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Kampf den Hooligans und Rassisten
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Stecki
2. Liga: Harte Strafen gegen Rostock und Essen
Der DFB hat nach den schweren Ausschreitungen im Fußball-Zweitliga-Spiel zwischen Rot-Weiss Essen und dem FC Hansa Rostock harte Strafen verhängt. Wie der DFB mitteilte, muss Rostock 100 000 Euro zahlen und beim kommenden Heimspiel am Sonntag gegen die TuS Koblenz vor leeren Stehrängen spielen. Rot-Weiss Essen muss als Gastgeberverein 30 000 Euro zahlen. Beide Vereine haben dem Urteil bereits zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.
Der DFB hat nach den schweren Ausschreitungen im Fußball-Zweitliga-Spiel zwischen Rot-Weiss Essen und dem FC Hansa Rostock harte Strafen verhängt. Wie der DFB mitteilte, muss Rostock 100 000 Euro zahlen und beim kommenden Heimspiel am Sonntag gegen die TuS Koblenz vor leeren Stehrängen spielen. Rot-Weiss Essen muss als Gastgeberverein 30 000 Euro zahlen. Beide Vereine haben dem Urteil bereits zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.
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Stecki
Schandtat und vorbildliches Handeln
Kaum zu vermeiden ist, dass es auf und neben Sportplätzen immer wieder zu unrühmlichen Szenen kommt. Dabei bleibt auch der Aargauische Fussballverband (AFV) nicht verschont. Am 20. April ist es nach dem A-Junioren-Match FC Beinwil am See gegen den FC Sarmenstorf zu wüsten Ausschreitungen gekommen, die vom AFV aufs Schärfste verurteilt werden.
Unter der Rädelsführung von vier Spielern der Heimmannschaft FC Beinwil am See und unter aktiver Beteiligung mehrer Zuschauer, die dem Bekanntenkreis der fehlbaren Spieler zugeordnet werden, sind Mitglieder der Gastmannschaft FC Sarmenstorf 45 Minuten nach Spielende auf dem Parkplatz des Heimclubs tätlich angegriffen worden .Gemäss Zeugenaussagen handelte es sich um einen organisierten Ueberfall, bei dem zwei Sarmenstorfer Spieler leicht und einer mittelschwer verletzt worden sind. Polizei und Ambulanz mussten alarmiert werden.
Dank der vorbildlichen Kooperation der beiden involvierten Verein, die ohne Beschönigungen umfassend rapportiert haben - der Schiedsrichter war zum Zeitpunkt des Tatherganges nicht mehr auf dem Platz - konnte der Fall rasch geklärt und die entsprechenden Sanktionen gegen die fehlbaren Personen verhängt werden. Vier Spieler, die mit Sicherheit involviert waren, werden vom AFV für die Dauer eines Jahres gesperrt. Zudem haben sie eine Busse von je Fr. 300.-- zu bezahlen. Der FC Beinwil am See hat die A-Juniorenmannschaft auf eigenen Willen per sofort vom Spielbetrieb zurückgezogen.
Kaum zu vermeiden ist, dass es auf und neben Sportplätzen immer wieder zu unrühmlichen Szenen kommt. Dabei bleibt auch der Aargauische Fussballverband (AFV) nicht verschont. Am 20. April ist es nach dem A-Junioren-Match FC Beinwil am See gegen den FC Sarmenstorf zu wüsten Ausschreitungen gekommen, die vom AFV aufs Schärfste verurteilt werden.
Unter der Rädelsführung von vier Spielern der Heimmannschaft FC Beinwil am See und unter aktiver Beteiligung mehrer Zuschauer, die dem Bekanntenkreis der fehlbaren Spieler zugeordnet werden, sind Mitglieder der Gastmannschaft FC Sarmenstorf 45 Minuten nach Spielende auf dem Parkplatz des Heimclubs tätlich angegriffen worden .Gemäss Zeugenaussagen handelte es sich um einen organisierten Ueberfall, bei dem zwei Sarmenstorfer Spieler leicht und einer mittelschwer verletzt worden sind. Polizei und Ambulanz mussten alarmiert werden.
Dank der vorbildlichen Kooperation der beiden involvierten Verein, die ohne Beschönigungen umfassend rapportiert haben - der Schiedsrichter war zum Zeitpunkt des Tatherganges nicht mehr auf dem Platz - konnte der Fall rasch geklärt und die entsprechenden Sanktionen gegen die fehlbaren Personen verhängt werden. Vier Spieler, die mit Sicherheit involviert waren, werden vom AFV für die Dauer eines Jahres gesperrt. Zudem haben sie eine Busse von je Fr. 300.-- zu bezahlen. Der FC Beinwil am See hat die A-Juniorenmannschaft auf eigenen Willen per sofort vom Spielbetrieb zurückgezogen.
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Maniac
Ein Zusammentreffen zwischen Fans der Bundesligisten Bayern München und 1. FC Nürnberg auf einer Autobahnraststätte endete in einer Massen-Schlägerei. Eine Frau wurde dabei schwer verletzt. Die Polizei nahm bei einer Prügelei zwischen Fans des FC Bayern und des 1. FC Nürnberg auf der Autobahnraststätte Würzburg-Nord am Samstagmorgen rund 80 Anhänger der Münchner fest.
Nach Angaben der Polizei hatten zwei Busse mit Bayern-Fans auf ihrem Weg zum Punktspiel in Mönchengladbach die Rastanlage angesteuert und waren dort auf einen Bus mit Nürnberger Anhängern (unterwegs zur Partie bei Schalke 04) getroffen.
Laut den Beamten verließen die Bayern-Fans ihre Busse und gingenauf die Nürnberger los. Nach ersten Erkenntnissen wurde die Frau eines Busfahrers von einer Flasche am Kopf getroffen. Sie wurde schwer verletzt, Lebensgefahr besteht allerdings nicht. Die Frau wurde in eine Würzburger Klinik eingeliefert. Weitere Personen wurden leicht verletzt.
Nachdem anfänglich nicht bekannt war, wie viele Personen zu Schaden gekommen waren, eilten die Rettungsdienste mit einem Großaufgebot an den Tatort. Nach Angaben der Polizei verließen die Busse der Bayern-Fans direkt nach der Attacke die Rastanlage. Durch eine überregionale Fahndung konnten die Busse bereits eine knappe halbe Stunde später im Bereich Marktheidenfeld auf der Bundesstraße 8 gestellt werden.
Anschließend wurden sämtliche Insassen vorläufig festgenommen und in einem Konvoi zu einer Polizeidienststelle geleitet. Dort werden derzeit die Ermittlungen von einem Großaufgebot der Polizei in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Würzburg durchgeführt. Die Behörden ermitteln wegen des Verdachts eines besonders schweren Falles des Landfriedensbruchs.
Nach Angaben der Polizei hatten zwei Busse mit Bayern-Fans auf ihrem Weg zum Punktspiel in Mönchengladbach die Rastanlage angesteuert und waren dort auf einen Bus mit Nürnberger Anhängern (unterwegs zur Partie bei Schalke 04) getroffen.
Laut den Beamten verließen die Bayern-Fans ihre Busse und gingenauf die Nürnberger los. Nach ersten Erkenntnissen wurde die Frau eines Busfahrers von einer Flasche am Kopf getroffen. Sie wurde schwer verletzt, Lebensgefahr besteht allerdings nicht. Die Frau wurde in eine Würzburger Klinik eingeliefert. Weitere Personen wurden leicht verletzt.
Nachdem anfänglich nicht bekannt war, wie viele Personen zu Schaden gekommen waren, eilten die Rettungsdienste mit einem Großaufgebot an den Tatort. Nach Angaben der Polizei verließen die Busse der Bayern-Fans direkt nach der Attacke die Rastanlage. Durch eine überregionale Fahndung konnten die Busse bereits eine knappe halbe Stunde später im Bereich Marktheidenfeld auf der Bundesstraße 8 gestellt werden.
Anschließend wurden sämtliche Insassen vorläufig festgenommen und in einem Konvoi zu einer Polizeidienststelle geleitet. Dort werden derzeit die Ermittlungen von einem Großaufgebot der Polizei in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Würzburg durchgeführt. Die Behörden ermitteln wegen des Verdachts eines besonders schweren Falles des Landfriedensbruchs.
H91 distanziert sich von diesen Vorfällen.... gez. Pressesprecher Harry(Grenchen)Maniac hat geschrieben:Ein Zusammentreffen zwischen Fans der Bundesligisten Bayern München und 1. FC Nürnberg auf einer Autobahnraststätte endete in einer Massen-Schlägerei. Eine Frau wurde dabei schwer verletzt. Die Polizei nahm bei einer Prügelei zwischen Fans des FC Bayern und des 1. FC Nürnberg auf der Autobahnraststätte Würzburg-Nord am Samstagmorgen rund 80 Anhänger der Münchner fest.
Nach Angaben der Polizei hatten zwei Busse mit Bayern-Fans auf ihrem Weg zum Punktspiel in Mönchengladbach die Rastanlage angesteuert und waren dort auf einen Bus mit Nürnberger Anhängern (unterwegs zur Partie bei Schalke 04) getroffen.
Laut den Beamten verließen die Bayern-Fans ihre Busse und gingenauf die Nürnberger los. Nach ersten Erkenntnissen wurde die Frau eines Busfahrers von einer Flasche am Kopf getroffen. Sie wurde schwer verletzt, Lebensgefahr besteht allerdings nicht. Die Frau wurde in eine Würzburger Klinik eingeliefert. Weitere Personen wurden leicht verletzt.
Nachdem anfänglich nicht bekannt war, wie viele Personen zu Schaden gekommen waren, eilten die Rettungsdienste mit einem Großaufgebot an den Tatort. Nach Angaben der Polizei verließen die Busse der Bayern-Fans direkt nach der Attacke die Rastanlage. Durch eine überregionale Fahndung konnten die Busse bereits eine knappe halbe Stunde später im Bereich Marktheidenfeld auf der Bundesstraße 8 gestellt werden.
Anschließend wurden sämtliche Insassen vorläufig festgenommen und in einem Konvoi zu einer Polizeidienststelle geleitet. Dort werden derzeit die Ermittlungen von einem Großaufgebot der Polizei in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Würzburg durchgeführt. Die Behörden ermitteln wegen des Verdachts eines besonders schweren Falles des Landfriedensbruchs.
ADLER 06
Mainz 05 - mehr als nur ein Karnevalsverein
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SKANDALMurmi hat geschrieben:...
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
- Chris Climax
- Problembär
- Beiträge: 4923
- Registriert: 21. Nov 2002, 14:21
- Wohnort: Tierra Caliente
Kollektivstrafe allez !Murmi hat geschrieben:Pressebericht vom FCB
1. Bei der Gruppierung „Schickeria München“ handelt es sich um keinen
Fanclub des FC Bayern München.
3. Gegen alle 73 Insassen der beiden Busse, von denen die Vorfälle in
Würzburg ausgingen und deren Namen und Adressen dem FC Bayern
mittlerweile vorliegen, erteilt der FC Bayern München ab sofort ein
bundesweit gültiges STADIONVERBOT über die längstmögliche Dauer.
4. Alle 73 Insassen der beiden Busse erhalten sowohl auf dem Gelände des
FC Bayern München (München, Säbener Straße) als auch auf dem Gelände
der Allianz Arena München HAUSVERBOT.
Keine Grüsse an Würstl-Ulli !
Habt euch lieb !!
der fc bauern wohl erzürnt, weil schickeria wartete, bis die abfahrt zweier anderer nürnberger busse abgewartet wurde, und erst dann den noch verbliebenen bus stürmte...
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
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Ofen
@wickie: hast schon recht, aber ebenfalls ist skandalös das darunter ganze fangruppierungen leidern
dein kollege bringt mr.x um... jetzt sitzt ihr beide im gefängniss...
fair gäll?
und wens dick kommt, ist deine ganze familie noch mitdrin...
dein kollege bringt mr.x um... jetzt sitzt ihr beide im gefängniss...
fair gäll?
"Glauben Sie nicht jenen, die nie in ein Stadion gehen, dass ein Fußballspiel ein Hochrisiko-Anlass sei."
Bernhard Heusler
Bernhard Heusler
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lucerne
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Dräcksgoof
- Forumgott

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- Registriert: 22. Dez 2002, 19:17
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- Kontaktdaten:
steht ja nirgends geschrieben, dass die flasche geziehlt auf die frau geworfen wurde. wohl eher irgendwo abgeprallt und dann splitter ins auge oder so. was aber keines falls etwas rechtfertigen soll! mit waffen zu kämpfen ist sowieso scheisse! genauso wie kollektivstrafe. weil man zu faul ist um die täter raus zu filtern?? 
...da sind ja sogar die H91er sympathischer... *duck*
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.


