Sforza macht als Trainer einen Super Job. Und er identifiziert sich zu 100% mit dem Verein. Wenn ich die Beiträge gewisser User hier lese, frage ich mich schon, um was es hier wirklich geht. Ich glaube nicht, dass es viele Trainer gibt, die beim Ufta mitmachen würden. Zu behaupten, der Ciri sei desewegen arrogant, ist schlicht lächerlich. Er ist für den Verein ganz klar eine Bereicherung. Ob er nun beim Ufta mitmacht oder nicht.
Liiribox
Nur angemeldete User dürfen liiren.
Mit Sforza zur Vision 2010
Mein Gott...
Sforza macht als Trainer einen Super Job. Und er identifiziert sich zu 100% mit dem Verein. Wenn ich die Beiträge gewisser User hier lese, frage ich mich schon, um was es hier wirklich geht. Ich glaube nicht, dass es viele Trainer gibt, die beim Ufta mitmachen würden. Zu behaupten, der Ciri sei desewegen arrogant, ist schlicht lächerlich. Er ist für den Verein ganz klar eine Bereicherung. Ob er nun beim Ufta mitmacht oder nicht.
Sforza macht als Trainer einen Super Job. Und er identifiziert sich zu 100% mit dem Verein. Wenn ich die Beiträge gewisser User hier lese, frage ich mich schon, um was es hier wirklich geht. Ich glaube nicht, dass es viele Trainer gibt, die beim Ufta mitmachen würden. Zu behaupten, der Ciri sei desewegen arrogant, ist schlicht lächerlich. Er ist für den Verein ganz klar eine Bereicherung. Ob er nun beim Ufta mitmacht oder nicht.
-
Wiggerl Kögl
- Forumgott

- Beiträge: 3813
- Registriert: 12. Feb 2003, 08:27
- Wohnort: Reussbühl
Der FCL spielt wieder einmal mit System Fussball und man nervt sich dass er sich nicht hinkniet...
Meine Güte, dies ist Tragisch.
@ Chris
Musst auch zugeben, dass der FCL in der Rückrunde wirklich tollen Fussball spielt, Fussball wie ihn Ciri schon als Spieler gepredigt hat.
Daher Grande e Grazie Ciri.
Meine Güte, dies ist Tragisch.
@ Chris
Musst auch zugeben, dass der FCL in der Rückrunde wirklich tollen Fussball spielt, Fussball wie ihn Ciri schon als Spieler gepredigt hat.
Daher Grande e Grazie Ciri.
FANCLUB SUPERMARIO
...........SINCE 2007...........
FANCLUB SUPER-HAKI
--------SINCE 2009---------------------
FANCLUB SUPER-SCHNÖWLY
--------SINCE 2014---------------
...........SINCE 2007...........
FANCLUB SUPER-HAKI
--------SINCE 2009---------------------
FANCLUB SUPER-SCHNÖWLY
--------SINCE 2014---------------
-
Gelöscht
Warum er nicht mehr gerne zum UFFTA kommt hat vor allem mit dem Scheiss FCZ/Sion/FCB... zu tun. Wenn er ein Zuschauer angreift regen sich die meisten über sein verhalten auf, wenn er aber beim UFFTA aus dem grund nicht mehr mitmachen will ist es auch nicht recht. Was wollt Ihr eigentlich? Haben wir das Scheiss....nötig? Es war geil gesten mit der Teamvorstellung des Capos aber dann immer dieser Blödsinn. Ihr könnt gegen Ciri schreiben was ihr wollt. er bringt junge Luzerner er hat Erfolg und er Spielt ein offensives System. Für ist klar Grande Ciri!! 
Quelle?Murmi hat geschrieben:Warum er nicht mehr gerne zum UFFTA kommt hat vor allem mit dem Scheiss FCZ/Sion/FCB... zu tun.
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
-
Gelöscht
-
Bill Shankly
- Elite
- Beiträge: 6167
- Registriert: 14. Nov 2002, 22:45
- Wohnort: city of london
- Kontaktdaten:
zwingt ihn ja bekanntlich niemanden, ein "scheiss xy" oder was auch immer mitzusingen...
mein gott, ein bisschen spott gehört doch einfach dazu... sich darüber gedanken zu machen, bringt definitiv nichts. zum fussball gehören die emotionen, und solange sich die "negativen" im rahmen des verbalen befinden, braucht sich ja auch keiner darüber aufzuregen...
...wir haben schwerwiegendere probleme
mein gott, ein bisschen spott gehört doch einfach dazu... sich darüber gedanken zu machen, bringt definitiv nichts. zum fussball gehören die emotionen, und solange sich die "negativen" im rahmen des verbalen befinden, braucht sich ja auch keiner darüber aufzuregen...
...wir haben schwerwiegendere probleme
- Chris Climax
- Problembär
- Beiträge: 4923
- Registriert: 21. Nov 2002, 14:21
- Wohnort: Tierra Caliente
- UNDERCOVER
- Elite
- Beiträge: 6280
- Registriert: 26. Apr 2003, 00:29
erstens hat sforza in basel keinen zuschauer angegriffen, zweitens wäre mir entgangen, dass sich hier im forum übermässig viele über dessen verhalten nach dem abpfiff aufgeregt hätten.Murmi hat geschrieben:Wenn er ein Zuschauer angreift regen sich die meisten über sein verhalten auf, wenn er aber beim UFFTA aus dem grund nicht mehr mitmachen will ist es auch nicht recht.
- Fussball-Rausch
- Member

- Beiträge: 32
- Registriert: 18. Mai 2006, 19:40
ob man ihn mag oder nicht. Klar ist, dass der fcL mit Sforza einen glücksgriff getätigt hat. die jetzige mannschaft strahlt eine Stärke aus, wie ich es beim fcL noch nie erlebt habe. und dies mit einer Mannschaft, die noch nicht lange in dieser Zusammensetzung spielt. da ist es wirklich realistisch, dass man diese Saison vom cup spricht. Und nächste saison kann die vision 2010 hinfällig werden .... Der fcL ist in einer sehr interessanten phase. Und auch wenn rückschläge nicht zu vermeiden sind, zeigt der weg ganz klar in eine Richtung - der sonne entgegen!
PS: kult war die zettelaktion in st.gallen, als sforza nach dem platzverweis umstellte und via lambi Lupo einen zettel mit taktischen Anweisungen zukommen lies....
PS: kult war die zettelaktion in st.gallen, als sforza nach dem platzverweis umstellte und via lambi Lupo einen zettel mit taktischen Anweisungen zukommen lies....
Der Killerinstinkt fehlt noch
Ciriaco Sforza kommentiert exklusiv das Remis im Auswärtsspiel gegen St. Gallen.
Hallo Fans,
wenn man innerhalb von einer Woche gegen den Ersten und Zweiten der Super League vier Punkte mitnimmt, kann man zufrieden sein.
Ich bin es nicht nur von den Ergebnissen her, sondern vor allem vom Auftreten der Mannschaft. Diese Truppe hat eine Riesenentwicklung gemacht. Trotzdem dürfen wir nicht stehen bleiben.
Vor dem Spiel gegen St. Gallen habe ich gemerkt, dass eine Form von Selbstzufriedenheit Einzug hält, die unter Fußballern nicht unnatürlich ist. Mit einigen guten Spielen und Resultaten im Rücken glaubt man, der Erfolg sei inzwischen „normal“ und vorprogrammiert. Als Spieler habe ich es selbst so erlebt, deshalb ist mir das nicht fremd.
Trotzdem gibt es für mich am Spiel in St. Gallen wenig zu bemängeln. Die Mannschaft tritt aggressiv auf, sucht die Zweikämpfe und Tormöglichkeiten entstehen nicht durch Zufall, sondern sie sind erspielt. Selbst nach dem Platzverweis hatte ich nie das Gefühl, dass wir ernsthaft in Gefahr geraten.
Das Schöne ist, dass wir einen Platzverweis eines eigentlich sehr wichtigen Spielers wie Lucien Mettomo wegstecken können, weil Alternativen da sind. Das hat sich gegen St. Gallen ebenso gezeigt wie eine Woche vorher gegen Zürich, als uns ebenfalls zwei wichtige Leute fehlten. Es gibt eine gesunde Konkurrenz im Team.
Was uns allerdings noch fehlt, ist der „Killerinstinkt“, mit dem man aus wenigen Chancen entscheidende Tore macht. In St. Gallen hatten wir vielleicht keine 100%igen Möglichkeiten, aber doch drei bis vier 90-95%ige, und daraus lässt sich mehr machen. Auch das ist ein Grund, nicht selbstzufrieden zu werden.
Bis zum nächsten Mal grüßt herzlich
Ciriaco Sforza
Ciriaco Sforza kommentiert exklusiv das Remis im Auswärtsspiel gegen St. Gallen.
Hallo Fans,
wenn man innerhalb von einer Woche gegen den Ersten und Zweiten der Super League vier Punkte mitnimmt, kann man zufrieden sein.
Ich bin es nicht nur von den Ergebnissen her, sondern vor allem vom Auftreten der Mannschaft. Diese Truppe hat eine Riesenentwicklung gemacht. Trotzdem dürfen wir nicht stehen bleiben.
Vor dem Spiel gegen St. Gallen habe ich gemerkt, dass eine Form von Selbstzufriedenheit Einzug hält, die unter Fußballern nicht unnatürlich ist. Mit einigen guten Spielen und Resultaten im Rücken glaubt man, der Erfolg sei inzwischen „normal“ und vorprogrammiert. Als Spieler habe ich es selbst so erlebt, deshalb ist mir das nicht fremd.
Trotzdem gibt es für mich am Spiel in St. Gallen wenig zu bemängeln. Die Mannschaft tritt aggressiv auf, sucht die Zweikämpfe und Tormöglichkeiten entstehen nicht durch Zufall, sondern sie sind erspielt. Selbst nach dem Platzverweis hatte ich nie das Gefühl, dass wir ernsthaft in Gefahr geraten.
Das Schöne ist, dass wir einen Platzverweis eines eigentlich sehr wichtigen Spielers wie Lucien Mettomo wegstecken können, weil Alternativen da sind. Das hat sich gegen St. Gallen ebenso gezeigt wie eine Woche vorher gegen Zürich, als uns ebenfalls zwei wichtige Leute fehlten. Es gibt eine gesunde Konkurrenz im Team.
Was uns allerdings noch fehlt, ist der „Killerinstinkt“, mit dem man aus wenigen Chancen entscheidende Tore macht. In St. Gallen hatten wir vielleicht keine 100%igen Möglichkeiten, aber doch drei bis vier 90-95%ige, und daraus lässt sich mehr machen. Auch das ist ein Grund, nicht selbstzufrieden zu werden.
Bis zum nächsten Mal grüßt herzlich
Ciriaco Sforza
-
Hänsi
-
Stumpen-Rudi
- FCL-Insider

- Beiträge: 724
- Registriert: 9. Mär 2007, 13:37
- Wohnort: Hintertux
Interview mit Sforza (www.bluewin.ch)
Die Zweifler waren in der Übermacht, als der frühere Nationalmannschafts-Captain, der im November 2001 von Köbi Kuhn auf ähnliche Art ausgebootet worden war wie letzte Woche Johann Vogel, beim FC Luzern seine erste Trainerstelle antrat. Diese negativen Stimmen sind in der Innerschweiz inzwischen aber aufrichtiger Bewunderung gewichen.
Herr Sforza, wie haben Sie es geschafft, die zahlreichen negativen Stimmen gegen Ihre Anstellung beim FCL in so kurzer Zeit verstummen zu lassen?
«Diese Kritiken habe ich natürlich auch vernommen. Für mich war aber stets wichtig, dass ich genug Zeit erhalten würde, um mit der Mannschaft arbeiten zu können. Diese Geduld haben mir die Leute gegeben und sie werden nun mit mit steten Fortschritten unseres jungen Teams belohnt. Nun erzählen mir die Fans, wie viel Freude ihnen unsere Mannschaft bereitet. Aber ich verspreche allen FCL-Fans, dass diese Mannschaft noch viel mehr kann, als sie bisher gezeigt hat.»
Wie stufen denn Sie persönlich die Fortschritte Ihrer Mannschaft ein? Haben Sie sie in dieser Form bereits jetzt erwartet?
«Nein, wir sind drei bis vier Stufen weiter, als ich zu diesem Zeitpunkt erwartet hatte. Der Start war ja sehr schwierig, aber die Entwicklung der Spieler ist bemerkenswert. Wenn man bedenkt, wie viele Schweizer jedes Mal in der Startaufstellung stehen und wie jung diese Leute sind. Die Gegner haben immer mehr Respekt vor uns.»
Sie spielten ebenfalls bereits in jungen Jahren, als 16- Jähriger, in der Nationalliga A. Und Sie hatten stets grosse Ziele vor Augen, wollten in die Nationalmannschaft und ein Engagement bei einem internationalen Topverein anvisieren. Wie sehen Ihre Ziele als Trainer-Neuling aus?
«Wenn ich mir als Trainer nicht die gleich hohen Ziele wie damals als Spieler setzen würde, müsste ich sofort wieder aufhören. Ich bin stets mit gleich viel Herz, mit der gleichen Einstellung wie als Spieler am Werk. Natürlich aber ist mir bewusst, dass nichts von selber kommt und ich nicht alles auf einmal erreichen kann. Ich werde mir alles hart erarbeiten müssen.»
Was steht denn in dieser Saison noch auf Ihrer Wunschliste?
Sforza: «Diese Rückrunde steht im Zeichen der Stabilisierung. Wir dürfen nach dem guten Auftakt in diesem Frühjahr nicht zu spinnen beginnen. Wenn wir den Abstand zu den Klubs hinter uns noch vergrössern können, dann bin ich sehr zufrieden. Das haben wir selber in der Hand. Und nächste Saison soll es weitergehen mit den Fortschritten.»
Jean-Michel Tchouga!
Jetzt erst recht!! Come on Lucerne!
Jetzt erst recht!! Come on Lucerne!
-
Wiggerl Kögl
- Forumgott

- Beiträge: 3813
- Registriert: 12. Feb 2003, 08:27
- Wohnort: Reussbühl

