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FC Aarau - Saison 06/07
Weiss nicht, ob dies schon gepostet wurde...
Die Führung des FC Aarau um Präsident Christian Stebler hat ihren Rücktritt angeboten. Der Verwaltungsrat habe Alfred Schmid offeriert, ihm sowie den von ihm gewählten Personen den Weg zur Übernahme der Verantwortung freizumachen, teilte der FCA mit.
[si] - Damit geht der Machtkampf auf dem Brügglifeld in eine neue Runde. Schmid war Stebler in der Präsidentschaftswahl unterlegen und machte zuletzt keinen Hehl daraus, dass er immer noch Ambitionen auf die Führung im FCA hat. Der Verwaltungsrat bat nun Schmid und seine Gefolgschaft, Farbe zu bekennen. Andernfalls stelle sich die bisherige Führung erneut zur Wahl und erwarte von Schmid und seiner Gruppe Loyalität. In Aarau deutet alles auf einen Machtwechsel hin.
Erinnert mich irgendwie an die alten Zeiten bei uns... Bin echt froh, dass solche Komödiatenstadl endlich vorbei sind....
Die Führung des FC Aarau um Präsident Christian Stebler hat ihren Rücktritt angeboten. Der Verwaltungsrat habe Alfred Schmid offeriert, ihm sowie den von ihm gewählten Personen den Weg zur Übernahme der Verantwortung freizumachen, teilte der FCA mit.
[si] - Damit geht der Machtkampf auf dem Brügglifeld in eine neue Runde. Schmid war Stebler in der Präsidentschaftswahl unterlegen und machte zuletzt keinen Hehl daraus, dass er immer noch Ambitionen auf die Führung im FCA hat. Der Verwaltungsrat bat nun Schmid und seine Gefolgschaft, Farbe zu bekennen. Andernfalls stelle sich die bisherige Führung erneut zur Wahl und erwarte von Schmid und seiner Gruppe Loyalität. In Aarau deutet alles auf einen Machtwechsel hin.
Erinnert mich irgendwie an die alten Zeiten bei uns... Bin echt froh, dass solche Komödiatenstadl endlich vorbei sind....
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Raubi hat geschrieben:Die Zeit nach Stierli kommt bestimmt...Emotions hat geschrieben: Erinnert mich irgendwie an die alten Zeiten bei uns... Bin echt froh, dass solche Komödiatenstadl endlich vorbei sind....
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
netter bericht über das nahende ende des fc rüebliland
«Wir sind gescheitert»
Der FC Aarau würde einen Abstieg verkraften, sagt sein Präsident
VON DAVID WIEDERKEHR
AARAU Um die Ecke stinkt es beissend. Seit Jahrzehnten frisst sich der Urin in die Mauern. Das Geschäft im Pissoir, zwischen Eingang und Fancorner gelegen, ist ein zweifelhaftes Vergnügen. Und mag heute, in Zeiten der genormten Stadien, höchstens unverbesserliche Fussballromantiker zu erquicken. Alle anderen rümpfen angewidert die Nase.
Ein paar Meter weiter hängt im Stadionrestaurant ein Bild aus guten Zeiten. Spieler, die sich lässig ins Tor stellen und an den Pfosten flegeln. Das Foto ist 1993 entstanden, wenige Tage nachdem der FC Aarau Schweizer Meister geworden war. «Wo bleibt die Logik?», hatte die SonntagsZeitung am 6. Juni den überraschenden Titelgewinn des Aussenseiters hinterfragt und geschlossen: «Es gibt sie nicht.»
Die peinliche Forfaitniederlage und jede Menge Glück
Der Titel war ein Wunder, nachhaltige Wirkung brachte er keine: Aarau ist bis heute ein Provinzklub geblieben. Nur überraschte er in den vergangenen Jahren niemanden mehr positiv. Stattdessen blieb und bleibt er sich als alljährlicher Abstiegskandidat treu. Seit 1999 kämpft der Klub auf Messers Schneide gegen die Relegation, abgewendet hat er sie zuweilen auf wundersame Weise. Zehn verschiedene Trainer hat er seither beschäftigt. Dazu kickt Aarau in einem zerfallenden Stadion, was der Swiss Football League missfällt. Diese möchte Teams wie Aarau und Stadien wie das Brügglifeld nicht länger in der Super League dulden. Nach 26 Jahren in der höchsten Spielklasse läuft Aaraus Zeit ab.
21 Punkte hat die Mannschaft aus 31 Spielen gewonnen und dabei nur zweimal brilliert. Einmal im Herbst, beim 4:0 über St. Gallen, das im Nachhinein wegen eines administrativen Fehlers 0:3 forfait verloren ging – für Präsident Christian Stebler noch immer eine «Peinlichkeit sondergleichen ». Und einmal im Frühling, beim 4:1 über Luzern. Daneben gab es vereinzelte vorzeigbare Resultate – aber vor allem jede Menge Frust. Und doch sagte Trainer Ryszard Komornicki: «Wir wollen alles, nur kein Mitleid. » Komornicki war beim Wunder 1993 Regisseur gewesen. Andererseits war die Situation schon dramatischer. Zum Beispiel 1999, als sich Aarau nur rettete, weil kurz vor Schluss des letzten Saisonspiels ein Foul von Frédéric Page im Strafraum nicht mit Penalty geahndet wurde und Aarau, das drei Punkte gebraucht hatte, deswegen 2:1 gewann. Oder 2000, als Aarau zwar in Zürich verlor, Bellinzona gleichzeitig aber über Sion strauchelte. Oder 2002, als der Klub tatsächlich abstieg – und Tage später als Profiteur der Zwangsrelegation von Lugano wieder aufstieg. Aarau schien das Glück über all die Jahre gepachtet zu haben – und Glück beanspruchen bekanntlich nur Verlierer.
Die Kritik an Christian Stebler, der bei vielen Fans unbeliebt ist
Christian Stebler strebte den Imagewandel an. Vergangenen Sommer wurde er als neuer Präsident gewählt, und unter ihm plante der Verwaltungsrat, zusammen mit der sportlichen Führung «einen Mentalitätswechsel herbeizuführen». Auslaufende Verträge liess man auslaufen, «wir wollten frischen Wind». 18 Spieler mussten den Verein im Laufe der Saison verlassen, 17 neue kamen. Das Urteil über die Transferoffensive tönt ernüchtert: «Wir sind mit dieser Strategie gescheitert», sagt Stebler ehrlich, «diesen Kraftakt hätten wir besser nicht gemacht.» «In Aarau läuft alles seit Jahren im selben Trott ab», kritisiert Alfred Schmid trotzdem. Der Unternehmer hatte vor einem Jahr fürs Präsidium kandidiert, unterlag aber Stebler. Dieser wollte ihn jüngst gleichwohl für eine Mitarbeit im Verwaltungsrat gewinnen, doch Schmid sagte ab und meint: «Stebler führt diesen Klub in Eigenregie. Neben ihm braucht es keine weiteren Verwaltungsräte. » Er würde das Präsidium auch heute noch übernehmen – «aber mit meinen Leuten». Doch Stebler weiss die einflussreiche Sponsorengruppe Club 100 hinter sich, deren Präsident er viele Jahre gewesen war. Dass er bei nicht wenigen Fans unbeliebt ist, belastet ihn kaum. Am 13. Juni stellt er sich an der GV zur Wiederwahl.
Eine Mannschaft, die fast nur verliert, ein uneiniges Umfeld – kein Wunder, wird da der Turm zu Babel nicht fertig. In Aarau heisst dieser «neues Stadion» und ist dringend notwendig. Wegen der mangelhaften Beleuchtung im Brügglifeld hat die Swiss Football League dem Klub die Lizenz verweigert. Doch kann dieser die Lichtmasten nicht verstärken, weil dagegen über 20 Einsprachen hängig sind. Ohnehin, fin- det Stebler, mache es keinen Sinn, noch Geld ins baufällige Brügglifeld zu investieren. 2008 muss das Baugesuch für ein neues Stadion vorliegen. Ist das nicht der Fall, wird der Klub zwangsrelegiert. Bis anhin kam Aarau in den Genuss einer Ausnahmebewilligung. Ob diese auch für die Saison 2007/08 erteilt wird, entscheidet die Liga Ende Mai.
Parteien einigen sich auf ein bescheideneres Projekt
Spätestens 2011 soll dann das neue Stadion eingeweiht werden – beim Aarauer Bahnhof oder in der Nachbargemeinde Buchs. Ermutigend wirkt, dass sich jüngst sogar die FDP der Stadt Aarau für ein bescheideneres Stadionprojekt ausgesprochen hat, nachdem die Linke die überdimensionierte erste Variante mit Einkaufszentrum erfolgreich bekämpft hatte. 43 Millionen Franken soll der neue Bau kosten, 25 davon hätte die Stadt zu bezahlen. Ein Klacks angesichts der 180 Millionen Franken, die in der Stadtkasse lagern, und wovon ein Grossteil für nachhaltige Jahrhundertprojekte gedacht ist. 2011 – das wären neun Jahre Verspätung. Denn es gab einmal die Vision 2002 von Ernst Lämmli. Schon Mitte der Neunzigerjahre plante der damalige Präsident den Bau einer multifunktionalen Arena für den FC Aarau. Der Standort Schafisheim weit vor den Toren Aaraus erwies sich aber als nicht realisierbar. Seither glich die Stadionfrage einem Lauf über zu hohe Hindernisse.
Stolpersteine auf dem Weg in die 27. Saison in der höchsten Liga en suite gibt es also genug. Und Stebler sagt gar: «Ein Abstieg wäre kein Desaster. In der Challenge League im Mittelmass zu versinken, wäre jedoch fatal.» Für diesen Fall müsste der baldige Wiederaufstieg angestrebt werden. Bloss: Bei einem Abstieg liefen sämtliche Spielerverträge aus. So bald müsste dann im Brügglifeld keiner mehr aufs WC.
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lucerne
kommt mir irgendwie bekannt vor...icebear hat geschrieben:netter bericht über das nahende ende des fc rüebliland
Um die Ecke stinkt es beissend. Seit Jahrzehnten frisst sich der Urin in die Mauern. Das Geschäft im Pissoir, zwischen Eingang und Fancorner gelegen, ist ein zweifelhaftes Vergnügen. Und mag heute, in Zeiten der genormten Stadien, höchstens unverbesserliche Fussballromantiker zu erquicken. Alle anderen rümpfen angewidert die Nase.
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Ich mag es irgendwielucerne hat geschrieben:kommt mir irgendwie bekannt vor...icebear hat geschrieben:netter bericht über das nahende ende des fc rüebliland
Um die Ecke stinkt es beissend. Seit Jahrzehnten frisst sich der Urin in die Mauern. Das Geschäft im Pissoir, zwischen Eingang und Fancorner gelegen, ist ein zweifelhaftes Vergnügen. Und mag heute, in Zeiten der genormten Stadien, höchstens unverbesserliche Fussballromantiker zu erquicken. Alle anderen rümpfen angewidert die Nase.
Gilbert Gress wird ab morgen Trainer des FC Aarau sein.
Quelle: JA!
Quelle: JA!
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Stecki
Mein Gott, er wohnte auch schon in Lenzburg.Fcaarau-fan hat geschrieben:Baschi wohnt zumindest schonmal in der Kleinen Stadt AarauYoda hat geschrieben:Die Rüebli übertreffen sich immer wieder selber, unglaublich !
Wird Gress jetzt Baschi und Salzgerber aufbieten für die letzten SpieleEr hat zumindest schon das richtige Herz^^.
Die Angst vor dem Mittelmass und Nichtwiederaufstieg in die SL ist einfach grösser, als der Abstieg in die CL. Irgendwie verstehe ich diese Massnahme schon.Kante hat geschrieben:Ich als Aarauer Vorstand würde lieber schon mal die nächste Saison im B planen anstatt noch sinnlos Geld im A zu verpulvern... Die Situation ist meiner Meinung nach Aussichtslos für den FCA. Der FCS spielt zur Zeit sehr solide.
Hier die Bestätigung von Insiders Vorankündigung:
Der FC Aarau hat drei Runden vor Saisonende einen weiteren Trainerwechsel vorgenommen. Für den erst im Januar engagierten Ryszard Komornicki wurde der ehemalige Schweizer Nationalcoach Gilbert Gress (65) verpflichtet.
[si] - Gress hat seit seinem unschönen Rauswurf beim FC Sion im März 2005 kein Profiteam mehr betreut. Beim FC Aarau erwartet den charismatischen Elsässer eine schwierige Aufgabe; in den letzten drei Runden müssen die Aargauer drei Punkte auf den FC Schaffhausen wettmachen, um sich noch für die Barrage gegen den Zweiten der Challenge League zu qualifizieren.
Am Dienstag wird Gress erstmals das Training im Brügglifeld leiten, assistiert vom ehemaligen Xamax-Spieler Silvano Bianchi. Bereits am Mittwoch steht zu Hause gegen die Grasshoppers die erste Bewährungsprobe an.
Gress ist bereits der dritte Aarau-Trainer in dieser Saison. Urs Schönenberger war nach 13 Runden entlassen worden, worauf bis zur Winterpause Teamchef Ruedi Zahner interimistisch das Zepter übernahm. Für die Rückrunde wurde dann Ryszard Komornicki verpflichtet. Der Pole, 1993 Meister mit dem FCA, holte in 15 Partien bloss elf Punkte. Seit fünf Runden sind die Aargauer sogar ohne Treffer und Zähler.
Der FC Aarau hat drei Runden vor Saisonende einen weiteren Trainerwechsel vorgenommen. Für den erst im Januar engagierten Ryszard Komornicki wurde der ehemalige Schweizer Nationalcoach Gilbert Gress (65) verpflichtet.
[si] - Gress hat seit seinem unschönen Rauswurf beim FC Sion im März 2005 kein Profiteam mehr betreut. Beim FC Aarau erwartet den charismatischen Elsässer eine schwierige Aufgabe; in den letzten drei Runden müssen die Aargauer drei Punkte auf den FC Schaffhausen wettmachen, um sich noch für die Barrage gegen den Zweiten der Challenge League zu qualifizieren.
Am Dienstag wird Gress erstmals das Training im Brügglifeld leiten, assistiert vom ehemaligen Xamax-Spieler Silvano Bianchi. Bereits am Mittwoch steht zu Hause gegen die Grasshoppers die erste Bewährungsprobe an.
Gress ist bereits der dritte Aarau-Trainer in dieser Saison. Urs Schönenberger war nach 13 Runden entlassen worden, worauf bis zur Winterpause Teamchef Ruedi Zahner interimistisch das Zepter übernahm. Für die Rückrunde wurde dann Ryszard Komornicki verpflichtet. Der Pole, 1993 Meister mit dem FCA, holte in 15 Partien bloss elf Punkte. Seit fünf Runden sind die Aargauer sogar ohne Treffer und Zähler.
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Hauptsache Luzerner...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...
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1419 taucht erstmals in den Akten eines Hexenprozesses gegen einen Mann im schweizerischen Luzern das Wort Hexereye auf.
Dieser wurde anschliessend im Wasserturm verwahrt...

