Bei dieser Aktion gehts nicht darum das Gewissen zu beruhigen. Diese Aktion soll den Willen des FCL demonstrieren. Sind sich wohl alle Insider bewusst, dass damit allein die Gewalt nicht eingedämmt werden kann. Aber der FCL muss Zeichen für die Oeffentlichkeit und die Politiker setzen, sonst kann der Stadionneubau gestrichen werden! So ungeschickt ist diese Aktion gar nicht.NOISER hat geschrieben:selten doofe kampagne. fängt schon bei der formulierung an...Dr_Oetker hat geschrieben:dooooch
glaubst ja nicht ernsthaft, dass durch diesen schrott auch nur ein potentieller gewalttäter bekehrt werden konnte? die kampagne diente einzig und allein der gewissensberuhigung seitens stadt und klub, die es vor jahren versäumten das aufkommende problem an der wurzel zu packen. das geld hätte man weiss gott für etwas schlaueres gebrauchen können...
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Fanarbeit/Gewalt wie weiter
FCL quo vadis?
US Luzern hat geschrieben: 02.03.2007
Stellungnahme der USL zu den Vorfällen in und an VBL-Bussen und sonstigen Sachbeschädigungen
Die unnötigen Sachbeschädigungen an mehreren VBL-Fahrzeugen vom vergangenen Samstag sind aus unserer Sicht äusserst ärgerlich. Das Verhalten einiger Mitläufer wirft leider zu Unrecht ein schlechtes Licht auf die gesamte kreative und aktive Fanszene. Besonders unverständlich sind die Vandalenakte angesichts des höchst erfreulichen Ergebnisses unserer Mannschaft gegen den FC Zürich.
Wir als Dachorganisation aktiver FCL-Fans tolerieren Sachbeschädigungen nicht. Damit in Zukunft die sportlichen Erfolge im Vordergrund stehen, rufen wir sämtliche Fans des FCL dazu auf, ihren Beitrag zu leisten, um die unbefriedigende Situation zu verbessern. Denn Sachbeschädigungen haben in keinster Weise etwas mit Fankultur gemeinsam.
Wie bereits in unserer Stellungnahme vom 30. November 2006 nachzulesen ist, kann jeder einzelne Matchbesucher zu einer Beruhigung der Situation beitragen:
• Erstens, indem er selbst keine Sachbeschädigungen begeht.
• Zweitens, indem er Zivilcourage zeigt, bei einer Beobachtung aktiv einschreitet und die Täter ruhig und sachlich auf ihr Fehlverhalten aufmerksam macht.
Der aktive Teil derjenigen FCL-Fans, die auch regelmässig Auswärtsspiele besuchen, ist verärgert darüber, dass ihr Ruf unter diesen Mitläufern leidet. In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen, dass es bei sämtlichen Auswärtsfahrten (inkl. Extrazüge) bisher zu keinerlei nennenswerten Beschädigungen gekommen ist. Auch deswegen geniessen wir FCL-Fans bei den SBB einen guten Ruf.
Gefordert sind aber nicht nur wir Fans: Auch die Medien sind zur Wahrnehmung ihrer Verantwortung aufgefordert. In den vergangenen Monaten zogen es einige Titel leider vor, den an sich erfreulichen Höhenflug des Publikums totzuschweigen und legten stattdessen ihren Fokus auf negative Vorkommnisse. Keiner hat etwas dagegen einzuwenden, wenn Negativereignisse ihrer Schwere entsprechend beleuchtet werden. Werden aber, wie in der Neuen LZ vom Samstag, 24. Februar 2007, Krawalle quasi im Voraus angekündigt, ist es nur logisch, dass potenzielle gewaltbereite Jugendliche ohne jeglichen Bezug zu den spielenden Mannschaften zu den bekannten Brennpunkten pilgern. Denn leider gehören auch Trittbrettfahrer und Nachahmer zu deren Lesern und planen ihre Wochenendaktivitäten entsprechend. Mit ihrer Berichterstattung verzerrt die Neue LZ das Bild des FCL-Fans deutlich und erweckt den Eindruck, dass sämtliche FCL-Fans potenzielle Chaoten und damit Kriminelle sind. Die farbenfrohe, lebendige Fankultur geht dabei total vergessen. Zu unrecht, wie wir finden.
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TEMPEL-GOTT
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"Wer sich vor nichts Grossem fürchtet, der hat vor jeder Kleinigkeit Schiss. Gerade der postmoderne Relativismus führt dazu, dass wir nichts mehr relativieren können. So werden wir bei jeder minimalen Gelegenheit zu reaktionären Mimosen, die sofort nach Repressionsmassnahmen rufen und sich auch beträchtliche Zumutungen - wie zum Beispiel Leibesvisitationen, Nacktscannen, Rauchverbote, Bologna-Reformen oder massive Umverteilungen gesellschaftlichen Reichtums - gerne gefallen lassen."
- Robert Pfaller -
FUCK FRONTEX
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Ja, das Statement stimmt absolut, und im zusammenhang mit dem Beitrag, welcher ich auch absolut passen finde...
Der FCL braucht jedoch Lösungen und nicht inkompetente Leute, dessen einzige Reaktion es ist, mit dem Finger auf vermeintlich Verantwortliche zu zeigen (quasi um vom eigenen Unvermögen, eine Lösung zu präsentieren, abzulenken). Ich persönlich sehe als einzige Lösung, die aktive und friedliche anteilnahme der Fans. Agressivbereite Menschen (Fans sind das wohl nicht) sollen sich nicht im Mantel der anonymität weiter verstecken können. Es soll klar sein, dass diese Menschen als symphatisanten des FCL nicht willkommen sind. Ich glaube, nur so kann aktiv was für den FCL und somit für alle, welchen der FCL am Herzen liegt, was bewegt werden.
.. wird für mich irgendwie auch deutlich, dass sich Medien und Politiker (SVP) nur allzugerne in Szene setzen, wenn es darum geht mit Parolen gegen gewalt zu Punkten, egal wie unangebracht diese sind. Leider sind diese Instanzen nicht bereit sich zu bemühen, die Quellen dieser Problemen zu suchen. Viel einfacher ist es, in diesem Falle den FCL Verantwortlich zu machen. Dies ist für mich überhaupt nicht nachvollziehbar; der FCL distanziert sich klar von Gewalt. Es scheint so: Gesucht werden nicht Lösungen, sondern Täter. Dass der FCL gar nicht Täter ist, sondern quasi für gewisse Idioten als Alibi herhalten muss um Aufmerksamkeit zu erhalten, wird dabei grosszügig übersehen (wenn schon, sind die Chaoten die Täter - nur hab ich noch nie von einem der entsprechenden Politiker oder Reporter gehört, dass die Chaoten für Ihre eigenen Verwüstungen verantwortlich sind). Und wenn es um Lösungen geht - da übertrumpfen sich gewisse Leute derartig in inkompetenz, dass es nicht erstaunen kann, wie es in Luzern überhaupt soweit kommen konnte (kompliment jedoch an die Polizei, welche mit Ihren Mitteln versucht, das Beste aus der Situution zu machen)....die kampagne diente einzig und allein der gewissensberuhigung seitens stadt und klub, die es vor jahren versäumten das aufkommende problem an der wurzel zu packen.
Der FCL braucht jedoch Lösungen und nicht inkompetente Leute, dessen einzige Reaktion es ist, mit dem Finger auf vermeintlich Verantwortliche zu zeigen (quasi um vom eigenen Unvermögen, eine Lösung zu präsentieren, abzulenken). Ich persönlich sehe als einzige Lösung, die aktive und friedliche anteilnahme der Fans. Agressivbereite Menschen (Fans sind das wohl nicht) sollen sich nicht im Mantel der anonymität weiter verstecken können. Es soll klar sein, dass diese Menschen als symphatisanten des FCL nicht willkommen sind. Ich glaube, nur so kann aktiv was für den FCL und somit für alle, welchen der FCL am Herzen liegt, was bewegt werden.
Wenn du schon so ne allerweltslösung dazu hast, und dies relativ leicht zu unterbinden sein soll, wieso haben wir dann seit ca. 1/2 Jahren Probleme damit, und mit deinen zwei anderen (schwierigen) Punkten nicht???Siggi G. hat geschrieben: 1. Bus randalieren, notbremse ziehen etc (-> Teenies)
Ersteres dürfte relativ leicht zu unterbinden sein (Mit Polizei oder Securitas im Bus, und dem eigenen Eingreifen von Fans)
stänkerer gegen oben
Ja, gebe dir dabei recht, aber so wie ich dich bisher so im Forum kenne, bist du auch nur mit Worten bereit dich dagegen zu wehren und nicht mit Taten!Emmi hat geschrieben:Ja, das Statement stimmt absolut, und im zusammenhang mit dem Beitrag, welcher ich auch absolut passen finde...
.. wird für mich irgendwie auch deutlich, dass sich Medien und Politiker (SVP) nur allzugerne in Szene setzen, wenn es darum geht mit Parolen gegen gewalt zu Punkten, egal wie unangebracht diese sind. Leider sind diese Instanzen nicht bereit sich zu bemühen, die Quellen dieser Problemen zu suchen. Viel einfacher ist es, in diesem Falle den FCL Verantwortlich zu machen. Dies ist für mich überhaupt nicht nachvollziehbar; der FCL distanziert sich klar von Gewalt. Es scheint so: Gesucht werden nicht Lösungen, sondern Täter. Dass der FCL gar nicht Täter ist, sondern quasi für gewisse Idioten als Alibi herhalten muss um Aufmerksamkeit zu erhalten, wird dabei grosszügig übersehen (wenn schon, sind die Chaoten die Täter - nur hab ich noch nie von einem der entsprechenden Politiker oder Reporter gehört, dass die Chaoten für Ihre eigenen Verwüstungen verantwortlich sind). Und wenn es um Lösungen geht - da übertrumpfen sich gewisse Leute derartig in inkompetenz, dass es nicht erstaunen kann, wie es in Luzern überhaupt soweit kommen konnte (kompliment jedoch an die Polizei, welche mit Ihren Mitteln versucht, das Beste aus der Situution zu machen)....die kampagne diente einzig und allein der gewissensberuhigung seitens stadt und klub, die es vor jahren versäumten das aufkommende problem an der wurzel zu packen.
Der FCL braucht jedoch Lösungen und nicht inkompetente Leute, dessen einzige Reaktion es ist, mit dem Finger auf vermeintlich Verantwortliche zu zeigen (quasi um vom eigenen Unvermögen, eine Lösung zu präsentieren, abzulenken). Ich persönlich sehe als einzige Lösung, die aktive und friedliche anteilnahme der Fans. Agressivbereite Menschen (Fans sind das wohl nicht) sollen sich nicht im Mantel der anonymität weiter verstecken können. Es soll klar sein, dass diese Menschen als symphatisanten des FCL nicht willkommen sind. Ich glaube, nur so kann aktiv was für den FCL und somit für alle, welchen der FCL am Herzen liegt, was bewegt werden.
Meine Meinung
stänkerer gegen oben
Ja, so einfach ist es sicher nicht. Aber mir ist halt aufgefallen, dass es nach dem Spiel gegen Sion, als es erstmals Polizisten in den Bussen hatte, keine Vorfälle gab und jetzt gegen Zürich, als es wiederum keine Polizisten hatte, wieder randaliert wurde..raven hat geschrieben:Wenn du schon so ne allerweltslösung dazu hast, und dies relativ leicht zu unterbinden sein soll, wieso haben wir dann seit ca. 1/2 Jahren Probleme damit, und mit deinen zwei anderen (schwierigen) Punkten nicht???Siggi G. hat geschrieben: 1. Bus randalieren, notbremse ziehen etc (-> Teenies)
Ersteres dürfte relativ leicht zu unterbinden sein (Mit Polizei oder Securitas im Bus, und dem eigenen Eingreifen von Fans)
Hatte es dann im letzten halben Jahr das du erwähnst auch schon mal Polizisten (oder Securitas) in den Bussen?
@raven, es stimmt, dass ich bisher auch nicht mitgeholfen haben, gegen solche Chaoten vorzugehen. Es liegt ja auch nicht an einem einzelnen, da vorzugehen. Aber es stimmt schon: Das Bewusstsein, dass jeder Fan, dem der FCL wirklich am Herzen liegt, dem Klub extrem hilft, wenn er solche Typen beruhigen kann und entsprechende Chaotische Szenen verhindern kann, ist wichtig. Auch bei mir.
Habe mir erlaubt, meinen letzten Beitrag nochmals zu kopieren, da der FCSG-Thread gesperrt wurde. Hoffe admin hat nichts dagegen
Werde auch noch meinen Senf dazu geben.
Was genau gelaufen ist, kann ich nicht beurteilen, da ich nicht am Bahnhof war.
Was jedoch Fakt ist:
- Es gab einige "Differenzen" zwischen den Fangruppen (oder solchen die sich unter die Fans mischen.)
- Die Medien haben oder werden diese "Ausschreitungen" sicher nicht verschweigen.
- Die Mehrheit der Zeitungsleser werden sich sagen: "Wieder mal die bösen, bösen Luzerner.
- Diese Leute werden kaum eine Unterscheidung machen zwischen den friedlichen Fans und "Mitläufern".
- Diese Zeitungsleser wird auch nicht interessieren, wer die Auslöser für die Scharmützel waren.
- Nicht wenige dieser Zeitungsleser haben im Herbst die Möglichkeit über das neue Stadion abzustimmen.
Was die Konsequenzen daraus sind:
- Weitere Auschreitungen, egal wer dafür verantwortlich ist, werden sich je länger ja mehr auf die Stadionabstimmung auswirken.
- Es braucht ein Umdenken der Medien. Die ganze Gewaltdiskussion muss differenzierter betrachtet werden. Dies wird jedoch schwierig bis fast unmöglich.
- Deshalb sind vor allem auch die Fans gefordert. Leute, die mutwillig Sachbeschädigungen anrichten, sind wenn möglich zur Rechenschaft zu ziehen. Dass dies nicht immer gelingt oder möglich ist, ist mir auch klar.
- Dieses Vorgehen zeigt auch, dass dieses Verhalten einiger Leute von den Fans nicht toleriert wird. Sonst heisst es in den Medien schnell wieder, dass diese Leute von den Fans geschützt werden.
Das Paradoxe an der ganzen Situation ist, dass sich bei einem JA in der Stadionfrage alle für das neue Stadion begeistern lassen und auch mal hingehen wollen. Die Diskussion über Gewaltakte wird in den Hintergrund rücken. Ob sie ausbleiben oder weitergehen, interessiert dann für einige Zeit nicht mehr so stark.
TEMPEL-GOTT hat geschrieben:Bravo!
Hoffe die Pressefrizen kapieren es auch
und die Chaoten (was wohl eher unwahrscheinlich ist) und die FCL-Fans (Courage zeigen) hoffentlich auch...
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Im (guten) Statement der USL ist von Zivilcourage die Rede, davon dass einige Mitläufer ein schlechtes Licht auf die gesamte kreative und aktive Fanszene werden. und davon dass die Regelmässigen AwayFahrer verärgert darüber sind, dass ihr Ruf unter diesen Mitläufern leidet.
Sorry, aber wenn ich dann den St-Gallen Thread durchlese, dann kann ich nur noch den Kopf schütteln
oder waren da auch nur Mitläufer beteiligt die durch die NLZ aufgefordert wurden in die Ostschweiz zu fahren
und es soll mir jetzt bitte keiner damit kommen dass die anderen ja angefangen haben... das interessiert in der öffentlichkeit nun wirklich keine Sau.
Sorry, aber wenn ich dann den St-Gallen Thread durchlese, dann kann ich nur noch den Kopf schütteln
oder waren da auch nur Mitläufer beteiligt die durch die NLZ aufgefordert wurden in die Ostschweiz zu fahren
und es soll mir jetzt bitte keiner damit kommen dass die anderen ja angefangen haben... das interessiert in der öffentlichkeit nun wirklich keine Sau.
ich bin ein Niemand...
-
lucerne
rubber hat geschrieben:Im (guten) Statement der USL ist von Zivilcourage die Rede, davon dass einige Mitläufer ein schlechtes Licht auf die gesamte kreative und aktive Fanszene werden. und davon dass die Regelmässigen AwayFahrer verärgert darüber sind, dass ihr Ruf unter diesen Mitläufern leidet.
Sorry, aber wenn ich dann den St-Gallen Thread durchlese, dann kann ich nur noch den Kopf schütteln![]()
oder waren da auch nur Mitläufer beteiligt die durch die NLZ aufgefordert wurden in die Ostschweiz zu fahren![]()
und es soll mir jetzt bitte keiner damit kommen dass die anderen ja angefangen haben... das interessiert in der öffentlichkeit nun wirklich keine Sau.
100% WORDrubber hat geschrieben:Im (guten) Statement der USL ist von Zivilcourage die Rede, davon dass einige Mitläufer ein schlechtes Licht auf die gesamte kreative und aktive Fanszene werden. und davon dass die Regelmässigen AwayFahrer verärgert darüber sind, dass ihr Ruf unter diesen Mitläufern leidet.
Sorry, aber wenn ich dann den St-Gallen Thread durchlese, dann kann ich nur noch den Kopf schütteln![]()
oder waren da auch nur Mitläufer beteiligt die durch die NLZ aufgefordert wurden in die Ostschweiz zu fahren![]()
und es soll mir jetzt bitte keiner damit kommen dass die anderen ja angefangen haben... das interessiert in der öffentlichkeit nun wirklich keine Sau.
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
- Chris Climax
- Problembär
- Beiträge: 4923
- Registriert: 21. Nov 2002, 14:21
- Wohnort: Tierra Caliente
Wie lange wollt ihre eigentlich noch auf dem Thema rumreiten ?
Lasst Taten folgen oder haltet einfach den Rand !
Hier im Netz den empörten Larry markieren bringt überhaupt nichts !
Könnt euch ja nächstes mal vor die anstürmenden, gegnerischen C-Fans stellen und versuchen mittels gepflegter Diskussion eine einvernehmliche Lösung herbeizuführen...
Lasst Taten folgen oder haltet einfach den Rand !
Hier im Netz den empörten Larry markieren bringt überhaupt nichts !
Könnt euch ja nächstes mal vor die anstürmenden, gegnerischen C-Fans stellen und versuchen mittels gepflegter Diskussion eine einvernehmliche Lösung herbeizuführen...
Habt euch lieb !!


