wenn man bedenkt, dass nicht alle zuschauer schon anfangs spiel hacke sind, finde ich diese auswahl doch recht daneben.
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Mit Sforza zur Vision 2010
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Moschle
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Phil Danker
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ChueLee schon mal Live gesehen?! Die sind übelst!Emotions hat geschrieben:Naja... immer noch besser als Kaufmann... Die war ja zumMoschle hat geschrieben:muss ja nicht rap sein, geschmäcker sind bekanntlich verschieden. doch die bauern von chue lee da ran zu lassen...
schliess mich da dem phil dankner an.
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Stecki
Und was hat das mit Sforza zu tun?Phil Danker hat geschrieben:ChueLee schon mal Live gesehen?! Die sind übelst!Emotions hat geschrieben:Naja... immer noch besser als Kaufmann... Die war ja zumMoschle hat geschrieben:muss ja nicht rap sein, geschmäcker sind bekanntlich verschieden. doch die bauern von chue lee da ran zu lassen...
schliess mich da dem phil dankner an.
Ich muss die hoffentlich nie Live sehenPhil Danker hat geschrieben:ChueLee schon mal Live gesehen?! Die sind übelst!Emotions hat geschrieben:Naja... immer noch besser als Kaufmann... Die war ja zumMoschle hat geschrieben:muss ja nicht rap sein, geschmäcker sind bekanntlich verschieden. doch die bauern von chue lee da ran zu lassen...
schliess mich da dem phil dankner an.
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ok, Sforza bleibt nun beim fcl obwohl ich von seinem Abgang überzeugt war - siehe altes posting.
Was ich davon halten soll, weiss ich nicht. klar ist für mich aber, dass sich Sforza an gewisse regeln halten muss, sonst mach sich der fcl unglaubwürdig. vor allem die zusammenarbeit mit den Nachwuchsverantwortlichen ist dringen verbesserungswürdig. von Spielern der U21 ist zu hören, dass er praktisch nie ein U21 spiel oder sonst ein U Spiel besucht hat..... und die Nachwuchstrainer werden links liegen gelassen, was auch ein grund des Abganges von Thommy Wyss ist.
Diese saison konnte sforza auch noch von der Aufstiegseuphorie und der vorarbeit von Vaneck (Entdeckung von fäbu und lambert) profitieren. Nächste saison muss er sich nun beweisen. uns wirds jedenfalls sicher nicht langweilig.
weiss immernoch nicht ob ich die Weiterarbeit gut finden soll ...
Was ich davon halten soll, weiss ich nicht. klar ist für mich aber, dass sich Sforza an gewisse regeln halten muss, sonst mach sich der fcl unglaubwürdig. vor allem die zusammenarbeit mit den Nachwuchsverantwortlichen ist dringen verbesserungswürdig. von Spielern der U21 ist zu hören, dass er praktisch nie ein U21 spiel oder sonst ein U Spiel besucht hat..... und die Nachwuchstrainer werden links liegen gelassen, was auch ein grund des Abganges von Thommy Wyss ist.
Diese saison konnte sforza auch noch von der Aufstiegseuphorie und der vorarbeit von Vaneck (Entdeckung von fäbu und lambert) profitieren. Nächste saison muss er sich nun beweisen. uns wirds jedenfalls sicher nicht langweilig.
weiss immernoch nicht ob ich die Weiterarbeit gut finden soll ...
Top 3, what else
ich glaube kaum dass Sforza immer wieder U18 spieler einsetzt wenn er nie an einem spiel von ihnen war...
Tatsache ist aber, das Ciri der meinung ist für einen Spieler der U21 kommt der Sprung in die 1.mannschaft zu spät.
Quelle: ja
Gibt es beispiele die diese U21-These widerlegen?
Tatsache ist aber, das Ciri der meinung ist für einen Spieler der U21 kommt der Sprung in die 1.mannschaft zu spät.
Quelle: ja
Gibt es beispiele die diese U21-These widerlegen?
ich bin ein Niemand...
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Wiggerl Kögl
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hat was.
Meistens sind es ja auch Spieler die früher u21 spielten, aber eigentlich noch U18 hätten spielen können....
Er spielte ja mit 16 bereits NATI A
Meistens sind es ja auch Spieler die früher u21 spielten, aber eigentlich noch U18 hätten spielen können....
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Moschle
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Wiggerl Kögl
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Gerüchte gibt es immer viele, vielfach werden Gerüchte von unglücklichen Menschen gestreut, welche evtl. nicht das Glück anderer haben.... dafür aber evtl. mehr können???
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NLZ (16.05.2007):
Fussball: FC Luzern
Sforzas Ja nach fünf Stunden
Ciriaco Sforza verzichtet auf den Gebrauch seiner Ausstiegsklausel und bleibt Trainer des FCL. Die Klubleitung sichert ihm zu, seine Wünsche möglichst zu erfüllen.
Am Dienstagmorgen verschickte der FC Luzern ein Communiqué mit kurzem, aber klarem Inhalt, und er setzte damit den wochenlangen Spekulationen ein Ende: Ciriaco Sforza bleibt Trainer in Luzern. Zur Mittagsstunde stellte sich der 37-jährige Jungtrainer im Hotel Schweizerhof neben Präsident Walter Stierli und gab sich grösste Mühe, zu tun, als seien die Gerüchte um einen vorzeitigen Abgang haltlos gewesen. «Es gibt nicht viel zu reden», sagte er, «nicht andere Leute entscheiden über meine Zukunft, das ist meine Sache. Ich bin gerne in Luzern. Und meine Arbeit ist noch nicht zu Ende.» Und: «Ich weiss, was ich hier habe.»
Ein sichtlich genervter Trainer
Das war sein Bekenntnis zum FCL. Dass der Aargauer so lange damit zugewartet hatte, war Nährboden für Spekulationen gewesen. Sforza im Gespräch bei GC, Sforza Wunschkandidat in Kaiserslautern. «Ja, ja, ja», fällt einem dieser sichtlich genervt ins Wort: «Und meine Frau soll in der Pfalz schon auf Wohnungssuche gewesen sein. Aber ich reisse doch nicht meine Familie nach nur acht Monaten in der Schweiz wieder aus ihrem Umfeld heraus. Unser Sohn steht vor einer schulischen Entscheidung, die jüngere Tochter ist quasi erst eingeschult. Also bitte!»
Sforza tönte an, er habe in dieser Art am Montagabend auch mit der FCL-Klubleitung gesprochen und dabei seinen Standpunkt erörtert, «aber nicht eine Stunde lang, nicht zwei Stunden lang, sondern fünf Stunden lang.» Im Sitzungszimmer auf der Geschäftsstelle hatte er von Präsident Stierli und Sportchef Natale offenbar die Signale erhalten, dass der Klub gewillt sei, Sforzas Personalwünsche möglichst ausnahmslos zu erfüllen. Dabei war es um vier Spieler und einen vollamtlichen Sportchef gegangen, der aber, so betonte Stierli umgehend, erst verpflichtet werde, wenn das Sportarena-Projekt so weit sei, dass der FCL die dadurch generierbaren Mehreinnahmen budgetieren könne.
Die Lehren von Stierli
Sforza zeigte sich bereit, von der Ausstiegsklausel, die bis 30. Juni den Weggang vom FCL ermöglicht hätte, nicht Gebrauch zu machen. Er betonte vehement, dass jene, die den Kontrakt mit eben dieser Klausel unterschrieben hätten, für die entstandene Unruhe mit verantwortlich seien. «Wenn der Sportchef öffentlich sagt, ich hätte keine solche Ausstiegsklausel, muss ich doch Stellung beziehen, oder?», fragte Sforza und antwortete gleich selber so: «Ich habe jedenfalls nichts falsch gemacht.»
Stierli seufzte nur: «Diese Klausel war ein Fehler, sie hat uns jetzt lange verfolgt. Wir haben daraus auch unsere Lehren gezogen.» Im bis 2008 verlängerten Vertrag ist die Klausel automatisch noch einmal verankert. Aber der FCL will die Option im nächsten Jahr nur ziehen, wenn zuvor mit Sforza ein klärendes Gespräch geführt worden ist. «Sonst haben wir nur das gleiche Theater wieder wie jetzt. Und darauf können wir gut verzichten», sagte Stierli.
Das Grinsen von Sforza
Die Nervosität der letzten Tage und Wochen lässt sich auch mit den Zweifeln erklären, die den Trainer befallen hatte: «Ich arbeitete täglich mit der Mannschaft , aber von der anderen Seite kamen keine Signale, dass die Bereitschaft für den nächsten Schritt in die Zukunft vorhanden ist», sagte er gestern, wiederholend, er habe das Mittragen seiner Strategie nicht wunschgemäss gespürt und darum auch erwogen, eine Pause in der eben erst lancierten Trainerlaufbahn einzulegen. «Dabei geht es nicht bloss um die erste Mannschaft und die ersten elf Spieler, sondern um die Entwicklung der ersten 20, der Nachwuchsspieler.»
Die Behauptung, er habe gepokert und sein Pokerspiel sei nun zu Ende, nachdem es auch Entwicklungen bei GC und Kaiserslautern gegeben habe, liess er unkommentiert. Er grinste nur und verabschiedete sich.
das ist mir im gestrigen tele tell-bericht ebenso aufgefallen... wundern tut's mich jedoch nicht.chamäleon hat geschrieben:interessante foto in der nlz, der modetrainer trägt ein seltsames liibli und die harmonie im team zwischen ihm und stierli ist förmlich zu spüren.
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
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lucerne
Mit einer solchen verankerten Klausel im Vertrag machte es und wird es echt überhaupt nie einen Sinn machen ihn vorzeitig zu verlängern.manuel hat geschrieben:NLZ (16.05.2007):
...
Stierli seufzte nur: «Diese Klausel war ein Fehler, sie hat uns jetzt lange verfolgt. Wir haben daraus auch unsere Lehren gezogen.» Im bis 2008 verlängerten Vertrag ist die Klausel automatisch noch einmal verankert.
Ausser der Wechsel steht kurz bevor und die Klausel garantiert eine ansprechende Ablöse.
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Wiggerl Kögl
- Forumgott

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Passt irgendwie ins Bild....
NLZ:
NLZ:
Ciriaco Sforza
Schjönberg: «Wir hatten verhandelt»
Am Dienstag gab Ciriaco Sforza bekannt, auf den Gebrauch der Ausstiegsklausel zu verzichten und in Luzern Trainer zu bleiben. Gleichzeitig erklärte er die Wechselgerüchte nach Kaiserslautern für Humbug. Er habe nie weggewollt. Im deutschen Fussballmagazin «Kicker» klingt das aber ganz anders. Das Blatt stellte die Frage: Forderte Sforza zu viel? Und lässt darauf den Pfälzer Sportdirektor Michael Schjönberg antworten: «Ja. Wir hatten verhandelt, doch es hat nicht gepasst.» Laut «Kicker» sei Konditionstrainer Zvonko Komes Streitpunkt gewesen, den Sforza in seinem Trainerteam dabei haben wollte. Und einige Aufsichtsratsmitglieder hätten Bedenken geäussert - «weil sie befürchten mussten, dass Sforza schonungslos den Finger in die Wunde legen und offen ansprechen würde, was auf Führungsebene schiefläuft». Seltsam, seltsam.
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Phil Danker
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