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Mit Sforza zur Vision 2010
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Wiggerl Kögl
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Bereits wieder neue Gerüchte um Sforza
Der Vertrag von GC-Trainer Krassimir Balakov (41) gilt auch für nächste Saison. Dennoch wird nach dem Machtwechsel beim Rekordmeister schon munter über seine Nachfolge spekuliert… Murat Yakin? Ciri Sforza? Klar ist: Einen der Wunschkandidaten kann sich Erich Vogel, das neue sportliche Gewissen bei Blau-Weiss, abschminken. BLICK erfuhr: Heute verhindert der Schweizerische Fussballverband (SFV) einen allfälligen GC-Trainer Yakin!
Balakov, mit dem bis gestern noch keiner der neuen Führung (Berbig, Spross, Vogel) gesprochen hat, nahm die Spekulationen um seine möglichen Nachfolger äusserlich gelassen hin. Der Bulgare duldet für das heutige Spiel gegen St. Gallen keine Ausreden – obwohl die ausländischen Stars wie Ailton oder Galindo gestern via Zeitung erfahren mussten, dass sie Ende Saison nicht mehr erwünscht sind. «Wir sind Profis und Angestellte des Vereins. Mir ist GC ans Herz gewachsen.» Balakov verspricht 90 Minuten Kampf-Fussball – und richtet einen Appell an die Fans: «Bitte, bitte unterstützt das Team von der ersten bis zur letzten Minute! Ich verspreche, das Team gibt auch alles.»
Zu Balakovs möglichen Nach-folgern. Ex-Nati-Abwehrchef Murat Yakin, der zurzeit mit Walter Grüter bei Challenge-League-Klub Concordia Basel hervorragende Arbeit leistet, hat die notwendige Uefa-Pro-Lizenz noch nicht erlangt. Und der SFV scheint nicht länger gewillt, beliebig Ausnahmebewilligungen zu erteilen…
Hansruedi Hasler, Technischer Direktor des SFV, gestern zu BLICK: «Murat Yakin hat keine Bewilligung. Und am Samstag wird vom Verbandsrat sehr wahrscheinlich ein neues Trainer-Reglement genehmigt. Darin ist festgehalten, dass neu nur noch der Trainer des Neu-Aufsteigers in die Super League eine provisorische Bewilligung erhalten könnte.»
Und was, wenn GC wie zurzeit Concordia Basel die Doppellösung Yakin/Grüter durchboxen möchte? Walter Grüter (52), eigentlich Assistenztrainer, besitzt die notwendigen Papiere. Hasler: «Der Cheftrainer muss bestimmt sein. Und der ist hauptverantwortlich für die Trainingsgestaltung, das Coaching und die Medienarbeit.» Wetten, dass GC nicht auf «Cheftrainer» Grüter setzen wird?
Was sagt Vogel? «Zuerst muss ich mit Balakov reden. Er ist mein erster Ansprechpartner.» Um die Vorbereitung auf das heutige Spiel nicht zu beeinträchtigen, wird das Gespräch frühestens morgen stattfinden.
Vogels Kommentar zu den meistgenannten Nachfolge-Kandidaten Yakin und Sforza: «Beide werden eine grosse Trainer-Karriere machen.»
Yakin und der heutige Luzern-Trainer Sforza (37) waren einst Entdeckungen von Vogel, wurden im Hardturm zu Nati-Spielern geformt. Im Fall von Sforza, der im Mai seine Uefa-Pro-Lizenz in Deutschland erhält, wäre GC gut beraten, Nägel mit Köpfen zu machen: Der Luzern-Trainer wird von seinem ehemaligen Arbeitgeber Kaiserslautern heftigst umgarnt.
Bericht: Blick.ch
Der Vertrag von GC-Trainer Krassimir Balakov (41) gilt auch für nächste Saison. Dennoch wird nach dem Machtwechsel beim Rekordmeister schon munter über seine Nachfolge spekuliert… Murat Yakin? Ciri Sforza? Klar ist: Einen der Wunschkandidaten kann sich Erich Vogel, das neue sportliche Gewissen bei Blau-Weiss, abschminken. BLICK erfuhr: Heute verhindert der Schweizerische Fussballverband (SFV) einen allfälligen GC-Trainer Yakin!
Balakov, mit dem bis gestern noch keiner der neuen Führung (Berbig, Spross, Vogel) gesprochen hat, nahm die Spekulationen um seine möglichen Nachfolger äusserlich gelassen hin. Der Bulgare duldet für das heutige Spiel gegen St. Gallen keine Ausreden – obwohl die ausländischen Stars wie Ailton oder Galindo gestern via Zeitung erfahren mussten, dass sie Ende Saison nicht mehr erwünscht sind. «Wir sind Profis und Angestellte des Vereins. Mir ist GC ans Herz gewachsen.» Balakov verspricht 90 Minuten Kampf-Fussball – und richtet einen Appell an die Fans: «Bitte, bitte unterstützt das Team von der ersten bis zur letzten Minute! Ich verspreche, das Team gibt auch alles.»
Zu Balakovs möglichen Nach-folgern. Ex-Nati-Abwehrchef Murat Yakin, der zurzeit mit Walter Grüter bei Challenge-League-Klub Concordia Basel hervorragende Arbeit leistet, hat die notwendige Uefa-Pro-Lizenz noch nicht erlangt. Und der SFV scheint nicht länger gewillt, beliebig Ausnahmebewilligungen zu erteilen…
Hansruedi Hasler, Technischer Direktor des SFV, gestern zu BLICK: «Murat Yakin hat keine Bewilligung. Und am Samstag wird vom Verbandsrat sehr wahrscheinlich ein neues Trainer-Reglement genehmigt. Darin ist festgehalten, dass neu nur noch der Trainer des Neu-Aufsteigers in die Super League eine provisorische Bewilligung erhalten könnte.»
Und was, wenn GC wie zurzeit Concordia Basel die Doppellösung Yakin/Grüter durchboxen möchte? Walter Grüter (52), eigentlich Assistenztrainer, besitzt die notwendigen Papiere. Hasler: «Der Cheftrainer muss bestimmt sein. Und der ist hauptverantwortlich für die Trainingsgestaltung, das Coaching und die Medienarbeit.» Wetten, dass GC nicht auf «Cheftrainer» Grüter setzen wird?
Was sagt Vogel? «Zuerst muss ich mit Balakov reden. Er ist mein erster Ansprechpartner.» Um die Vorbereitung auf das heutige Spiel nicht zu beeinträchtigen, wird das Gespräch frühestens morgen stattfinden.
Vogels Kommentar zu den meistgenannten Nachfolge-Kandidaten Yakin und Sforza: «Beide werden eine grosse Trainer-Karriere machen.»
Yakin und der heutige Luzern-Trainer Sforza (37) waren einst Entdeckungen von Vogel, wurden im Hardturm zu Nati-Spielern geformt. Im Fall von Sforza, der im Mai seine Uefa-Pro-Lizenz in Deutschland erhält, wäre GC gut beraten, Nägel mit Köpfen zu machen: Der Luzern-Trainer wird von seinem ehemaligen Arbeitgeber Kaiserslautern heftigst umgarnt.
Bericht: Blick.ch
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Wiggerl Kögl
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Denke dass gleich wie emmi: fals er gehen sollte sind diesmal gute Kanditaten da!! Noch an Kutte: Ja, das Sforza nicht jahrelang in Luzern bleiben würde war ja klar, trotzdem seh ich es wie sammler auch nicht als Fehler auf Ihn gesetzt zu haben.Denn wer war damals zu haben:Seeberger Andermatt Schällibaum und Co hätten uns ja wohl kaum weitergebracht!
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Wiggerl Kögl
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Finde ich auch. Würde Latur sehr gerne in Luzern sehen. Noch lieber als Marini, was ich allerdings auch eine gute Variante finden würde. Und vergessen wir nicht: Falls Sforza tatsächlich gehen würde, bekäme der FCL jetzt noch ein nicht unwesentlicher Geldbetrag (Ausstiegsklausel).Wenn er gehen sollte, muss sich Luzern mit allen Mitteln für Latour stark machen.
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Asterix
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Wiggerl Kögl
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Stumpen-Rudi
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