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Fanarbeit/Gewalt wie weiter
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Plastikelefant
- Forumgott

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Könnte man schon... Ist ja nicht schwierig...
Nur ob diese Methode etwas bringen würde, ist die andere Frage. Glaube eher nicht...
Nur ob diese Methode etwas bringen würde, ist die andere Frage. Glaube eher nicht...
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Meine Beiträge richten sich kostenfrei an die Leser dieses Forums. Mein Beitrag darf hier im Forum von allen registrierten Benutzern gelesen und innerhalb des Forums zitiert werden. Jegliche weitere Verwendung, kommerziell oder nicht, ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Autors gestattet. Das Zitatrecht richtet sich nach den einschlägigen Bestimmungen.
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Blaser hat geschrieben:Hallo wiedereinmal
was an den letzten Spielen auf Luzerner Seite abging ist schlicht und einfach zu verurteilen. Punkt.
Wenn ich hier drin so nachlese, dann scheint es mir, als suche man den Schuldigen wieder überall. Nur nicht bei UNS selbst.
Die Lösungsorientierte Frage muss für einen echten Fan doch sein, was kann ich dafür tun, damit diese Dinge schnell wieder aus unserer schönen Stadt veschwinden?
Ich meine damit folgendes:
-jeder von uns hat diese Kerle zu Bändigen (verbal, z.b.am Match)
-soll Vorbild sein
-die Mannschaft Unterstützen
-aktiv dagegen halten wenn mal wieder die gegnerische Fangemeinschaft bebuht wird. (Das nützt unseren Jungs rein gar nichts!)
unser bescheidener Beitrag sollte auf der Allmend während dem Match gelebt werden.
Alle die sich grundsätzlich gegen solche Gewalt stellen, sind nun gefragt!
Das wir unser lebenswichtiges neues Stadion vergessen können, falls sich nichts ändert, muss wohl nicht spezielle erwähnt werden.
Supporten wir unseren FCL ins neue Stadion!
Danke
- Chris Climax
- Problembär
- Beiträge: 4923
- Registriert: 21. Nov 2002, 14:21
- Wohnort: Tierra Caliente
Emotionen sind doch das A und O eines Fussballspiels, auch die "negativen" !Blaser hat geschrieben: -aktiv dagegen halten wenn mal wieder die gegnerische Fangemeinschaft bebuht wird. (Das nützt unseren Jungs rein gar nichts!)
An dem Tag wo man nicht mehr über die Gegnerische Mannschaft und deren Fans herziehen darf, werde ich meine Saisonkarte abgeben und mir ein anderes Hobby suchen.
Habt euch lieb !!
@ blaser:
bin voll deiner meinung. es muss was geschehen bis anfang des nächsten jahres, sonst könnten die stadionträume den bach runter gehen (schliesslich muss das stimmvolk der stadt luzern abstimmen, und die müssen diese ausschreitungen immer mit ansehen, anhören und anlesen), und das will doch keiner von uns euphorischen fans aus der innerschweiz, oder?
wir müssen unsere JUNGS unterstützen und nicht die gegnerische anhängerschaft ausbuhen (so siegt der FCL sicher nicht!)...
BRAVO an Capo, welcher das langsam zu begreifen scheint.
So, nun alle nach Basel zu einem friedlichen, fairen, aber kampfbetonten spiel ohne ausschreitungen und scharmützel.
bin voll deiner meinung. es muss was geschehen bis anfang des nächsten jahres, sonst könnten die stadionträume den bach runter gehen (schliesslich muss das stimmvolk der stadt luzern abstimmen, und die müssen diese ausschreitungen immer mit ansehen, anhören und anlesen), und das will doch keiner von uns euphorischen fans aus der innerschweiz, oder?
wir müssen unsere JUNGS unterstützen und nicht die gegnerische anhängerschaft ausbuhen (so siegt der FCL sicher nicht!)...
BRAVO an Capo, welcher das langsam zu begreifen scheint.
So, nun alle nach Basel zu einem friedlichen, fairen, aber kampfbetonten spiel ohne ausschreitungen und scharmützel.
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Gelöscht
Eines der grössten Probleme ist wohl der Bahnhof. Wie sieht es mit dem Güterbahnhof aus? Wäre ja auch ne Variante? Die geleise richtung Allmend sind doch Breit und Schmalspur? Mindestens bis zum Coop oder? Somit wären wir wieder beim Mattenhof.
Wir könnten auch hier ein wenig für Ruhe vor den Spielen sorgen, in dem die Beiträge weniger Gastfeindlich werden.
Wir könnten auch hier ein wenig für Ruhe vor den Spielen sorgen, in dem die Beiträge weniger Gastfeindlich werden.
Weitere Artikel in der NZL:
Fussballkrawalle
FCL soll Polizeieinsätze mitfinanzieren
Die Polizeieinsätze bei Fussballkrawallen kosten den Staat viel Geld. Dem will die SVP abhelfen - aber nicht nur sie. Sicherheitsdirektorin Stämmer bleibt skeptisch.
Von Roland Bingisser
In jüngster Vergangenheit bedurften die Heimspiele des FCL jeweils eines enormen Polizeieinsatzes, weil Chaoten nach den Spielen wiederholt massiv randalierten. Jeder dieser Einsätze kostet laut der Stadtluzerner Sicherheitsdirektorin Ursula Stämmer rund 120 000 Franken. Für diese Kosten musste bisher die öffentliche Hand alleine aufkommen. Es zahlten also die städtischen Steuerzahler.
Auch mal hart durchgreifen
Das soll sich jetzt ändern. SVP-Grossstadtrat Yves Holenweger fordert, der FCL müsse endlich «in die Pflicht genommen werden». Sprich: Der Verein müsse zum einen dafür sorgen, dass die Kosten der Polizeieinsätze sinken, indem er die Besucher seiner Spiele «in den Griff bekomme». Ausserdem müsse der Club grundsätzlich für die Kosten der Polizeieinsätze aufkommen. Das müssten andere Veranstalter auch, sagt Holenweger. «Diese Absicht aber», relativiert der SVP-Fraktionschef, «wird aus zwei Gründen scheitern: Erstens an den Finanzen des FCL. Zweitens an der Unterstützung der Parteien.»
Im zweiten Punkt täuscht sich Holenweger. Auch Grossstadträtin Christa Stocker, Fraktionschefin der Grünen, findet es richtig, dass der FCL für die Kosten der Polizeieinsätze «grundsätzlich in die Pflicht zu nehmen ist». Auch sie vermutet allerdings, dass der Club das Geld nicht habe, um zu bezahlen. Dennoch sei sie in diesem Fall «auch mal für ein hartes Durchgreifen». Denn, sagt Christa Stocker: «Andere Veranstaltungen gibt es irgendwann nicht mehr, wenn sie wiederholt zu Randalen führen.»
Dann ginge der FCL kaputt
Beat Züsli von der SP fordert ebenfalls, der FCL solle sich an den Einsatzkosten der Polizei beteiligen. «Das würde sicher dessen Bemühungen verstärken, mehr gegen die Randale zu unternehmen», ist er überzeugt. Doch auch er vermutet, der FCL habe zu wenig Geld zum Zahlen. Für Markus Mächler von der CVP ist gar klar: «Müsste der FCL die Einsatzkosten übernehmen, ginge der Verein daran kaputt.» Er plädiert aber wie Beat Züsli dafür, dass der FCL zumindest einen Teil der Kosten übernimmt. «Dieser Beitrag könnte desto tiefer sein, je mehr der Verein konkret leistet, um Ausschreitungen zu verhindern.» Der Fraktionschef der FDP war für eine Stellungnahme gestern nicht erreichbar.
50 Rappen bis 1 Franken
Die finanziellen Bedenken der Parteiensprecher bestätigt Mike Hauser, der beim FCL für die Sicherheit zuständig ist: «Aus dem aktuellen Budget könnten wir sie sicher nicht finanzieren.» Vielmehr müsste der FCL in dem Fall die Eintrittspreise erhöhen, vermutet Hauser. Zur Forderung, der Klub solle sich an den Polizeikosten beteiligen, fragt er zurück: «Sollen das dann der Hockeyclub Luzern und die Veranstalter des Blue Balls Festivals auch?» Er könne sich aber vorstellen, dass der FCL 50 Rappen bis 1 Franken pro Billett bezahle. «Diskutiert ist das aber noch nicht.»
So kann es nicht weitergehen
Dass die massiven Kosten durch Polizeieinsätze an FCL-Spielen politisch diskutiert werden, findet Stadträtin und Sicherheitsdirektorin Ursula Stämmer-Horst richtig. Für sie stelle sich aber die Frage, ob wirklich der FCL für Ruhe und Ordnung beim Bahnhof sorgen müsse: «Das ist die Aufgabe der Polizei. Der FCL muss im Stadion für Ordnung sorgen. Und das hat er im Griff.»
Die Empörung und der öffentliche Druck nach den letzten unliebsamen Zwischenfällen nach FCL-Spielen seien berechtigt, sagt Stämmer-Horst: «So wie jetzt kann es nicht weitergehen.»
Kommentar
Nicht die Braven strafen
Rund 120 000 Franken kostet ein Polizeieinsatz bei Krawallen nach FCL-Spielen. Das ist viel Geld, und es ging bisher voll zu Lasten der Steuerzahler. Dass man über das Verursacherprinzip zu reden beginnt, ist richtig.
Der FCL will einen Teil der Kosten übernehmen. Gut so. Dem Club die Gesamtkosten aufzubürden, wäre aber illusorisch und auch ungerecht. Denn die Folge wäre, dass jeder der durchschnittlich 10 000 Matchbesucher künftig 12 Franken mehr bezahlen müsste. Damit würden die
98 Prozent friedlichen Matchbesucher zu Unrecht bestraft.
Der FCL muss mehr tun als bisher, um das Problem zu entschärfen. Die gestern angekündigte Anti-Gewalt-Kampagne mit Spielern und prominenten Beiräten ist ein erster Schritt. Weitere müssen folgen. Gewalt auf und neben dem Spielfeld darf in keiner Weise geduldet werden.
Dazu gehört auch, dass sich die Fanclubs deutlicher als bisher von ihren schwarzen Schafen distanzieren. Nur so wird es gelingen, die Chaoten zu identifizieren und aus dem Verkehr zu ziehen - zum Nutzen aller.
Hugo Bischof
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Moschle
guter eintrag, besonders bzgl. eigene mannschaft untersützen an stelle von niedermachen des gegners. (spornt den gegner sowieso nur an)baerthu hat geschrieben:@ blaser:
bin voll deiner meinung. es muss was geschehen bis anfang des nächsten jahres, sonst könnten die stadionträume den bach runter gehen (schliesslich muss das stimmvolk der stadt luzern abstimmen, und die müssen diese ausschreitungen immer mit ansehen, anhören und anlesen), und das will doch keiner von uns euphorischen fans aus der innerschweiz, oder?
wir müssen unsere JUNGS unterstützen und nicht die gegnerische anhängerschaft ausbuhen (so siegt der FCL sicher nicht!)...
BRAVO an Capo, welcher das langsam zu begreifen scheint.
So, nun alle nach Basel zu einem friedlichen, fairen, aber kampfbetonten spiel ohne ausschreitungen und scharmützel.
dann... wieso soll die presse wieder schuld sein? einige aussagen von politikern sind übertrieben und daneben.
aber die medien hat erkannt, dass dieses thema zur sprache kommen muss, damit etwas geschieht. damit die politik und die polizei sich nicht davor drücken kann.
also verstehe ich diese dämlichen "scheiss presse"-posts definitiv nicht. vielleicht, weil man sonst nichts zu melden hat, als vorgeplappertes nachzumachen.
Ich finde, dass man das Ganze falsch angeht. Ich weigere mich zu akzeptieren, dass diese Chaoten als Fans bezeichnet werden dürfen. Denn ein Fan unterstützt die Mannschaft und den Club und würde sich daher besser kontrollieren. Hier handelt es sich um Chaoten, die ein Fussballspiele dazu missbrauchen ihren "Spass" zu haben. Da dieser Spass gegen die Gesetze ist, muss die Polizei eingreifen. Das ist überigens ihre Ursprünglichste Aufgabe. Das durchsetzen von Gesetzen. Die Kosten für diese Durchsetzung trägt die Gesellschaft. Das ist jetzt halt leider mal so.
Kurz: Da ich den Zusammenhang FCL-Fans = Pöbelnder Mob ablehne kann der FCL auch nicht für die Kosten verantwortbar gemacht werden.
Kurz: Da ich den Zusammenhang FCL-Fans = Pöbelnder Mob ablehne kann der FCL auch nicht für die Kosten verantwortbar gemacht werden.
Wenn es Ausschreitungen gibt, egal ob vor, während oder nach einem Spiel des FCL so färbt dies IMMMER auf den Verein ab, da spielt es keine Rolle wer daran beteiligt ist, der gemeine Pöbel kann das nicht unterscheiden.
Und solange sich die offiziellen (und inoffiziellen) Vereinigungen der Fans sich nicht ganz klar und vehement von den Krawallmachern distanzieren und diese ev sogar in ihren Reihen dulden, wird sich daran garantiert nichts ändern. Dies ist meiner Meinung nach ein längst nötiger und erster Schritt!
Und solange sich die offiziellen (und inoffiziellen) Vereinigungen der Fans sich nicht ganz klar und vehement von den Krawallmachern distanzieren und diese ev sogar in ihren Reihen dulden, wird sich daran garantiert nichts ändern. Dies ist meiner Meinung nach ein längst nötiger und erster Schritt!
ich bin ein Niemand...
USL nimmt Stellung
Als mitgliederstärkste Luzerner Fanorganisation ist es USL ein Anliegen, sich aktiv an den Diskussionen über die aktuelle Sicherheitsproblematik im Zusammenhang mit FCL-Spielen zu beteiligen.
Aus diesem Grund sind wir heute Vormittag mit einem Communiqué an die Medien, an die zuständigen Behörden sowie an den FC Luzern gelangt, in dem wir konstruktive Lösungsvorschläge darlegen.
Das ausführliche Statement ist auf unserer Website www.us-luzern.ch unter "USL-Standpunkte" für alle Interessierten einsehbar.
Als mitgliederstärkste Luzerner Fanorganisation ist es USL ein Anliegen, sich aktiv an den Diskussionen über die aktuelle Sicherheitsproblematik im Zusammenhang mit FCL-Spielen zu beteiligen.
Aus diesem Grund sind wir heute Vormittag mit einem Communiqué an die Medien, an die zuständigen Behörden sowie an den FC Luzern gelangt, in dem wir konstruktive Lösungsvorschläge darlegen.
Das ausführliche Statement ist auf unserer Website www.us-luzern.ch unter "USL-Standpunkte" für alle Interessierten einsehbar.
USL
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Sonny Black
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TEMPEL-GOTT
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Gute Pressemitteilung,fraglich nur ob das die andere Parteien toll finden,denn die wollen doch dass SIE was gemacht haben und nicht WIR Fans..... 
Heut komm ich,heut geh ich auch
Und morgen ist es dann vorbei
Vielleicht bleib ich auch
Gestern das liegt mir nicht
Heute brauch ich Liebe die endlos ist
Wer ständig seinen Senf dazu gibt,kommt in den Verdacht ein Würstchen zu sein.......
Und morgen ist es dann vorbei
Vielleicht bleib ich auch
Gestern das liegt mir nicht
Heute brauch ich Liebe die endlos ist
Wer ständig seinen Senf dazu gibt,kommt in den Verdacht ein Würstchen zu sein.......

