In diesem Land entstand die Ultra Mentalität und im selben Land wird sie ebenfalls zu Grabe getragen!
Liiribox
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Ultras
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secondstep
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Stoned Head
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Stumpen-Rudi
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na dann, viel spass beim trillern...
Ronaldo muss sich im morgigen Derby gegen seinen Ex-Klub Inter Mailand warm anziehen. Dass der 30-Jährige seit seinem Wechsel zum Lokalrivalen Milan bei den Inter-Anhängern definitiv unten durch ist, liegt auf der Hand. Der Brasilianer hatte aber trotz allem auf ein für ihn einigermassen ruhiges Spiel gehofft. Doch daraus wird wohl nichts: Die organisierte Fanschaft der "Nerazzurri" hat offenbar vor, die Inter-Fans im Stadion mit 30'000 Trillerpfeifen auszustatten. Jedesmal, wenn der Angreifer den Ball berührt, sollen die Fans mit ihrem "Hilfsmaterial" einen Heidenlärm veranstalten, um so ihren Unmut gegenüber Ronaldo kundzutun...
Was du heute kannst besorgen, geht genauso gut auch morgen...
Stumpen-Rudi hat geschrieben:na dann, viel spass beim trillern...![]()
Ronaldo muss sich im morgigen Derby gegen seinen Ex-Klub Inter Mailand warm anziehen. Dass der 30-Jährige seit seinem Wechsel zum Lokalrivalen Milan bei den Inter-Anhängern definitiv unten durch ist, liegt auf der Hand. Der Brasilianer hatte aber trotz allem auf ein für ihn einigermassen ruhiges Spiel gehofft. Doch daraus wird wohl nichts: Die organisierte Fanschaft der "Nerazzurri" hat offenbar vor, die Inter-Fans im Stadion mit 30'000 Trillerpfeifen auszustatten. Jedesmal, wenn der Angreifer den Ball berührt, sollen die Fans mit ihrem "Hilfsmaterial" einen Heidenlärm veranstalten, um so ihren Unmut gegenüber Ronaldo kundzutun...
skajunge
-
Simba
Und wieder mal was Neues aus München...
Quelle: SÜDKURVENBLADD'L Schickeria München, Ausgabe 9/06-07HILFE!-Telefon
Fannotruf organisiert von uns für alle Bayernfans.
Ärger mit der Polizei oder den Ordnern? Ein Freund von Dir wird von
der Polizei festgenommen, oder Du bist sogar selbst betroffen?
Wenn Du Zeuge oder Opfer einer Festnahme oder eines Übergriffes
wirst, solltest Du Dich an unser HILFE!-Telefon wenden, damit die
notwendige Unterstützung (z.B. Kontakt zu einem Anwalt) organisiert
werden kann. Wichtig ist: WAS ist passiert, WER ist betroffen, WO und
WANN hat der Übergriff stattgefunden.
Bitte notiere Dir die Nummer des HILFE!-Telefons und melde Dich im
Ernstfall. Wenn keine akute Gefahr mehr besteht, wären wir Dir
trotzdem dankbar, wenn Du uns den Vorfall oder Übergriff kurz in
einer E-mail zusammenfasst und an repression@schickeria-muenchen.de
schicken würdest, damit wir die Repressionen dokumentieren können.
Warum ein Fannotruf?
Die Idee des Fannotrufs kommt ursprünglich vom so genannten
Ermittlungsausschuss, der bei größeren Demonstrationen ein Telefon
besetzt, an das sich die Teilnehmer wenden können, wenn Leute aus der
Demo heraus festgenommen werden. Der Ermittlungsausschuss gibt den
Betroffenen dann rechtliche Tipps, organisiert im Ernstfall Anwälte
und behält überhaupt die Übersicht, wie viele Leute eingesperrt
werden und wann sie wieder raus kommen. Angesichts der zahlreichen
Einschüchterungsversuche und Übergriffe seitens der Polizei gegenüber
Demonstranten gerade in Bayern eine durchaus sinnvolle Einrichtung.
Nachdem in den letzten Jahren Übergriffe der Polizei gegenüber
Fußballfans immer mehr zunehmen und die Polizei ihre Methoden dabei
immer mehr verfeinert und immer brutaler zur Sache geht, bei den
meisten Fans aber eine enorme Wissenslücke über die eigenen Rechte
besteht, ist es notwendiger denn je, die Fans über ihre Rechte
aufzuklären und sie bei Übergriffen und eventuellen rechtlichen
Konsequenzen solidarisch zu unterstützen.
Wer sich weiter informieren will kann einfach mal bei unserem
Streetwork-Bus vorbei schauen und sich Infomaterial besorgen oder
sich im Internet die Seiten zur Thematik anschauen:
www.schickeria-muenchen.de
www.profans.de
www.aktive-fans.de
www.rote-hilfe.de
Gute Freunde kann niemand trennen
-
Simba
Quelle: Südkurvenbladd`l Schickeria München 11/06-07Bundesweite Unterschriftensammlung gegen Stadionverbote
Dass die derzeitige Vergabepraxis von Stadionverboten untragbar ist,
dürfte jedem von uns klar sein. In der Südkurve klafft ein riesiges
Loch und vor dem Stadion stehen knapp 50 junge Bayernfans mit
Stadionverbot. Obwohl sich der gegen sie erhobene Vorwurf
mittlerweile als falsch herausgestellt hat und alle Verfahren
eingestellt wurden, also alle Ausgesperrten unschuldig sind, wurden
die Stadionverbote nicht aufgehoben.
Auch wenn jedem diese Ungerechtigkeit offensichtlich sein sollte,
können sich die Verantwortlichen auf die Richtlinien zur
einheitlichen Festsetzung von bundesweiten Stadionverboten berufen,
die durch (bewusst?) schwammige und ungenaue Formulierungen den
Verantwortlichen Spielräume und Schlupflöcher lassen, Stadionverbote
ohne bewiesene Schuld zu vergeben.
Ähnliche Probleme, wenn auch nicht überall in diesem Ausmaß haben
auch die Fans fast aller anderen Vereine. In der bundesdeutschen
Fanlandschaft sind Stadionverbote derzeit das beherrschende Thema.
Gerade die Fans in Frankfurt sind auch massiv von ungerechtfertigten
Stadionverboten betroffen. Deshalb hat die Ultrà-Gruppe "Droogs
Frankfurt" eine Unterschriftenaktion gestartet, um eine Verbesserung
der Situation zu erreichen.
Ihre Idee ist, hierbei zweigleisig zu fahren: Die gesammelten
Unterschriften sollen einerseits auf lokaler Ebene - je nach
Gegebenheiten des jeweiligen Vereins - Verbesserungen einfordern. So
haben zum Beispiel die Droogs für die Fans der Eintracht eine Reihe
von Verbesserungsvorschlägen und Alternativkonzepten zusammengefasst,
über deren Umsetzung sie mit dem Verein Eintracht Frankfurt reden.
Außerdem sollen die Unterschriftenlisten aller Fangruppen, die sich
an der Aktion beteiligen, gesammelt an den DFB übergeben werden. Der
DFB soll auf diese Weise dazu aufgefordert werden, die Richtlinien zu
überarbeiten.
Mittlerweile beteiligen sich die großen Kurven der Bundesliga, aber
auch viele kleinere Szenen an der Aktion. Wir wollen die
Unterschriftensammlung ab dem kommenden Wochenende auch hier in
München durchführen. Anders als in Frankfurt haben wir kein fertiges
Konzept entwickelt. Mit den Unterschriften wollen wir erreichen, dass
sich die Zuständigen des FC Bayern mit uns zusammensetzen und anhand
bereits bestehender Konzepte von Frankfurt oder auch Sankt Pauli ein
an die Gegebenheiten des FC Bayern angepasstes Modell suchen.
Die derzeitige Vergabepraxis ist nicht mehr hinnehmbar! Unterstützt
uns mit Eurer Unterschrift, damit wir eine Verbesserung erreichen
können!
Weitere Informationen auf unserer Homepage www.schickeria-muenchen.de
und der Homepage der Droogs www.ultrabrutale.de
Die Unterschriftenliste könnt Ihr Euch auch selbst ausdrucken und
dann bei uns abgeben:
http://www.schickeria-muenchen.de/files ... nliste.pdf
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Bill Shankly
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© Basellandschaftliche Zeitung
Persönlich
Das Ende des 12. Mannes
wer von ihnen ist ein richtiger fan? Was? Sie haben gegen den Willen Ihrer Frau ein Teleclub-Abo gekauft, um sich alle Spiele des FC Basel im Fernsehen reinziehen zu können? › Wie? Sie sitzen bei jedem Heimspiel des EHC Basel auf der Tribüne und klatschen heftig, wenn Nüssli und Co. ein Tor schiessen? Ich möchte Sie nicht enttäuschen, aber der universelle Begriff «Anhänger» reicht für beide völlig aus. Da Unklarheit zu herrschen scheint, frage ich anders: Wer folgt seinem Team auf Schritt und Tritt, auch an Auswärtsspielen? Wer kennt alle Schlachtgesänge auswendig? Wer unterstützt seine Spieler auch in schlechten Zeiten, ohne sie jemals auszupfeifen? Wer verspürt schon Tage vor einem Spiel ein Kribbeln im Bauch und hat Mühe, sich auf etwas anderes zu konzentrieren? Wer ist bereit, pro Saison mehrere tausend Franken für Eintrittskarten, Benzinkosten, Fanartikel, Choreografie-Material und teuren Raststätten-Frass auszugeben? Wer ist sich bewusst, dass der Verein einen Spieler gross macht und nicht umgekehrt? Wer identifiziert sich so stark mit dem Klub, dass über diesen nur noch in der 1. Person Mehrzahl («wir haben gewonnen») gesprochen wird? Wenn jemand all diese Fragen mit «Ich» beantworten kann, dann ist er nicht bloss ein richtiger Fan › dann ist er ein Ultrà.
Die Ultrà-Bewegung entstand im Italien der 50er und 60er Jahre, als sich erstmals fussballverrückte Jugendliche in Gruppen zusammenschlossen, um ihre jeweiligen Lieblingsmannschaften mit Schals, Trommeln, Choreografien und Feuerwerken anzufeuern. Heutzutage sind solche Fan-Gruppierungen bei allen Mannschaftssportarten in fast allen Ländern Europas anzutreffen. Was den Ultrà vom fanatischen Anhänger wirklich unterscheidet, ist der Teamgedanke: Ein Ultrà tritt nie alleine auf, er ist Teil einer organisierten Gruppe, die das Ziel hat, ihren Verein immer und überall leidenschaftlich zu unterstützen.
ohne diese ohrenbetäubende, pausenlose Unterstützung von den «Kurven» verkäme jedes Spiel zu einem seelenlosen Spektakel, zu einem gut besuchten Geisterspiel. Die gute Stimmung im Stadion steigt und fällt mit dem Einsatz der Ultras, die zuweilen auch zum Fan-Streik aufrufen, wenn die eigene Mannschaft mit schwachen Leistungen den Verein in Verruf bringt. Dass der gute Name eines Klubs mitunter auch durch Schlägereien der eigenen Ultras beschädigt wird, soll hier nicht verschwiegen werden. Doch im Unterschied zu den Hooligans steht bei den Ultras der Sport und nicht die Gewalt im Vordergrund. Allzu oft wird dieser Gegensatz absichtlich aufgelöst. In einer Gesellschaft, in der Political Correctness in allen Lebensbereichen Einzug gehalten hat, überrascht dieses Vorgehen nicht: Das Stadion soll nach und nach von grölenden, singenden Fans befreit werden. Der zahme, Bier schlürfende und Popcorn verzehrende Tribünen-Besucher, wie er nur in Nordamerika existiert, avanciert zum Vorzeige-Anhänger. Auch wer kein Ultrà ist, Mannschaftssport auf höchstem Niveau aber dennoch liebt, kann diese biedere Fan-Kultur nicht billigen. Das Stadion ist nun mal kein Theater, Emotionen gehören einfach dazu. Und genau diese brauchen die Akteure auf dem Spielfeld › sonst würden sie sich nach einem Sieg nicht immer beim 12. Mann bedanken.
Persönlich
Das Ende des 12. Mannes
wer von ihnen ist ein richtiger fan? Was? Sie haben gegen den Willen Ihrer Frau ein Teleclub-Abo gekauft, um sich alle Spiele des FC Basel im Fernsehen reinziehen zu können? › Wie? Sie sitzen bei jedem Heimspiel des EHC Basel auf der Tribüne und klatschen heftig, wenn Nüssli und Co. ein Tor schiessen? Ich möchte Sie nicht enttäuschen, aber der universelle Begriff «Anhänger» reicht für beide völlig aus. Da Unklarheit zu herrschen scheint, frage ich anders: Wer folgt seinem Team auf Schritt und Tritt, auch an Auswärtsspielen? Wer kennt alle Schlachtgesänge auswendig? Wer unterstützt seine Spieler auch in schlechten Zeiten, ohne sie jemals auszupfeifen? Wer verspürt schon Tage vor einem Spiel ein Kribbeln im Bauch und hat Mühe, sich auf etwas anderes zu konzentrieren? Wer ist bereit, pro Saison mehrere tausend Franken für Eintrittskarten, Benzinkosten, Fanartikel, Choreografie-Material und teuren Raststätten-Frass auszugeben? Wer ist sich bewusst, dass der Verein einen Spieler gross macht und nicht umgekehrt? Wer identifiziert sich so stark mit dem Klub, dass über diesen nur noch in der 1. Person Mehrzahl («wir haben gewonnen») gesprochen wird? Wenn jemand all diese Fragen mit «Ich» beantworten kann, dann ist er nicht bloss ein richtiger Fan › dann ist er ein Ultrà.
Die Ultrà-Bewegung entstand im Italien der 50er und 60er Jahre, als sich erstmals fussballverrückte Jugendliche in Gruppen zusammenschlossen, um ihre jeweiligen Lieblingsmannschaften mit Schals, Trommeln, Choreografien und Feuerwerken anzufeuern. Heutzutage sind solche Fan-Gruppierungen bei allen Mannschaftssportarten in fast allen Ländern Europas anzutreffen. Was den Ultrà vom fanatischen Anhänger wirklich unterscheidet, ist der Teamgedanke: Ein Ultrà tritt nie alleine auf, er ist Teil einer organisierten Gruppe, die das Ziel hat, ihren Verein immer und überall leidenschaftlich zu unterstützen.
ohne diese ohrenbetäubende, pausenlose Unterstützung von den «Kurven» verkäme jedes Spiel zu einem seelenlosen Spektakel, zu einem gut besuchten Geisterspiel. Die gute Stimmung im Stadion steigt und fällt mit dem Einsatz der Ultras, die zuweilen auch zum Fan-Streik aufrufen, wenn die eigene Mannschaft mit schwachen Leistungen den Verein in Verruf bringt. Dass der gute Name eines Klubs mitunter auch durch Schlägereien der eigenen Ultras beschädigt wird, soll hier nicht verschwiegen werden. Doch im Unterschied zu den Hooligans steht bei den Ultras der Sport und nicht die Gewalt im Vordergrund. Allzu oft wird dieser Gegensatz absichtlich aufgelöst. In einer Gesellschaft, in der Political Correctness in allen Lebensbereichen Einzug gehalten hat, überrascht dieses Vorgehen nicht: Das Stadion soll nach und nach von grölenden, singenden Fans befreit werden. Der zahme, Bier schlürfende und Popcorn verzehrende Tribünen-Besucher, wie er nur in Nordamerika existiert, avanciert zum Vorzeige-Anhänger. Auch wer kein Ultrà ist, Mannschaftssport auf höchstem Niveau aber dennoch liebt, kann diese biedere Fan-Kultur nicht billigen. Das Stadion ist nun mal kein Theater, Emotionen gehören einfach dazu. Und genau diese brauchen die Akteure auf dem Spielfeld › sonst würden sie sich nach einem Sieg nicht immer beim 12. Mann bedanken.
Gut geschrieben und gehört sicher noch einges mehr dazu aber ;Bill Shankly hat geschrieben:© Basellandschaftliche Zeitung
Persönlich
Das Ende des 12. Mannes
...wer folgt seinem Team auf Schritt und Tritt, auch an Auswärtsspielen?
Wer kennt alle Schlachtgesänge auswendig?
Wer unterstützt seine Spieler auch in schlechten Zeiten, ohne sie jemals auszupfeifen?
Wer verspürt schon Tage vor einem Spiel ein Kribbeln im Bauch und hat Mühe, sich auf etwas anderes zu konzentrieren?
Wer ist bereit, pro Saison mehrere tausend Franken für Eintrittskarten, Benzinkosten, Fanartikel, Choreografie-Material und teuren Raststätten-Frass auszugeben?
Wer ist sich bewusst, dass der Verein einen Spieler gross macht und nicht umgekehrt?
Wer identifiziert sich so stark mit dem Klub, dass über diesen nur noch in der 1. Person Mehrzahl («wir haben gewonnen») gesprochen wird?
Wenn jemand all diese Fragen mit «Ich» beantworten kann, dann ist er nicht bloss ein richtiger Fan › dann ist er ein Ultrà.....
diese Fragen sollten sich einige Stellen bevor sie sich als Ultra bezeichnen oder dies in Ihrer Sigantur verwenden.
ALLMEND
ULTRA IS A SPIRIT AND NOT A MATTER OF GENDER YOU HAVE IT OR NOT.
ULTRA IS A SPIRIT AND NOT A MATTER OF GENDER YOU HAVE IT OR NOT.
...wer folgt seinem Team auf Schritt und Tritt, auch an Auswärtsspielen?
ich
Wer kennt alle Schlachtgesänge auswendig?
ich
Wer unterstützt seine Spieler auch in schlechten Zeiten, ohne sie jemals auszupfeifen?
ich
Wer verspürt schon Tage vor einem Spiel ein Kribbeln im Bauch und hat Mühe, sich auf etwas anderes zu konzentrieren?
ich
Wer ist bereit, pro Saison mehrere tausend Franken für Eintrittskarten, Benzinkosten, Fanartikel, Choreografie-Material und teuren Raststätten-Frass auszugeben?
ich, minus choreo-mat
Wer ist sich bewusst, dass der Verein einen Spieler gross macht und nicht umgekehrt?
ich
Wer identifiziert sich so stark mit dem Klub, dass über diesen nur noch in der 1. Person Mehrzahl («wir haben gewonnen») gesprochen wird?
ich
Wenn jemand all diese Fragen mit «Ich» beantworten kann, dann ist er nicht bloss ein richtiger Fan › dann ist er ein Ultrà.....
NEIN, niemals
ich
Wer kennt alle Schlachtgesänge auswendig?
ich
Wer unterstützt seine Spieler auch in schlechten Zeiten, ohne sie jemals auszupfeifen?
ich
Wer verspürt schon Tage vor einem Spiel ein Kribbeln im Bauch und hat Mühe, sich auf etwas anderes zu konzentrieren?
ich
Wer ist bereit, pro Saison mehrere tausend Franken für Eintrittskarten, Benzinkosten, Fanartikel, Choreografie-Material und teuren Raststätten-Frass auszugeben?
ich, minus choreo-mat
Wer ist sich bewusst, dass der Verein einen Spieler gross macht und nicht umgekehrt?
ich
Wer identifiziert sich so stark mit dem Klub, dass über diesen nur noch in der 1. Person Mehrzahl («wir haben gewonnen») gesprochen wird?
ich
Wenn jemand all diese Fragen mit «Ich» beantworten kann, dann ist er nicht bloss ein richtiger Fan › dann ist er ein Ultrà.....
NEIN, niemals
...wer folgt seinem Team auf Schritt und Tritt, auch an Auswärtsspielen?
BIN DOCH KEIN STALKER UND SCHWUL SCHON GAR NICHT
Wer kennt alle Schlachtgesänge auswendig?
MEIN BERUF IST NICHT METZGER
Wer unterstützt seine Spieler auch in schlechten Zeiten, ohne sie jemals auszupfeifen?
PFEIFFE WENN ES PFEIFFEN AUF DEM PLATZ HAT
Wer verspürt schon Tage vor einem Spiel ein Kribbeln im Bauch und hat Mühe, sich auf etwas anderes zu konzentrieren?
LIEGT BEI MIR AM ALKOHOL
Wer ist bereit, pro Saison mehrere tausend Franken für Eintrittskarten, Benzinkosten, Fanartikel, Choreografie-Material und teuren Raststätten-Frass auszugeben?
FRESSE NUR EDEL
Wer ist sich bewusst, dass der Verein einen Spieler gross macht und nicht umgekehrt?
RICHTIG
Wer identifiziert sich so stark mit dem Klub, dass über diesen nur noch in der 1. Person Mehrzahl («wir haben gewonnen») gesprochen wird?
WIR FINDEN DAS EINE KOMISCHE FRAGE
Wenn jemand all diese Fragen mit «Ich» beantworten kann, dann ist er nicht bloss ein richtiger Fan › dann ist er ein Ultrà.....
DANN IST ER EIN EINFALLSPINSEL
BIN DOCH KEIN STALKER UND SCHWUL SCHON GAR NICHT
Wer kennt alle Schlachtgesänge auswendig?
MEIN BERUF IST NICHT METZGER
Wer unterstützt seine Spieler auch in schlechten Zeiten, ohne sie jemals auszupfeifen?
PFEIFFE WENN ES PFEIFFEN AUF DEM PLATZ HAT
Wer verspürt schon Tage vor einem Spiel ein Kribbeln im Bauch und hat Mühe, sich auf etwas anderes zu konzentrieren?
LIEGT BEI MIR AM ALKOHOL
Wer ist bereit, pro Saison mehrere tausend Franken für Eintrittskarten, Benzinkosten, Fanartikel, Choreografie-Material und teuren Raststätten-Frass auszugeben?
FRESSE NUR EDEL
Wer ist sich bewusst, dass der Verein einen Spieler gross macht und nicht umgekehrt?
RICHTIG
Wer identifiziert sich so stark mit dem Klub, dass über diesen nur noch in der 1. Person Mehrzahl («wir haben gewonnen») gesprochen wird?
WIR FINDEN DAS EINE KOMISCHE FRAGE
Wenn jemand all diese Fragen mit «Ich» beantworten kann, dann ist er nicht bloss ein richtiger Fan › dann ist er ein Ultrà.....
DANN IST ER EIN EINFALLSPINSEL
Hammarby IF de gör av Sverige !
Assauer sagt was andere denken
TB: "hra depp! ©®™"
Assauer sagt was andere denken
TB: "hra depp! ©®™"
...wer folgt seinem Team auf Schritt und Tritt, auch an Auswärtsspielen?
BIN DOCH KEIN STALKER UND SCHWUL SCHON GAR NICHT
Wer kennt alle Schlachtgesänge auswendig?
MEIN BERUF IST NICHT METZGER
Wer unterstützt seine Spieler auch in schlechten Zeiten, ohne sie jemals auszupfeifen?
PFEIFFE WENN ES PFEIFFEN AUF DEM PLATZ HAT
Wer ist bereit, pro Saison mehrere tausend Franken für Eintrittskarten, Benzinkosten, Fanartikel, Choreografie-Material und teuren Raststätten-Frass auszugeben?
FRESSE NUR EDEL
na dann hast du wohl das falsche benutzerbild gewählt....
BIN DOCH KEIN STALKER UND SCHWUL SCHON GAR NICHT
Wer kennt alle Schlachtgesänge auswendig?
MEIN BERUF IST NICHT METZGER
Wer unterstützt seine Spieler auch in schlechten Zeiten, ohne sie jemals auszupfeifen?
PFEIFFE WENN ES PFEIFFEN AUF DEM PLATZ HAT
Wer ist bereit, pro Saison mehrere tausend Franken für Eintrittskarten, Benzinkosten, Fanartikel, Choreografie-Material und teuren Raststätten-Frass auszugeben?
FRESSE NUR EDEL
na dann hast du wohl das falsche benutzerbild gewählt....
-
Sonny Black
- FCL-Insider

- Beiträge: 695
- Registriert: 31. Okt 2006, 22:05
Fußball-Fans
Zwischen Theater und Gewalt
Beim ersten DFB-Fan-Kongress steht die Radikalisierung der Ultra-Bewegung im Zentrum der Debatte. Für viele Fans hat der Konflikt mit dem Staat eine politische Dimension.
Von Ronny Blaschke
http://www.sueddeutsche.de/sport/bundes ... 19/119773/
FANKONGRESS
Ultras, Hooligans, Hooltras?
Von Ronny Blaschke
Sie sind fanatisch, schlagen auch mal zu, wenn sie sich provoziert fühlen, empfinden den Begriff "Hooligan" aber als Beleidigung: die Ultras. Beim Fankongress am Wochenende in Leipzig steht diese schwierige Fan-Gruppe im Mittelpunkt.
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0, ... 11,00.html
Zwischen Theater und Gewalt
Beim ersten DFB-Fan-Kongress steht die Radikalisierung der Ultra-Bewegung im Zentrum der Debatte. Für viele Fans hat der Konflikt mit dem Staat eine politische Dimension.
Von Ronny Blaschke
http://www.sueddeutsche.de/sport/bundes ... 19/119773/
FANKONGRESS
Ultras, Hooligans, Hooltras?
Von Ronny Blaschke
Sie sind fanatisch, schlagen auch mal zu, wenn sie sich provoziert fühlen, empfinden den Begriff "Hooligan" aber als Beleidigung: die Ultras. Beim Fankongress am Wochenende in Leipzig steht diese schwierige Fan-Gruppe im Mittelpunkt.
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0, ... 11,00.html
-
Sonny Black
- FCL-Insider

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- Registriert: 31. Okt 2006, 22:05
Rückkehr der Ultras Frankfurt ins Stadion:
Nachdem wir zu Saisonbeginn die schwere, aber rückwirkend betrachtet richtige, Entscheidung getroffen haben, den Profispielen von Eintracht Frankfurt als Gruppe Ultras Frankfurt fernzubleiben, können wir nun guten Gewissens und voller Stolz zu unserem 10.Geburtstag verkünden, dass wir ab der nächsten Saison wieder im Stadion vertreten sein werden.
Grund für die damalige Entscheidung waren an die 100 neue Stadionverbote binnen kürzester Zeit, die zu einem erheblichen Teil Mitglieder unserer Gruppe betrafen, wodurch wir weder imstande, noch gewillt waren, das "Alltagsgeschäft" im Stadion mehr schlecht als recht weiterzuführen.
Unser Standort verlagerte sich an den Riederwald, zur 2.Mannschaft unserer Eintracht, wo wir nach einer kurzen Phase auch problemlos empfangen wurden, und dort sowohl unvergessliche Dinge erlebt haben, als auch Erfahrungen sammeln konnten, die uns als Gruppe sehr weitergebracht haben.
Deshalb auch an dieser Stelle ein Dank an die Funktionäre, mit denen es möglich war, ein sehr unkompliziertes Verhältnis aufzubauen, und ein Dank an die Mannschaft, welcher anzumerken war, dass sie unsere Unterstützung zu schätzen wusste.
Daher werden wir auch weiterhin, soweit möglich, die U23 begleiten und unterstützen.
Nun aber wollen wir in die Zukunft blicken.
Auch wenn man als Ultra', beziehungsweise als aktiver und kritischer Fan überhaupt, in der Bundesliga laufend mit Problemen konfrontiert wird, die den Kompromiss zwischen Idealen und Realität oftmals sehr schwer machen, möchten wir ab der kommenden Saison mit vollem Elan ins Waldstadion zurückkehren.
Die Bedingungen, die wir uns selbst und anderen gestellt haben, um eine Rückkehr zu ermöglichen, wurden mittlerweile erfüllt. Die Stadionverbote aus Köln sind schon längere Zeit aufgehoben, die Aufhebung einiger - nicht aller - Stadionverbote aus Schalke kam kurz vor Saisonende, und das Verhältnis zu den Verantwortlichen von Eintracht Frankfurt hat sich merklich gebessert, so dass eine Basis zur Zusammenarbeit gegeben ist. Konkret sei hier anzumerken, dass unserer Forderung, das Konzept zur Veränderung der Stadionverbotsrichtlinien vor DFB/DFL zu unterstützen, nachgekommen und somit ein klares Zeichen dafür gesetzt wurde, dass durchaus Verständnis für unsere Belange vorhanden ist.
Unsere ganze Anstrengung als Gruppe wird also von nun an wieder der Profimannschaft gelten, und es wird unser Anspruch sein, der Nordwestkurve neues Leben einzuhauchen und sowohl optische, als auch akustische Akzente zu setzen, die das fortführen, was sich in den vergangenen 10 Jahren sowohl innerhalb unserer Gruppe, als auch in der gesamten Frankfurter Fanszene, erst auf der altehrwürdigen Gegentribüne und mittlerweile in der Nordwestkurve, entwickelt hat.
10 Jahre Lebenstraum - UF97
http://www.ultras-frankfurt.de/
Nachdem wir zu Saisonbeginn die schwere, aber rückwirkend betrachtet richtige, Entscheidung getroffen haben, den Profispielen von Eintracht Frankfurt als Gruppe Ultras Frankfurt fernzubleiben, können wir nun guten Gewissens und voller Stolz zu unserem 10.Geburtstag verkünden, dass wir ab der nächsten Saison wieder im Stadion vertreten sein werden.
Grund für die damalige Entscheidung waren an die 100 neue Stadionverbote binnen kürzester Zeit, die zu einem erheblichen Teil Mitglieder unserer Gruppe betrafen, wodurch wir weder imstande, noch gewillt waren, das "Alltagsgeschäft" im Stadion mehr schlecht als recht weiterzuführen.
Unser Standort verlagerte sich an den Riederwald, zur 2.Mannschaft unserer Eintracht, wo wir nach einer kurzen Phase auch problemlos empfangen wurden, und dort sowohl unvergessliche Dinge erlebt haben, als auch Erfahrungen sammeln konnten, die uns als Gruppe sehr weitergebracht haben.
Deshalb auch an dieser Stelle ein Dank an die Funktionäre, mit denen es möglich war, ein sehr unkompliziertes Verhältnis aufzubauen, und ein Dank an die Mannschaft, welcher anzumerken war, dass sie unsere Unterstützung zu schätzen wusste.
Daher werden wir auch weiterhin, soweit möglich, die U23 begleiten und unterstützen.
Nun aber wollen wir in die Zukunft blicken.
Auch wenn man als Ultra', beziehungsweise als aktiver und kritischer Fan überhaupt, in der Bundesliga laufend mit Problemen konfrontiert wird, die den Kompromiss zwischen Idealen und Realität oftmals sehr schwer machen, möchten wir ab der kommenden Saison mit vollem Elan ins Waldstadion zurückkehren.
Die Bedingungen, die wir uns selbst und anderen gestellt haben, um eine Rückkehr zu ermöglichen, wurden mittlerweile erfüllt. Die Stadionverbote aus Köln sind schon längere Zeit aufgehoben, die Aufhebung einiger - nicht aller - Stadionverbote aus Schalke kam kurz vor Saisonende, und das Verhältnis zu den Verantwortlichen von Eintracht Frankfurt hat sich merklich gebessert, so dass eine Basis zur Zusammenarbeit gegeben ist. Konkret sei hier anzumerken, dass unserer Forderung, das Konzept zur Veränderung der Stadionverbotsrichtlinien vor DFB/DFL zu unterstützen, nachgekommen und somit ein klares Zeichen dafür gesetzt wurde, dass durchaus Verständnis für unsere Belange vorhanden ist.
Unsere ganze Anstrengung als Gruppe wird also von nun an wieder der Profimannschaft gelten, und es wird unser Anspruch sein, der Nordwestkurve neues Leben einzuhauchen und sowohl optische, als auch akustische Akzente zu setzen, die das fortführen, was sich in den vergangenen 10 Jahren sowohl innerhalb unserer Gruppe, als auch in der gesamten Frankfurter Fanszene, erst auf der altehrwürdigen Gegentribüne und mittlerweile in der Nordwestkurve, entwickelt hat.
10 Jahre Lebenstraum - UF97
http://www.ultras-frankfurt.de/

