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Wie wird der FCL SUPER?

Ofen

Beitrag von Ofen »

Garfield hat geschrieben:Endlich! Büsche, Ex-RP, ist neuer Kommunikationsverantwortlicher des FCL. Dies war ja nun schon längst überfällig. Und jetzt soll er auch gleich noch an der GV in den Vorstand gewählt werden!
Ein weiterer Schritt in die richtige Richtung der Zukunft des FCL
Büsche? Noch nie was von dem gehört...
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sprayvenhoe
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Beitrag von sprayvenhoe »

Ist das Tschuppi?
Do dömmer alli öis krämple uf!!!

Semper COLUMNA N
TurbojugendFCL
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Beitrag von TurbojugendFCL »

ivenhoe hat geschrieben:Ist das Tschuppi?
nein, tschuppi betrinkt sich lieber in seiner bar... :wink:
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R A U T E

von sega 10.- , von pa 10.-, ; @andi: 10.--

mer send gäge alles
Garfield
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Beitrag von Garfield »

Was in einem Interview von Stierli angetönt, scheint mehr als ein Gerücht. Der FCL steht in Kontakt mit Marseille als Partnerclub. Es ist schon verrückt, wie sich der FCL innerhalb eines Jahres gewandelt hat. Erst noch als Abstiegskandidat für die 1.Liga gehandelt und nun in der SL mit klaren Zielen nach vorne. Fussballerische Perspektiven, einen ehrgeizigen Trainer mit modernem Konzept (Trainerstab), viele neue Sponsoren, keine finanzielle Probleme, ein neues Stadionprojekt nicht nur in Sicht sondern schon recht konkretisiert. Und nun die Möglichkeit eines namhaften Partnervereins.
Der FCL ist definitiv auf dem richtigen Weg. So schnell kann es gehen. Nach den Leidensjahren ist dies eine Erlösung und wird dem Fanpotential in der Innerschweiz gerecht.
FCL quo vadis?
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Kante
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Beitrag von Kante »

Ich dachte Lyon wird zum "Partner-Verein"?
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Wiesel
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Beitrag von Wiesel »

Marseille als Partnerclub? Die Araberbrut? Fanclub Adler 06 macht morgen ab 14Uhr Europaplatz eine Demo. Bitte PSG Fahnen oder ähnliches mitnehmen...
ADLER 06

Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
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Kante
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Beitrag von Kante »

Vielleicht haben ja die Lambert Brüder was mit OM eingefädelt :?:
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Star
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Beitrag von Star »

Sorry, habe gemeint das der FC Goppenstein der neue Partnerclub wird.
Wir wollen Hitzfeld und Friedel Rausch.
Bill Shankly
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Beitrag von Bill Shankly »

Star hat geschrieben:Sorry, habe gemeint das der FC Goppenstein der neue Partnerclub wird.
Wir wollen Hitzfeld und Friedel Rausch.
falsches forum, cheers
Star
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Beitrag von Star »

Absteigerjungs


Pro Hitzfeld
Pro Rausch
------------------------Pro René Vaneck ( Sing )
Contra Sförzlia
Contra Stierli
Contra Nathale
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Beitrag von Admin »

Pro Ronaldinho
Pro Shevtchenko
Pro Buffon
Contra Maliqi
Contra Paquito
Contra Zukaj

:arrow: Star, bitte beschränke dich aufs HCL-Forum - man dankt.
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
Star
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Beitrag von Star »

Admin der Abseiger
Bitte schreib in Deutsch = Forumsprache
Es danken die Leser.
MfG
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Beitrag von Plastikelefant »

Star hat geschrieben:Admin der Abseiger
Bitte schreib in Deutsch = Forumsprache
Es danken die Leser.
MfG
:withstupid:
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Aufsteigerdoc
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Beitrag von Aufsteigerdoc »

Schritt für Schritt gehts vorwärts. Der Ausgleich gestern in der Ueberzeit der Nachspielzeit ist zwar ärgerlich und wirft grosse Wellen, bringt uns aber nicht vom Weg ab. Der FCL hat unterdessen in jeder Hinsicht eine gute Basis. Dass der Nachwuchs zu den besten der Schweiz gehört, ist schon länger bekannt. Nun stimmt aber auch das Umfeld mit den Sponsoren und den finanziellen Möglichkeiten, immer natürlich im Rahmen des kontinuierlichen Aufstieges. Das Vertrauen in den FCL. Die Strukturen. Es reift ein Team heran, das längerfristige Perspektiven aufweist. Geführt von einem Trainer, der neu im Metier ist, aber das Fussballgeschäft bestens kennt und sich nicht mit heutigen Erfolgserlebnissen zufriedengibt, sondern für die Zukunft arbeitet. Und die Zeit dafür wird ihm auch gegeben. Diese Mentalität überträgt sich auf die Spieler und das Umfeld. Deshalb ist wie gesagt das gestrige Unentschieden ärgerlich, aber nicht entscheidend. Wir gehen unsern Weg und es ist fantastisch wie ihr Fans da mitzieht. Auf ein Neues gegen YB!
Tug of War WM 2006 in Assen
2x Gold, 1x Silber, 3x Bronze

Tug of War EM 2007 Minehead
3x Silber, 3x Bronze
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blau weiss
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Beitrag von blau weiss »

Aufsteigerdoc hat geschrieben:Schritt für Schritt gehts vorwärts. Der Ausgleich gestern in der Ueberzeit der Nachspielzeit ist zwar ärgerlich und wirft grosse Wellen, bringt uns aber nicht vom Weg ab. Der FCL hat unterdessen in jeder Hinsicht eine gute Basis. Dass der Nachwuchs zu den besten der Schweiz gehört, ist schon länger bekannt. Nun stimmt aber auch das Umfeld mit den Sponsoren und den finanziellen Möglichkeiten, immer natürlich im Rahmen des kontinuierlichen Aufstieges. Das Vertrauen in den FCL. Die Strukturen. Es reift ein Team heran, das längerfristige Perspektiven aufweist. Geführt von einem Trainer, der neu im Metier ist, aber das Fussballgeschäft bestens kennt und sich nicht mit heutigen Erfolgserlebnissen zufriedengibt, sondern für die Zukunft arbeitet. Und die Zeit dafür wird ihm auch gegeben. Diese Mentalität überträgt sich auf die Spieler und das Umfeld. Deshalb ist wie gesagt das gestrige Unentschieden ärgerlich, aber nicht entscheidend. Wir gehen unsern Weg und es ist fantastisch wie ihr Fans da mitzieht. Auf ein Neues gegen YB!
Word :thumright: :applaus:
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Mr.SlowMotion
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Beitrag von Mr.SlowMotion »

Ja ist wirklich toll wie die Fans hinter der Mannschaft stehen. War auch in Zürich nach dem Spiel so, obwohl die Leistung ja nicht über alle Zweifel erhaben war.

Das Team wird sich für diesen Rückhalt in Zukunft sicher auf dem Rasen bedanken.
locärne
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Beitrag von locärne »

Tagblatt Heute
Sport, Peter M. Birrer/Luzern

Langzeit-Planung mit Sforza
Aufsteiger FC Luzern vor dem Heimspiel gegen St. Gallen
Fussball. Der FC Luzern findet sich mit dem Trainerneuling in der Super League immer besser zurecht. Heute Samstag, 17.45 Uhr, ist der Aufsteiger Gegner des FC St. Gallen.

Walter Stierli hatte den Namen im Kopf, und irgendwann wusste er ein für allemal: Ja, er ist es und kein anderer. Als nach dem Aufstieg des FC Luzern die Verhandlungen mit Trainer René van Eck gescheitert waren, drückte der Präsident bei der Suche nach einem Nachfolger für den Holländer aufs Tempo. Trotz spürbarer Skepsis und kritischer Töne aus dem Umfeld holte er Ciriaco Sforza, 36-jährig und eine streitbare Figur des Schweizer Fussballs. Er hatte eben erst seine Karriere als Aktiver in Kaiserslautern beendet. Und Trainer war er noch nie gewesen.

«Etwas Grosses aufbauen»
Ein knappes halbes Jahr später fühlt sich Stierli bestätigt. Der FC Luzern hat nach Anlaufschwierigkeiten seinen Weg gefunden, und Sforza hat den Wechsel vom Spieler zum Trainer ohne erkennbare Mühe vollzogen. Der 79-fache Nationalspieler experimentierte am Anfang, beging auch seine Fehler – etwa mit einer Dreierabwehr im Startspiel gegen Meister Zürich –, korrigierte sie aber und hat mittlerweile seinen Weg gefunden. Stierli ist voll des Lobes und sagt seinem leitenden Angestellten eine grosse Trainerkarriere voraus. Zusammen wollen sie in Luzern «etwas Grosses aufbauen», und Stierli fügt an: «Sforza ist gut beraten, über diese Saison hinaus in Luzern zu bleiben. Bei uns kann er die Basis legen und die Tür zur Bundesliga weit aufstossen.» Vertraglich ist Sforza bis Saisonende an die Zentralschweizer gebunden. Zieht der FC Luzern bis sechs Runden vor Schluss die Option, wird die Zusammenarbeit mit dem Trainer um ein Jahr verlängert. Stierli möchte die Angelegenheit früher regeln.

Es ist nicht so, dass die Luzerner nun gleich auf die Überholspur ausgeschert und daran sind, in der Liga Richtung Spitze zu stürmen. Dafür ist die Substanz nicht vorhanden. Aber Sforza hat früh genug erkannt, wie wichtig es ist, dass die Mannschaft über eine stabile Achse verfügt. Darum drängte er nach teils haarsträubenden Fehlern in der Defensive in den ersten Runden darauf, mit dem Kameruner Lucien Mettomo einen Chef für die Abwehr zu verpflichten, was wiederum möglich machte, Mario Cantaluppi im defensiven Mittelfeld zu platzieren. Ganz vorne ist Jean-Michel Tchouga, der Captain aus Kamerun, der offensive Eckpfeiler – der gegen St. Gallen allerdings zum zweiten Mal gesperrt sein wird. Und ganz hinten steht mit David Zibung ein 22-Jähriger mit Perspektiven im Tor. Er gehört zu den konstantesten Luzernern.

Einen Schritt vorwärts machen
16 Punkte nach 15 Runden sind für die Luzerner eine Ausbeute, mit der sie leben können. Allerdings beabsichtigt Sforza in der zweiten Hälfte der Meisterschaft einen Schritt vorwärts zu machen. Er nennt das «zielorientiertes Arbeiten». Dazu will er in der Winterpause Anpassungen vornehmen und vor allem für zwei Positionen neues Personal finden: Für die linke und rechte Mittelfeldseite. «Das Kader braucht eine bessere Balance», sagt er. Sein Mittelfeld verfügt über viele ähnliche Spielertypen, die notgedrungen vom Zentrum auf die Seiten ausweichen müssen. Geld für Neue ist bei einem Budget von etwas mehr als sechs Millionen Franken allerdings nur beschränkt vorhanden. Einer, der finanzierbar wäre und den Sforza für durchaus fähig hält, ist Yassin Mikari vom FC Winterthur.
Radiohead
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Beitrag von Radiohead »

Und wieder ist nichts von einem Stürmer zu lesen. :x
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FCL 4-ever
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Beitrag von FCL 4-ever »

Radiohead hat geschrieben:Und wieder ist nichts von einem Stürmer zu lesen. :x
Laut der heutigen NLZ hat Wohlen an Maliqi intresse,wenn er gehen sollte, müssen sie ja fast noch ein Stürmer verpflichten..! :roll:
FCLUZERN für immer..!!!

*Wir sind die Blauen,wir sind die Weissen,Auf die Walliser tun wir Sch****en*
Matthias Hüppi
Member
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Beitrag von Matthias Hüppi »

Wie der FCL "Super" wird kann ich als diplomierter Landwirtschaftsingenieur nur bedingt beantworten, HOLDRIO und 1 - 2 - 3 LOZÄRN!. Aber wie man einen herzhaften Apfelstrudel macht kann ich euch sagen:

Zutaten 12 Port. - 269 kcal p.P.
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6 Platten
800 g
1/2 TL
50 g
50 g
1 TL
1 TL
50 g
80 g
100 g
100 g
1 Pkt
Blätterteig
Äpfel
Zimt
Zucker
Rosinen
Zitronenschale
Zitronensaft
Walnüsse
Butter
Paniermehl
Zucker
Vanillezucker


Butter zerlassen, Semmelbrösel, Zucker und Vanillezucker zugeben und rösten.
Die geschälten und fein blättrig geschnittenen Äpfel mit den anderen Zutaten mischen. Zitronenschalenaroma, Zimt, Zucker, Rosinen, Zitronensaft und die grobgehackten Walnüsse untermischen.
Die Brösel und darüber die Äpfel auf einem Viertel der Teigfläche verteilen. Den restlichen Teig mit der flüssigen Butter bestreichen und bei 200° C im vorgeheizten Rohr ca 1 Stunde backen.
Zwischendurch ein paar Mal mit flüssiger Butter bestreichen.
Besonders originell ist dieser Vorschlag vermutlich nicht, aber auch ich wende mich für allgemeine Recherchen an die Alleswisser von google.com. Das gilt für berufliche Nachforschungen, aber auch für Privates. Ich staune immer wieder, was da alles auftaucht!

Der Redaktionsrenner earth.google.com ist auch bei mir und meiner ganzen Familie hoch im Kurs. Ich frage mich dabei immer wieder, wie das überhaupt möglich ist.
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