Liiribox
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Der Plastikarena Thread
- hackejunge
- Forumgott

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-
Asterix
Soeben auf DRS gehört:
Die politische Partei Chance 21 macht eine Aufsichtsbeschwerde gegen den Luzerner Stadtrat!
Sie fordert, den Investorenwettbewerb für die neue Sportarena Allmend nochmals ausschreiben und neu zu lancieren, da der Stadtrat die Fläche des Bauvolumens auf der Allmend eigenmächtig verdoppelt haben soll.....
Sorry, Chance 21, aber was soll dies? Ich kann es nicht verstehen. Diese Partei hat schon im September 06 den Planungskredit für die neue Sportarena abgelehnt, haben sich nun endgültig als Stadion-Gegner geoutet!
Wer E-Mail schreiben will, hier die Adresse:
kontakt@chance21.ch
Quelle:
www.chance21.ch
Was denken die anderen hier im Forum zu diesem Vorgehen der Chance 21?
Die politische Partei Chance 21 macht eine Aufsichtsbeschwerde gegen den Luzerner Stadtrat!
Sie fordert, den Investorenwettbewerb für die neue Sportarena Allmend nochmals ausschreiben und neu zu lancieren, da der Stadtrat die Fläche des Bauvolumens auf der Allmend eigenmächtig verdoppelt haben soll.....
Sorry, Chance 21, aber was soll dies? Ich kann es nicht verstehen. Diese Partei hat schon im September 06 den Planungskredit für die neue Sportarena abgelehnt, haben sich nun endgültig als Stadion-Gegner geoutet!
Wer E-Mail schreiben will, hier die Adresse:
kontakt@chance21.ch
Quelle:
www.chance21.ch
Was denken die anderen hier im Forum zu diesem Vorgehen der Chance 21?
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Plastikelefant
- Forumgott

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Ich denke, Löwenherz hatte nicht genug Unterschriften gesammelt.
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- Chris Climax
- Problembär
- Beiträge: 4923
- Registriert: 21. Nov 2002, 14:21
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Chance 21: Das ist eine Gruppe Frustrierter ohne politischen Leistungsausweis; Trottel, die auf Gemeindeebene Antiglobalisierungspolitik betreiben wollen (
). Nach der Wahlschlappe bei den Grossratswahlen wird gemäss Medien intern sogar über die Auflösung diskutiert. Eigentlich eine Gruppe Loser, über die man sich lustig machen könnte. Mit der Anti-FCL-Politik wird es jedoch persönlich. Deshalb: Elendes Dreckspack!
Hoffe nicht, dass es ein solches Theater mit dem neuen Stadion gibt wie damals mit dem Unistandort vor kurzer Zeit.
Jeder das Gefühl hat, es besser zu wissen als der Andere, was das Beste ist.
Ein hin und her und es passiert einfach nichts.
Oder irgendwelche Verfahrend sind hängig und es zieht sich alles hin.
Jeder das Gefühl hat, es besser zu wissen als der Andere, was das Beste ist.
Ein hin und her und es passiert einfach nichts.
Oder irgendwelche Verfahrend sind hängig und es zieht sich alles hin.
- UNDERCOVER
- Elite
- Beiträge: 6280
- Registriert: 26. Apr 2003, 00:29
falls der stadtrat tatsächlich eigenmächtig gehandelt hat und das bauvolumen regelwidrig erhöht hat, ist es nichts als richtig, dass die chance21 dagegen vorgeht.Asterix hat geschrieben:Soeben auf DRS gehört:
Die politische Partei Chance 21 macht eine Aufsichtsbeschwerde gegen den Luzerner Stadtrat!![]()
Sie fordert, den Investorenwettbewerb für die neue Sportarena Allmend nochmals ausschreiben und neu zu lancieren, da der Stadtrat die Fläche des Bauvolumens auf der Allmend eigenmächtig verdoppelt haben soll.....![]()
Sorry, Chance 21, aber was soll dies? Ich kann es nicht verstehen. Diese Partei hat schon im September 06 den Planungskredit für die neue Sportarena abgelehnt, haben sich nun endgültig als Stadion-Gegner geoutet!
[...]
Was denken die anderen hier im Forum zu diesem Vorgehen der Chance 21?
stadion hin oder her, die chance21 setzt sich damit einzig für die einhaltung rechtsstaatlicher grundsätze ein, was im interesse jedermanns ist. auch der stadtrat soll nicht machen können, was er will.
diese partei deswegen als stadion-gegner zu bezeichnen ist kurzsichtig. vielmehr müsste man sie loben, weil sie den stadtrat mittels anwendung von legitimen demokratischen rechten kontrollieren, sofern dieser tatsächlich ungesetzlich gehandelt hat.
zu verurteilen wäre hingegen der luzerner stadtrat, welcher das stadion durch fahrlässiges handeln und nichtbeachten bzw. missachten der geltenden und demokratisch legitimierten regeln leichtfertig aufs spiel gesetzt hätte.
- Chris Climax
- Problembär
- Beiträge: 4923
- Registriert: 21. Nov 2002, 14:21
- Wohnort: Tierra Caliente
Ist trotzdem zum kotzen ! Diese Wollsockenträger sollen sich von mir aus für Velowege und Vogelschutzgebiete für den Steinkauz einsetzen aber gefälligst ihre dreckigen Finger vom Stadionprojekt lassen ! Wen interessiert schon die grösse des Bauvolumens ? Das Stadion soll ja auf der Allmend zu stehen kommen, nicht am Schwanenplatz !UNDERCOVER hat geschrieben:[
falls der stadtrat tatsächlich eigenmächtig gehandelt hat und das bauvolumen regelwidrig erhöht hat, ist es nichts als richtig, dass die chance21 dagegen vorgeht.
stadion hin oder her, die chance21 setzt sich damit einzig für die einhaltung rechtsstaatlicher grundsätze ein, was im interesse jedermanns ist. auch der stadtrat soll nicht machen können, was er will.
diese partei deswegen als stadion-gegner zu bezeichnen ist kurzsichtig. vielmehr müsste man sie loben, weil sie den stadtrat mittels anwendung von legitimen demokratischen rechten kontrollieren, sofern dieser tatsächlich ungesetzlich gehandelt hat.
zu verurteilen wäre hingegen der luzerner stadtrat, welcher das stadion durch fahrlässiges handeln und nichtbeachten bzw. missachten der geltenden und demokratisch legitimierten regeln leichtfertig aufs spiel gesetzt hätte.
Das grenzt für mich fast schon an missbräuchliche Anwendung demokratischer Rechte !
Habt euch lieb !!
Give me a break! Lustigerweise scheint jedes politisches Ansinnen, das der Chance 21 widerspricht, rechtswidrig zu sein (Siehe Littau). Schau, in unserem Stadtrat hat es mit Studer und Bieder zwei Personen, die früher als Anwälte resp. Richter tätig waren. Einer davon (Bieder) leitet das Departament, welches das Stadiondossier betreut. Das Bauvolumen verdoppelt? Kann ich mir schlecht vorstellen. Tatsache ist jedoch, dass diese pseudodemokratischen Rechtsmittel oftmals undemokratisch und ökonomisch unsinnig sind. Und ich schreibe undemokratisch, weil Volksentscheide damit hintergangen werden. Unterm Strich bedeuten diese Volltrottel Stillstand und Mehrkosten für die Steuerzahler. Gut, dass es solche weltfremden W...kers in Zürich nicht gibt...UNDERCOVER hat geschrieben:falls der stadtrat tatsächlich eigenmächtig gehandelt hat und das bauvolumen regelwidrig erhöht hat, ist es nichts als richtig, dass die chance21 dagegen vorgeht.Asterix hat geschrieben:Soeben auf DRS gehört:
Die politische Partei Chance 21 macht eine Aufsichtsbeschwerde gegen den Luzerner Stadtrat!![]()
Sie fordert, den Investorenwettbewerb für die neue Sportarena Allmend nochmals ausschreiben und neu zu lancieren, da der Stadtrat die Fläche des Bauvolumens auf der Allmend eigenmächtig verdoppelt haben soll.....![]()
Sorry, Chance 21, aber was soll dies? Ich kann es nicht verstehen. Diese Partei hat schon im September 06 den Planungskredit für die neue Sportarena abgelehnt, haben sich nun endgültig als Stadion-Gegner geoutet!
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Was denken die anderen hier im Forum zu diesem Vorgehen der Chance 21?
stadion hin oder her, die chance21 setzt sich damit einzig für die einhaltung rechtsstaatlicher grundsätze ein, was im interesse jedermanns ist. auch der stadtrat soll nicht machen können, was er will.
diese partei deswegen als stadion-gegner zu bezeichnen ist kurzsichtig. vielmehr müsste man sie loben, weil sie den stadtrat mittels anwendung von legitimen demokratischen rechten kontrollieren, sofern dieser tatsächlich ungesetzlich gehandelt hat.
zu verurteilen wäre hingegen der luzerner stadtrat, welcher das stadion durch fahrlässiges handeln und nichtbeachten bzw. missachten der geltenden und demokratisch legitimierten regeln leichtfertig aufs spiel gesetzt hätte.
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Asterix
Wer einen Planungskredit bachab schickt wie die Chance 21, hat sich als Stadion-Gegner geoutet, da gibts gar nichts mehr zu diskutieren - Fakt!
Ich bin auch für die Einhaltung der rechtsstaatlichen Spielregeln und für ein faires Verhalten, doch da ich die Argumente der Chance 21 bei der Debatte wegen dem Planungskredit im Grossen Stadtrat von Luzern im letzten Jahr d.h. im September 06 selber live gehört habe, musste ich wirklich den Kopf schütteln. Dieser Partei liegt wirklich gar, gar nichts an einem neuen Stadion. Das Kurt Bieder die Spielregeln nicht eingehalten haben soll, ist lächerlich und und nur Verhinderungstaktik der Chance 21.
Ein sogenanntes Argument war z.B., dass der FCL sowieso wieder Konkurs gehen werde und damit ein neues Stadion überflüssig sei....! "viktorrüeggstimme"
"sehr ärnscht, kein Witz"
Der Beschwerde wird Chancen eingeräumt, dennoch muss man nun abwarten was passiert....bin dennoch optimistisch.
Mehr Infos siehe NLZ von heute.
Ich bin auch für die Einhaltung der rechtsstaatlichen Spielregeln und für ein faires Verhalten, doch da ich die Argumente der Chance 21 bei der Debatte wegen dem Planungskredit im Grossen Stadtrat von Luzern im letzten Jahr d.h. im September 06 selber live gehört habe, musste ich wirklich den Kopf schütteln. Dieser Partei liegt wirklich gar, gar nichts an einem neuen Stadion. Das Kurt Bieder die Spielregeln nicht eingehalten haben soll, ist lächerlich und und nur Verhinderungstaktik der Chance 21.
Ein sogenanntes Argument war z.B., dass der FCL sowieso wieder Konkurs gehen werde und damit ein neues Stadion überflüssig sei....! "viktorrüeggstimme"
Der Beschwerde wird Chancen eingeräumt, dennoch muss man nun abwarten was passiert....bin dennoch optimistisch.
Mehr Infos siehe NLZ von heute.
Wickie hat geschrieben:Gut, dass es solche weltfremden W...kers in Zürich nicht gibt...
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
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Wiggerl Kögl
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- Registriert: 26. Apr 2003, 00:29
zum stadion gibts bisher noch keinen volksentscheid.Wickie hat geschrieben:Und ich schreibe undemokratisch, weil Volksentscheide damit hintergangen werden.
kennst du den VCS?Wickie hat geschrieben:Gut, dass es solche weltfremden W...kers in Zürich nicht gibt...
na und, ist das verboten?Asterix hat geschrieben:Dieser Partei liegt wirklich gar, gar nichts an einem neuen Stadion.
meine politische welt besteht glücklicherweise nicht nur aus einem fussballstadion.
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Ofen
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Das mit den Volksentscheiden war ein generelles undifferenziertes Gepoltere re Verbandsbeschwerderecht etc. Mir ist noch knapp bewusst, dass es in Luzern noch keinen Volksentscheid gibt.UNDERCOVER hat geschrieben:zum stadion gibts bisher noch keinen volksentscheid.Wickie hat geschrieben:Und ich schreibe undemokratisch, weil Volksentscheide damit hintergangen werden.
kennst du den VCS?Wickie hat geschrieben:Gut, dass es solche weltfremden W...kers in Zürich nicht gibt...
War auf Chance 21 bezogen. Gaby Petri kennt man hier schon![]()
meine politische welt besteht glücklicherweise nicht nur aus einem fussballstadion.
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Asterix
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Noch drei Projekte im Rennen für neues Stadion
LUZERN - Der Wettbewerb für eine Sportarena auf der Luzerner Allmend ist entschieden. Einen eindeutigen Sieger gibt es jedoch nicht. Die Jury empfiehlt dem Stadtrat, drei Projekte weiter zu verfolgen.
Wie der Stadtrat am Freitagmorgen auf der Luzerner Allmend bekannt gab, gebe es bei allen drei Projekten noch offene Fragen, vor allem ökonomische. Die Stadtregierung will in Verhandlungen mit den Investorenteams die Projekte optimieren und im Sommer 2007 entscheiden, welches er dem Parlament und dem Stimmvolk zur Realisierung vorschlagen will.
Die Jury empfiehlt dem Stadtrat folgende drei Projekte weiter zu verfolgen:
1. Rang: "KOI" . Investor: Pensionskasse des Bundes Publica, Bern. Architektur/Planung: Marques AG, Luzern, Iwan Bühler GmbH, Luzern. Realisatoren: Halter Generalunternehmung AG, Zürich; Eberli Partner Generalunternehmung Ag, Sarnen.
2. Rang: "Pilatusarena". Investor: swiss canto Anlagestiftung, Zürich. Architektur/Planung: Scheitlin, Syfrig und Partner, Luzern, Lussi + Halter, Luzern. Realisatoren: Karl Steiner AG, Zürich.
3. Rang: "Kulturort-L". Investor: Mobimo Verwaltungs AG, Küsnacht. Architektur/Planung: Burkard Meyer Architekten AG, Baden. Realisatoren: HRS Hauser Rutishauser Suter AG, Frauenfeld; Anliker AG Generalunternehmung, Emmenbrücke.
Ausgeschieden sind die Projekte "Allmeind" und "Hattrick", welche das Preisgericht "nicht vollends" überzeugen konnten. Das Projekt "Allmeind" stammt von der Credit Suisse, Zürich und sah als Realisatoren die Marazzi AG, Bern und Schmid & Partner, Luzern vor. Laut Stadrat Kurt Bieder habe das Projekt zwar "überall befriedigt", aber nicht genügend überzeugt.
Klar abgefallen ist das fünftrangierte Projekt "Hattrick" von deutschen Investoren und Architekten. Dieses sei "städtebaulich und kostenmässig überdimensioniert".

Geplantes Allmendstadion des Siegerprojekts KOI aus der Innenansicht

Projekt KOI: Ansicht aus nördlicher Richtung.

Pilatusarena: Projektansicht aus Norden
LUZERN - Der Wettbewerb für eine Sportarena auf der Luzerner Allmend ist entschieden. Einen eindeutigen Sieger gibt es jedoch nicht. Die Jury empfiehlt dem Stadtrat, drei Projekte weiter zu verfolgen.
Wie der Stadtrat am Freitagmorgen auf der Luzerner Allmend bekannt gab, gebe es bei allen drei Projekten noch offene Fragen, vor allem ökonomische. Die Stadtregierung will in Verhandlungen mit den Investorenteams die Projekte optimieren und im Sommer 2007 entscheiden, welches er dem Parlament und dem Stimmvolk zur Realisierung vorschlagen will.
Die Jury empfiehlt dem Stadtrat folgende drei Projekte weiter zu verfolgen:
1. Rang: "KOI" . Investor: Pensionskasse des Bundes Publica, Bern. Architektur/Planung: Marques AG, Luzern, Iwan Bühler GmbH, Luzern. Realisatoren: Halter Generalunternehmung AG, Zürich; Eberli Partner Generalunternehmung Ag, Sarnen.
2. Rang: "Pilatusarena". Investor: swiss canto Anlagestiftung, Zürich. Architektur/Planung: Scheitlin, Syfrig und Partner, Luzern, Lussi + Halter, Luzern. Realisatoren: Karl Steiner AG, Zürich.
3. Rang: "Kulturort-L". Investor: Mobimo Verwaltungs AG, Küsnacht. Architektur/Planung: Burkard Meyer Architekten AG, Baden. Realisatoren: HRS Hauser Rutishauser Suter AG, Frauenfeld; Anliker AG Generalunternehmung, Emmenbrücke.
Ausgeschieden sind die Projekte "Allmeind" und "Hattrick", welche das Preisgericht "nicht vollends" überzeugen konnten. Das Projekt "Allmeind" stammt von der Credit Suisse, Zürich und sah als Realisatoren die Marazzi AG, Bern und Schmid & Partner, Luzern vor. Laut Stadrat Kurt Bieder habe das Projekt zwar "überall befriedigt", aber nicht genügend überzeugt.
Klar abgefallen ist das fünftrangierte Projekt "Hattrick" von deutschen Investoren und Architekten. Dieses sei "städtebaulich und kostenmässig überdimensioniert".

Geplantes Allmendstadion des Siegerprojekts KOI aus der Innenansicht

Projekt KOI: Ansicht aus nördlicher Richtung.

Pilatusarena: Projektansicht aus Norden

