten die Beamten einen Bericht - "falls weitere Einsätze folgten".
whiteside reloaded
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Beitrag von whiteside reloaded »

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Raubi
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Beitrag von Raubi »

Ein Tellerwäscher aus Sardinien, hat von seiner verstorbenen Mutter 2,5 Millionen Euro geerbt. Er will aber lieber arm bleiben, als von seiner Mutter irgendetwas anzunehmen.

Er war seit Jahren mit ihr zerstritten. Die Geschichte des 46- jährigen Angelo Giuseppe Piroddi sorgt in Italien für Schlagzeilen. Der Mann hatte 1989 seinen Heimatort auf Sardinien, Barisardo, verlassen, um die Welt zu sehen, nachdem er mit seinen Angehörigen gebrochen hatte.

1992 landete er in London, wo er ein neues Leben begann. In diesem Jahr schrieb er an die Mutter einen Brief: «Ich arbeite als Tellerwäscher in London und bin glücklich, lasst mich in Ruhe.»

1998 starb Piroddis Mutter im Alter von 66 Jahren. Sie hinterliess ihr ganzes Vermögen ihrem einzigen Sohn. Der Rechtsanwalt der Frau suchte lange vergebens nach dem Erben. Weil Piroddi kein Lebenszeichen von sich gab, beanspruchen die Schwestern der Toten vor wenigen Wochen die Erbschaft.

Der Rechtsanwalt appellierte daraufhin an lokale Medien, ihm zu helfen, den wahren Erben zu finden. Die «Mail on Sunday» spürte Piroddi schliesslich in Reading im englischen Berkshire auf, wo er in ärmlichen Verhältnissen lebt.

Der Tageszeitung sagte er: «Ich will dieses Geld nicht. Meine Mutter hat mir immer Probleme gemacht, als sie am Leben war. Sie macht mir jetzt auch als Tote Schwierigkeiten. Ich will so arm bleiben, wie ich bin», wird Piroddi von der Turiner Tageszeitung «La Stampa» zitiert.
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Gody
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Beitrag von Gody »

Raubi hat geschrieben:Ein Tellerwäscher aus Sardinien, hat von seiner verstorbenen Mutter 2,5 Millionen Euro geerbt. Er will aber lieber arm bleiben, als von seiner Mutter irgendetwas anzunehmen.

Er war seit Jahren mit ihr zerstritten. Die Geschichte des 46- jährigen Angelo Giuseppe Piroddi sorgt in Italien für Schlagzeilen. Der Mann hatte 1989 seinen Heimatort auf Sardinien, Barisardo, verlassen, um die Welt zu sehen, nachdem er mit seinen Angehörigen gebrochen hatte.

1992 landete er in London, wo er ein neues Leben begann. In diesem Jahr schrieb er an die Mutter einen Brief: «Ich arbeite als Tellerwäscher in London und bin glücklich, lasst mich in Ruhe.»

1998 starb Piroddis Mutter im Alter von 66 Jahren. Sie hinterliess ihr ganzes Vermögen ihrem einzigen Sohn. Der Rechtsanwalt der Frau suchte lange vergebens nach dem Erben. Weil Piroddi kein Lebenszeichen von sich gab, beanspruchen die Schwestern der Toten vor wenigen Wochen die Erbschaft.

Der Rechtsanwalt appellierte daraufhin an lokale Medien, ihm zu helfen, den wahren Erben zu finden. Die «Mail on Sunday» spürte Piroddi schliesslich in Reading im englischen Berkshire auf, wo er in ärmlichen Verhältnissen lebt.

Der Tageszeitung sagte er: «Ich will dieses Geld nicht. Meine Mutter hat mir immer Probleme gemacht, als sie am Leben war. Sie macht mir jetzt auch als Tote Schwierigkeiten. Ich will so arm bleiben, wie ich bin», wird Piroddi von der Turiner Tageszeitung «La Stampa» zitiert.
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HSV
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Beitrag von HSV »

Teenager-Trio klaute Sportflitzer
08.08.2006 | 12:07:09

ZÜRICH – Die Stadtpolizei Zürich hat heute Morgen drei Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren in einem gestohlenen Sportwagen gestellt. Kurz nach Mitternacht hatten sie laut Augenzeugen den teuren Wagen im Stadtkreis neun parkiert. Sie liess das Auto überwachen, dessen Kontrollschilder als gestohlen gemeldet waren. Nach rund einer Stunde kehrten die drei jungen Männer zum Sportwagen zurück. Sie liessen sich ohne Gegenwehr festnehmen. Im Fahrzeug stellten die Beamten weitere gestohlene Autonummern sicher. Weitere Abklärungen ergaben, dass das Fahrzeug gestern Morgen in einer Autogarage im Kanton Schwyz entwendet worden war. Der 14-jährige Lenker aus Bosnien-Herzegowina und seine 16- respektive 17-jährigen Mitfahrer aus Serbien und Montenegro und aus der Schweiz werden sich vor der Jugendanwaltschaft verantworten müssen
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Chris Climax
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Beitrag von Chris Climax »

US-NOTWEHR-GESETZE

Lizenz zum Töten

Von Roman Heflik

Auf Druck der Waffenlobby haben 15 US-Bundesstaaten in den vergangenen Monaten das Recht auf Selbstverteidigung drastisch ausgeweitet. Wer glaubt, er werde bedroht, darf schießen - und wenn es nur um Mülltüten geht.


Hamburg - "Ich war im T-Shirt und in Shorts", erinnert sich Jason M. Rosenbloom. "Ich war keine Bedrohung, ich hatte keine Waffe." Unbewaffnet stapfte Rosenbloom also zu seinem Nachbarn. Denn Kenneth Allen, ein pensionierter Polizist, hatte Rosenbloom bei den örtlichen Behörden in Clearwater im US-Bundesstaat Florida angezeigt: Statt der erlaubten sechs Müllsäcke hatte Rosenbloom acht auf die Straße gestellt.


An Allens Tür kam es zum Streit. "Er schloss die Tür", berichtete Rosenbloom der "New York Times", "dann öffnete er sie wieder. In seiner Hand hielt er eine Kanone." Er habe die Hände hochgehalten, so Rosenbloom. "Allen sagt kein Wort und schoss mir einmal in den Bauch. Ich fiel um, und er schoss mir in die Brust." Rosenbloom überlebte die Attacke, heute zieht sich eine etwa siebzig Zentimeter lange Narbe vom Bauch hoch zum Brustkorb. Kenneth Allen indes ist frei.

Gegenüber der "St. Petersburg Times" behauptete der Schütze, Rosenbloom habe einen Fuß in seiner Tür gehabt und ins Haus gewollt. Seine lapidare Begründung für die zwei Schüsse: "Ich habe das Recht, mein Haus zu schützen."

"Vor eineinhalb Jahren hätte man ihn wegen versuchten Mordes festnehmen können", zitierte die "New York Times" den Angeschossenen. Heute dagegen stehen die Chancen auf eine Verurteilung Allens schlecht. Denn seit Oktober gilt im "Sonnenschein-Staat" ein Gesetz, das Selbstverteidigung neu definiert. Unterstützer nennen es kämpferisch "stand your ground"-Gesetz, was man mit "die Stellung halten" übersetzen könnte. Gegner nennen es dagegen "shoot first"-Gesetz: Erst schießen, dann fragen.

Florida sei nur der "erste Schritt", hatte damals ein Lobbyist der mächtigen Waffenvereinigung National Rifle Association (NRA) gejubelt. Und tatsächlich: Im Verlauf des vergangenen Jahres haben inzwischen 14 weitere Bundesstaaten ähnliche Gesetze verabschiedet. Acht weitere Staaten sollen laut NRA bis Ende 2007 folgen.

Tödliche Gewalt inklusive

Nach dem neuen Gesetz muss der Schütze künftig nicht mehr nachweisen, dass er um seine Sicherheit fürchtete. Stattdessen reicht es, wenn jemand unrechtmäßig und unter Anwendung von Gewalt sein Grundstück betritt. Juristen kritisieren, dass damit Bürgern erlaubt würde, auch zum Schutz ihres Eigentums zu töten. Auch die gesetzliche Pflicht, Angriffen in der Öffentlichkeit wenn möglich aus dem Weg zu gehen, entfällt. Wer sich jetzt bedroht fühlt, darf daher fast überall - außer an einigen öffentlichen Orten wie Bars oder Kinos - direkt zur Waffe greifen. Gewalt, so der Gesetzestext, dürfe mit Gewalt beantwortet werden, "einschließlich tödlicher Gewalt".

Von dieser äußerst dehnbaren Regelung könnte auch Robert Smiley profitieren. Der einstige Taxifahrer hatte im November 2004 in Palm Beach einen betrunkenen Fahrgast mit vorgehaltener Waffe aus seinem Wagen getrieben und ihn dann erschossen: Der Mann habe ein Messer gehalten, behauptete Smiley. Doch die Polizei fand keine Waffe bei dem Opfer. Warum er getötet hatte, statt einfach in seinem Wagen Schutz zu suchen, konnte der 56-Jährige nicht erklären. Dennoch hatten einige Geschworene Bedenken, ihn wegen Mordes zu verurteilen. Der Prozess wird nun wiederholt - und mit dem neuen Gesetz stehen diesmal Smileys Chancen auf einen Freispruch wesentlich besser.

"Dieses Gesetz ermutigt Leute, schnell zum Gewehr oder zum Messer zu greifen", schimpfte die "Washington Post" bereits im vergangenen Jahr. Es drohten Zustände wie im Wilden Westen, so ein Kommentator, schließlich gebe es in Florida bereits schätzungsweise sechs bis sieben Millionen ungeübte Waffenbesitzer.

Bürger haben mehr Waffenrechte als Polizisten

Berichten zufolge hat sich dagegen die Zahl der tödlichen Schießereien in den jeweiligen Staaten nicht wesentlich verändert. Allerdings würden nun weniger Personen, die sich auf Notwehr beriefen, angeklagt oder verurteilt werden, berichtet die "New York Times". Strafverfolger zweifeln daher am Sinn der Regelungen: "Sie räumen Bürgern mehr Rechte ein, tödliche Gewalt anzuwenden, als wir Polizeibeamten geben. Und sie geben weniger Möglichkeit, diese Gewaltanwendung rechtlich zu überprüfen", zitierte die "New York Times" Paul A. Logli, Präsident der Nationalen Vereinigung der Bezirksstaatsanwälte.

Das musste dem "National Law Journal" zufolge auch David Webster erfahren, ein Staatsanwalt aus Colorado. Webster hatte den Hausbesitzer Gary Lee Hill im Dezember wegen Mordes angeklagt: Hill hatte den unbewaffneten Fahrer eines Wagens erschossen, der vor seinem Grundstück geparkt hatte. Obwohl der Fahrer schon losgefahren war, als Hill auf ihn feuerte, sprach die Jury den Todesschützen frei: Hill hatte glaubhaft machen können, dass ihn Stunden zuvor eine Gruppe Jugendlicher in seinem Haus angegriffen hätte. Er habe geglaubt, der Autofahrer habe zu der Bande gehört. Staatsanwalt Webster fordert nun, dass der Gesetzgeber genau definiert, wo die Selbstverteidigung aufhört.

Die Anti-Waffen-Organisation "Brady Campaign" wollte jedoch nicht so lange warten. Noch bevor das "Shoot first"-Gesetz verabschiedet war, appellierte sie in Zeitungsanzeigen an Touristen: "Vermeiden Sie Streit in Florida" oder "Bewohner von Florida dürfen tödliche Gewalt anwenden". Prompt reagierte eine NRA-Sprecherin: Touristen, so die Dame, müssten sich keine Sorgen machen, "solange sie nicht in unsere Häuser einbrechen oder uns auf der Straße angreifen".


:roll: :roll:
Habt euch lieb !!
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Camel
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Beitrag von Camel »

Chris Climax hat geschrieben:solange sie nicht in unsere Häuser einbrechen oder uns auf der Straße angreifen
Jemanden aus Versehen auf nem Gehweg anrempeln und schon bist weg rofl
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Gunner
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Beitrag von Gunner »

Schnauze oder es knallt ...... 8)
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Raubi
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Beitrag von Raubi »

Unliebsame Leute zu sich nach Hause einladen, abknallen und dann "er wollte einbrechen max" machen. :smilebox:
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raven
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Beitrag von raven »

Na PA?
stänkerer gegen oben
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Beitrag von Master »

Raubi hat geschrieben:Unliebsame Leute zu sich nach Hause einladen, abknallen und dann "er wollte einbrechen max" machen. :smilebox:
was hast denn heute abend vor!? :twisted:
L U C E R N E - Till I Die!

Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!

Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
Master hat geschrieben: 4. Mär 2021, 10:55 Danke sonnenkönnig*
*meine Prophezeiung in der Signatur ist kolossal falsch.. Die Fanszene hat sich geeint und geformt durch ihn, um den Verein steht es schlechter als erwartet..
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Partyanimal
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Beitrag von Partyanimal »

raven hat geschrieben:Na PA?
Hast's wohl immer noch nicht geschnallt...
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raven
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Beitrag von raven »

Nö, lange Leitung :arrow: "zahl mol eis"!
stänkerer gegen oben
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HSV
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Beitrag von HSV »

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Was ist denn das? :shock:
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Volare
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Beitrag von Volare »

In ein paar Tagen wird das gleiche Bild wieder für Hooligans verwendet... :roll:
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Gody
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Beitrag von Gody »

Rathaus statt Bank überfallen

WIEN. - Ein 34-jähriger Österreicher ist bei einem versuchten Banküberfall in der Gemeinde Poggersdorf in Südösterreich versehntlich im Rathaus gelandet. Bewaffnet war er mit einer Spielzeugpistole, über den Kopf gezogen hatte er eine Strumpfmaske. So stürmte der Mann nach Polizeiangaben vom Mittwoch das Gebäude und forderte die Mitarbeiter auf, die Hände hochzunehmen. Einer der Mitarbeiter habe dem Bankräuber dann erklärt, dass er sich im Rathaus befinde und nicht etwa in einer Bank. Darufhin floh der arbeitslose Täter in einen nahe gelegenen Wald. Wenig später wurde er gem. Angaben von der Polizei festgenommen, als er sein Motorrad vor dem Rathaus abholen wollte. Für das Missverständnis verantwortlich könnte ein Schild sein, das am Rathaus auf einen Geldautomaten am Gebäude hinweist.

Quelle Tagesanzeiger!!

rofl rofl rofl
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ziggzagg
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Beitrag von ziggzagg »

"öschtriicher halt" :occasion9:
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Admin
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Beitrag von Admin »

A propos Österreich:
Mädchen nacht acht Jahren gefunden
Sie lebt!


WIEN – Unglaublich: Eine vor acht Jahren im Kindesalter verschwundene Österreicherin ist offenbar wieder aufgetaucht.

Angehörige bestätigten laut Polizei nach mehreren Gegenüberstellungen, dass es sich bei einer heute entdeckten jungen Frau um die 1998 verschwundene Natascha Kampusch handelt.

Eine DNA-Untersuchung sowie eine computergestützte Gesichtsanalyse sollten endgültige Klarheit bringen. Natascha Kampusch war am 2. März 1998 im Alter von zehn Jahren auf dem Schulweg in Wien spurlos verschwunden.

Das österreichische Fernsehen berichtete unter Berufung auf die Polizei, die junge Frau sei in einem Garten nordöstlich von Wien entdeckt worden. Sie sei nach eigenen Angaben entführt und jahrelang von einem Mann in einem Haus gefangen gehalten worden.

Hundertschaften der Polizei suchten am Abend im Osten des Landes nach dem mutmasslichen 44-jährigen Entführer, dessen Name mit Wolfgang P. angegeben wurde.

Innenministerin Liese Prokop sagte am Abend, das Auffinden der jungen Frau dürfte nicht zufällig gewesen sein. Die Verdachtsmomente hätten sich in den vergangenen Tagen erhärtet; möglicherweise habe der Täter deswegen die Nerven verloren.

Nach Nataschas Verschwinden 1998 hatte die Polizei eine Suchaktion nach dem Mädchen bis ins benachbarte Ungarn eingeleitet, die jedoch ohne Ergebnis blieb. Der Fall wurde zu einem der grössten Rätsel der jüngeren Kriminalgeschichte Österreichs.
Quelle: Blick und so
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
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NOISER
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Registriert: 21. Nov 2002, 14:33

Beitrag von NOISER »

krass, aber irgendwie kommt mir diese geschichte etwas komisch vor... tippe schwer auf stockholm-syndrom, anders kann ich mir nicht erklären, warum die alte die einkaufsbummel oder spaziergänge nicht zur flucht resp. alarmierung genutzt hat.
TFC!
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Surflehrer-Björn-Senjor
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Beitrag von Surflehrer-Björn-Senjor »

NOISER hat geschrieben:krass, aber irgendwie kommt mir diese geschichte etwas komisch vor... tippe schwer auf stockholm-syndrom, anders kann ich mir nicht erklären, warum die alte die einkaufsbummel oder spaziergänge nicht zur flucht resp. alarmierung genutzt hat.
soll mal einer definieren wieso stockholm-syndrom so heisst....gehe am weekend nach stockholm.......thanx
ป่าตองบ้านมาใหม่! ใน 2012, เราจะกลับมา!

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