wie sieht wohl eine solche rechnung bei uns aus?
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FC Zürich - Saison 06/07
- hackejunge
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die clubs hätten es ja selbst in der hand, die bussen abzuschaffen...
idiotenliga und so
und NEIN ich will kleine neue Pyrodiskussion eröffnen, von denen haben wir mehr als genug (gehabt)
idiotenliga und so
und NEIN ich will kleine neue Pyrodiskussion eröffnen, von denen haben wir mehr als genug (gehabt)
"Glauben Sie nicht jenen, die nie in ein Stadion gehen, dass ein Fußballspiel ein Hochrisiko-Anlass sei."
Bernhard Heusler
Bernhard Heusler
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Silvan Aegerter zum FC Zürich
Silvan Aegerter (26) ist der erste Neuzugang des FC Zürich für die kommende Saison. Der polyvalente Mittelfeldspieler unterschrieb einen Vertrag bis Sommer 2010. Er wird wohl den Ende Saison zu Bolton wechselnden Blerim Dzemaili ersetzen.
Zwei Tage nachdem Aegerter in Thun einer Kaderreduktion zum Opfer gefallen war, konnten die Verhandlungen mit dem FCZ abgeschlossen werden. Der Meister war bereits seit längerem am Grenchner interessiert. Weil aber Aegerter im vergangenen Sommer noch an einem vor rund einem Jahr zugezogenen Kruezbandriss laborierte, kam der Wechsel zunächst nicht zustande. Mittlerweile hat er sich von der schweren Verletzung erholt.
Höhepunkt von Aegerters sechsjährigem Engagement in Thun war zweifellos die Qualifikation für die Champions League in der letzten Saison. Zu dieser hatte der ehemalige Basler Junior mit dem Treffer zum 2:2 in der 2. Qualifikationphase bei Dynamo Kiew einen wichtigen Beitrag geleistet und daraufhin auch in der Gruppenphase ausserordentliche Leistungen gezeigt.
Silvan Aegerter (26) ist der erste Neuzugang des FC Zürich für die kommende Saison. Der polyvalente Mittelfeldspieler unterschrieb einen Vertrag bis Sommer 2010. Er wird wohl den Ende Saison zu Bolton wechselnden Blerim Dzemaili ersetzen.
Zwei Tage nachdem Aegerter in Thun einer Kaderreduktion zum Opfer gefallen war, konnten die Verhandlungen mit dem FCZ abgeschlossen werden. Der Meister war bereits seit längerem am Grenchner interessiert. Weil aber Aegerter im vergangenen Sommer noch an einem vor rund einem Jahr zugezogenen Kruezbandriss laborierte, kam der Wechsel zunächst nicht zustande. Mittlerweile hat er sich von der schweren Verletzung erholt.
Höhepunkt von Aegerters sechsjährigem Engagement in Thun war zweifellos die Qualifikation für die Champions League in der letzten Saison. Zu dieser hatte der ehemalige Basler Junior mit dem Treffer zum 2:2 in der 2. Qualifikationphase bei Dynamo Kiew einen wichtigen Beitrag geleistet und daraufhin auch in der Gruppenphase ausserordentliche Leistungen gezeigt.
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simi1991
Saisonende für Blerim Dzemaili
Herber Rückschlag für den FC Zürich: Im Kampf um die Titelverteidigung muss der Meister ohne Blerim Dzemaili auskommen. Der Mittelfeldspieler erlitt im Training einen Bänderriss und fällt rund sechs Monate aus.
Saison vorbei: Blerim Dzemaili. (Reuters)Die MRI-Untersuchung bei den Vereinsärzten ergab einen Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie zugezogen. Der schweizerische Nationalspieler soll noch in dieser Woche operiert werden und wird keine Spiele mehr für den FC Zürich bestreiten. Nach dieser Spielzeit wird Dzemaili zu den Bolton Wanderers in die Premier League wechseln. (ste)
Herber Rückschlag für den FC Zürich: Im Kampf um die Titelverteidigung muss der Meister ohne Blerim Dzemaili auskommen. Der Mittelfeldspieler erlitt im Training einen Bänderriss und fällt rund sechs Monate aus.
Saison vorbei: Blerim Dzemaili. (Reuters)Die MRI-Untersuchung bei den Vereinsärzten ergab einen Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie zugezogen. Der schweizerische Nationalspieler soll noch in dieser Woche operiert werden und wird keine Spiele mehr für den FC Zürich bestreiten. Nach dieser Spielzeit wird Dzemaili zu den Bolton Wanderers in die Premier League wechseln. (ste)
Saisonende für Blerim Dzemaili
Herber Rückschlag für den FC Zürich: Im Kampf um die Titelverteidigung muss der Meister ohne Blerim Dzemaili auskommen. Der Mittelfeldspieler erlitt im Training einen Bänderriss und fällt rund sechs Monate aus.
Die MRI-Untersuchung bei den Vereinsärzten ergab einen Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie zugezogen. Der schweizerische Nationalspieler soll noch in dieser Woche operiert werden und wird keine Spiele mehr für den FC Zürich bestreiten. Nach dieser Spielzeit wird Dzemaili zu den Bolton Wanderers in die Premier League wechseln. (ste)
Quelle: sf
Herber Rückschlag für den FC Zürich: Im Kampf um die Titelverteidigung muss der Meister ohne Blerim Dzemaili auskommen. Der Mittelfeldspieler erlitt im Training einen Bänderriss und fällt rund sechs Monate aus.
Die MRI-Untersuchung bei den Vereinsärzten ergab einen Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie zugezogen. Der schweizerische Nationalspieler soll noch in dieser Woche operiert werden und wird keine Spiele mehr für den FC Zürich bestreiten. Nach dieser Spielzeit wird Dzemaili zu den Bolton Wanderers in die Premier League wechseln. (ste)
Quelle: sf
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Martin Büchel bis 2010 beim FCZ
Der FC Zürich hat den Vertrag mit Martin Büchel vorzeitig um 2 Jahre bis zum 30. Juni 2010 verlängert. Der Nationalspieler Liechtensteins, der seit dieser Saison mit der U21 des FCZ schon mehrere Einsätze bestritten hat, gehört per sofort dem erweiterten Kader der Zürcher an.
Der FC Zürich hat den Vertrag mit Martin Büchel vorzeitig um 2 Jahre bis zum 30. Juni 2010 verlängert. Der Nationalspieler Liechtensteins, der seit dieser Saison mit der U21 des FCZ schon mehrere Einsätze bestritten hat, gehört per sofort dem erweiterten Kader der Zürcher an.
- Yoda
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Wenn man für die niedrigste Kat. 450 Fr. zahlen muss, dan muss ich mich schon ein bisschen ab dieser Preispolitik fragen. In Basel bezahst für eine MK Saisonkarte 260 Fr. und bei YB bezahlst 220 Fr., und die haben auch ein neues Stadion.Idefix hat geschrieben:Finde diese für ein neues Stadion nicht übermässig viel. Weiss man schon wie es bei den Einzeleintritten aussieht?

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Asterix
Sehe das auch so. Jeder Modefan des FCZ, und davon hats momentan viele, wird dies nicht bezahlen!Yoda hat geschrieben:Wenn man für die niedrigste Kat. 450 Fr. zahlen muss, dan muss ich mich schon ein bisschen ab dieser Preispolitik fragen. In Basel bezahst für eine MK Saisonkarte 260 Fr. und bei YB bezahlst 220 Fr., und die haben auch ein neues Stadion.Idefix hat geschrieben:Finde diese für ein neues Stadion nicht übermässig viel. Weiss man schon wie es bei den Einzeleintritten aussieht?
Kontraproduktiv! Die Zuschauerzahlen werden beim FCZ nächste Saison sinken...
- Barry Bonds
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Montag, 23. April 2007 , ak fcz.ch
BLITZ-NEWS: FCZ forfait gegen St.Gallen
Der FC Zürich hat das Super League-Spiel gegen den FC St.Gallen (01.04.07, Endstand 0:0) mit 3:0-Forfait gewonnen. Das entschied die Disziplinarkommission der Swiss Football League.
Die Ostschweizer haben gemäss Diszilpinarkommission einen gesperrten Spieler eingesetzt.
Der Spieler Philipp Muntwiler war am Samstag, 31. März in der 1. Liga-Partie des FCSG U21 nach der zweiten Gelben Karte im gleichen Spiel des Feldes verwiesen worden. Einen Tag später wurde er in der AXPO Super League-Partie FCZ - FC St.Gallen in der 64. Minute eingewechselt. Am 3. April hatte der Stadtclub eine Einsprache mit dem Antrag eingereicht, dass die Spielberechtigung des Spielers zu überprüfen und allenfalls das Spiel 3:0 forfait zu werten sei.
Weiter stellt die Disziplinarkommission fest, dass für den Spieler Philipp Muntwiler nach seinem Feldverweis vom 31. März 2007 die laufende Sperrperiode vom Freitag, 30. März 2007, bis Montag, 2.April 2007, zur Anwendung gelangt ist. Mit der Einwechslung von Muntwiler hat dementsprechend ein gesperrten Spieler am Match FCZ-FCSG teilgenommen. Gemäss analoger konstanter Praxis der Disziplinarkommission führt dies zu einer Forfait-Niederlage des FC St.Gallen.
BLITZ-NEWS: FCZ forfait gegen St.Gallen
Der FC Zürich hat das Super League-Spiel gegen den FC St.Gallen (01.04.07, Endstand 0:0) mit 3:0-Forfait gewonnen. Das entschied die Disziplinarkommission der Swiss Football League.
Die Ostschweizer haben gemäss Diszilpinarkommission einen gesperrten Spieler eingesetzt.
Der Spieler Philipp Muntwiler war am Samstag, 31. März in der 1. Liga-Partie des FCSG U21 nach der zweiten Gelben Karte im gleichen Spiel des Feldes verwiesen worden. Einen Tag später wurde er in der AXPO Super League-Partie FCZ - FC St.Gallen in der 64. Minute eingewechselt. Am 3. April hatte der Stadtclub eine Einsprache mit dem Antrag eingereicht, dass die Spielberechtigung des Spielers zu überprüfen und allenfalls das Spiel 3:0 forfait zu werten sei.
Weiter stellt die Disziplinarkommission fest, dass für den Spieler Philipp Muntwiler nach seinem Feldverweis vom 31. März 2007 die laufende Sperrperiode vom Freitag, 30. März 2007, bis Montag, 2.April 2007, zur Anwendung gelangt ist. Mit der Einwechslung von Muntwiler hat dementsprechend ein gesperrten Spieler am Match FCZ-FCSG teilgenommen. Gemäss analoger konstanter Praxis der Disziplinarkommission führt dies zu einer Forfait-Niederlage des FC St.Gallen.
SOLO ALLMEND!
Wie erst gestern bekannt wurde, ist am Sonntag in der Nachspielzeit des Spitzenspiels zwischen dem FC Basel und FC Zürich ein Catering-Stand des FC Concordia im Gästesektor B des St. Jakob-Parks überfallen worden. Wie Concordia-Direktor Alex Radovic auf Anfrage der bz bestätigte, drangen etwa 150 Zürcher «Fans» mit grosser Brutalität in den Verkaufsstand ein und vertrieben die dort im Ehrenamt angestellten Congeli-Mitglieder. Die Täter stahlen neben dem Kasseninhalt auch Esswaren und Getränke, das Mobiliar wurde komplett zerstört. Der FC Concordia wird Strafanzeige gegen Unbekannt erstatten, da nicht nur Material Schaden nahm, sondern auch einige Mitarbeiter traumatisiert wurden und nun ärztlich betreut werden müssen. Die rund 30 Basler Sicherheitsbeamten, welche auf dieser Stadionebene Dienst taten, hatten laut Radovic gegen den Mob nicht den Hauch einer Chance. (pu)
Geschehen ist in etwa Folgendes: Der Zug hält um 17.20 Uhr in Frenkendorf. Die Liestaler Rettungssanität transportiert den Verletzten ins Spital, während sich Zürcher Randalierer auf dem Frenkendörfer Bahnhof vergnügen. Sie nehmen das Wartehäuschen auseinander, stehlen verschiedene Dinge aus dem Bahnhofskiosk und ja › sie haben noch Schottersteine vom Stadion-Bahndamm übrig. Diese beginnen sie gegen das Sophie-Blocher-Haus zu werfen, eine soziale Einrichtung für Obdachlose. Etwa zu diesem Zeitpunkt trifft die Baselbieter Polizei ein, die auf mehrere Basler Fans aufmerksam wird, die sich dem Frenkendörfer Bahnhof nähern › und auch noch ein paar Schottersteine in der Tasche haben. «Wir haben die Fans kontrolliert und die Gruppen voneinander getrennt», sagt Stöcklin. Zu dieser Zeit trennen sich die Zürcher Fans auch von einigen Mitpassagieren. Sie erkennen Mitarbeiter des Delta-Sicherheitsdienstes, die privat an den Match nach Basel gereist waren, und lassen ihnen die Wahl: Entweder sie steigen aus › oder es setzt was. «Sie sind dann lieber ausgestiegen», sagt Stöcklin. Die Polizei nimmt die Sicherheitsleute und ihren Anhang (insgesamt acht Personen) in Obhut und bringt sie an einen Ort, wo sie ihre Reise nach Zürich fortsetzen können.
Nach dem Spiel FCB – FCZ erklärten einige Fans den Extrazug zur Kampfzone: Steine und Flaschen flogen durch die Waggons. Ein FCZ-Anhänger wurde am Kopf getroffen.
Mit grosser Verspätung setzte sich der Extrazug mit den 1500 Zürich-Fans in Basel in Bewegung. Keine zwei Meter weiter zog der erste Fan bereits die Notbremse. Der Zug stoppte, rollte erneut an, wurde wieder gestoppt und auf der Birsbrücke nochmals angehalten. «Plötzlich klirrte es, Fenster gingen in die Brüche und Steine flogen in die Waggons», erzählt Augenzeuge E.L.* Er und seine Kumpel hätten sich im letzten Moment unter die Sitze retten können. «Lebensgefährlich, die Basler Fans haben auf völlig Unbeteiligte gezielt», ärgert sich E.L.
Für einen 29-jährigen Zürcher endete die Auseinandersetzung übel: «Der Mann wurde von einem Schotterstein derart am Kopf getroffen, dass der Zug in Frenkendorf angehalten werden musste, um den Verletzten ins Spital zu fahren», sagt Klaus Mannhart, Sprecher der Basler Stadtpolizei, zu 20 Minuten. Zehn Basler Fans seien verhaftet worden.
Mit grosser Verspätung setzte sich der Extrazug mit den 1500 Zürich-Fans in Basel in Bewegung. Keine zwei Meter weiter zog der erste Fan bereits die Notbremse. Der Zug stoppte, rollte erneut an, wurde wieder gestoppt und auf der Birsbrücke nochmals angehalten. «Plötzlich klirrte es, Fenster gingen in die Brüche und Steine flogen in die Waggons», erzählt Augenzeuge E.L.* Er und seine Kumpel hätten sich im letzten Moment unter die Sitze retten können. «Lebensgefährlich, die Basler Fans haben auf völlig Unbeteiligte gezielt», ärgert sich E.L.
Für einen 29-jährigen Zürcher endete die Auseinandersetzung übel: «Der Mann wurde von einem Schotterstein derart am Kopf getroffen, dass der Zug in Frenkendorf angehalten werden musste, um den Verletzten ins Spital zu fahren», sagt Klaus Mannhart, Sprecher der Basler Stadtpolizei, zu 20 Minuten. Zehn Basler Fans seien verhaftet worden.
wurde mir inetwa so auch von einem FCZ - Fan berichtet!chief hat geschrieben:Nach dem Spiel FCB – FCZ erklärten einige Fans den Extrazug zur Kampfzone: Steine und Flaschen flogen durch die Waggons. Ein FCZ-Anhänger wurde am Kopf getroffen.
Mit grosser Verspätung setzte sich der Extrazug mit den 1500 Zürich-Fans in Basel in Bewegung. Keine zwei Meter weiter zog der erste Fan bereits die Notbremse. Der Zug stoppte, rollte erneut an, wurde wieder gestoppt und auf der Birsbrücke nochmals angehalten. «Plötzlich klirrte es, Fenster gingen in die Brüche und Steine flogen in die Waggons», erzählt Augenzeuge E.L.* Er und seine Kumpel hätten sich im letzten Moment unter die Sitze retten können. «Lebensgefährlich, die Basler Fans haben auf völlig Unbeteiligte gezielt», ärgert sich E.L.
Für einen 29-jährigen Zürcher endete die Auseinandersetzung übel: «Der Mann wurde von einem Schotterstein derart am Kopf getroffen, dass der Zug in Frenkendorf angehalten werden musste, um den Verletzten ins Spital zu fahren», sagt Klaus Mannhart, Sprecher der Basler Stadtpolizei, zu 20 Minuten. Zehn Basler Fans seien verhaftet worden.
H S V -> Die Unabsteigbaren oder der Bundesliga DINO!!


