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FC Zürich - Saison 06/07

Moschle

Beitrag von Moschle »

hoffe auch für ihn, dass es nicht zu früh kommt. für zürich allerdings glück, dass er nicht bereits im winter geht.
was läuft mit margairaz? der wollte ja noch dringender weg... und raffael oder inler standen ja in der vorrunde auch unter dauerhaften beobachtung internationaler (spitzen)clubs.
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FCL Schüblig
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Beitrag von FCL Schüblig »

Weiteres großes Talent für den Stadtclub

Heute konnte der FC Zürich eine weitere grosse Schweizer Nachwuchshoffnung verpflichten. Vom FC Biel-Bienne stösst der erst 15-jährige Fisnik Sabedini am 1. Juli 2007 zur FCZ-Academy. Der gebürtige Albaner unterschrieb heute einen Kontrakt bis zum 30.06.2010.

Sabedini gehört dem Aufgebot der Schweizer U16 an und ist im defensiven zentralen Bereich sowohl als Verteidiger als auch als Mittelfeldspieler einsetzbar.

Name: Sabedini
Vorname: Fisnik
Geburtsort: Biel-Bienne
Geburtsdatum: 04.11.1991
Grösse: 1,81m
Gewicht: 71 kg
bisherige Vereine: FC Biel-Bienne, FC Azzurri
:partyman: Tippspiel Sieger Saison 06/07 und 08/09 :partyman:
Stecki

Beitrag von Stecki »

FCZ und Al Jazeera trennen sich 2:2

Auch das zweite Testspiel im Trainingslager geht mit einem Unentschieden zu Ende.
In der zweiten Halbzeit machte der FCZ noch mehr Druck als in der ersten und konnte folgerichtig durch Staubli die Führung ausbauen. Die Mannschaft und der Trainer dürfen mit dem Gezeigten zufrieden sein, auch wenn in der Schlussphase noch zwei unglückliche Gegentreffer zum 2:2-Endstand fielen.

Zu Beginn der Partie wurden sieben Stammspieler geschont. Das Spiel hat gezeigt, dass auch der "zweite Anzug" des FC Zürich sitzt.

Al Jazeera – FC Zürich 2:2 (0:1)
Mittwoch, 24. Januar 2007, 15:47 Uhr MEZ
Abu Dhabi

Tore: 28. Büchel 0:1. 71. Staubli 0:2. 75. Tony 1:2. 78. Quasem 2:2.

FC Zürich: Guatelli; Lampi (74. Stahel), Barmettler, Kollar, Stucki (74. Abdi); Staubli (74. Inler), Büchel (74. Dzemaili), Gashi (74. Margairaz), Schneider; Mbele (46. Eudis), Raffael

Bemerkung: Spiel konnte erst angepfiffen werden, nachdem das Schiedsrichter-Trio ihr Gebet beendet hatte (17 Minuten Verspätung).

:D :D :D
icebear
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Beitrag von icebear »

der neue fcz präsi im interview der sonntags zeitung:
«Seine Augen leuchten wie nie zuvor»
HELIANE UND ANCILLO CANEPA, die Wirtschaftsmanagerin und der FCZ-Präsident – ein Powerpaar

VON PETER BÜHLER UND FREDY WETTSTEIN (TEXT), RETO OESCHGER (FOTOS)

Heliane Canepa, Sie haben Nobel Biocare innert fünf Jah­ren zum weltweit führenden Un­ternehmen für Zahnimplantate, Kronen und Brücken gemacht.
Was muss Ihr Mann tun, damit auch der FC Zürich bald in die Champions League aufsteigt?
Ancillo Canepa: Ich will mit dem FCZ nicht fünf Jahre warten . . .
Heliane Canepa: Wir hatten bei Nobel Biocare nach ein, zwei Jah­ren auch früher als geplant Erfolg. Doch erst jetzt wird unser Erfolg offensichtlich. Aber ich muss meinem Mann nichts raten. Er weiss selber am besten, wie er seine Ziele erreichen kann.
Ancillo Canepa: Heliane, trotz­dem: Was würdest du konkret machen, wenn du Präsidentin des FCZ wärst und in die Champions League kommen wolltest?
Heliane Canepa: Fokussieren, nicht verzetteln. Und sich nicht reinreden lassen. Man muss sein Ziel unbeirrt verfolgen.

Sie hatten wohl einen klaren Businessplan, als Sie Nobel Biocare übernahmen. Ist das im Fussball überhaupt möglich?
Heliane Canepa: Wichtiger als der Businessplan ist die Vision. Man kann vieles planen, aber nicht alles im Leben ist planbar. Man muss den Leuten sagen kön­nen: Dort wollen wir hin. Und wichtig ist, dass sie einem dann auch dahin folgen. Und man soll Vision nicht mit Illusion ver­wechseln. Auch die beste Vision muss strategisch und operativ umgesetzt werden.
Ancillo Canepa: Das gilt für den Fussball ganz besonders. Bei Nobel Biocare und anderen Firmen ist ja nie einer allein für den Erfolg verantwortlich. Mir ist aufgefallen, dass auch Fussball­verantwortliche oft vermeiden wollen, ambitionierte Ziele klar zu kommunizieren. Man befürch­tet, sich dann daran messen lassen zu müssen. Aber wer so denkt und handelt, wird nie etwas bewegen oder etwas Grosses gewinnen.

Sie haben das Ziel für den FCZ klar festgelegt und kommuni­ziert: die Champions League.
Ancillo Canepa: Für mich ist son­nenklar: Wenn wir in den nächs­ten Jahren die Champions League nie erreichen, dann habe ich etwas falsch gemacht.

Heliane Canepa, wie sah denn Ihre Vision konkret aus, als Sie vor fünf Jahren an die Spitze von Nobel Biocare gelangten?
Heliane Canepa: Das Unterneh­men ist damals nicht mehr gewachsen. Ich habe den Leuten gesagt: In fünf Jahren sind wir eine 500-Millionen-Dollar-Fir­ma. Sie haben mich angeschaut, als ob ich von einem anderen Stern käme. Und heute peilen wir die erste Milliarde an.
Ancillo Canepa: Ein Grund für den geschäftlichen Erfolg von Heliane ist, dass sie sich immer wieder neue Ziele gesetzt hat.

Sie haben nach Ihrem Amtsan­tritt sicherzuhörenbekommen, Sie seien ein Träumer, der von der Champions League schwär­me, dabei habe er im Fussball noch nichts erreicht.
Ancillo Canepa: So direkt hat mir das keiner gesagt. Im Gegenteil, das Feedback war eher positiv. Ich habe keine Mühe damit, mich zu hohen Zielen zu bekennen und meinen Kopf so exponiert aus dem Fenster zu halten. Und: Alle in unserem Klub sind ehrgei­zig und wollen Grosses erreichen. Sie sind vielleicht etwas zurück­haltender als ich.
Heliane Canepa: Mir hat gut gefallen, dass er das so gesagt hat. Er setzt sich wie ich mit jeweils sehr hohe Ziele.

Haben Sie Ihrem Mann noch nie gesagt: Cillo, mach das ja nicht!
Heliane Canepa: Nein, das würde ich nie tun. Mein Mann hat schon immer gewusst, was er will. Und vor allem auch, was er nicht will.

Er wollte ein sehr guter Fuss­baller werden, aber diese Kar­riere entwickelte sich nicht so, wie er das gerne gehabt hätte.
Ancillo Canepa: Ich spielte mit 18 Jahren bei Rüti in der 2. Liga, sah aber meine körperlichen Gren­zen, also setzte ich voll auf die Karte Beruf.

Wären Sie lieber Berufsfussbal­ler als Businessman geworden?
Ancillo Canepa: Ich hätte auf jeden Fall neben dem Fussball eine berufliche Ausbildung gemacht. Aber ich bin ein ange­fressener Fussballer geblieben: Wenn ich mich am Sonntag jeweils in die Sauna setzte, dann habe ich zwar viel Fachliteratur bereitgestellt, tatsächlich gelesen habe ich aber nur den «Kicker» und andere Fussballliteratur.

Dann haben Sie in Ihrem neuen Job die Erfüllung gefunden?
Ancillo Canepa: Als ich in der Sauna sass, habe ich mir schon darüber Gedanken gemacht, irgendwann einen Berufswechsel in den Fussball vorzunehmen. Jetzt ist es so weit gekommen, und darüber freue ich mich. Aber ich hatte bestimmt nicht geplant, konkret und vor allem so schnell FCZ-Präsident zu werden.

Ist es Ihnen wichtig, dass der Name Canepa nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in der Sportwelt bekannt ist?
Ancillo Canepa: Nein, aber zu Beginn musste ich schmunzeln, meinen Namen plötzlich im Sportteil zu finden. Die Schlag­zeile «Canepa – der neue Mann beim FCZ» hätte mich natürlich vor 30 Jahren noch viel mehr beeindruckt.

War es für Sie auch kein Pro­blem, dass Ihre Frau in der Öffentlichkeit bekannter war als Sie selbst?
Ancillo Canepa: Überhaupt nicht. Wir sind schon so lange verheira­tet und haben uns in unserer beruflichen Laufbahn immer ge­genseitig unterstützt. Ich war jedes Mal sehr stolz und habe mich gefreut, wenn Sie wieder einen Erfolg feiern konnte oder einen Preis gewann. Vor allem weiss ich aber auch, wie viel Ar­beit und Energie dahinter steckt.

Wie muss man sich einen Sonn­tagnachmittag im Haus Canepa vorstellen? Heliane hinter Zah­len und Geschäftsberichten, An­cillo mit dem «Kicker» in der Sauna . . .
Heliane Canepa: (lacht) . . . nein, nein, auch ich nehme mir das Recht heraus, etwas leichtere lite­rarische Kost zu geniessen.


Sind Nobel Biocare und der FCZ in der Sauna ein Thema
Ancillo Canepa: Ja klar.
Heliane Canepa: Nach über 30 Jahre Ehe mit Cillo verstehe ich schon etwas von Fussball. Aber ich behaupte nicht, dass ich soviel wie er verstehe . . .
Ancillo Canepa: Das will ich auch hoffen! Was für ein Gedanke!
Heliane Canepa: Ich habe mich als Kind nie für Fussball interes­siert. Ich bin eher in einem musi­schen Umfeld aufgewachsen, man musizierte, man las sich Geschichten vor. Mittlerweile liebe ich dieses Spiel, und am liebsten schaue ich beim Fussball zu, wenn Cillo selber spiel

Sie schauen sich tatsächlich Ve­teranen- Fussball an?
Heliane Canepa: Ja, sehr gern. Die Veteranen spielen oft einen technisch beachtlichen Fussball. Wenn es zeitlich möglich ist, dann gehe ich an jedes Spiel von Cillo. (Er spielt bei den Veteranen von Herrliberg/Küsnacht.)

Alice Kuhn, die Frau von Köbi, mag Daniel Gygax sehr. Haben Sie einen Spieler des FCZ be­sonders ins Herz geschlossen?

Heliane Canepa: Ich mag vor allem die Spielweise der Mann­schaft als Ganzes. Sie spielt schnell, direkt, beschwingt – attraktiv, wie ein Ballett.

Die Fussball-Welt ist eine ande­re als die Business-Welt.
Heliane Canepa: Das ist so, aber die Fussball-Welt gefällt mir gut. Ich lerne viele neue, interessante Leute kennen. Dass ich mich immer wieder mit Köbi Kuhn zu einem kleinen Schwatz treffen kann, ist für mich spannend.
Ancillo Canepa: So gross ist der Unterschied nun auch nicht. Das Produkt ist nicht Zahnimplantat, sondern Fussball. Aber viele Me­chanismen im wirtschaftlichen Umfeld eines Profi-Fussballver­eins sind mit der «normalen» Wirtschaft durchaus vergleich­bar. Und: Es gibt in der Wirtschaft integre Leute und andere. Im Fussball ist es genauso.

Ihre Frau verdient bei Nobel Biocare viel Geld. Sie aber ar­beiten ehrenamtlich für den FCZ und müssen versuchen, mit dem Klub möglichst wenig Geld zu verlieren.
Ancillo Canepa: Ich habe in den letzten 30 Jahren ja auch nicht gratis gearbeitet . .. Tatsächlich haben mein Kollege René Stritt­matter (der Delegierte des Ver­waltungsrates) und ich ein klares wirtschaftliches Ziel vor Augen: eine schwarze Null schreiben. Der FC Zürich muss sich mittel­fristig operativ selber finanzieren können. Dieses Jahr wird das noch nicht möglich sein. Wir müssen die Einnahmen um drei bis fünf Millionen steigern. Mit dem neuen Letzigrund-Stadion werden wir in der Vermarktung sicher einen beträchtlichen Schritt nach vorne machen. Wir müssen für Sponsoren noch inte­ressanter werden, natürlich auch durch sportliche Erfolge. Deshalb ist es so wichtig, dass wir uns auch auf europäischer Ebene profilieren können.

Ist Nobel Biocare ein möglicher neuer Hauptsponsor?
Heliane Canepa: (lacht) Wir sponsern seit drei Jahren ja schon den Eurovision Song Contest mit grossem Erfolg . . . Im Ernst: Selbst wenn Nobel Biocare im Sport-Sponsoring tätig wäre, käme ein Engagement beim FCZ aus Unabhängigkeitsgründen niemals in Frage. Wir sind ein börsenkotiertes Unternehmen und nehmen Corporate-Gover­nance- Regeln sehr ernst.

Wie muss man sich die Diskussi­on vorstellen, wenn es um das finanzielle Engagement der Fa­milie Canepa für den FCZ geht?
Ancillo Canepa: Da herrscht totale Transparenz. Wenn ich Geld in den Klub investiere, dann teile ich ihr das mit.

Und Sie, Heliane Canepa, ant­worteten noch nie: Nein, das geht nicht!
Heliane Canepa: (lacht) Nein.

Und wenn Ihr Mann zu viel Geld ausgibt?

Ancillo Canepa: Ich bin, glaube ich, intelligent und erfahren genug, um die Grenzen zu ken­nen. Das Risiko, dass ich unser ganzes Vermögen im Fussball verscherble, würde ich doch als eher klein beurteilen.

Und wenn der Präsident Ronal­dinho kaufen will?
Ancillo Canepa: (lacht) Wir wer­den sicherlich nie einen Spieler holen, der unser ganzes Lohnge­füge kaputtmachen würde.

Das Vermögen des Ehepaars Canepa liegt in einem Topf.
Heliane Canepa, haben Sie kein Problem damit, dass ein Teil dieses Geldes jetzt in den Fuss­ball investiert wird?
Heliane Canepa: Nein, über­haupt nicht.
Ancillo Canepa: Natürlich ist das Risiko des Totalschadens schon um einiges grösser, als wenn ich für das selbe Geld Obligationen bei der Zürcher Kantonalbank kaufen würde.
Heliane Canepa: Man kann ja auch ein kalkuliertes Risiko ein­gehen. Ich finde, man darf nicht immer Angst davor haben, etwas zu verlieren, wenn man in eine Sache investiert, an die man glaubt und die man mit Leiden­schaft verfolgt.

Aber der Sport birgt viele Un­wägbarkeiten und Gefahren.
Heliane Canepa: Ja, aber der emotionelle Spassfaktor darf dabei nicht unterschätzt werden. Wenn ich sehe, mit wie viel Vergnügen mein Mann seinen neuen Job begonnen hat, dann ist mir das auch viel wert.
Ancillo Canepa: Der eigene Spass ist das eine, der Spass, den man mit dem Fussball anderen Leuten bereiten kann, das andere. Die FCZ-Meisterfeier auf dem Helve­tiaplatz hat mich total beein­druckt. Da trafen sich spontan 10 000 Menschen und hatten eine riesige Freude am Titel. Dazu ka­men die vielen Hunderttausen­den im ganzen Land, die mit dem FCZ jubelten. Mir würde es gros­se Freude und Genugtuung berei­ten, wenn ich in Zukunft etwas dazu beitragen könnte, solche Ereignisse wiederholen zu kön- nen. Oder denken Sie an die Eu­phorie anlässlich der letzten WM. Wer schafft es denn sonst noch, ei­ne solche weltweite Begeisterung zu generieren? Die Politik? Kultur? Kunst? Nein, aber der Fussball macht das möglich.

Das Kapital eines Vereins wie der FCZ sind auch die Spieler.
Vielleicht können Sie Stürmer Raffael schon bald für eine Mil­lion oder mehr verkaufen
Ancillo Canepa: Das ist nicht un­ser primäres Ziel. Für mich hat die Substanzerhaltung der Mann­schaft absolute Priorität. Ich wäre dagegen gewesen, Dzemaili oder Margairaz aus rein finanziellen Gründen in der Winterpause abzugeben (Anmerkung: Die Verträge der Spieler laufen aus, sie können im Sommer den FCZ ablösefrei verlassen.) Für mich ist viel wichtiger, dass wir in der Rückrunde eine starke Mann­schaft haben, die den Titel vertei­digen kann. Das ist auch eine Art Investition in die Zukunft, wenn man auf kurzfristigen finanziel­len Erfolg verzichtet, dafür aber das sportliche Erfolgspotenzial nicht leichtfertig gefährdet.

Und was geschieht, wenn Ihr Trainer siebenmal in Folge verliert?
Ancillo Canepa: Dann werden wir in aller Ruhe zusammensit­zen, analysieren, uns Massnah­men überlegen. So wie wir das bereits heute regelmässig tun. Sportliche Leitung und Manage­ment des FCZ befinden sich in einem permanenten Dialog. Da gibt es keine Überraschungen. Man muss vielleicht auch einmal den Mut haben, sich von einzel­nen Spielern zu trennen – wie wir das letztes Jahr getan haben.

Was hat sich beim FCZ mit Ihrer Amtsübernahme geändert?
Ancillo Canepa: René Strittmat­ter und ich wenden viel Zeit für die Führung des Klubs auf, die unser Vorgänger Sven Hotz wegen seiner grossen beruflichen Belastung nicht immer im glei­chen Masse aufbringen konnte. Ein Unternehmen wie der FCZ, das über 50 Festangestellte hat, braucht eine stabile Führungs­struktur. Nur dann kann das ope­rative Tagesgeschäft bewältigt werden, und es bleibt genug Frei­raum, die Zukunft zu planen

Heliane Canepa, inwieweit hat sich Ihr Mann verändert, seit er FCZ-Präsident geworden ist?
Heliane Canepa: Seine Augen leuchten wie nie zuvor.
Ancillo Canepa: Ach was, das ist doch übertrieben.
Heliane Canepa: Nein, das ist so. Du wirkst auf mich glücklich und zufrieden.
Ancillo Canepa: Ich war auch mit Begeisterung und grossem Enga­gement bei Ernst & Young tätig. Aber klar, dass ich jetzt mein Hobby zum Beruf machen konn­te, ist schon etwas Besonderes.
Heliane Canepa: Ja, und deshalb leuchten deine Augen. Die Freu­de am Beruf ist das Wichtigste, vor allem für Leute, die langsam an die Pensionierung denken.
Ancillo Canepa: Ja, was denn! Ich habe mit 53 Jahren doch nicht an die Pensionierung gedacht. Es ist wie im Eiskunstlauf. Es gibt die Pflicht und die Kür. Die Pflicht habe ich gemacht. Mit Freude. Und jetzt, mit 53, kommt die nächste Etappe: die Kür.

Und wie haben Sie sich verän­dert, Heliane Canepa, seit Ihr Mann Präsident geworden ist?
Heliane Canepa: Ich sage immer: Happy man means happy wife means happy life.
Ancillo Canepa: Du bist ohnehin ein fröhlicher und optimistischer Mensch.

Heliane Canepa, macht es denn Spass,pausenlosumdieWeltzu jetten und von Termin zu Termin zu hetzen?
Heliane Canepa: Das ist eine Schattenseite in meinem Job. Ich liebe es gar nicht, ständig aus dem Koffer zu leben. Und das Fliegen ist sehr mühsam geworden . . .
Ancillo Canepa: . . . aber genau hier liegt das Geheimnis deines Erfolgs. Du bist permanent an der Front, bei den Kunden. bei den Mitarbeitern, bei Events, an den Universitäten . . . Du bist dauernd am Markt präsent, und so spürst du auch die Probleme, Tendenzen und Trends immer sehr schnell. In dieser Hinsicht bist du wirklich ein unternehmerisches Vorbild. Ich werde es in meinem neuen Job gleich machen: Ich möchte als FCZ-Präsident die Front spüren. Und ich werde mich nicht nur für die 1. Mannschaft interessieren, sondern in gleichem Mass auch für den Nachwuchsbereich, das heisst unsere FCZ-Academy.

Sie werden überall reinreden?
Ancillo Canepa: Nein, sicher nicht. Aber wer die Details nicht kennt, kann Sachverhalte nicht kompetent beurteilen. Das gilt auch für die betriebswirtschaftli­chen Aspekte beim FCZ. Und was das Fussballerische betrifft, werde ich mir schon erlauben, mit unserer sportlichen Leitung kon­struktive Diskussionen zu füh­ren. Aber in taktischen Dingen werde ich auf den Trainer sicher keinen Einfluss nehmen . . .
Heliane Canepa: . . . das ist auch richtig so. Lucien Favre beein­druckt mich sehr. Er ist ein Per­fektionist, er ist ein Stratege. Was ich im Geschäftsleben mache, macht er im Fussball.
Ancillo Canepa: Lucien Favre lebt 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche für den Fussball, Fredy Bickel (der Sportchef) genauso. Zusammen mit Assis­tenz- und Goalietrainer bilden sie ein ideales Team. Das sind alles Fachleute mit einer hohen Sozial­kompetenz. Die Spieler vertrauen ihnen. Das ist selten im Fussball.

Heliane Canepa, was machen Sie in zehn Jahren?
Heliane Canepa: Ich denke nicht derart langfristig. Ich weiss nur, dass ich nie nichts machen werde. Ich habe nicht besonders viele Talente, ich kann nicht kochen, ich kann nicht stricken . . . Und ich werde nicht Rosenzüchterin, weil ich auch das nicht kann.

Und was tut Ancillo Canepa in zehn Jahren?
Ancillo Canepa: Ich bin hoffent­lich noch im Fussball dabei.

Im Veteranenfussball?
(Beide lachen herzhaft) Ancillo Canepa: René Strittmatter und ich haben kürzlich vereinbart, dass wir nach dem Gewinn des zweiten Sterns zurücktreten wer­den. .. (Der FCZ war zehnmal Schweizer Meister und darf dafür einen goldenen Stern auf dem Trikot tragen. Den zweiten Stern gibt es für den 20. Meistertitel, also frühestens in 10 Jahren.)
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Wesley
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Beitrag von Wesley »

News von Dzemaili (hat der jetzt nicht bei Bolton unterschrieben)?


Nach Dzemaili auch Kuzmanovic bei Juventus ein Thema
Zdravko Kuzmanovic
Montag 29. Januar 2007 um 06:49 Uhr
Kategorie: Gerüchte SeB, Juventus, Gerüchte ASL, Basel , Zürich, Topnews

Von: Antonio Spitaleri

Die "alte Dame" versucht zwei ganz junge Mittelfeldspieler aus der Schweiz zu verpflichten


Dass Juventus Turin am Captain des FC Zürich Blerim Dzemaili interessiert ist, wurde bereits geschrieben. Der Spieler vom FC Zürich könnte im Sommer ablösefrei nach Italien wechseln. Der Sportchef der Italiener Alessio Secco ist jetzt aber auch an Zdravko Kuzmanovic vom FC Basel interessiert. Der 19-jährige Mittelfeldspieler, der vor kurzem mit einem Bein schon bei Palermo unter Vertrag stand, soll für 3 Millionen Euro verpflichtet werden. Weil Juventus am Basler Mittelfeldspieler Interesse zeigt, versucht auch Palermo wieder ins Geschäft zu kommen. Juventus Turin will sein Kader mit jungen Talenten und einigen Toptransfers für die neue Saison verstärken.


Quelle: 4-4-2.ch
Wiggerl Kögl
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Beitrag von Wiggerl Kögl »

442.ch schreibt jeweils viel wenn der Tag lang ist.
FANCLUB SUPERMARIO
...........SINCE 2007...........

FANCLUB SUPER-HAKI
--------SINCE 2009---------------------

FANCLUB SUPER-SCHNÖWLY
--------SINCE 2014---------------
Moschle

Beitrag von Moschle »

Wiggerl Kögl hat geschrieben:442.ch schreibt jeweils viel wenn der Tag lang ist.
auch wenn er kurz ist. definitiv...
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Yoda
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Beitrag von Yoda »

Freitag, 2. Februar 2007 , VR

52.200 Franken Busse für ungebührendes Fanverhalten in der 1. Phase der Saison - FCZ-Verwaltungsrat mit erster Analyse
In den letzten beiden Wochen hat sich der Verwaltungsrat des Stadtclubs eingehend mit dem Verhalten der Fans des FC Zürich in der 1. Phase der Saison 06/07 befasst. Nachdem der Stadtclub bereits in der vergangenen Spielzeit CHF 155.000.- Busse für das Fehlverhalten einiger Fussballfans bezahlen musste, zog man ein erstes Fazit zum Abschluss der 1. Phase der aktuellen Saison.

Auch in dieser Spielzeit wurden unerlaubt bengalische Feuer gezündet, Gegenstände aufs Feld geworfen und vor allem gefährliche Pyros entfacht. Für das ungebührende Verhalten einiger „sogenannter“ Fans hat der FC Zürich bisher 52.200 Franken Busse bezahlen müssen. Die Geldbusse für das Spiel FC Zürich – FC Sion vom 09.12.06 steht noch aus.

Anbei möchte der Verwaltungsrat detailliert die einzelnen Strafen auflisten:
26.07.06 FC Zürich – Salzburg CHF 15.000.-
29.07.06 FC Schaffhausen – FC Zürich CHF 1.400.-
12.08.06 St.Gallen – FC Zürich CHF 3.300.-
19.08.06 FC Zürich – GC Zürich CHF 5.200.-
10.09.06 FC Basel – FC Zürich CHF 3.200.-
21.10.06 FC Zürich – FC Schaffhausen CHF 4.400.-
18.11.06 GC – FC Zürich CHF 8.200.-
26.11.06 FC Zürich – FC Basel CHF 5.100.-
02.12.06 FC Thun – FC Zürich CHF 6.400.-
09.12.06 FC Zürich – FC Sion steht noch aus

Sollte sich das Verhalten einiger Personen, die die Anonymität der Masse ausnutzen und das Image der Fans schädigen, nicht ändern, behält es sich der Verwaltungsrat des Stadtclubs vor, die Bussen zukünftig auf die Preise für die Estrade und Tribüne Ost umzuwälzen. D.h. die Preise würden sich massiv erhöhen.

Weiter möchten die Verantwortlichen betonen, dass sie sich immer für die Fans des Stadtclubs einsetzen, aber in Zukunft nicht mehr gewillt sind, pro Jahr eine sechsstellige Summe für ungebührendes Verhalten von einigen Personen zu bezahlen. Daher gilt ab der 2. Phase der Saison 06/07 „Null-Toleranz“. Der Sicherheitsdienst des Stadtclubs wurde angewiesen, Personen sofort aus dem Fansektor zu entfernen, die gegen die Sicherheitsrichtlinien der Swiss Football League verstossen und die Sicherheit anderer Fans gefährden. Fehlbare Personen werden sofort mit einem Stadionverbot belegt. Der FC Zürich appelliert an die Vernunft seiner Fans und hofft, dass diese dem Stadtclub helfen, diesen unnötigen Ausgabenposten zu eliminieren.
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Lucerna
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Beitrag von Lucerna »

Preise werden sich mit dem neuen Stadion dann ja so oder so erhöhen. :roll:
Und, möchte somit also nicht wissen, wie hoch dann die Bussen unseres zur Zeit so gross in den Medien stehenden Huuligän Clubs sind :?
the_wolf
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Beitrag von the_wolf »

Weil der FC Zürich letzte Saison 155'000 Franken und in der laufenden Super-League-Saison bereits wieder 52'200 Franken Busse für das Fehlverhalten einiger Zuschauer bezahlen musste, hat der Schweizer Meister die Null-Toleranz ausgerufen.


(si) Der Sicherheitsdienst des FCZ wurde angewiesen, Personen aus dem Fansektor zu entfernen, die gegen die Sicherheits-Richtlinien der Swiss Football League (SFL) verstossen und die Sicherheit anderer Zuschauer gefährden. Fehlbare Personen werden mit einem Stadionverbot belegt.

Bengalische Feuer, Gegenstände, die auf das Spielfeld geworfen wurden, und vor allem gefährliche Pyros (Fackeln, Wunderkerzen) haben dem FCZ im letzten Herbst praktisch in jedem Heimspiel Bussen durch den Verband eingetragen. Allein 15'000 Franken musste der Verein nach dem Champions-League-Qualifikationsspiel gegen Salzburg bezahlen.

Die Vereinsleitung droht, die Bussen in Zukunft auf die Preise für die Estrade und Tribüne Ost abzuwälzen, sollte er weiterhin mit fehlbarem Fan-Verhalten konfrontiert werden.
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schmeda
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Beitrag von schmeda »

Zürich holt Santos

Francileudo Santos
Samstag 03. Februar 2007 um 08:49 Uhr

Von: Antonio Spitaleri

Der Schweizermeister hat seinen Sturm verstärkt

Wie der FC Zürich heute mitteilt, wurde der 27-jährige tunesische Stürmer Francileudo Santos vom FC Toulouse leihweise bis Ende Saison unter Vertrag genommen. Der Stürmer mit brasilianischen Wurzeln wird bereits heute im Testspiel gegen den FC Chiasso zum Einsatz kommen. Die Zürcher haben eine Kaufoption vereinbart.
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tschounes
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Beitrag von tschounes »

Guter Transfer von Zürich. Santos hat schon mehrmals bewiesen, was er drauf hat. Hat ne sackstarke Afrikameisterschaft 2004 gespielt und Tunesien zum Afrikameister geschossen.
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Rumpel
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Beitrag von Rumpel »

fcz.ch hat geschrieben:Wieder muss der FCZ für das Verhalten einiger seiner Fans zahlen

Weitere Enttäuschung für die Verantwortlichen des FC Zürich. Die Sicherheitskammer der Disziplinarkommission der Swiss Football League hat den Stadtclub für das ungebührende Verhalten einiger Fans beim Spiel FCZ – FC Sion am 9.12.06 zu einer Geldstrafe von 6.400 Franken verurteilt.

Begründung: Im ersten Abschnitt der 2. Halbzeit sind Gegenstände wie Feuerzeuge, Bierbecher mit Inhalt, 20-30 Feuerzeuge und sogar eine kleine Gasflasche aufs Spielfeld geworfen worden. Des weiteren wurden im weiteren Verlauf des Spiels bengalische Fackeln abgebrannt sowie eine Knallpetarde gezündet.

Der FC Zürich wurde darauf hingewiesen, dass im Wiederholungsfall eine schärfere Sanktion ausgesprochen werden kann. Somit hat sich der Bussenbetrag für den FC Zürich in dieser Spielzeit von 52.200 Franken auf 58.600 Franken Franken erhöht. Der Verwaltungsrat des FC Zürich teilt mit, dass er rigoros an der „Null Toleranz“-Politik festhalten wird. (FCZ)
Nein, es ist nur ein Spiel, wenn man gewinnt. Wenn man verliert ist es Scheisszeitverschwendung!

When I looked up "Ninjas" in Thesaurus.com, it said "Ninja's can't be found" Well played Ninjas, well played.

Es tut mit leid Ihnen mitteilen zu müssen, dass Sie den Anforderungen des humanen Evolutionsprogrammes in keinster Weise entsprechen.
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Beitrag von Wiesel »

[quote="tschounes"]Guter Transfer von Zürich. Santos hat schon mehrmals bewiesen, was er drauf hat. Hat ne sackstarke Afrikameisterschaft 2004 gespielt und Tunesien zum Afrikameister geschossen.[/quote

Quelle WB?
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Beitrag von schmeda »

Raffael verlängert Vertrag bis 2011 ohne Ausstiegsklausel / News von Gashi und Thiesson

Raffael verlängert Vertrag bis 2011 ohne Ausstiegsklausel

Die Fans des Stadtclubs können sich mindestens bis zum 30.06.2011 auf ihren Publikumsliebling Raffael freuen. Der FC Zürich einigte sich mit seinem brasilianischen Goalgetter auf eine Verlängerung seines bis Ende Juni 2009 auslaufenden Vertrages auf weitere 2 Jahre ohne Ausstiegsklausel.
„Raffael will somit dem Rest der Mannschaft ein Signal geben, dass er gewillt ist, längerfristig mit dem FCZ zu planen und mit seinen Toren mithelfen will, die hoch gesteckten Ziele des Vereins zu erreichen,“ sagt Sportchef Fredy Bickel.

Raffael spielt seit Juli 2005 beim FC Zürich und erzielte in 49 Ligaspielen 23 Tore.


News von Gashi und Thiesson

Des weiteren gibt der Stadtclub bekannt, dass U21-Kaderspieler Jérôme Thiesson einen Profivertrag bis zum 30. Juni 2011 unterschrieben hat. Der Defensiv-Allrounder, der in der Vergangenheit schon des öfteren im Kader des Fanionteams stand, gehört per sofort mit dem erweiterten Kader der Favre-Equipe an.

Schlechte News gibt es dagegen von Shkelzen Gashi. Der 18-jährige Stürmer wird aus disziplinarischen Gründen vorübergehend aus dem Kader der 1. Mannschaft gestrichen, da er über eine längere Dauer unentschuldigt in der Schule gefehlt hatte. Der Junioren-Nationalspieler wird per sofort in den erweiterten Kader der 1. Mannschaft zurück versetzt.
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Beitrag von Yoda »

Montag, 12. März 2007 , fcz
Infos zum Swisscom Cup-Viertelfinal FC Zürich – FC St.Gallen
Für das Viertelfinalspiel des Swisscom Cups 06/07 zwischen dem FC Zürich und dem FC St.Gallen (Mittwoch, 14. März 20:15 Uhr) sind bis heute morgen über 6.000 Tickets abgesetzt worden. Der Stadtclub möchte nochmals darauf hinweisen, dass Saisonkarten für dieses Spiel KEINE GÜLTIGKEIT haben.

Der FC Zürich empfiehlt allen Interessenten, den Vorverkauf über die Ticketcorner-Vorverkaufsstellen zu nutzen oder am Mittwoch frühzeitig an die Abendkassen (Öffnung: 18:45 Uhr) zu kommen.

Der Stadtclub möchte des weiteren darauf aufmerksam machen, dass beim Cupspiel gegen die Gäste aus der Ostschweiz im gesamten Stadionareal ALKOHOLVERBOT herrscht.

Quelle: www.FCZ.ch
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Kameltreiber
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Beitrag von Kameltreiber »

Yoda hat geschrieben: Der Stadtclub möchte des weiteren darauf aufmerksam machen, dass beim Cupspiel gegen die Gäste aus der Ostschweiz im gesamten Stadionareal ALKOHOLVERBOT herrscht.
:goodman: :goodman:
boeme am 23.10.09 hat geschrieben:Kameltreiber schreibt klar und gut!
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Beitrag von Fanatic - 69 »

Yoda hat geschrieben: Der Stadtclub möchte des weiteren darauf aufmerksam machen, dass beim Cupspiel gegen die Gäste aus der Ostschweiz im gesamten Stadionareal ALKOHOLVERBOT herrscht.

fcz schneidet sich ins eigene fleisch (umsatzeinbussen und so). wird halt vor dem spiel umso mehr gesoffen...


aber halt ein weiterer schritt in die falsche richtung!
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Beitrag von FCL Schüblig »

Slogan für T-Shirt bei EM abgekupfert?

Verein wirft Vorwürfe zurück.

20 Minuten unterstellt dem FC Zürich in seiner Ausgabe vom Mittwoch einen Slogan-Klau. Man habe den Euro 08 Slogan "Wir leben Zürich" kurzerhand in "Wir lieben FCZ" umgetextet und auf Fan-T-Shirts gedruckt.

Alles nur heisse Luft, meint FCZ-Sprecher Alexander Kuszka. "Wir haben 20 Minuten lediglich gesagt, dass wir in Zukunft näher an das Zürcher Volk gehen wollen". Den Vorwurf des Plagiats weisst Kuszka gegenüber "persoenlich.com" zurück. "Der Slogan 'Wir lieben Zürich' ist seit Jahren fester Bestandteil des Vereins und seiner Anhänger. Da muss man sich schon die Frage stellen, wer bei wem abgeschaut hat, oder?"

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Beitrag von Yoda »

Dienstag, 20. März 2007 , VR

Wieder 17.600 Franken Busse durch Fehlverhalten einiger Fans
Die Sicherheitskammer der Disziplinarkommission der Swiss Football League hat bei einer Sitzung am 19. März entschieden, den FC Zürich mit insgesamt 17.600 Franken zu büssen.
Der Betrag setzt sich wie folgt zusammen:

GC Zürich - FC Zürich, 10. Februar 2007

8.200 Franken
Begründung: Zünden von bengalischen Fackeln, Raketen, Knallpetarden, von denen einige aufs Feld flogen, Zünden von Knallpetarden aufs Tor des Heimclubs, Werfen von Gegenständen (Becher, Kleingegenstände) aufs Spielfeld, Spiel konnte zu Beginn der 2. Halbzeit erst mit einer Verspätung von 6 Minuten angepfiffen werden.

FC Luzern - FC Zürich, 24. Februar 2007

9.400 Franken
Begründung: Zünden von Handlichtfackeln
Hier ist zu berücksichtigen, dass der FCZ in der Vergangenheit wiederholt wegen gleichartigen Verstössen gegen das Sicherheitsreglement bestraft werden musste.


Die Verantwortlichen des Stadtclubs möchten nochmals betonen, dass bei Heimspielen weiterhin das Motto "Null Toleranz" gilt. Der FC Zürich hat bisher in dieser Saison insgesamt 71.100 Franken Busse für das Fehlverhalten einiger Fans bezahlt.
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