Cupfinal *denkanstoss*sävu hat geschrieben:das nächste Spiel ist doch bereits am Mittwoch?Der Behackte hat geschrieben: Sie haben noch 22 Tage sich wieder zu bessern !
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[Match-Thread] FCL : GC (Sa 05.05.07 17:45)
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kräutchenschleicher
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mizu
Bierkarton werfer
Stimmt raus mit den scheiss Bierkarton werfer!!!
Wegen euch wird das noch abgeschafft und die sind wirklich sehr praktisch!!!
Wegen euch wird das noch abgeschafft und die sind wirklich sehr praktisch!!!
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Stecki
Re: Bierkarton werfer
Depot verlangen wie in Aarau und Nechâtel!mizu hat geschrieben:Stimmt raus mit den scheiss Bierkarton werfer!!!
Wegen euch wird das noch abgeschafft und die sind wirklich sehr praktisch!!!
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lexikon
Ich hätte es nicht besser schreiben können.WORDAsterix hat geschrieben:Gibt zum Spiel eigentlich nicht mehr viel zu sagen...![]()
Wer 1:6 gegen GC daheim verliert, sagt wohl alles über die Einstellung gewisser Herren aus - Schade - eigentlich könnten Sie es ja!
Zu unserem Glück ist die Konkurrenz am Schwanz der Tabelle auch nicht fähig zu punkten.![]()
Der Cup-Final ist keine Entschuldigung für ein solches Debakel - Fakt!
Hoffentlich wird der FCL die Saison in der Meisterschaft noch mit ansprechenden Leistungen beenden - Pflicht gegenüber Fans und Sponsoren und Geschäftsleitung!
NLZ (07.05.2007):
Klar beste Luzerner waren Claudio Lustenberger und Sascha Imholz. Am Einsatzwillen eines Claudios sollten sich ein paar Herren ein Beispiel nehmen. Und Sascha Imholz hat ein paar Mal seine Spielintelligenz aufblitzen lassen. Einzige Lichtlicke in diesem Spiel.
Fussball: FC Luzern
«Das war eine Veräppelung der Fans»
Der FCL leistete sich eine schlimme Niederlage. Das 1:6 nahm Walter Stierli nicht kommentarlos hin - der Präsident über die miese Leistung und Sforzas Taktik.
Der Chef war restlos bedient, und Walter Stierli behielt seinen Unmut nicht für sich. Der Präsident des FC Luzern wurde nicht laut, aber trotzdem deutlich und teilte der Belegschaft umgehend mit, was er von diesem Abend hielt: nichts. Die Mannschaft hatte sich von GC vorführen lassen und eine 1:6-Niederlage kassiert, die auch auf Defizite in der Charakterstärke hinweist. Das schürt auf der Allmend die ohnehin schon vorhandene Unruhe, weil in der Trainerfrage nach wie vor nicht klar ist, was Ciriaco Sforza zu tun gedenkt. Und die Spekulationen über eine Ablösung werden genährt, wenn Hanspeter Latour auf der Tribüne sitzt, wenn sich Jürgen Seeberger zeigt.
Latour winkte präventiv ab. Er schaue sich dieses Spiel an, sagte er und fügte an: «Deswegen komme ich sicher nicht ins Gefängnis.» Und lachte selber laut. Seeberger kommentierte für Teleclub, stünde aber bereit. Nur, Stierli glaubt, dass Sforza bleibt. Am Tag nach dem 1:6 war das aber nicht seine einzige Sorge.
Walter Stierli, finden Sie für die Leistung gegen GC und ein 1:6 noch Worte?
Walter Stierli: Was geboten wurde, war eine Veräppelung der Fans, anders kann ich es nicht sagen. Es war eine Katastrophe, eine Demütigung. So etwas können wir nicht tolerieren. Die Leute bezahlen Eintritt, sie leisten unter der Woche Entbehrungen, um den Match zu sehen, und sie haben folglich Anrecht auf eine vernünftige Leistung. Das war am Samstag nicht der Fall.
Haben Sie das den Spielern gesagt?
Stierli: Ja. Ich habe an die Ehre appelliert. Sie müssen wissen, dass wir ein Unternehmen sind, Profis, nicht Amateure. Fussball ist ihr Beruf. Gegen GC hätte ich speziell von den Leistungsträgern mehr erwartet. Was insgesamt abgeliefert wurde, ist sicher nicht imagefördernd. Und so verlieren wir gleich wieder, was wir durch den Cupfinal einnehmen.
Was meinen Sie damit?
Stierli: Wir haben für die restlichen Heimspiele in der Meisterschaft Zuschauereinnahmen budgetiert. Aber mit solchen Vorstellungen holen wir keine Leute ins Stadion. Erstaunt war ich, dass die Reaktionen nach dem Schlusspfiff gemässigt ausfielen.
Sie haben das 1:6 zu verdauen, und parallel stellt sich diese Frage. Wie heisst der FCL-Trainer ab Sommer?
Stierli: Ciriaco Sforza, nehme ich an.
Sie sind aber nicht sicher.
Stierli: René C. Jäggi hat kürzlich gesagt, Sforza gehe zu Kaiserslautern. Ich behaupte, das stimmt nicht. Bis Mitte Mai will ich Klarheit, damit wir die Planung vorantreiben können.
Sforza kann aber noch später aus dem Vertrag aussteigen.
Stierli: Ja, ja, die Klausel ist von unserer Seite unglücklich formuliert. So würde ich sie nicht mehr in den Vertrag nehmen. In einem nächsten Kontrakt müsste er von der Klausel bis spätestens Ende April Gebrauch gemacht haben.
Reizt Sie Sforza mit seiner Taktik?
Stierli: Ich nehme nicht alles ernst. Allerdings kann es durchaus sein, dass ich irgendwann an einen Reizpunkt komme. Sforza hat Zeit, sich zu entscheiden. Aber er hat nicht Zeit bis nach dem Cupfinal. Es ist schön, dass er vielerorts Interesse geweckt hat. Nur sollte man nicht vergessen, dass wir ihm trotz vielen Widerständen eine Chance zum Einstieg gegeben haben und dafür Risiken eingegangen sind.
Haben Sie mit möglichen Nachfolgern Kontakt aufgenommen? Mit Latour? Oder Seeberger?
Stierli: Nein. Aber die Trainersuche würde kaum problematisch. Luzern ist eine gute Adresse.
Hat Sforza Ihnen unter vier Augen nie ein Bekenntnis pro FCL abgegeben?
Stierli: Nein. Noch nicht.
Wie erklären Sie sich das?
Stierli: Mir ist das absolut schleierhaft. Ich habe ihn gefragt: Stört dich etwas? Er sagte: Nein. Ich finde, er ist gut beraten, sich bald zu entscheiden. Und bei uns zu bleiben.
Zur Verteidigung von Makanaki gilt jedoch zu sagen, dass er keine Freunde im Team zu haben scheint. Alle Angriffe laufen ueber links. Makanaki wurd kaum angespielt, obwohl er oefters voellig frei auf ein Anspiel wartete. Ansonsten kann man dem Birrer schon recht geben. Makanaki hat seine Vertragsverlaengerung nie bestaetigen koennen und wird in Zukunft wohl zu jenen Spielern gehoeren, die ihren Vertrag absitzen koennen.Fussball, Super League: FC Luzern - Grasshoppers 1:6 (0:2)
Ohrfeige fürs Abheben
Sechs Gegentore kassiert, keinen Widerstand geleistet, dafür Sympathien verspielt: Der FCL befindet sich nach dem 1:6 gegen GC in einem gefährlichen Fahrwasser.
Zehn Tage ist es her, als der FCL in Zürich eine kleine Sternstunde erlebte. Er zog in den Cupfinal ein, liess sich dafür gebührend feiern, verlor dadurch aber offensichtlich auch die Bodenhaftung. Einen Grund, abzuheben, gibt es dabei zwar nicht einmal im Ansatz. Aber am Samstag konnte kein anderer Eindruck entstehen als der, dass Luzerns Fussballer das Gefühl haben, der Rest des Meisterschaftsprogramms sei für sie lästige Pflicht - und ein Selbstläufer. Und genau so ging der FCL sang- und klanglos unter.
Jenen, die nicht schon am Samstagabend wussten, wie ihnen geschah, dürfte spätestens am Sonntagmorgen beim Anblick des Resultats der Schrecken in die Glieder gefahren sein. 1:6 verloren sie das Spiel, dazu Sympathien beim Publikum. Wenigstens gab sich keiner die Mühe, die fürchterliche Leistung schönzureden. «Jeder denkt scheinbar nur an den Cupfinal», wetterte Jean-Michel Tchouga, «was wir geboten haben, das ist null und nichts. So ist es absolut kein Vergnügen.» Und Captain David Zibung merkte an: «Wir spielten wie das Wetter: katastrophal.»
Beschämend war es, wie sich der FCL anstellte, wie er den Grasshoppers Tor um Tor schenkte, wie er null Interesse daran hatte, wenigstens den Schaden in Grenzen zu halten. Statt dicht zu machen, liessen die Luzerner in der Nachspielzeit zwei weitere Treffer auf läppische Weise zu. Sie waren nur noch Statisten, auch jene, die eigentlich da wären, um in heiklen Momenten für Ordnung zu sorgen: Mettomo war kein Abwehrchef, sondern Chefzuschauer; Cantaluppi verweigerte vor dem 1:6 den Zweikampf demonstrativ; Lustrinelli hatte genau eine gute Szene, als er mit einem Freistoss an Coltorti scheiterte (22.); Makanaki blieb unsichtbar wie immer, seit er seinen Vertrag verlängert hat. Absolut nachvollziehbar war, dass für ihn nach 45 Minuten Schluss war.
Sforza: «Das wäre ein Alibi»
Für den desolaten Auftritt war keine Ausrede gut genug. Dass Ciriaco Sforza die Verunsicherung schürt, weil er nicht sagen will, wie seine berufliche Zukunft aussehen wird, stellte der Trainer umgehend in Abrede: «Das wäre ein Alibi.» Und: «Ich habe die Spieler am Freitag gefragt, ob sie mit der Situation ein Problem hätten. Keiner hat Ja gesagt. Also …»
Übermorgen gastiert der FCL bei YB. Die Luzerner tun gut daran, den Samstag nicht einfach zu vergessen, sondern sich daran zu erinnern, dass Engagement zu ihren Berufspflichten gehört. Auch in Spielen, in denen es tabellenmässig kaum mehr um etwas geht.
Klar beste Luzerner waren Claudio Lustenberger und Sascha Imholz. Am Einsatzwillen eines Claudios sollten sich ein paar Herren ein Beispiel nehmen. Und Sascha Imholz hat ein paar Mal seine Spielintelligenz aufblitzen lassen. Einzige Lichtlicke in diesem Spiel.
Wenn man von der Mannschaft "geschnitten" wird, hat man auch keine Freude am Spiel. Sehe es ähnlich, M. wurde selten angespielt und musste dann als Bauernopfer herhalten. Das kann Makanakis schlechte Leistungen aber nicht entschuldigen.
Wenn nicht mal für 90 Minuten mögliche (menschliche) Differenzen zum Zwecke des gemeinsamen Erfolges zurückgesteckt werden können, dann muss kein Gegner mehr DIESEN FCL fürchten.
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L-U-Z-E-R-N
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Luigi85
Desolat und eine Ohrfeige
Die Leistung der gesamten Mannschaft war einfach desolat und nicht akzeptabel! Sowas kann man seinen Fans in einem Heimspiel nicht zeigen, ist wie eine Ohrfeige, vor allem was die zweite Halbzeit betrifft! Die erste Halbzeit hat mir eigentlich noch gefallen, ausser die zwei Tore von GC die mit etwas Glück zu Stande gekommen sind. Wenn der Schiri das vermeintliche FCL-Tor in den Anfangsminuten gibt, wäre der Match anders verlaufen. Zusammenfassend: Die Leistung der Mannschaft und des Schiris war so verschissen, wie das Wetter!
Re: Desolat und eine Ohrfeige
Ciri oder Schiri, das ist hier die Frage...Luigi85 hat geschrieben:Die Leistung der gesamten Mannschaft war einfach desolat und nicht akzeptabel! Sowas kann man seinen Fans in einem Heimspiel nicht zeigen, ist wie eine Ohrfeige, vor allem was die zweite Halbzeit betrifft! Die erste Halbzeit hat mir eigentlich noch gefallen, ausser die zwei Tore von GC die mit etwas Glück zu Stande gekommen sind. Wenn der Schiri das vermeintliche FCL-Tor in den Anfangsminuten gibt, wäre der Match anders verlaufen. Zusammenfassend: Die Leistung der Mannschaft und des Schiris war so verschissen, wie das Wetter!
(Bei einem 1:6 dem Schiri die Schuld geben... Kult!
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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hopp_schwiiz
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Re: Desolat und eine Ohrfeige
Wirklich legendär......der Schriri ist Schuld an der Niederlage........seeeeeeeehhhhrrr!!!!! Die einzige Schuld geht an die Spieler, sie stehen auf dem Platz und sie haben keinen deut gekämpft...Insider hat geschrieben:Ciri oder Schiri, das ist hier die Frage...Luigi85 hat geschrieben:Die Leistung der gesamten Mannschaft war einfach desolat und nicht akzeptabel! Sowas kann man seinen Fans in einem Heimspiel nicht zeigen, ist wie eine Ohrfeige, vor allem was die zweite Halbzeit betrifft! Die erste Halbzeit hat mir eigentlich noch gefallen, ausser die zwei Tore von GC die mit etwas Glück zu Stande gekommen sind. Wenn der Schiri das vermeintliche FCL-Tor in den Anfangsminuten gibt, wäre der Match anders verlaufen. Zusammenfassend: Die Leistung der Mannschaft und des Schiris war so verschissen, wie das Wetter!
(Bei einem 1:6 dem Schiri die Schuld geben... Kult!)
....Ciri kann man natürlich auch einen Beitrag an der Schuld zuweisen, aber sicherlich nicht dem Schiri
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Stecki