wobei der gegener thun heisst und nicht basel. ich wage zu behaupten, dass es gegen thun schwieriger wird zu punkten als am montag.Leon hat geschrieben:Bei gleichem Willen und Einsatz wie am Montag sollte ein 1:3 gegen Thun möglich sein. Tore JMT, Eddy und Andreoli vor 550 LU's.
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[Match-Thread] FC Thun - FC Luzern (24.09.2006, 16:00 Uhr)
büsche ist allesfahrer!chief hat geschrieben: keine Büsche und Sträucher mehr im GB vorhanden.
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
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gegen den schwanzclub hat man ja am montag gewonnen....chief hat geschrieben:keine Büsche und Sträucher mehr im GB vorhanden.Wiesel hat geschrieben:0:3.... nach Spiel brennt ein Knallerbsenstrauch im Awayblock
Auf einen Sieg gegen ein "Spitzenteam":roll: folgt meistens eine Niederlage gegen einen Schwanzclub.
Also 2-1
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Stimmt stehen besser da als ich gedacht habe - aber die werden dieses starke niveau wohl kaum die ganze saison durchhalten....chief hat geschrieben:höi tabelleSurflehrer-Björn-Senjor hat geschrieben: gegen den schwanzclub hat man ja am montag gewonnen....
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Stecki
Oha, ein Kenner...Insider hat geschrieben:10.15-Affiche auch nicht allzu interessant, dafür nachher Spitzenkampf!!Stecki hat geschrieben:Zumindest der Doppler sollte drinliegen, 10:15 ist gar früh...Wiesel hat geschrieben:Am Sonntag ist ein Dreier(Spiele) möglich.. Auskunft geben SBS, Westi oder Stecki
Der FC Thun liegt nach acht Runden auf dem letzten Platz der Super League. Sportchef Reto Gertschen und Präsident Kurt Weder nehmen nach dem dürftigen Saisonstart Trainer Heinz Peischl und die Spieler in die Pflicht.
Die Saison nach den glamourösen Thuner Auftritten in der Champions League, sie wurde von den Oberländer Verantwortlichen als «die schwierigste in der Geschichte des FC Thun» apostrophiert. Und diese Einschätzung scheint sich nach acht Runden in aller Brutalität zu bewahrheiten: Thun ist auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht. Von einer Krise mag Sportchef Reto Gertschen aber noch nicht sprechen: «Doch wir sind uns bewusst, dass jetzt eine Reaktion erfolgen muss.»
Defizite in jeder Reihe
Die momentane Thuner Mängelliste ist lang: Der Abwehrverbund ist wacklig, 17 Gegentreffer sind der negative Beleg. Allen voran die neuen Defensivkräfte Lukas Dosek und Vedran Jese konnten ihrem Status als Verstärkungen nicht gerecht werden. «Einzelkritik zu betreiben wäre falsch. Die ganze Mannschaft muss sich bezüglich Defensivarbeit an der Nase nehmen», sagt Goalie Patrick Bettoni. Sportchef Gertschen bestätigt: «Das kollektive Abwehrverhalten muss verbessert werden.» Ins Gewicht fallen auch die Ausfälle der verletzten Leistungsträger Roman Friedli und Silvan Aegerter im Mittelfeld. «Dort fehlen mir die Alternativen», sagt Trainer Heinz Peischl. Weder Patrick Baumann noch Mario Schönenberger konnten die Thuner Zentrale adäquat besetzen.
Rama als Hoffnungsträger
In der Offensive schliesslich konnte sich aus dem Trio Leandro-Rama-Bühler noch kein Stürmer für regelmässige Einsätze empfehlen. Der Sportchef verteidigt auch hier seine Transfers: «Leandro plagen wieder Adduktorenprobleme, Bühler fehlt noch die Erfahrung, und bei Rama wussten wir, dass er eine gewisse Anlaufzeit benötigen wird.» Gertschen ist überzeugt, dass sich insbesondere Rama steigern werde. Eine Ansicht, die Trainer Peischl teilt: «Viele haben den Transfer Ramas kritisiert. Ich war und bin aber überzeugt, dass er in Thun wieder zur alten Form zurückfinden wird. Er ist auf gutem Weg und wird sich hier durchbeissen.»
Die präsidiale Vorgabe
Die peinliche Vorstellung des Thuner Ensembles beim 0:5 in Zürich am Samstag hat auch bei Präsident Kurt Weder Spuren hinterlassen. «Das vorhandene Potenzial wird nicht annähernd ausgeschöpft», bedauert Weder. Gemeinsam mit Gertschen und Peischl hat der Präsident die Situation analysiert und entsprechende Massnahmen in die Wege geleitet: «Jetzt sind Mannschaft, Trainer und Sportchef gefordert», sagt Weder. «Wir brauchen keinen zusätzlichen Druck, den machen wir uns selbst», erklärt derweil Gertschen. Über die besprochenen Beschlüsse mögen aber weder Präsident noch Sportchef konkret Auskunft geben. «Im Zentrum steht die Verbesserung des Kollektivs», sagt Gertschen. Weder ergänzt: «Die Mannschaft muss schnell wieder ein Gesicht bekommen.»
Am Sonntag empfängt Thun Aufsteiger Luzern, der am Montag den FC Basel 2:0 bezwungen hat. «Wir müssen wieder mit Freude auftreten und die Tabelle vergessen», fordert Goalie Bettoni. «Ich will am Sonntag eine Thuner Equipe mit Herz sehen, die bis zuletzt kämpft und mit Leidenschaft agiert», sagt Gertschen. Und Präsident Weder will das Team jetzt «in Ruhe arbeiten lassen», fordert aber gegen Luzern drei Punkte. Erfüllt die Thuner Equipe die präsidiale Vorgabe nicht, dürfte auf die Ruhe bald der Sturm folgen.
thx gunner. thun wird am sonntag kämpfen bis zum umfallen. wenn nicht sind sie selber schuld, wenn schon dann hat der fcl wirklich kein leichtes spiel vor sich.
wir kennen es aber aus eigener erfahrung. wenn der wurm drin ist, ist es schwieriger ihn wieder raus zu nehmen als man denkt.
auf jeden fall steht uns ein spannendes spiel bevor.
wir kennen es aber aus eigener erfahrung. wenn der wurm drin ist, ist es schwieriger ihn wieder raus zu nehmen als man denkt.
auf jeden fall steht uns ein spannendes spiel bevor.
- John Maynard
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