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Fussball Ausland
vielleicht ist er auch neidisch, dass chelsea im gegensatz zu bayern nicht serienmeister ist.. langweilig alle mind. zwei jahren wieder nen üblen rausch..
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
das ist auch ne möglichkeit zu gehen...
Gallas zwang Chelsea zum Verkauf
Der Franzose drohte seinem Ex-Verein ein Eigentor an...
Chelsea hat nun ganz offiziell bekannt gegeben, wie der Wechsel von William Gallas zu Arsenal abgelaufen ist. Demnach hätten die "Blues" gar keine andere Möglichkeit gehabt, als den abwanderungswilligen Franzosen zu verkaufen; vor dem Spiel gegen Manchester City vom 20. August soll der Abwehrspieler Chelsea nämlich damit gedroht haben, ein Eigentor zu schiessen... Spätestens da war Mourinho klar, dass der WM-Finalist nicht mehr tragbar und zu halten war.
Zwei Monate nach dem WM-Final erzählte Marco Materazzi seine Version, was er Zinedine Zidane zugeflüstert habe. Nachdem er am Trikot des Franzosen gezogen hatte, habe der ihm gesagt: "Wenn du mein Trikot unbedingt willst, gebe ich es dir nach dem Spiel".
Darauf entgegnete Materazzi: "Deine Schwester wäre mir lieber." In der Folge rastete Zidane aus, er streckte Materazzi mit einem Kopfstoss nieder und erhielt die Rote Karte. Zidane hatte stets behauptet, Materazzi habe seine Schwester und Mutter beleidigt.
Darauf entgegnete Materazzi: "Deine Schwester wäre mir lieber." In der Folge rastete Zidane aus, er streckte Materazzi mit einem Kopfstoss nieder und erhielt die Rote Karte. Zidane hatte stets behauptet, Materazzi habe seine Schwester und Mutter beleidigt.
finde ich wirklich ein toller zug von barca. bravo.Barcelona bricht mit Tabu
Für eine gute Sache soll nun doch ein Schriftzug auf dem Trikot prangen
Der FC Barcelona wird mit seiner Tradition brechen und künftig mit dem Schriftzug der internationalen Kinder-Hilfsorganisation UNICEF auf dem Trikot auflaufen. Für die am Mittwoch besiegelte Partnerschaft verlangen die Katalanen keine Gegenleistung. "Dies ist eine historische Vereinbarung, die untermauert, dass wir weit mehr als nur ein Klub sind. Dies ist eine Initiative mit Seele, wie ein Champions-League-Sieg auf sozialem Gebiet", so Barcelona-Präsident Joan Laporta.
- Yoda
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Argentinischer Fussballklub richtet eigene Gräber für Fans ein
In Argentinien können vernarrte Fussballfans ihrer Leidenschaft jetzt über den Tod hinaus verbunden bleiben. Der bekannteste Fussballclub des Landes, die "Boca Juniors", hat rund 3000 Gräber nur für Vereinsfans eingerichtet.
[sda] - Auf einigen Teilen des Friedhofs, der 60 Kilometer von der Hauptstadt Buenos Aires entfernt liegt, werde Rasen spriessen, auf dem die Grossen des Vereins wie Diego Maradona zuvor im Stadion ihre Tore schossen. Die Türen an den Friedhofs-Eingängen seien in den Clubfarben blau und gelb gestaltet.
Für ein Grab müsse ein Fussballnarr umgerechnet rund 390 bis 700 Euro hinblättern. "Wir wollen einen guten Service anbieten und ein Friedhof erster Klasse sein", sagte Friedhofsmanagerin Cristina Diaz in einem argentinischen Radiosender.
Rund 300 Gräber seien nur für ehemalige Spieler und Clubmanager reserviert. Wer möchte, kann sich auch in einem blau-gelben Sarg bestatten lassen - diese bietet der Verein schon seit geraumer Zeit an.
In Argentinien können vernarrte Fussballfans ihrer Leidenschaft jetzt über den Tod hinaus verbunden bleiben. Der bekannteste Fussballclub des Landes, die "Boca Juniors", hat rund 3000 Gräber nur für Vereinsfans eingerichtet.
[sda] - Auf einigen Teilen des Friedhofs, der 60 Kilometer von der Hauptstadt Buenos Aires entfernt liegt, werde Rasen spriessen, auf dem die Grossen des Vereins wie Diego Maradona zuvor im Stadion ihre Tore schossen. Die Türen an den Friedhofs-Eingängen seien in den Clubfarben blau und gelb gestaltet.
Für ein Grab müsse ein Fussballnarr umgerechnet rund 390 bis 700 Euro hinblättern. "Wir wollen einen guten Service anbieten und ein Friedhof erster Klasse sein", sagte Friedhofsmanagerin Cristina Diaz in einem argentinischen Radiosender.
Rund 300 Gräber seien nur für ehemalige Spieler und Clubmanager reserviert. Wer möchte, kann sich auch in einem blau-gelben Sarg bestatten lassen - diese bietet der Verein schon seit geraumer Zeit an.

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TurbojugendFCL
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Stecki
Die frisch gewählte Führung des Ungarischen Fußballverbandes (MLSZ) verhängte in den vergangenen Tagen und Wochen zahlreiche Block- und Stadionsperren und begann in einer nie dagewesenen Art und Weise die wenigen noch verbliebenen Fußballanhänger zu schikanieren. Unter Leitung von Präsident Kisteleki wurden im Zuge der mit dem Slogan "Ordnung-Disziplin-Gesetzmäßigkeit" gebrandmarkten Aufräumarbeit folgenden Fankurven und Stadien gesperrt: (Stand: 12.9., 19:30 Uhr)
- die Fankurve von Debrecen am vergangenen Spieltag (11.9.),
- die Fankurven von Pécs (am 16.9.) und Ferencváros (vom 16.9.-14.10.)
- das Stadion von LFC Pápa am kommenden Spieltag (16.9.)
- die Fankurve von Kispest (derzeit im Csepel-Stadion, am 23.9.)
- das Stadion von Újpest bis zum 28.9.
Ursachen waren (1.) Gesänge und Protestspruchbänder gegen die Führung des Fußballverbandes und (2.) Proteste gegen die Unruhen in der Slowakei und gegen die Führung der dortigen nationalistischen Partei, da seit den Parlamentswahlen regelmäßig ungarisch sprechende Menschen in der Slowakei lediglich aufgrund ihrer Abstammung attackiert und verprügelt werden.
Den Ultras wurde auferlegt, ihre Transparente unter behördlicher Aufsicht abstempeln und fotografieren zu lassen und eine Art Fahnenpass mit den persönlichen Daten des "Inhabers" anzufertigen und diese der Polizei auszuhändigen. Desweiteren wurden die Schiedsrichter aufgefordert, Spiele bei "verletzenden" Gesängen und Zwischenrufen von den Rängen zu unterbrechen. Im Wiederholungsfall sollen die Stadien gesperrt werden (wie es auch bereits passiert ist), im nächsten Schritt sollen die Mannschaften mit Punktabzug und Aussperrung aus dem Ligabetrieb bestraft werden.
Es wird munkelt, dass im Hintergrund die Absicht der Verbandsführung steht, die EM 2012 ins eigene Land zu holen und durch das harte Durchgreifen zu Lasten der Ultras die eigenen Fehler unter den Tisch zu kehren. Die Chancen stehen angesichts der Manipulationsskandale in Italien und Polen gut.
- die Fankurve von Debrecen am vergangenen Spieltag (11.9.),
- die Fankurven von Pécs (am 16.9.) und Ferencváros (vom 16.9.-14.10.)
- das Stadion von LFC Pápa am kommenden Spieltag (16.9.)
- die Fankurve von Kispest (derzeit im Csepel-Stadion, am 23.9.)
- das Stadion von Újpest bis zum 28.9.
Ursachen waren (1.) Gesänge und Protestspruchbänder gegen die Führung des Fußballverbandes und (2.) Proteste gegen die Unruhen in der Slowakei und gegen die Führung der dortigen nationalistischen Partei, da seit den Parlamentswahlen regelmäßig ungarisch sprechende Menschen in der Slowakei lediglich aufgrund ihrer Abstammung attackiert und verprügelt werden.
Den Ultras wurde auferlegt, ihre Transparente unter behördlicher Aufsicht abstempeln und fotografieren zu lassen und eine Art Fahnenpass mit den persönlichen Daten des "Inhabers" anzufertigen und diese der Polizei auszuhändigen. Desweiteren wurden die Schiedsrichter aufgefordert, Spiele bei "verletzenden" Gesängen und Zwischenrufen von den Rängen zu unterbrechen. Im Wiederholungsfall sollen die Stadien gesperrt werden (wie es auch bereits passiert ist), im nächsten Schritt sollen die Mannschaften mit Punktabzug und Aussperrung aus dem Ligabetrieb bestraft werden.
Es wird munkelt, dass im Hintergrund die Absicht der Verbandsführung steht, die EM 2012 ins eigene Land zu holen und durch das harte Durchgreifen zu Lasten der Ultras die eigenen Fehler unter den Tisch zu kehren. Die Chancen stehen angesichts der Manipulationsskandale in Italien und Polen gut.
geht das hier auch noch los.
Droht Portugal ein Schiedsrichterskandal?
Haben Benfica und Porto Spiele verschoben?
Droht Portugal ein grosser Schiedsrichter-Skandal? Gegen Benfica-Präsident José Veiga und Porto-Boss Pinto da Costa sind jedenfalls Untersuchungen eingeleitet worden. Die beiden Klub-Chefs sollen Spiele ihrer jeweiligen Mannschaft mit unlauteren Mitteln beeinflusst haben. Am Kopf des Skandals soll Valentim Loureiro, der Verbandspräsident, stehen. Auch gegen ihn laufen Ermittlungen. Der portugiesische Fussball muss sich momentan schon mit der Affäre rund um Gil Vicente herumschlagen.
- FCL Schüblig
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