Der Ehe und dem Job haben diese Besuche sicher auch gut getan«Die Massnahme erwies sich als sehr effektiv», sagt Jürgen Göbel, Pressesprecher der Kölner Polizei, stellvertretend für viele seiner Kollegen - «insbesondere dann, wenn Ehefrauen, Eltern oder Arbeitgeber den Besuch miterlebten».
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Kampf den Hooligans und Rassisten
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Simba
Urteil gegen Sion-Hooligans bestätigt
(Si/sda) Das Walliser Kantonsgericht hat bedingte Gefängnisstrafen gegen drei Hooligans des FC Sion bestätigt. Die drei Männer hatten am 19. April 2003 nach einem Spiel gegen den FC Luzern für Ausschreitungen gesorgt und mehrere Personen verletzt.
Zwei der Straftäter waren vom Bezirksgericht Sitten wegen Landfriedensbruchs zu zwei Monaten Gefängnis bedingt verurteilt worden. Der dritte Fan erhielt für das gleiche Delikt 45 Tage Gefängnis bedingt aufgebrummt. Allen dreien hatte das Gericht eine Busse von 1000 Franken sowie ein dreijähriges Stadionverbot auferlegt.
Das Trio hatte mehrere Angestellte des Stadion- Sicherheitsdienstes angegriffen und verletzt. Die drei Verurteilten hatten sich durch ihr Verhalten bereits früher Stadionverbote eingehandelt. Zwei von ihnen waren auch schon vorbestraft.
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
Als wärs gestern gewesen.Admin hat geschrieben:Urteil gegen Sion-Hooligans bestätigt
(Si/sda) Das Walliser Kantonsgericht hat bedingte Gefängnisstrafen gegen drei Hooligans des FC Sion bestätigt. Die drei Männer hatten am 19. April 2003 nach einem Spiel gegen den FC Luzern für Ausschreitungen gesorgt und mehrere Personen verletzt.
Zwei der Straftäter waren vom Bezirksgericht Sitten wegen Landfriedensbruchs zu zwei Monaten Gefängnis bedingt verurteilt worden. Der dritte Fan erhielt für das gleiche Delikt 45 Tage Gefängnis bedingt aufgebrummt. Allen dreien hatte das Gericht eine Busse von 1000 Franken sowie ein dreijähriges Stadionverbot auferlegt.
Das Trio hatte mehrere Angestellte des Stadion- Sicherheitsdienstes angegriffen und verletzt. Die drei Verurteilten hatten sich durch ihr Verhalten bereits früher Stadionverbote eingehandelt. Zwei von ihnen waren auch schon vorbestraft.
stänkerer gegen oben
noch ein bisschen ausführlicher....
Urteil gegen drei Walliser Hooligans bestätigt
Sitten. AP/baz. Das Walliser Kantonsgericht hat die Urteile gegen drei rabiate Walliser Fussballfans bestätigt. Zwei von ihnen waren in erster Instanz zu zwei Monaten Gefängnis und einer zu 45 Tagen Gefängnis bedingt sowie zu Bussen von je 1'000 Franken verurteilt worden. Gegen sie wurde auch ein dreijähriges Stadionverbot verhängt.
Die drei Fussballfans, die dem Fanclub «Red Side» angehörten, waren an den Auseinandersetzungen vom 19. April 2003 im Nachgang zum Fussballspiel Sitten - Luzern beteiligt gewesen. Damals hatten rund 30 Walliser Fans die Konfrontation mit Supportern des Gastclubs gesucht. Mehrere Sicherheitskräfte stellten sich zwischen die beiden Fronten und wurden dabei von den Walliser Fans attackiert. Einer der Sicherheitsleute wurde dabei erheblich verletzt.
Die Walliser Justizbehörden eröffneten gegen sieben Beteiligte ein Strafverfahren. Zwei Jugendliche wurden per Strafbefehl verurteilt und zwei weitere vom Bezirksgericht Sitten freigesprochen. Die drei anderen, die in erster Instanz wegen Landfriedensbruchs verurteilt worden waren, reukurierten gegen das Urteil.
Das Walliser Kantonsgericht hat ihre Rekurse aber gemäss dem am Montag von der Staatsanwaltschaft veröffentlichten Urteil abgewiesen. Damit bleibt es bei den von der Vorinstanz ausgesprochenen bedingten Gefängnisstrafen sowie den Bussen. Zudem dürfen die drei Verurteilten währen drei Jahren kein Stadion mehr betreten, in dem Spiele der Super League, der Swiss Challenge League oder des Schweizer Cups ausgetragen werden.
Dieses Verbot tritt jeweils drei Stunden vor Beginn der Sportveranstaltung in Kraft und endet drei Stunden nach Abschluss des Spiels. Während dieser Zeit dürfen die drei einen Rayon von 400 Metern gemessen vom Mittelpunkt des Fussballfeldes aus, nicht betreten. Gegen die drei Verurteilten waren bereits zuvor Stadionverbote verhängt worden. Zwei von ihnen sind bereits vorbestraft. Die Verurteilten können den Entscheid noch beim Bundesgericht anfechten.
Urteil gegen drei Walliser Hooligans bestätigt
Sitten. AP/baz. Das Walliser Kantonsgericht hat die Urteile gegen drei rabiate Walliser Fussballfans bestätigt. Zwei von ihnen waren in erster Instanz zu zwei Monaten Gefängnis und einer zu 45 Tagen Gefängnis bedingt sowie zu Bussen von je 1'000 Franken verurteilt worden. Gegen sie wurde auch ein dreijähriges Stadionverbot verhängt.
Die drei Fussballfans, die dem Fanclub «Red Side» angehörten, waren an den Auseinandersetzungen vom 19. April 2003 im Nachgang zum Fussballspiel Sitten - Luzern beteiligt gewesen. Damals hatten rund 30 Walliser Fans die Konfrontation mit Supportern des Gastclubs gesucht. Mehrere Sicherheitskräfte stellten sich zwischen die beiden Fronten und wurden dabei von den Walliser Fans attackiert. Einer der Sicherheitsleute wurde dabei erheblich verletzt.
Die Walliser Justizbehörden eröffneten gegen sieben Beteiligte ein Strafverfahren. Zwei Jugendliche wurden per Strafbefehl verurteilt und zwei weitere vom Bezirksgericht Sitten freigesprochen. Die drei anderen, die in erster Instanz wegen Landfriedensbruchs verurteilt worden waren, reukurierten gegen das Urteil.
Das Walliser Kantonsgericht hat ihre Rekurse aber gemäss dem am Montag von der Staatsanwaltschaft veröffentlichten Urteil abgewiesen. Damit bleibt es bei den von der Vorinstanz ausgesprochenen bedingten Gefängnisstrafen sowie den Bussen. Zudem dürfen die drei Verurteilten währen drei Jahren kein Stadion mehr betreten, in dem Spiele der Super League, der Swiss Challenge League oder des Schweizer Cups ausgetragen werden.
Dieses Verbot tritt jeweils drei Stunden vor Beginn der Sportveranstaltung in Kraft und endet drei Stunden nach Abschluss des Spiels. Während dieser Zeit dürfen die drei einen Rayon von 400 Metern gemessen vom Mittelpunkt des Fussballfeldes aus, nicht betreten. Gegen die drei Verurteilten waren bereits zuvor Stadionverbote verhängt worden. Zwei von ihnen sind bereits vorbestraft. Die Verurteilten können den Entscheid noch beim Bundesgericht anfechten.
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quelle espace.ch
Sportminister Samuel Schmid hat genug von Gewaltexzessen bei Sportanlässen. Ein runder Tisch soll Abhilfe schaffen.
Insbesondere bei Fussball- und Eishockeyspielen kommt es immer wieder zu gewalttätigen Ausschreitungen. Das ist schlecht für das Image der Schweiz, welche 2008 Austragungsort der Fussball-Europameisterschaft ist und 2009 die Eishockey-Weltmeisterschaft organisiert. Der Gewalt bei Sportanlässen will Sportminister Samuel Schmid einen Riegel schieben: Er lädt deshalb alle involvierten Verbände und Organisationen zu einem runden Tisch nach Bern. «Vorgesehen ist der 29. Januar», bestätigt Schmids Pressesprecher Martin Bühler. Die Federführung liegt beim Bundesamt für Sport (Baspo). Dabei sollen alle Facetten des Hooliganismus zur Sprache kommen, betont Baspo-Sprecherin Barbara Meier: «Ein Aspekt wird sicher auch die Umsetzung des Hooligan-Gesetzes sein.» Dieses ist seit dem 1. Januar 2007 in Kraft. Mit einer Meldepflicht, einem Rayonverbot und Ausreisesperren sollen Gewalttäter von Stadien ferngehalten werden. Deshalb wird eine Hooligan-Datenbank eingerichtet.
Diese Datenbank sorgt bereits jetzt für Aufregung. So wollte der Sicherheitschef der Euro 08 veranlassen, dass Polizisten im Hinblick auf die EM präventive Gespräche mit den in der Datenbank registrierten Fans führen. Die Polizisten sollten gemäss dem Vorschlag die Fans zu Hause oder am Arbeitsplatz mit einer Visite überraschen. Doch der Sicherheitschef erhielt einen Rüffel vom eidgenössischen Datenschützer. Es könne nicht sein, dass die Fans auf diese Weise an den Pranger gestellt werden. Er schlägt vor, die Hooligans auf den Polizeiposten zu diskreten Gesprächen vorzuladen.
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
wieder mal ein sehr runder tischkutte hat geschrieben:quelle espace.ch
Sportminister Samuel Schmid hat genug von Gewaltexzessen bei Sportanlässen. Ein runder Tisch soll Abhilfe schaffen.
Insbesondere bei Fussball- und Eishockeyspielen kommt es immer wieder zu gewalttätigen Ausschreitungen. Das ist schlecht für das Image der Schweiz, welche 2008 Austragungsort der Fussball-Europameisterschaft ist und 2009 die Eishockey-Weltmeisterschaft organisiert. Der Gewalt bei Sportanlässen will Sportminister Samuel Schmid einen Riegel schieben: Er lädt deshalb alle involvierten Verbände und Organisationen zu einem runden Tisch nach Bern. «Vorgesehen ist der 29. Januar», bestätigt Schmids Pressesprecher Martin Bühler. Die Federführung liegt beim Bundesamt für Sport (Baspo). Dabei sollen alle Facetten des Hooliganismus zur Sprache kommen, betont Baspo-Sprecherin Barbara Meier: «Ein Aspekt wird sicher auch die Umsetzung des Hooligan-Gesetzes sein.» Dieses ist seit dem 1. Januar 2007 in Kraft. Mit einer Meldepflicht, einem Rayonverbot und Ausreisesperren sollen Gewalttäter von Stadien ferngehalten werden. Deshalb wird eine Hooligan-Datenbank eingerichtet.
Diese Datenbank sorgt bereits jetzt für Aufregung. So wollte der Sicherheitschef der Euro 08 veranlassen, dass Polizisten im Hinblick auf die EM präventive Gespräche mit den in der Datenbank registrierten Fans führen. Die Polizisten sollten gemäss dem Vorschlag die Fans zu Hause oder am Arbeitsplatz mit einer Visite überraschen. Doch der Sicherheitschef erhielt einen Rüffel vom eidgenössischen Datenschützer. Es könne nicht sein, dass die Fans auf diese Weise an den Pranger gestellt werden. Er schlägt vor, die Hooligans auf den Polizeiposten zu diskreten Gesprächen vorzuladen.
supper, sfv, sehv, vereine, polizei.. das geht ja suuper
einmal mehr wir die rechnung ohne fans gemacht.. und einmal mehr ist sie dann falsch... bzw. geht nach hinten los
"Glauben Sie nicht jenen, die nie in ein Stadion gehen, dass ein Fußballspiel ein Hochrisiko-Anlass sei."
Bernhard Heusler
Bernhard Heusler
:thumbup:WOZ-Kolummne von Pascal Claude vom 11.01.2007
Der Hausbesuch
Der englische «Guardian» pflegt auf seiner Online-Fussballseite eine sehr sinnlose und sehr schöne Rubrik namens «The Knowledge». Hier sammelt sich das unnütze Wissen von Britanniens und oft auch Europas Fussballgemeinde. Leserinnen und Leser senden der Redaktion Fragen, Leserinnen und Leser antworten. Vor einiger Zeit war einem Fussballfan aus Cardiff während der Partie Wales - Russland aufgefallen, dass die im Fernsehen eingeblendeten Abkürzungen WAL-RUS zusammen ein Tier ergeben, das englische Walross. Er fragte nun via «The Knowledge», ob jemand noch weitere Beispiele für Tiernamen kenne, die sich aus den Abkürzungen von Länderspielgegnern ergeben. Und bekam tatsächlich eine Antwort: «Sollten Belgien und Uganda je gegeneinander antreten, hätten wir den BEL-UGA».
Aktuell wird in «The Knowledge» die Frage behandelt, ob Fussballfan zu sein gesundheitsschädigend ist. Vom fragenden Iren und den Antwortenden werden diverse seriöse Studien zitiert, die allesamt zum Ergebnis kommen: Ja - zumindest auf die Dauer. In den Regionen Newcastle/Sunderland und Leeds wurde nach Niederlagen des Heimteams eine deutliche Zunahme von Herzattacken festgestellt. In Florenz kommt es nach Niederlagen der Fiorentina zu einer signifikanten Häufung von Magenbeschwerden, betroffen sind grösstenteils Männer. Nach dem WM-Finale 1994 zwischen Italien und Brasilien stiegen die Testosteronwerte der Brasilianer um 20 Prozent, während jene der italienischen Anhänger um den gleichen Wert sanken. Ein englischer Arzt hat festgestellt, Fussball zu schauen schade den Augen.
Nachdem ich all dies erfahren hatte, freute ich mich über die Schlagzeile in der Sonntagspresse, wonach man Fussballfans in der Schweiz fortan Hausbesuche abstatten will. Doch dann malte die Druckerschwärze dunkle Wolken an den Himmel. Es geht gar nicht um die Gesundheit der Fans. Und es werden auch keine Ärztinnen und Ärzte sein, die plötzlich vor der Tür stehen, zuhause oder am Arbeitsort. Sondern die Polizei.
In Deutschland, so ist zu lesen, hätte man sehr gute Erfahrungen gemacht mit der «Gefährdeansprache», wie es im Fachjargon heisst. Polizisten in Zivil besuchen Fussballfans, die in einer zentralen Datei gespeichert sind, und sagen ihnen vor ihren Eltern, Ehefrauen, Kindern oder ArbeitgeberInnen: «Hallo Hans. Wir kennen dich. Pass auf, was du tust an der WM.» Das will man in der Schweiz nun auch tun auf die Euro 2008 hin, jetzt, wo man mit der HOOGAN-Datenbank das nötige Instrument dazu hat.
In einer der schätzungsweise 134 Reportagen zum Thema Sicherheit im Vorfeld der WM 2006 begleitete ein Team der ARD zwei Berliner Polizisten auf einen solchen Hausbesuch. «Hallo Heiko. Wir kennen dich, BFC Dynamo, du weisst schon. Bleib zuhause an der WM.» Heiko nickte. Als die Polizisten weg waren, fragten die Reporter nach. «Auf keinen Fall bleib ich zuhause. So was wie ’ne WM vor der Haustür lass ich mir nicht entgehen», sagte Heiko. Und seine Frau: «Was solls. Heiko ist nun mal Hooligan, das ist sein Hobby. Das kann ich ihm nicht verbieten.» Nebenan spielte der Sohn.
Klar, Heiko hatte vielleicht wirklich was vor im letzten Sommer. Und so eine Reportage ist nicht repräsentativ. Dennoch irritiert der euphorische Ton, den Martin Jäggi, Schweizer Sicherheitschef der Euro 2008, anschlägt. Solche Hausbesuche erinnerten an den Pranger, gab der Eidgenössische Datenschutzbeauftragte Hanspeter Thür auf Radio DRS zu bedenken, so was sei in der Schweizer Rechtssprechung nicht vorgesehen. Ausserdem ist noch vollkommen offen, wer hierzulande in die Datenbank aufgenommen wird und also für Hausbesuche in Frage kommt: «Hallo Jürg, wir kennen dich, du bist registriert. Wir wissen, was du getan hast, tu das an der EM besser nicht noch mal», heisst es dann vielleicht an einer Haustür in Bern. «Aber ich habe doch nur Schneebälle aufs Feld geworfen, damals im Espenmoos. Und die EM ist im Sommer», sagt dann Jürg. Und es muss nicht einmal ein Witz sein.
Die EM 2008 dient seit fünf Jahren als Katalysator einer repressiven Vorwärtsstrategie, die das WEF vor Neid erblassen lassen könnte. Plötzlich ist alles möglich, alles erlaubt, alles nötig. Damit sich die Uefa mit Sitz im schönen Nyon ordentlich die Kassen füllen kann, biegen wir unser Rechtssystem im Wochentakt zurecht. Sportminister Schmid, der mal drei Champions-League-Heimspiele lang Thun-Fan war, feiert derweil Geburtstag. Fussballfan zu sein kostet Nerven dieser Tage, und ein bisschen schmerzt es auch. Bloss: Die Hausbesuche werden kaum von der Krankenkasse übernommen. Da blättert einmal mehr die Steuerzahlerin. Oder der Steuerzahler.
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
Pascal Claude hat geschrieben:Sportminister Schmid, der mal drei Champions-League-Heimspiele lang Thun-Fan war, feiert derweil Geburtstag.
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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der erwähnte christian schöttli ist gleichzeitig der starke man der sicherheitsfirma delta ag.Die Swiss Football League investiert weiter in die Sicherheit
Das Komitee der Swiss Football League (SFL) hat an seiner letzten Sitzung beschlossen, zusätzliche Mittel für den Bereich Sicherheit in den Stadien zu investieren. Zum einen verstärkt sich die Liga personell. Zum anderen beteiligt sie sich am gesamtschweizerischen Projekt „Fachstelle Fanarbeit“. Damit unternimmt die Liga weitere Schritte, um die Gewalt sukzessive aus den Stadien zu verbannen. Und sie rüstet sich für die Umsetzung des auf Anfang Jahr in Kraft getretenen Hooligan-Gesetzes.
Nach dem Rücktritt von Thomas Helbling aus dem Komitee und als Präsident der Kommission für Sicherheit und Fanwesen, hat die Swiss Football League ihre Organisation im Bereich der Sicherheit neu geregelt. Dabei hat sich gezeigt, dass die zeitintensiven Arbeiten in diesem Dossier ehrenamtlich nicht zu bewältigen sind.
Personelle Verstärkungen für mehr Sicherheit
Die Liga hat deshalb den Herren Peter Landolt und Christian Schöttli ein Mandat für die Überprüfung und Verfeinerung der Sicherheitskonzepte der Klubs, für die zentrale Ausbildung der Sicherheitsverantwortlichen (SiVe) und Sicherheitsdelegierten sowie für deren Coaching bei der Umsetzung erteilt. Peter Landolt wird neu zudem die Sicherheits- und Fankommission präsidieren, deren Mitglied er seit acht Jahren ist.
Peter Landolt war in den letzten Jahren Stadion- und Eventmanager für die Grasshoppers. Dabei trug er auch die Hauptverantwortung für die Sicherheit im Stadion Hardturm. Seit 1. Januar 2007 ist er als Stadionmanager Letzigrund für die Stadt Zürich tätig. Christian Schöttli arbeitet unter anderem seit 2003 als Sicherheitsverantwortlicher für den FC Zürich.
Anstossfinanzierung für das Projekt „Fachstelle Fanarbeit“
Auf Repression allein dürfen die Anstrengungen für mehr Sicherheit nicht fussen. Nebst anderen Aktivitäten beteiligt sich die SFL deshalb mit 15'000 Franken am Projekt „Fachstelle Fanarbeit“ unter der Leitung des Sozialpsychologen David Zimmermann, der über grosse Kenntnisse und internationale Erfahrung in der Fanbetreuung verfügt. Die Liga möchte mit der Starthilfe dazu beitragen, das schweizweite Projekt zur Verbesserung der Fanarbeit in den Klubs zum Laufen zu bringen.
ja super.. wie leider befürchtet wurde.. es kommt noch schlimmer.. da wünscht man sich ja fast helbling zurück.. anyway natürlich werde ich auch hier zuerst mal abwarten bevor ich mit vorurteilen komme.. vielleicht machen sie ja diesesmal das richtige, auch wenn ich daran zweifleUNDERCOVER hat geschrieben:der erwähnte christian schöttli ist gleichzeitig der starke man der sicherheitsfirma delta ag.Die Swiss Football League investiert weiter in die Sicherheit
Das Komitee der Swiss Football League (SFL) hat an seiner letzten Sitzung beschlossen, zusätzliche Mittel für den Bereich Sicherheit in den Stadien zu investieren. Zum einen verstärkt sich die Liga personell. Zum anderen beteiligt sie sich am gesamtschweizerischen Projekt „Fachstelle Fanarbeit“. Damit unternimmt die Liga weitere Schritte, um die Gewalt sukzessive aus den Stadien zu verbannen. Und sie rüstet sich für die Umsetzung des auf Anfang Jahr in Kraft getretenen Hooligan-Gesetzes.
Nach dem Rücktritt von Thomas Helbling aus dem Komitee und als Präsident der Kommission für Sicherheit und Fanwesen, hat die Swiss Football League ihre Organisation im Bereich der Sicherheit neu geregelt. Dabei hat sich gezeigt, dass die zeitintensiven Arbeiten in diesem Dossier ehrenamtlich nicht zu bewältigen sind.
Personelle Verstärkungen für mehr Sicherheit
Die Liga hat deshalb den Herren Peter Landolt und Christian Schöttli ein Mandat für die Überprüfung und Verfeinerung der Sicherheitskonzepte der Klubs, für die zentrale Ausbildung der Sicherheitsverantwortlichen (SiVe) und Sicherheitsdelegierten sowie für deren Coaching bei der Umsetzung erteilt. Peter Landolt wird neu zudem die Sicherheits- und Fankommission präsidieren, deren Mitglied er seit acht Jahren ist.
Peter Landolt war in den letzten Jahren Stadion- und Eventmanager für die Grasshoppers. Dabei trug er auch die Hauptverantwortung für die Sicherheit im Stadion Hardturm. Seit 1. Januar 2007 ist er als Stadionmanager Letzigrund für die Stadt Zürich tätig. Christian Schöttli arbeitet unter anderem seit 2003 als Sicherheitsverantwortlicher für den FC Zürich.
Anstossfinanzierung für das Projekt „Fachstelle Fanarbeit“
Auf Repression allein dürfen die Anstrengungen für mehr Sicherheit nicht fussen. Nebst anderen Aktivitäten beteiligt sich die SFL deshalb mit 15'000 Franken am Projekt „Fachstelle Fanarbeit“ unter der Leitung des Sozialpsychologen David Zimmermann, der über grosse Kenntnisse und internationale Erfahrung in der Fanbetreuung verfügt. Die Liga möchte mit der Starthilfe dazu beitragen, das schweizweite Projekt zur Verbesserung der Fanarbeit in den Klubs zum Laufen zu bringen.
"Glauben Sie nicht jenen, die nie in ein Stadion gehen, dass ein Fußballspiel ein Hochrisiko-Anlass sei."
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