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Fussball Ausland
Reds» verkauft
06.02.2007 | 15:01:36
LIVERPOOL – Das Rennen um den FC Liverpool ist gelaufen: Der Verein wurde für 715 Millionen Euro an die US-Investoren George Gillett und Tom Hicks verkauft.
Es war ein regelrechtes Übernahmerennen um den englischen Traditionsklub FC Liverpool. Und lange schien die International Capital Group aus Dubai die Nase vorn zu haben. Doch nun wurden die Scheichs ausgebremst.
Neue Besitzer der «Reds» sind die beiden US-Geschäftsleute George Gillett und Tom Hicks, welche für die Aktienmehrheit 715 Millionen Euro (1,15 Milliarden Franken) bezahlten.
«Ein grosser Schritt vorwärts für Liverpool, seine Aktionäre und Fans», kommentierte Liverpool-Präsident und bisheriger Hauptaktionär (51,6 Prozent) David Moore, der sein Aktienpaket an die US-Sport-Tycoons abtrat. Moore rief auch die anderen Aktionäre auf, es ihm gleich zu tun.
Der 60-jährige Hicks ist auch Eigentümer des NHL-Teams Dallas Stars und des MLB-Baseball-Klubs Texas Rangers. Dem 68-jährigen Milliardär Gillett gehört der NHL-Klub Montreal Canadiens.
Liverpool ist damit nach Manchester United (Malcolm Glazer) und Aston Villa (Randy Lerner) der dritte Verein der Premier League, der sich unter US-amerikanische Kontrolle begibt. Insgesamt ist der Champions-League-Sieger von 2005 schon der siebente englische Fussball-Klub, der von ausländischen Investoren übernommen wurde
Quelle: Blick.ch
06.02.2007 | 15:01:36
LIVERPOOL – Das Rennen um den FC Liverpool ist gelaufen: Der Verein wurde für 715 Millionen Euro an die US-Investoren George Gillett und Tom Hicks verkauft.
Es war ein regelrechtes Übernahmerennen um den englischen Traditionsklub FC Liverpool. Und lange schien die International Capital Group aus Dubai die Nase vorn zu haben. Doch nun wurden die Scheichs ausgebremst.
Neue Besitzer der «Reds» sind die beiden US-Geschäftsleute George Gillett und Tom Hicks, welche für die Aktienmehrheit 715 Millionen Euro (1,15 Milliarden Franken) bezahlten.
«Ein grosser Schritt vorwärts für Liverpool, seine Aktionäre und Fans», kommentierte Liverpool-Präsident und bisheriger Hauptaktionär (51,6 Prozent) David Moore, der sein Aktienpaket an die US-Sport-Tycoons abtrat. Moore rief auch die anderen Aktionäre auf, es ihm gleich zu tun.
Der 60-jährige Hicks ist auch Eigentümer des NHL-Teams Dallas Stars und des MLB-Baseball-Klubs Texas Rangers. Dem 68-jährigen Milliardär Gillett gehört der NHL-Klub Montreal Canadiens.
Liverpool ist damit nach Manchester United (Malcolm Glazer) und Aston Villa (Randy Lerner) der dritte Verein der Premier League, der sich unter US-amerikanische Kontrolle begibt. Insgesamt ist der Champions-League-Sieger von 2005 schon der siebente englische Fussball-Klub, der von ausländischen Investoren übernommen wurde
Quelle: Blick.ch
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Bill Shankly
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San Siro bis Oktober „dicht“
Dem Beschluss, Spiele der Serie A und B nur noch in sicheren Stadien stattfinden zu lassen, folgen nur wenige Tage später die ersten konkreten Meldungen: Die Heimat von AC und Inter wird bis Oktober nicht mehr von Zuschauern betreten werden.
„Arbeiten zur Besserung der Sicherheitsstandards können nicht vor Oktober abgeschlossen werden. Dies bedeutet, dass bis dahin unter Ausschluss der Öffentlichkeit gespielt wird“, sagte der Vizepräsident des AC Milan, Adriano Galliani am Mittwoch. Die Sanierungsmaßnahmen des Giuseppe-Meazza-Stadions im Stadtteil San Siro sollen rund 22 Millionen Euro kosten und von beiden Clubs gemeinsam getragen werden.
Unterdessen regt sich in der Serie B erster Widerstand gegen den Beschluss, der wie alle anderen Maßnahmen allerdings am Mittwochabend durch das italienische Kabinett noch abgesegnet werden muss. Der SSC Neapel, dessen Stadion San Paolo ebenfalls nicht den Sicherheitsbedingungen entspricht, kündigte an, im Falle eines Zuschauerausschlusses zu in den Streik treten zu wollen.
Bei Innenminister Giuliano Amato, entscheidend an der Entwicklung des Maßnahmenkataloges im Kampf gegen die Gewalt in und um italienische Fußballstadien beteiligt, stoßen derartige Ankündigungen jedoch auf taube Ohren. „Die Dekrete heben alle Sondergenehmigungen auf. Ich rücke nicht davon ab“, bekräftigte der Politiker.
Nach jüngsten Angaben kann in Italiens Serie A vorläufig nur noch in Rom, Palermo, Siena und Turin coram publico dem Fußballsport gefrönt werden. In allen anderen Städten müssen aufwändige Modernisierungsauflagen erfüllt werden, bevor Zuschauer wieder Zutritt erhalten. (Stadionwelt, 07.02.07)
Dem Beschluss, Spiele der Serie A und B nur noch in sicheren Stadien stattfinden zu lassen, folgen nur wenige Tage später die ersten konkreten Meldungen: Die Heimat von AC und Inter wird bis Oktober nicht mehr von Zuschauern betreten werden.
„Arbeiten zur Besserung der Sicherheitsstandards können nicht vor Oktober abgeschlossen werden. Dies bedeutet, dass bis dahin unter Ausschluss der Öffentlichkeit gespielt wird“, sagte der Vizepräsident des AC Milan, Adriano Galliani am Mittwoch. Die Sanierungsmaßnahmen des Giuseppe-Meazza-Stadions im Stadtteil San Siro sollen rund 22 Millionen Euro kosten und von beiden Clubs gemeinsam getragen werden.
Unterdessen regt sich in der Serie B erster Widerstand gegen den Beschluss, der wie alle anderen Maßnahmen allerdings am Mittwochabend durch das italienische Kabinett noch abgesegnet werden muss. Der SSC Neapel, dessen Stadion San Paolo ebenfalls nicht den Sicherheitsbedingungen entspricht, kündigte an, im Falle eines Zuschauerausschlusses zu in den Streik treten zu wollen.
Bei Innenminister Giuliano Amato, entscheidend an der Entwicklung des Maßnahmenkataloges im Kampf gegen die Gewalt in und um italienische Fußballstadien beteiligt, stoßen derartige Ankündigungen jedoch auf taube Ohren. „Die Dekrete heben alle Sondergenehmigungen auf. Ich rücke nicht davon ab“, bekräftigte der Politiker.
Nach jüngsten Angaben kann in Italiens Serie A vorläufig nur noch in Rom, Palermo, Siena und Turin coram publico dem Fußballsport gefrönt werden. In allen anderen Städten müssen aufwändige Modernisierungsauflagen erfüllt werden, bevor Zuschauer wieder Zutritt erhalten. (Stadionwelt, 07.02.07)

hab ich mir auch gedachtWiesel hat geschrieben:Haben nicht die Deutschen wieder mal mit erhobenem Zeigefinger nach Italien gezeigt?? Hallo Lok
"Wer sich vor nichts Grossem fürchtet, der hat vor jeder Kleinigkeit Schiss. Gerade der postmoderne Relativismus führt dazu, dass wir nichts mehr relativieren können. So werden wir bei jeder minimalen Gelegenheit zu reaktionären Mimosen, die sofort nach Repressionsmassnahmen rufen und sich auch beträchtliche Zumutungen - wie zum Beispiel Leibesvisitationen, Nacktscannen, Rauchverbote, Bologna-Reformen oder massive Umverteilungen gesellschaftlichen Reichtums - gerne gefallen lassen."
- Robert Pfaller -
FUCK FRONTEX
- Robert Pfaller -
FUCK FRONTEX
Cristiano Ronaldo fordert mehr Lohn
Cristiano Ronaldo "provoziert" ManU
Montag 12. Februar 2007 um 16:45 Uhr
Von: Björn Häberli
Der Spieler von ManU will zum bestbezahlten Spieler überhaupt werden
Cristiano Ronaldo, der von Manchester United für unverkäuflich erklärt worden ist, setzt seinem Arbeitgeber offenbar die Pistole auf die Brust: Der Portugiese fordert für sich einen deutlich höheren Lohn, ansonsten droht der 21-Jährige mit Abschied. Mehr noch, der Ex-Sporting-Spieler will zum bestbezahlten Spieler des Erdballs aufsteigen. Der dribbelstarke und schnelle Flügelspieler soll pro Jahr ein Salär von 12 Millionen Euro fordern... Manchester will den Vertrag mit Ronaldo bis 2012 verlängern - so wie es scheint aber höchstens für 8 Millionen jährlich. Vor einigen Tagen hatte der Offensivspieler sich die Möglichkeit eines Wechsels offen gelassen: "Ich weiss noch nicht, wo ich in sechs Monaten spielen werde. Auf jeden Fall will ich weiter auf höchstem Niveau spielen und so viel wie möglich gewinnen."
Im Moment zeigen vor allem Real Madrid, Barcelona und Inter Mailand Interesse; auch Juventus Turin, das nach der (geplanten) Rückkehr in die Serie A sein Kader mächtig aufstocken will, ist ein Kandidat auf eine Verpflichtung.
Quelle: 4-4-2.ch
PS: Arrogantester Spieler der Premierleague...
Cristiano Ronaldo "provoziert" ManU
Montag 12. Februar 2007 um 16:45 Uhr
Von: Björn Häberli
Der Spieler von ManU will zum bestbezahlten Spieler überhaupt werden
Cristiano Ronaldo, der von Manchester United für unverkäuflich erklärt worden ist, setzt seinem Arbeitgeber offenbar die Pistole auf die Brust: Der Portugiese fordert für sich einen deutlich höheren Lohn, ansonsten droht der 21-Jährige mit Abschied. Mehr noch, der Ex-Sporting-Spieler will zum bestbezahlten Spieler des Erdballs aufsteigen. Der dribbelstarke und schnelle Flügelspieler soll pro Jahr ein Salär von 12 Millionen Euro fordern... Manchester will den Vertrag mit Ronaldo bis 2012 verlängern - so wie es scheint aber höchstens für 8 Millionen jährlich. Vor einigen Tagen hatte der Offensivspieler sich die Möglichkeit eines Wechsels offen gelassen: "Ich weiss noch nicht, wo ich in sechs Monaten spielen werde. Auf jeden Fall will ich weiter auf höchstem Niveau spielen und so viel wie möglich gewinnen."
Im Moment zeigen vor allem Real Madrid, Barcelona und Inter Mailand Interesse; auch Juventus Turin, das nach der (geplanten) Rückkehr in die Serie A sein Kader mächtig aufstocken will, ist ein Kandidat auf eine Verpflichtung.
Quelle: 4-4-2.ch
PS: Arrogantester Spieler der Premierleague...
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Moschle
- Yoda
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DFB-Pokal-Halbfinale steht
Der VfB Stuttgart bekommt es im Halbfinale des DFB-Pokals mit einem schweren Brocken zu tun. Die Schwaben müssen in den Norden reisen.
Die Elf von Trainer Armin Veh muss in der Vorschlussrunde (17./18. April) beim VfL Wolfsburg antreten.
Das zweite Semifinale bestreiten der dreimalige Pokalsieger 1. FC Nürnberg und der viermalige Cup-Gewinner Eintracht Frankfurt. Das ergab die Auslosung am Sonntagabend in der ARD-Sportschau.
Finale steigt am 26. Mai
Wolfsburg ist der einzige verbliebene Club, der den traditionsreichen Wettbewerb noch nicht gewonnen hat. Die "Wölfe" erreichten lediglich 1995 das Endspiel gegen Borussia Mönchengladbach. Gegner Stuttgart feierte 1997 den letzten seiner drei Pokaltriumphe. Das Finale wird am 26. Mai im Berliner Olympiastadion ausgetragen.
Der VfB Stuttgart bekommt es im Halbfinale des DFB-Pokals mit einem schweren Brocken zu tun. Die Schwaben müssen in den Norden reisen.
Die Elf von Trainer Armin Veh muss in der Vorschlussrunde (17./18. April) beim VfL Wolfsburg antreten.
Das zweite Semifinale bestreiten der dreimalige Pokalsieger 1. FC Nürnberg und der viermalige Cup-Gewinner Eintracht Frankfurt. Das ergab die Auslosung am Sonntagabend in der ARD-Sportschau.
Finale steigt am 26. Mai
Wolfsburg ist der einzige verbliebene Club, der den traditionsreichen Wettbewerb noch nicht gewonnen hat. Die "Wölfe" erreichten lediglich 1995 das Endspiel gegen Borussia Mönchengladbach. Gegner Stuttgart feierte 1997 den letzten seiner drei Pokaltriumphe. Das Finale wird am 26. Mai im Berliner Olympiastadion ausgetragen.

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Stecki
http://www.ultrasrapid.com/2006-2007/FA ... 40307.html
Bilder vom Wiener Derby und dem Marsch durch Favoriten.
Bilder vom Wiener Derby und dem Marsch durch Favoriten.
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Stumpen-Rudi
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- Beiträge: 724
- Registriert: 9. Mär 2007, 13:37
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Röber wirft das Handtuch
Nach nur zehnwöchiger Amtszeit hat Trainer Jürgen Röber bei Borussia Dortmund seinen Rücktritt erklärt. Der 53- Jährige zog die Konsequenzen aus dem schwachen Rückrundenstart mit nur zwei Siegen und sechs Niederlagen.
Ein Nachfolger für Röber steht noch nicht fest. Als erster Anwärter gilt der ehemalige Bielefeld-Coach Thomas von Heesen, der in Dortmund bereits in der Winterpause im Gespräch war.
Nach nur zehnwöchiger Amtszeit hat Trainer Jürgen Röber bei Borussia Dortmund seinen Rücktritt erklärt. Der 53- Jährige zog die Konsequenzen aus dem schwachen Rückrundenstart mit nur zwei Siegen und sechs Niederlagen.
Ein Nachfolger für Röber steht noch nicht fest. Als erster Anwärter gilt der ehemalige Bielefeld-Coach Thomas von Heesen, der in Dortmund bereits in der Winterpause im Gespräch war.
Was du heute kannst besorgen, geht genauso gut auch morgen...
- Yoda
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Verbot von Spruchbändern, Fahnen, Trommeln und Megafonen
Das Kontrollkomitee für Sportveranstaltungen des italienischen Innenministeriums hat in der vergangenen Woche drastische Sofortmaßnahmen zur Kontrolle der Fankurven beschlossen, die den Support stark reglementieren.
Spruchbänder und Fahnen sollen zukünftig nur noch nach vorheriger Genehmigung durch die jeweiligen Sicherheitsdienste Einlass ins Stadion finden, Trommeln und Megafone werden komplett verboten. Weiterhin wurde beschlossen, dass künftig nur noch ein Flutlichtspiel geringster Sicherheitsstufe pro Tag ausgetragen werden darf. Die neuen Regelungen sollen ab 30.März in Kraft treten. (Stadionwelt, 14.03.2007)
Das Kontrollkomitee für Sportveranstaltungen des italienischen Innenministeriums hat in der vergangenen Woche drastische Sofortmaßnahmen zur Kontrolle der Fankurven beschlossen, die den Support stark reglementieren.
Spruchbänder und Fahnen sollen zukünftig nur noch nach vorheriger Genehmigung durch die jeweiligen Sicherheitsdienste Einlass ins Stadion finden, Trommeln und Megafone werden komplett verboten. Weiterhin wurde beschlossen, dass künftig nur noch ein Flutlichtspiel geringster Sicherheitsstufe pro Tag ausgetragen werden darf. Die neuen Regelungen sollen ab 30.März in Kraft treten. (Stadionwelt, 14.03.2007)

