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Tägliche unglaubliche News

Plastikelefant
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Beitrag von Plastikelefant »

Als junger Mann träumte Saleh Talib Saleh davon, dass ihm ein Horn wachsen würde, berichtet yobserver.com. Er tat dies immer als normalen, wirren Traum ab, den Menschen ab und zu einmal haben. Gross war seine Verwunderung als später dann auf seinem linken Hinterhaupt wirklich ein Horn zu wachsen anfing.

Er selber hat keine Erklärung dafür, weshalb oder wie genau er das Horn entwickelte. Spezialisten aus einem Krankenhaus in Aden sind aber der Meinung, dass das Horn aus mehreren Schichten trockener, «verhornter» Haut bestünde.

Das Horn das den 102-jährigen heute ziert, ist bereits sein zweites. Das erste Horn brach sich Saleh letztes Jahr ab: Es war in den über 20 Jahren seines Wachstums zu übergrosse Proportionen herangediehen. Am Ende mass es über einen halben Meter.

Bild Bild

Quelle: 20min.ch
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hackejunge
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Beitrag von hackejunge »

höi.. :D

Nächste Woche gratis telefonieren

Während fünf Tagen kann kommende Woche von Montag bis Freitag von Telefonkabinen der Swisscom aus gratis auf Festnetzanschlüsse in der Schweiz telefoniert werden.

Die Swisscom will die Leute in die Telefonkabinen locken. Vom nächsten Montag bis Freitag sind alle Anrufe aus den Telefonkabinen ins Schweizer Festnetz gratis. Ausgenommen sind so genannte Mehrwertdienste mit Nummern wie 090X, 08XX oder 162.
Dies sei das erste Mal, dass die Swisscom eine Gratis-Aktion für Telefonkabinen durchführe, sagte Konzernsprecher Christian Neuhaus am Freitag auf Anfrage. Damit wolle sich die Swisscom bei der Bevölkerung für die jährlich rund 77 Mio. Anrufe bedanken, die von den öffentlichen Fernsprechern geführt würden.
Mit dem Aufkommen des Handys war Zahl und die Benutzung der Telefonkabinen zunächst deutlich zurückgegangen, sie ist aber laut Neuhaus seit einiger Zeit in etwa stabil.

Gab es 1998 noch 12 500 Telefonkabinen im ganzen Land, so betreibt die Swisscom heute noch rund 8500. Diese Zahl solle mittelfristig gehalten werden, sagte Swisscom-Sprecher Carsten Roetz. 5000 Kabinen schreibt alleine die Grundversorgung vor, die die Swisscom übernommen hat.
Schliessungen

Im Rahmen der Standortoptimierung würden immer wieder Kabinen geschlossen, sagte Roetz. Viele Schliessungen erfolgten, weil die Standortgeber (zum Beispiel Poststellen, Bauprojekte in Städten oder Bahnhöfen, etc.) dies von der Swisscom verlangten.
Zudem würden einige Telefonkabinen kaum mehr benützt, da sich die Umgebung stark verändert habe. Dies sei beispielsweise in Kasernen der Fall, wo die Soldaten jetzt mit dem Handy telefonieren. Gleichzeitig würden aber an stark frequentierten Standorten auch neue Telefonkabinen eröffnet, sagte Roetz.
Viele der insgesamt rund 8500 Telefonkabinen will die Swisscom nun behindertentauglich umbauen. Zudem soll die Zahl der Münztelefone von 1830 auf 4000 verdoppelt werden. Dafür würden in den nächsten zwei Jahren etwa 20 Mio. Fr. investiert, sagte Neuhaus. Ob die Swisscom mit den Telefonkabinen Gewinne mache, wollte der Sprecher nicht sagen.

quelle 20min.ch
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Raubi
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Beitrag von Raubi »

Höi Sinnlos Telefonterror
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raven
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Beitrag von raven »

Plastikelefant hat geschrieben:Als junger Mann träumte Saleh Talib Saleh davon, dass ihm ein Horn wachsen würde, berichtet yobserver.com. Er tat dies immer als normalen, wirren Traum ab, den Menschen ab und zu einmal haben. Gross war seine Verwunderung als später dann auf seinem linken Hinterhaupt wirklich ein Horn zu wachsen anfing.

Er selber hat keine Erklärung dafür, weshalb oder wie genau er das Horn entwickelte. Spezialisten aus einem Krankenhaus in Aden sind aber der Meinung, dass das Horn aus mehreren Schichten trockener, «verhornter» Haut bestünde.

Das Horn das den 102-jährigen heute ziert, ist bereits sein zweites. Das erste Horn brach sich Saleh letztes Jahr ab: Es war in den über 20 Jahren seines Wachstums zu übergrosse Proportionen herangediehen. Am Ende mass es über einen halben Meter.

Bild Bild


Quelle: 20min.ch
Wird ihm bestimmt nochmal nützlich sein...
stänkerer gegen oben
Stecki

Beitrag von Stecki »

BERLIN – Ein 15-jähriges Mädchen ist am heutigen Sonntagmorgen mit einem Alkoholpegel von 4,1 Promille in die Intensivstation eines Berliner Krankenhauses eingeliefert worden.

Das Mädchen erlitt eine Alkoholvergiftung und eine Unterkühlung. Ab 3,5 Promille können Alkoholvergiftungen laut Experten tödlich verlaufen. Das Mädchen hatte am Abend mit anderen Jugendlichen getrunken. Gegen 01.00 Uhr war sie gestürzt und bewusstlos geworden. Ihre Freundin alarmierte die Feuerwehr.

Rufe nächstes Mal auch die Feuerwehr wenn ich besoffen bin...
steve
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Beitrag von steve »

4.1??
nicht schlecht

ne. feuerwehr ist für nächsten morgen, wenn man mit brand aufwacht ;)
"Wer sich vor nichts Grossem fürchtet, der hat vor jeder Kleinigkeit Schiss. Gerade der postmoderne Relativismus führt dazu, dass wir nichts mehr relativieren können. So werden wir bei jeder minimalen Gelegenheit zu reaktionären Mimosen, die sofort nach Repressionsmassnahmen rufen und sich auch beträchtliche Zumutungen - wie zum Beispiel Leibesvisitationen, Nacktscannen, Rauchverbote, Bologna-Reformen oder massive Umverteilungen gesellschaftlichen Reichtums - gerne gefallen lassen."
- Robert Pfaller -

FUCK FRONTEX
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Dr.Sabu
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Beitrag von Dr.Sabu »

steve hat geschrieben:4.1??
nicht schlecht
Und das mit 15 :shock:
Insider
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Beitrag von Insider »

Dr.Sabu hat geschrieben:
steve hat geschrieben:4.1??
nicht schlecht
Und das mit 15 :shock:
mit 15 leichter 4.1 Promille zu bekommen als mit 20. FAKT!
I'm going to make him an offer he can't refuse...

GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU

offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.

JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!

Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer. :clown:
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Raubi
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Beitrag von Raubi »

Quelle?
Fanclub Falken
Stecki

Beitrag von Stecki »

Geschmacklos - Japan Trendkost

Das Servieren von Sushi auf nackter Haut ist in Japan ein alter Hut. Nun gehen die verrückten Asiaten einen Schritt weiter und verbinden Kannibalismus mit Haute Cuisine.

"Nyotaimori", was soviel wie "Body Sushi" bedeutet, ist in unserer westlichen Welt bereits bekannt. Dazu werden rohe Fischscheiben und Seetangröllchen auf nackten Frauenkörpern arrangiert und auch direkt von der Haut weg verzehrt.

Bizzarre Weiterentwicklung
Der neueste Trend in den japanischen In-Lokalen ist jedoch nur für besonders starke Mägen. Die Website "weirdasianews.com" berichtet über eine völlig neue Form der Nahrungsaufnahme. Anstatt die Häppchen von einem Körper zu naschen, wird ein ganzer Frauenkörper nachgebaut und auf einem Operationstisch serviert. Die nervenstarken japanischen Gäste dürfen sich dann mit chirurgischer Präzision je nach Lust und Laune daran bedienen, denn die Speisen befinden sich im Inneren.

Das makaberste Detail ist die Tatsache, dass die Hülle des "Körpers" durch das Anschneiden eine blutrote Flüssigkeit absondert, um damit möglichst genau den Schlachthauseffekt zu erzeugen. Der Website zufolge sind alle Innereien und Organe genießbar.


Weird Asia News (E)
Stecki

Beitrag von Stecki »

Hammer!

Dann war plötzlich ein Messer im Spiel
Von einer Sekunde auf die andere hat ein junger Mann nicht nur beinahe ein Menschenleben ausgelöscht, sondern sein eigenes ein Stück weit verpfuscht.
Ein Samstagabend im Januar letzten Jahres: Ein paar Kumpel waren im Ausgang, landeten bekifft und betrunken im Lenzburger Jugendhaus. Dort war auch der junge Tunesier Anis. Als eine junge Frau auf der Tanzfläche ausrutschte, sich den Kopf anschlug und ihr Freund sie an die frische Luft trug, begleitete Anis seinen Kollegen und dessen Freundin. Unterwegs ins Freie streiften die Beine der jungen Frau einen der alkoholisierten Kumpel, was dieser offenbar als Rempelei ansah und einen Streit mit Anis anzettelte. Die anderen aus der Gruppe eilten dem Kumpel «zu Hilfe» und zwischen einem von ihnen, dem drei Wochen zuvor 18 gewordenen Marko (Name geändert), und Anis gab es eine Schlägerei. Nachdem Marko einen Tritt in den Unterleib gefasst hatte, zog er aus seinem Hosensack ein Schmetterlingsmesser und stach blindwütig auf den nur einen Monat älteren Anis ein.

Wohlbehütet und strebsam

Im Spital wurden im Oberkörper des jungen Tunesiers fünf Stichverletzungen festgestellt, von denen eine zum Luftverlust der rechten Lunge geführt hatte und eine weitere lebenswichtige Organe hätte treffen können. Ausser mit Narben kam Anis aber glücklicherweise ohne bleibende Schäden davon.

Marko seinerseits wurde der versuchten vorsätzlichen Tötung sowie des Vergehens gegen das Waffengesetz angeklagt. Geboren in Serbien-Montenegro war Marko als Sechsjähriger in die Schweiz gekommen, wo seine Eltern seit nunmehr rund 30 Jahren leben und inzwischen auch eingebürgert sind. Marko wuchs wohlbehütet auf, besuchte die Bezirksschule und wird demnächst eine dreijährige Lehre, die er zur vollen Zufriedenheit des Meisters absolvierte, abschliessen. Er ist ein eher schmächtiger Bursche, trägt eine Brille, ist nicht vorbestraft.

Als «hilfsbereiter und ruhiger Typ», charakterisiert er sich, auf die entsprechende Aufforderung von Gerichtspräsident Albert Suter, selbst. Allerdings räumt Marko ein, dass er mit Alkohol intus und wenn er provoziert werde, schon manchmal nicht mehr wisse, was er tue. So war er denn auch früher schon immer mal wieder in Schlägereien verwickelt gewesen.

An jenem Samstagabend indes war Marko komplett ausgerastet. Das Messer hatte er zwei Jahre zuvor im Kosovo gekauft. Sein Verteidiger versuchte dem Gericht schmackhaft zu machen, dass er es «für die Wurst zum Znüni und zum Bleistiftspitzen» mit sich herumgetragen habe. Schliesslich habe ein guter Schweizer auch ein Sackmesser bei sich.

Strafe von 3½ Jahren Zuchthaus

Marko habe das Messer im Affekt gezogen, nach dem Tritt in den Unterleib rotgesehen, Anis aber niemals töten wollen. Er sei, so der Verteidiger, wegen schwerer Körperverletzung zu zwei Jahren Freiheitsentzug zu verurteilen, wobei ihm für 1½ Jahre der bedingte Strafvollzug zu gewähren sei.

Das Gericht aber folgte in Schuldspruch und Strafmass vollumfänglich dem Staatsanwalt und verurteilte Marko zu 3½ Jahren Freiheitsentzug. «Aus nichtigem Anlass wurde das höchste Rechtsgut massivst gefährdet. Wenn ein Messer im Spiel ist, hört der Spass auf», begründete Suter.
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JOUK
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Beitrag von JOUK »

schaut mal unter diesen link!!!
http://www.blick.ch/news/tierwelt/artikel61961
Plastikelefant
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Beitrag von Plastikelefant »

SVP will Schüler zähmen

Die SVP will an Schweizer Schulen hart durchgreifen. Respekt, Ordnung und Disziplin sollen wieder Einzug halten. Deshalb präsentierte die SVP Zufikon einen Verhaltensknigge für Schüler.

Laut dem «Sonntagsblick» könnte der 17 Punkte umfassende Forderungskatalog der Regionalpartei Zuffikon in der ganzen Schweiz Schule machen. Auch SVP-Parteipräsident Ueli Maurer findet: «In der Schule braucht es mehr Disziplin und Ordnung. Wer vergammelt daherkommt zeigt viel von seinem Charakter.»

Was die SVP unter «vergammelt» versteht, macht ein Blick auf den Verbotskatalog rasch klar:

- keine Baseball-Caps
- kein Haargel
- keine Turnschuhe, keine Flip-Flops
- keine Skate- und Kickboards
- keine zerschlissenen Jeans
- keine MP3-Player, keine Handys
- keine Minis
- keine sichtbare Unterwäsche
- Brustansatz und Füdlispalt dürfen nicht sichtbar sein
- Hände nicht in den Hosentaschen
- in ganzen Sätzen sprechen
- Erwachsene mit Namen grüssen
- aufstehen, wenn der Lehrer mit einem spricht

In Zufikon scheint das rigide SVP-Regime zu funktionieren.
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sergiofcl
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Beitrag von sergiofcl »

Plastikelefant hat geschrieben:SVP will Schüler zähmen

Die SVP will an Schweizer Schulen hart durchgreifen. Respekt, Ordnung und Disziplin sollen wieder Einzug halten. Deshalb präsentierte die SVP Zufikon einen Verhaltensknigge für Schüler.

Laut dem «Sonntagsblick» könnte der 17 Punkte umfassende Forderungskatalog der Regionalpartei Zuffikon in der ganzen Schweiz Schule machen. Auch SVP-Parteipräsident Ueli Maurer findet: «In der Schule braucht es mehr Disziplin und Ordnung. Wer vergammelt daherkommt zeigt viel von seinem Charakter.»

Was die SVP unter «vergammelt» versteht, macht ein Blick auf den Verbotskatalog rasch klar:

- keine Baseball-Caps
- kein Haargel
- keine Turnschuhe, keine Flip-Flops
- keine Skate- und Kickboards
- keine zerschlissenen Jeans
- keine MP3-Player, keine Handys
- keine Minis
- keine sichtbare Unterwäsche
- Brustansatz und Füdlispalt dürfen nicht sichtbar sein
- Hände nicht in den Hosentaschen
- in ganzen Sätzen sprechen
- Erwachsene mit Namen grüssen
- aufstehen, wenn der Lehrer mit einem spricht

In Zufikon scheint das rigide SVP-Regime zu funktionieren.
:shock: na einige punkte kann man ja noch so halbwegs verstehen...! aber naja kümmert mich ja nicht mehr wirklich
Volare
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Beitrag von Volare »

Hab mir heute morgen auch gedacht, was dieser Scheiss soll. Einige Punkte kann ich ja verstehen. Aber was stört die Lehrer, wenn Haargel im Haar ist? Was störts die Lehrer, ob man Turnschuhe oder sonst irgendwas trägt? Wieso sollte das Handy während den Pausen nicht benutzt werden dürfen? etc.
Tassenwirt

Beitrag von Tassenwirt »

Plastikelefant hat geschrieben:SVP will Schüler zähmen

Die SVP will an Schweizer Schulen hart durchgreifen. Respekt, Ordnung und Disziplin sollen wieder Einzug halten. Deshalb präsentierte die SVP Zufikon einen Verhaltensknigge für Schüler.

Laut dem «Sonntagsblick» könnte der 17 Punkte umfassende Forderungskatalog der Regionalpartei Zuffikon in der ganzen Schweiz Schule machen. Auch SVP-Parteipräsident Ueli Maurer findet: «In der Schule braucht es mehr Disziplin und Ordnung. Wer vergammelt daherkommt zeigt viel von seinem Charakter.»

Was die SVP unter «vergammelt» versteht, macht ein Blick auf den Verbotskatalog rasch klar:

- keine Baseball-Caps
- kein Haargel
- keine Turnschuhe, keine Flip-Flops
- keine Skate- und Kickboards
- keine zerschlissenen Jeans
- keine MP3-Player, keine Handys
- keine Minis
- keine sichtbare Unterwäsche
- Brustansatz und Füdlispalt dürfen nicht sichtbar sein
- Hände nicht in den Hosentaschen
- in ganzen Sätzen sprechen
- Erwachsene mit Namen grüssen
- aufstehen, wenn der Lehrer mit einem spricht

In Zufikon scheint das rigide SVP-Regime zu funktionieren.

meingott, haben die nichts besseres zu tun ?
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hackejunge
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Beitrag von hackejunge »

Plastikelefant hat geschrieben:SVP will Schüler zähmen

Die SVP will an Schweizer Schulen hart durchgreifen. Respekt, Ordnung und Disziplin sollen wieder Einzug halten. Deshalb präsentierte die SVP Zufikon einen Verhaltensknigge für Schüler.

Laut dem «Sonntagsblick» könnte der 17 Punkte umfassende Forderungskatalog der Regionalpartei Zuffikon in der ganzen Schweiz Schule machen. Auch SVP-Parteipräsident Ueli Maurer findet: «In der Schule braucht es mehr Disziplin und Ordnung. Wer vergammelt daherkommt zeigt viel von seinem Charakter.»

Was die SVP unter «vergammelt» versteht, macht ein Blick auf den Verbotskatalog rasch klar:

- keine Baseball-Caps
- kein Haargel
- keine Turnschuhe, keine Flip-Flops
- keine Skate- und Kickboards
- keine zerschlissenen Jeans
- keine MP3-Player, keine Handys
- keine Minis
- keine sichtbare Unterwäsche
- Brustansatz und Füdlispalt dürfen nicht sichtbar sein
- Hände nicht in den Hosentaschen
- in ganzen Sätzen sprechen
- Erwachsene mit Namen grüssen
- aufstehen, wenn der Lehrer mit einem spricht

In Zufikon scheint das rigide SVP-Regime zu funktionieren.
:arrow: SVP Motto... na was denn jetzt :-k
Thomas1365
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Registriert: 22. Okt 2006, 01:34
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Beitrag von Thomas1365 »

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HSV
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Beitrag von HSV »

Word! Sollen erst mal lernen gerade aus zu Pissen bevor sie Stimmen dürfen eh!
Quis custodiet ipsos custodes?
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Beitrag von Insider »

HSV hat geschrieben:
Word! Sollen erst mal lernen gerade aus zu Pissen bevor sie Stimmen dürfen eh!
Sehr differenzierte Aussage...
I'm going to make him an offer he can't refuse...

GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU

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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer. :clown:
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