Träum weiter, dass ihr mit der jetztigen Mannschaft Chancen auf den Titel habt...Rotblau hat geschrieben:Pyrofreak 1 hat geschrieben: Was bist den du für ein Pisser? Luzern wäre mit einemanderen Schiri bös untergegangen? Luzern hatte doppelt soviele gute Chancen in der 1. Halbzeit als die Basler.Schiri pfiff auf beiden Seitzen einen Seich zusammen.
Soll Luzern nun gegen Zürich gewinnen.
Liiribox
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[Match-Thread] FC Basel - FC Luzern (17.02.2007, 17:45 Uhr)
- love_lustrigoal
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Taschentuch?
Nein, es ist nur ein Spiel, wenn man gewinnt. Wenn man verliert ist es Scheisszeitverschwendung!
When I looked up "Ninjas" in Thesaurus.com, it said "Ninja's can't be found" Well played Ninjas, well played.
Es tut mit leid Ihnen mitteilen zu müssen, dass Sie den Anforderungen des humanen Evolutionsprogrammes in keinster Weise entsprechen.
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Es tut mit leid Ihnen mitteilen zu müssen, dass Sie den Anforderungen des humanen Evolutionsprogrammes in keinster Weise entsprechen.
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jean-michel
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- Wohnort: Kt. Luzern
zur choreo für aussenstehende
das teil unten sieht aus wie unsere diesjährige goldige Fasnachtsplakete, statt "Fasnacht" jetzt halt "Fussball" statt Waggis und dergleichen nun Pyro-, Fahnenschwenker und Capo
Spruchband oben:
Motto dieses Jahr ist "D Strooss gheert uns", jetzt halt d "Kurve gheert uns"
so, und nun: HÖI
das teil unten sieht aus wie unsere diesjährige goldige Fasnachtsplakete, statt "Fasnacht" jetzt halt "Fussball" statt Waggis und dergleichen nun Pyro-, Fahnenschwenker und Capo
Spruchband oben:
Motto dieses Jahr ist "D Strooss gheert uns", jetzt halt d "Kurve gheert uns"
so, und nun: HÖI
NLZ (19.02.07):
Fussball, Super League: FC Luzern
«Ich habe kein Problem, so zu verlieren»
Der FCL verlor in Basel 0:1, präsentierte sich aber anders als noch im Dezember. Trainer Ciriaco Sforza zeigte sich auch am Tag danach erfreut - und wieder beruhigt.
Der Sonntag fing mit dem Studium der Bilder vom Vorabend an. Zu Hause in Wohlen setzte sich Ciriaco Sforza vor den Fernseher, um das Spiel seines FCL in Basel aufzuarbeiten. Was er sah, war für ihn trotz der 0:1-Niederlage eine Bestätigung des Trends. Der 36-jährige Trainer sprach von Erfahrungen - und bezog das auch auf seine Person. Nach Spielschluss platzte ihm der Kragen: Er wollte einem Zuschauer, der hinter der Luzerner Bank sass und Sforza offenbar pausenlos mit Beleidigungen eingedeckt hatte, die Meinung sagen.
Ciriaco Sforza, haben Sie sich wieder beruhigt?
Ciriaco Sforza: Ja, ja, schon lange wieder.
Sie waren nach dem Spiel überaus aufgebracht. So kennt man Sie eigentlich gar nicht.
Sforza: Dieser Zuschauer ist nicht ins Stadion gekommen, um Fussball zu sehen, sondern um zu beleidigen und zu provozieren. Am Schluss hat es mir den Gong gegeben, da hat er mir Wörter an den Kopf geworfen, die ich nicht einfach hinnehmen konnte. Das war unterste Schublade. Ich wäre ihm nicht an den Kragen gegangen, das nicht, aber ich wollte ihm meine Meinung sagen. Ich lasse mir nicht alles gefallen. Aber Sie können sicher sein: Das wird mir nicht mehr passieren.
Es war nicht der einzige Aufreger des Abends. Nach 77 Minuten flog Cantaluppi vom Platz. Was war mit ihm los?
Sforza: Ihm sind die Sicherungen kurz durchgebrannt. Ich mache ihm deswegen allerdings keinen Vorwurf. Gut, er hat etwas Dummes gemacht. Aber wenn der Schiedsrichter das Spiel abgepfiffen hätte, als Rakitic den Ball eingeklemmt hatte, hätte Cantaluppi auch nicht getreten. Und vor der zweiten Verwarnung wurde er von Zanni provoziert. Kann passieren.
Aber doch nicht einem erfahrenen Mann wie Cantaluppi. Eine Entschuldigung für dieses Verhalten kann es nicht geben.
Sforza: Das hat mit Erfahrung nichts zu tun. Cantaluppi hat bis zum Platzverweis wie die ganze Mannschaft seine Aufgabe erfüllt. (Pause) Es hat mir Freude gemacht, am Sonntag die DVD der Partie noch einmal anzuschauen.
Es war ein ganz anderer Auftritt als am 4. Dezember, als der FCL 0:3 verlor. Aber eine Niederlage gab es auch diesmal.
Sforza: Ja, aber ich habe kein Problem, so zu verlieren, weil wir als Mannschaft aufgetreten sind und guten Fussball gespielt haben. Im Vergleich zum Dezember waren das Welten. In der ersten Halbzeit hätten wir vier Tore schiessen können oder müssen, wie man es nimmt. Das war das einzige Manko unserer Leistung.
Wie erklären Sie sich die Abschlussschwäche?
Sforza: Sicher mit mangelnder Kaltschnäuzigkeit. Aber wer ist in Basel zu so vielen Chancen wie wir gekommen?
Nach der Pause schwanden die Kräfte aber doch.
Sforza: (energisch) Zu wie vielen hundertprozentigen Chancen kam denn Basel? Und was ist mit der Möglichkeit, die Tchouga kurz vor dem Ende hatte? Wenn er sofort abdrückt, statt den Versuch unternimmt, Majstorovic zu tunneln, kann es das 1:1 sein. Trotzdem: Wenn wir so weiterfahren, werden wir in diesem Frühling noch viele Punkte holen, da bin ich mir sicher.
Am Samstag kommt Meister FC Zürich auf die Allmend. Und Sie müssen gezwungenermassen ein neues Mittelfeld zusammenstellen, weilnicht nur Cantaluppi gesperrt sein wird, sondern auch Seoane nach der insgesamt vierten Verwarnung zuschauen muss.
Sforza: Ja. Und?
Sie müssen zwei Säulen ersetzen. Und viele Alternativen haben Sie nicht.
Sforza: Mit Sperren muss jeder Trainer leben. Ich werde das System ganz sicher nicht umstellen. Und es werden zwei Spieler eine Chance bekommen, die vielleicht unzufrieden sind, weil sie bis jetzt nur auf der Bank sassen. Wir spielen einen anderen Fussball als in der Vorrunde. Wenn wir die Aggressivität beibehalten, wenn wir hoch stehen und den Ball laufen lassen, mache ich mir auch ohne Cantaluppi und Seoane gegen Zürich keine Sorgen.
Uebel, wie sich ein Zanni auffuehrt, wenn man bedenkt, dass der eigentlich nur mit seinen nicht vorhandenen fussballerischen Faehigkeiten beschaeftigt sein muesste.Fussball, Super League: FC Basel - FC Luzern 1:0 (1:0)
Dem FCL fehlt es an Kaltblütigkeit
Der FCL machte vor allem bis zur Pause eine gute Figur. In Basel scheiterte das Team, weil es im Abschluss zu wenig sorgfältig war.
Mario Cantaluppi versteckte sich nicht, nein, er erweckte sogar den Eindruck, bei guter Laune zu sein. «Es war nicht ganz clever, zugegeben», sagte Luzerns Mittelfeldspieler, entgegnete aber auf die Frage, warum er sich im roten Bereich bewegt habe: «Das war nicht im roten Bereich. Das würde ganz anders aussehen.» Die TV-Bilder sind aber Beweis genug, dass Cantaluppi zu Recht vorzeitig vom Platz musste - und dass es in diesem Fall besser ist, einen Cantaluppi im roten Bereich nach seiner Definition nie zu sehen.
Gereicht hatte dieses dumme Verhalten, um innert knapp 120 Sekunden zweimal Gelb zu sehen. Das geschah nach 75 und 77 Minuten, und warum der unsichere Schiedsrichter Zimmermann nicht sofort Rot zog, als Cantaluppi vor allem in der zweiten Aktion zu einer bösen Tätlichkeit gegen Zanni ausgeholt hatte, blieb wie einiges in dieser Partie sein Geheimnis. In der Szene, die zur ersten Verwarnung geführt hatte, waren Cantaluppi und Rakitic aneinander geraten. Der Basler gab den Unschuldigen: «Ich habe überhaupt nicht provoziert.» Cantaluppi kommentierte den Platzverweis mit eigenen Worten: «Das ist okay. Es wird ja sonst langweilig ... Ich weiss selber, dass ich meinem Team damit nicht geholfen habe.»
Vier Chancen in 19 Minuten
Es waren unschöne Szenen in einer Partie, in der die Luzerner gegen Basel lange eine gute Figur abgegeben hatten und bis zur Pause sogar die bessere Mannschaft gewesen waren. Der FCB, mit dem Vorsatz angetreten, dem Gegner mit Wucht zu begegnen, tat sich schwer mit dem kompakt und hoch stehenden Gast, der nach 19 Minuten hätte führen können, nein müssen. Aber nach 7 Minuten zögerte Lustrinelli so lange, bis ihn Smiljanic eingeholt hatte; nach 9 Minuten wehrte Costanzo einen Schuss des Tessiners ab; nach 13 Minuten rettete Majstorovic gegen Makanaki; und nach 19 Minuten lenkte Costanzo einen Versuch des erneut gut aufgelegten Brasilianers in Corner.
Der FCL scheiterte primär an seiner Abschlussschwäche. Lustrinelli blieb unglücklich wie Tchouga, der kurz nach der Pause (51.) und kurz vor dem Ende den Ausgleich vergab - und der nach 40 Minuten einen Penalty verursachte. Der Kameruner traf Majstorovic am Bein, Petric bezwang Zibung zum entscheidenden 1:0.
Die Basler wurden danach stilsicherer, ohne aber gleich Angriff um Angriff auf das gegnerische Tor zu lancieren. Trainer Christian Gross hob den Wert seiner stabilen Defensive hervor, wusste aber sehr wohl, dass es kein Sieg mit Glanz gewesen war: «Wir haben den Gegner erst in der zweiten Halbzeit unter Kontrolle bekommen.» Mit dem Sieg blieb der Abstand der ehrgeizigen Basler auf Leader Zürich bei acht Punkten. Der FCL kann am nächsten Samstag Schützenhilfe leisten, wenn er den FCZ empfängt. Er muss gegen den Meister aber sowohl auf Cantaluppi als auch Seoane verzichten, der die vierte Verwarnung der laufenden Saison (drei mit GC) sah und ebenfalls zuschauen muss. «Das ist unglücklich», sagte Seoane dazu. Das gesperrte Duo dürfte von Bader und Paquito ersetzt werden. Was nicht heisst, dass Seoane bange wird: «Der FC Luzern ist auf dem richtigen Weg.»
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Wiggerl Kögl
- Forumgott

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- Registriert: 12. Feb 2003, 08:27
- Wohnort: Reussbühl
Als Fazit kann man sicher mitnehmen, wir sind auf dem richtigen Weg.
Natürlich ist noch nicht alles was glänzt Gold, aber wie gesagt auf einem guten Weg.
Bin gespannt wie Pasci und Zirkus-Mann sich im Mittelfeld gegen ZH einfügen.
Natürlich ist noch nicht alles was glänzt Gold, aber wie gesagt auf einem guten Weg.
Bin gespannt wie Pasci und Zirkus-Mann sich im Mittelfeld gegen ZH einfügen.
FANCLUB SUPERMARIO
...........SINCE 2007...........
FANCLUB SUPER-HAKI
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--------SINCE 2014---------------
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Und am Schluss dann noch schnell "D Fasnacht sowieso"chief hat geschrieben:zur choreo für aussenstehende
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Spruchband oben:
Motto dieses Jahr ist "D Strooss gheert uns", jetzt halt d "Kurve gheert uns"
so, und nun: HÖI
Wurde das Geld knapp?
Ansonsten eigentlich wirklich ne schöne Choreo
stänkerer gegen oben
War auf der Seite der MK (D1) und da hatte man die LU's zwischen durch ziemlich gut gehört.chief hat geschrieben:umgekehrt genausosyntax hat geschrieben:im gästesektor aber 'het mä euch kum gheert'chief hat geschrieben: "Kurve gheert uns"
Das war eine Aktion für den verunfallten FCB-Fan, oben "Gueti Besserig - D'Kurve wartet uf di!" und dann unten "...D'Fasnacht sowieso"Und am Schluss dann noch schnell "D Fasnacht sowieso" clown
Wurde das Geld knapp?
Luzern - Hamburg - Wien
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informi
Och schau an, wenn ihr uns schon sportlich nicht mehr das Wasser reichen könnt, gehts auf die persönliche Ebene...informi hat geschrieben:ist ja ganz übel was für trottel ihr ihn den reihen habt.Ibor hat geschrieben:Ist ja ganz übel wie man Sforza und Lupo im Sport Panorma hinstellte.
aber sforza und cantaluppi waren immer schon pfeifen
Härzig...
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.

