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Rene Van Eck
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Phil Danker
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Wohlen hat unter Van Eck in drei Partien mehr Punkte (7) geholt, als in den gesamten 13 Spielen zuvor (6)...!www.fcwohlen.ch hat geschrieben:Last-Minute-Sieg zum zweiten Mal in Folge!!!
Nach dem ersten Saisonsieg vom vergangenen Wochenende gegen den FC Concordia Basel und dem Siegestreffer in der 92. Minute gelang dem Team von René van Eck erneut ein Last-Minute-Erfolg. Nachdem Gil per Kopf die Führung der Winti-Elf ausglich, erzielte André Grüter mit einem wahrhaft sensationellen Fallrückzieher aus 17 m den erlösenden Siegestreffer für die Freiämter.
Der FC Wohlen musste eine Stunde lang zu zehnt kämpfen und rackern, Schultz wurde von Schiri Kever nach 40 Minuten nach zwei Bagatell-Fouls in die Kabine geschickt, bevor der eingewechselte Grüter die Tribüne und seine Teamkollegen zum Jubelsturm verführte. Eine tolle Leistung des Teams und bereits der siebte Punkt unter Neu-Trainer René van Eck im dritten Spiel!
Wohlen-Winterthur 2:1 (0:0)
Niedermatten. - 1105 Zuschauer. - SR: Kever. - Tore: 55. Maksimovic 0:1. 75. Gil 1:1. 90. Grüter 2:1.
Wohlen: Felder; Dias, Knezevic, Iten, Passerini; Rapisarda; Digenti, Roduner (71. Grüter), Schultz, Schirinzi (65. Carmine Viceconte); Gil (86 Bergamo).
Winterthur: Leite; Stamm, Ivelj, Kohler, Radice; Ohayon, Lombardi; Maksimovic (87. Castillo), Viola, Agouda; Murati (60. Mikari).
Bemerkungen: Wohlen ohne Karanovic, Dugic, Hunziker und Heiniger (alle verletzt) und Gastaldi (krank). Winterthur ohne Stöckli, Hauser, Schnorf, Romano, Santana, Barlecaj, Megna, Frangao und Costa (alle verletzt). - Verwarnungen: 21. Murati (Reklamieren), 37. Schultz, 53. Iten, 80. Ohayon (alle Foul). - Platzverweise: 40. Schultz (zweite Gelbe Karte nach Foul), 56. Agouda (Tätlichkeit). - 8. Ivelj wehrt Schuss Digentis vor der Linie ab. 13. Kopfball Roduners an die Latte.
STADION ALLMEND 1934 - 2009
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
\O/ cumk \O/ choooooom \O/
«Stellen sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?»
«Gewaltanwendungen gab es zwar keine, es hätte aber auch anders kommen können!»
Romano Simioni, Allmend-Buch, 2009 hat geschrieben:Das KKL ist kein Ort, der für uns Luzerner und Innerschweizer
gemacht wurde, sondern ein Ort, der in erster Linie dazu da ist,
dem Prestige der Stadt gut zu tun. Ich befürchte, dass das neue
Stadion eher ein KKL des modernen Fusballs wird und nicht eine
lebendige Volksbühne, wie es die so sympathisch unperfekte
Allmend war.
Interview mit van Eck in der NLZ (14.12.2006):
Fussball: René van Eck
«Da bremse ich sie doch nicht»
Wo René van Eck Trainer ist, ist der Erfolg. Sei es beim FC Luzern, bei Inter Turku oder jetzt bei Wohlen: Der 40-jährige Holländer über Erfolgsrezepte, Ziele und den FCL.
Interview von Marco von Ah
René van Eck, verraten Sie uns Ihr Erfolgsrezept?
René van Eck: (lacht) Alles natürlich nicht, sonst sind plötzlich alle Trainer so erfolgreich wie ich. Aber im Ernst: Ich habe weder den Fussball, noch die Trainingslehre neu erfunden. Ich wende vielleicht Bestehendes differenzierter an als andere, indem ich sehr viel Zeit in die individuelle Behandlung der Spieler, in Gespräche und etwas weniger ins rein Fussballerische investiere. Denn Fussball spielen können alle, sei es bei Inter Turku oder dem FC Wohlen.
Aber Wohlen holte in über 10 Spielen gerademal sechs Punkte aus sechs Unentschieden und null Siegen, aber kaum waren Sie da, gab es drei Siege und ein Remis aus vier Spielen ...
Van Eck: Als ich nach Wohlen kam, hiess es, die Spieler seien nicht fit, das Team sei falsch zusammengesetzt und so. Alles Quatsch. Die Spieler waren nur verunsichert und im Kopf nicht frei. Sie hatten spürbar Angst, Fehler zu begehen. Die nahm ich ihnen. Ich erlaubte ihnen, Fehler zu machen - verbunden mit der Aufforderung, dass jeder im Team alles tun müsse, um diese Fehler wieder gutzumachen. Und natürlich passe ich die Trainingsgestaltung an, wenn ich sehe, dass gewisse Fehler von mehreren Spielern oder von einem immer wieder gemacht werden. (Pause) Ich meine, wenn ich im Training nie Flügelläufe und Flanken im Programm habe, darf ich nicht erwarten, dass wir im Spiel ein Übermass davon produzieren und skoren. Oder wenn in anderen Klubs die Abschlussqualitäten der Stürmer kritisiert werden, diese unter der Woche jedoch nie Torschusstraining gehabt hätten, liegt der Fehler wohl nicht allein bei den Spielern, oder?
Im Sommer führten Sie den FC Luzern in die Super League, im Herbst bei Inter Turku und jetzt mit Wohlen kämpfen Sie gegen den Abstieg: Sind diese völlig unterschiedlichen Ausgangslagen für Sie kein Problem im Handling?
Van Eck: Nein, vieles bleibt sich gleich. Was zählt, ist der Sieg, sind die drei Punkte. Und wenn es nicht dazu reicht, die Gewissheit, dass man sich punkto Einstellung und Wille nichts hat zu Schulden kommen lassen. Die Winner-Mentalität ist entscheidend. Und die vermag ich all meinen Spielern zu vermitteln. In Wohlen ist das super zu spüren. Gegen Winterthur hätten wir ja mit einem 1:1 kurz vor Schluss zufrieden sein können, aber ich spürte, wie die Spieler mehr, den Sieg, wollten. Da bremse ich sie doch nicht von der Linie!
Jetzt sind Sie als Trainer in der Schweiz ein Jahr lang ungeschlagen ...
Van Eck: ...35 Spiele, ja, 31 mit Luzern, 4 mit Wohlen...
... aber Challenge League ist ja trotz allem nicht das Höchste Ihrer Gefühle, oder?
Van Eck: Natürlich möchte ich in der höchsten Liga arbeiten, in der Schweiz oder im Ausland. Von da habe ich immer wieder Anfragen, nicht nur aus Finnland. Aber aus der Super League scheint sich niemand für mich und meine Qualitäten zu interessieren!
Unvermeidliche Schlussfrage: Zu Wohlen stösst jetzt der routinierte Sant’Anna, dazu ein junger Spieler aus dem Footuro-Projekt: Brauchen Sie überhaupt noch FCL-Spieler?
Van Eck: Es sind ja jetzt nur drei frei geworden. Und von denen sehe ich momentan keinen. Es ist auch nicht so, dass es eine institutionalisierte Zusammenarbeit gibt zwischen Wohlen und Luzern, nur weil die beiden Trainer sich gut verstehen. Ich habe mit Ciri Sforza das Thema besprochen, aber konkrete Transferabsichten gibt es keine. Weder von Wohlen, noch vom FCL, noch von einem FCL-Spieler. (Pause) Aber natürlich: Wenn Tchouga anfragt, nehme ihn sofort (lacht sein breitestes Lachen).
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Big Punisher
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- Registriert: 24. Nov 2006, 19:34
Ich bin schwer beeindruckt und überrascht von Rene Vaneck. Beim Aufstieg des FCL habe ich diesen vor allem Stef Lehmann zugeschrieben, resp dem Team Vaneck-Lehmann. Dass aber Vaneck alleine weiter erfolgreich bleibt, davon ziehe ich den Hut. Ganz grosse Klasse. Da hab ich mich gehörig getäuscht!
Vaneck blieb in der Schweiz 2006 ungeschlagen!!!!
Liegt das vielleicht an seinem diesjährigen Versprechen keinen Alk zu trinken? Nehmt Euch dies zu Herzen http://www.fclforum.ch/viewtopic.php?t= ... sc&start=0
Vaneck blieb in der Schweiz 2006 ungeschlagen!!!!
Liegt das vielleicht an seinem diesjährigen Versprechen keinen Alk zu trinken? Nehmt Euch dies zu Herzen http://www.fclforum.ch/viewtopic.php?t= ... sc&start=0
FCL quo vadis?
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aaha
"Wer sich vor nichts Grossem fürchtet, der hat vor jeder Kleinigkeit Schiss. Gerade der postmoderne Relativismus führt dazu, dass wir nichts mehr relativieren können. So werden wir bei jeder minimalen Gelegenheit zu reaktionären Mimosen, die sofort nach Repressionsmassnahmen rufen und sich auch beträchtliche Zumutungen - wie zum Beispiel Leibesvisitationen, Nacktscannen, Rauchverbote, Bologna-Reformen oder massive Umverteilungen gesellschaftlichen Reichtums - gerne gefallen lassen."
- Robert Pfaller -
FUCK FRONTEX
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