wer het 1:0 gwunne? wer ish grennt? ihr chönd üs hasse aber 1 mönd ihr eu merke ihr rennet nid mir das ish dworheit bish uf snöchste mol in SG hah
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[Match-Thread] FC Luzern - FC St.Gallen (25.11.06 17:45 Uhr)
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Ey, Zibung hat sein Ziel in dieser Aktion erreicht... Quelle: Zibung. Den genauen Wortlaut gebe ich jetzt glaubs besser nicht wieder...Radiohead hat geschrieben:Ausserdem sollte endlich mal Zibung darauf aufmerksam gemacht werden, dass NLA Stürmer schneller sind als diejenigen in der NLB.
Sonst: Gepflegter Tag - überall saufen bis man rausgeschmissen wird ist okay... Gruss an Steffi
PS: Doc hat recht *ärnscht*
Zuletzt geändert von Admin am 26. Nov 2006, 15:00, insgesamt 1-mal geändert.
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
Volle Zustimmung!!!Aufsteigerdoc hat geschrieben:Was mich aber gewaltig stört, sind die Begleiterscheinungen. Schon 1h vor Spielbeginn Ausschreitungen am Bahnhof, Pyromaterial das im Gästesektor gefunden wird, ein einigermassen friedfertiges Spiel, dann Spielfeldbetretungen, Tätlichkeiten gegen die Sekuritas, erneut 5 Stadionverbote in Aussicht, ein Bus der geblockt und beschädigt wird, ..... Mich kotzt das echt an. Und vor allem wenn dies hier im Forum noch verherrlicht wird. Was soll das? Wo denken die Täter das dies noch hinführt? Was sind die Absichten? Unseren Verein kostet dies viel Image und Geld und bei jedem Spiel ca 1'000 Zuschauer. Fussball könnte so schön sein! Und wenn ich dann sehe, wie sich die echten Fans Mühe geben mit grandiosen Choreos und sogar einem eigenen Fanmagazin (Stelzbock), dann könnte ich heulen. Ganz klar ein riesen Dankeschön den engagierten Fans!!! Und bitte helft uns die Leute im Zaun zu halten, die den FCL missbrauchen und keine echten Liebhaber sind.
Gruss Doc
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STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
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«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
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Ok, Tip knapp daneben, aber: Ohne den Tchouga gibts keine Tore, weil der Rest, mal gelinde ausgedrückt, Pfeifen sind... Sollte sich der Hansmichel noch verletzen, dann "gute Nacht" ... Paquito und Maliqi raus!WB hat geschrieben:LU - St. Güllen 0-2, ohne Hansmichel gibts keine Tore, Zuseher 8988.
Schweizer wehrt euch! Kauft einen Duden!
Ich steige in den Flieger und tätsche dir eins!
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NZZ:
Dramatischer Auftritt Sforzas
Luzern verliert gegen St. Gallen 0:1 - der Coach kündigt Konsequenzen an
Turbulente Zeiten in Luzern: Nach der Heimniederlage gegen St. Gallen nimmt Trainer Sforza die «Alibifussballer» unter seinen Spielern aufs Korn.
Von Peter Blunschi, Luzern
Ciriaco Sforza hielt im neuen Medienraum auf der Allmend kurz inne. Dann legte er los: «Wir haben von hinten heraus gut gespielt, das Mittelfeld war gut.» Und dann, nach einer kurzen Kunstpause: «Aber ich werde nicht mehr akzeptieren, dass gewisse Spieler nur Alibifussball zeigen. Das habe ich den Spielern, dem Präsidenten und dem Sportchef gesagt, dazu stehe ich.» Präsident Walter Stierli, an der Medienkonferenz anwesend, nickte.
Der Gefühlsausbruch des bis jetzt so besonnen auftretenden Luzern-Trainers bildete den Schluss- und Höhepunkt eines Fussballspiels, dem es an Klasse, nicht aber an Emotionen mangelte. Und das für die Gastgeber mit einer 0:1-Niederlage gegen einen FC St. Gallen endete, der alles andere als überzeugend auftrat und den Sieg trotzdem nicht gestohlen hatte. Oder um es mit den Worten von Rolf Fringer zu beschreiben: «Wir haben glücklich, aber nicht unverdient gewonnen.»
In der Tat war wenig zu sehen von den Qualitäten, mit denen die Ostschweizer in dieser Saison den Anschluss an die Tabellenspitze gefunden haben. Kampf und Krampf bestimmten ihren Auftritt, und als in der Pause mit Gelabert ihr bester Akteur ausfiel, beschränkten sich die St. Galler aufs Verteidigen. Zumal auch vom Angriffsduo Alex und Aguirre nur der Ghanaer zu genügen vermochte. Es war denn auch Alex, der den einzigen Treffer erzielte, unter Mithilfe von Luzern-Goalie Zibung, der sich beim Herauslaufen verschätzte und den Heber des Stürmers über sich hinweg ins Tor gleiten sah.
Zibungs Flop war ein Ärgernis, und doch gab ihm niemand die Schuld an der Niederlage. Das Problem des Luzerner lag am anderen Ende des Spielfelds. Ohne den gesperrten Tchouga erwies sich der Angriff als praktisch inexistent. Maliqi und N'Tiamoah zeigten sich weder willens noch fähig, für Torgefahr zu sorgen. Dass sich die Chancen der Gastgeber auf Distanzschüsse beschränkten, sagt ebenso viel aus wie das Cornerverhältnis von 14:1. Umso verständlicher der Ärger des Trainers. Auch Captain Cantaluppi sprach Klartext: «Jetzt müssen einige Spieler erwachen», forderte er und gab der Klubführung den Tarif durch: «Wir müssen in der Winterpause drei oder vier Transfers tätigen, sonst wird es bitter.» Ein berechtigtes Anliegen, denn auch auf anderen Positionen fehlt es an qualifiziertem Personal. Von den Seiten kam kaum ein brauchbarer Ball, und der vermeintliche Regisseur Paquito reihte sich nahtlos unter die von Sforza kritisierten Alibifussballer ein. Der Trainer kündigte an, in den nächsten Wochen mit Präsident und Sportchef über Konsequenzen zu sprechen.
Ob der Aufregung ging eine Schlüsselszene des Spiels beinahe unter. Nach drei Minuten hatte St.-Gallen-Goalie Razzetti bei einer Rettungsaktion vor dem Strafraum die Hand zu Hilfe genommen. Der Schiedsrichter zeigte gelb statt rot, das Luzerner Publikum tobte vor Wut, und Rolf Fringer kommentierte vielsagend: «Wir konnten mit dem Entscheid leben.» In den Reihen der Innerschweizer mochte man sich kaum beruhigen, und doch ist es fraglich, ob ein Platzverweis für Razzetti etwas geändert hätte. «Die könnten noch stundenlang spielen, sie würden das Tor nicht treffen», kommentierte ein Fan vielsagend. Luzern steht vor einem turbulenten Advent.
Dramatischer Auftritt Sforzas
Luzern verliert gegen St. Gallen 0:1 - der Coach kündigt Konsequenzen an
Turbulente Zeiten in Luzern: Nach der Heimniederlage gegen St. Gallen nimmt Trainer Sforza die «Alibifussballer» unter seinen Spielern aufs Korn.
Von Peter Blunschi, Luzern
Ciriaco Sforza hielt im neuen Medienraum auf der Allmend kurz inne. Dann legte er los: «Wir haben von hinten heraus gut gespielt, das Mittelfeld war gut.» Und dann, nach einer kurzen Kunstpause: «Aber ich werde nicht mehr akzeptieren, dass gewisse Spieler nur Alibifussball zeigen. Das habe ich den Spielern, dem Präsidenten und dem Sportchef gesagt, dazu stehe ich.» Präsident Walter Stierli, an der Medienkonferenz anwesend, nickte.
Der Gefühlsausbruch des bis jetzt so besonnen auftretenden Luzern-Trainers bildete den Schluss- und Höhepunkt eines Fussballspiels, dem es an Klasse, nicht aber an Emotionen mangelte. Und das für die Gastgeber mit einer 0:1-Niederlage gegen einen FC St. Gallen endete, der alles andere als überzeugend auftrat und den Sieg trotzdem nicht gestohlen hatte. Oder um es mit den Worten von Rolf Fringer zu beschreiben: «Wir haben glücklich, aber nicht unverdient gewonnen.»
In der Tat war wenig zu sehen von den Qualitäten, mit denen die Ostschweizer in dieser Saison den Anschluss an die Tabellenspitze gefunden haben. Kampf und Krampf bestimmten ihren Auftritt, und als in der Pause mit Gelabert ihr bester Akteur ausfiel, beschränkten sich die St. Galler aufs Verteidigen. Zumal auch vom Angriffsduo Alex und Aguirre nur der Ghanaer zu genügen vermochte. Es war denn auch Alex, der den einzigen Treffer erzielte, unter Mithilfe von Luzern-Goalie Zibung, der sich beim Herauslaufen verschätzte und den Heber des Stürmers über sich hinweg ins Tor gleiten sah.
Zibungs Flop war ein Ärgernis, und doch gab ihm niemand die Schuld an der Niederlage. Das Problem des Luzerner lag am anderen Ende des Spielfelds. Ohne den gesperrten Tchouga erwies sich der Angriff als praktisch inexistent. Maliqi und N'Tiamoah zeigten sich weder willens noch fähig, für Torgefahr zu sorgen. Dass sich die Chancen der Gastgeber auf Distanzschüsse beschränkten, sagt ebenso viel aus wie das Cornerverhältnis von 14:1. Umso verständlicher der Ärger des Trainers. Auch Captain Cantaluppi sprach Klartext: «Jetzt müssen einige Spieler erwachen», forderte er und gab der Klubführung den Tarif durch: «Wir müssen in der Winterpause drei oder vier Transfers tätigen, sonst wird es bitter.» Ein berechtigtes Anliegen, denn auch auf anderen Positionen fehlt es an qualifiziertem Personal. Von den Seiten kam kaum ein brauchbarer Ball, und der vermeintliche Regisseur Paquito reihte sich nahtlos unter die von Sforza kritisierten Alibifussballer ein. Der Trainer kündigte an, in den nächsten Wochen mit Präsident und Sportchef über Konsequenzen zu sprechen.
Ob der Aufregung ging eine Schlüsselszene des Spiels beinahe unter. Nach drei Minuten hatte St.-Gallen-Goalie Razzetti bei einer Rettungsaktion vor dem Strafraum die Hand zu Hilfe genommen. Der Schiedsrichter zeigte gelb statt rot, das Luzerner Publikum tobte vor Wut, und Rolf Fringer kommentierte vielsagend: «Wir konnten mit dem Entscheid leben.» In den Reihen der Innerschweizer mochte man sich kaum beruhigen, und doch ist es fraglich, ob ein Platzverweis für Razzetti etwas geändert hätte. «Die könnten noch stundenlang spielen, sie würden das Tor nicht treffen», kommentierte ein Fan vielsagend. Luzern steht vor einem turbulenten Advent.
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
- hackejunge
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- Registriert: 13. Nov 2006, 17:34
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lutschiffistyle
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