..weshalb sich flöru ja auch nur "nicht sicher" ist..Wiesel hat geschrieben:dass weiss doch niemand...ok ausser vielleicht Mike ShivaFlöru hat geschrieben:hoffe mal das er was bringt...bin mir aber nicht so sicher ob er mit dem hohen druck umgehen kann
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Mauro Lustrinelli
"Wer sich vor nichts Grossem fürchtet, der hat vor jeder Kleinigkeit Schiss. Gerade der postmoderne Relativismus führt dazu, dass wir nichts mehr relativieren können. So werden wir bei jeder minimalen Gelegenheit zu reaktionären Mimosen, die sofort nach Repressionsmassnahmen rufen und sich auch beträchtliche Zumutungen - wie zum Beispiel Leibesvisitationen, Nacktscannen, Rauchverbote, Bologna-Reformen oder massive Umverteilungen gesellschaftlichen Reichtums - gerne gefallen lassen."
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Dräcksgoof
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Gelöscht
blick.ch 14.03.2007
LUZERN – Im WM-Achtelfinal gegen die Ukraine wäre Mauro Lustrinelli (31) der fünfte Schweizer Penalty-Schütze gewesen. Heute spielt der Tessiner in den Überlegungen von Köbi Kuhn keine Rolle mehr. Dabei ist der Stürmer von Sparta Prag zum FC Luzern in die Schweiz zurückgekehrt, um seine EM-Chancen zu verbessern. Auch heute im Cup gegen GC.
Zu sagen, Mauro Lustrinelli sei in Luzern angekommen, dazu ist es noch etwas zu früh. «Lustrigol» hat zwar ein Dach über dem Kopf, eines mit einer wunderbaren Aussicht auf den Vierwaldstättersee, aber wohnlich ist seine Bleibe beileibe nicht.
Die 3 1/2-Zimmer-Wohnung in St. Niklausen versprüht den spröden Charme einer Studentenbude. Plastik-stühle in der Küche, zwei Liegestühle und ein Couch-Tischchen im Wohnzimmer, das Bild mit dem Hochzeitsfoto wartet darauf, aufgehängt zu werden.
«Wenigstens das Bett ist schon da», lächelt Lustrinelli und streichelt seinen Kater Roxy.
Italianità verströmt der Fernseher: Stundenlang «Rai Uno», auch wenn niemand hinschaut. Ein TV-Koch monologisiert über die Zubereitung von Sushi. Lustrinelli kocht Kaffee.
In der Küche fühlt sich der Knipser fast so wohl wie in gegnerischen Strafräumen. Pasta und Gnocchi kommen bei Mauro und Cristina Lustrinelli schon mal handgemacht auf den Tisch.
Seit 13 Jahren sind die beiden ein Paar, im Sommer haben sie geheiratet. Spontan in Giubiasco TI. Dort wohnt Cristina zurzeit. Noch bis im Sommer leitet sie ein Studentenwohnheim in Lugano. Dann zieht auch Signora Lustrinelli in die Innerschweiz.
Privat und beruflich läuft alles rund bei Mauro Lustrinelli. Wäre da nicht die Sache mit der Nati.
Köbi Kuhn will vom WM-Teilnehmer des vergangenen Jahres nichts mehr wissen. «Ich setze vermehrt auf jüngere Spieler», begründete Kuhn in den Medien. Gegenüber Lustrinelli blieb der Trainer stumm. Der erfuhr von seiner Nicht-Nomination für die Nordamerika-Reise durch den Blick-Reporter...
Darüber mag Lustrinelli nicht lamentieren. «Es bringt nichts, mich zu ärgern. Jetzt muss ich mich einfach bei
Luzern wieder für die Nati aufdrängen.»
Nichts umschreibt die Lebensphilosophie des FCL-Stars besser: Lustrinelli blickt nicht zurück und hadert. «Das Schöne an der Vergangenheit ist, dass sie vergangen ist. Und das Schöne an der Zukunft, dass sie noch vor uns liegt.»
Und dann blickt Lustrinelli doch noch kurz über die eigene Schulter, zählt auf, wo er überall Erfolg hatte: Aufstieg in die NLB mit Bellinzona, Aufstieg in die Super League mit Wil, SL-Zweiter und Champions League mit Thun, Pokalsieger mit Sparta Prag…
Keine schlechte Ausbeute für den Wirtschaftswissenschafter, dessen Diplomarbeit sich mit der Produktivität von Fussballspielern beschäftigte. «Ich habe meine Produktivität nie ausgerechnet, aber sie ist hoch», sagt Lustrinelli ohne Überheblichkeit. «Ich war stets in kleinen Mannschaften und hatte überall Erfolg.»
Den will er auch in Luzern: «Mein Hunger ist noch nicht gestillt.»
LUZERN – Im WM-Achtelfinal gegen die Ukraine wäre Mauro Lustrinelli (31) der fünfte Schweizer Penalty-Schütze gewesen. Heute spielt der Tessiner in den Überlegungen von Köbi Kuhn keine Rolle mehr. Dabei ist der Stürmer von Sparta Prag zum FC Luzern in die Schweiz zurückgekehrt, um seine EM-Chancen zu verbessern. Auch heute im Cup gegen GC.
Zu sagen, Mauro Lustrinelli sei in Luzern angekommen, dazu ist es noch etwas zu früh. «Lustrigol» hat zwar ein Dach über dem Kopf, eines mit einer wunderbaren Aussicht auf den Vierwaldstättersee, aber wohnlich ist seine Bleibe beileibe nicht.
Die 3 1/2-Zimmer-Wohnung in St. Niklausen versprüht den spröden Charme einer Studentenbude. Plastik-stühle in der Küche, zwei Liegestühle und ein Couch-Tischchen im Wohnzimmer, das Bild mit dem Hochzeitsfoto wartet darauf, aufgehängt zu werden.
«Wenigstens das Bett ist schon da», lächelt Lustrinelli und streichelt seinen Kater Roxy.
Italianità verströmt der Fernseher: Stundenlang «Rai Uno», auch wenn niemand hinschaut. Ein TV-Koch monologisiert über die Zubereitung von Sushi. Lustrinelli kocht Kaffee.
In der Küche fühlt sich der Knipser fast so wohl wie in gegnerischen Strafräumen. Pasta und Gnocchi kommen bei Mauro und Cristina Lustrinelli schon mal handgemacht auf den Tisch.
Seit 13 Jahren sind die beiden ein Paar, im Sommer haben sie geheiratet. Spontan in Giubiasco TI. Dort wohnt Cristina zurzeit. Noch bis im Sommer leitet sie ein Studentenwohnheim in Lugano. Dann zieht auch Signora Lustrinelli in die Innerschweiz.
Privat und beruflich läuft alles rund bei Mauro Lustrinelli. Wäre da nicht die Sache mit der Nati.
Köbi Kuhn will vom WM-Teilnehmer des vergangenen Jahres nichts mehr wissen. «Ich setze vermehrt auf jüngere Spieler», begründete Kuhn in den Medien. Gegenüber Lustrinelli blieb der Trainer stumm. Der erfuhr von seiner Nicht-Nomination für die Nordamerika-Reise durch den Blick-Reporter...
Darüber mag Lustrinelli nicht lamentieren. «Es bringt nichts, mich zu ärgern. Jetzt muss ich mich einfach bei
Luzern wieder für die Nati aufdrängen.»
Nichts umschreibt die Lebensphilosophie des FCL-Stars besser: Lustrinelli blickt nicht zurück und hadert. «Das Schöne an der Vergangenheit ist, dass sie vergangen ist. Und das Schöne an der Zukunft, dass sie noch vor uns liegt.»
Und dann blickt Lustrinelli doch noch kurz über die eigene Schulter, zählt auf, wo er überall Erfolg hatte: Aufstieg in die NLB mit Bellinzona, Aufstieg in die Super League mit Wil, SL-Zweiter und Champions League mit Thun, Pokalsieger mit Sparta Prag…
Keine schlechte Ausbeute für den Wirtschaftswissenschafter, dessen Diplomarbeit sich mit der Produktivität von Fussballspielern beschäftigte. «Ich habe meine Produktivität nie ausgerechnet, aber sie ist hoch», sagt Lustrinelli ohne Überheblichkeit. «Ich war stets in kleinen Mannschaften und hatte überall Erfolg.»
Den will er auch in Luzern: «Mein Hunger ist noch nicht gestillt.»
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
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Wiggerl Kögl
- Forumgott

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- Registriert: 12. Feb 2003, 08:27
- Wohnort: Reussbühl
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cupsiegerjungs
Glaube Mauro muss das absolute Vertrauen spüren. Wenn er dieses Vertrauen im Rücken hat, kann er befreit aufspielen.Raubi hat geschrieben:Nana, jetzt mal am Boden bleiben. Ehrlich gesagt hab ich mir von Mauro viel mehr versprochen. Viel hat er noch nicht gezeigt.
Zugegeben, die zwei Göl gestern waren geil.
Mit solchen Leistungen wie gestern (die beiden Stürmer waren ja die reinste "Harmoniemusik"
Zum Thema Nati: Köbi, hast Du wirklich das Gefühl, dass ein Marco Streller zur Zeit (mit nur Teileinsätzen; wenn überhaupt) mehr bringt als ein Lustrinelli?
Die Nati wird dann wieder Erfolg haben, wenn man die Langzeitverletzten und Dauertribünnen, sowie "Bänklihocker", nicht mehr spielen lässt. Egal ob Streller, Vogel (hat sich ja jetzt erledigt), Cabanas, Degen, etc. ...
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
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Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
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barbapapa
Sehe ich genau so....Raubi hat geschrieben:Als Joker ok, aber ich glaube nicht, dass er an Frei und dem Kolumbianischen Globi vorbeikommt.
Lieber Mauro als Joker als "Arroganz"-Marco....
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
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Wiggerl Kögl
- Forumgott

- Beiträge: 3813
- Registriert: 12. Feb 2003, 08:27
- Wohnort: Reussbühl
Oder sicher immer noch besser als der Geissen-Mann.....
Eine gewisse Erfahrung braucht jede Nati, sah man bei Deutschland mit Neuville und Grande-Italia mit Ale!!!
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FANCLUB SUPERMARIO
...........SINCE 2007...........
FANCLUB SUPER-HAKI
--------SINCE 2009---------------------
FANCLUB SUPER-SCHNÖWLY
--------SINCE 2014---------------
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Asterix
WORD!Emotions hat geschrieben:Sehe ich genau so....Raubi hat geschrieben:Als Joker ok, aber ich glaube nicht, dass er an Frei und dem Kolumbianischen Globi vorbeikommt.
Lieber Mauro als Joker als "Arroganz"-Marco....
Marco Streller gehört aus meiner Sicht schon lange nicht mehr in die Nati!
Pro Mauro 1901%!
Darum heissts: WEITERKÄMPFEN MAURO 
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Mein Gott, ein gutes Spiel und dann wollen ihn alle schon wieder in der Nati sehen?!? Kommt mir langsam vor wie die Zürcher, welche nach jedem :0-Spiel Leoni als Nati-Torhüter fordern...
Lustrinelli soll mal über ne längere Strecke als 90 Minuten gut spielen. Erst im letzten Spiel nämlich war Lustrinelli der schlechteste Luzerner und Eddy hätte den allein vor der Kiste ins Tor geballert. *schwör*
Jawoll, eine Schwalbe macht noch keinen Frühling und einen Sommer schon gar nicht.
Lustrinelli soll mal über ne längere Strecke als 90 Minuten gut spielen. Erst im letzten Spiel nämlich war Lustrinelli der schlechteste Luzerner und Eddy hätte den allein vor der Kiste ins Tor geballert. *schwör*
Jawoll, eine Schwalbe macht noch keinen Frühling und einen Sommer schon gar nicht.
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
