sind die wahlen schon durch?Simba hat geschrieben:Die Idiotenquote steigt wieder mal beträchtlich im Forum... Leider haben einige User immer noch das Gefühl, sie müssen bei jedem Pressebericht ins mediale Angriffshron blasen und sich an den Pauschalverurteilungen beteiligen. Bravo Leute, ihr habt es echt zu was gebracht im Leben...![]()
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Freiheit...!
Liiribox
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Kampf den Hooligans und Rassisten
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lucerne
Sie bringen es auf den Punkt. Bleibt zu hoffen, dass sie noch so handeln. Schöner wäre gewesen nicht den Konjunktiv einzusetzen:Chris Climax hat geschrieben:Offizielle Erklärung der Schickeria München:
Chris Climax hat geschrieben:Man könnte jetzt sicher noch sehr viel mehr hierzu sagen, jedoch würde man Gefahr laufen, dass sich die Worte in den Ohren der Betroffenen und ihrer Angehörigen doch nur wie purer Hohn anhören würden. Zu gegebener Zeit und mit dem gebührenden Abstand würden wir als Gruppe gerne versuchen– abseits vom aktuellen Medienrummel – in dieser Hinsicht aktiv zu werden.
die wollen doch nur davon ablenken, dass sie zwei busse fuhren liessen und sich erst dann getraut haben...
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
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Bill Shankly
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übles rumgeheule !!chief hat geschrieben:http://www.supporters-club.de/kalender/ ... ht&gruppe=
Habt euch lieb !!
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Sonny Black
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FC Bayern
Ultras und Hooltras
Die Fangruppe Schickeria nimmt Stellung zu Übergriffen einiger Mitglieder, bei denen eine Frau schwer am Auge verletzt wurde. Eigentlich schwören "Ultra"-Gruppen der Gewalt ab - dennoch ist die Staatsmacht ihr größter Feind.
Von Markus Schäflein
http://www.sueddeutsche.de/,tt3m3/sport ... 31/113318/
+
http://www.myvideo.de/watch/1397816
Ultras und Hooltras
Die Fangruppe Schickeria nimmt Stellung zu Übergriffen einiger Mitglieder, bei denen eine Frau schwer am Auge verletzt wurde. Eigentlich schwören "Ultra"-Gruppen der Gewalt ab - dennoch ist die Staatsmacht ihr größter Feind.
Von Markus Schäflein
http://www.sueddeutsche.de/,tt3m3/sport ... 31/113318/
+
http://www.myvideo.de/watch/1397816
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Stecki
Spielbericht VSG Altglienicke – TuS Makkabi
Beim Spiel VSG Altglienicke – TuS Makkabi verließen die Spieler von Makkabi den Platz aufgrund antisemitischer Äußerungen und weil man sich bedroht fühlte.
Bereits vor dem Spiel auf dem Weg zum Platz hörte man vereinzelt judenfeindliche Sprüche der gegnerischen Anhänger. So hieß es z.B. „ dies ist kein Judenstaat“ usw.
Einige Spieler von TuS Makkabi, insbesondere der Spieler mit der Nummer 8, Vernen Liebemann, wiesen den Schiedsrichter darauf hin und dieser erwiderte, dass er das Spiel sofort abbrechen würde, wenn er solche Sprüche hören würde. Das Spiel war eine fair geführte Partie, die aber leider immer wieder von draußen gestört wurde. Nach ca. 15 min versammelten sich immer mehr gegnerische Fans am Platz und um den Platz herum. Die rechtsradikalen Sprüche und Parolen hörte man aber nur von einer Stelle des Platzes. Es waren ca. 10- 15 Personen, die ganz klar nicht als Auswechselspieler zu erkennen waren, sich jedoch in, vor und neben der Auswechselbank des VSG Altglienicke aufhielten und von dort aus ihr Bier tranken und Sprechchöre starteten. In regelmäßigen Abständen folgten nun antisemitische und rechtsradikale Sprüche von denen einige nun genannt werden sollen:
- „Synagogen müssen brennen“
- Sprechchöre: „ Führer , Führer , Führer, Führer“
- „Ausschwitze ist wieder da“
- „ dies ist kein Judenstaat, dies ist keine deutsche Judenrepublik“
- „vergaßt die Juden“
- JUDEN, JUDEN , JUDEN
- „ hier regiert nicht der DFB, hier regiert die NPD
Dies sind nur einige der Sprüche, die die TuS Makkabi Spieler hörten.
Die Stimmung in einem sehr fairen Spiel wurde aber nicht nur dadurch aggressiver, sondern auch ganz klar durch den Schiedsrichter, der leider nicht die Sensibilität aufbrachte, um die Gemüter zu beruhigen, sondern durch das schnelle zücken von gelben Karten gegen die Spieler von Makkabi, die Aberkennung eines regulären Tors, und das Wegschauen und das nicht Hinhören die ganze Situation anheizte. Zusätzlich verwies er den Trainer des TuS Makkabi des Platzes. Die VSG Anhänger, welche direkt auf der Außenlinie vor der Auswechselbank standen und von dort aus ihre Sprüche hereinbrüllten, durften stehen bleiben.
Bereits zu Anfang der zweiten Hälfte wiesen die Spieler des VSG Altglienicke die Spieler vom TuS Makkabi darauf hin, dass diese mit diesem Schiedsrichter keine Chance hätten.
Alexander Zoi, der Stürmer vom TuS Makkabi lief kurz nach beginn der zweiten Hälfte zufällig genau neben dem Schiedsrichter, als wieder eine Parole reingebrüllt wurde und auf die Frage von Herr Zoi, ob er das gehörte hätte, erwiderte der Schiedsrichter eindeutig mit einem Nein. Alle hatten es gehört nur der Schiedsrichter nicht.
Mitte der zweiten Halbzeit, nachdem die Anhänger des VSG Altglienicke immer mehr Bier getrunken hatten und schon fast auf dem Platz standen bekamen einige Spieler des TuS Makkabi angst und fragten sich, wie das hier enden soll, wenn die gegnerischen Fans immer aggressiver würden.
Es kam letztendlich in der ca. 75 min Spielabbruch, weil mal wieder eine der oben genannten Parolen für alle deutlich hörbar hereingebrüllt wurde und der Abwehrspieler vom TuS Makkabi, Raffael Tepmann sich entschied etwas zu unternehmen. Er ermahnte den Störenfried lautstark, mit den judenfeindlichen Sprüchen aufzuhören und bekam dafür vom Schiedsrichter die gelbe Karte. Darauf hin bat Vernen Liebermann in einer ruhigen aber bestimmenden Art den Schiedsrichter endlich was zu unternehmen, damit dies aufhört und sah dafür die gelb-rote Karte. Vernen Liebermann konnte es nicht glauben, wollte zunächst den Platz nicht verlassen.
Die Betreuerin des VSG Altglienicke und die gegnerischen Spieler bestätigten die rassistischen, antisemitischen Sprüche und baten die Spieler des TuS Makkabi, welche sich zu diesem Zeitpunkt entschieden hatten nicht mehr weiter zu spielen, trotzdem weiter zu spielen. Als Begründung und Rechtfertigung wurde vorgebracht, dass es nicht am TuS Makkabi liegen würde, sondern es jedes Mal bei Heimspielen so wäre auch wenn z.B. türkische Mannschaften nach Altglienicke kommen. Dies konnte die Spieler vom TuS Makkabi nicht überzeugen, sie waren schockiert und fühlten sich bedroht, hatten Angst.
Zu diesem Zeitpunkt wollten diese nur den Platz verlassen um so schnell wie möglich die Heimreise anzutreten. Die Angst war berechtigt stellten die letzten Spieler fest, als sie die Kabine verließen, denn vor dem Sportgelände, wo die Autos parkten, wurde eben diesen Spielern aufgelauert. Sie wurden sowohl verbal als auch körperlich bedroht.
Abschließend bleibt zu sagen, dass solche Ausschreitungen und Parolen auf einem Fußballplatz nichts verloren haben und das der einzige Mensch, der das Recht hatte offiziell in dieser Situation dem TuS Makkabi zu helfen und ein Exampel zu statuieren, nämlich der Schiedsrichter, dieses nicht tat, sondern ganz im Gegenteil seine Augen und Ohren verschloss und leider keine Courage bewies. Dieser Umstand machte uns Sorgen, bestärkte uns aber gleichermaßen selbst zu handeln und den Platz zu verlassen, bevor es noch mehr Eskaliert wäre. Nachdem wir den Platz verlassen hatten hielt sich der Schiedsrichter noch ca. 25 min mit den gegnerischen Spielern und Anhängern auf und unterhielt sich wie es uns schien sehr angeregt mit diesen, anstatt den Ernst der Lage zu erkennen und mehr Toleranz und Courage zu zeigen.
Beim Spiel VSG Altglienicke – TuS Makkabi verließen die Spieler von Makkabi den Platz aufgrund antisemitischer Äußerungen und weil man sich bedroht fühlte.
Bereits vor dem Spiel auf dem Weg zum Platz hörte man vereinzelt judenfeindliche Sprüche der gegnerischen Anhänger. So hieß es z.B. „ dies ist kein Judenstaat“ usw.
Einige Spieler von TuS Makkabi, insbesondere der Spieler mit der Nummer 8, Vernen Liebemann, wiesen den Schiedsrichter darauf hin und dieser erwiderte, dass er das Spiel sofort abbrechen würde, wenn er solche Sprüche hören würde. Das Spiel war eine fair geführte Partie, die aber leider immer wieder von draußen gestört wurde. Nach ca. 15 min versammelten sich immer mehr gegnerische Fans am Platz und um den Platz herum. Die rechtsradikalen Sprüche und Parolen hörte man aber nur von einer Stelle des Platzes. Es waren ca. 10- 15 Personen, die ganz klar nicht als Auswechselspieler zu erkennen waren, sich jedoch in, vor und neben der Auswechselbank des VSG Altglienicke aufhielten und von dort aus ihr Bier tranken und Sprechchöre starteten. In regelmäßigen Abständen folgten nun antisemitische und rechtsradikale Sprüche von denen einige nun genannt werden sollen:
- „Synagogen müssen brennen“
- Sprechchöre: „ Führer , Führer , Führer, Führer“
- „Ausschwitze ist wieder da“
- „ dies ist kein Judenstaat, dies ist keine deutsche Judenrepublik“
- „vergaßt die Juden“
- JUDEN, JUDEN , JUDEN
- „ hier regiert nicht der DFB, hier regiert die NPD
Dies sind nur einige der Sprüche, die die TuS Makkabi Spieler hörten.
Die Stimmung in einem sehr fairen Spiel wurde aber nicht nur dadurch aggressiver, sondern auch ganz klar durch den Schiedsrichter, der leider nicht die Sensibilität aufbrachte, um die Gemüter zu beruhigen, sondern durch das schnelle zücken von gelben Karten gegen die Spieler von Makkabi, die Aberkennung eines regulären Tors, und das Wegschauen und das nicht Hinhören die ganze Situation anheizte. Zusätzlich verwies er den Trainer des TuS Makkabi des Platzes. Die VSG Anhänger, welche direkt auf der Außenlinie vor der Auswechselbank standen und von dort aus ihre Sprüche hereinbrüllten, durften stehen bleiben.
Bereits zu Anfang der zweiten Hälfte wiesen die Spieler des VSG Altglienicke die Spieler vom TuS Makkabi darauf hin, dass diese mit diesem Schiedsrichter keine Chance hätten.
Alexander Zoi, der Stürmer vom TuS Makkabi lief kurz nach beginn der zweiten Hälfte zufällig genau neben dem Schiedsrichter, als wieder eine Parole reingebrüllt wurde und auf die Frage von Herr Zoi, ob er das gehörte hätte, erwiderte der Schiedsrichter eindeutig mit einem Nein. Alle hatten es gehört nur der Schiedsrichter nicht.
Mitte der zweiten Halbzeit, nachdem die Anhänger des VSG Altglienicke immer mehr Bier getrunken hatten und schon fast auf dem Platz standen bekamen einige Spieler des TuS Makkabi angst und fragten sich, wie das hier enden soll, wenn die gegnerischen Fans immer aggressiver würden.
Es kam letztendlich in der ca. 75 min Spielabbruch, weil mal wieder eine der oben genannten Parolen für alle deutlich hörbar hereingebrüllt wurde und der Abwehrspieler vom TuS Makkabi, Raffael Tepmann sich entschied etwas zu unternehmen. Er ermahnte den Störenfried lautstark, mit den judenfeindlichen Sprüchen aufzuhören und bekam dafür vom Schiedsrichter die gelbe Karte. Darauf hin bat Vernen Liebermann in einer ruhigen aber bestimmenden Art den Schiedsrichter endlich was zu unternehmen, damit dies aufhört und sah dafür die gelb-rote Karte. Vernen Liebermann konnte es nicht glauben, wollte zunächst den Platz nicht verlassen.
Die Betreuerin des VSG Altglienicke und die gegnerischen Spieler bestätigten die rassistischen, antisemitischen Sprüche und baten die Spieler des TuS Makkabi, welche sich zu diesem Zeitpunkt entschieden hatten nicht mehr weiter zu spielen, trotzdem weiter zu spielen. Als Begründung und Rechtfertigung wurde vorgebracht, dass es nicht am TuS Makkabi liegen würde, sondern es jedes Mal bei Heimspielen so wäre auch wenn z.B. türkische Mannschaften nach Altglienicke kommen. Dies konnte die Spieler vom TuS Makkabi nicht überzeugen, sie waren schockiert und fühlten sich bedroht, hatten Angst.
Zu diesem Zeitpunkt wollten diese nur den Platz verlassen um so schnell wie möglich die Heimreise anzutreten. Die Angst war berechtigt stellten die letzten Spieler fest, als sie die Kabine verließen, denn vor dem Sportgelände, wo die Autos parkten, wurde eben diesen Spielern aufgelauert. Sie wurden sowohl verbal als auch körperlich bedroht.
Abschließend bleibt zu sagen, dass solche Ausschreitungen und Parolen auf einem Fußballplatz nichts verloren haben und das der einzige Mensch, der das Recht hatte offiziell in dieser Situation dem TuS Makkabi zu helfen und ein Exampel zu statuieren, nämlich der Schiedsrichter, dieses nicht tat, sondern ganz im Gegenteil seine Augen und Ohren verschloss und leider keine Courage bewies. Dieser Umstand machte uns Sorgen, bestärkte uns aber gleichermaßen selbst zu handeln und den Platz zu verlassen, bevor es noch mehr Eskaliert wäre. Nachdem wir den Platz verlassen hatten hielt sich der Schiedsrichter noch ca. 25 min mit den gegnerischen Spielern und Anhängern auf und unterhielt sich wie es uns schien sehr angeregt mit diesen, anstatt den Ernst der Lage zu erkennen und mehr Toleranz und Courage zu zeigen.
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Sonny Black
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Die Treuen sind die Unbequemen
Der FC Bayern und seine "Problem-Fans"
Schläger-Truppe? Der Fan-Club „Schickeria” ist nach den Vorfällen auf der Würzburger Raststätte ins Zwielicht geraten. Der FC Bayern distanziert sich - dabei steht ihm die Gruppierung sehr nahe.
http://www.merkur-online.de/nachrichten ... a00bfa05cf
Der FC Bayern und seine "Problem-Fans"
Schläger-Truppe? Der Fan-Club „Schickeria” ist nach den Vorfällen auf der Würzburger Raststätte ins Zwielicht geraten. Der FC Bayern distanziert sich - dabei steht ihm die Gruppierung sehr nahe.
http://www.merkur-online.de/nachrichten ... a00bfa05cf
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Sonny Black
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Nach Randalen von Bayern-Fans
Hoeneß will neue Kurve
Der FC Bayern plant offenbar, die seit Jahren unliebsame Fan-Gruppierung "Schickeria" mit rund 700 Mitgliedern endgültig loszuwerden.
Von Markus Schäflein
http://www.sueddeutsche.de/,tt4m2/sport ... 27/114213/
Hoeneß will neue Kurve
Der FC Bayern plant offenbar, die seit Jahren unliebsame Fan-Gruppierung "Schickeria" mit rund 700 Mitgliedern endgültig loszuwerden.
Von Markus Schäflein
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es ist unfassbar, schickeria wird wohl definitif weg sein vom bildschirmDiffidati Liberi hat geschrieben:Nach Randalen von Bayern-Fans
Hoeneß will neue Kurve
Der FC Bayern plant offenbar, die seit Jahren unliebsame Fan-Gruppierung "Schickeria" mit rund 700 Mitgliedern endgültig loszuwerden.
Von Markus Schäflein
http://www.sueddeutsche.de/,tt4m2/sport ... 27/114213/
untenstehenden link ist von einem direkt betroffenen.
http://www.gossau-gedanke.blogspot.com/
danke flo, dass ich es reinstellen darf
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die briefe, in denen den betroffenen die kündigung ihrer saisonkarte mitgeteilt wird, wurden ja bereits verschickt, das heisst, der fc bayern müsste diese kündigung rückgängig machen und dahinter setze ich jetzt mal ein grosses "hra hat geschrieben:abwarten!
denke letztes wort ist gesprochen wenn es auch wirklich zu stande kommt, schickeria wird sich doch nicht so einfach unterkriegen lassen...
blick.ch
la-chaux-de-fonds gegen wil: 164 zuschauer
bemerkung:Hooligans waren wieder unterwegs
17.05.2007 | 18:38:00
ST. GALLEN/LA-CHAUX-DE-FONDS – Nach Ausschreitungen bei Fussballspielen sind gestern Abend in St. Gallen und in La-Chaux-de-Fonds mehrere Hooligans festgenommen worden.
In St. Gallen kam es nach dem Spiel St. Gallen gegen Schaffhausen zu Auseinandersetzungen zwischen zwei je rund 30 Personen zählenden Fangruppen, wie die Stadtpolizei St. Gallen mitteilte. Die Polizei setzte Pfefferspray ein und verhaftete vorübergehend neun Provokateure.
Beim Challenge-League-Match La-Chaux-de-Fonds gegen Wil beschädigten Fans des St. Galler Clubs Stadioneinrichtungen und beschimpften einheimische Fans. Die Polizei verhaftete vorübergehend acht Hooligans, darunter zwei Minderjährige. Sie wurden für zwölf Monate mit einem Stadionverbot belegt. (AP)
la-chaux-de-fonds gegen wil: 164 zuschauer
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
