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Mit Sforza zur Vision 2010
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Moschle
Hier übrigens ein Artikel aus der Rheinpfalz, eine der seriösesten Quellen wenn es um den FCK geht.
Der 1. FC Kaiserslautern ist auf Trainersuche. Alles scheint offen. Oder wird es doch Sforza?
Die Suche des Zweit-Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern nach dem Nachfolger von Trainer Wolfgang Wolf läuft. „Wir sind nach wir vor eine gute Adresse", betont FCK-Sportdirektor Michael Schjönberg. „Mich freut, dass sich so viele Trainer bewerben, da sieht man, dass der FCK noch immer einen guten Ruf hat", sagte nach dem 3:0-Sieg gegen Fürth Vereinschef Erwin Göbel. Die gute Leistung der Mannschaft ließ ihn auf- und durchatmen. Göbel muss nicht auf Teufel komm raus schon vor dem Freitagsspiel gegen Kickers Offenbach den neuen Trainer der „Roten Teufel" präsentieren. Er dementiert, dass die Trainerfrage schon beantwortet ist. Den Kandidaten Sforza aber nennt auch der Boss interessant ...
Die Ideallösung für Wolfs Nachfolge hätte Bruno Labbadia verkörpert. Seine Philosophie hätte gut zum FCK gepasst. Aber Labbadia steht für die neue Spielzeit bei der SpVgg Greuther Fürth im Wort und unter Vertrag. Gut für Fürth!
Auf etwa sechs Bewerber sieht Göbel den Kandidatenkreis begrenzt. Die Kür soll diese Woche erfolgen. Ohne Zeitdruck. Thomas von Heesen gilt als zu teuer für den FCK. Auf dem Markt ist Volker Finke, den Hertha BSC umgarnen soll. Finke ist wohl schon 59 - aber ein Mann mit jungem Geist. Einer, der weiß, wie man aufsteigt. Einer, der weiß, wie man ausländische Sportler integriert, Talente fördert.
Es gibt aber auch jüngere Kandidaten: DFB-U21-Trainer Dieter Eilts. Oder Markus Schupp. Oder Franco Foda, der sich in Österreich bewährt hat. Oder Jürgen Kohler, der sich intensiv auf eine neue Trainerstelle vorbereitet hat. Als Stratege, als Trainer-Talent, gilt Ciriaco Sforza. Es wäre sein viertes Engagement auf dem Berg.
Als Sportdirektoren kontaktiert wurden Thomas Dooley und Gudio Buchwald, die absagten, weil sie lieber Trainer sein wollen. Immer genannt, wenn der FCK einen Trainer sucht, wird Klaus Toppmöller. Der Geheimtipp - „Ciri" Sforza. Obwohl er als Spieler von Henke und Jäggi vom „Betze" gejagt wurde.
Der 1. FC Kaiserslautern ist auf Trainersuche. Alles scheint offen. Oder wird es doch Sforza?
Die Suche des Zweit-Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern nach dem Nachfolger von Trainer Wolfgang Wolf läuft. „Wir sind nach wir vor eine gute Adresse", betont FCK-Sportdirektor Michael Schjönberg. „Mich freut, dass sich so viele Trainer bewerben, da sieht man, dass der FCK noch immer einen guten Ruf hat", sagte nach dem 3:0-Sieg gegen Fürth Vereinschef Erwin Göbel. Die gute Leistung der Mannschaft ließ ihn auf- und durchatmen. Göbel muss nicht auf Teufel komm raus schon vor dem Freitagsspiel gegen Kickers Offenbach den neuen Trainer der „Roten Teufel" präsentieren. Er dementiert, dass die Trainerfrage schon beantwortet ist. Den Kandidaten Sforza aber nennt auch der Boss interessant ...
Die Ideallösung für Wolfs Nachfolge hätte Bruno Labbadia verkörpert. Seine Philosophie hätte gut zum FCK gepasst. Aber Labbadia steht für die neue Spielzeit bei der SpVgg Greuther Fürth im Wort und unter Vertrag. Gut für Fürth!
Auf etwa sechs Bewerber sieht Göbel den Kandidatenkreis begrenzt. Die Kür soll diese Woche erfolgen. Ohne Zeitdruck. Thomas von Heesen gilt als zu teuer für den FCK. Auf dem Markt ist Volker Finke, den Hertha BSC umgarnen soll. Finke ist wohl schon 59 - aber ein Mann mit jungem Geist. Einer, der weiß, wie man aufsteigt. Einer, der weiß, wie man ausländische Sportler integriert, Talente fördert.
Es gibt aber auch jüngere Kandidaten: DFB-U21-Trainer Dieter Eilts. Oder Markus Schupp. Oder Franco Foda, der sich in Österreich bewährt hat. Oder Jürgen Kohler, der sich intensiv auf eine neue Trainerstelle vorbereitet hat. Als Stratege, als Trainer-Talent, gilt Ciriaco Sforza. Es wäre sein viertes Engagement auf dem Berg.
Als Sportdirektoren kontaktiert wurden Thomas Dooley und Gudio Buchwald, die absagten, weil sie lieber Trainer sein wollen. Immer genannt, wenn der FCK einen Trainer sucht, wird Klaus Toppmöller. Der Geheimtipp - „Ciri" Sforza. Obwohl er als Spieler von Henke und Jäggi vom „Betze" gejagt wurde.
nun mal ganz ohne polemik:
- sforza war und ist ein trainerlehrling
- seine wünsche betreffend spieler wurden, so weit möglich, vom verein erfüllt. (wohl kein trainer dieser welt) kriegt seine wunschelf zu 100 %
- er legte mit dem team eine ansehnliche vorrunde hin
- in der winterpause "bereinigte" er das kader
- ein weiterer wunschtransfer wurde getätigt
- neuzugänge (ob vor oder während saison) entpuppten sich - gelinde gesagt - nicht gerade als wundertransfers
- anfangs saison wurde ziel von 40 punkten genannt, inzwischen revidiert auf 35 bis 38 mit potenzial auch dies nicht zu erreichen
- des trainers vornehmste aufgabe ist es ein team zu formen und auf die spiele vorzubereiten - die letzten spiele zeigen etwas anderes
- ob man von spaltungstendenzen in der mannschaft reden kann, weiss ich nicht, einige anzeichen deuten jedoch darauf hin
- ist der 7. platz (wenn man denn im cup ausscheiden sollte) als erfolg zu werten??
- sforza war und ist ein trainerlehrling
- seine wünsche betreffend spieler wurden, so weit möglich, vom verein erfüllt. (wohl kein trainer dieser welt) kriegt seine wunschelf zu 100 %
- er legte mit dem team eine ansehnliche vorrunde hin
- in der winterpause "bereinigte" er das kader
- ein weiterer wunschtransfer wurde getätigt
- neuzugänge (ob vor oder während saison) entpuppten sich - gelinde gesagt - nicht gerade als wundertransfers
- anfangs saison wurde ziel von 40 punkten genannt, inzwischen revidiert auf 35 bis 38 mit potenzial auch dies nicht zu erreichen
- des trainers vornehmste aufgabe ist es ein team zu formen und auf die spiele vorzubereiten - die letzten spiele zeigen etwas anderes
- ob man von spaltungstendenzen in der mannschaft reden kann, weiss ich nicht, einige anzeichen deuten jedoch darauf hin
- ist der 7. platz (wenn man denn im cup ausscheiden sollte) als erfolg zu werten??
haut das ding endlich rein
- UNDERCOVER
- Elite
- Beiträge: 6280
- Registriert: 26. Apr 2003, 00:29
genau dies zeigt sforzas menschliche schwäche: kompromisslos zu sein ist gut, wenn schnelle und klare entscheide gefragt sind. hier hingegen wird vom trainer sforza mehr verlangt: konflikte (möglichst frühzeitig) zu erkennen und zu lösen erfordert feingefühl, welches unserem jungtrainer offenbar noch abgeht.chamäleon hat geschrieben:- in der winterpause "bereinigte" er das kader
- ob man von spaltungstendenzen in der mannschaft reden kann, weiss ich nicht, einige anzeichen deuten jedoch darauf hin
mit dem ursprünglichen kader wäre der 7. rang ein erfolg. mit den verstärkungen in der winterpause müssten die ursprünglich genannten 40 punkte hingegen relativ problemlos geknackt werden können.chamäleon hat geschrieben:- ist der 7. platz (wenn man denn im cup ausscheiden sollte) als erfolg zu werten??
Leider wird die Verstärkung bis Ende Jahr oder so ausfallen...UNDERCOVER hat geschrieben: mit dem ursprünglichen kader wäre der 7. rang ein erfolg. mit den verstärkungen in der winterpause müssten die ursprünglich genannten 40 punkte hingegen relativ problemlos geknackt werden können.
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
Beitrag von SF zum Thema Sforza nach Kaiserslauten:
http://www1.sf.tv/sfsport/artikel.php?c ... 0070416_01
Wenn Rafi die Wahrheit sagt, kann der FCL noch ein bisschen Geld für den Trainer Transfer verlangen.
[/url]
http://www1.sf.tv/sfsport/artikel.php?c ... 0070416_01
Wenn Rafi die Wahrheit sagt, kann der FCL noch ein bisschen Geld für den Trainer Transfer verlangen.
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Jean-Michel Tchouga!
Jetzt erst recht!! Come on Lucerne!
Jetzt erst recht!! Come on Lucerne!
das wörtchen WENN hat da absolute berechtigung...LUFan hat geschrieben:Beitrag von SF zum Thema Sforza nach Kaiserslauten:
http://www1.sf.tv/sfsport/artikel.php?c ... 0070416_01
Wenn Rafi die Wahrheit sagt, kann der FCL noch ein bisschen Geld für den Trainer Transfer verlangen.
[/url]
quelle: nein
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
- Blue Heart
- Experte

- Beiträge: 191
- Registriert: 6. Jul 2005, 13:12
Lautern will Sforza
KAISERSLAUTERN – Ciriaco Sforza (37) wird beim FC Kaiserslautern als Nachfolger des am vergangenen Mittwoch entlassenen Trainers Wolfgang Wolf gehandelt.
Der Coach des FC Luzern soll auf einer Kandidatenliste mit sieben Namen ganz oben figurieren.
Sforza stand bis Juni 2006 als Spieler auf der Lohnliste der Pfälzer, die momentan kaum noch Hoffnung hegen, den sofortigen Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga realisieren zu können.
1998 durfte der 79-fache Schweizer Internationale unter Startrainer Otto Rehhagel gar den Meistertitel feiern. Sforza hatte 1993 von den Grasshoppers nach Kaiserslautern gewechselt und kehrte später zweimal (von Inter Mailand und Bayern München) auf den Betzenberg zurück.
FCK-Sportdirektor Michael Schjönberg, ein früherer Teamkollege Sforzas, wollte am Montag die sieben Anwärter (Klaus Toppmöller, Jürgen Kohler, Franco Foda, Dieter Eilts, Markus Schupp, Volker Finke und Sforza) nicht kommentieren: «Es gibt viele Kandidaten. Wir lassen uns zeitlich nicht unter Druck setzen.»
Sforza mochte gestern ebenfalls keine Kontakte zu seinem früheren Verein bestätigen, hatte aber schon am Samstag gesagt: «Wenn ein Verein wie Kaiserslautern auch mich auf der Liste hat, ist das eine Ehre (..). Und ich müsste lügen, wenn ich behaupten würde, ein allfälliges Interesse von Kaiserslautern kümmere mich überhaupt nicht.» Die Trainerlizenz für die Bundesliga hat der Wohlener bereits letzte Saison erlangt.
Vor drei Monaten löste der FC Luzern seine Option auf eine Vertragsverlängerung bis Sommer 2008 mit dem Trainer-Neuling Sforza vorzeitig ein. FCL-Sportchef Raffaele Natale dementierte gestern vehement, dass in Sforzas Vertrag eine Ausstiegsklausel fixiert sei: «Tausendprozentig nicht!»
Bericht: Blick.ch
KAISERSLAUTERN – Ciriaco Sforza (37) wird beim FC Kaiserslautern als Nachfolger des am vergangenen Mittwoch entlassenen Trainers Wolfgang Wolf gehandelt.
Der Coach des FC Luzern soll auf einer Kandidatenliste mit sieben Namen ganz oben figurieren.
Sforza stand bis Juni 2006 als Spieler auf der Lohnliste der Pfälzer, die momentan kaum noch Hoffnung hegen, den sofortigen Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga realisieren zu können.
1998 durfte der 79-fache Schweizer Internationale unter Startrainer Otto Rehhagel gar den Meistertitel feiern. Sforza hatte 1993 von den Grasshoppers nach Kaiserslautern gewechselt und kehrte später zweimal (von Inter Mailand und Bayern München) auf den Betzenberg zurück.
FCK-Sportdirektor Michael Schjönberg, ein früherer Teamkollege Sforzas, wollte am Montag die sieben Anwärter (Klaus Toppmöller, Jürgen Kohler, Franco Foda, Dieter Eilts, Markus Schupp, Volker Finke und Sforza) nicht kommentieren: «Es gibt viele Kandidaten. Wir lassen uns zeitlich nicht unter Druck setzen.»
Sforza mochte gestern ebenfalls keine Kontakte zu seinem früheren Verein bestätigen, hatte aber schon am Samstag gesagt: «Wenn ein Verein wie Kaiserslautern auch mich auf der Liste hat, ist das eine Ehre (..). Und ich müsste lügen, wenn ich behaupten würde, ein allfälliges Interesse von Kaiserslautern kümmere mich überhaupt nicht.» Die Trainerlizenz für die Bundesliga hat der Wohlener bereits letzte Saison erlangt.
Vor drei Monaten löste der FC Luzern seine Option auf eine Vertragsverlängerung bis Sommer 2008 mit dem Trainer-Neuling Sforza vorzeitig ein. FCL-Sportchef Raffaele Natale dementierte gestern vehement, dass in Sforzas Vertrag eine Ausstiegsklausel fixiert sei: «Tausendprozentig nicht!»
Bericht: Blick.ch
- President Sawu
- Forumgott

- Beiträge: 1561
- Registriert: 18. Mai 2005, 13:50
- Wohnort: 6005
Sforza in Kaiserslautern auf der Kandidaten-Liste
FUSSBALL - Die Gerüchte haben sich verdichtet, wonach der Luzerner Trainer Ciriaco Sforza (37) beim Zweitbundesligisten Kaiserslautern als Nachfolger von Coach Wolfgang Wolf gehandelt wird. Der frühere FCK-Captain soll auf der Kandidatenliste ganz oben figurieren.
Sforza mochte gestern keine Kontakte zu seinem früheren Verein bestätigen, hatte aber schon am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung gesagt: "Wenn ein Verein wie Kaiserslautern auch mich auf der Liste hat, ist das eine Ehre (..). Und ich müsste lügen, wenn ich behaupten würde, ein allfälliges Interesse von Kaiserslautern kümmere mich überhaupt nicht." Die Trainerlizenz für die Bundesliga hat der Wohlener bereits letzte Saison erlangt.
Sforza stand bis Juni 2006 als Spieler auf der Lohnliste der Pfälzer. 1998 gewann der Schweizer unter der Leitung von Otto Rehhagel in der ersten Saison nach dem Aufstieg gar den Meistertitel. Sforza hatte 1993 von den Grasshoppers nach Kaiserslautern gewechselt und kehrte später zweimal (von Inter Mailand und Bayern München) auf den Betzenberg zurück.
FCK-Sportdirektor Michael Schjönberg, ein früherer Teamkollege Sforzas, wollte am Montag die sieben Anwärter (Klaus Toppmöller, Jürgen Kohler, Franco Foda, Dieter Eilts, Markus Schupp, Volker Finke und Sforza) nicht kommentieren: "Es gibt viele Kandidaten. Wir lassen uns zeitlich nicht unter Druck setzen."
Quelle: www.zisch.ch
FUSSBALL - Die Gerüchte haben sich verdichtet, wonach der Luzerner Trainer Ciriaco Sforza (37) beim Zweitbundesligisten Kaiserslautern als Nachfolger von Coach Wolfgang Wolf gehandelt wird. Der frühere FCK-Captain soll auf der Kandidatenliste ganz oben figurieren.
Sforza mochte gestern keine Kontakte zu seinem früheren Verein bestätigen, hatte aber schon am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung gesagt: "Wenn ein Verein wie Kaiserslautern auch mich auf der Liste hat, ist das eine Ehre (..). Und ich müsste lügen, wenn ich behaupten würde, ein allfälliges Interesse von Kaiserslautern kümmere mich überhaupt nicht." Die Trainerlizenz für die Bundesliga hat der Wohlener bereits letzte Saison erlangt.
Sforza stand bis Juni 2006 als Spieler auf der Lohnliste der Pfälzer. 1998 gewann der Schweizer unter der Leitung von Otto Rehhagel in der ersten Saison nach dem Aufstieg gar den Meistertitel. Sforza hatte 1993 von den Grasshoppers nach Kaiserslautern gewechselt und kehrte später zweimal (von Inter Mailand und Bayern München) auf den Betzenberg zurück.
FCK-Sportdirektor Michael Schjönberg, ein früherer Teamkollege Sforzas, wollte am Montag die sieben Anwärter (Klaus Toppmöller, Jürgen Kohler, Franco Foda, Dieter Eilts, Markus Schupp, Volker Finke und Sforza) nicht kommentieren: "Es gibt viele Kandidaten. Wir lassen uns zeitlich nicht unter Druck setzen."
Quelle: www.zisch.ch
chamäleon hat geschrieben:nun mal ganz ohne polemik:
- sforza war und ist ein trainerlehrling
- seine wünsche betreffend spieler wurden, so weit möglich, vom verein erfüllt. (wohl kein trainer dieser welt) kriegt seine wunschelf zu 100 %
- er legte mit dem team eine ansehnliche vorrunde hin
- in der winterpause "bereinigte" er das kader
- ein weiterer wunschtransfer wurde getätigt
- neuzugänge (ob vor oder während saison) entpuppten sich - gelinde gesagt - nicht gerade als wundertransfers
- anfangs saison wurde ziel von 40 punkten genannt, inzwischen revidiert auf 35 bis 38 mit potenzial auch dies nicht zu erreichen
- des trainers vornehmste aufgabe ist es ein team zu formen und auf die spiele vorzubereiten - die letzten spiele zeigen etwas anderes
- ob man von spaltungstendenzen in der mannschaft reden kann, weiss ich nicht, einige anzeichen deuten jedoch darauf hin
- ist der 7. platz (wenn man denn im cup ausscheiden sollte) als erfolg zu werten??
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
NLZ (17.04.2007):
Sforzas Reden und Stierlis Nein
FCL-Präsident Walter Stierli will Ruhe, aber Kaiserslautern sorgt für Unruhe. Denn FCL-Trainer Sforza ist dort neu erster Trainerkandidat. Nach zwei Absagen …
Gestern Morgen auf der Allmend. Trainingsalltag für die Profifussballer des FCL - und doch ist vieles anders als in den letzten Wochen. Hauptgrund dafür ist die Präsenz von Ciriaco Sforza. Denn der Trainer weilt nicht wie üblich von Montag bis Mittwoch in Köln und absolviert seine Kurse zum Erreichen der Uefa-Pro-Trainerlizenz, sondern ist - in den sportschulischen Osterferien - bei seiner Mannschaft.
Spezialtraining für Mittwoch
Zu dieser spricht er am Morgen in der Kabine, mit dieser arbeitet er intensiv auf dem Platz und legt Wert auf offensiv ausgelegte Übungen. Die Auswirkungen davon will Sforza morgen in Thun sehen, wenn das letzte Viertel der Meisterschaft in Angriff genommen wird. Am Samstag in Luzern, zum Abschluss des dritten Viertels, hat Sforza «festgestellt, dass zu viele den Ball zu lange behalten und ihn dann erst noch zurückspielen.» Er sagt auch, er empfinde seine Mannschaft als «lebendig» im Training. Und erklärt: «Ich habe den Spielern gesagt, dass der 7. Rang für ein so junges Team ein Erfolg sei. Aber dass sie jetzt zeigen müssen, dass sie diesen 7. Platz wirklich erreichen wollen. Alle wissen, dass kein Einzelner dafür sorgen kann. Das ist Sache der Mannschaft als Ganzes. Aber dazu ist schon nötig, dass einer mal von alleine aufsteht und weiter fightet.» Niederlagen würden den FCL in seinem Entwicklungsprozess weiter begleiten.
Sforza: «Mund abwischen!»
«Aber zu viel und zu lange reden» über die 1:2-Heimniederlage und die Fortsetzung schlechter Mannschaftsleistungen will Sforza ohnehin nicht. «Jetzt ist es wie in England. Die Spiele folgen in hoher Kadenz. Am Samstag Thun, am Mittwoch Thun, am Sonntag Aarau, am Donnerstag Cup in Zürich, am Sonntag Meisterschaft in Schaffhausen. Da gibts nur eins: Mund abwischen und weiter!»
In noch höherer Kadenz folgen die Meldungen aus Kaiserslautern, wo letzte Woche Cheftrainer Wolfgang Wolf abgesetzt und interimistisch durch Wolfgang Funkel ersetzt worden ist. Mit diesem hat Kaiserslautern am Wochenende 3:0 gegen Greuther Fürth gewonnen und sich in Sachen Aufstieg in die 1. Bundesliga zurückgemeldet. Doch Funkel will gemäss eigenen Aussagen «so schnell wie möglich wieder in die zweite Reihe zurückkehren.»
Stierli: «Keine Kontakte»
Weil Volker Finke möglicherweise nach 16 Jahren beim SC Freiburg doch im Breisgau bleibt (die Fans schalteten einseitige Anzeigen in der Lokalpresse, wo sie den Vorstand zum Gehen und Finke zum Weitermachen aufforderten), ist in Kaiserslautern der langjährige Spieler Sforza in der Pole-Position als neuer Cheftrainer (vor Toppmöller, Kohler, Eilts, Foda oder Schupp). Sportchef und Sforza-Freund Michael Schjönberg sagt, während die Pfälzer Medien die Meldung erwarten, dass Sforza neuer Trainer wird: «Wir lassen uns zeitlich nicht unter Druck setzen und besprechen alles in Ruhe.»
Das wiederum ist Walter Stierli egal. Der FCL-Präsident sagt unmissverständlich: «Mit uns hat niemand geredet. Es bestehen keine Kontakte zwischen Kaiserslautern und Luzern. Zudem haben wir Sforzas Vertrag nicht umsonst bis 2008 verlängert. Dass er uns verlässt, ist gar kein Thema.» Martin Wiesner, der Berater Sforzas, rät seinem Mandanten, die angefangene Arbeit fortzusetzen: «Er bringt sich zu 100 Prozent als Trainer des FCL ein.» Man darf gespannt sein, wie lange das noch der Fall sein wird.
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Luigi85
Sforza zu Kaiserslautern?
Sforza:"Wenn ein Verein wie Kaiserslautern auch mich auf der Liste hat, ist das eine Ehre (..). Und ich müsste lügen, wenn ich behaupten würde, ein allfälliges Interesse von Kaiserslautern kümmere mich überhaupt nicht"
Na diese Aussage sprich ja für sich, wie Sforza seine Zukunft plant! Ich sage euch, wenn Ciri ein entsprechendes Angebot von Kaiserslautern bekommt geht er beim FCL, Ausstiegsklausel hin oder her!
Na diese Aussage sprich ja für sich, wie Sforza seine Zukunft plant! Ich sage euch, wenn Ciri ein entsprechendes Angebot von Kaiserslautern bekommt geht er beim FCL, Ausstiegsklausel hin oder her!
Auch wenn ich als FCK Fan hoffe das Sforza unser neuer Trainer wird, so richtig glaube ich nicht daran. Denke er wird sich heute zu euch bekennen.
Laut diverser Zeitungsberichte sind Franco Foda und Gross vom FC Basel heiße Kandidaten auf unseren Trainerposten.
Um wie viel Uhr ist denn die Pressekonferenz?
Laut diverser Zeitungsberichte sind Franco Foda und Gross vom FC Basel heiße Kandidaten auf unseren Trainerposten.
Um wie viel Uhr ist denn die Pressekonferenz?
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Phil Danker
- Forumgott

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