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Kampf den Hooligans und Rassisten
- Yoda
- Forumgott

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Stade de Suisse spricht mehrere Stadionverbote aus
Bern. SDA/baz. Mehrere Walliser Fussballfans sind nach dem Match Young Boys - Sion vom letzten Samstag in Bern mit Stadionverbot belegt worden. Einer von ihnen muss ausserdem mit einer Anzeige rechnen, da er im Walliser Fanblock Feuerwerk gezündet hatte.
Der Betreffende zog sich dabei selbst leichte Verbrennungen zu und musste im Stadion verarztet zu, wie es in einer Stade-de-Suisse- Mitteilung vom Montag heisst. Bei dieser Gelegenheit wurde auch seine Identität festgestellt.
Ein Stadionverbot wurde laut der Mitteilung zudem gegen einen Sion-Fan ausgesprochen, der vor dem Spiel gegen die Polizei randaliert hatte. Die gleiche Massnahme wurde gegen weitere Sion- Fans ergriffen, die nach dem Match auf dem Weg zum S-Bahnhof Feuerwerk gezündet hatten.
Anzeige
Ein weiteres Stadionverbot erging gegen einen Stadtberner, der bei einem Match der Young Boys gegen den FC Thun gegen Thuner Fans gewalttätig geworden war. Seit dem 1. März müssen Hooligans damit rechnen, von der Datenbank HOOGAN erfasst zu werden. Die Datenbank ist vorerst in den EURO-2008-Austragungsorten Basel, Bern, Zürich und Genf operationell.
Bern. SDA/baz. Mehrere Walliser Fussballfans sind nach dem Match Young Boys - Sion vom letzten Samstag in Bern mit Stadionverbot belegt worden. Einer von ihnen muss ausserdem mit einer Anzeige rechnen, da er im Walliser Fanblock Feuerwerk gezündet hatte.
Der Betreffende zog sich dabei selbst leichte Verbrennungen zu und musste im Stadion verarztet zu, wie es in einer Stade-de-Suisse- Mitteilung vom Montag heisst. Bei dieser Gelegenheit wurde auch seine Identität festgestellt.
Ein Stadionverbot wurde laut der Mitteilung zudem gegen einen Sion-Fan ausgesprochen, der vor dem Spiel gegen die Polizei randaliert hatte. Die gleiche Massnahme wurde gegen weitere Sion- Fans ergriffen, die nach dem Match auf dem Weg zum S-Bahnhof Feuerwerk gezündet hatten.
Anzeige
Ein weiteres Stadionverbot erging gegen einen Stadtberner, der bei einem Match der Young Boys gegen den FC Thun gegen Thuner Fans gewalttätig geworden war. Seit dem 1. März müssen Hooligans damit rechnen, von der Datenbank HOOGAN erfasst zu werden. Die Datenbank ist vorerst in den EURO-2008-Austragungsorten Basel, Bern, Zürich und Genf operationell.

- Barry Bonds
- Forumgott

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Yoda hat geschrieben:..................Einer von ihnen muss ausserdem mit einer Anzeige rechnen, da er im Walliser Fanblock Feuerwerk gezündet hatte.
Der Betreffende zog sich dabei selbst leichte Verbrennungen zu und musste im Stadion verarztet zu, wie es in einer Stade-de-Suisse- Mitteilung vom Montag heisst. .................
SOLO ALLMEND!
- FCL Schüblig
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www.blick.ch
18 Jahre Knast für Prügel-Fans?
ROM – Hooligans soll es im Lande des «Calcio» an den Kragen gehen. Wer etwa einen Polizisten schwer verletzt, sitzt womöglich bald für 18 Jahre hinter Gitter.
Die italienische Regierung hatte Massnahmen zur Bekämpfung der Gewalt im Fussball ausgearbeitet. Das entsprechende Gesetz wurde vom Senat heute verabschiedet.
Die Senatoren einigten sich auf eine Verschärfung der Strafen, die in dem vor vier Wochen verabschiedeten Paket der Regierung enthalten sind. Demnach drohen Ultras bis zu zehn Jahren Haft, wenn sie einen Polizisten verletzen.
Bei schweren Verletzungen kann die Haftstrafe sogar auf 18 Jahre steigen. Wer Spruchbänder mit rassistischem Inhalt in Stadien ausrollt, muss mit Strafen bis zu fünf Jahren Gefängnis rechnen.
Die Regierung hatte Haftstrafen von nur drei Jahren vorgesehen. Sollten sich die Ultras weigern, die Spruchbänder zu entfernen, wird ein solches Verhalten als Widerstand gegen die Polizei gewertet. Das Massnahmen-Paket für die Sicherheit in den Stadien muss nun auch die Abgeordnetenkammer in den kommenden Tagen verabschieden.
Das Anti-Gewalt-Paket sieht vor, dass Ultras bis zu 48 Stunden nach den Krawallen festgenommen und sofort vor Gericht gebracht werden können. Jeder einzelne Fan wird künftig nur noch vier statt bisher maximal zehn Eintrittskarten kaufen können.
Die Ausgaben für die Erhöhung der von der Regierung geforderten Sicherheitsstandards müssen von den Klubs und nicht von den Gemeinden übernommen werden. Die Vereine sind künftig ausserdem dazu verpflichtet, den Polizeichefs ihrer Stadt die Liste ihrer für die Sicherheit zuständigen Mitarbeiter zu melden.
ROM – Hooligans soll es im Lande des «Calcio» an den Kragen gehen. Wer etwa einen Polizisten schwer verletzt, sitzt womöglich bald für 18 Jahre hinter Gitter.
Die italienische Regierung hatte Massnahmen zur Bekämpfung der Gewalt im Fussball ausgearbeitet. Das entsprechende Gesetz wurde vom Senat heute verabschiedet.
Die Senatoren einigten sich auf eine Verschärfung der Strafen, die in dem vor vier Wochen verabschiedeten Paket der Regierung enthalten sind. Demnach drohen Ultras bis zu zehn Jahren Haft, wenn sie einen Polizisten verletzen.
Bei schweren Verletzungen kann die Haftstrafe sogar auf 18 Jahre steigen. Wer Spruchbänder mit rassistischem Inhalt in Stadien ausrollt, muss mit Strafen bis zu fünf Jahren Gefängnis rechnen.
Die Regierung hatte Haftstrafen von nur drei Jahren vorgesehen. Sollten sich die Ultras weigern, die Spruchbänder zu entfernen, wird ein solches Verhalten als Widerstand gegen die Polizei gewertet. Das Massnahmen-Paket für die Sicherheit in den Stadien muss nun auch die Abgeordnetenkammer in den kommenden Tagen verabschieden.
Das Anti-Gewalt-Paket sieht vor, dass Ultras bis zu 48 Stunden nach den Krawallen festgenommen und sofort vor Gericht gebracht werden können. Jeder einzelne Fan wird künftig nur noch vier statt bisher maximal zehn Eintrittskarten kaufen können.
Die Ausgaben für die Erhöhung der von der Regierung geforderten Sicherheitsstandards müssen von den Klubs und nicht von den Gemeinden übernommen werden. Die Vereine sind künftig ausserdem dazu verpflichtet, den Polizeichefs ihrer Stadt die Liste ihrer für die Sicherheit zuständigen Mitarbeiter zu melden.
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LUzifer
Einmal mehr sollte man sich den FC St.Pauli zum Vorbild nehmen
Der FC St. Pauli geht neue Wege bei der Vergabe von Stadionverboten!
Die Praxis der Vergabe von bundesweiten Stadionverboten seitens der Vereine der Bundes- und Regionalligen steht seit Jahren in der Kritik von FanvertreterInnen, Fanprojekten etc. Auch der FC St. Pauli musste sich schon oft mit der Thematik auseinandersetzen, da auch AnhängerInnen des Vereins betroffen waren. In langen Diskussionen mit VertreterInnen von Fanladen St. Pauli, Abteilung Fördernde Mitglieder (AFM), Fanclub-Sprecherrat und ProFans (Fan-Initiative, www.profans.de) auf der einen und dem Sicherheitsbeauftragten Sven Brux auf der anderen Seite wurden seit Oktober 2006 Wünsche und Möglichkeiten erörtert, die vom FC St. Pauli ausgeübte Vergabepraxis so umzugestalten, dass sowohl die Interessen der Fanvertreter und des Vereins gewahrt bleiben bzw. berücksichtigt werden, als auch die für den Regionalligisten bindenden DFB-Richtlinien nicht verletzt werden.
Grundsätzlich ging es um die Frage, ob langfristige Stadionverbote dem in den Richtlinien aufgeführten Zweck, zukünftiges sicherheitsgefährdendes Auftreten des Betroffenen zu vermeiden, dienlich sind oder vielleicht sogar kontraproduktiv wirken. Ein Indiz für Letzteres ist, dass der/die Betroffene für lange Zeit aus seiner fußballbezogenen sozialen Bezugsgruppe gerissen wird, was im Einzelfall einen nicht unerheblichen Einschnitt in die Lebenswelt des meist jugendlichen Fans bedeutet. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen vielmehr, dass bereits ein Stadionverbot von nur einigen Monaten ein spürbares Negativerlebnis darstellt und zumeist ein Umdenken dahingehend auslöst, sich künftig gesetzeskonform zu verhalten, um nicht erneut (und dann womöglich für eine noch längere Zeit) dem geliebten Verein fernbleiben zu müssen.
Ferner hat sich gezeigt, dass eine Vielzahl der von der Polizei angezeigten Vergehen von der Staatsanwaltschaft eingestellt wurde oder gar vor Gericht ein Freispruch erfolgte.
Hiervon ausgehend ergab die Diskussion, künftig beim FC St. Pauli möglichst wie folgt zu agieren:
1. Klarere Trennung von Anhörungsrecht und Erteilung des Stadionverbots: Ähnlich wie bei den Fällen rund um das Chemnitz-Spiel sollen die Betroffenen erst ein Schreiben erhalten, in dem das Stadionverbot angekündigt und der Betroffene zu Anhörung/Stellungnahme gebeten wird. Hierbei soll klar auf die mögliche Hilfe des Fanbeauftragten/Fan-Projekts hingewiesen werden.
2. Bei der Erteilung des Stadionverbots soll die Laufzeit abhängig gemacht werden vom Einzelfall: Inhalt und Form der Einlassung des/der Betroffenen, Persönlichkeit und Geschichte des/der Betroffenen, Betrachtung des Vorfalls und dessen Entstehung (statt Katalogisierung nach Straftatbestand).
3. Die Dauer der Stadionverbote soll unter 1 Jahr Dauer liegen, in den meisten Fällen sogar deutlich darunter. Gemäß der Bestimmungen ist eine Aussetzung nach der Hälfte der Stadionverbotsdauer möglich, ggf. gegen Auflagen.
4. Diese Auflagen sollen nicht nur im direkten Umfeld des Vereins liegen, sondern auch in benachbarten Projekten wie bspw. Café mit Herz, BallKult, Bauspielplatz u.ä.
5. Nur in Extremfällen soll ein Ausschuss wie nach dem Chemnitz-Spiel einberufen werden.
Selbstverständlich wird diese Vorgehensweise nicht nur bei betroffenen Anhängern des FC St. Pauli angewandt, sondern auch bei Fans des Gastvereins, soweit der FC St. Pauli aufgrund deren Fehlverhaltens tätig werden muss.
Der FC St. Pauli und die beteiligten Fan-Organisationen stehen gemeinsam hinter diesem Beschluss und hoffen, dass diese Maßnahme auch in der bundesweiten Diskussion richtungsweisend sein wird. Am schönsten wäre es allerdings, wenn es gar nicht erst zu o.g. Verfahren kommen müsste, weil sich einfach alle BesucherInnen eines Fußballspiels regelkonform verhalten.
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Stecki
Wien - Fans des österreichischen Fußball-Rekordmeisters SK Rapid bekommen ab sofort Tickets für Auswärtsspiele nur noch gegen Vorlage eines Personalausweises.
Die Hütteldorfer reagierten damit auf die Ausschreitungen im Derby Anfang März. Durch diese Maßnahme soll gewährleistet werden, dass sich künftig etwa keine Krawallmacher aus dem Ausland unter die Rapid-Anhänger mischen.
"Es haben sich zuletzt plötzlich Leute Auswärtstickets gekauft, die wir nicht gekannt haben", erklärte Andi Marek, Klub-Service-Leiter und "Fan-Beauftragter" von Rapid.
Die Hütteldorfer reagierten damit auf die Ausschreitungen im Derby Anfang März. Durch diese Maßnahme soll gewährleistet werden, dass sich künftig etwa keine Krawallmacher aus dem Ausland unter die Rapid-Anhänger mischen.
"Es haben sich zuletzt plötzlich Leute Auswärtstickets gekauft, die wir nicht gekannt haben", erklärte Andi Marek, Klub-Service-Leiter und "Fan-Beauftragter" von Rapid.
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Stecki
Nun, was hat das mit den Fans zu tun?
Verhaftungen nach Tod bei Fußballspiel
Eineinhalb Monate nach dem gewaltsamen Tod des Fußballmanagers Ermanno Licursi beim italienischen Regionalligaspiel zwischen Cancellese und Sammartinese sind vier Spieler und ein Manager von Cancellese festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen nach Angaben vom Samstag Körperverletzung mit Todesfolge vor.
Ein Fußballer und der 52-jährige Klub-Manager wurden inhaftiert, die anderen unter Hausarrest gestellt. Im Falle einer Verurteilung drohen den Tätern mehrjährige Haftstrafen.
Licursi hatte am 27. Jänner bei der Partie zwischen den beiden süditalienischen Amateurklubs bei einer Schlägerei am Spielfeldrand schlichten wollen. Dabei soll ihm der nun inhaftierte Cancellese-Spieler so brutal ins Gesicht geschlagen haben, dass der Funktionär noch im Stadion starb. Ein Verletzung der Halsschlagader hatte nach den Ergebnissen der Autopsie zum Tod geführt
Verhaftungen nach Tod bei Fußballspiel
Eineinhalb Monate nach dem gewaltsamen Tod des Fußballmanagers Ermanno Licursi beim italienischen Regionalligaspiel zwischen Cancellese und Sammartinese sind vier Spieler und ein Manager von Cancellese festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen nach Angaben vom Samstag Körperverletzung mit Todesfolge vor.
Ein Fußballer und der 52-jährige Klub-Manager wurden inhaftiert, die anderen unter Hausarrest gestellt. Im Falle einer Verurteilung drohen den Tätern mehrjährige Haftstrafen.
Licursi hatte am 27. Jänner bei der Partie zwischen den beiden süditalienischen Amateurklubs bei einer Schlägerei am Spielfeldrand schlichten wollen. Dabei soll ihm der nun inhaftierte Cancellese-Spieler so brutal ins Gesicht geschlagen haben, dass der Funktionär noch im Stadion starb. Ein Verletzung der Halsschlagader hatte nach den Ergebnissen der Autopsie zum Tod geführt
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Stecki
Neuer Sicherheitsverantwortlicher gewählt
Der Schweizerische Fussballverband (SFV) und die Swiss Football League haben in der Person von Ulrich Pfister einen Sicherheitsverantwortlichen gewählt.
Der 39-jährige Pfister war bisher in verschiedenen Sicherheitschargen bei der Kantonspolizei Basel-Stadt und den SBB und zuletzt als Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Führung und Einsatz bei der Securitas AG, Regionaldirektion Basel, tätig. Er tritt seine Stelle beim SFV am 1. Juli 2007 an.
Der neue Sicherheistsverantwortliche wird sämtliche Aufgaben im Sicherheitsbereich in allen Abteilungen des SFV wahrnehmen.
Mit der Anstellung eines Sicherheitsbeamten trägt der SFV der Tatsache Rechnung, dass die Gewalt im Schweizer Fussball zuletzt massiv zugenommen hat. Er erfüllt mit dieser Massnahme auch die Richtlinien der Swiss Olympic Association, die einen vollamtlichen Sicherheitsverantwortlichen fordert.
Der Schweizerische Fussballverband (SFV) und die Swiss Football League haben in der Person von Ulrich Pfister einen Sicherheitsverantwortlichen gewählt.
Der 39-jährige Pfister war bisher in verschiedenen Sicherheitschargen bei der Kantonspolizei Basel-Stadt und den SBB und zuletzt als Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Führung und Einsatz bei der Securitas AG, Regionaldirektion Basel, tätig. Er tritt seine Stelle beim SFV am 1. Juli 2007 an.
Der neue Sicherheistsverantwortliche wird sämtliche Aufgaben im Sicherheitsbereich in allen Abteilungen des SFV wahrnehmen.
Mit der Anstellung eines Sicherheitsbeamten trägt der SFV der Tatsache Rechnung, dass die Gewalt im Schweizer Fussball zuletzt massiv zugenommen hat. Er erfüllt mit dieser Massnahme auch die Richtlinien der Swiss Olympic Association, die einen vollamtlichen Sicherheitsverantwortlichen fordert.
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Bill Shankly
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20. März 2007; 21:20 Uhr @ BR3
Im Hexenkessel
Fußball und Randale
http://www.br-online.de/bayern-heute/se ... /index.xml
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Fußball und Randale
http://www.br-online.de/bayern-heute/se ... /index.xml
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Kameltreiber
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Fanatic - 69
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Bill Shankly hat geschrieben:20. März 2007; 21:20 Uhr @ BR3
Im Hexenkessel
Fußball und Randale
http://www.br-online.de/bayern-heute/se ... /index.xml
schlechte reportage! undifferenziert, oberflächlich, einfach schlecht recherchiert!
IMMER NUR LUZERN
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Simba
Meine Lieblingsszene war als der "Nazi-Mob" aufmarschierte und "Fussballfans sind keine Verbrecher" skandierteBill Shankly hat geschrieben:20. März 2007; 21:20 Uhr @ BR3
Im Hexenkessel
Fußball und Randale
http://www.br-online.de/bayern-heute/se ... /index.xml
Ansonsten kann ich Fanatic - 69 nur zustimmen, der Bericht hätte vom Niveau her auch von SF sein können.
Naja, da nimmt man es - wie in letzter Zeit so oft - mit der Wahrheit wiedermal nicht so genau. Würde eher sagen die Berichterstattung der Medien über Gewalt im Schweizer Fussball und das erfinden neuer "Gewaltdelikte" (z.B. Pyros IM Block) hat zuletzt massiv zugenommen.Stecki hat geschrieben:
Mit der Anstellung eines Sicherheitsbeamten trägt der SFV der Tatsache Rechnung, dass die Gewalt im Schweizer Fussball zuletzt massiv zugenommen hat.
Dass die "Fussballgewalt" seit längerem stagniert, ist gem. NZZ am Sonntag vor zwei oder drei Wochen sogar statistisch bewiesen!!
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Stecki
7 Stadionverbote ausgesprochen
Aufgrund verschiedener Vorfälle nach dem Heimspiel FC Thun - FC St. Gallen sah sich der FC Thun veranlasst, einige gewaltbereite, sogenannte „Fans“ zur Rechenschaft zu ziehen und gegen sieben Personen ein schweizweites Stadionverbot zu verhängen. Obwohl der FC Thun bis anhin von solchen Massnahmen verschont blieb, haben die Krawalle von vorletzter Woche die Verantwortlichen zu diesem Schritt veranlasst.
Aufgrund verschiedener Vorfälle nach dem Heimspiel FC Thun - FC St. Gallen sah sich der FC Thun veranlasst, einige gewaltbereite, sogenannte „Fans“ zur Rechenschaft zu ziehen und gegen sieben Personen ein schweizweites Stadionverbot zu verhängen. Obwohl der FC Thun bis anhin von solchen Massnahmen verschont blieb, haben die Krawalle von vorletzter Woche die Verantwortlichen zu diesem Schritt veranlasst.
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Kameltreiber
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(fast) jedes SV ist eins zuviel, egal ob ihn thun, luzern, münchen, arsenal oder bümplitz
(ja ich weis du hast es nicht so ernst gemeint
) aber ich musste es für die Korrektheit erwähnen :DD
(ja ich weis du hast es nicht so ernst gemeint
"Glauben Sie nicht jenen, die nie in ein Stadion gehen, dass ein Fußballspiel ein Hochrisiko-Anlass sei."
Bernhard Heusler
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Stecki
Krawalle vor Volleyball-Spiel: Ein Toter
Bei schweren Zusammenstößen zwischen Volleyball-Hooligans von Olympiakos Piräus und Panathinaikos Athen ist in der Athener Vorstadt Paiania ein Mensch ums Leben gekommen. Fünf weitere Fans wurden verletzt, teilte das Unfallkrankenhaus von Athen mit. Das Todesopfer sei nach Berichten des griechischen Rundfunks erstochen worden. Die Schlägereien brachen kurz vor Beginn des Frauen-Volleyball-Derbys für den griechischen Pokal aus. Wie das griechische Fernsehen berichtete, setzte die Polizei massiv Tränengas und Schlagstöcke ein, um die Randalierer auseinander zu treiben. Dutzende Autos wurden beschädigt.
Bei schweren Zusammenstößen zwischen Volleyball-Hooligans von Olympiakos Piräus und Panathinaikos Athen ist in der Athener Vorstadt Paiania ein Mensch ums Leben gekommen. Fünf weitere Fans wurden verletzt, teilte das Unfallkrankenhaus von Athen mit. Das Todesopfer sei nach Berichten des griechischen Rundfunks erstochen worden. Die Schlägereien brachen kurz vor Beginn des Frauen-Volleyball-Derbys für den griechischen Pokal aus. Wie das griechische Fernsehen berichtete, setzte die Polizei massiv Tränengas und Schlagstöcke ein, um die Randalierer auseinander zu treiben. Dutzende Autos wurden beschädigt.
- hackejunge
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höi zivi-cop der güller beleidigt "öiri mueter schaffet bi öis" *sing*Bill Shankly hat geschrieben:Heute 20:50 UHR @ Rundschau, SF1
Euro 08 und Hooligans: Probleme mit der Sicherheit
Wie der Schweizer Sicherheitschef Martin Jäggi die Bedürfnisse von zwei Ländern und 26 Kantonen unter einen Hut zu bringen versucht.
