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CH-Nationalmannschaft - Der Weg zum EM-Titel 2008
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Stecki
Schweizer Frauen starten zur EM-Qualifikation.
Das Schweizer Frauen-Nationalteam startet Anfang Mai 2007 in die EURO-2009-Qualifikation.
Die Schweizerinnen treffen am Samstag, 5. Mai 2007, im Stade de Bouleyres in Bulle auf Belgien. Spielbeginn ist um 17 Uhr. Ab 16 Uhr wird den Zuschauern ein reichhaltiges Rahmenprogramm geboten. Daniela Simmons und Attila Sereftug spielen Live-Musik, und Daniela Simmons wird, wie bereits anlässlich von diversen Länderspielen des Herren-A-Nationalteams, die Nationalhymne singen. Im Anschluss an das Länderspiel ist nochmals für musikalische Unterhaltung gesorgt.
Am Mittwoch, 9. Mai 2007, 19 Uhr, folgt im Stadion Herti in Zug die zweite Begegnung gegen Holland. Ab 16 Uhr sorgen die Gewinner des Prix Walo, Chue Lee, zusammen mit Monika Kaelin im Stadion für Unterhaltung. Sie werden auch die Nationalhymne singen und nach dem Spiel nochmals die Gäste unterhalten.
Der „Schweizer“-Gruppe gehören im weiteren Welt- und Europameister Deutschland sowie Wales an. Das erste Spiel dieser Gruppe zwischen Deutschland und Holland endete 5:1.
Das Schweizer Frauen-Nationalteam startet Anfang Mai 2007 in die EURO-2009-Qualifikation.
Die Schweizerinnen treffen am Samstag, 5. Mai 2007, im Stade de Bouleyres in Bulle auf Belgien. Spielbeginn ist um 17 Uhr. Ab 16 Uhr wird den Zuschauern ein reichhaltiges Rahmenprogramm geboten. Daniela Simmons und Attila Sereftug spielen Live-Musik, und Daniela Simmons wird, wie bereits anlässlich von diversen Länderspielen des Herren-A-Nationalteams, die Nationalhymne singen. Im Anschluss an das Länderspiel ist nochmals für musikalische Unterhaltung gesorgt.
Am Mittwoch, 9. Mai 2007, 19 Uhr, folgt im Stadion Herti in Zug die zweite Begegnung gegen Holland. Ab 16 Uhr sorgen die Gewinner des Prix Walo, Chue Lee, zusammen mit Monika Kaelin im Stadion für Unterhaltung. Sie werden auch die Nationalhymne singen und nach dem Spiel nochmals die Gäste unterhalten.
Der „Schweizer“-Gruppe gehören im weiteren Welt- und Europameister Deutschland sowie Wales an. Das erste Spiel dieser Gruppe zwischen Deutschland und Holland endete 5:1.
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Stecki
Vorverkauf für Schweiz – Argentinien beginnt
Am Samstag um 10 Uhr beginnt der Vorverkauf für das Testspiel zwischen der Schweiz und dem Weltmeister von 1978 und 1986, Argentinien. Die Begegnung findet am Samstag, 2. Juni 2007, Spielbeginn um 20.30 Uhr, im Basler St. Jakob-Park statt.
Diese Partie gegen die Nummer 2 der FIFA-Weltrangliste stellt für den Schweizer Fussball einen weiteren Höhepunkt dar. Nach den Testspielen gegen Italien und Brasilien im vergangenen Jahr gastiert erneut ein ganz Grosser des Weltfussballs in der Schweiz.
Eintrittskarten können per Internet (www.ticketcorner.com) oder Telefon (0900 800 800/Fr. 1.19/Minute) bei Ticketcorner bestellt, sowie an allen Ticketcorner-Verkaufsstellen gekauft werden, wobei höchstens sechs Tickets pro Person erhältlich sind.
Die Eintrittspreise bewegen sich zwischen 50 und 150 Franken, Jugendliche bis 16 Jahre bezahlen hinter den Toren Fr. 20.— (zuzüglich Vorverkaufsgebühren).
Am Samstag um 10 Uhr beginnt der Vorverkauf für das Testspiel zwischen der Schweiz und dem Weltmeister von 1978 und 1986, Argentinien. Die Begegnung findet am Samstag, 2. Juni 2007, Spielbeginn um 20.30 Uhr, im Basler St. Jakob-Park statt.
Diese Partie gegen die Nummer 2 der FIFA-Weltrangliste stellt für den Schweizer Fussball einen weiteren Höhepunkt dar. Nach den Testspielen gegen Italien und Brasilien im vergangenen Jahr gastiert erneut ein ganz Grosser des Weltfussballs in der Schweiz.
Eintrittskarten können per Internet (www.ticketcorner.com) oder Telefon (0900 800 800/Fr. 1.19/Minute) bei Ticketcorner bestellt, sowie an allen Ticketcorner-Verkaufsstellen gekauft werden, wobei höchstens sechs Tickets pro Person erhältlich sind.
Die Eintrittspreise bewegen sich zwischen 50 und 150 Franken, Jugendliche bis 16 Jahre bezahlen hinter den Toren Fr. 20.— (zuzüglich Vorverkaufsgebühren).
Nati-Aufgebot für FCB-Rakitic
Der Schweizer Nati-Trainer Köbi Kuhn hat FCB-Shootingstar Ivan Rakitic für das Testspiel gegen Argentinien aufgeboten.
Auch Kroatiens Trainer Bilic hatte verkündet den 19-jährigen Basler für die nächsten zwei EM-Qualifikationsspiele aufzubieten. Durch die beiden Aufgebote gerät Rakitic nun wie erwartet in die Zwickmühle: Möchte er dem Ruf Bilic' für die Ernstkämpfe gegen Estland (2. Juni) und Russland (6. Juni) Folge leisten, müsste er bei der FIFA ein schriftliches Gesuch für einen Wechsel zum kroatischen Verband einreichen, weil er bereits offizielle Länderspiele mit Schweizer Juniorenauswahlen bestritten hat.
Falls die FIFA diesem Gesuch stattgeben würde, könnte Rakitic danach nie mehr für die Schweiz spielen. Das dürfte den Basler Mittelfeldspieler vorerst davon abhalten, dem Ruf von Bilic zu folgen - es sei denn, er wolle nur am Trainingscamp vor den beiden EM-Ausscheidungsspielen teilnehmen, um im kroatischen Kader zu schnuppern und seine zukünftigen Einsatzchancen auszuloten.
Nimmt der Basler Mittelfeldspieler hingegen das Schweizer Aufgebot an und spielt er am 2. Juni in seinem Heimstadion St.-Jakob-Park gegen Argentinien, so bleiben Rakitic weiterhin alle Optionen offen. Er kann gemäss FIFA-Statuten bis zur Vollendung des 21. Alterjahres den Verband wechseln, wenn er bis dahin kein offizielles A-Länderspiel mit Wettbewerbs-Charakter für die Schweiz bestritten hat. Ernstkämpfe stehen für die Schweizer Nationalmannschaft erst im nächsten Sommer an der EM-Endrunde im eigenen Land an.
Quelle: sf
Der Schweizer Nati-Trainer Köbi Kuhn hat FCB-Shootingstar Ivan Rakitic für das Testspiel gegen Argentinien aufgeboten.
Auch Kroatiens Trainer Bilic hatte verkündet den 19-jährigen Basler für die nächsten zwei EM-Qualifikationsspiele aufzubieten. Durch die beiden Aufgebote gerät Rakitic nun wie erwartet in die Zwickmühle: Möchte er dem Ruf Bilic' für die Ernstkämpfe gegen Estland (2. Juni) und Russland (6. Juni) Folge leisten, müsste er bei der FIFA ein schriftliches Gesuch für einen Wechsel zum kroatischen Verband einreichen, weil er bereits offizielle Länderspiele mit Schweizer Juniorenauswahlen bestritten hat.
Falls die FIFA diesem Gesuch stattgeben würde, könnte Rakitic danach nie mehr für die Schweiz spielen. Das dürfte den Basler Mittelfeldspieler vorerst davon abhalten, dem Ruf von Bilic zu folgen - es sei denn, er wolle nur am Trainingscamp vor den beiden EM-Ausscheidungsspielen teilnehmen, um im kroatischen Kader zu schnuppern und seine zukünftigen Einsatzchancen auszuloten.
Nimmt der Basler Mittelfeldspieler hingegen das Schweizer Aufgebot an und spielt er am 2. Juni in seinem Heimstadion St.-Jakob-Park gegen Argentinien, so bleiben Rakitic weiterhin alle Optionen offen. Er kann gemäss FIFA-Statuten bis zur Vollendung des 21. Alterjahres den Verband wechseln, wenn er bis dahin kein offizielles A-Länderspiel mit Wettbewerbs-Charakter für die Schweiz bestritten hat. Ernstkämpfe stehen für die Schweizer Nationalmannschaft erst im nächsten Sommer an der EM-Endrunde im eigenen Land an.
Quelle: sf
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Moschle
sforza kritisiert öffentlich den vorstand des sfv's. sie würden nicht 100 %-ig hinter coach kuhn stehen, was sich u.a. auch bei der ausmusterung vogels gezeigt hätte. der verbänd wäre nicht ehrlich etc.
muss ich sogar sagen... soll lieber mal die eigenen probleme und unklarheiten aus dem weg räumen.
muss ich sogar sagen... soll lieber mal die eigenen probleme und unklarheiten aus dem weg räumen.
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lucerne
blick:

ein kopfnicker mehr, der es nicht wagen wird, den verbandsoberen zu widersprechenAdrian Knup Schweizer Team-Manager
Köbi erhört - Knup neuer Team-Manager
Offiziell wollte der SFV den bald 39-Jährigen erst am Freitag im Rahmen einer Medienkonferenz in Bern präsentierten. Nun drang die Verpflichtung vorzeitig an die Öffentlichkeit. Dem Vernehmen nach soll auch ein Psychologe zum Staff stossen.
Nach den zuletzt vorwiegend ungenügenden Testspiel-Resultaten der Nationalmannschaft und den Kommunikationsschwächen Kuhns wurde die Forderung nach einem so genannten Team-Manager immer lauter. Vom Kandidaten Knup war in der Öffentlichkeit indes nie die Rede.
Das neue Bindeglied zwischen Team, Coaching-Stab und Medien kennt das internationale Geschäft aus eigener Erfahrung gut. Er bestritt zwischen 1989 und 1995 48 Partien und schoss 26 Treffer für die Nationalmannschaft.
Alex Frei, der Captain des Nationalteams, reagierte auf die neue Nachricht erfreut: «Das ist sicher eine gute und akzeptable Lösung. Knup ist einer, der selber an der WM spielte und viele Tore schoss. Er hat zudem langjährige Auslanderfahrung.» Überrascht sei er eigentlich nicht, dass der Verband «einen gewählt hat, der niemand auf der Rechnung hatte».
Knup war auf Klubebene zu Beginn und am Ende seiner Karriere (im Juni 1998) in Basel engagiert. 1992 verliess er Luzern in Richtung Bundesliga. Je zwei Jahre lang stürmte Knup für den VfB Stuttgart und Karlsruhe, ehe er temporär in Istanbul bei Galatasaray engagiert war. Nach dem Abschluss seiner Karriere blieb er als TV-Experte am Ball und arbeitete in einer Agentur.
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Stumpen-Rudi
- FCL-Insider

- Beiträge: 724
- Registriert: 9. Mär 2007, 13:37
- Wohnort: Hintertux
Quelle: blick.chKommt N’Kufo zurück?
BERN – Adrian Knup ist jetzt auch offiziell Team-Manager (ab 1. Juli) – aber viel brisanter ist die Tatsache, dass Nationalcoach Köbi Kuhn die Türen für Blaise N’Kufo öffnet!
Bei der heutigen Medienkonferenz des Schweizerischen Fussballverbandes in Bern wurde über die Vorbereitungen für die Euro 08 informiert. Die wichtigsten Punkte.
Teammanager: Die Verpflichtung des 38-jährigen Ex-Nati-Torjäger Adrian Knup (26 Tore in 48 Länderspielen), die schon am Dienstag durchgesickert war, ist offiziell. Arbeitsbeginn: 1. Juli 2007.
Kerngruppe: Die künftigen Aufgebote werden in einer Kerngruppe diskutiert. Dieser gehören neben Köbi Kuhn und Adrian Knup auch der Nati-Delegierte Ernst Lämmli, der administrative Manager Philipp Ebneter sowie der Teschnische Direktor Hansruedi Hasler, der zum Koordinator und Stabchef befördert wird, an. Knup soll darin die «Sprache der Fussballer einbringen» und für die Natispieler erster Ansprechpartner sein.
Sichtungskader: 40 Spieler umfasst die Liste von Spielern, die für die Euro 08 in Frage kommen. Diese Kicker werden von Kuhn selber und sämtlichen Trainer der Nachwuchsauswahlen instensiv beobachtet. Kuhn ist somit über deren Entwicklung immer «up to date». Knup wird über die EM-Kandidaten eine Datenbank führen.
Blaise N’Kufo: Noch ist der Name des farbigen Stürmers, der für Twente Enschede in Holland Tore am Laufmeter erzielt, nicht auf der 40-Spieler-Liste. Aber Naticoach Köbi Kuhn liess erstmals verlauten, dass ein Comeback nicht mehr «explizit ausgeschlossen werden kann».
N´Kufo hatte sich seine Nati-Karriere vor fünf Jahren vermasselt, als er vor dem Länderspiel gegen Österreich Kuhn vorwarf, er sei nur Ersatz, weil er ein Farbiger sei. Das liess sich Kuhn nicht bieten. Doch nun haben die einst zerstrittenen Parteien offenbar konstruktive Gespräche geführt.
Auch Fabio Celestini, der in Spanien bei Getafe zu den Teamstützen gehört, kann – im Gegensatz zu Johann Vogel – wieder ein Thema werden.
Spielte der Einfluss des neuen Team-Managers Knup und der durchaus verständliche und vehemente Druck von aussen bereits eine Rolle? Fest steht, dass die Verantwortung nicht mehr allein auf den Schultern von Köbi Kuhn lastet. Fest steht aber auch, dass Kuhn nicht mehr der Allein-Herrscher in der Nati ist...
Was du heute kannst besorgen, geht genauso gut auch morgen...
- Barry Bonds
- Forumgott

- Beiträge: 1380
- Registriert: 18. Jul 2006, 17:19
- Wohnort: Caffé Portici
- Kontaktdaten:
Das Aufgebot der Schweizer Nationalmannschaft für das Länderspiel gegen Argentinien am 2. Juni in Basel enthält noch keine Überraschungen.
Nationalcoach Köbi Kuhn hält an seinem Stamm sowie (mehr oder weniger) an seiner Devise fest, nur Spieler auzubieten, die in ihren Vereinen auch regelmässig zum Einsatz kommen.
Kuhn eröffnete jedoch überraschend, dass in naher Zukunft auch Blaise N'Kufo, für den die Türe zur SFV-Auswahl fest verschlossen schien, wieder zur Nationalmannschaft gehören kann. Im Moment führen die beiden einst zerstrittenen Parteien offenbar konstruktive Gespräche. Im Aufgebot gegen Argentinien fehlen die verletzten Alex Frei und Blerim Dzemaili, während Daniel Gygax und Benjamin Huggel ins Kader zurückkehren. (si/dg)
EM-Testspiel Schweiz - Argentinien am 2. Juni in Basel. Aufgebot der Schweiz:
Torhüter: Diego Benaglio (Nacional Funchal/23 Jahre/5 Länderspiele/0 Tore), Fabio Coltorti (Grasshoppers/26/6/0), Pascal Zuberbühler (Xamax/36/48/0).
Verteidigung: Valon Behrami (Lazio Rom/22/10/1), Philipp Degen (Dortmund/24/25/0), Johan Djourou (Arsenal/20/10/0), Ludovic Magnin (Stuttgart/28/41/2), Patrick Müller (Lyon/30/75/3), Philippe Senderos (Arsenal/22/19/3), Christoph Spycher (Frankfurt/29/29/0).
Mittelfeld: Tranquillo Barnetta (Leverkusen/22/23/3), Ricardo Cabanas (Köln/28/46/4), Daniel Gygax (Metz/23/28/5), Benjamin Huggel (Frankfurt/29/18/0), Gökhan Inler (Zürich/22/6/1), Xavier Margairaz (Zürich/23/9/1), Raphaël Wicky (Hamburg/30/74/1), Hakan Yakin (Young Boys/30/55/14).
Sturm: Marco Streller (Stuttgart/25/21/7), Johan Vonlanthen (Salzburg/21/21/5).
Nationalcoach Köbi Kuhn hält an seinem Stamm sowie (mehr oder weniger) an seiner Devise fest, nur Spieler auzubieten, die in ihren Vereinen auch regelmässig zum Einsatz kommen.
Kuhn eröffnete jedoch überraschend, dass in naher Zukunft auch Blaise N'Kufo, für den die Türe zur SFV-Auswahl fest verschlossen schien, wieder zur Nationalmannschaft gehören kann. Im Moment führen die beiden einst zerstrittenen Parteien offenbar konstruktive Gespräche. Im Aufgebot gegen Argentinien fehlen die verletzten Alex Frei und Blerim Dzemaili, während Daniel Gygax und Benjamin Huggel ins Kader zurückkehren. (si/dg)
EM-Testspiel Schweiz - Argentinien am 2. Juni in Basel. Aufgebot der Schweiz:
Torhüter: Diego Benaglio (Nacional Funchal/23 Jahre/5 Länderspiele/0 Tore), Fabio Coltorti (Grasshoppers/26/6/0), Pascal Zuberbühler (Xamax/36/48/0).
Verteidigung: Valon Behrami (Lazio Rom/22/10/1), Philipp Degen (Dortmund/24/25/0), Johan Djourou (Arsenal/20/10/0), Ludovic Magnin (Stuttgart/28/41/2), Patrick Müller (Lyon/30/75/3), Philippe Senderos (Arsenal/22/19/3), Christoph Spycher (Frankfurt/29/29/0).
Mittelfeld: Tranquillo Barnetta (Leverkusen/22/23/3), Ricardo Cabanas (Köln/28/46/4), Daniel Gygax (Metz/23/28/5), Benjamin Huggel (Frankfurt/29/18/0), Gökhan Inler (Zürich/22/6/1), Xavier Margairaz (Zürich/23/9/1), Raphaël Wicky (Hamburg/30/74/1), Hakan Yakin (Young Boys/30/55/14).
Sturm: Marco Streller (Stuttgart/25/21/7), Johan Vonlanthen (Salzburg/21/21/5).
SOLO ALLMEND!
Schweizer Sichtungskader für die EM 2008.
- Zuständigkeit Bernard Challandes: Tranquillo Barnetta (Leverkusen/22-jährig), David Degen (Borussia Mönchengladbach/24), Philipp Degen (Borussia Dortmund/24), Xavier Margairaz (FC Zürich/23), Pirmin Schwegler (Leverkusen/20).
- Zuständigkeit Pierluigi Tami: Valon Behrami (Lazio Rom/22), Gökhan Inler (FC Zürich/22), Mauro Lustrinelli (Luzern/31), Alberto Regazzoni , Johan Vonlanthen (Salzburg/21), Reto Ziegler (Sampdoria Genua/21).
- Zuständigkeit Martin Brunner: Diego Benaglio (Nacional Funchal/23), Fabio Coltorti (Grasshoppers/26), Johnny Leoni (FC Zürich/22).
- Zuständigkeit Yves Débonnaire: Ricardo Cabanas (Köln/28 ), Raphaël Wicky (Hamburg/30).
- Zuständigkeit Köbi Kuhn: Fabio Celestini (Getafe/31), Alex Frei (Borussia Dortmund/27), Ludovic Magnin (VfB Stuttgart/28 ), Ivan Rakitic (Basel/19).
- Zuständigkeit Michel Pont: Johan Djourou (Arsenal/20), Blerim Dzemaili (FC Zürich/21), Stéphane Grichting (Auxerre/28 ), Patrick Müller (Lyon/30), Philippe Senderos (Arsenal/22).
- Zuständigkeit Martin Trümpler: Mario Eggimann (Karlsruhe/26), Benjamin Huggel (Frankfurt/29), Christoph Spycher (Frankfurt/29), Hakan Yakin (Young Boys/30).
- Zuständigkeit Pierre-André Schürmann: Julian Esteban (Rennes/20), Gelson Fernandes , Stephan Lichtsteiner (Lille/23), Alain Nef (Piacenza/25).
- Zuständigkeit Erich Burgener: Eldin Jakupovic (Lokomotive Moskau/23), Germano Vailati , Pascal Zuberbühler (Neuchâtel Xamax/36).
- Zuständigkeit Claude Ryf: Daniel Gygax (Metz/25), Boris Smiljanic (Basel/30), Marco Streller (VfB Stuttgart/25), Steve von Bergen (FC Zürich/23).
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Man beachte die Torhüter...
- Zuständigkeit Bernard Challandes: Tranquillo Barnetta (Leverkusen/22-jährig), David Degen (Borussia Mönchengladbach/24), Philipp Degen (Borussia Dortmund/24), Xavier Margairaz (FC Zürich/23), Pirmin Schwegler (Leverkusen/20).
- Zuständigkeit Pierluigi Tami: Valon Behrami (Lazio Rom/22), Gökhan Inler (FC Zürich/22), Mauro Lustrinelli (Luzern/31), Alberto Regazzoni , Johan Vonlanthen (Salzburg/21), Reto Ziegler (Sampdoria Genua/21).
- Zuständigkeit Martin Brunner: Diego Benaglio (Nacional Funchal/23), Fabio Coltorti (Grasshoppers/26), Johnny Leoni (FC Zürich/22).
- Zuständigkeit Yves Débonnaire: Ricardo Cabanas (Köln/28 ), Raphaël Wicky (Hamburg/30).
- Zuständigkeit Köbi Kuhn: Fabio Celestini (Getafe/31), Alex Frei (Borussia Dortmund/27), Ludovic Magnin (VfB Stuttgart/28 ), Ivan Rakitic (Basel/19).
- Zuständigkeit Michel Pont: Johan Djourou (Arsenal/20), Blerim Dzemaili (FC Zürich/21), Stéphane Grichting (Auxerre/28 ), Patrick Müller (Lyon/30), Philippe Senderos (Arsenal/22).
- Zuständigkeit Martin Trümpler: Mario Eggimann (Karlsruhe/26), Benjamin Huggel (Frankfurt/29), Christoph Spycher (Frankfurt/29), Hakan Yakin (Young Boys/30).
- Zuständigkeit Pierre-André Schürmann: Julian Esteban (Rennes/20), Gelson Fernandes , Stephan Lichtsteiner (Lille/23), Alain Nef (Piacenza/25).
- Zuständigkeit Erich Burgener: Eldin Jakupovic (Lokomotive Moskau/23), Germano Vailati , Pascal Zuberbühler (Neuchâtel Xamax/36).
- Zuständigkeit Claude Ryf: Daniel Gygax (Metz/25), Boris Smiljanic (Basel/30), Marco Streller (VfB Stuttgart/25), Steve von Bergen (FC Zürich/23).
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Man beachte die Torhüter...
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lutschiffistyle
Vor allem irritiert mich der Begriff "Sichtungskader" ein wenig, wenn auf einer Position exakt so viele Spieler "gesichtet" werden, wie dann im Kader sein werden...Volare hat geschrieben:Wo ist Zibung? Mein Gott, mit diesen Torhütern kann Dave jetzt noch immer mithalten...
Für Fragen, Kritik und Anregungen zum Forum ist Camel zuständig. Ich beantworte weder Mails noch PNs dazu.
hä? bei welcher Position zum Beispiel?Admin hat geschrieben:Vor allem irritiert mich der Begriff "Sichtungskader" ein wenig, wenn auf einer Position exakt so viele Spieler "gesichtet" werden, wie dann im Kader sein werden...Volare hat geschrieben:Wo ist Zibung? Mein Gott, mit diesen Torhütern kann Dave jetzt noch immer mithalten...
I'm going to make him an offer he can't refuse...
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
GEGEN DEN MODERNEN SCHIFFSBAU
offene beträge: CHF 50 von tjfcl, CHF 10 von LU-57, CHF 10 von chamäleon, CHF 10 von nelson, CHF 10 an seimon.
JASSOBIG RETTEN - NIEDER MIT DEN WETTEN!
Sammler hat geschrieben: Der FCL ist ein Verein, den man besser erst gar nicht beitreten sollte. Leistungen werden definitiv nicht honoriert. Jetzt auf Margiotta herumzuhacken ist absolut fehl am Platz. Kein Wunder, bekommt der FCL keine Mannschaft mehr zusammen, die mal einen Kübel stemmen wird. Nicht unter Swisspor, nicht unter Meyer.
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Mr.SlowMotion
- Experte

- Beiträge: 183
- Registriert: 16. Okt 2006, 17:01
- Wohnort: Kt.Luzern
Hm schade so wird das nie was.Julian Esteban erneut verlezt
FUSSBALL - Der Schweizer U21-Internationale Julian Esteban (20) zog sich über Pfingsten mit der Reservemannschaft von Rennes einen Schlüsselbeinbruch zu, berichtet die "Tribune de Genève".
Es ist bereits die dritte Verletzung, die der Stürmer seit seinem Wechsel in der Winterpause von Servette zum französischen UEFA-Cup-Teilnehmer erleidet. Esteban dürfte rund sechs Wochen ausfallen.
Noch sind wir zwar keine gefährdete Art, aber es ist nicht so, daß wir nicht oft genug versucht hätten, eine zu werden.
Blaise N'Kufo kehrt zurück
Fünf Jahre nach seinem letzten Einsatz und einem Eklat am 21. August 2002, am Spieltag des Länderspiels gegen Österreich in Basel, hat sich Blaise N'Kufo entschlossen, in den Kreis der Schweizer Nationalmannschaft zurückzukehren.
«Er erklärte mir am Telefon vor seiner Abreise in die Ferien seine Bereitschaft und sein Interesse mit, wieder zu unserer Gruppe zu stossen. Ich habe diesen Entscheid erfreut zur Kenntnis genommen, denn treffsichere Stürmer haben wir nicht im Überfluss», erklärte Nationalcoach Köbi Kuhn.
Reifer und überlegter
Die Polemik mit dem dunkelhäutigen Stürmer und Doppelbürger der Schweiz und des Kongos ist nach Jahren endlich vom Tisch. N'Kufo, damals bei Hannover und inzwischen bei Twente Enschede der Goalgetter des Vereins (64 Tore in vier Saisons, davon 22 in der abgelaufenen Spielzeit) hat vor fünf Jahren in einer Kurzschlussreaktion die Spieler der Nationalmannschaft und den Verband verlassen. Inzwischen ist er 32-jährig geworden, reifer und überlegter.
Einsatz bereits gegen Holland
«Ich nehme Kuhns Angebot an und komme gerne zurück», sagte der bullige Mittelstürmer einem Reporter der «Weltwoche». «Für einen Profi ist es eine einmalige Chance, eine EM im eigenen Land zu spielen». Das nächste Länderspiel der Schweizer Nationalmannschaft findet am 22. August in Genf ausgerechnet gegen Holland statt. N'Kufo rechnet dann bereits mit einem Einsatz: «Es wäre schön, mein Comeback ausgerechnet gegen Holland, meine fussballerische Heimat, zu geben. Herr Kuhn wird aber entscheiden».
Köbi Kuhn liess durchschimmern, dass ein Aufgebot für Blaise N'Kufo wahrscheinlich sei. «Wir haben ja nicht zu viele Stürmer von internationalem Format».
Fünf Jahre nach seinem letzten Einsatz und einem Eklat am 21. August 2002, am Spieltag des Länderspiels gegen Österreich in Basel, hat sich Blaise N'Kufo entschlossen, in den Kreis der Schweizer Nationalmannschaft zurückzukehren.
«Er erklärte mir am Telefon vor seiner Abreise in die Ferien seine Bereitschaft und sein Interesse mit, wieder zu unserer Gruppe zu stossen. Ich habe diesen Entscheid erfreut zur Kenntnis genommen, denn treffsichere Stürmer haben wir nicht im Überfluss», erklärte Nationalcoach Köbi Kuhn.
Reifer und überlegter
Die Polemik mit dem dunkelhäutigen Stürmer und Doppelbürger der Schweiz und des Kongos ist nach Jahren endlich vom Tisch. N'Kufo, damals bei Hannover und inzwischen bei Twente Enschede der Goalgetter des Vereins (64 Tore in vier Saisons, davon 22 in der abgelaufenen Spielzeit) hat vor fünf Jahren in einer Kurzschlussreaktion die Spieler der Nationalmannschaft und den Verband verlassen. Inzwischen ist er 32-jährig geworden, reifer und überlegter.
Einsatz bereits gegen Holland
«Ich nehme Kuhns Angebot an und komme gerne zurück», sagte der bullige Mittelstürmer einem Reporter der «Weltwoche». «Für einen Profi ist es eine einmalige Chance, eine EM im eigenen Land zu spielen». Das nächste Länderspiel der Schweizer Nationalmannschaft findet am 22. August in Genf ausgerechnet gegen Holland statt. N'Kufo rechnet dann bereits mit einem Einsatz: «Es wäre schön, mein Comeback ausgerechnet gegen Holland, meine fussballerische Heimat, zu geben. Herr Kuhn wird aber entscheiden».
Köbi Kuhn liess durchschimmern, dass ein Aufgebot für Blaise N'Kufo wahrscheinlich sei. «Wir haben ja nicht zu viele Stürmer von internationalem Format».
