Moschle hat geschrieben:sehe ihn schon eher in england.
Sehe in schon auch in England(Arsenal). Doch wenn amn sieht das er die letzten Spielen nur auf der Bank war und man hat ja auch gesehn wie er in der Nati spielte
Die Katze ist aus dem Sack: Der LIEBHERR GAK will eine Lizenz für die zweithöchste Spielklasse beantragen, will aus der 2. Liga neu durchstarten. Das gaben heute Präsident Sticher und Masseverwalter Dr. Scherbaum bekannt.
"Unter den gegebenen Umständen ist es uns nicht möglich gewesen, die nötigen Sponsoren für ein 6 1/2 Millionen-Budget für die T-Mobile-Liga aufzustellen!" Stephan Sticher sind die letzten Wochen buchstäblich ins Gesicht geschrieben. Tiefe Furchen, kaum ein Lächeln, so hat man den Präsidenten kaum jemals zuvor gesehen. Die offenen Drohungen, die Forderungen von ÖFB und Bundesliga sowie (fast) aller Vereine der BL haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Insgesamt stürzten auf den GAK in den letzten Stunden Forderungen von mehr als 50 Millionen Euro !!! ein, deutlicher kann ein Hinweis, dass man die Konkursmasse zur Explosion bringen wollte, wohl nicht mehr sein.
Niemandem ist geholfen, wenn der Club liquidiert wird, eine rechtliche Grauzone verhalf zur monmentanen Situation. Sticher geht davon aus, dass sowohl der Zwangsausgleich, der laut Masseverwalter "zwischen 400.000 und einer Million Euro" ausmachen wird (10 Prozent jetzt, der Rest in 24 Monaten!) als auch ein 3 Millionen Budget für die zweite Liga erwirtschaftbar ist. Zweifel seitens der Journalisten gibt es weiterhin, ob die Bundesliga dem GAK nicht trotz freiwilligem Abstieg in der RedZac weitere Punkte abziehen wird. Hier sollte aber noch in den nächsten Tagen Rechtssicherheit hergestellt werden. "Wir vertrauen dem Senat 5 und seiner Unabhängigkeit!" so Sticher pointiert.
Auch eine 3,4 Millionen-Forderung seitens Admira Wacker ist beim Konkursgericht eingebracht worden. "Die Summe ist von den Admira-Anwälten errechnet worden, die einbringen, dass der GAK bereits im Vorjahr keine Lizenz bekommen hätte dürfen und deshalb die Admira abgestiegen ist. Scherbaum bezeichnete die Forderung als "äusserst kreativ", einer Klage sähe er eher amüsiert entgegen.
Letztlich hat der GAK derzeit natürlich das Problem, dass ein Großteil der Leistungsträger keinen Vertrag für Liga 2 hat. "Muratovic, Majstorovic, Junuzovic, Kollmann, Fornezzi, Spirk und einige andere Spieler wären kostenlos frei. Für eine konkurrenzfähige Mannschaft in Liga 2 müßten also eine Reihe von Spielern neu verpflichtet werden.
Bereits nächste Woche soll es Gespräche mit dem gesamten Kader geben, was dabei herauskommt ist derzeit völlig ungewiß.
Im Moment gilt es, die Summe für den Zwangsausgleich aufzubringen, die Saison auszufinanzieren und drei Millionen an Sponsorverträgen aufzustellen, damit die sportliche und finanzielle Zukunft des GAK gesichert ist - zumindest in der zweithöchsten Spielklasse. Ein Unternehmen, das unbedingt Erfolg haben muß, denn sonst wären wohl Trainingszentrum als auch Akademie Geschichte. Eine der übelsten Epochen des GAK neigt sich langsam ihrem Ende zu, ob es zum Crash kommt, werden wir in wenigen Tagen wissen! Hoffen wir das Beste!
Für den Gewinn des Triple winken den Kaderspielern Rekordprämien
Den Professionals des FC Chelsea winkt eine Rekordprämie für den Fall, dass sie den «Grand Slam» aus nationaler Meisterschaft, FA-Cup, Ligacup und Champions League schaffen. Gemäss einem Bericht der Zeitung «Daily Mail» will der Klub das 20-Mann-Kader mit rund 20,5 Millionen Euro entlöhnen.
(sid) Die Prämien sind gestaffelt nach Einsätzen, im Durchschnitt würde jeder Professional einen Bonus von etwas mehr als einer Million Euro erhalten. Im FA-Cup steht das Team von Trainer Jose Mourinho ebenso in den Halbfinals wie in der Champions League.
In der Premier League ist das Star-Ensemble im zweiten Rang klassiert - drei Punkte hinter Manchester United. Dessen Prämien nehmen sich im Vergleich zu denen des Kontrahenten fast schon bescheiden aus. 8,2 Millionen Euro würden die «Red Devils» kassieren, wenn sie das Triple von 1999 wiederholten und sich neben der europäischen Krone auch die Meisterschaft und den FA-Cup schnappten.
Chelsea hatte laut dem «Daily Mail»-Bericht jedem Professional 14'700 Euro für einen Sieg in der Gruppenphase der Champions League bezahlt, 3000 Euro gab es für ein Remis. Für den Gruppensieg schaute ein Bonus von 36'700 Euro heraus, für den Erfolg im Achtelfinal gegen den FC Porto strichen die Grossverdiener weitere 25'000 Euro ein. 55'000 Euro gab es für den Triumph gegen den FC Valencia im Viertelfinal.
Sollte Chelsea am 23. Mai in Athen den Pokal gewinnen, würden bis dahin weitere 220'000 Euro auf das Konto jedes einzelnen Spielers fliessen.
Manchester United hat seinen Flügelspieler Cristiano Ronaldo bis 2012 binden können. Der Portugiese verlängerte seinen Vertrag mit dem Klub damit um zwei weitere Jahre. Zuvor hatte es Spekulationen über einen Wechsel zu Real Madrid gegeben. «Ich bin hier sehr glücklich», liess Ronaldo verlauten.
Spieler küsst Schiri - Gelb!
24.04.2007 | 11:08:55
RIO DE JANEIRO – Kurioses aus der brasilianischen Meisterschaft: Ein Spieler kommt einem Schiedsrichter zu nah. Und der hat keine Freude an der unerwarteten Liebkosung.
Die Fernsehbilder bewiesen die Schuld von Cleberson, brasilianischer Verteidiger bei Cabofriense (nicht zu verwechseln mit ex-FCB-Verteidiger Kléber), eindeutig. Doch für einmal war es kein überhartes Einsteigen oder die Zuhilfenahme der Hand, die durch die Slow Motion enttarnt wurde, sondern eine an sich harmlose Geste.
Cleberson gab dem Ref bei der 1:3-Niederlage gegen Botafogo nämlich einen Kuss auf die Wange, nachdem der ein Foul gegen den Verteidiger gepfiffen hatte. Nachdem die beiden Männer zuvor freundlich geplaudert hatten, verfinsterte sich die Miene des Refs, und er zog die Gelbe Karte.
«Du kannst mich nicht küssen», belehrte er den Spieler. Der gab sich nach dem Spiel verwundert: «Ich wusste nicht, dass das gegen die Regeln ist.»