...Das Turnier soll unter dem Motto "Football is coming Homo" stehen
Wie "The Sun" heute berichtet, wollen einige homosexuelle Londoner in ihrer Heimatstadt 2008 die erste Schwulen-Fussball-Weltmeisterschaft austragen. Das über eine Woche dauernde Turnier soll unter dem Namen "Football is coming homo" stehen.
Die Organisatoren sehen diesen Event als Vorlauf zu den Olympischen Spielen 2012, welche in der englischen Hauptstadt stattfinden werden.
Liiribox
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Fussball Ausland
bayern und basel sollen anscheinend schon die komplette mannschaft angemeldet haben 
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
den passenden Schiedsrichter dazu hätte ich schon gefunden:
http://video.google.de/videoplay?docid= ... 1827&hl=de
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"Football is coming Homo"
hier schon mal zwei fürs Kader
http://www.youtube.com/watch?v=YWrRZaMxvSI
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hier schon mal zwei fürs Kader
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ALLMEND
ULTRA IS A SPIRIT AND NOT A MATTER OF GENDER YOU HAVE IT OR NOT.
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Hertha: Gimenez der Mann der Stunde
Christian "Jimmy" Gimenez hat derzeit bei Hertha BSC Berlin einen Lauf. Der Argentinier konnte nach seinem Premierentreffer beim HSV und dem Tor im UEFA-Cup gegen Odense zum dritten Mal in Folge jubeln - diesmal sogar zweimal. "Wir sind Erster, das ist sensationell. Wir müssen immer so kämpfen wie heute, dann können wir oben bleiben", äusserte sich die Leihgabe von Olympique Marseille.
Hertha-Manager Dieter Hoeness ist vom Neuzuzug schon jetzt begeistert: "Ich glaube, wir können schon jetzt sagen, dass wir den Richtigen erwischt haben. Er weiss, wo das Tor steht." Schon jetzt scheint klar: Wenn der Angreifer in den nächsten Wochen und Monaten seine Leistungen bestätigt, wird Hertha mit Sicherheit die Kaufoption ziehen.
schon wieder so ein tragischer fall...
Brasilianischer Spieler erliegt Herzinfarkt
In Kasachstan kam es zu einem tragischen Zwischenfall
Der brasilianische Profi Nilton Pereira Mendez vom kasachischen Klub Schachtjor Karaganda ist an einem Herzinfarkt gestorben. Der 30-Jährige hatte während einer Trainingseinheit über Schmerzen in der Brust geklagt. Obwohl ein Notarzt gerufen wurde, konnte der Südamerikaner nicht mehr gerettet werden.
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Bill Shankly
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22:00 @ BBC ONE: Undercover: Football's Dirty Secrets
(60mins)
A record £300m was spent on players in the Premiership this summer. An undercover team infiltrated the murky world of football for a year to reveal the extraordinary depth of dishonesty, flagrant rule-breaking and outright corruption in the nation's favourite and wealthiest sport. This programme contains some strong language.
(60mins)
A record £300m was spent on players in the Premiership this summer. An undercover team infiltrated the murky world of football for a year to reveal the extraordinary depth of dishonesty, flagrant rule-breaking and outright corruption in the nation's favourite and wealthiest sport. This programme contains some strong language.
Blick...Englands Fussball droht Mega-Skandal
LONDON – Das gibt Ärger! Die BBC drehte in England den Dok-Film «Undercover: Football´s Dirty Secrets». Es geht um Korruption und Schwarzgeld.
Deutschland hatte seinen Wettskandal, Italien das Calcio-Gate – jetzt ist England an der Reihe. Jahrelang ermittelte die BBC undercover über die Machenschaften in der Premier League. Das Ergebnis soll erschreckend sein.
Einflussreiche Funktionäre, Trainer, Spieler – keiner wird geschont. Brisantes Film-Material, das heute Abend in England am TV auf BBC One gezeigt wird (21 Uhr), soll beweisen, wie korrupt der englische Fussball wirklich ist. Wie Schwarzgeld bezahlt und kassiert wurde.
Einer der Beschuldigten ist Harry Redknapp, Trainer bei Portsmouth, dem aktuellen Sensationsleader der Premier League. «Dirty Harry» hat vergeblich versucht, die Ausstrahlung per Gerichtsentscheid zu verhindern.
Doch nicht nur er soll bei den korrupten Geschäften entlarvt werden. Auch Verantwortliche des FC Middlesbrough (eliminierte diesen Frühling im Uefa-Cup den FC Basel) sollen wie Bolton-Trainer Sam Allardyce und dessen Sohn Craig in die dubiosen Machenschaften involviert sein.
Der verdeckte Ermittler war Knut Auf dem Berge. Ein Deutscher, der früher als Halbprofi selber Fussball spielte und im Besitz einer Uefa-Trainer-Lizenz ist. Acht Manager von Premier-League-Vereinen sollen in die Korruptionsaffäre verwickelt sein. Verdacht schöpfte als erster Lutons Manager Mike Newell.
Aber auch der ehemalige Naticoach Sven-Göran Eriksson soll bestätigt haben, dass im englischen Fussball vor allem bei Transfers sehr viel Geld schwarz geflossen sei. Er wisse von drei Managern, wollte aber deren Namen nicht preisgeben.
Die BBC ist überzeugt, dass der Dok-Film Englands Fussball erschüttern wird. Fortsetzung folgt...
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
Arsenals Schuldenberg wächst
Nach dem Bau seines neuen Stadions schreibt der englische Fußballverein FC Arsenal tiefrote Zahlen. Die Schulden des Premier-League-Clubs aus London erhöhten sich zu Beginn der neuen Saison um mehr als 160 Millionen auf knapp 390 Millionen Euro. Das gab Arsenal-Präsident Peter Hill-Wood am Mittwoch bekannt.
Der Champions-League-Finalist der vergangenen Saison war zu Beginn der neuen Spielzeit vom Highbury-Stadion in die 60.000 Zuschauer fassende Emirates-Arena umgezogen. Der Bau der neuen Spielstätte hatte insgesamt 563 Millionen Euro gekostet.
"Neben der Fertigstellung des neuen Stadions haben wir auch Kredite umfinanziert. Damit haben wir kurzfristig Geld für Investitionen in die Mannschaft frei gemacht", sagte Hill-Wood. Der Club erhöhte seinen mit dem Fußball-Geschäft erzielten Umsatz im vergangenen Jahr auf knapp 200 Millionen Euro. Der operative Gewinn fiel von rund 48 Millionen Euro im Vorjahr auf knapp 17 Millionen Euro.
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Bebbi
hört wohl nie auf...Admin hat geschrieben:Blick...Englands Fussball droht Mega-Skandal
LONDON – Das gibt Ärger! Die BBC drehte in England den Dok-Film «Undercover: Football´s Dirty Secrets». Es geht um Korruption und Schwarzgeld.
Deutschland hatte seinen Wettskandal, Italien das Calcio-Gate – jetzt ist England an der Reihe. Jahrelang ermittelte die BBC undercover über die Machenschaften in der Premier League. Das Ergebnis soll erschreckend sein.
Einflussreiche Funktionäre, Trainer, Spieler – keiner wird geschont. Brisantes Film-Material, das heute Abend in England am TV auf BBC One gezeigt wird (21 Uhr), soll beweisen, wie korrupt der englische Fussball wirklich ist. Wie Schwarzgeld bezahlt und kassiert wurde.
Einer der Beschuldigten ist Harry Redknapp, Trainer bei Portsmouth, dem aktuellen Sensationsleader der Premier League. «Dirty Harry» hat vergeblich versucht, die Ausstrahlung per Gerichtsentscheid zu verhindern.
Doch nicht nur er soll bei den korrupten Geschäften entlarvt werden. Auch Verantwortliche des FC Middlesbrough (eliminierte diesen Frühling im Uefa-Cup den FC Basel) sollen wie Bolton-Trainer Sam Allardyce und dessen Sohn Craig in die dubiosen Machenschaften involviert sein.
Der verdeckte Ermittler war Knut Auf dem Berge. Ein Deutscher, der früher als Halbprofi selber Fussball spielte und im Besitz einer Uefa-Trainer-Lizenz ist. Acht Manager von Premier-League-Vereinen sollen in die Korruptionsaffäre verwickelt sein. Verdacht schöpfte als erster Lutons Manager Mike Newell.
Aber auch der ehemalige Naticoach Sven-Göran Eriksson soll bestätigt haben, dass im englischen Fussball vor allem bei Transfers sehr viel Geld schwarz geflossen sei. Er wisse von drei Managern, wollte aber deren Namen nicht preisgeben.
Die BBC ist überzeugt, dass der Dok-Film Englands Fussball erschüttern wird. Fortsetzung folgt...
da haben sich ja die richtigen gefunden...FC Bayern und RB Salzburg arbeiten künftig zusammen
Die Zusammenarbeit soll vor allem im Jugend- und Scoutingbereich greifen
Auf Initiative des ehemaligen Bayern-Stars Lothar Matthäus, der ja bekanntlicherweise heute als Assistenz-Trainer von Giovanni Trapattoni bei Red Bull Salzburg arbeitet, haben sich der FC Bayern München und Red Bull Salzburg gestern auf einen Zusammenarbeitsvertrag geeinigt.
Die Zusammenarbeit soll sich vor allem auf den Jugend- und Scoutingbereich beziehen, so die beiden Vereine zukünftig Synergien nutzen wollen. Denkbar ist beispielsweise, dass sehr talentierte Bayern-Jugendliche in Österreich ihre ersten Schritte in einer Profi-Mannschaft machen oder solche Dinge.
Der Ball stand bei dem Training in Lipezk nicht im Mittelpunkt (Foto:newsru)
Donnerstag, 21.09.2006
Russischer Fußball-Trainer mit schlagenden Argumenten
Moskau. Schlagfertigkeit der besonderen Art bewies der Trainer des russischen Fußball-Drittligisten Metallurg Lipezk. Nach einem Streit mit der Mannschaft ließ er kurzerhand mehrere Spieler von Profi-Schlägern verprügeln.
Dass russischen Fußballfans gelegentlich die Nerven durchgehen, ist bekannt. Bei einer Massenschlägerei zwischen Spartak- und ZSKA-Fans beispielsweise gab es Anfang September etliche Verletzte in Moskau. Doch dass auch Fußballtrainer zu schlagenden Argumenten gegen die eigenen Spieler greifen, ist selbst in Russland ein Novum.
Eskalation auf dem Trainingsplatz
Nach zwei schmerzhaften Pleiten in Folge war es im Training bei Metallurg Lipezk zu einer bitterbösen Auseinandersetzung zwischen Coach Stanislaw Bernikow und dem Team gekommen. Bernikow beschuldigte seine Spieler der Käuflichkeit. Als diese ihm den gleichen Frevel vorwarfen, beschloss der Metallurg-Coach, eisern durchzugreifen.
Nach dem Motto: „Der Stärkere hat Recht“ rief er sich fünf professionelle Schläger zur Verstärkung auf den Platz. „Vor den Augen aller Anwesenden begannen sie diejenigen zusammenzuschlagen, auf die der Trainer wies“, berichtete einer der anwesenden Spieler hinterher.
Trainer gewinnt „Diskussion“ und verliert sein Amt
Drei Kicker – den Torhüter, den Mannschaftskapitän und einen Stürmer – traf es. Mit Gehirnerschütterung und Prellungen liegen sie nun im Krankenhaus. Wobei man mit Fug und Recht behaupten kann, dass sie noch mit einem blauen Auge davon gekommen sind. Einer der Banditen zog nämlich eine Pistole und schoss seinem Opfer, dem Kapitän Alexej Morotschko, in den Arm. Glücklicherweise war es nur ein Hartgummi-Geschoss. Dennoch musste der Verteidiger bei dieser knallharten Attacke kapitulieren und landete im Krankenhaus.
Die Vereinsführung zeigte sich von den foulverdächtigen Trainingsmethoden Bernikows allerdings wenig angetan – der Coach wurde fristlos entlassen. Fußballverband und Staatsanwaltschaft ermitteln ebenfalls gegen den Trainer.
Achja, Metallurg spielte anschließend bei einem Ligaspiel Unentschieden gegen Pensa – es ist also ein Aufwärtstrend zu erkennen. Ob die vorherige Niederlagenserie auf käufliche Spieler oder den käuflichen Trainer zurückzuführen ist, sei dahin gestellt.
Donnerstag, 21.09.2006
Russischer Fußball-Trainer mit schlagenden Argumenten
Moskau. Schlagfertigkeit der besonderen Art bewies der Trainer des russischen Fußball-Drittligisten Metallurg Lipezk. Nach einem Streit mit der Mannschaft ließ er kurzerhand mehrere Spieler von Profi-Schlägern verprügeln.
Dass russischen Fußballfans gelegentlich die Nerven durchgehen, ist bekannt. Bei einer Massenschlägerei zwischen Spartak- und ZSKA-Fans beispielsweise gab es Anfang September etliche Verletzte in Moskau. Doch dass auch Fußballtrainer zu schlagenden Argumenten gegen die eigenen Spieler greifen, ist selbst in Russland ein Novum.
Eskalation auf dem Trainingsplatz
Nach zwei schmerzhaften Pleiten in Folge war es im Training bei Metallurg Lipezk zu einer bitterbösen Auseinandersetzung zwischen Coach Stanislaw Bernikow und dem Team gekommen. Bernikow beschuldigte seine Spieler der Käuflichkeit. Als diese ihm den gleichen Frevel vorwarfen, beschloss der Metallurg-Coach, eisern durchzugreifen.
Nach dem Motto: „Der Stärkere hat Recht“ rief er sich fünf professionelle Schläger zur Verstärkung auf den Platz. „Vor den Augen aller Anwesenden begannen sie diejenigen zusammenzuschlagen, auf die der Trainer wies“, berichtete einer der anwesenden Spieler hinterher.
Trainer gewinnt „Diskussion“ und verliert sein Amt
Drei Kicker – den Torhüter, den Mannschaftskapitän und einen Stürmer – traf es. Mit Gehirnerschütterung und Prellungen liegen sie nun im Krankenhaus. Wobei man mit Fug und Recht behaupten kann, dass sie noch mit einem blauen Auge davon gekommen sind. Einer der Banditen zog nämlich eine Pistole und schoss seinem Opfer, dem Kapitän Alexej Morotschko, in den Arm. Glücklicherweise war es nur ein Hartgummi-Geschoss. Dennoch musste der Verteidiger bei dieser knallharten Attacke kapitulieren und landete im Krankenhaus.
Die Vereinsführung zeigte sich von den foulverdächtigen Trainingsmethoden Bernikows allerdings wenig angetan – der Coach wurde fristlos entlassen. Fußballverband und Staatsanwaltschaft ermitteln ebenfalls gegen den Trainer.
Achja, Metallurg spielte anschließend bei einem Ligaspiel Unentschieden gegen Pensa – es ist also ein Aufwärtstrend zu erkennen. Ob die vorherige Niederlagenserie auf käufliche Spieler oder den käuflichen Trainer zurückzuführen ist, sei dahin gestellt.
Dario Silva hatte einen schweren Autounfall
Dem Ex-Nationalspieler Uruguays musste ein Unterschenkel amputiert werden
Der 33-jährige ehemalige Nationalstürmer war in der Nacht vom Samstag auf Sonntag in der urugayischen Hauptstadt Montevideo in einen schweren Autounfall verwickelt.
Die Verletzungen am rechten Bein Silvas waren so schwerwiegend, dass ihm der Unterschenkel amputiert werden musste. Obwohl diese Operation ohne Komplikationen verlief, ist Silva, der zuletzt in der Saison 2005/06 für den FC Portsmouth in der Premier League spielte und seither vereinslos ist, noch nicht ausser Lebensgefahr.
schon wieder ein autounfall, aber diesmal mit schweren folgen.
ich wüsste da noch einen club. er müsste ihn ja nicht gleich kaufen aber...Kauft sich Milan Mandaric schon wieder einen Club?
Der serbisch-stämmige Millionär war erst vergangenen Montag beim FC Portsmouth ausgestiegen
Kaum eine Woche nachdem der ehemalige Portsmouth-Eigner Milan Mandaric den Rest seiner Aktien an Nachfolger Alexander Gaydamak verkauft hat, scheint sich der serbisch-stämmige Geschäftsmann nach einem neuen Club umzusehen.
Das Hauptaugenmerk richtet Mandaric, der in einem Interview mit "The Sun" sagte, nicht ohne Fussball leben zu können, dabei auf den englischen Drittligisten FC Bournemouth. "Bournemouth hat trotz der momentanen sportlichen Schieflage eine grosse Tradition und der Club ist mir sehr sympathisch. Es ist gut möglich, dass ich mich in nächster Zeit in diesem Verein engagieren werde. Denn Fussball ist mein Leben", sagte Mandaric weiter.
wer schreibt ihm eine mail?

