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Mit Sforza zur Vision 2010
- Chris Climax
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Ist wird ja nicht der Leistungsausweis von Sforza in Frage gestellt, sondern der Zeitpunkt der Verlängerung. Die Option hätte auch erst in zwei Monaten eingelöst werden können. Dann kann die Situation schon ganz anders aussehen (Cup-Aus, 10. Platz, Streit innerhalb des Teams, etc.). Wenn nach 3/4 der Saison die Situation immer noch befriedigend ist, spricht nichts gegen eine Vertragsverlängerung mit dem Trainer. Aber nicht nach einer halben Saison für einen Nobody-Trainer.
Nein, es ist nur ein Spiel, wenn man gewinnt. Wenn man verliert ist es Scheisszeitverschwendung!
When I looked up "Ninjas" in Thesaurus.com, it said "Ninja's can't be found" Well played Ninjas, well played.
Es tut mit leid Ihnen mitteilen zu müssen, dass Sie den Anforderungen des humanen Evolutionsprogrammes in keinster Weise entsprechen.
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Es tut mit leid Ihnen mitteilen zu müssen, dass Sie den Anforderungen des humanen Evolutionsprogrammes in keinster Weise entsprechen.
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cupsiegerjungs
hätte können doch laut Blick ist GC an ihm interessiert fals Balakov den Verein verlassen sollte...Rumpel hat geschrieben:Ist wird ja nicht der Leistungsausweis von Sforza in Frage gestellt, sondern der Zeitpunkt der Verlängerung. Die Option hätte auch erst in zwei Monaten eingelöst werden können. Dann kann die Situation schon ganz anders aussehen (Cup-Aus, 10. Platz, Streit innerhalb des Teams, etc.). Wenn nach 3/4 der Saison die Situation immer noch befriedigend ist, spricht nichts gegen eine Vertragsverlängerung mit dem Trainer. Aber nicht nach einer halben Saison für einen Nobody-Trainer.
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cupsiegerjungs
Da hat man den Grund...
LUZERN – An jedem Gerücht ist was Wahres dran... Versucht GC, dem FC Luzern den Trainer Ciri Sforza (36) wegzuschnappen?
Das in Luzern kursierende Gerücht besagt, dass GC-Präsident Walter A. Brunner an der letzten Präsidentenkonferenz bei seinem Luzerner Kollegen Walter Stierli in Sachen Sforza die Fühler ausgestreckt hat.
Wollte GC nur einen Trumpf in der Hand halten, falls Trainer Krassimir Balakov in der Winterpause dem Lockruf des Auslandes erliegen sollte? Dass der ehemalige bulgarische Weltklasse-Regisseur in Zürich, an seiner ersten Trainer-Station, hervorragende Arbeit leistet, hat sich in Europa herumgesprochen. Und die von GC offerierte Vertragsverlängerung hat Balakov bis gestern noch nicht unterschrieben.
Oder wollte der GC-Präsident Ende 2006 bereits die Weichen stellen, falls er im Sommer einen Nachfolger für Balakov suchen müsste?
Fakt ist: Seit das Gerücht beim FCL kursiert, ist Bewegung in die Trainer-Diskus-sion gekommen. Luzern macht von seinem Optionsrecht Gebrauch, verlängert noch diese Woche den Vertrag mit Sforza bis Juni 2008 (im BLICK).
Boss Stierli gestern zu BLICK: «Wir lösen die Option ein. Der Brief geht noch diese Woche weg.» Und auch die gewünschten Verstärkungen (Nati-Stürmer Mauro Lustrinelli plus zwei Brasilianer) erhält Sforza.
Und, Herr Stierli, hat Kollege Brunner versucht, in einem «friendly take-over» Ciri Sforza kurz- oder mittelfristig zu übernehmen?
Stierli: «Wir reden offen über unsere Probleme. Walti Brunner hat es begrüsst, dass wir Ciri das Vertrauen als Trainer gegeben haben. Mehr war da nicht.»
Brunner gestern: «Ich schwöre, dass da nichts war!»
Das Gerücht besagt aber auch, dass Brunner am Ende des Small-Talks seinem Kollegen Stierli erklärt habe, dass Sforza ohnehin irgendwann bei GC landen würde...
Brunner dazu: «Das habe ich möglicherweise gesagt.»
Sforza spielte von 1986 bis 1993 (unterbrochen durch einen kurzen Abstecher zu Aarau) bei GC. Sein Herz schlägt immer noch für die Zürcher. Doch dort wird die Türe für ihn mittelfristig geschlossen.
GC-Sportchef Kalle Riedle: «Ich nehme an, dass Krassimir in den nächsten zehn Tagen unterschreiben wird.» Im Raum steht ein Vertrag bis 2009. Balakov: «Mich interessiert jetzt nur die Vor-bereitung. Den Rest regeln meine Berater.»
LUZERN – An jedem Gerücht ist was Wahres dran... Versucht GC, dem FC Luzern den Trainer Ciri Sforza (36) wegzuschnappen?
Das in Luzern kursierende Gerücht besagt, dass GC-Präsident Walter A. Brunner an der letzten Präsidentenkonferenz bei seinem Luzerner Kollegen Walter Stierli in Sachen Sforza die Fühler ausgestreckt hat.
Wollte GC nur einen Trumpf in der Hand halten, falls Trainer Krassimir Balakov in der Winterpause dem Lockruf des Auslandes erliegen sollte? Dass der ehemalige bulgarische Weltklasse-Regisseur in Zürich, an seiner ersten Trainer-Station, hervorragende Arbeit leistet, hat sich in Europa herumgesprochen. Und die von GC offerierte Vertragsverlängerung hat Balakov bis gestern noch nicht unterschrieben.
Oder wollte der GC-Präsident Ende 2006 bereits die Weichen stellen, falls er im Sommer einen Nachfolger für Balakov suchen müsste?
Fakt ist: Seit das Gerücht beim FCL kursiert, ist Bewegung in die Trainer-Diskus-sion gekommen. Luzern macht von seinem Optionsrecht Gebrauch, verlängert noch diese Woche den Vertrag mit Sforza bis Juni 2008 (im BLICK).
Boss Stierli gestern zu BLICK: «Wir lösen die Option ein. Der Brief geht noch diese Woche weg.» Und auch die gewünschten Verstärkungen (Nati-Stürmer Mauro Lustrinelli plus zwei Brasilianer) erhält Sforza.
Und, Herr Stierli, hat Kollege Brunner versucht, in einem «friendly take-over» Ciri Sforza kurz- oder mittelfristig zu übernehmen?
Stierli: «Wir reden offen über unsere Probleme. Walti Brunner hat es begrüsst, dass wir Ciri das Vertrauen als Trainer gegeben haben. Mehr war da nicht.»
Brunner gestern: «Ich schwöre, dass da nichts war!»
Das Gerücht besagt aber auch, dass Brunner am Ende des Small-Talks seinem Kollegen Stierli erklärt habe, dass Sforza ohnehin irgendwann bei GC landen würde...
Brunner dazu: «Das habe ich möglicherweise gesagt.»
Sforza spielte von 1986 bis 1993 (unterbrochen durch einen kurzen Abstecher zu Aarau) bei GC. Sein Herz schlägt immer noch für die Zürcher. Doch dort wird die Türe für ihn mittelfristig geschlossen.
GC-Sportchef Kalle Riedle: «Ich nehme an, dass Krassimir in den nächsten zehn Tagen unterschreiben wird.» Im Raum steht ein Vertrag bis 2009. Balakov: «Mich interessiert jetzt nur die Vor-bereitung. Den Rest regeln meine Berater.»
Dann holen wir halt Kubi als Trainer

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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
- Barry Bonds
- Forumgott

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Da gibts nichts mehr dazuzufügenNOISER hat geschrieben:kontinuität zum beispiel gunner. was will man nach einem jahr bereits wieder einen neuen trainer suchen, wenn das team (notabene von sforza zusammengestellt) erst langsam zusammengewachsen ist?
wir sind momentan auf dem (zumindest für mich) eher überraschenden 7. rang und stehen im cup-viertefinale. sforza hat junge spieler in die stammelf integriert, das team wurde/wird über die winterpause sinnvoll verstärkt und wird im frühling spielerisch nochmals einen schritt vorwärts machen.
was soll das geheule?
SOLO ALLMEND!
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Wiggerl Kögl
- Forumgott

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Schweiz: Ex-Bundesligaspieler hat seit Sommer beim Aufsteiger Traineramt inne
Luzern bindet Sforza bis 2008
Der FC Luzern hat seinen Vertrag mit Trainer Ciriaco Sforza vorzeitig um ein Jahr bis 2008 verlängert. Sforza hatte erst im vergangenen Sommer sein Amt in Luzern angetreten. Es ist der erste Trainerjob des ehemaligen Bundesligaspielers.
Freut sich über "hundertprozentigen Vertrauensbeweis": Ciriaco Sforza.
© imago Luzern war in dieser Saison in die Schweizer Super-League aufgestiegen und belegt nach 18 von 36 Spieltagen mit 19 Zählern den siebten Platz und hat ein Polster von fünf Punkten auf Platz neun, der in die Relegation führen würde. Die Vereinsführung zog am Dienstag die Option auf eine Vertragsverlängerung mit dem 36-Jährigen. Präsident Walter Stierli: "Kontinuität ist uns ein ernstes Anliegen." Sforza selbst freute sich über den "hundertprozentigen Vertrauensbeweis". Eigentlich hätte der Verein noch eine Bedenkzeit bis März haben können.
Sforza spielte in der Bundesliga beim 1. FC Kaiserslautern (1993 - 95, 1997 - 2000 und zwischen 2002 und Herbst 2005) sowie bei Bayern München (1995/96 und zwischen 2002 und 2002). Er absolvierte insgesamt 265 Bundesligaspiele, in denen ihm 23 Tore gelangen.
Aus dem Kicker
Ach Jungs,,,, Ciri wird's wohl richten.
Luzern bindet Sforza bis 2008
Der FC Luzern hat seinen Vertrag mit Trainer Ciriaco Sforza vorzeitig um ein Jahr bis 2008 verlängert. Sforza hatte erst im vergangenen Sommer sein Amt in Luzern angetreten. Es ist der erste Trainerjob des ehemaligen Bundesligaspielers.
Freut sich über "hundertprozentigen Vertrauensbeweis": Ciriaco Sforza.
© imago Luzern war in dieser Saison in die Schweizer Super-League aufgestiegen und belegt nach 18 von 36 Spieltagen mit 19 Zählern den siebten Platz und hat ein Polster von fünf Punkten auf Platz neun, der in die Relegation führen würde. Die Vereinsführung zog am Dienstag die Option auf eine Vertragsverlängerung mit dem 36-Jährigen. Präsident Walter Stierli: "Kontinuität ist uns ein ernstes Anliegen." Sforza selbst freute sich über den "hundertprozentigen Vertrauensbeweis". Eigentlich hätte der Verein noch eine Bedenkzeit bis März haben können.
Sforza spielte in der Bundesliga beim 1. FC Kaiserslautern (1993 - 95, 1997 - 2000 und zwischen 2002 und Herbst 2005) sowie bei Bayern München (1995/96 und zwischen 2002 und 2002). Er absolvierte insgesamt 265 Bundesligaspiele, in denen ihm 23 Tore gelangen.
Aus dem Kicker
Ach Jungs,,,, Ciri wird's wohl richten.
FANCLUB SUPERMARIO
...........SINCE 2007...........
FANCLUB SUPER-HAKI
--------SINCE 2009---------------------
FANCLUB SUPER-SCHNÖWLY
--------SINCE 2014---------------
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@ Noiser
Rumpel hat geschrieben:Ist wird ja nicht der Leistungsausweis von Sforza in Frage gestellt, sondern der Zeitpunkt der Verlängerung. Die Option hätte auch erst in zwei Monaten eingelöst werden können. Dann kann die Situation schon ganz anders aussehen (Cup-Aus, 10. Platz, Streit innerhalb des Teams, etc.). Wenn nach 3/4 der Saison die Situation immer noch befriedigend ist, spricht nichts gegen eine Vertragsverlängerung mit dem Trainer. Aber nicht nach einer halben Saison für einen Nobody-Trainer.
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
- blau weiss
- Experte

- Beiträge: 447
- Registriert: 16. Mai 2005, 20:48
Quelle: www.fcl.chDer FC Luzern hat den Vertrag mit Cheftrainer Ciriaco Sforza um 1 Jahr bis Ende Juni 2008 verlängert. Der Verwaltungsrat der FC Luzern-Innerschweiz AG ist zufrieden mit der kontinuierlichen Aufbauarbeit von Sforza und hat deshalb die Option auf Vertragsverlängerung vorzeitig eingelöst.
Rechtschreibung ohne Gewähr
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Big Punisher
- FCL-Insider

- Beiträge: 628
- Registriert: 24. Nov 2006, 19:34
sforza wird wohl gute kontakte in der bundesliga haben mettomo kennt er aus seiner zeit beim fck... klar hätte man einen anderen als mettomo verpflichten können jedoch muss du soeinen erstmals finden denn wage mal zu behaupten das man ohne ihn noch paar töpfe mehr gekriegt hätte und nicht dort stehen würde wo man zurzeit ist!Gunner hat geschrieben:Warum? Woher weisst du das Sforza Lupo geholt hat? Wenn es Mettomo nicht wär, dann wohl ein anderer .... also ich sehe die Verpflichtung von Mettomo nicht als Leistungsausweis.Big Punisher hat geschrieben:würde mich auch mal intressieren? haben sforza viel zu verdanken z.b. mettomo, lupo wären wohl ohne ihn kaum beim fcl...
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Moschle
NLZ (26.01.07):
Fussball: Ciriaco Sforza
«Es kommt meinen Vorstellungen nahe»
Der FCL schürt mit drei Verstärkungen neue Erwartungen. Trainer Sforza setzt sein Team in einem Ranking auf Platz «fünf oder sechs».
FCL-Trainer Ciriaco Sforza nimmt mit seiner Mannschaft im Trainingslager in Estepona (Spanien) Anlauf in die Rückrunde. Morgen Samstag reist der 36-Jährige vorzeitig nach Hause, weil er am Sonntag an der Sporthochschule in Köln zum Uefa-Pro-Lizenz-Kurs erwartet wird. Zuvor redet er über die Neuverpflichtungen und «umstrukturierte Gedanken».
Ciriaco Sforza, Sie haben nach der Vorrunde neue Spieler gefordert und drei bekommen. Hat die Mannschaft mit Lustrinelli, Seoane und Makanaki jetzt das Gesicht, das Ihren Vorstellungen entspricht?
Ciriaco Sforza: Es kommt meinen Vorstellungen nahe, ja. Wir haben erfahrene Spieler, dazu junge Talente und Konkurrenz im Kader. Es gibt keinen Fremdkörper in der Mannschaft.
Im Dezember betonten Sie, vor allem die Mittelfeldseiten neu besetzen zu wollen. Das ist mit dem Brasilianer Makanaki aber nur zu 50 Prozent gelungen.
Sforza: Ja, weil der andere nicht wollte.
Yassin Mikari von Winterthur?
Sforza: Ja, aber das ist sein Entscheid. Also habe ich meine Gedanken umstrukturiert und gesagt, dass wir für die andere Seite einen Kompromiss finden müssen. Zudem: Wenn man die Gelegenheit hat, einen Lustrinelli und einen Seoane zu holen, muss man sie packen.
Diese Spieler haben die Qualität angehoben. Das setzt zwangsläufig Sie als Trainer unter Druck.
Sforza: Das ist kein Problem. Wenn ich hätte vermeiden wollen, dass der Druck zunimmt, hätte ich keine Transfers getätigt. Aber ohne Neue wären wir nicht weitergekommen. Es braucht frische Kräfte, es braucht Qualität, um Fortschritte erzielen zu können.
Wo ordnen Sie den FCL nun rein nach Papierform ein?
Sforza: Jetzt auf Platz fünf oder sechs. Wir sind besser geworden.
Und trotzdem geht es im Frühling gegen den Abstieg. Das ist die Realität.
Sforza: Das haben wir nicht vergessen. Aber wenn wir die Saison sauber hinter uns bringen, im Sommer vielleicht noch einmal etwas unternehmen, sehe ich die Chance, dass sich das Team nach vorne orientieren kann.
Sie haben neue Spieler bekommen, aber jene, mit denen Sie nicht mehr planen, sind immer noch da.
Sforza: Ich habe bestehende Verträge zu respektieren.
Aber Edmond Ntiamoah zum Beispiel hat doch kaum Aussichten auf einen Platz im Team.
Sforza: Ihm habe ich gesagt, dass er nicht enttäuscht sein darf, wenn er am Wochenende auf der Tribüne sitzt.
Was ist mit Maliqi? Mit Paquito? Mit Andreoli?
Sforza: Ich will jedem eine faire Chance einräumen. Wenn er sie nicht packt, dann müssen wir die Konsequenzen ziehen. Die Situation hat sich mit den Zuzügen so verändert, dass jeder in der Mannschaft ersetzbar ist.
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Big Punisher
- FCL-Insider

- Beiträge: 628
- Registriert: 24. Nov 2006, 19:34


