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Cup Final FC Luzern - FC Basel ; Stade de Suisse 28.05.2007
tippe auf schlagzeile: fcb tröstet fans mit cup!
untertitel: rot-blaue sv'ler erfroren fast auf dem waisenhausplatz
untertitel: rot-blaue sv'ler erfroren fast auf dem waisenhausplatz
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
- John Maynard
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- pommespanzer
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Wieso so pessimistisch?
Der Cup hat bis jetzt noch immer seine eigenen Regeln geschrieben! Ausserdem lag dem FCL die Underdog-Rolle in den vergangenen Cup-Spielen nicht schlecht!
Kommt noch dazu, dass eine schlechte Phase vor dem Cup-Spiel oft ein gutes Omen war! (siehe Cup Halbfinale vor 2 Jahren gegen Aarau und so... vorheriges Spiel 6:1 Niederlage in Wil und auch dieses Jahr wieder...)
Wir holen den Pott eh basta!
Es ged nor iPod ide schwiiz! *sing*
Der Cup hat bis jetzt noch immer seine eigenen Regeln geschrieben! Ausserdem lag dem FCL die Underdog-Rolle in den vergangenen Cup-Spielen nicht schlecht!
Kommt noch dazu, dass eine schlechte Phase vor dem Cup-Spiel oft ein gutes Omen war! (siehe Cup Halbfinale vor 2 Jahren gegen Aarau und so... vorheriges Spiel 6:1 Niederlage in Wil und auch dieses Jahr wieder...)
Wir holen den Pott eh basta!
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- love_lustrigoal
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geduldet euch, am montag wissen wir es alle!
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
keine zeit.. müssen dann noch weiter singen..SCHLOMPF hat geschrieben: Niedergeschlagen können wir nach einer allfälliger Niederlage dann immer noch sein...
L U C E R N E - Till I Die!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Kämpfe Lozärn, Kämpfe Lozärn!
mer wend Euch gwönne gseh!
Master (am Do 20. Okt 2005 22:24 ) hat geschrieben:ich sage immer das gleiche.. dass er dem verein helfen wird, davon bin ich überzeugt!
dass er der fanszene schaden wird, davon bin ich genau so überzeugt! aber ich hoffe wir werden das überstehen!
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Lugern
Der Countdown ist eingeläutet, das Programm steht:
-> Start am Samstag um 6 Uhr Stadion Allmend
-> 8 eingefleischte Fans
-> 84 Kilometer
-> 2 Tage unterwegs
-> Ziel Sonntagabend Stadion Bern
-> Fiinnaallee
-> Sieg gegen Bisel
-> Potgewinn
-> Feier in LUtown (nicht zu verwechseln mit Forum User)
-> Dienstag frei
Wir holen den Kübel nach Luzern!
-> Start am Samstag um 6 Uhr Stadion Allmend
-> 8 eingefleischte Fans
-> 84 Kilometer
-> 2 Tage unterwegs
-> Ziel Sonntagabend Stadion Bern
-> Fiinnaallee
-> Sieg gegen Bisel
-> Potgewinn
-> Feier in LUtown (nicht zu verwechseln mit Forum User)
-> Dienstag frei
Wir holen den Kübel nach Luzern!
viel vergnügen! das ist das, was legenden auszeichnet...!
nette stadionkneipen in der haupttribüne, die kleinere, über eine metalltreppe zu erreichen welche sicher schon manchem schwierigkeiten bereitet hat, nimmt uns warm auf. allerdings dürfte keiner schwierigkeiten mit dieser wirklich gut beleuchteten - und auch mit hilfsbereiten vorlokalitätkräften besetzten - treppe haben der das abenteuer pissoir im rausch - oder anrausch - souverän umschifft hat. eine blechbarakene, überdachte pissrinne, deren eingang sich zurückzieht wie der scham einer frau zwischen zwei langen, weit geöffneten beinen. geile konstruktion, ohne jedes licht - das fördert die phantasie, bringt aber natürlich auch gefahren mit sich.
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Stecki
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lucerne
26. Mai 2007, Neue Zürcher Zeitung
Den Favoriten ein wenig kitzeln
Der FC Luzern in der unbeschwerten Aussenseiterrolle im Cup-Final
nb. Als der FC Luzern 1992 das letzte Mal Cup- Sieger wurde, spielte sein Captain gerade Tennis - sein heutiger Captain, Goalie David Zibung, der damals acht Jahre alt war. Alleine das Resultat zu nennen, bereitet ihm gewisse Mühe. 3:1 gewann Luzern gegen Lugano. Nach den ebenfalls verlorenen Finalspielen 1997 und 2005 (und dem Gewinn 1960) spielt der Aufsteiger am Montag zum fünften Mal um den Cup-Sieg. Die Affiche gegen Basel nährt das Klischee von Aussenseiter gegen Favorit. Dem widerspricht auch der Luzern- Coach Ciriaco Sforza nicht, zählt aber genüsslich die im Wettbewerb bezwungenen Gegner (GC, FCZ) auf und sagt mit der ihm eigenen Mischung aus Selbstbewusstsein und provokativem Schalk: «Ich habe überhaupt keine Angst vor Basel.»
Das Optimum erreicht
Ein wenig bescheidener sind seine Spieler. Gewinnen zu dürfen und nicht zu müssen, sei eine Erleichterung, bestätigt der Captain. Doch er sagt auch: «Spielerisch sind wir Basel sicher ebenbürtig.» Vielleicht habe der Gegner die besseren und athletischeren Einzelspieler, doch wenn es gelinge, ihnen vor allem bei stehenden Bällen wenig Raum zu lassen, sei alles möglich. «Wir konnten die Grossen schon oft etwas kitzeln.» Zibung lächelt verschmitzt. Das klägliche 0:3 in der Meisterschaft gegen Basel ist abgehakt. Mario Cantaluppis Gedanken kreisen seit Tagen um den Cup- Final: «Ich bin so lange dabei, und trotzdem kribbelt's schon.» Cantaluppi verspürt vor allem Vorfreude - für die Jungen aber sei es auch «ein Härtetest». Der 33-Jährige lacht: «Es kann auch total in die Hosen gehen.»
Im letzten, sportlich belanglosen Meisterschaftsspiel in Sitten am Donnerstag (0:2) wurden zahlreiche Stammspieler geschont. Die Vorsorge war nicht unbegründet, der Stürmer Makanaki erlitt eine Hirnerschütterung und wird am Montag wohl nicht spielen. Dafür hat sich Mauro Lustrinelli rascher als erwartet von seinem Bänderriss erholt; am Sonntag, wenn die Mannschaft nach Bern disloziert, wird über seinen Einsatz entschieden. Um sich an den ungeliebten Kunstrasen des Wankdorfs zu gewöhnen, wird die Equipe am Samstag in Littau auf einer identischen Unterlage trainieren. Bis zu 1500 Zuschauer werden erwartet.
Vor allem auf die jungen Spieler könne der Rummel hemmend wirken, sagt Zibung. Das Team versuche, den Druck in positive Energie umzuwandeln. Im FCL ist oft die Rede von den «Jungen». Zibung, erst 23 Jahre alt, aber abgeklärt und souverän wie ein Routinier, zählt sich nicht zu den Unerfahrenen. Er sieht sich in einer Zwischenrolle. Seit acht Saisons spielt er in Luzern, hat alle Junioren-Klassen absolviert, sich erst in der Challenge League, dann in der Super League als Stammgoalie etabliert. Ein Lehrjahr sei die erste Saison in der höchsten Spielklasse gewesen - für ihn persönlich wie für das Team.
Der siebente Rang war nach dem Aufstieg intern die Zielsetzung, der achte ist es geworden. Man habe den Klassenerhalt «ziemlich locker geschafft», bilanziert Routinier Cantaluppi, trotz Rückschlägen wie der schweren Verletzung von Seoane und fehlender Form einiger Schlüsselspieler. Für Cantaluppi ist klar: «Wir haben das Potenzial dieses Kaders mehr als ausgeschöpft.» Zibung pflichtet bei. Eine bessere Placierung sei so nicht erreichbar. Wasser auf die Mühlen Sforzas, der es mit seinem Poker um seinen möglichen Abgang geschickt verstanden hat, der Vereinsführung Zugeständnisse zur Verstärkung des Kaders und des Stabs abzuringen.
Werbung für das Stadion-Projekt
Es ist eine schwierige Gratwanderung. Der FC Luzern hat die Lehren aus den finanziellen Eskapaden der Vergangenheit gezogen. Nun herrscht Pragmatismus. In der jetzigen Saison würden schwarze Zahlen resultieren, doch der Klub stosse an seine Grenzen, betont Präsident Walter Stierli. Etwa acht Millionen Franken beträgt das Budget momentan, «wohl ein wenig mehr» in der kommenden Spielzeit. Nur ein neues Stadion kann laut Stierli höhere Einnahmen generieren. Derzeit spielt Luzern mit einer Übergangs-Bewilligung der Liga in der baufälligen Allmend. Die «Sportarena» soll 2010 eröffnet werden. Im kommenden Februar findet die Volksabstimmung statt, das Projekt ist umstritten. Der Cup-Titel käme dem FC Luzern da wie gerufen.
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zempus
reicht trotzdem bei weitem nichtzempus hat geschrieben:So ein Glück für Basel das die Luzerner nicht motiviert sindurios hat geschrieben:wäre der FCB meister geworden wären wir jetzt noch am feiern!!
Aber ohne meistertitel habt ihr keine Chance gegen einen unglaublichen motivierten FCB!!
4:1 für basel
wer wettet einen lappen....?

