Was willst du damit sagen? Die getroffenen Massnahmen inkl. den zusätzlichen 2 Franken sind erst gerechtfertigt wenn ein 38jähriger Polizist getötet wird?Stecki hat geschrieben: Aufforderung an alle hohen Tiere beim FCL, Polizei, Regierung etc.: Video anschauen und sich einmal Gedanken machen was für Scheisse man Gegenüber den Medien tagtäglich rauslässt.
DAS ist Gewalt, nicht was in Luzern abgeht.
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Fussball Ausland
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Thomas1365
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Stecki
Nach neusten Erkenntnissen könnte der Angriff auf den 38-jährigen Sicherheitsagent Filippo Raciti geplant gewesen sein. Der Polizist kannte die Mitglieder der gewalttätigen Gruppierungen, hatte kürzlich bei einem Prozess gegen einen Ultra ausgesagt und war seither bedroht worden.
Der getötete Polizist starb offenbar an inneren Blutungen. Unklar ist die Todesursache: Zunächst war von einem Feuerwerkskörper die Rede, später sollte der Beamte durch einen Stein getötet worden sein.
Einer dritten Version zu Folge war er aus dem Auto gestiegen, weil ein schwerer Stein die Frontscheibe durchschlagen hatte. Dann sei eine selbst gebastelte Bombe in seinem Gesicht explodiert.
Kritisch war lange Zeit auch der Zustand eines weiterer Polizisten, der mit schweren Verletzungen ins Spital eingeliefert wurde. Er war bei den Tumulten von einem Motorrad überfahren worden, schwebt aber
Der getötete Polizist starb offenbar an inneren Blutungen. Unklar ist die Todesursache: Zunächst war von einem Feuerwerkskörper die Rede, später sollte der Beamte durch einen Stein getötet worden sein.
Einer dritten Version zu Folge war er aus dem Auto gestiegen, weil ein schwerer Stein die Frontscheibe durchschlagen hatte. Dann sei eine selbst gebastelte Bombe in seinem Gesicht explodiert.
Kritisch war lange Zeit auch der Zustand eines weiterer Polizisten, der mit schweren Verletzungen ins Spital eingeliefert wurde. Er war bei den Tumulten von einem Motorrad überfahren worden, schwebt aber
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Stecki
Fans bepöbeln HSV-Spieler
Einen Tag nach der Niederlage bei Hertha BSC sind die Spieler des Hamburger SV von wütenden Fans heftig angepöbelt worden. Eine im Kreis von 250 Zaungästen aggressiv auftretende Gruppe von rund 20 Anhängern versperrte den Profis den Weg zum Trainingsplatz und beschimpfte sie. Geschmacklose Gesänge ("Wenn ihr absteigt, schlagen wir euch tot") ertönten, und auf einem Spruchband wurde gefordert: "Vorstand raus".
Einen Tag nach der Niederlage bei Hertha BSC sind die Spieler des Hamburger SV von wütenden Fans heftig angepöbelt worden. Eine im Kreis von 250 Zaungästen aggressiv auftretende Gruppe von rund 20 Anhängern versperrte den Profis den Weg zum Trainingsplatz und beschimpfte sie. Geschmacklose Gesänge ("Wenn ihr absteigt, schlagen wir euch tot") ertönten, und auf einem Spruchband wurde gefordert: "Vorstand raus".
David CopperfieldStecki hat geschrieben:Er war bei den Tumulten von einem Motorrad überfahren worden, schwebt aber
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Stecki
tja. steht nicht gerade gut um den guten alten HSVStecki hat geschrieben:Fans bepöbeln HSV-Spieler
Einen Tag nach der Niederlage bei Hertha BSC sind die Spieler des Hamburger SV von wütenden Fans heftig angepöbelt worden. Eine im Kreis von 250 Zaungästen aggressiv auftretende Gruppe von rund 20 Anhängern versperrte den Profis den Weg zum Trainingsplatz und beschimpfte sie. Geschmacklose Gesänge ("Wenn ihr absteigt, schlagen wir euch tot") ertönten, und auf einem Spruchband wurde gefordert: "Vorstand raus".
"Wer sich vor nichts Grossem fürchtet, der hat vor jeder Kleinigkeit Schiss. Gerade der postmoderne Relativismus führt dazu, dass wir nichts mehr relativieren können. So werden wir bei jeder minimalen Gelegenheit zu reaktionären Mimosen, die sofort nach Repressionsmassnahmen rufen und sich auch beträchtliche Zumutungen - wie zum Beispiel Leibesvisitationen, Nacktscannen, Rauchverbote, Bologna-Reformen oder massive Umverteilungen gesellschaftlichen Reichtums - gerne gefallen lassen."
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FUCK FRONTEX
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weiss nicht, ob sich mein HSV wirklich noch retten kann!Tassenwirt hat geschrieben:Stecki hat geschrieben:Kenn ich von ner Norddeutschen MannschaftTassenwirt hat geschrieben:bekommen stets in letzter minute gegentore...
nur ist der hsv letzter, lyonnais immer noch mit 11 punkten vorsprung leader..
H S V -> Die Unabsteigbaren oder der Bundesliga DINO!!
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Regierung befiehlt Geisterspiele
05.02.2007 | 21:23:38
ROM – Die italienische Regierung greift durch: In Zukunft wird es keine Spiele mehr mit Publikum in Stadien geben, die nicht den Sicherheitsvorschriften entsprechen!
Das erklärte heute Innenminister Guliano Amato, drei Tage nach dem Ausschreitungen in Catania. An einem Krisengripfel in Rom einigte sich die Regierung mit dem italienischen Fussballverband und dem Nationalen Olympischen Komitee auf dieses Massnahmenpaket. Am Mittwoch findet eine ausserordentliche Kabinettssitzung statt, auf der eine Gesetzesvorlage zur Sicherheit in den Stadion verabschiedet werden soll.
Nur sechs von 16 Serie-A-Stadien besitzen die im so genannten Pisanu-Gesetz vorgeschriebenen Sicherheitseinrichtungen. Dazu zählen die Olympiastadien in Rom und Turin sowie die Arenen in Genua, Palermo, Siena und Messina. In Mailand und Parma stehen die Umbauarbeiten unmittelbar vor dem Abschluss.
Nur dank Ausnahmegenehmigungen durfte bisher in den anderen Arenen gespielt werden. Sie erfüllen die Auflagen des vom früheren Innenminister Giuseppe Pisanu eingeführten Gesetzes gegen die Gewalt im Fussball nicht.
Das Gesetz sieht unter anderem auf den Namen ausgestellte Eintrittskarten, elektronische Ticket-Kontrollen an den Stadien mit Einlass durch ein Metall-Drehkreuz, Video-Überwachung im gesamten Stadion-Bereich für Stadien mit mehr als 10’000 Plätzen sowie vorgelagerte Sicherheitskontrollen an den Eingängen vor.
Das von der Staatsanwaltschaft nach den Krawallen beschlagnahmte Stadion in Catania verfügt weder über Sicherheitskontrollen an den Eingängen, noch über ein ausreichendes Video-Überwachungssystem.
Ausser auf die «Geisterspiele» in unsicheren Stadien einigten sich die Konferenzteilnehmer in Rom auch auf ein Verkaufsverbot von Eintrittskarten an die Fans des Gastvereins. Zudem dürfen in Zukunft auch gegen bislang nicht vorbestrafte Hooligans Stadionverbote ausgesprochen werden. Bereits einmal verurteilte Krawallmacher müssen zu den Zeitpunkten der Spiele ihrer favorisierten Klubs Sozialdienst leisten.
05.02.2007 | 21:23:38
ROM – Die italienische Regierung greift durch: In Zukunft wird es keine Spiele mehr mit Publikum in Stadien geben, die nicht den Sicherheitsvorschriften entsprechen!
Das erklärte heute Innenminister Guliano Amato, drei Tage nach dem Ausschreitungen in Catania. An einem Krisengripfel in Rom einigte sich die Regierung mit dem italienischen Fussballverband und dem Nationalen Olympischen Komitee auf dieses Massnahmenpaket. Am Mittwoch findet eine ausserordentliche Kabinettssitzung statt, auf der eine Gesetzesvorlage zur Sicherheit in den Stadion verabschiedet werden soll.
Nur sechs von 16 Serie-A-Stadien besitzen die im so genannten Pisanu-Gesetz vorgeschriebenen Sicherheitseinrichtungen. Dazu zählen die Olympiastadien in Rom und Turin sowie die Arenen in Genua, Palermo, Siena und Messina. In Mailand und Parma stehen die Umbauarbeiten unmittelbar vor dem Abschluss.
Nur dank Ausnahmegenehmigungen durfte bisher in den anderen Arenen gespielt werden. Sie erfüllen die Auflagen des vom früheren Innenminister Giuseppe Pisanu eingeführten Gesetzes gegen die Gewalt im Fussball nicht.
Das Gesetz sieht unter anderem auf den Namen ausgestellte Eintrittskarten, elektronische Ticket-Kontrollen an den Stadien mit Einlass durch ein Metall-Drehkreuz, Video-Überwachung im gesamten Stadion-Bereich für Stadien mit mehr als 10’000 Plätzen sowie vorgelagerte Sicherheitskontrollen an den Eingängen vor.
Das von der Staatsanwaltschaft nach den Krawallen beschlagnahmte Stadion in Catania verfügt weder über Sicherheitskontrollen an den Eingängen, noch über ein ausreichendes Video-Überwachungssystem.
Ausser auf die «Geisterspiele» in unsicheren Stadien einigten sich die Konferenzteilnehmer in Rom auch auf ein Verkaufsverbot von Eintrittskarten an die Fans des Gastvereins. Zudem dürfen in Zukunft auch gegen bislang nicht vorbestrafte Hooligans Stadionverbote ausgesprochen werden. Bereits einmal verurteilte Krawallmacher müssen zu den Zeitpunkten der Spiele ihrer favorisierten Klubs Sozialdienst leisten.

Heisst das der Tempel von Bergamo genügt nicht den höchsten SicherheitsvorschriftenYoda hat geschrieben:Regierung befiehlt Geisterspiele
05.02.2007 | 21:23:38
ROM – Die italienische Regierung greift durch: In Zukunft wird es keine Spiele mehr mit Publikum in Stadien geben, die nicht den Sicherheitsvorschriften entsprechen!
Das erklärte heute Innenminister Guliano Amato, drei Tage nach dem Ausschreitungen in Catania. An einem Krisengripfel in Rom einigte sich die Regierung mit dem italienischen Fussballverband und dem Nationalen Olympischen Komitee auf dieses Massnahmenpaket. Am Mittwoch findet eine ausserordentliche Kabinettssitzung statt, auf der eine Gesetzesvorlage zur Sicherheit in den Stadion verabschiedet werden soll.
Nur sechs von 16 Serie-A-Stadien besitzen die im so genannten Pisanu-Gesetz vorgeschriebenen Sicherheitseinrichtungen. Dazu zählen die Olympiastadien in Rom und Turin sowie die Arenen in Genua, Palermo, Siena und Messina. In Mailand und Parma stehen die Umbauarbeiten unmittelbar vor dem Abschluss.
Nur dank Ausnahmegenehmigungen durfte bisher in den anderen Arenen gespielt werden. Sie erfüllen die Auflagen des vom früheren Innenminister Giuseppe Pisanu eingeführten Gesetzes gegen die Gewalt im Fussball nicht.
Das Gesetz sieht unter anderem auf den Namen ausgestellte Eintrittskarten, elektronische Ticket-Kontrollen an den Stadien mit Einlass durch ein Metall-Drehkreuz, Video-Überwachung im gesamten Stadion-Bereich für Stadien mit mehr als 10’000 Plätzen sowie vorgelagerte Sicherheitskontrollen an den Eingängen vor.
Das von der Staatsanwaltschaft nach den Krawallen beschlagnahmte Stadion in Catania verfügt weder über Sicherheitskontrollen an den Eingängen, noch über ein ausreichendes Video-Überwachungssystem.
Ausser auf die «Geisterspiele» in unsicheren Stadien einigten sich die Konferenzteilnehmer in Rom auch auf ein Verkaufsverbot von Eintrittskarten an die Fans des Gastvereins. Zudem dürfen in Zukunft auch gegen bislang nicht vorbestrafte Hooligans Stadionverbote ausgesprochen werden. Bereits einmal verurteilte Krawallmacher müssen zu den Zeitpunkten der Spiele ihrer favorisierten Klubs Sozialdienst leisten.
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Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
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Bill Shankly
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am weekend wird wohl bereits wieder gespielt...
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0, ... 87,00.html
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hat irgendeinmal eigentlich schon irgendein entscheidungsträger, polizist oder medienschaffende gecheckt, dass man noch so über die sicherheit in den stadion diskutieren kann, wenn das gewaltproblem zu 99% ausserhalb der stadiontore beheimatet ist... 
kommt sicher gut raus, wenn auswärtsfans nicht mehr zugelassen sind und sich der pöbel dann nur noch vor den stadien / in den städten die zeit vertreibt...
gebe italien 2 wochen, dann läuft wieder alles nach dem status quo...
kommt sicher gut raus, wenn auswärtsfans nicht mehr zugelassen sind und sich der pöbel dann nur noch vor den stadien / in den städten die zeit vertreibt...
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- Chris Climax
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find ich auch gut, dass die stadien sicherer werden müssen. so kann man sicher auch die polizisten und weitere leute VOR dem stadion schützen. genauso wirkungsvoll wie stadionverboteBill Shankly hat geschrieben:hat irgendeinmal eigentlich schon irgendein entscheidungsträger, polizist oder medienschaffende gecheckt, dass man noch so über die sicherheit in den stadion diskutieren kann, wenn das gewaltproblem zu 99% ausserhalb der stadiontore beheimatet ist...![]()