isch au en grüssel!lucerne hat geschrieben:... hätte ein gewisser herr meier wohl keine freude.Gody hat geschrieben:sollte es sich aber um unsere liebe Frau Pet....., dann ..
Liiribox
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Fussball Ausland
Hab die Nachricht nochmal gefunden.
Rot war zuerst, aber für den Beinahekuss bekam er 8 SpielsperrenKüssen verboten!
Den Haag - Ein niederländischer Amateurfußballer ist für acht Spiele gesperrt worden, weil er aus Wut über einen Platzverweis den Schiedsrichter - beinahe auf den Mund - geküsst hatte. Nach Ansicht des Fußballbundes KNVB hatte er damit eine Handgreiflichkeit begangen und die Autorität des Unparteiischen untergraben.
"Wenn ich schon verarscht werde, will ich wenigstens küssen", erläuterte Martin Bennink im niederländischen Rundfunk seine "Übeltat". Als er nach seiner Ansicht zu Unrecht mit der Gelb-Roten Karte vom Feld geschickt wurde, habe er den Kopf des Schiedsrichters gepackt, um ihm einen Kuss auf die Lippen zu drücken, schilderte er. Der Schiri aber war größer als der Spieler und so gelang ihm nach eigener Darstellung nur ein Schmatzer ins Gesicht.
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Stumpen-Rudi
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Tinti dementiert Wechsel von Toni zu Bayern
Von: Antonio Spitaleri
Für den Agent des Spielers ist an der Meldung von heute Morgen von "calciomercato.com" und der "Gazzetta dello Sport" überhaupt nichts dran
Fehlalarm. Luca Toni ist weiterhin ein Stürmer der Fiorentina und nicht wie es die "Gazzetta dello Sport" und "calciomercato.com" verkündeten, ab Sommer ein Spieler von Bayern München. Der Agent Tullio Tinti dementierte heute Nachmittag vehement diese Transfermeldung. "Diese Nachricht ist völlig aus der Luft gegriffen. Die Entscheidung wird erst Ende Saison fallen", erklärte ein sichtlich genervter Tullio Tinti. Der Spieler selbst hat schon mehrmals betont, dass er am liebsten zu Juventus oder Inter Mailand wechseln möchte. Aber auch Real Madrid und eben die Bayern verfolgen den Stürmer.
Quelle: 4-4-2.ch
Von: Antonio Spitaleri
Für den Agent des Spielers ist an der Meldung von heute Morgen von "calciomercato.com" und der "Gazzetta dello Sport" überhaupt nichts dran
Fehlalarm. Luca Toni ist weiterhin ein Stürmer der Fiorentina und nicht wie es die "Gazzetta dello Sport" und "calciomercato.com" verkündeten, ab Sommer ein Spieler von Bayern München. Der Agent Tullio Tinti dementierte heute Nachmittag vehement diese Transfermeldung. "Diese Nachricht ist völlig aus der Luft gegriffen. Die Entscheidung wird erst Ende Saison fallen", erklärte ein sichtlich genervter Tullio Tinti. Der Spieler selbst hat schon mehrmals betont, dass er am liebsten zu Juventus oder Inter Mailand wechseln möchte. Aber auch Real Madrid und eben die Bayern verfolgen den Stürmer.
Quelle: 4-4-2.ch
GRANDE BAUERN! 
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
WM 2010: Blatter macht Druck
LONDON – Südafrika, Ausrichter der Fussball-WM 2010, kämpft in der Vorbereitung arg mit Problemen. Jetzt macht Fifa-Boss Blatter Druck – indem er mehrere Länder als Ersatzspielorte nennt.
Südafrika hat mit der Vorbereitung der Fussball-WM 2010 etliche Probleme, unter anderem mit dem Stadionbau, der Verkehrsanbindung der Spielorte und ungeklärten Sicherheitsfragen.
Und nun kriegt das WM-OK auch noch von Fifa-Boss Sepp Blatter Druck aufgesetzt. In einem BBC-Interview wurde Blatter gefragt, ob etwa England oder Australien für Südafrika einspringen könnten.
Die Antwort des Wallisers: «Ja, aber es gibt auch noch andere Länder, die morgen oder in zwei Tagen oder in zwei Monaten in der Lage wären, eine WM zu organisieren!»
Blatter nennt USA, Mexiko, Japan und Spanien als potenzielle Ausweichländer, was man in Pretoria und Johannesburg sicherlich nicht gerne hört.
Doch der Fifa-Boss betont auch, dass er weiterhin an eine erfolgreiche WM in Südafrika glaube...
LONDON – Südafrika, Ausrichter der Fussball-WM 2010, kämpft in der Vorbereitung arg mit Problemen. Jetzt macht Fifa-Boss Blatter Druck – indem er mehrere Länder als Ersatzspielorte nennt.
Südafrika hat mit der Vorbereitung der Fussball-WM 2010 etliche Probleme, unter anderem mit dem Stadionbau, der Verkehrsanbindung der Spielorte und ungeklärten Sicherheitsfragen.
Und nun kriegt das WM-OK auch noch von Fifa-Boss Sepp Blatter Druck aufgesetzt. In einem BBC-Interview wurde Blatter gefragt, ob etwa England oder Australien für Südafrika einspringen könnten.
Die Antwort des Wallisers: «Ja, aber es gibt auch noch andere Länder, die morgen oder in zwei Tagen oder in zwei Monaten in der Lage wären, eine WM zu organisieren!»
Blatter nennt USA, Mexiko, Japan und Spanien als potenzielle Ausweichländer, was man in Pretoria und Johannesburg sicherlich nicht gerne hört.
Doch der Fifa-Boss betont auch, dass er weiterhin an eine erfolgreiche WM in Südafrika glaube...
Quis custodiet ipsos custodes?
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Stecki
Tormann-Exzentriker Fabien Barthez hat am Montag im französischen Radio angekündigt, den FC Nantes zu verlassen. "Ich werde nicht mehr mit Nantes spielen. Ich fühle mich nicht bereit, so zu leben", sagte Barthez. Der 35-Jährige hatte sich am Samstag nach einer Heimniederlage eine Schlägerei mit einem Fan geliefert und daraufhin mit seinen Kindern die Hafenstadt verlassen. mehr zum Thema: fan.tv von tipp3 Teste dein Wissen beim Sportquiz! Sportartikel online ersteigern"Ich fühle mich dort (in Nantes, Anmerkung) nicht mehr sicher und ziehe es vor, zu gehen. Das hat weder mit dem Fußball noch mit den Resultaten zu tun", versicherte der frühere Weltmeister-Keeper. Sein Klub Nantes teilte noch am Nachmittag mit, dass er die Entscheidung von Barthez akzeptiere. Der Vertrag mit dem Tormann werde einvernehmlich aufgelöst.
Der Welt- und Europameister war Mitte Dezember von Nantes reaktiviert worden, um im Abstiegskampf zu helfen. Aber der berühmte Glatzkopf fand nicht mehr zu seiner früheren Form und produzierte stattdessen Schnitzer wie an seinen schlechtesten Tagen bei Manchester United.
Prügel-Vorwurf gegen Barthez
Auch seine exzentrische Art blühte in Nantes immer wieder auf. Anfang April war Barthez beim 0:1 daheim gegen Sedan angeschlagen ausgetauscht worden und verließ daraufhin noch vor Spielende das Stadion.
Nach der 0:2 Heimniederlage gegen Rennes blockierten fünf betrunkene Nantes-Fans die Ausfahrt und somit den Heimweg von Barthez. Die Anhänger traten auf das Auto von Barthez ein und wollten es öffnen.
Einer der Nantes-Anhänger habe versucht, die Fahrertür zu öffnen und Barthez sei "gezwungen gewesen, sich zu verteidigen", sagte Roussillon. "Er ist traumatisiert. So etwas hat er in seiner Karriere noch nicht erlebt." Augenzeugenberichten zufolge soll sich der 35-Jährige eine handfeste Auseinandersetzung mit einem Fußball-Fan geliefert haben. Sicherheitskräfte haben die beiden Streithähne trennen müssen. Am Sonntag fehlte Barthez bereits beim Training.
FC Nantes ist Tabellen-Letzter
Barthez war nach dem verlorenen WM-Finale gegen Italien am 9. Juli 2006 zurückgetreten, ließ sich aber vom FC Nantes zu einem Comeback überreden. Im Jänner unterzeichnete der langjährige Keeper von Olympique Marseille einen Vertrag bei dem abstiegsbedrohten Traditionsverein. Der achtmalige französische Meister Nantes ist vier Tage vor Saisonende in der Ligue 1 mit 30 Punkten Tabellen-Letzter.
"Fabien Barthez hat am Samstag im Beaujoire vielleicht sein letztes Spiel als Profi-Fußballer bestritten. Das ist ein schrecklicher Schlamassel, ein trauriges Ende", schrieb "L'Équipe". Beim Heim-WM-Titel 1998 war Barthez (87 Länderspiele) einer der großen französischen Helden gewesen.
Der Welt- und Europameister war Mitte Dezember von Nantes reaktiviert worden, um im Abstiegskampf zu helfen. Aber der berühmte Glatzkopf fand nicht mehr zu seiner früheren Form und produzierte stattdessen Schnitzer wie an seinen schlechtesten Tagen bei Manchester United.
Prügel-Vorwurf gegen Barthez
Auch seine exzentrische Art blühte in Nantes immer wieder auf. Anfang April war Barthez beim 0:1 daheim gegen Sedan angeschlagen ausgetauscht worden und verließ daraufhin noch vor Spielende das Stadion.
Nach der 0:2 Heimniederlage gegen Rennes blockierten fünf betrunkene Nantes-Fans die Ausfahrt und somit den Heimweg von Barthez. Die Anhänger traten auf das Auto von Barthez ein und wollten es öffnen.
Einer der Nantes-Anhänger habe versucht, die Fahrertür zu öffnen und Barthez sei "gezwungen gewesen, sich zu verteidigen", sagte Roussillon. "Er ist traumatisiert. So etwas hat er in seiner Karriere noch nicht erlebt." Augenzeugenberichten zufolge soll sich der 35-Jährige eine handfeste Auseinandersetzung mit einem Fußball-Fan geliefert haben. Sicherheitskräfte haben die beiden Streithähne trennen müssen. Am Sonntag fehlte Barthez bereits beim Training.
FC Nantes ist Tabellen-Letzter
Barthez war nach dem verlorenen WM-Finale gegen Italien am 9. Juli 2006 zurückgetreten, ließ sich aber vom FC Nantes zu einem Comeback überreden. Im Jänner unterzeichnete der langjährige Keeper von Olympique Marseille einen Vertrag bei dem abstiegsbedrohten Traditionsverein. Der achtmalige französische Meister Nantes ist vier Tage vor Saisonende in der Ligue 1 mit 30 Punkten Tabellen-Letzter.
"Fabien Barthez hat am Samstag im Beaujoire vielleicht sein letztes Spiel als Profi-Fußballer bestritten. Das ist ein schrecklicher Schlamassel, ein trauriges Ende", schrieb "L'Équipe". Beim Heim-WM-Titel 1998 war Barthez (87 Länderspiele) einer der großen französischen Helden gewesen.
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Stecki
Nix Neues, ist seit 10 Jahren so .-)glenlivet hat geschrieben:http://www.volksblatt.li/Default.aspx?n ... 087&src=vb
Vaduz gewinnt LFV-Cup!
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Stecki
Pasching steht vor dem Umzug nach Kärnten
Die Übersiedelung des Bundesliga-Klubs Pasching nach Kärnten steht unmittelbar bevor. Pasching-Präsident Franz Grad und der zukünftige FC-Kärnten-Chef Mario Canori einigten sich am Mittwoch in mehrstündigen Verhandlungen auf ein bereits unterschriftsreifes Vertragswerk. "Alle Detailfragen sind abgeklärt", versicherte Canori am Donnerstag. "Der Vertrag muss nur noch unterschrieben werden." mehr zum Thema: fan.tv von tipp3 Teste dein Wissen beim Sportquiz! Sportartikel online ersteigernDas soll Anfang kommender Woche geschehen, geplanter wirtschaftlicher Übergabezeitpunkt ist der 31. Mai. Bis dahin führt Grad in Pasching den Spielbetrieb. Ausständig ist allerdings auch noch die Zustimmung der mehr als 100 Vereinsmitglieder von Pasching auf der Generalversammlung am 10. Mai. Um die Mitglieder für das nötige Votum zu gewinnen, organisierte Grad am Donnerstagabend eine Informations-Veranstaltung.
"Es hat aber jeder verstanden, dass dieser gut geführte Klub deutlich bessere wirtschaftliche und infrastrukturelle Rahmenbedingungen benötigt", meinte Canori. Die Zustimmung sei daher als Formalakt zu sehen.
Eine Frage ist noch offen
Ungeklärt ist freilich, ob Kärnten in der kommenden Saison mit je einem Klub in den höchsten beiden Spielklassen vertreten sein wird. Der derzeitige Vereins-Präsident Josef Steindorfer berät sich diesbezüglich am Freitag mit Canori. Der FC Kärnten hat die Lizenz für die Erste Liga in erster Instanz nicht erhalten. Dass der neue Klub zwei Teams in den Bundesligen stellt, scheint auf Grund der wirtschaftlichen Zusatz-Belastung unwahrscheinlich.
Der neu verpflichtete Trainer Walter Schachner fühlte bereits bei 15 Pasching-Spielern vor, ob sie sich einen Wechsel nach Kärnten vorstellen können. Laut Canori habe es durchwegs positive Rückmeldungen gegeben, lediglich zwei, drei Spieler wollen zur Sicherheit den definitiven Abschluss der Übersiedelung abwarten.
Die Übersiedelung des Bundesliga-Klubs Pasching nach Kärnten steht unmittelbar bevor. Pasching-Präsident Franz Grad und der zukünftige FC-Kärnten-Chef Mario Canori einigten sich am Mittwoch in mehrstündigen Verhandlungen auf ein bereits unterschriftsreifes Vertragswerk. "Alle Detailfragen sind abgeklärt", versicherte Canori am Donnerstag. "Der Vertrag muss nur noch unterschrieben werden." mehr zum Thema: fan.tv von tipp3 Teste dein Wissen beim Sportquiz! Sportartikel online ersteigernDas soll Anfang kommender Woche geschehen, geplanter wirtschaftlicher Übergabezeitpunkt ist der 31. Mai. Bis dahin führt Grad in Pasching den Spielbetrieb. Ausständig ist allerdings auch noch die Zustimmung der mehr als 100 Vereinsmitglieder von Pasching auf der Generalversammlung am 10. Mai. Um die Mitglieder für das nötige Votum zu gewinnen, organisierte Grad am Donnerstagabend eine Informations-Veranstaltung.
"Es hat aber jeder verstanden, dass dieser gut geführte Klub deutlich bessere wirtschaftliche und infrastrukturelle Rahmenbedingungen benötigt", meinte Canori. Die Zustimmung sei daher als Formalakt zu sehen.
Eine Frage ist noch offen
Ungeklärt ist freilich, ob Kärnten in der kommenden Saison mit je einem Klub in den höchsten beiden Spielklassen vertreten sein wird. Der derzeitige Vereins-Präsident Josef Steindorfer berät sich diesbezüglich am Freitag mit Canori. Der FC Kärnten hat die Lizenz für die Erste Liga in erster Instanz nicht erhalten. Dass der neue Klub zwei Teams in den Bundesligen stellt, scheint auf Grund der wirtschaftlichen Zusatz-Belastung unwahrscheinlich.
Der neu verpflichtete Trainer Walter Schachner fühlte bereits bei 15 Pasching-Spielern vor, ob sie sich einen Wechsel nach Kärnten vorstellen können. Laut Canori habe es durchwegs positive Rückmeldungen gegeben, lediglich zwei, drei Spieler wollen zur Sicherheit den definitiven Abschluss der Übersiedelung abwarten.
- Chris Climax
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Das ist ja unter aller Sau !!!Stecki hat geschrieben:Pasching steht vor dem Umzug nach Kärnten
Die Übersiedelung des Bundesliga-Klubs Pasching nach Kärnten steht unmittelbar bevor. Pasching-Präsident Franz Grad und der zukünftige FC-Kärnten-Chef Mario Canori einigten sich am Mittwoch in mehrstündigen Verhandlungen auf ein bereits unterschriftsreifes Vertragswerk. "Alle Detailfragen sind abgeklärt", versicherte Canori am Donnerstag. "Der Vertrag muss nur noch unterschrieben werden." mehr zum Thema: fan.tv von tipp3 Teste dein Wissen beim Sportquiz! Sportartikel online ersteigernDas soll Anfang kommender Woche geschehen, geplanter wirtschaftlicher Übergabezeitpunkt ist der 31. Mai. Bis dahin führt Grad in Pasching den Spielbetrieb. Ausständig ist allerdings auch noch die Zustimmung der mehr als 100 Vereinsmitglieder von Pasching auf der Generalversammlung am 10. Mai. Um die Mitglieder für das nötige Votum zu gewinnen, organisierte Grad am Donnerstagabend eine Informations-Veranstaltung.
"Es hat aber jeder verstanden, dass dieser gut geführte Klub deutlich bessere wirtschaftliche und infrastrukturelle Rahmenbedingungen benötigt", meinte Canori. Die Zustimmung sei daher als Formalakt zu sehen.
Eine Frage ist noch offen
Ungeklärt ist freilich, ob Kärnten in der kommenden Saison mit je einem Klub in den höchsten beiden Spielklassen vertreten sein wird. Der derzeitige Vereins-Präsident Josef Steindorfer berät sich diesbezüglich am Freitag mit Canori. Der FC Kärnten hat die Lizenz für die Erste Liga in erster Instanz nicht erhalten. Dass der neue Klub zwei Teams in den Bundesligen stellt, scheint auf Grund der wirtschaftlichen Zusatz-Belastung unwahrscheinlich.
Der neu verpflichtete Trainer Walter Schachner fühlte bereits bei 15 Pasching-Spielern vor, ob sie sich einen Wechsel nach Kärnten vorstellen können. Laut Canori habe es durchwegs positive Rückmeldungen gegeben, lediglich zwei, drei Spieler wollen zur Sicherheit den definitiven Abschluss der Übersiedelung abwarten.
Man stelle sich vor der FCL wird nach Chur umgesiedelt !
Habt euch lieb !!
- love_lustrigoal
- Experte

- Beiträge: 396
- Registriert: 15. Mai 2006, 09:39

